Chronische Krankheiten

hallo!!

mal ein paar fragen an die w-w-w gemeinde:

  1. wieviele chronisch kranke gibt es in deutschland?

  2. in welche diagnosen teilen sich diese auf?

  3. wenn man sich die zahlen so ansieht - kommt euch dass nicht komisch vor?? habe da den satz „wir in deutschland haben eine erstklassige medizinische versorgung, etc.“ im kopf.

  4. was wünscht ihr euch als betroffene am meisten von euren therapeuten/ärzten, etc.?? aufklärung?, medikamente?, selbsthilfemöglichkeiten? akzeptanz? …

danke

matthias

hallo!!

mal ein paar fragen an die w-w-w gemeinde:

  1. wieviele chronisch kranke gibt es in deutschland?

  2. in welche diagnosen teilen sich diese auf?

  3. wenn man sich die zahlen so ansieht - kommt euch dass nicht
    komisch vor?? habe da den satz „wir in deutschland haben eine
    erstklassige medizinische versorgung, etc.“ im kopf.

  4. was wünscht ihr euch als betroffene am meisten von euren
    therapeuten/ärzten, etc.?? aufklärung?, medikamente?,
    selbsthilfemöglichkeiten? akzeptanz? …

Hallo Matthias,
Aus 3) schließe ich, dass du die Zahlen kennst.
Würde mich auch interessieren. Also mach uns schlau und verrat uns die Zahlen.
Ich vermute mal, dass, wenn man die Zahlen aller chronisch Kranken addiert, theoretisch kein Bundesbürger mehr gesund ist.
Gut, dass es auch noch die Multimorbiden gibt, so habe einige von uns zumindest statitisch gesehen eine reelle Chance, nicht zu den chronisch Kranken zu gehören.
Das Tragische ist, dass bei allem medizinischen Fortschritt bei den akuten Erkrankungen, das Heer der (unheilbar?) chronisch Kranken täglich größer wird.
Gruß
Crotalus

hallo crotalus!!

Aus 3) schließe ich, dass du die Zahlen kennst.
Würde mich auch interessieren. Also mach uns schlau und verrat
uns die Zahlen.

kann ich leider nicht!!
habe nur letzte woche von 4-5 millionen diabetikern (typ 2) gehört.
und es geistern so zahlen rum wie 4 millionen alkoholiker, 3 millionen die nicht schlafen können (da gehöre ich ganz sicher nicht dazu!!), etc.

Ich vermute mal, dass, wenn man die Zahlen aller chronisch
Kranken addiert, theoretisch kein Bundesbürger mehr gesund
ist.

nach der alten definition der who gibt`s höchstens 5-10 gesunde menschen! :wink:

Gut, dass es auch noch die Multimorbiden gibt, so habe einige
von uns zumindest statitisch gesehen eine reelle Chance, nicht
zu den chronisch Kranken zu gehören.
Das Tragische ist, dass bei allem medizinischen Fortschritt
bei den akuten Erkrankungen, das Heer der (unheilbar?)
chronisch Kranken täglich größer wird.

darf man dann noch von fortschritt reden??
mir kommt dass ganze wie eine einzige riesige verar… vor!
die möglichkeiten sind da - aber keiner macht was.
klar - das wäre politischer selbstmord.
an chronischen ist einfach zu viel gutes geld verdient!!

was sagen deine chronischen patienten?
was wollen sie?

tschüss

matthias

hallo matthias,
alle fragen kann ich dir nicht beantworten, aber eine ganz gewiss:

  1. was wünscht ihr euch als betroffene am meisten von euren
    therapeuten/ärzten, etc.?? aufklärung?, medikamente?,
    selbsthilfemöglichkeiten? akzeptanz? …

zu allererst… die BEZEICHNUNG:
würde ich mich als chronisch KRANK bezeichnen? nein, das eigentlich nicht. ich bevorzuge eher eine formulierung in richtung: dauerhaft ärztliche betreuung notwendig. als ‚krank‘ möchte ich mich nicht bezeichnen, das hört sich einfach ‚krank‘ an *g*… verstehst du den kleinen, feinen unterschied? ich fühle mich nicht krank, ich habe seit jahren diverse fehlfunktionen, weil die gene oder die hypophyse oder wasauchimmer von mir aus anders sind als bei anderen. manches wurde eh zur norm erklärt, ohne dass man mit sicherheit sagen kann: was ist ein unschädlicher wert, was ein schädlicher. also werden diese werte, die nicht der norm entsprechen korrigiert. krank bin ich deshalb meinem empfinden nach nicht.

was wünsche ich mir von den ärzten?

