Guten Tag,
mein Elektroauto braucht keine Steckdose. Ist das nicht eine schöne Aussage. Mein Auto versorgt sich selbst mit Strom. Es braucht zwar eine Batterie zum „Anfahren“, und bis 30 - 40 km/h, aber ab dann fährt es als Selbstversorger, über eine dafür konstruierte Hinterachse. Wie bitte, Sie glauben mir nicht. Es funktioniert, wenn ihr mir helft und auch die Nase voll habt von den hohen Benzinpreisen. Ich möchte dieses Auto bauen, mit Eurer Hilfe, danke.
Hallo!
Mein Auto versorgt sich selbst mit Strom. Es
braucht zwar eine Batterie zum „Anfahren“, und bis 30 - 40
km/h, aber ab dann fährt es als Selbstversorger, über eine
dafür konstruierte Hinterachse.
Auf diese speziell konstruierte Hinterachse bin ich gespannt.
Mich beschleicht aber das Gefühl, dass du dir ein Perpetuum Mobile „ausgedacht“ hast…
Gruß Simon
Hallo,
der Begriff Perpetuum Mobile ist ja schon gefallen. Oder willst Du in der Hinterachse einen Mini-Kernreaktor verstecken?
Übrigens: Ein Hybrid-Fahrzeug hat auch keine Steckdose und fährt etwa im besagten Geschwindigkeitsbereich nur auf Akku.
Auf jeden Fall: Viel Spaß bei der Entwicklung und halte uns auf dem Laufenden. Wir wollen schließlich was zu lachen haben.
Beste Grüße
Guido
Hört sich etwas naiv an was du da vor hast, oder deine Beschreibung ist sehr ungenau…
Ja wo mit willst du denn Fahren, wenn schon nicht mit strom? Wind? Sonne? Nach dem Energieerhaltungssatz musst du ja irgendeine Energie zu führen die du dann in Bewegung umsetzen kannst, oder?
Eine Hinterachse allein fährt mal nirgendwo hin…aber viel spaß dabei
Es
braucht zwar eine Batterie zum „Anfahren“, und bis 30 - 40
km/h, aber ab dann fährt es als Selbstversorger, über eine
dafür konstruierte Hinterachse.
Das kann mein Diesel auch, er brauch zwar Sprit für das Anfahren und bis 30-40 kmh, dann kann man die Kupplung treten und er fährt als „Selbsversorger“ weiter. Irgendwann braucht er dann zum Anfahren und bis 30-40 kmh wieder ein bißchen Sprit.
Worin besteht also die Neuigkeit deiner Erfindung?
Gruß,
Andreas
Hallo,
es haben schon viele Leute versucht, den Energierhaltungssatz zu umgehen. Gescheitert sind bisher alle.
Dein Vorhaben passt also vielleicht in ein Para-Wissenschaftsforum, aber nicht hierhin.
Jedes Fahrzeug benötigt Leistung, um die Geschwindigkeit zu halten, wenn es einen Rollwiderstand und Windwiderstand hat.
Solltest Du diese beiden Widerstände elimiert haben, dann klappt Dein Vorhaben.
Sonst nicht - Punkt.
Elektroautos haben Vorteile, ganz klar.
Ein Elektromotor hat einen sehr hohen Wirkungsgrad über einen großen Leistungsbereich, DAS ist seine Überlegenheit. Zudem kann er Bremsenergie in Grenzen zurück gewinnen.
Dein Vorhaben der leistungslosen Fortbewegung durch eine „speziell konstruierte Hinterachse“ ist einfach nur unmöglich.
… kein Hirn?
Oder wenigstens ein paar simple Binsenweisheiten wie „Von nix kommt nix!“
Wenn du die Hauptsätze der Thermodynamik verstanden hast darfst du wiederkommen.
AKQJ10s
Klar funktioniert das!
Hi,
sowas habe ich schon lange in einer Konstruktionszeichnung hier liegen. Das Geheimnis liegt wirklich in der Hinterachse!
Man muß einfach die Hinterachse so „hoch“ konstruieren, daß sie höher ist als die Vorderachse. Dann steht das Auto „bergab“ und rollt einfach.
Zum Bremsen wird die Hinterachse abgesenkt und das Auto wird, da es jetzt „bergauf“ steht abgebremst.
Das Elektrische braucht man nur noch für Standlicht!
Viele Grüße
HylTox
*gröhl!*
und zum Lenken drehen wir einfach den Boden unter dem Auto, zum einparken werden die Autos links und rechts drangeschoben.
