Brauchen Kinder Fleisch?

Hallo zusammen,

mit dem Hintergrundwisssen, dass ich selbst an Gicht leide und mein Vater auch, möchte ich, dass mein fünfjähriges Kind kein Fleisch oder Wurst mehr isst und auch keine zuckerhaltige Limo, Saft … trinkt, um von vornherein das Risiko für mein Kind bzgl. Gicht zu senken. Man liest zwar immer, dass Gicht bei ab 40jährigen zum ersten Mal auftritt, aber ich bin auch deutlich U40 und habe es!

Dass zuckerhaltige Limos weniger bis gar nicht gesund sind, steht außer Frage!

Aber wie sieht es mit Fleisch aus?

Brauchen Kinder überhaupt Fleisch, wenn auch ausgewachsene Menschen ohne Fleisch, als Vegetarier leben können?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

DU

mit dem Hintergrundwisssen, dass ich selbst an Gicht leide und
mein Vater auch, möchte ich, dass mein fünfjähriges Kind kein
Fleisch oder Wurst mehr isst und auch keine zuckerhaltige
Limo, Saft … trinkt, um von vornherein das Risiko für mein
Kind bzgl. Gicht zu senken.

Zunächst sollte man das Hintergrundwissen haben, daß wir Gemischtfresser sind, als vegetarisches und fleischliches essen (müssen). Unser Gebiß weist das aus (Grundlagen der Physiologie). Wenn man ein Kind rein vegetarisch ernährt, enthält man ihm die sog. essentiellen Aminosäuren vor, die es zu seiner Entwicklung braucht, was zu Mangelkrankheiten führen kann.

Vegetariertum und gar Veganismus sind Ideologie, die man den Erwachsenen vorbehalten sollte. Bitte nicht nach dem Motto handeln:
Jeder Ideologe ist bereit für seine Ideologie den Tod in Kauf zu nehmen - selbstverständlich nur den Tod anderer, nicht den eigenen!
Und dem armen Kind auch noch süße Getränke zu sperren - schrecklich. Unter welchem Aspekt eigentlich? Der „allgemeinen Schädlichkeit“?

Ja, und wenn man unter 40 Gicht kriegt, hat man eben eine schlechte Genetik erwischt, und dagegen hilft auch kein vegetarisches Leben.

Fragen über Fragen…

Zunächst sollte man das Hintergrundwissen haben, daß wir
Gemischtfresser sind, als vegetarisches und fleischliches
essen (müssen).

Wie sieht es mit Fisch anstelle Fleisch aus? Hinsichtlich Gicht und essentieller Fettsäuren?

Unser Gebiß weist das aus (Grundlagen der Physiologie).

Schneide- und Mahlzähne. Die Reißzähne sind mittlerweile rückgebildet. Oder?

Wenn man ein Kind rein vegetarisch ernährt,
enthält man ihm die sog. essentiellen Aminosäuren vor, die es
zu seiner Entwicklung braucht, was zu Mangelkrankheiten führen kann.

Sagt wer? In welchen Abständen muss/sollte man Fleisch zu sich nehmen? Welche Mangelkrankheiten?

Vegetariertum und gar Veganismus sind Ideologie

Die einzigen, wie wir alle wissen.

Bitte nicht nach dem Motto handeln:
Jeder Ideologe ist bereit für seine Ideologie den Tod in Kauf
zu nehmen - selbstverständlich nur den Tod anderer, nicht den
eigenen!

Und dem armen Kind auch noch süße Getränke zu sperren -
schrecklich. Unter welchem Aspekt eigentlich? Der „allgemeinen
Schädlichkeit“?

No comment.

Ja, und wenn man unter 40 Gicht kriegt, hat man eben eine
schlechte Genetik erwischt, und dagegen hilft auch kein
vegetarisches Leben.

Ende der Weisheiten.

Mal ehrlich, Plattitüden ohne Ende. Gibt es auch Infos?

