Liebe Mütter und Väter und Babys-Fütterer,
seit 2 Wochen üben Charlotte (und ich) das Essen. *gg*
Das hat am Anfang ziemlich gut funktioniert. Klar, viel war es nicht, aber sie hat das mit einem gewissen Interesse im Mund gelassen und auch brav runtergeschluckt. Keine Ess-Verweigerung. Brav Mündchen auf gemacht, viel gelacht.
Seit letzten Donnerstag wird das aber täglich komplizierter - und am Ende heult sie dann immer. Obwohl es das gleiche Breichen ist, verzieht sie schon beim ersten Löffelchen angewidert das Gesicht und kneift den Mund mittlerweile sehr geschickt zu, grinst sogar mit geschlossenem Mund, damit ich nicht bei einem ihrer kleinen Lachanfälle das Löffelchen ins Mündchen bekomme.
Nachdem sie die Breichenmenge zuvor immerhin auf fast ein halbes kleines Glässchen gesteigert hatte, geht jetzt kaum noch was. Schließlich will ich ihr das Gemüse ja nicht mit Gewalt reinzwingen. :-/
Habt ihr irgendeine Idee, was ich anders machen könnte, damit sie wieder Spaß am Essen findet? Wir sind nach 3 Tagen von Karotten auf Pastinake umgestiegen (das kennt sie jetzt also schon 10 Tage), weil sie bei Karotten um den Mund herum viele Pickelchen bekam. Seit gestern versuche ich es auch mit einer Obstzwischenmahlzeit (dachte, sie mag das süße obstige vielleicht mehr), aber das findet sie nicht attraktiver im Verzehr.
Für Tipps und Erfahrungen sehr dankbar,
beste Grüße,
barbara

