Businessplan Hotel, Marktbearbeitung

Hallo,

möchte mich mit einem Hotel selbstständig machen. Natürlich braucht man dazu einen excellenten Businsessplan. Wer möchte sich mir anschliessen oder kann mir nähere Infos geben ?

Wahrscheinlich werde ich ein bestehendes Hotel übernehmen. Inwiefern kann man den Markt durch Marketing beeinflussen ?

Hallo,

Inwiefern kann man den Markt durch Marketing beeinflussen ?

Wenn du hierauf noch keine Antwort weisst, solltest du dich extrem damit beschäftigen! Schließlich willst du ein Hotel eröffnen! Willst du einen Geschäftsführer mit BWL-Kenntnissen einstellen? Bist du der Koch? Oder wie sehen deine Rahmenbedingungen aus?

Zu deiner Frage:

  1. Werbung (alle Arten, ohne hier tiefer vorzudringen)
  2. Preis
  3. Qualität (Essen, Service, Hotel…)
  4. Zielgruppen

Gruß
Falke

Hallo Marcel,

möchte mich mit einem Hotel selbstständig machen. Natürlich
braucht man dazu einen excellenten Businsessplan. Wer möchte
sich mir anschliessen oder kann mir nähere Infos geben ?

Wahrscheinlich werde ich ein bestehendes Hotel übernehmen.
Inwiefern kann man den Markt durch Marketing beeinflussen ?

Woran soll ich erkennen, dass Du nicht innerhalb von 2-3 Monaten wieder ein Problem mit Deinen Mitarbeitern und Kollegen bekommst ?
(siehe Posting unter Jobs).

Grüsse

Sven

Hallo,

Inwiefern kann man den Markt durch Marketing beeinflussen ?

Wenn du hierauf noch keine Antwort weisst, solltest du dich extrem damit beschäftigen! Schließlich willst du ein Hotel eröffnen!

Was meinst Du eigentlich, welche Intention ich mit meinem Artikel verfolge ?

Willst du einen Geschäftsführer mit BWL-Kenntnissen
einstellen? Bist du der Koch? Oder wie sehen deine
Rahmenbedingungen aus?

Ich werde der Geschäftsführer. Einen Koch und Reinigungskräfte bzw. Empfangsperson, werden eingestellt.

Zu deiner Frage:

  1. Werbung (alle Arten, ohne hier tiefer vorzudringen)

Ziemlich undetailliert. Soweit wäre ich auch selbst gekommen, sorry.

  1. Preis

!

  1. Qualität (Essen, Service, Hotel…)

!

  1. Zielgruppen

wirklich ?

Gruß
Falke

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Als Arbeitnehmer ist man nicht unbedingt als Selbstständiger geeignet und umgekehrt !

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Marcel,

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Als Arbeitnehmer
ist man nicht unbedingt als Selbstständiger geeignet und
umgekehrt !

Wenn Du Dich so, wie Du Dich hier präsentierst, auch Deinen (vielleicht zukünftigen) Mitarbeitern gegenüber verhälst, werden diese sehr schnell das (sinkende) Schiff verlassen. Erzähl mir dann aber bitte nicht, dass das sowieso nur die „Ratten“ waren.

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

Was meinst Du eigentlich, welche Intention ich mit meinem
Artikel verfolge ?

Ja, möglichst einen kompletten Businessplan von Anderen zu erhalten, weil Du selbst es nicht fertig bringst, einen zu schreiben.

Ich werde der Geschäftsführer. Einen Koch und Reinigungskräfte
bzw. Empfangsperson, werden eingestellt.

Hast Du auch genügend Erfahrungen in der Branche ?
Sonst hüpfen Dir Deine Mitarbeiter bald auf der Nase rum, weil sie feststellen, dass sie mehr wissen als Du und sich daher von Dir nichts mehr sagen lassen wollen (erinnert Dich das an Dein eigenes Verhältnis zu Deinen Chefs ?).

  1. Werbung (alle Arten, ohne hier tiefer vorzudringen)

Ziemlich undetailliert. Soweit wäre ich auch selbst gekommen,
sorry.