Franz

2 „Gefällt mir“

Hallo

Zunächst sollte man das Hintergrundwissen haben, daß wir
Gemischtfresser sind, als vegetarisches und fleischliches
essen (müssen). Unser Gebiß weist das aus (Grundlagen der
Physiologie). Wenn man ein Kind rein vegetarisch ernährt,
enthält man ihm die sog. essentiellen Aminosäuren vor, die es
zu seiner Entwicklung braucht, was zu Mangelkrankheiten führen
kann.

Hier geht es um Gicht. In Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukten befinden sich Purine. Diese werden im menschlichen Körper zu Harnsäure abgebaut.
Das erstmal zum Hintergrundwissen.
Um Gicht vorzubeugen, sollte man den Konsum von tierischen Eiweißen verringern.

Vegetariertum und gar Veganismus sind Ideologie, die man den
Erwachsenen vorbehalten sollte. Bitte nicht nach dem Motto
handeln:
Jeder Ideologe ist bereit für seine Ideologie den Tod in Kauf
zu nehmen - selbstverständlich nur den Tod anderer, nicht den
eigenen!

Und dem armen Kind auch noch süße Getränke zu sperren -
schrecklich. Unter welchem Aspekt eigentlich? Der „allgemeinen
Schädlichkeit“?

Fructosehaltige Getränke enthalten ebenso Harnsäuren und sind deshalb ebensowenig zuträglich und man sollte sie deshalb ebenso verringern.

Ja, und wenn man unter 40 Gicht kriegt, hat man eben eine
schlechte Genetik erwischt, und dagegen hilft auch kein
vegetarisches Leben.

Fast richtig. Es muß nicht vegetarisch sein, aber man sollte eben harnsäurehaltige Produkte verringern.

Gruss
pue

1 „Gefällt mir“

Moin,
schau doch mal hier, vielleicht ist da was hilfreiches dabei:

http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/erna…

http://www.vegetarisch-geniessen.com/0401/artikel/ve…

LG

Hiho,

wenn ich mir die Puringehalte von Sojabohnen, Weißen Bohnen, Sonnenblumenkernen, Erbsen und Buchweizen so anschaue, klingt Dein Plädoyer ungefähr wie „Nie wieder Reformkost oder ‚Vollwertküche‘!“

(Jetzt mal unabhängig davon, ob eine Gichtdiät tatsächlich zur Prophylaxe geeignet ist.)

Schöne Grüße

Dä Blumepeder

3 „Gefällt mir“

Hi,

du hast das richtige Verb benutzt („verringern“) und setzt es dann nicht um. Süßes und eiweißhaltiges im Übermaß sind eine Ursache für Gicht, aber sie zu verbieten ist nicht die Lösung.Diese Purine sind, wie von Blumepeder schon geschrieben, in mehr als den von Dir genannten Lebensmiteln drin. Ernähre Deine Kinder fettarm (aber nicht fetllos) und fleischarm (aber nicht fleischlos!) und mit viel viel viel GEmüse und ordentlich Obst, dann passt das alles.

die Franzi

Mal ehrlich, Plattitüden ohne Ende. Gibt es auch Infos?

Leider ist es zuviel verlangt, hier ein Lehrbuch der Ernährungsphysiologie zu schreiben, da kann man sich eines besorgen.

Ich dächte doch, daß ich einige Infos gegeben habe, man müßte sie nur kapieren. Die weitere Forschung überlasse ich gerne anderen.

Neugierige Frage: Welchen Teil meines Postings haben Sie gelesen und welchen verstanden?

1 „Gefällt mir“

Zunächst sollte man das Hintergrundwissen haben, daß wir
Gemischtfresser sind, als vegetarisches und fleischliches
essen (müssen). Unser Gebiß weist das aus (Grundlagen der
Physiologie). Wenn man ein Kind rein vegetarisch ernährt,
enthält man ihm die sog. essentiellen Aminosäuren vor, die es
zu seiner Entwicklung braucht, was zu Mangelkrankheiten führen
kann.

