Chef will 'SIE' durchsetzen

Blödsinn
Hallo!

nun - und das ignorieren mittlerweile auch größere deutsche
Firmen (und das schon seit über 20 Jahren)? Ich habe in den
vergangenen 20 Jahren in mehreren Firmen gearbeitet, in denen
ein „Du“ ein MUSS war (es handelte sich nicht um irgendwelche
„alternativen“ Unternehmen).

Randerschreinungen!

Zu vermeiden, dass es überhaupt zu der Situation kommt, dass
man „Arschloch“ zueinander sagt, fängt glaube ich dann doch
etwas woanders an, als bei der Ansprache, ob nun „Du“ oder
„Sie“…

Du scheinst wohl den von mir zitierten Satz nicht zu kennen. Dieser ist nicht frei erfunden, sondern in der Personalführung bekannt und nicht wörtlich zu nehmen. Daher nehme ich nicht an, dass du dieses Fachwissen irgendwo erworben hast, sondern von deinen persönlichen Erlebnissen berichtest.

Gruß
Falke

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Hi!

Nein, ist es nicht.

Und wie kommst du darauf?

Zum einen bin ich seit 24 Jahren im Personalwesen tätig, zum anderen war ich 20 dieser 24 Jahre in Unternehmen (Plural) tätig, in denen sich geduzt wurde - so auch aktuell.

Mittlerweise sollte wohl auch dem letzten klar sein, dass
nicht alles super ist, was in den USA fabriziert wird. Und das
gehört nunmal dazu!

Das ist Deine Dir eigene Meinung - hat aber nun mal keinerlei nachweisbare Relevanz.

Gruß
Guido

Hallo!

In Amerika ist es allgemein üblich sich mit dem Vornamen
anzureden

Soweit stimme ich noch zu.

Du oder Sie gibt es sowieso nicht.

Das ist einfach nur falsch. Nur weil es das Wort „Du“ oder „Sie“ nicht
gibt heißt das noch lange nicht das sehr fein unterschieden wird.

An Satzkonstruktionen und Wortwahl gibt es eine größer Palette
zwischen „Du“ und „Sie“ als wir in der deutschen Sprache haben.

Gruß
Stefan

Unsinn 2.0
Hallo,

Du oder Sie gibt es sowieso nicht.

Das ist einfach nur falsch. Nur weil es das Wort „Du“ oder
„Sie“ nicht
gibt heißt das noch lange nicht das sehr fein unterschieden
wird.

herrlich wie einem hier wieder die Worte verdreht werden. „Du“ oder „Sie“ gibt es im englischen als Anrede nicht. Das ist ein Fakt, auch wenn Du es als „einfach nur falsch“ bewertest.

An Satzkonstruktionen und Wortwahl gibt es eine größer Palette
zwischen „Du“ und „Sie“ als wir in der deutschen Sprache
haben.

Habe ich das bezweifelt? War ich derjenige, der sagte, dass sich in internationalen Firmen alle „duzen“ und damit alles ganz toll ist?

Nur weil ich meinen CEO mit Vornamen anrede haut ich ihm natürlich nicht auf die Schulter und erzähle ihm zotige Witze.

Das genau passiert aber einigen/vielen Leuten, die das „Du“ verwenden bzw. quasi per Company Policy aufgestülpt bekommen. Sie werfen damit sogleich jeglichen Respekt und Anstand über Board.

Gruß

S.J.

Hallo,

Hier ist es so, dass die Mitarbeiter von sich aus nicht das DU
anbieten, ein angebotenes DU aber auch nicht ablehnen - und es
seit Öffnung der KiTa vor 13 Jahren niemals zu irgendwelchen
Problemen _deshalb_ kam
.

das sieht die Belegschaft so? Offensichtlich sieht die Vorgesetzte das anders. Zuviel Nähe zu „Kunden“ geht oftmals damit einher, sich im Zweifelsfall eher für den Kunden und nicht für das Unternehmen einzusetzen.

Nur mal so als Denkanstoß…

Oder hat die Belegschaft immer recht?

Gruß

S.J.