AUFKLÄRUNG, ERklärung
nachdem ich jetzt monate hinter mir habe, in denen von allen fachrichtungen (kardiologie, hämatologie, zahnarzt, HNO, gynäkologie, augenarzt, radiologie, endokrinologie, internist, chirurgie, neurologie, psychiatrie etc.), mal vielleicht einem kinderarzt abgesehen (weil ich einfach zu alt dazu bin, sonst hätt ich da sicher auch noch hinmüssen), nach der ursache meines schlechten allgemeinzustandes gesucht wurde, kann ich dir mit sicherheit EINES sagen:
ICH WILL REDEN!!! ICH WILL WISSEN!!!
es ist verdammt hart, eh schon krank zu sein (in diesem fall fühlte ich mich SEHR krank) und dann noch hartnäckig zu sein und zu fragen? immer wieder zu fragen, nachhaken, bohren, lästig zu sein… das geht über jede kraft!!!
ich wusste meistens nicht, warum ich überwiesen werde, was gesucht wird, was sie untersuchen und warum. ich wusste nicht, warum ich was zu schlucken habe und was sie sich davon erhoffen. warum ich was schlucken soll trotz heftiger nebenwirkungen, die mich mich noch kränker fühlen liessen. klar, ich habe gefragt, gebohrt und gelöchert, sofern die kraft noch reichte, aber befriedigt haben mich die erklärungen in den seltensten fällen.

fazit daraus für dich, solltest du arzt sein: rede mit deinen patienten!!! sicher, nicht jeder will alles wissen, ich kann nur von MIR SELBST reden. aber ich bin naturwissenschaftlerin, das habe ich den ärzten gesagt. ich sagte, ich will wissen. ich MUSS wissen, es geht ja um mich. ich kann alles verstehen (und wenn nicht, dann kann ich fragen). mit den ängsten, was NOCH alles sein KÖNNTE ist viel viel schwerer umzugehen als mit der realität. weil ich nicht viel erklärt bekam, habe ich gelesen… was dabei rauskommt, kannst du dir denken. ich neige nicht zur hypochondrie, aber irgendwann ist die angst riesengross: die sagen mir nichts, weil sie schlimme dinge vermuten.

AKZEPTANZ:
stellen sie sich nicht so an, wird schon nicht so schlimm sein, sie wollen nur nicht arbeiten, das kann gar nicht sein, sie bilden sich das nur ein … mir fallen die sätze gar nicht alle ein, die ich zu hören bekam. ‚unverschämtheit‘ ist noch die freundlichste bezeichnung, die ich dafür finden könnte.
um nach einer OP an eine angemessene schmerztherapie zu kommen, musste ich mit ‚ich spring vom balkon, ich halt das nicht mehr aus, ich mach dem ein ende‘ drohen, um dann endlich nach einem gespräch mit dem klinik-psychiater das zu bekommen, was ich brauchte, wirklich starke schmerzmittel, die ich in eigener regie und nicht nach dem für-alle-gültigen einnahmeplan anwenden konnte.
ich bin ein individuum. was für 1000 andere patienten gilt, muss für mich nicht gelten. wenn ich sage, ich hab schmerzen, dann habe ich die, auch wenn andere sie nicht haben. wenn ein mittel bei mir nicht wirkt, das bei 1000 anderen wirkt, dann wirkt es bei mir halt nicht. bei dem betreffenden mittel (das war tramal) habe ich interessanterweise hinterher von pflegepersonal in anderen häusern gehört, dass es öfter nicht anschlägt.