Dann lamentier nicht lang rum, sondern schreib ruck-zuck Deinen Businessplan. Für Dich als Experten dürfte das doch kein Problem darstellen !!! Oder etwa doch, Der Diplom-Betriebswirt ?

  1. Preis

!

Warum fragst Du dann ?

  1. Qualität (Essen, Service, Hotel…)

!

Warum fragst Du dann ?

  1. Zielgruppen

wirklich ?

Lass doch mal Dein Wissen raus, wenn Du’s besser kannst.

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

abschließend zu deinem Posting kann man wohl folgendes zusammenfassen:

a) Du hast BWL studiert, aber nicht die geringsten Grundkentnisse von der Materie!
b) Du willst ein Hotel eröffnen, hast aber ebenfalls nicht die geringste Ahnung von dieser Materie!
c) Du hattest Schwerpunkt Steuern, bist aber hier gnadenlos gescheitert!
d) Du hattest bei all deinen kurzen Jobs immer Schwierigkeiten mit deinen Kollegen (Chef wie Angestellten), willst aber im Dienstleistungs-Sektor mit Menschen arbeiten!
e) Du willst dich nicht fremdbestimmen lassen und vergisst dabei aber, dass im Dienstleistungs-Sektor immer noch der „Kunde König“ ist (und nicht du)!
f) Du frägst hier nach Grundlagen-Informationen, ohne die geringsten Rahmendaten zu liefern!

WAS erwartest du eigentlich???

Gruß
Falke

Hallo Sven,

wenn ich Mitarbeiter einstelle, dann werde ich Sie sorgfältig aussuchen, gerecht entlohnen, ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung einräumen, kurzum so führen, wie ich selbst geführt werden möchte. Ich verlange grds. von niemandem etwas, was ich nicht selbst zu leisten bereit bin. Und zum x-ten Mal, ich suche die Fehler nicht nur bei den Anderen. Unternehmen gehen häufig durch Managementfehler zugrunde und dadurch, dass man unmotivierte Mitarbeiter hat, weil bspw. kein betriebliches Vorschlagswesen existiert oder die Mitarbeiter wie Sklaven gehalten werden.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Hallo Marcel,

Was meinst Du eigentlich, welche Intention ich mit meinem
Artikel verfolge ?

Hier wird Dir niemand ein fertiges Konzept vorlegen können, ist ja
auch nicht im Sinne des Erfinders! Wie sagte mein Berater der IHK:
„Ihr Konzept entbehrt nicht einer gewissen Prosa, zeigt mir aber das
Sie sich eigenständig mit der Materie befasst haben“
Heisst für Dich im Klartext: Du musst Dir Gedanken machen, Du weisst
welche Art Hotel an welchem Standort für welches Publikum eröffnet
werden soll.

Ich werde der Geschäftsführer. Einen Koch und Reinigungskräfte
bzw. Empfangsperson, werden eingestellt.

Mach Dir vorher bewusst, das z.B. 3 Angestellte monatlich wenigstens
8000,- bis 10000,- Euro kosten, unabhängig davon, ob Du auch nur ein
Zimmer vermietet hast!

Zu deiner Frage:

  1. Werbung (alle Arten, ohne hier tiefer vorzudringen)

Ziemlich undetailliert. Soweit wäre ich auch selbst gekommen,
sorry.

Was denn, keine eigenen Ideen ?! Werbung für ein Hotel schaltet man
z.B. in Zeitschriften die von der Zielgruppe gelesen werden, eine
Tuningzeitschrift für 18-Jährige Autofreaks eignet sich weniger…
Eine immer gerne genommene Zielgruppe sind Monteure der verschiedenen
Grossfirmen, mach nen Werbeprospekt mit einem vernünftigen Angebot
und verschicke dies an die betreffenden Firmen. Dazu muss allerdings
nicht nur der Preis stimmen, die lassen ihre Monteure nicht mal eine
Nacht im Ramada übernachten, Du verstehst ?!

  1. Preis

!

Alles und jede Dienstleistung verkauft sich über den Preis! Checke
die Übernachtungspreise in den Hotels der näheren Umgebung, musst Du
spätestens dann, wenn Du ein Unternehmensgründungskonzept erstellst.

