Ist es gut lohnt es sich so was auszuprobieren
Wie Funktioniert es
Kann Mann da wirklich abnehmen
Ist es gut lohnt es sich so was auszuprobieren
Wie Funktioniert es
Kann Mann da wirklich abnehmen
Ist es gut lohnt es sich so was auszuprobieren
Wie Funktioniert es
Kann Mann da wirklich abnehmen
Das würde Dir schon mal nix nützen, denn Du bist eine Frau (nehme ich mal an).
Schmerz beiseite: Vergisses. Man nimmt ab, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht. Alles andere ist Esoterik und/oder Beutelschneiderei.
Gruß S
Hi,
Wie Funktioniert es
das kann ich dir beantworten:
du gibts jede Menge Geld aus und deine Geldbörse verliert an Gewicht.
Du hingegen bist frustriert und stopfst dir die Gut-und-Günstig Chips von Edeka vor der Glotze rein und nimmst zu.
Funktioniert für die Erfinder der Blutgruppendiät nachgewiesen einwandfrei.
GDA
Moin,
Funktioniert für die Erfinder der Blutgruppendiät nachgewiesen
einwandfrei.
die von ihren Renditen Anteile vonChipsfabriken kaufen
Profitmaximierung nennt man sowas.
Gandalf
Guten Morgen!
Diäten lösen Zwänge und Druck aus. Daraus ergibt sich meistens, dass sie nicht lange durchgehalten werden. Die Einstellung zur Ernährung sollte geprüft werden. Man stellt oft fest, dass man sich eher verführen lässt als ein vernünftiges Maß zu finden.
Es passt halt nicht in ihr von anderen gedachtes Weltbild. Also lass dich nicht beeinflussen und probiere es selber aus.
Das es einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Blutgruppen und Ernährung gibt ist daran zu erkennen, dass es moderne und alte Blutgruppen gibt. Diese Diät sagt allerdings nichts anderes aus, als eine ausgewogene Ernährung einzuhalten. Was das spezielle an dieser Diät ist, das bestimmte Lebensmittel von den verschiedenen BG’s unterschiedlich umgesetzt werden. Ist auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die BG’s entwickelt haben.
Es ist durchaus sinnvoll sich mit diesen Lebensmitteln zu befassen. Es ist erstaunlich, wie alles so funktioniert.
Also mit dem Thema beschäftigen und ausprobieren. (das geht über studieren)
Gruß
Moin,
Die Vorredner sind Ignoranten mit großen Scheuklappen.
klar, weil sie nicht jeden Blödsinn glauben
Es
passt halt nicht in ihr von anderen gedachtes Weltbild.
Boah fühl ich mich jetzt getroffen!
Das es einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Blutgruppen und
Ernährung gibt ist daran zu erkennen, dass es moderne und alte
Blutgruppen gibt.
Was sind alte Blutgruppen und was moderne?!
Diese Diät sagt allerdings nichts anderes
aus, als eine ausgewogene Ernährung einzuhalten.
OK, darauf können wir uns einigen.
Eine ausgewogene Ernährung in der richtigen Menge ist eine gute Ernährung.
Aber dazu braucht es keines Hokuspokus ála Blutgruppendiät.
Was das
spezielle an dieser Diät ist, das bestimmte Lebensmittel von
den verschiedenen BG’s unterschiedlich umgesetzt werden.
Was bisher aber noch nicht streng wissenschaftlich belegt wurde.
Okok, jetzt kommst Du wahrscheinlich wieder mit den Scheuklappen, aber Wissenschaft ist nun mal empirisch und nicht dogmatisch. Sie lebt von Belegen und nicht vom Glauben.
Ist
auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die
BG’s entwickelt haben.
Was meinst Du damit?
Es ist durchaus sinnvoll sich mit diesen Lebensmitteln zu
befassen.
Wieder Zustimmung.
Wenn ich mich ausgewogen ernähren möchte muss ich natürlich schauen, was ich esse.
Aber wie schon geschrieben; was haben die Blutgruppen damit zu tun?
Es wundert mich immer wieder, wie über Jahrtausende der Mensch zum Menschen werden konnte, obwohl damals keine Propheten diverser Diäten den Weg zeigten.