AUTONOMIE
darunter fällt auch das eben genannte. ich habe diese schmerzmittel gar nicht unbedingt angewandt, aber ich konnte selbst entscheiden, ob ich aushalte oder nicht.

ZUHÖREN
wie oft wird schon der rezeptblock gezückt, wenn man noch am schildern der symptome ist? wie oft wurde ich schon krankgeschrieben, ohne dass einer untersucht hat? wie oft wurde mir gesagt, frau ***, sie müssen dringend abnehmen, wenn ich grad was von gewaltigen problemen in der arbeit und mir selbst erzählt hatte. selbst wenn es stimmt - was nicht mal ich bestreite - es gibt für alles einen zeitpunkt. zu einem zeitpunkt, an dem man durch äussere bedingungen eh schon an die grenzen der belastbarkeit getrieben wird, ist das sicher das kleinste aller vorhandenen übel und sowieso nicht machbar.

MEDIKAMENTE???
da seh ich keine probleme. die bekomme ich. vielleicht mal gegen ende des quartals nur noch N1, aber das ist pillepalle, das sind ein paar unnötige euro und dann wieder unnötige anrufe und gänge zum arzt für neue rezepte. medikamente sind schnell verschrieben. alles andere, was ich geschildert habe, kostet zeit und einfühlungsvermögen bzw. -willen.

FAZIT
ich könnte noch stunden weiterschreiben und irgendwie sprenge ich den rahmen von w-w-w. deine frage hat jetzt einfach ins schwarze getroffen.
fazit für mich ist: das problem ist kaum lösbar. dass ärzte keine zeit haben und diese erst recht nicht vergütet bekommen, ist mir auch bewusst. und dass ich nicht von jedem die notwendige sensibilität fordern kann auch. ich bin nummer soundso auf der warteliste - für die ärzte. und ich bin ein individuum. es erscheint mir als widerspruch in sich. dazu kommt natürlich, dass gespart werden muss… eine endlose geschichte.
was mich wütend macht - regelmässig - sind diese tausend medizinsendungen im fernsehen, vom teledoktor über frau dr. antje schäffer kühnemann. sprechen sie vertrauensvoll mit ihrem arzt. da bleibt mir nur ein zynisches grinsen, sonst nichts.

viele grüsse von einer ‚kundin‘ (ich sehe mich normalerweise nicht als patientin, ausser ich fühle mich krank) … muschel

PS:

habe da den satz „wir in deutschland haben eine
erstklassige medizinische versorgung, etc.“ im kopf.

haben wir? hm
haben wir sicherlich, wenn sie in anspruch genommen wird
habe ich sie in anspruch genommen? ich weiss es nicht… ich weiss heute wie gesagt noch immer nicht genau, was alles untersucht wurde.

was sagen deine chronischen patienten?
was wollen sie?

Hallo Matthias,
Die meisten meiner Patienten sind chronisch Kranke, die oft nur noch wenig Hoffnung haben, da sie immer wieder von den Ärzten mit dem Spruch „da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben“ abgespeist wurden.
Diesen dämlichen Spruch sollten die Mediziner bitte aus ihrem Repertoire streichen.!!!
Chronisch Kranke tragen das Stigma der Unheilbarkeit mit sich herum und werden oft sehr schnell in den Praxen abgewimmelt, da sie den Arzt mit den Grenzen seiner Möglichkeiten konfrontieren und somit ihm die Laune verderben.
Ich widme mich in meiner Tätigkeit u.A. auch speziell den Patienten mit chronischer Urtikaria und habe im Laufe der Zeit ein recht erfolgreiches Behandlungskonzept entwickelt.
Die chronische Urtikaria gilt auch als unheilbar und ich hatte schon Patienten, die bis zu 12 Jahre von Arzt zu Arzt und von Klinik zu Klinik gepilgert sind, ohne das ihnen jemand helfen konnte.
Nach meinen positiven Erfahrungen bei diesen Patienten habe ich in meiner Naivität gedacht, dass es auch andere Behandler interessieren könnte, dass die chronische Urtukaria erfolgreich zu behandeln ist. Also habe ich ein Rundschreiben an alle Allergologen in Düsseldorf verschickt.
Reaktion: 0,0
Gerade das Verhalten der Allergologen treibt immer wieder meinen Blutdruck in die Höhe, denn den vielen Millionen Allergikern in diesem Lande werden die wirksamen Behandlungsmöglichkeiten vorenthalten. Stattdessen werden sie mit jahrelangen, oft wirkungslosen, Hyposensibilisierungen verarscht, für die die Kassen zig Millionen zahlen müssen. Ein Allergiker ist hier nun mal ein lukrativer Dauerpatient.
Ich denke, dass es bei vielen anderen chronischen Erkrankungen ähnlich ist.
Deine zweite Frage lässt sich ganz einfach beantworten.
Sie wollen Linderung oder Heilung; am Besten sofort und möglichst preiswert.