Idealerweise spart man sich auch das Waschen, man verschiebt einfach alle Atome des Fahrzeugs gleichzeitig drei Meter nach rechts…
AKQJ10s
Hi,
ich bin ein Mensch, der immer für konstruktive Anregungen offen ist,
nur sollten Leute, die meine Frage lesen sich erst einmal damit auseinandersetzen und nicht gleich abblocken, oder auf mich zukommen und sich genauer informieren. Kein Mensch verlangt, das ein Einzelner alles weiß, daher bin ich auf der Suche nach Antworten und nicht nach dummen Sprüchen.
Meine Behauptung, dass man eine Hinterachse so konstruieren kann, dass sie bei einer gewissen Geschwindigkeit so viel Strom erzeugt, dass sie einen Elektromotor antreiben kann, ist garnicht so weit hergeholt, den die Fahrradindustrie zeigt es doch auch schon, indem sie den Dynamo ins Vorderrad integriert und so konstante Energie für die Beleuchtung produziert. Ein zweiter Dynamo unterstützt einen kleinen Elektromotor, der das Fahren erleichtert (als Unterstützung bei Steigungen. Denk doch einfach mal darüber nach, bevor Du Dich sofort gegen etwas aussprichst, nur weil es noch nicht in der „Bild“
zu lesen war, dass es funktioniert.
Oder erkläre mir, warum deiner Meinung nach es nicht machbar ist, denn deshalb bin ich hier im Forum, um Antworten zu finden, oder Anregungen, oder festzustellen, dass mein Ziel ein wenig zu hoch gesteckt ist.
Hi,
anhant der vielen Zuschriften habe ich gemerkt, dass alle davon ausgehen, dass ich eine Hinterachse konstruieren möchte, die ein Auto antreiben soll. Das stimmt aber nur zum Teil. Meine Frage war: „Braucht ein „““ Elektroauto „“" eine Steckdose ??
Das heißt also, dass nicht die Hinterachse das Auto fortbewegen soll, sondern der Elektromotor. Die Hinterachse soll mir ab einer gewissen Geschwindigkeit genug Strom erzeugen, dass das Auto (Elektromotor) damit fährt, und vielleicht darüber hinaus die Batterie, die bis dahin den Motor mit Strom versorgt hat gleichzeitig wieder aufläd.
Hat also nichts mit Stromerhaltungsgesetz, Reibungswiderstand, usw.
zu tun. Dafür suche ich Antworten, Anregungen und Vorschläge.
Hi,
ich möchte Dir nur sagen, dass ich bestimmt kein Erfinder bin, sonst währe ich nicht hier im Forum. Die grundlegende Idee ist es, mein Auto unabhängig zu machen, unabhängig von Benzin, Strom aus der Steckdose oder Batteriewechselstationen. Denn ich möchte mir nicht von der Autoindustrie und den Mineralölgesellschaften etwas aufzwingen lassen, was schon längst der Vergangenheit angehören sollte. Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim tanken.
Es gibt leider kein Perpetuum Mobile…
Das heißt also, dass nicht die Hinterachse das Auto
fortbewegen soll, sondern der Elektromotor. Die Hinterachse
soll mir ab einer gewissen Geschwindigkeit genug Strom
erzeugen, dass das Auto (Elektromotor) damit fährt, und
vielleicht darüber hinaus die Batterie, die bis dahin den
Motor mit Strom versorgt hat gleichzeitig wieder aufläd.
Hat also nichts mit Stromerhaltungsgesetz, Reibungswiderstand,
usw.
zu tun. Dafür suche ich Antworten, Anregungen und Vorschläge.
Es gibt kein „Stromerhaltungsgesetz“, dafür aber einen Energieerhaltungssatz. Gegen den willst du hier verstoßen.
Dein Generator in der Hinterachse braucht immer mehr mechanische Energie, als er elektrisch liefern kann. Und dein Elektromotor braucht immer mehr elektrische Energie, als er mechanisch liefern kann.
Dein Ziel ist nicht nur zu hoch gesteckt, sondern physikalisch GARANTIERT UNMÖGLICH zu erreichen. Du träumst wie anfangs gesagt von einem Perpetuum Mobile!
Hi.
Du hast recht, ich merke immer wieder bei den vielen Zuschriften, dass ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt habe. Nicht die Hinterachse soll das Auto bewegen, sie soll den nötigen Strom erzeugen, dass den Elektromotor antreibt. Dazu muß natürlich das Auto erst einmal eine gewisse Geschwindigkeit haben, dass es über eine Batterie bekommt. Ab dann sollte die Hinterachse die Stromversorgung übernehmen und auch vielleicht die Batterie wieder aufladen. Ich denke, nun kannst Du Dir ein besseres Bild davon machen, was ich mit meiner Frage gemeint habe. Dazu suche ich Antworten und Anregungen.