Gandalf
Hallo,
ich mag mich nur zu einigen wenigen Aspekte äußern. Hier zum Beispiel:
Das es einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Blutgruppen und
Ernährung gibt ist daran zu erkennen, dass es moderne und alte
Blutgruppen gibt.Was sind alte Blutgruppen und was moderne?!
Ja, das möchte ich auch mal wissen.
Was das
spezielle an dieser Diät ist, das bestimmte Lebensmittel von
den verschiedenen BG’s unterschiedlich umgesetzt werden.Was bisher aber noch nicht streng wissenschaftlich belegt
wurde.
Selbst wenn es so wäre, ja und? So Mensch sich ausgewogen ernährt (ernähren kann) sollte es keinen Einfluß haben. Blutgruppen kann man erst seit relativ kurzer Zeit bestimmen, den modernen Menschen gibt es seit über 100.000 Jahren. Wir hatten also nie die Möglichkeit, die Ernährung auf die BG abzustimmen sondern mussten essen, was da war. Wenn aber die Ernährung wirklich einen so großen Einfluß bei den verschiedenen BG-Typen gehabt hätte, hätte sich m.E. die Menschheit anders entwickelt. Entweder wären BG verschwunden, oder aber wir hätten heute regionale Häufungen bestimmter BG, die mit der urspünglichen Ernährung vor Ort korreliert sind. Ist das so? Ich weiß es nicht, ich stelle die Frage in den Raum.
Ist
auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die
BG’s entwickelt haben.Was meinst Du damit?
Ja, wo haben sie sich denn entwickelt? Und warum? Als Antwort auf die Ernährungssituation (im Sinne von Anpassung des Menschen an die Ernährung)?
LG Barbara
Hallo!
Moin,
Die Vorredner sind Ignoranten mit großen Scheuklappen.
klar, weil sie nicht jeden Blödsinn glauben
Es
passt halt nicht in ihr von anderen gedachtes Weltbild.Boah fühl ich mich jetzt getroffen!
Sollte auch so sein:wink:
Das es einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Blutgruppen und
Ernährung gibt ist daran zu erkennen, dass es moderne und alte
Blutgruppen gibt.Was sind alte Blutgruppen und was moderne?!
0= alt AB= modernste
Diese Diät sagt allerdings nichts anderes
aus, als eine ausgewogene Ernährung einzuhalten.OK, darauf können wir uns einigen.
Eine ausgewogene Ernährung in der richtigen Menge ist eine
gute Ernährung.
Aber dazu braucht es keines Hokuspokus ála Blutgruppendiät.
Jaja, das Auseindernehmen von Texten und den Sinn verfälschen ein bekanntes Phänomen. Du widersprichst dich jetzt aber. Die Wissenschaft hat dir bestimmt bewiesen, was eine ausgewogene Ernährung ist. Oder Hokuspokus???
Was das
spezielle an dieser Diät ist, das bestimmte Lebensmittel von
den verschiedenen BG’s unterschiedlich umgesetzt werden.Was bisher aber noch nicht streng wissenschaftlich belegt
wurde.
Okok, jetzt kommst Du wahrscheinlich wieder mit den
Scheuklappen, aber Wissenschaft ist nun mal empirisch und
nicht dogmatisch. Sie lebt von Belegen und nicht vom Glauben.
Der Glaube an die Wissenschaft ist halt auch nur ein Glaube. Was ist den anderes bewiesen???
Ist
auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die
BG’s entwickelt haben.Was meinst Du damit?
Naja, ich merke da herrscht Halbwissen vor.
Es ist durchaus sinnvoll sich mit diesen Lebensmitteln zu
befassen.Wieder Zustimmung.
Wenn ich mich ausgewogen ernähren möchte muss ich natürlich
schauen, was ich esse.
Na siehst du, jetzt kommen wir auf den Weg.
Aber wie schon geschrieben; was haben die Blutgruppen damit zu
tun?
Es wundert mich immer wieder, wie über Jahrtausende der Mensch
zum Menschen werden konnte, obwohl damals keine Propheten
diverser Diäten den Weg zeigten.
Nun wie es bei dir den Anschein macht ist der Glaube an die Wissenschaft das einzige Dogma!!! Was ist mit Jesus???
Wer glaubt eine wissenschaftliche Erklärung über gesunde Ernährung ist das einzig Wahre PUHHH.