Gruß
Crotalus

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was sagen deine chronischen patienten?
was wollen sie?

Diesen dämlichen Spruch sollten die Mediziner bitte aus ihrem
Repertoire streichen.!!!

Aber manchmal ist das doch wirklich so. Und auch die Patienten können viel mehr zur Lebensqualität beitragen, wenn sie wissen, mit was sie rechnen können und manchmal/oft müssen.

Chronisch Kranke tragen das Stigma der Unheilbarkeit mit sich
herum und werden oft sehr schnell in den Praxen abgewimmelt,
da sie den Arzt mit den Grenzen seiner Möglichkeiten
konfrontieren und somit ihm die Laune verderben.

Stimmt doch gar nicht, im Gegenteil, gerade diese Patienten, das finde ich viel unmöglicher, werden regelrecht gezüchtet, weil an diesen kann man nämlich „gut verdienen“.

Ich persönl. finde, man muß in Zukunft, und verantwortungsvolle Ärzte sowie Heilpraktiker tun dies auch, auf ganzheitliche Therapie zurückgreifen dürfen. Aber die Ko sten einer solchen Therapie sind wieder mal nur den s.g. „Reichen“ vorbehalten.

Insofern hat Matthias Recht, es ist eine Vera*** der Massen, man könnte soviel tun, Gesundheit oder/und Wohlbefinden trotz Krankheit dürfte nicht berechenbar sein…
Leider in dieser Gesellschaft unmöglich.

hd

hallo!!

bitte alle meine fragen so im sinne von mr. spock von der enterprise verstehen!!! - ich will nicht urteilen - sondern lernen, lernen, lernen. und dazu frage ich was mir gerade einfällt!

zu allererst… die BEZEICHNUNG:
würde ich mich als chronisch KRANK bezeichnen? nein, das
eigentlich nicht. ich bevorzuge eher eine formulierung in
richtung: dauerhaft ärztliche betreuung notwendig. als ‚krank‘
möchte ich mich nicht bezeichnen, das hört sich einfach
‚krank‘ an *g*… verstehst du den kleinen, feinen
unterschied?

ich weiss noch wie eine meine lehrerinnen bei der bezeichnung „krüke“ ausgeflippt ist!! - „das ist eine stütze“!!! hat sie geschrien. unterschied verstanden!!
aber „ist dauerhafte ärztliche betreuung“ wirklich notwendig?
begibst du dich damit nicht in eine passivität?

AUFKLÄRUNG, ERklärung
nachdem ich jetzt monate hinter mir habe, in denen von allen
fachrichtungen (kardiologie, hämatologie, zahnarzt, HNO,
gynäkologie, augenarzt, radiologie, endokrinologie, internist,
chirurgie, neurologie, psychiatrie etc.), mal vielleicht einem
kinderarzt abgesehen (weil ich einfach zu alt dazu bin, sonst
hätt ich da sicher auch noch hinmüssen), nach der ursache
meines schlechten allgemeinzustandes gesucht wurde, kann ich
dir mit sicherheit EINES sagen:

mir kommt da der gedanke:
vielleicht suchst du in der falschen richtung.
oder: die nehmen sich nicht die zeit.
oder: die sind auf ihr fachgebiet versteift ohne den kontext zu sehen.
ich spiele hier auf nichts „psychisches“ ab - das gibts in meinen augen eh nicht. eher so die suche nach der nadel im heuhaufen.