Hi.
Hybrid-Auto heißt „Tanken“, meine Idee heißt Unabhängigkeit.
Die Hinterachse die ich meine, soll ab eine gewisse Geschwindigkeit genug Strom erzeugen, damit sie die Batterie, die bis dahin den Elektromotor angetrieben hat, ausreichent mit Srom versorgt.
Wenn sie dann auch noch die Batterie wieder aufläd, dann brauche ich keine Steckdose, wäre unabhängig.
Bau doch zum Aufwärmen erstmal 'ne Zeitmaschine.
Meine Behauptung, dass man eine Hinterachse so konstruieren
kann, dass sie bei einer gewissen Geschwindigkeit so viel
Strom erzeugt, dass sie einen Elektromotor antreiben kann, ist
garnicht so weit hergeholt, den die Fahrradindustrie zeigt es
doch auch schon, indem sie den Dynamo ins Vorderrad integriert
und so konstante Energie für die Beleuchtung produziert.
Das Fahrad muss mit sagen wir mal 100W über die Pedale angetrieben werden. Der Dynamo liefert vielleicht 6W, mehr nicht. Da fehlt eindeutig was, oder?
Jetzt sagst du: Dann bauen wir eben einen 100W-Dynamo (Generator) ein. Kein Problem, dann müssen wir das Fahrrad aber mit rund 200W antreiben, der Dynamo liefert aber nur 100W. Da fehlt wieder was, oder?
Egal wie du es drehst und wendest, es klappt nicht.
Ein
zweiter Dynamo unterstützt einen kleinen Elektromotor, der das
Fahren erleichtert (als Unterstützung bei Steigungen.
Das stimmt so auch nicht. Das wäre reine Energieverschendung, weil bei jedem Schritt Verluste entstehen.
Denk
doch einfach mal darüber nach, bevor Du Dich sofort gegen
etwas aussprichst, nur weil es noch nicht in der „Bild“zu
lesen war, dass es funktioniert.
Haben wir gemacht, wir sind uns einig, dass es nicht geht.
Versuche dich lieber mal an der Erfindung einer Zeitmaschine, da wirst du eher Erfolg haben als hier 
Hallo,
Das heißt also, dass nicht die Hinterachse das Auto
fortbewegen soll, sondern der Elektromotor. Die Hinterachse
soll mir ab einer gewissen Geschwindigkeit genug Strom
erzeugen, dass das Auto (Elektromotor) damit fährt, und
vielleicht darüber hinaus die Batterie, die bis dahin den
Motor mit Strom versorgt hat gleichzeitig wieder aufläd.
als nächstes willst Du dann wahrscheinlich eine Pumpe konstruieren, die mit dem Strom betrieben wird, der durch das geförderte Wasser in einer Turbine erzeugt wird.
Begeistert
Christian
Moin!
die bis dahin den Elektromotor angetrieben hat, ausreichent
mit Srom versorgt.
Wenn sie dann auch noch die Batterie wieder aufläd, dann
brauche ich keine Steckdose, wäre unabhängig.
Und wer treibt dann den Elektromotor an? Wenn Du gleichzeitig die Batterie aufladen willst, die zeitgleich den Motor antreibt (der den Wagen in Schwung hält, damit die „Superhinterachse“ Strom erzeugen kann für…usw), dann hast Du ein Pertetuum-Mobile! Und das gibbet eben nich! Basta!
Gruß Andreas
Hallo noch mal,
Hybrid-Auto heißt „Tanken“, meine Idee heißt Unabhängigkeit.
Schon klar. Aber Hybrid hat den enormen Vorteil, dass es funktioniert.
Die Hinterachse die ich meine, soll ab eine gewisse
Geschwindigkeit genug Strom erzeugen, damit sie die Batterie,
die bis dahin den Elektromotor angetrieben hat, ausreichent
mit Srom versorgt.
Wenn Du eine Achse entwickelst, die mehr Energie erzeugt, als sie zur Fortbewegung des Fahrzeugs braucht, wirst Du sicherlich noch zu Lebzeiten in diversen Geschichtsbüchern stehen.
Aber irgendwie glaube ich, dass einer von uns nicht viel von Physik versteht.
Beste Grüße
Guido
so ein Blödsinn
hi
Versuche dich lieber mal an der Erfindung einer Zeitmaschine,
da wirst du eher Erfolg haben als hier
Warum soll er etwas erfinden, was mein Großvater bereits A.D. 1955 erfunden hat?
Genau so lange gibt es nämlich schon den Fluxkompensator: http://de.wikipedia.org/wiki/Zurück_in_die_Zukunft#D…
viele Grüße aus dem Jahr 2055
Emmett L. Brown III.