Das mit Evolutionstheorie dürfte nun aber wirklich vom Tisch sein.
Gandalf
Gruß
Hallo!
Hallo,
ich mag mich nur zu einigen wenigen Aspekte äußern. Hier zum
Beispiel:Das es einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Blutgruppen und
Ernährung gibt ist daran zu erkennen, dass es moderne und alte
Blutgruppen gibt.Was sind alte Blutgruppen und was moderne?!
Ja, das möchte ich auch mal wissen.
0= alt AB= modern
Was das
spezielle an dieser Diät ist, das bestimmte Lebensmittel von
den verschiedenen BG’s unterschiedlich umgesetzt werden.Was bisher aber noch nicht streng wissenschaftlich belegt
wurde.Selbst wenn es so wäre, ja und? So Mensch sich ausgewogen
ernährt (ernähren kann) sollte es keinen Einfluß haben.
Blutgruppen kann man erst seit relativ kurzer Zeit bestimmen,
den modernen Menschen gibt es seit über 100.000 Jahren. Wir
hatten also nie die Möglichkeit, die Ernährung auf die BG
abzustimmen sondern mussten essen, was da war. Wenn aber die
Ernährung wirklich einen so großen Einfluß bei den
verschiedenen BG-Typen gehabt hätte, hätte sich m.E. die
Menschheit anders entwickelt. Entweder wären BG verschwunden,
oder aber wir hätten heute regionale Häufungen bestimmter BG,
die mit der urspünglichen Ernährung vor Ort korreliert sind.
Ist das so? Ich weiß es nicht, ich stelle die Frage in den
Raum.
Genau, das ist richtig. Es gibt tatsächlich eine reginale Häufung von bestimmten BG’s. Das wiederum liegt an dem unterschiedlichen Lebensmittelangebot.
Allerdings ist die große Völkerwanderung ein Punkt da es zu Vermischungen und Anpassungen kam.
Ist
auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die
BG’s entwickelt haben.Was meinst Du damit?
Ja, wo haben sie sich denn entwickelt? Und warum? Als Antwort
auf die Ernährungssituation (im Sinne von Anpassung des
Menschen an die Ernährung)?
s.o.
LG Barbara
Auch LG
Mahlzeit,
Was sind alte Blutgruppen und was moderne?!
0= alt AB= modernste
ähm, das einige Primaten auch die Blutgruppen 0, A, B und AB haben ist Dir aber bekannt?!
Aber dazu braucht es keines Hokuspokus ála Blutgruppendiät.
Jaja, das Auseindernehmen von Texten und den Sinn verfälschen
ein bekanntes Phänomen. Du widersprichst dich jetzt aber. Die
Wissenschaft hat dir bestimmt bewiesen, was eine ausgewogene
Ernährung ist. Oder Hokuspokus???
Nö, ausgewogene Ernährung kommt ohne das Konzept ‚Blutgruppendiät‘ aus. Sagt Dir Ockhams Rasiermesser etwas?
http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
Der Glaube an die Wissenschaft ist halt auch nur ein Glaube.
Was ist den anderes bewiesen???
Nö, Naturwissenschaft ist Empirie, sprich gemessene Daten und Beobachtungen. Da wird nichts geglaubt, da wird geguckt und gemessen.
Daher auch immer wieder die Paradigmenwechsel.
Das Wissenschaft ein Glaube sei, kommt immer von Leuten, die mit dogmatischen Systemen gegen die Naturwissenschaften angehen wollen.
Ist
auch logisch, wenn man beachtet in welchen Regionen sich die
BG’s entwickelt haben.Was meinst Du damit?
Naja, ich merke da herrscht Halbwissen vor.
Meinst Du, daß 0 in Europa häufig ist und B in Asien?
Dummerweise muss ein 0er nach D’Adamo Soja essen und ein Ber Milch & Co.
Soja kam bis vor kurzem in Europa nicht vor und die meisten Asiaten haben eine Milchunverträglichkeit, die daher rührt, daß sie Milchzucker nicht verdauen können.
Schon schräg - oder?
Zudem stellt sich die Frage, hat sich die Ernährung nach den Blutgruppen gerichtet, oder die Blutgruppen nach der Ernährung.
