Hallo Barbara,
Kann es tatsächlich sein, dass Deine Tochter sehr wohl merkt,
dass es nicht das ist, was Du zu essen bekommst?Hm, ja, wahrscheinlich schon.
Wenn ich sie von meinem Teller essen lasse, besser gesagt von
meinem „Erwachsenen-Essen“, ist das aber sicher viel zu stark
gewürzt. (Zumindest bei meiner Art zu kochen.)
Kannst Du da was vor dem Würzen abzweigen und Deiner Tochter von „ihrem Teller“ geben? Am besten wenn Du auch selber isst.
Außerdem gibt es ja Gerichte, die nicht glutenfrei und ähnliches sind - da
müsste ich ja immer schauen, ob das ok ist.
Besteht eine Gluten-Allergie, oder ist das Vorsorge? Zugegeben, vor 25 Jahren waren die vielen Bedenken gegen die entsprechende Ernährung für Babys noch nicht so groß…
Echt? Mit 6 Monaten?
Mein Neffe war 6 Monate alt, als ich ihn in Betreuuung nahm (Erster Anfang von Mutterschaftsurlauben). Und in den hätte ich nie und nimmer einen Babybrei reingekriegt.
Du sagst, du hast damit mit 10 Monaten angefangen, jetzt ist
sie ja erst 6 Monate. Aber die Aussicht noch 4 Monate voll zu
stillen, bis Charlotte auch unsere Kost verträgt, ist nicht so
wirklich prickelnd für mich:frowning:. Ich stille zwar seit Beginn
unkompliziert und stressfrei, aber ich möchte allmählich mehr
Freiraum für mich. Noch 4 Monate warten, da fang ich an
kribbelig zu werden:smile:).
Hm, zu den Freiräumen kann ich nichts sagen, abends weggehen ging. Und soviel konnte ich mir als Sozialhilfeempfängerin auch nicht leisten. Weitere „Freiräume“ in Anwesenheit meiner Tochter hatte ich durch Betreuungshilfen meiner Schwester und Mutter.
Grüße, Karin
))