Wieso überleben dann die ganzen vegetarischen (K)Inder?

kleine Korrektur
Moin,

Zunächst sollte man das Hintergrundwissen haben, daß wir
Gemischtfresser sind, also vegetarisches und fleischliches
essen (müssen) können

so hat es seine Richtigkeit.
Menschen können sehr wohl vegetarisch ernährt werden, auch Kinder.

Inwiefern das eine optimale Ernährung ist, sei dahingestellt, aber das war nicht die Frage.

Gandalf

Neugierige Frage: Welchen Teil meines Postings haben Sie
gelesen und welchen verstanden?

Ich lese diesen Ihren Satz:

Wenn man ein Kind rein vegetarisch ernährt, enthält man ihm die sog. essentiellen Aminosäuren vor, die es zu seiner Entwicklung braucht, was zu Mangelkrankheiten führen kann.

und bitte dann höflich: Nennen Sie mir eine, nur eine einzige essentielle Aminosäure, die nicht in Getreide- oder anderen Lebensmitteln eines Vegetariers oder Veganers (in ausreichender Menge*) vorkommt.

Dann können wir auch darüber reden, wer was verstanden hat oder nicht.

Franz

*ausreichend in dem Sinne, dass man die empfohlenen Tagesdosen ohne Zufuhr von Übermengen an vegetarischer Ernährung jederzeit sicherstellen kann.

Vorschlag: erstmal Purintabellen lesen …
Hallo

… dann antworten.

Hier geht es um Gicht. In Fleisch, Fisch, Wurst und
Milchprodukten befinden sich Purine.

Das ist Blödsinn.
Milch + Quark + Naturjoghurt enthalten keine Purine.
http://www.medizinfo.de/rheuma/purine/milch.htm

Käse je nach Sorte mehr oder weniger.
http://www.medizinfo.de/rheuma/purine/kaese.htm

Um Gicht vorzubeugen, sollte man den Konsum von tierischen
Eiweißen verringern.

Siehe oben. Bei purinfreien Milchprodukten muß der Konsum nicht verringert werden - vorausgesetzt, die Nieren sind noch gesund.

Fructosehaltige Getränke enthalten ebenso Harnsäuren und sind

eben harnsäurehaltige Produkte verringern.

Es gibt Getränke/Produkte, die Harnsäure enthalten?
Erzähl’ mal bitte, welche das sind. Das interessiert mich.

Gruß G. *dachte bisher, Harnsäure käme im Blut vor*

1 „Gefällt mir“

vom ‚richtigen‘ Gemüse viel
Hi,

und mit viel viel viel GEmüse

das viele Gemüse kann schiefgehen, wenn man das so pauschal nimmt, wie Du es hingeschrieben hast.

Rosenkohl + Brokkoli z.B. enthalten viel Purine,
grüne® Paprika + Tomate + Salatgurke relativ wenig.
http://www.medizinfo.de/rheuma/purine/gemuese.htm

Gruß G

1 „Gefällt mir“

Re: Rache :wink:
Hi,

hab ich selber noch was dazugelernt:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/606944/

die Franzi

2 „Gefällt mir“

Wieso überleben dann die ganzen vegetarischen (K)Inder?

Die drei die ich kenne benötigen alle Nahrungsergänzungsmittel
(Eisenmangel), ob das dann gesünder ist?

Der Plem

Re^2: Rache :wink:
Auch Hi,

hab ich selber noch was dazugelernt:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/606944/

an wen geht denn Dein Betreff? *aufdemSchlauchsteh*

Danke für den Link. Das ist ja alles höchst interessant. Ich werde mich aber dennoch nicht der Völlerei und Maßlosigkeit hingeben, sondern weiterhin meine Purintabellen am Kühlschrank hängenlassen.

Seit ich darauf etwas achte (Menge und Häufigkeit), hat sich mein HS-Wert vom rechten Rand des Normbereichs deutlich nach links verschoben.