Wenn lezteres der Fall ist, warum sind die nach dieser Theorie ursprünglichen 0er nicht ausgestorben als sich die Ernährung änderte, denn die muss ja für die 0er fürchterlich ungesund gewesen sein.
Und wenn sich die Blutgruppen an die Ernährung anpassen können wäre doch auch wieder alles in Butter, weil dann alles wieder gut ist
Ne, mich überzeugt dieses Konzept in keiner Weise, weder vom Ansatz, noch von den Erklärungsmodellen, die paradox und teilweise widersinnig sind. Warum sollte ein Asiat mit Blutgruppe B Milch essen, wenn er sie mangels Galactase nicht verträgt?
Ganz nebenbei:
Die Zustände, daß man sich aussuchen kann was man isst sind seeehr neu und auch heute nicht überall selbstverständlich. Dereinst wurde gegessen was man kriegte.
Das Blutgruppenkonzept basiert auf satten Bäuchen, die wie gesagt ein sehr neuer Zustand ist.
Gandalf
Um es einfach zu machen: Diäten funktionieren nicht - keine!
Gerade in einem wirklich guten Test - bei manchen wurde sogar festgestellt, dass trotz Gewichtsverlust kein Fett verloren wurde - sondern Wasser und Muskulatur (was fatal ist).
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktue…
Das einzige was wirklich hilft, ist eine dauerhafte Umstellung der Ernährung.
Den Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er wirklich braucht - in ausreichender Menge und guter Qualität. KH in Mengen gehören nicht dazu!
Bewegung und Sport sollte immer dabei sein - nicht (nur) zum Abnehmen, auch allgemein aus gesundheitlichen Gründen.
Um zu sehen, wie lange man für bestimmte Dinge „strampeln“ muss, kann man hier in einem kurzen Beitrag sehen:
Beweise!
Hallo!
Mahlzeit,
ähm, das einige Primaten auch die Blutgruppen 0, A, B und AB
haben ist Dir aber bekannt?!
ähm Ja. Was soll daran unbekannt sein! Menschenaffentheoretiker???
Nö, ausgewogene Ernährung kommt ohne das Konzept
‚Blutgruppendiät‘ aus. Sagt Dir Ockhams Rasiermesser etwas?
http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
Wikipedia!!! LAch,Lach,Lach
Nö, Naturwissenschaft ist Empirie, sprich gemessene Daten und
Beobachtungen. Da wird nichts geglaubt, da wird geguckt und
gemessen.
Daher auch immer wieder die Paradigmenwechsel.
Das Wissenschaft ein Glaube sei, kommt immer von Leuten, die
mit dogmatischen Systemen gegen die Naturwissenschaften
angehen wollen.
Na das überrascht mich aber. Wer legt die Messmethoden, die Instrumente und die Methoden zur Auswertung der Daten fest. Einfach lachhaft!!! Das ist Wissenschaft??? Wissenschaft wird von den Leuten gemacht die verdienen wollen. Tut mir leid für den der daran glaubt.
Meinst Du, daß 0 in Europa häufig ist und B in Asien?
Dummerweise muss ein 0er nach D’Adamo Soja essen und ein Ber
Milch & Co.
Soja kam bis vor kurzem in Europa nicht vor und die meisten
Asiaten haben eine Milchunverträglichkeit, die daher rührt,
daß sie Milchzucker nicht verdauen können.
Schon schräg - oder?
Sehr gut, ich sehe ich habe dich schon weiter auf deinem Weg begleitet. Na da hast du deinen Denkfehler. Ich trinke weder Milch noch esse ich Soja. Es gehört nicht zu meiner Ernährung. Es ist mir auch egal welche BG ich habe. Ich bin von selber drauf gekommen!!! HMMM
Zudem stellt sich die Frage, hat sich die Ernährung nach den
Blutgruppen gerichtet, oder die Blutgruppen nach der
Ernährung.
Du hast dich oben schon selber beantwortet!!!
Wenn lezteres der Fall ist, warum sind die nach dieser Theorie
ursprünglichen 0er nicht ausgestorben als sich die Ernährung
änderte, denn die muss ja für die 0er fürchterlich ungesund
gewesen sein.
Die Frage stellt sich: Wer hat den die Ernährung geändert???