  1. Qualität (Essen, Service, Hotel…)

!

In welche Kategorie passt das zu eröffnende Hotel? 1 Stern oder 5 ?
Welchen Service bietest Du an ? Shuttleservice zum Flughafen oder zum
Bahnhof ? Achtung, kostet alles viel Geld!

  1. Zielgruppen

Siehe oben, kommt vor allem auf die Kategorie an, ein einfaches und
günstiges Hotel wird von Monteuren, Vertretern und Geschäftsleuten
der unteren Ebenen frequentiert, ein 5-Sterne Hotel von deren Chefs.

wirklich ?

Gruß
Falke

Gruß
Michael

Hallo Marcel,

abschließend zu deinem Posting kann man wohl folgendeszusammenfassen:

a) Du hast BWL studiert, aber nicht die geringsten
Grundkentnisse von der Materie!

Stimmt nicht !

b) Du willst ein Hotel eröffnen, hast aber ebenfalls nicht die geringste Ahnung von dieser Materie!

Stimmt wieder nicht ! Woher diese Vorurteile ?

c) Du hattest Schwerpunkt Steuern, bist aber hier gnadenlos gescheitert!

Stimmt auch nicht !

d) Du hattest bei all deinen kurzen Jobs immer Schwierigkeiten mit deinen Kollegen (Chef wie Angestellten), willst aber im

Dienstleistungs-Sektor mit Menschen arbeiten!

Nenne mir jemanden, der keine Schwierigkeiten hat !
Meine Funktion beschränkt sich auf die Personalführung, ich habe keinen unmittelbaren Kontakt mit Kunden.

e) Du willst dich nicht fremdbestimmen lassen und vergisst dabei aber, dass im Dienstleistungs-Sektor immer noch der „Kunde König“ ist (und nicht du)!

Das ist richtig. Wie gesagt, ich stelle kundenorientiertes Personal ein.

f) Du frägst hier nach Grundlagen-Informationen, ohne die geringsten Rahmendaten zu liefern!

WAS erwartest du eigentlich???

Stimmtm was genau willst Du noch wissen ?

Gruß
Falke

Danke Michael,

hatte eigentlich gehofft, dass Marcel auf die Grundinfos selber kommt. Bin daher nicht tiefer in die Materie eingestiegen. Allein der Punkt „Werbung für Hotels“ könnte wohl mehrere Bücher füllen! Obwohl die Grundlagen-Bücher für Neueinsteiger auch erst einmal reichen!

Gruß
Falke

Vielen Dank Michael für deinen Eintrag.

Endlich mal eine sinnvolle Antwort. Vielen Dank nochmals. Ist mir schon klar, dass ich das Konzept sorgfältig erarbeiten muss. Da ich das nicht jeden Tag mache, sammle ich so viele Informationen wie möglich. Auch als ausgebildeter Diplom-Kaufmann ist es doch wohl erlaubt, Rat einzuholen. Ob dieses Forum geeignet dafür ist, steht auf einem anderen Stern. Wer kann schon alles ohne fremde Hilfe anstellen ?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Marcel,

Nenne mir jemanden, der keine Schwierigkeiten hat !
Meine Funktion beschränkt sich auf die Personalführung, ich
habe keinen unmittelbaren Kontakt mit Kunden.

Hahaha, dass ich nicht lache !!! Der Witz war wirklich gut. Was macht ein Gast, wenn er unzufrieden ist ??? Er läßt sich als erstes den Chef persönlich kommen und das bist in dem Fall immer noch DU !!!
Also, den Kontakt mit dem Kunden wirst Du schon haben, im Zweifelsfall sogar immer die unangenehmen Gespräche.

Das ist richtig. Wie gesagt, ich stelle kundenorientiertes
Personal ein.

So jemanden wie Dich ? Vergiß nicht, gutes Personal zu finden ist schwer und teuer. Hast Du schonmal ein Finanzierungskonzept für Dein Vorhaben gemacht ? Spätestens dann überlegst Du Dir, welche Löhne & Gehälter Du zahlst. Mußte ich bei meiner Selbstständigkeit auch mal lernen, ist also nicht nur theoretisches Geschwafel.