AUTONOMIE
darunter fällt auch das eben genannte. ich habe diese
schmerzmittel gar nicht unbedingt angewandt, aber ich konnte
selbst entscheiden, ob ich aushalte oder nicht.

da habe ich vor kurzem einige sehr sehr interessante sachen gelesen!!
die haben in unzähligen untersuchungen gesehen dass das gefühl der kontrolle des patienten schon ausreicht um den med-konsum zu senken und die pat. wesentlich besser „drauf“ waren.
wie du sagst: du weisst am besten wann du was brauchst!

dazu

kommt natürlich, dass gespart werden muss… eine endlose
geschichte.

geld ist in mengen da!!!
die verteilung passt nicht!

wenn interesse besteht dann bitte auch mal direkt anmailen - bin an solchen fällen immer interessiert!
bin aber kein arzt sondern „nur“ physiotherapeut - aber wie oben schon gesagt bin ich ständig am lernen und da kommst du mir gerade recht!! :wink:

tschüss

matthias

hallo matthias *g*… oder soll ich dingens… wie hiess er bei enterprise *grübel* … jaaa pille zu dir sagen? *lach*
no prob, auch wenn ich nicht spocky bin und auch von seiner gnadenlos logischen intelligenz lichtjahre entfernt bin, ich probiers mal ;o)
und vorab info: du kannst alles fragen ;o) … mein part ist, eventuell nicht alles beantworten zu können oder zu wollen

ich will nicht urteilen - sondern
lernen, lernen, lernen. und dazu frage ich was mir gerade
einfällt!

das lese ich gerne… was meinst du, warum ich hier in die diskussion eingestiegen bin? weil auch ich lernen möchte! andere meinungen, andere gedanken … all das bringt mich auch weiter.
okay los!

ich weiss noch wie eine meine lehrerinnen bei der bezeichnung
„krüke“ ausgeflippt ist!! - „das ist eine stütze“!!! hat sie
geschrien. unterschied verstanden!!
aber „ist dauerhafte ärztliche betreuung“ wirklich notwendig?
begibst du dich damit nicht in eine passivität?

nein, nicht wirklich bzw. nicht unbedingt. dauernde ärztliche betreuung notwendig heisst: die rezepte müssen ja von irgendwoher kommen. und der verlauf von fehlfunktionen muss ja auch zu einem gewissen grad beobachtet werden. manches kann man selber tun, manches eben auch nicht, zum beispiel die kontrolle von leberwerten bei einnahme von bestimmten medikamenten. der aktive part meinerseits daran ist, mich an den vereinbarten untersuchungsrhythmus zu halten. das hat mit passivität meines erachtens nicht viel zu tun.
natürlich muss man sich vor passivität in acht nehmen. ich bemühe mich, nicht passiv zu sein. bemühe mich, das mir mögliche zu tun und nicht alles dem arzt zu überlassen. wie gesagt: bemühen. es ist der einfachere, faulere weg, alles auf den arzt zu schieben und pillen die arbeit machen zu lassen. aber das kanns ja nicht sein. und ich würde hier lügen, wenn ich nicht gelegentlich den fauleren weg wählen würde ;o) … aber wie gesagt: ich bemühe mich.

mir kommt da der gedanke:
vielleicht suchst du in der falschen richtung.

ich suche? hm… suche ich? ICH? nein, wie könnte ich denn suchen? ich habe nicht das medizinische wissen. klar, man muss sich auch selbst hinterfragen, lebensstil etc., aber letztendlich suchen die ärzte. ICH suche mir höchstens den zu mir passenden arzt.

oder: die nehmen sich nicht die zeit.

ja, dazu hab ich ja genug geschrieben. natürlich haben sie sich nicht die nötige zeit genommen. überlastung, sparzwänge, eigene erschöpfung, fehlende honorierung, ebenfalls den einfacheren weg wählen… ich kann sie nicht zwingen, mehr zeit zu opfern.
mehr als drum bitten oder drauf bestehen kann man nicht.

oder: die sind auf ihr fachgebiet versteift ohne den kontext
zu sehen.