Und wenn sich die Blutgruppen an die Ernährung anpassen können
wäre doch auch wieder alles in Butter, weil dann alles wieder
gut ist
Du verstehst es nicht. Die Ernährung ist das Problem. Was soll ich Früchte essen die nicht in meiner Klimazone wachsen. Ist das besser verständlich.
Ne, mich überzeugt dieses Konzept in keiner Weise, weder vom
Ansatz, noch von den Erklärungsmodellen, die paradox und
teilweise widersinnig sind. Warum sollte ein Asiat mit
Blutgruppe B Milch essen, wenn er sie mangels Galactase nicht
verträgt?
Bravo!!! Er tut es aber. Die Frage: Warum?
Ganz nebenbei:
Die Zustände, daß man sich aussuchen kann was man isst sind
seeehr neu und auch heute nicht überall selbstverständlich.
Dereinst wurde gegessen was man kriegte.
Und wir haben es ein paar tausend Jahre ohne Bananen geschafft. Ui!!??
Das Blutgruppenkonzept basiert auf satten Bäuchen, die wie
gesagt ein sehr neuer Zustand ist.
Und die Ursache dafür???
Ist es aber gut das man sich aussuchen kann was man ist. Nur weil ein Wissenschaftler beweisen kann das eine Orange viel Vitamin C enthält= gut für dich also iss sie.
Gandalf
Gruß
Hallo!
Beweise!
Naja, mal verschiedenste Untersuchungen lesen vergleichen und überlegen. Dann probieren und den Weg der Erkenntniss gehen.
Gruß
Blutgruppendiät in der Kritik & @ Poolnudel
Hi,
ich war mal so frei und habe mal die Kritik an der Blutgruppendiät angefügt.
Ich finde es fahrlässig hier eine Methode anzupreisen, dessen fehlender wissenschaftlich-messbarer Erfolg von Befürwortern der Diät ignoriert wird.
Man kann es sich natürlich auch sehr leicht machen und alle als Ignoranten bezeichnen und gleichzeitig die Augen vor den Ernährungswissenschaftlern verschliessen.
Zitat:
Die Blutgruppendiät in der wissenschaftlichen Kritik
Ernährungswissenschaftler kritisieren an der Blutgruppendiät vor allem, dass sie je nach Blutgruppe auf unterschiedliche Weise einseitig ist. So enthalten beispielsweise die empfohlenen Nahrungsmittel für die Blutgruppe 0 zu wenige Ballaststoffe und Kohlenhydrate. Spezifische Nahrungsergänzungsmittel für jede der Blutgruppen zum Ausgleich der einseitigen Ernährung, die Peter J. D’Adamo seinen Anhängern zu stattlichen Preisen anbietet, erhöhen seine Glaubwürdigkeit dabei auch nicht unbedingt.
Vieles von dem, was D’Adamo in seinen Publikationen als wissenschaftliche Fakten darstellt, entbehrt bis heute echter Beweise. Besonders kritisch sehen dabei Mediziner die häufig angeführten „Erfolgsstorys“ von Patienten mit unterschiedlichen Krankheiten, die ihre Ernährung gemäß der Blutgruppendiät umgestellt haben und dadurch eine Heilung oder wesentliche Besserung erzielt haben sollen. Diese Erfolge konnten durch unabhängige Dritte bislang nicht bestätigt werden, entsprechende wissenschaftliche Studien liegen ebenfalls nicht vor.
Die wissenschaftliche Kritik geht jedoch noch wesentlich tiefer. So gibt es bislang keine schlüssigen Erkenntnisse darüber, wo und wann sich die einzelnen Blutgruppen entwickelt haben. Knochenfunde früher Menschen erlauben nur in seltenen Einzelfällen die Bestimmung der Blutgruppe, so dass daraus keinerlei allgemeingültige Aussagen abgeleitet werden können. Die Ansicht, dass Blutgruppe 0 die ursprüngliche Blutgruppe ist, mag dem Laien zwar unmittelbar einleuchtend erscheinen, der aktuelle Stand der Wissenschaft deutet jedoch eher darauf hin, dass die frühen Jäger und Sammler der Blutgruppe A angehörten. Auch Beobachtungen im Tierreich lassen darauf schließen, dass die Blutgruppe 0 sich erst spät entwickelt haben könnte. So gibt es beispielsweise bei Katzen die Blutgruppen A und B, in seltenen Fällen auch AB, während Blutgruppe 0 nicht vorkommt.