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

Nenne mir jemanden, der keine Schwierigkeiten hat !
Meine Funktion beschränkt sich auf die Personalführung, ich habe keinen unmittelbaren Kontakt mit Kunden.

Hahaha, dass ich nicht lache !!! Der Witz war wirklich gut.
Was macht ein Gast, wenn er unzufrieden ist ??? Er läßt sich als erstes den Chef persönlich kommen und das bist in dem Fall immer noch DU !!!

Also, den Kontakt mit dem Kunden wirst Du schon haben, im Zweifelsfall sogar immer die unangenehmen Gespräche.

Hihihi,jetzt bin ich wohl auch mal witzig wie hihi…
Natürlich werde ich ab und zu mal mit Kunden zusammentreffen, aber den eigentlichen Kontakt, den hat doch das Personal. Anfangs werde ich sicher auch mal ein bischen im Betrieb mitarbeiten, operiere dann aber meist „hinter den Kulissen“. Und wenn sich einer beschweren sollte, was eher selten vorkommen sollte, werde ich das einvernehmlich regeln zu wissen.

Das ist richtig. Wie gesagt, ich stelle kundenorientiertes Personal ein.

So jemanden wie Dich ? Vergiß nicht, gutes Personal zu finden ist schwer und teuer. Hast Du schonmal ein Finanzierungskonzept für Dein Vorhaben gemacht ? Spätestens dann überlegst Du Dir, welche Löhne & Gehälter Du zahlst.
Mußte ich bei meiner Selbstständigkeit auch mal lernen, ist also nicht nur theoretisches Geschwafel.

Du kennst mich doch garnicht persönlich. Also maße dir keine voreiliges Urteil an. Ja natürlich habe ich schon ein Finanzkonzept gemacht. Vorhin hat jemand geschrieben, dass 3 Angestellte 8000 - 10.000 € kosten. Das halte ich für übertrieben.
Seit wann sind die Personalkosten im Gastgewerbe so hoch, immerhin 2.700 bis 3.333 € pro Mitarbeiter
mit Personalnebenkosten ?

Was genau machst Du eigentlich ? Bist Du Hotelier und falls ja, wo hast Du dein Hotel stehen ?

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

nein, die bin Maschinenbauer und habe vor ca. 7 Jahren den Ausflug ins Handwerk gewagt.

Damals nur mit einem sehr knappen Konzept, keiner Ahnung von der Branche (ich komme aus der Industrie) und reichlich „0“ Erfahrung in Personalführung. Dafür aber mit einem Großkunden (bekanntes schwedisches Möbelhaus).

Meine Erfahrungen:

  • wenn man keine Ahnung von der Branche hat, kostet man am Anfang jedes Fettnäpfchen aus.
  • das Personal merkt recht schnell, ob man Ahnung hat oder nicht, insbesondere in kritischen Situationen mit Kunden
  • das Personal legt eine sehr gemächliche Arbeitsweise an den Tag, wenn Du nicht beurteilen kannst, wie schnell man tatsächlich (in dieser Branche) arbeiten kann.

Ich habe mich innerhalb eines halben Jahres in das Metier einigermaßen reindenken können und habe anschließend die Kunden auch selbst beraten.

Gutes Personal zu kriegen war gar nicht so einfach und so mußte ich nicht nur 1x beim Kunden persönlich antreten.

Mein finanzieller Einsatz lag übrigens am Anfang bei 5.000 DM, der von meinem Partner ebenfalls. Damit haben wir ein Unternehmen mit 8 Mitarbeitern (davon 6 Vollzeit) nebenberuflich hochgezogen.

Leider habe ich meinen Arbeitgeber wechseln müssen (der hat nämlich das Werk geschlossen), wurde zeitgleich krank (Pfeiffersches Drüsenfieber) und habe festgestellt, dass mein Firmen-Partner ganz andere Vorstellungen vom Business hatte.

Das Positive am Ganzen ist, dass ich die damals gewonnenen Erfahrungen heute gut in meiner aktuellen Position (Teamleitung mit 4 MA) anwenden kann.

