da stehts ja!
zinsverbot nach jüdischem recht informieren wollen, hier eine
quelle:
ein sauber recherchierter hervorragender Link, nichts anderes sagte ich:
„… sahen die Hebräer es jedoch als unmoralisch an, sich ohne Mühe und Arbeit durch bloßes Verleihen von Geld oder Nahrungsmitteln einen materiellen Vorteil zu verschaffen. Das durch Verkauf der Überschüsse der Wirtschaft gewonnene Geld sollte dem Bauer ausschließlich zur Stärkung seiner eigenen Wirtschaft oder eventuell für zinslose Darlehen an unbemittelte Mitbürger dienen. Nur im Geschäftsverkehr mit Nichtjuden sollte das Geld den Charakter einer Ware haben und als Einnahmequelle dienen (Deut, 23, 21)…“
und da steht sogar noch die Antwort der Kernfrage!
„…Das Privileg des Judenwuchers bildete im späten MA (Mittelalter) zwar die Hauptgrundlage der wirtschaftlichen Existenz der Juden, aber auch eine Hauptursache ihrer Leiden. Der Gegensatz zwischen Juden und Christen war nicht nur ein religiöser oder Rassengegensatz, sondern auch ein sozialer Gegensatz und führte zu sozialen Revolutionen!..“
- „Nach Verschlechterung der rechtlichen und wirtschaftlichen Lage werden die Juden im 15. Jahrhundert aus Spanien, Portugal und den deutschen Reichsstädten vertrieben.“
http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kul…
Sie waren also seinerzeit die Einzigsten denen es erlaubt war gegen geltendes biblisches Recht Zinsen zu nehmen und von denen ohne eingne Arbeit auf Kosten des Volkes leben zu dürfen.
Das, und nur das ist die signifikante Ursache der Abkehr aller anderen europäischen Völker von ihnen
Der Rest (das bisher in Disk. hervorgehobene) sind dazugedichtete Simplifizierungen!
Wer da jetzt schreit: „Hossa, das ist ja die Lösung, Hitler hatte also Recht“ - der irrt!
Die Geschichte beweist, daß es sowohl immer mindestens zwei Lösungen gibt, z.B. eine kriegerische (1917) aber auch eine friedliche (1989)
aber Mittlerweile, und das hat Datafox richtig angesprochen, gibt es „Trittbrettfahrer“ jedwelcher Colleur die sich den Prosperat dieser religionsübergreifenden Sünde angeglichen haben.
Menschen bewegen sich stets in dem Bewegungsspielraum, den man ihnen einräumt.
Die Juden des Mittelalters waren also (Vertreibung) zu allererst Opfer ihrer „Gönner“ (Kaiser etc) die sie unter besonderen Schutz stellten, die sie privilegierten.
Dies schürte Neid und Mißgunst bei den benachteiligten, und diejenigen, die wirklich die Fäden in der Hand hielten (Kaiser etc.), kanalisierten und vereinfachten diesen Neidkomplex stets auf das Religiöse (auch heute noch, s. Jesusmörder), was erkennbar völliger Quatsch ist!
Es ist schlichtweg die gleiche Politik, die man auch heute noch mit personifizierten Feindbildern (Saddam, Bin Ladin) vorgesetzt bekommt,
hätte es die Juden nicht gegeben, man (der Herrscher) hätte sie erfinden müssen, um dem Volk einen „Blitzableiter“ einen Prügelknabe vorzusetzen.
Die Juden waren offensichtlich dumm und arm genug diese Rolle notgedrungen auszufüllen, und ich möchte hierbei nicht unerwähnt lassen, daß sich diese Manipulation keineswegs bis in die Intelligenz (Schindler, (Schindlers Liste)) lückenlos umsetzen ließ!
Heute schreiben namenlose religiös nicht spezifizierbare Gläubiger diese sündhafte Geschichte, die für diesen Zeitabschnitt mit den Juden begonnen wurde fort, und nutzen die Chance ohne Arbeitsleistung jeden Tag reicher zu werden, so lange es das täglich ärmer werdende über beide Ohren verschuldete ErdenVolk noch zulässt!
anstatt vom
mittelalterlichen jüdischen zinswucher zu schwadronieren,
könnte torsten sich mal auf den modernen arabischen zinswucher
konzentrieren…
was mir nicht unbekannt ist, aber eben nur im israelischen Dunstkreis stattfindet.
Das Problem ist jedoch richtig und relevant und gehört ebenso auf den Tisch, jedoch eins nach dem anderen (christlich dominierte Finanzinstitute ebenso) s.o.
gruß
datafox
dto Torsten