Lustig
Hallo,

Das ist Deine Dir eigene Meinung - hat aber nun mal keinerlei
nachweisbare Relevanz.

ist schon lustig, wie Du anderen Leuten hier die Relevanz ihrer Meinung absprichst, Deine Meinung aber als Maß aller Dinge darstellst…

S.J.

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Hi!

ist schon lustig, wie Du anderen Leuten hier die Relevanz
ihrer Meinung absprichst,

Wenn jemand von Basic der PF spricht, soll er das nachweisen.
Kommt als angeforderter Beleg nur: „Nicht alles, was die Amis machen ist toll.“, dann spricht das für sich und muss eigentlich nicht weiter kommentiert werden.

Wenn er das Ganze als seine einfache Meinung präsentiert hätte, wäre es ja ok gewesen…

Deine Meinung aber als Maß aller
Dinge darstellst…

Naja, zumindest töne ich nicht mit sachlichem Unfug rum, wie es bei Dir Usus ist (Stichwort: Arbeitsrechtliche Konsequenz) oder gebe so idiotische Hinweise, wie : Kündige doch, wenn es Dir nicht gefällt!

Dass man auch mal einen Vorgesetzten über die Klinge springen lassen sollte, wenn das gesamte Team eine andere Meinung vertritt, und der Vorgesetzte schlicht seine Kompetenzen innerhalb des Unternehmens überschreitet, scheint Deinen geistigen Horizont völlig zu überfordern…

Hier ging es einzig um die Anfrage: Wie seht Ihr das?

Hättest Du keinen überflüssigen Blödsinn zu meiner angeblich demonstrierten allgültigen Meinung geschrieben, hätte ich Deinen Erguss (bis auf den sachlich falschen arbeitsrechtlichen Hinweis) unkommentiert gelassen…

Guido

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Hi!

das sieht die Belegschaft so?

Warum lässt Du nicht einfach mal geschriebene Dinge als Fakten so stehen, statt etwas zu interpretieren, von dem Du keine Ahnung haben kannst?

Zuviel Nähe zu „Kunden“ geht oftmals
damit einher, sich im Zweifelsfall eher für den Kunden und
nicht für das Unternehmen einzusetzen.

Du weißt, was die Arbeiterwohlfahrt ist?

Gruß
Guido

sicher… owbT
… Du wirst es wissen.

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Hallo,

Du weißt, was die Arbeiterwohlfahrt ist?

Klar wissen wir das. Sie ist für die Arbeiterbewegung das, was die Caritas für die Katholen ist.

So steht’s im Handbuch für Überlebende des Klassenkampfs. Heute interessiert das kein Schwein mehr, außer ein paar Nostalgikern, die glauben, mit SPD-Parteibuch würde man bei der Awo eher einen Platz im Altersheim bekommen als bei der Caritas, und dass der ASB auch nur nachweisliche SPD- und Linke-Wähler rettet.

Aber so wie sich inzwischen auch SPD-Genossen und Gewerkschafter siezen, so machen das auch die Angestellten der Awo mit ihren Klienten.

Freundschaft
Rainer

Hi!

Wenn jemand von Basic der PF spricht, soll er das nachweisen.
Kommt als angeforderter Beleg nur: „Nicht alles, was die Amis
machen ist toll.“, dann spricht das für sich und muss
eigentlich nicht weiter kommentiert werden.

Richtig - denn mehr als ein laues Lüftchen kommt von dir auch nicht! Traurig aber wahr!!!1

Wenn er das Ganze als seine einfache Meinung präsentiert
hätte, wäre es ja ok gewesen…

Allgemeinwissen, welches dir scheinbar fehlt!

Naja, zumindest töne ich nicht mit sachlichem Unfug rum, wie
es bei Dir Usus ist (Stichwort: Arbeitsrechtliche Konsequenz)
oder gebe so idiotische Hinweise, wie : Kündige doch, wenn es
Dir nicht gefällt!

Ist es nun sachlich oder Unfug. Da scheinst du selber nicht ganz sicher zu sein. Und eine Kündigung ist oft die beste Lösung, wenn man mit der Art im Unternehmen nicht klar kommt.