Bezüglich der Gehälter in der Gastronomie:
Natürlich sind die eigentlich eher niedrig, aber vergiß nicht die Feiertags-, Wochenend- und Nachtschichtzuschläge, sowie die reichlich 60 - 80% Personalnebenkosten. Dienstleistung ist leider personalintensiv. Viel schlimmer sind aber noch die Leerstände in Hotels (waren übrigens einige davon bei meiner Raumausstattung Kunde), die sich bei den vorhandenen Fixkosten erheblich auswirken.

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

Natürlich werde ich ab und zu mal mit Kunden zusammentreffen,
aber den eigentlichen Kontakt, den hat doch das Personal.
Anfangs werde ich sicher auch mal ein bischen im Betrieb
mitarbeiten, operiere dann aber meist „hinter den Kulissen“.
Und wenn sich einer beschweren sollte, was eher selten
vorkommen sollte, werde ich das einvernehmlich regeln zu
wissen.

Ab und zu? Ein bischen mitarbeiten? Du geht ja hier schon mit falschen Illusionen an die Sache ran. Ein Hotel ist nur so gut, wie der Chef es verkauft und führt. Vor allem: Ein „bischen mitarbeiten“? Bezieht man dein Posting aus „Jobs“ hier mit ein, verstehe ich, warum dir gekündigt wurde: Du wolltest dort auch nur ein bischen mitarbeiten, richtig?

Seit wann sind die Personalkosten im Gastgewerbe so hoch,
immerhin 2.700 bis 3.333 € pro Mitarbeiter
mit Personalnebenkosten ?

Dafür bekommst du aber keinen Spitzenkoch - und schon gar nicht am Wochenende und Feiertage!

a) Du hast BWL studiert, aber nicht die geringsten
Grundkentnisse von der Materie!

Stimmt nicht!

Dann beweise das Gegenteil! Warum dann überhaupt das Posting hier?? Warum deine Frage „Wie man mit Marketing was verändern kann?“ Diese Frage stellt nicht einmal ein BWLer mehr im 1. Semester!

b) Du willst ein Hotel eröffnen, hast aber ebenfalls nicht die geringste Ahnung von dieser Materie!

Stimmt wieder nicht ! Woher diese Vorurteile?

Sorry - hatte natürlich nicht gewußt, dass du neben deinem Hochschulstudium und "Lehr"zeit beim Steuerberater auch schon erfolgreich im Hotelgewerbe gearbeitet hast! Oder woher kommen deine Erfahrungen? Hotelaufenthalt am Ballermann zählt aber nicht!

c) Du hattest Schwerpunkt Steuern, bist aber hier gnadenlos gescheitert!

Stimmt auch nicht!

Warum dann die totale Umkehr? Weg von den Steuer und hin zum Hotelgewerbe? Macht man normalerweise nicht, wenn man der König des Steuergewerbes ist!

Nenne mir jemanden, der keine Schwierigkeiten hat !
Meine Funktion beschränkt sich auf die Personalführung, ich
habe keinen unmittelbaren Kontakt mit Kunden.

Woher hast du die Personalführung gelernt?? Mit Sprüchen wie „Fick dich“ kannst du nicht einmal in der Bauerndisco das Personal motivieren!

e) Du willst dich nicht fremdbestimmen lassen und vergisst dabei aber, dass im Dienstleistungs-Sektor immer noch der „Kunde König“ ist (und nicht du)!

Das ist richtig. Wie gesagt, ich stelle kundenorientiertes
Personal ein.

Und du setzt dich auf deine Privat-Insel und zählst das Geld! Alles klar!

Gruß
Falke

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Hallo Marcel,

auch ohne Dein POsting in Jobs gelesen zu haben, stellen sich mir hier die Haare auf. Vielleicht auch durch Dein Posting in Immobilien. Du verstehst gelinde gesagt nicht einmal die grundzüge des Geschäfts, wenn Du nicht mal weißt, warum Manager immer in den besten Lagen wohnen. Du wirst es nicht glauben, wenn sie unterwegs sind wohnen sie auch immer in den besten Hotels.