ich denke, dass ganzheitliches denken eher die ausnahme ist. fachärzte sind fachleute auf ihrem gebiet. wenn einer über den tellerrand hinaussieht, ist das ein glücksfall. ärzte sind ja auch keine übermenschen.
die verbindungen zwischen den disziplinen stelle ich selber her, indem ich das, was ich bei verschiedenen ärzten erfahre in verbindung bringe und mir eigene gedanken mache, die ich dann wieder äussern kann.
aber leider sind im übrigen eigene gedanken bei ärzten meiner erfahrung nach nicht sonderlich gefragt, wie wenn ich deren kompetenz anzweifeln würde. das tue ich natürlich nicht. willkommen waren meine aussagen jedenfalls eher nicht.

Ich spiele hier auf nichts „psychisches“ ab - das gibts in

meinen augen eh nicht.

wie meinst du denn das? das versteh ich nicht

eher so die suche nach der nadel im
heuhaufen.

das ist es. im konkreten fall bei mir handelt es sich um schwindel. also… es IST ein heuhaufen. das kann tausenderlei ursachen haben.

wie du sagst: du weisst am besten wann du was brauchst!

genau. leider ist diese meinung nicht weit verbreitet.

geld ist in mengen da!!!
die verteilung passt nicht!

jepp, okay, so kann man das auch sagen

wenn interesse besteht dann bitte auch mal direkt anmailen -
bin an solchen fällen immer interessiert!
bin aber kein arzt sondern „nur“ physiotherapeut - aber wie
oben schon gesagt bin ich ständig am lernen und da kommst du
mir gerade recht!! :wink:

ah, das wollte ich dich eh fragen, was du eigentlich ‚für einer‘ bist *lach* - bitte nicht übelnehmen, ist nicht bös sondern mit augenzwinkern gemeint.
ich diskutiere sehr gerne mit dir weiter. bisher habe ich das öffentlich getan, weil ich denke, dass das eventuell auch noch andere lesen und das ihnen auch neue, denkenswerte gedanken bringt. vielleicht hat es so ja noch weitergehenden sinn als den, dass wir beide darüber diskutieren. bitte verstehe, dass ich mich über die krankheiten oder fehlfunktionen, um die es geht, nicht öffentlich äussere. du kannst mir auch gerne mailen, wir können auch per mail weiter diskutieren. ich finds jedenfalls interessant!

viele grüsse von muschel
ps *vorwarn* bin jetzt dann zwei tage weg, also nicht wundern!

Diesen dämlichen Spruch sollten die Mediziner bitte aus ihrem
Repertoire streichen.!!!

Aber manchmal ist das doch wirklich so. Und auch die Patienten
können viel mehr zur Lebensqualität beitragen, wenn sie
wissen, mit was sie rechnen können und manchmal/oft müssen.

Hallo Dilarah,
Du hast recht, manchmal ist das so, wie z.B. beim Diabetes Typ 1.
Aber oft stimmt es nicht und dann sollte es auch nicht gesagt werden.

Chronisch Kranke tragen das Stigma der Unheilbarkeit mit sich
herum und werden oft sehr schnell in den Praxen abgewimmelt,
da sie den Arzt mit den Grenzen seiner Möglichkeiten
konfrontieren und somit ihm die Laune verderben.

Stimmt doch gar nicht, im Gegenteil, gerade diese Patienten,
das finde ich viel unmöglicher, werden regelrecht gezüchtet,
weil an diesen kann man nämlich „gut verdienen“.

OK, wenn sie sich in die Rolle der Unheilbaren fügen, was aber nicht alle tun.