Dass man auch mal einen Vorgesetzten über die Klinge springen
lassen sollte, wenn das gesamte Team eine andere Meinung
vertritt, und der Vorgesetzte schlicht seine Kompetenzen
innerhalb des Unternehmens überschreitet, scheint Deinen
geistigen Horizont völlig zu überforder

Seit wann bestimmen die Unterebenen was passiert? Ein Unternehmen ist keine Demokratie!

Falke

… Du wirst es wissen.

Na ja… du scheinbar nicht!

Hallo!

Allgemeinwissen, welches dir scheinbar fehlt!

So allgemein finde ich dieses Wissen nicht. Es gibt auch die entgegensetzte Theorie, daß sich Probleme in einer offenen und lockeren Atmosphäre, wie es das Du häufig erzeugt, leichter ansprechen lassen. Denn die Distanziertheit, die das Sie erzeugt, kann auch eine Mauer sein. Ich kann das zumindest aus einer Redaktion bestätigen, in der ich gearbeitet habe: Durch das allgemeine Du auch zwischben Chefs und Mitarbeiter wurden Konflikte und Probleme deutlich schneller angesprochen, erkannt und ausgeräumt. Durch das „Sie“ kann Kritik leichter zu einem förmlichen Akt geraten, der vom Gegenüber als Angriff empfunden wird - und dementsprechend beantwortet wird.

„Petra, dein Sohn hat in die Hose gemacht. Vielleicht lässt Du ihn mal ein paar Tage zuhause?“ - „Hmja, wenn Du meinst.“

„Frau Meier, ihr Sohn hat in die Hose gemacht. Wir halten es für besser, wenn Sie ihn ihn ein paar Tage zuhause behalten.“ - „Wie? Ich habe für die Kita bezahlt! Unverschämt! Sie hören von meinem Anwalt!!“ :smile:

Die Wahrheit dürfte wie so oft in der Mitte liegen: Beide Umgangsfornen haben ihre Vor- und Nachteile - und apodiktische Festlegungen, ob das eine oder andere besser ist, sind deshalb fehl am Platz. Auch hier ist eine differenzierte Betrachtungsweise angebracht.

Was ich in diesem speziellen Einzelfall sehe, ist ein Chef, der bei Mitarbeitern und Eltern wahrscheinlich gerade sehr viel Porzellan zerschlägt. Und das mit einer Begründung, die zwar nicht ganz falsch ist, aber auch nicht so bedingungslos zutrifft, wie behauptet wird.

Das „Sie“ ist manchmal hilfreich, manchmal schädlich, aber auf keinen Fall notwendig, um Probleme anzusprechen. Wer es nötig hat, weil er anders nicht kann, sollte über seine Führungskompetenz nachdenken.

Gruß,
Max

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Hallo!

Ich bezog mich mit meiner Antwort ausschließlich auf das
„Argument“, dass in der Personalführung (also
INNERbetrieblich) ein „Du Arsch“ schneller gesprochen wird als
ein „Sie Arsch“.

Und ein „Sie hören von meinem Anwalt“ vermutlich schneller als ein „Du hörst von meinem Anwalt.“ :smile: Ich denke, beide Umgangsformren haben ihre Vor- und Nachteile.

Hier ist es so, dass die Mitarbeiter von sich aus nicht das DU
anbieten, ein angebotenes DU aber auch nicht ablehnen

Und ich denke, daß das Verhältnis zu den Eltern auch schnell sehr frostig wird, wenn die Mitarbeiterinnnen auf dieser Förmlichkeit bestehen. Dann können sie das Sie gleich nutzen, um die Probleme anzusprechen, die ohne das Sie nicht bestanden hätten. :smile:

  • und es
    seit Öffnung der KiTa vor 13 Jahren niemals zu irgendwelchen
    Problemen _deshalb_ kam.

Ja mei, was zählt schon praktische Erfahrung gegen geballte Theorie. :wink:)))

Gruß,
Max

hallo!

das sieht die Belegschaft so? Offensichtlich sieht die
Vorgesetzte das anders.