Am Wochenende hatte ich trotzdem Wild auf dem Teller und demnächst wird mal wieder Leber (auweia!) auf dem Speiseplan stehen nach dem Motto: Einmal ist keinmal! :wink:

Gruß G *noch gichtfrei*

Hi,

das ging an Dich :smile: Und sollte meinen: Der Harnsäurespiegel und die Ernährung sind KEINE Auslösefaktoren für eine Gicht. Deine Diät beeinflusst Dein Gichtrisiko NICHT.

Wenn man allerdings Gicht schon hat, muss man aufdie Ernährnug achten, weil der Körper dann mit der Harnsäure nicht umgehen kann. Aber das ist ja was anderes. Durch Ernährung Gicht vorbeugen zu wollen ist etwa genau so zielführend, wie am Stock zu gehen um zu verhindern, dass man sichdas Bein bricht.

die Franzi

Hi,

das ging an Dich :smile: Und sollte meinen: Der Harnsäurespiegel
und die Ernährung sind KEINE Auslösefaktoren für eine Gicht.

habe ich vor kurzem im Bekanntenkreis das Gegenteil erlebt. Weit und breit kein erbliches Risiko, von jetzt auf gleich ein Gichtanfall. Laborbefund: reichlich erhöhter HS-Wert, der vermutlich schon über Jahre viel zu hoch war, weil die Eß- und Trinkgewohnheiten seit vielen Jahren falsch waren. „Vermutlich“ deswegen, weil der Patient lange nicht gecheckt wurde.

Deine Diät beeinflusst Dein Gichtrisiko NICHT.

Ich schrieb doch, daß ich „etwas darauf achte“, das ist in meinen Augen keine Diät. Mein Erfolg gibt mir recht, auch wenn ich dadurch die Statistik „verhaue“.

Durch Ernährung Gicht
vorbeugen zu wollen ist etwa genau so zielführend, wie am
Stock zu gehen um zu verhindern, dass man sichdas Bein bricht.

Soso.
Dabei hat doch schon so mancher mitgeführte Stock verhindert, daß es überhaupt zu einem Sturz mit nachfolgendem Beinbruch gekommen ist. Im Stehen hat sich - soweit mir bekannt - noch keiner das Bein gebrochen.
Und das gilt nicht nur für alte Leute auf ebenen Parkwegen, sondern auch geübte Wanderer haben im Gelände in aller Regel einen Stock dabei.

Gruß G

Hi,

da haben wir ml wieder den beliebtesten Logikfehler aller Zeiten: die Verwechslung von Gleichzeitigkeit und Kausalität. Dass zwei Dinge gleichzeitig bzw. direkt hintereinander geschehen, bedeutet nicht, dass sie auch ursächlich zusammenhängen. http://de.wikipedia.org/wiki/Cum_hoc_ergo_propter_hoc Als Beispiel wird abei angeführt, dass Störche eben nicht die Babys bringen (das begreift inzwischen jeder). Oder der Glaube, dass man da, wo viele Ärzte sind, früher stirbt. Schick ist auch der vermeintliche Zusammenhang von Schuhgröße und Intelligenz :smile: Der Kult um das Fliegende Spaghettimonster hat so ein Paradoxon zum Glaubensinhalt gemacht. Die Anhänger dieser Religion(sparodie) sind überzeugt, dass das Verschwinden der Piraten die globale Erwärmung ausgelöst hat. Beweis: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:stuck_out_tongue:ira…

habe ich vor kurzem im Bekanntenkreis das Gegenteil erlebt. Weit und breit kein erbliches Risiko, von jetzt auf gleich ein Gichtanfall.

Risiko bedeutet nicht, dss etwas garantiert eintritt. Umgekehrt bedeutet kein Risiko auch nicht, dass es nicht eintritt. Ich habe MS - weit und breit kein genetisches Risiko, niemand in der Verwandtschaft hat das. Wiederum habe ich ein Riskio für eine andere Erbkrankheit, aber die Krankheit habe ich nicht (das ist erwiesen). Und Gichtanfälle treten grundsätzlich von jetzt auf gleich ein, so wie Schübe bei MS. Und auch wenn sich die viel beschworene „Erkältung ankündigt“ - dann hat man sie schon, und ahnt sie nicht nur.