Dann noch etwas zu Hotels und Selbstbestimmung der Mitarbeiter. Du arbeitest hier nicht mit hochqualifizierten MA die immer die richtige Wahl zwischen Alternative A und B treffen können. Minderqualifizierte MA brauchen insbesondere in der Hotelbranche eindeutige Vorgaben, die 100% kontrolliert werden (zumindest müssen sie das glauben). Ich fürchte, Du wirst mit Deinen Vorstellungen von MA-Führung voll vor die Wand fahren. Zielvorgaben kannst Du gerne erstellen, kontrollieren mußt Du sie aber selber und das ständig. Ohne Vorgaben wie „bei der dritten Beschwerde eines Gastes sind sie raus“ oder änlichem geht es dort nicht. ZUmindest nicht, wenn man einen hochklassigen Betrieb führen will.

Gruß
Falckus

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Marcel,

auch ohne Dein Posting in Jobs gelesen zu haben, stellen sich mir hier die Haare auf. Vielleicht auch durch Dein Posting in Immobilien. Du verstehst gelinde gesagt nicht einmal die

Grundzüge des Geschäfts, wenn Du nicht mal weißt, warum Manager immer in den besten Lagen wohnen. Du wirst es nicht glauben, wenn sie unterwegs sind wohnen sie auch immer in den besten Hotels.

Mir sträuben sich nicht die Haare bei deinem Posting. Trotzdem vertrete ich eine andere Auffassung. Meine Frage lautete nicht, warum Manager in den besten Lagen wohnen. Übrigens ist man heutzutage schon Manager, für die vergleichsweise belanglosesten Tätigkeiten. Und ich bezweifle sehr, dass sich diese Manager teure Wohnungen respektive Häuser leisten können. Dass Topmanager in den besten Wohnlagen hausen, erschliesst sich selbst mir :smile:

Dann noch etwas zu Hotels und Selbstbestimmung der

Mitarbeiter. Du arbeitest hier nicht mit hochqualifizierten MA die immer die richtige Wahl zwischen Alternative A und B treffen können. Minderqualifizierte MA brauchen insbesondere
in der Hotelbranche eindeutige Vorgaben, die 100% kontrolliert werden (zumindest müssen sie das glauben). Ich fürchte, Du wirst mit Deinen Vorstellungen von MA-Führung voll vor die
Wand fahren. Zielvorgaben kannst Du gerne erstellen, kontrollieren mußt Du sie aber selber und das ständig. Ohne Vorgaben wie „bei der dritten Beschwerde eines Gastes sind sie
raus“ oder änlichem geht es dort nicht. ZUmindest nicht, wenn man einen hochklassigen Betrieb führen will.

Natürlich wird es ein Minimum an Grundregeln in Form einer Unternehmensphilosophie geben. Kontrolle muss natürlich sein, aber gewiss nicht in der Art, dass ich jeden Schritt und Tritt kontrollieren werde, was auch gar nicht praktikabel wäre. Die Überprüfung von vereinbarten Zielen ist da schon wesentlich einfacher und auch praktikabel. Im übrigen werde ich mit Sicherheit keine „unwissenden Analphabeten“ (nichts gegen Analphabeten) einstellen. Natürlich ist das Betreiben eines Hotel zumindest anfangs nicht einfach, dessen bin ich mir sehr wohl bewusst.

Ich war schon darauf vorbereitet mir hier Schelte einzufahren, aber dass hier fast ausnahmslos negative Meinungen verbreitet werden, finde ich schon etwas unerfreulich, da darin eine negative Geisteshaltung zum Ausdruck gebracht wird.

Existenzgründer fördern und motivieren und nicht einseitig kritisieren, solch eine Kultur wünsche ich mir für Deutschland.

Hallo,

die lösung für dich wäre wohl ein Etap-Hotel.

Buchungen telefonisch, Fax, internet. Bezahlung per Kreditkarte im Voraus. Schlüsselübergabe per Tresor im Eingang mit code. kein Frühstück, kein Serbvice.

Kräfte: Putzfrau nach bedarf anzurufen und eine Wäscherei.

gruss