Vorgesetzte sind nicht qua Definition kompetenter als ihre Mitarbeiter :smile: Und ja, man erlebt immer wieder Entscheidungen, die nach dem Motto „Das machen wir jetzt so, weil man das so macht, und ich bin der Chef und ordne es an“ wider das bessere Wissen der Mitarbeiter getroffen wurden.

Gruß,
Max

Hi

Du weißt, was die Arbeiterwohlfahrt ist?

Klar wissen wir das. Sie ist für die Arbeiterbewegung das, was
die Caritas für die Katholen ist.

Tust Du offensichtlich nicht, denn sonst wüsstest Du, dass das hier

Heute interessiert das kein Schwein mehr, außer ein paar

völliger Blödsinn ist, wenn man die Arbeitsordnung der AWO kennt.

Gruß
Guido, der sich mittlerweile nicht mehr wundert, mit welcher Selbstverständlichkeit hier Ahnungslosikeiten als Wahrheiten präsentiert werden von Leuten, die zwar nicht wissen, wovon sie reden, sich aber nicht davon abbringen lassen, in diesen Bereichen Rat gebend tätig zu sein.
Habt ihr alle keinen Friseur?

Hi!

Richtig - denn mehr als ein laues Lüftchen kommt von dir auch
nicht! Traurig aber wahr!!!1

DU warst es, der von Basics sprach, also von einer grundlegenden Regel.
Die meisten anderen hier sprechen nur von ihren Erfahrungen (die konträr zu Deinem angeblichen Grundlagenwissen verlaufen) und Meinungen.

Allgemeinwissen, welches dir scheinbar fehlt!

Nun, da Du von Wissen sprichst:
Wissen beruht auf Tatsachen, also Fakten.
Fakten lassen sich belegen.
Du wurdest mittlerweile mehrfach aufgefordert, Belege für Deine angeblichen Fakten zu bringen.

Das kannst Du nicht.

In dem Augenblick, in welchem Fakten nicht belegbar sind, sind es keine Fakten mehr, es sind Theorien.
Selbst Deie Theorie ist nicht belegbar, weshalb wir bei einer einfachen Meinung sind.

Als Akademiker hätte ich Dir das Verständnis solch einfacher Unterschiede zugetraut, zumal man dies bei Schülern einer durchschnittlichen sechsten Klasse eines Gymnasiums voraussetzt…

Wie gesagt: Wenn Du Deine Äußerung als grundlegenden Wissen bezeichnest, bringe einen Beleg oder finde Dich damit ab, dass es eben KEIN Wissen ist.

Ob ich einen Menschen respektvoll oder -los behandel, hängt nicht damit zusammen, ob ich ihn mit Du oder Sie anspreche.

Ich will gar nicht sagen, dass ein „Sie“ nicht in einigen Branchen sinnvoller als ein „Du“ ist, nur fällt mir da gerade bestenfalls unsere starke Truppe ein - und selbst dort nur zwischen den hierarchischen Ebenen.

Versuche mit Deinem grundlegenden Basiswissen doch mal, einer Truppe Maurer auf dem Bau zu erklären, dass sie sich gefälligst zu siezen haben, oder den Leuten, die 1000 Meter unter der Erde im Streb rumkrabbeln…

Ist es nun sachlich oder Unfug. Da scheinst du selber nicht
ganz sicher zu sein. Und eine Kündigung ist oft die beste
Lösung, wenn man mit der Art im Unternehmen nicht klar kommt.

Es geht nicht um die Art des Unternehmens, es geht um die Art einer einzelnen dort beschäftigten Person.

Seit wann bestimmen die Unterebenen was passiert?

Spätestens seit dem 15.01.1972, ursprünglich gesetzlich verankert aber schon seit dem 14.11.1952, wobei schon im Jahre 1920 ein Gesetz existierte, welches die Bildung von Betriebsräten regelte.

Ein
Unternehmen ist keine Demokratie!

Lies mal das Betriebsverfassungsgesetz, bevor Du Dich derart weit aus dem Fenster lehnst.

Ebenfalls grußlos
Guido

Hallo Guido,

Heute interessiert das kein Schwein mehr, außer ein paar

völliger Blödsinn ist, wenn man die Arbeitsordnung der AWO kennt.