Laborbefund: reichlich erhöhter HS-Wert, der vermutlich schon über Jahre viel zu hoch war,

Klar. Viele Menschen haben zu hohe Harnsäurewerte. Die einen können sie abbauen (das sind die Leute ohne Gicht), die andern nicht (das sind die mit Gicht)

weil die Eß- und Trinkgewohnheiten seit vielen Jahren falsch waren.

Nein.
Wiederum ist es vernünfitg von den Ärzten, das so zu sagen. Denn wenn man einmal Gicht hat, KANN man eben Harnsäure nicht mehr ordnungsgemäß verstoffwechseln, man muss also aufpassen, wie viel man zu sich nimmt. Das kriegt man am besten hin, wenn man den größtmöglichen verbalen Hammer nimmt und ihn dem Patienten über den Kopf zieht - und selbst dann hören noch genug Leute nicht hin. Wie viele Diabetiker nehmen ihr Insulin nicht regelmäßig und / oder achten nicht auf das Essen?

„Vermutlich“ deswegen, weil der Patient lange nicht gecheckt wurde.

Siehe oben - wer reagiert denn schon auf ärztliche Warnungen, bevor es zu spät ist? Man müßte Fett und überhaupt Kalorien aus Rücksicht auf Blutdruck und Gelenke reduzieren, nicht aus Angst vor Gicht. aber wer tut das denn?

die Franzi

Re^6: Rache :wink:
Hi,

da haben wir ml wieder den beliebtesten Logikfehler aller
Zeiten: die Verwechslung von Gleichzeitigkeit und Kausalität.

Wie jetzt? Beinbruch im Stehen? Oder doch erst Sturz, dann Beinbruch?

Laborbefund: reichlich erhöhter HS-Wert, der vermutlich schon über Jahre viel zu hoch war,

Klar. Viele Menschen haben zu hohe Harnsäurewerte. Die einen
können sie abbauen (das sind die Leute ohne Gicht), die
andern nicht (das sind die mit Gicht)

Dann gibt es noch diejenigen mit normalen Werten. Und die Wahrscheinlichkeit, mit normalen Werten Gicht zu bekommen, tendiert gegen Null. Warum wohl?
Im Umkehrschluß: bei hohen Werten ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch.
(-> entsprechendes Diagramm im Netz finde ich jetzt auf die Schnelle nicht. Wenn es Dich interessiert, suche ich nochmal gründlicher.)

weil die Eß- und Trinkgewohnheiten seit vielen Jahren falsch waren.

Nein.

Doch. Das ist in dem von mir geschilderten Fall eine feststehende Tatsache, die der Kandidat jetzt auch nicht mehr bestreitet.

Wiederum ist es vernünfitg von den Ärzten, das so zu sagen.

Ich hatte das schon vor Jahren bemängelt, aber auf mich hört ja keiner.

„Vermutlich“ deswegen, weil der Patient lange nicht gecheckt wurde.

Siehe oben - wer reagiert denn schon auf ärztliche Warnungen,
bevor es zu spät ist?

Da gibt es jede Menge Leute, die das tun. Nur von denen hört man halt nicht so viel.

Man müßte Fett

Das ist die ewige und nicht immer richtige (Ärzte-)Leier.

Buch: http://www.amazon.de/Mehr-Fett-brauchen-gesund-schla…

und überhaupt Kalorien
aus Rücksicht auf Blutdruck und Gelenke reduzieren, nicht aus
Angst vor Gicht. aber wer tut das denn?

Bei Angst vor Gicht sollte man Purine sparen - damit der HS-Wert die Normgrenze erst gar nicht überschreitet.

Aber mach wie Du denkst, ich tu’s wie ich denke.

Gruß G