Ebenso wenig scheint die Aussage, dass Lektine aus der Nahrung das Blut verklumpen könnten, wissenschaftlich haltbar zu sein. Nur für wenige Lektine aus Nahrungsmitteln konnte bislang überhaupt ein Übergang ins Blut nachgewiesen werden. Dazu gehören beispielsweise Lektine aus Tomaten, Erdnüssen und Weizenkeimen, doch die Menge, welche ins Blut gelangt, ist minimal. Die meisten Lektine werden zudem bei Erhitzung inaktiviert, darunter auch das Bohnenlektin, welches in rohem Zustand tatsächlich gefährlich ist.
Würden Lektine das Blut im menschlichen Körper verklumpen, wäre das ein gravierender Vorgang, der ab einem bestimmten Punkt unweigerlich zum Tod führen müsste (in gleicher Weise wie das bei einer Bluttransfusion mit einer unkompatiblen Blutkonserve geschieht). Selbst eine geringfügige Verklumpung, die nicht zum Tod führt, müsste jedoch pathologisch nachweisbar sein. Auch die körperlichen Schädigungen dieses Vorgangs, die D’Adamo als Auslöser vieler Krankheiten anführt, müssten in Gewebeproben erkennbar sein. Solche Spuren einer angeblichen Verklumpung durch Lektine wurden jedoch bis heute nirgendwo beschrieben.
Zwar kann bewiesen werden, dass im Reagenzglas einige Lektine aus Nahrungsmitteln tatsächlich das Blut bestimmter Blutgruppen verklumpen, viele andere dagegen, welche D’Adamo Menschen einiger Blutgruppen zum Verzehr empfiehlt, anderen jedoch verbietet, verklumpen das Blut im Reagenzglas unabhängig von der Blutgruppe (darunter die von Tomaten). Die Zuordnung vieler Nahrungsmittel zu den förderlichen oder schädlichen Lebensmitteln der jeweiligen Blutgruppen scheint in diesem Zusammenhang nach Ansicht einiger Fachleute auf schlichte Verwechslungen oder Missverständnisse zurückzuführen zu sein.
Im menschlichen Körper werden sogar selbst Lektine gebildet, von denen im Reagenzglas einige mit allen, andere mit bestimmten Antigenen der roten Blutkörperchen verklumpen. Dennoch scheinen diese körpereigenen Lektine keinerlei schädlichen Auswirkungen auf den Menschen zu haben.
Zitat Ende.
Quelle: http://www.blutgruppendiaet.org
GDA
Gääähn!
Moin,
Beweise!
Naja, mal verschiedenste Untersuchungen lesen vergleichen und
überlegen. Dann probieren und den Weg der Erkenntniss gehen.
ähm, damit Du es auch verstehst:
Du Beweise bringen!
Gandalf
Hi,
Beweise!
Naja, mal verschiedenste Untersuchungen lesen vergleichen und
überlegen. Dann probieren und den Weg der Erkenntniss gehen.ähm, damit Du es auch verstehst:
Du Beweise bringen!
Ich wäre mit Literatur zufrieden, die du mir nennen kannst.
LG Barbara
Hallo,
tut mir leid, aber dieses Wischiwaschi ist noch nicht einmal schlecht, es ist einfach nur lauwarme Luft. Einigen wir uns doch darauf, dass du nicht Bescheid weißt und über keinerlei Argumente verfügst, die uns auch nur im Ansatz zum Grübeln bringen können.
Barbara
Hallo Maren,
Um es einfach zu machen: Diäten funktionieren nicht - keine!
Das steht aber schon hier anders
https://de.wikipedia.org/wiki/Corpus_Hippocraticum
Das einzige was wirklich hilft, ist eine dauerhafte Umstellung der Ernährung.
Ob dauerhaft oder nicht, eben diese Ernährungsumstellung bezeichnet man grundsätzlich als Diät.
Bewegung und Sport sollte immer dabei sein
Yep, Diät.
nicht (nur) zum Abnehmen
Nein, auch zum Zunehmen
auch allgemein aus gesundheitlichen Gründen.
s. Link oben.
Der Begriffswirrwarr ähnelt dem des Begriffs Esoterik.
Franz