Es ging um diese Bemerkung von dir:

Zuviel Nähe zu „Kunden“ geht oftmals damit einher, sich im Zweifelsfall eher für den Kunden und nicht für das Unternehmen einzusetzen.

Du weißt, was die Arbeiterwohlfahrt ist?

Ich dachte, du wolltest damit andeuten, bei der Awo sei das Duzen zwischen Mitarbeitern und Klienten anders zu bewerten sei als bei andern Trägern sozialpädagogischer Einrichtungen. Sollte ich dich falsch verstanden haben, dann tut es mir leid. Wenn nicht, dann wäre es nett, wenn du deine Argumentation etwas präzisieren würdest.

Gruß
Rainer

Morgen!

„Du“
oder „Sie“ gibt es im englischen als Anrede nicht. Das ist ein
Fakt, auch wenn Du es als „einfach nur falsch“ bewertest.

Du solltest mal dringenst deine Englischkenntnisse überprüfen, weit
her ist es damit wohl nicht.

Auch diese Aussage ist grundsärtzlich falsch!

Nur weil ich meinen CEO mit Vornamen anrede haut ich ihm
natürlich nicht auf die Schulter und erzähle ihm zotige Witze.

Das ist natürlich ein treffender Vergleich.

Das genau passiert aber einigen/vielen Leuten, die das
„Du“ verwenden bzw. quasi per Company Policy aufgestülpt
bekommen. Sie werfen damit sogleich jeglichen Respekt und
Anstand über Board.

Das kannst du belegen oder ist das auch nur dahingeblubbert.

Tschüß
Stefan

Komplett daneben!
Hallo, Falke.

Bitte beachte den Kontext, um den es hier geht, nämlich die AWO!

Und eine Kündigung ist oft die beste Lösung, wenn man mit der Art im Unternehmen nicht klar kommt.

Weißt Du um welche „Art im Unternehmen“ es geht?
Im konkreten Fall hat hier eine Chefin einer lokalen Organisation der AWO scheinbar ein Problem mit den Leitsätzen des Unternehmen, in der sie arbeitet.
Wenn hier jemand fehl am Platz ist, dann nicht die Mitarbeiter, sondern die Chefin.
Eine Chefin, die meint, den Werten des Unternehmens Kontra bieten zu müssen, sollte nicht dazu führen, dass die Mitarbeiter kündigen, sondern dazu dass die Mitarbeiter gemeinsam dafür sorgen, dass Selbige gemaßregelt wird!

Wir sprechen hier nicht von einem Konzern, der in erster Linie den Direktiven Rendite und Börsenkurs verpflichtet ist, sondern von einer gemeinnützigen Organisation, welche in erster Linie den sozialen Idealen verpflichtet ist!

Seit wann bestimmen die Unterebenen was passiert? Ein Unternehmen ist keine Demokratie!

Wenn Du mal bitte im Kontext bleiben würdest, dann lies’ Dir zumindest die Leitsätze der AWO durch, denen jeder Mitarbeiter, u.a. die Chefin, explizit zugestimmt hat:

Die Arbeiterwohlfahrt ist den Grundwerten
Solidarität ,
Toleranz ,
Freiheit ,
Gleichheit und
Gerechtigkeit
verpflichtet!

Erkennst Du hier irgendeinen Widerspruch zwischen Deiner Aussage und dem, worum es hier geht?
Kannst Du auch sehen, wer von den Beteiligten (Chefin oder MA) hier den Interessen des Unternehmens zuwider handelt?

Es ist vollkommen richtig, wenn hier gesagt wird, dass sich die Mitarbeiter solidarisch zusammentun sollen und der Chefin ihre Meinung geigen (und wenn sie sich stur stellt) einen übergeordneten AWO-Verband einschalten, damit die der Chefin mal erklären, was ihre Aufgabe ist und was nicht.

Kann ja nicht angehen, dass eine soziale Einrichtung plötzlich mit „Unternehmen ist doch keine Demokratie“ anfängt: Genau weil sie eben keine totalitäre Struktur ohne Mitbestimmung haben wollten, wurden sie unter Hitler verboten!

Gruß,
Michael

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