Gruß
Crotalus

hallo!!

nein, nicht wirklich bzw. nicht unbedingt. dauernde ärztliche
betreuung notwendig heisst: die rezepte müssen ja von
irgendwoher kommen. und der verlauf von fehlfunktionen muss ja
auch zu einem gewissen grad beobachtet werden. manches kann
man selber tun, manches eben auch nicht, zum beispiel die
kontrolle von leberwerten bei einnahme von bestimmten
medikamenten. der aktive part meinerseits daran ist, mich an
den vereinbarten untersuchungsrhythmus zu halten. das hat mit
passivität meines erachtens nicht viel zu tun.
natürlich muss man sich vor passivität in acht nehmen. ich
bemühe mich, nicht passiv zu sein. bemühe mich, das mir
mögliche zu tun und nicht alles dem arzt zu überlassen. wie
gesagt: bemühen. es ist der einfachere, faulere weg, alles auf
den arzt zu schieben und pillen die arbeit machen zu lassen.
aber das kanns ja nicht sein. und ich würde hier lügen, wenn
ich nicht gelegentlich den fauleren weg wählen würde ;o) …
aber wie gesagt: ich bemühe mich.

ich habe da wieder „meine“ orthopädischen sachen im kopf gehabt! sorry. da kann man nämlich alles (?) oder sehr viel selber tun - muss man auch.
klar - für die verordnungen braucht man jemanden.

mir kommt da der gedanke:
vielleicht suchst du in der falschen richtung.

ich suche? hm… suche ich? ICH? nein, wie könnte ich denn
suchen? ich habe nicht das medizinische wissen. klar, man muss
sich auch selbst hinterfragen, lebensstil etc., aber
letztendlich suchen die ärzte. ICH suche mir höchstens den zu
mir passenden arzt.

das sehe ich als fehler.
ich bin jemand der sehr gerne seine meinungen/vermutungen, etc. wissenschaftlich bestätigt sieht - aber wenn ich so einen fall wie deinen sehe dann muss man sich auch mal sachen anschauen die bis jetzt noch nicht nachweisbar sind.
ich glaube/vermute/hoffe dass die selbstheilungskräfte des körpers ungeheuer gross sind - man muss nur den richtigen weg finden alle hindernisse aus dem weg zu räumen um diese „kräfte“ wirken lassen zu können.
ich mache ja in meiner therapie auch nichts anderes als hindernisse beseitigen! - heilen tut sich der körper schon von selber.
ich suche nur die „dämme“ die der patient bewusst/unbewusst aufgebaut hat; reisst man die ein geht alles von selber.

Ich spiele hier auf nichts „psychisches“ ab - das gibts in

meinen augen eh nicht.

wie meinst du denn das? das versteh ich nicht

was ist schon psychisch?
ich sehe unsere körper als sehr komplexe maschinen und unsere gehirne als eine art steuerzentrale.
das gehirn in seiner jetzigen form hat sich erst nach dem körper entwickelt - bzw. gleichzeitig.
jede region im körper ist im gehirn „abgebildet“, d.h. es gibt entsprechende nervencluster die für eine region zuständig sind.
und wenn die einen befehl senden: „produzier mehr magensäure“ - dann passiert genau das.
wo ist da was psychisch?
warum senden die?: weil sie von irgendwoher den input gekriegt haben der sie dazu veranlasst. das kann ein externer reiz sein - oder ein im gehirn selber produzierter reiz.

die definition ist glaube ich: ohne organische ursache.
ich behaupte: noch nicht erkennbare organische ursache. lassen wir der forschung noch ein paar jährchen!

das beste beispiel sind gehirnschädigungen wo menschen ihre familie nicht mehr „sehen“ (erkennen) können - aber sie können sie an ihrer stimme identifizieren! psychisch?
nein- da gilt der alte computerspruch: sch… rein - sch… raus.

ist schwer in worte zu fassen - die bücher von oliver sacks, etc. geben einem da mehr einblick.

das ist es. im konkreten fall bei mir handelt es sich um
schwindel. also… es IST ein heuhaufen. das kann tausenderlei
ursachen haben.

schwindel ist knifflig - geb ich zu!
hab aber genügend ideen die du mal probieren kannst!!

ich diskutiere sehr gerne mit dir weiter. bisher habe ich das
öffentlich getan, weil ich denke, dass das eventuell auch noch
andere lesen und das ihnen auch neue, denkenswerte gedanken
bringt. vielleicht hat es so ja noch weitergehenden sinn als
den, dass wir beide darüber diskutieren. bitte verstehe, dass
ich mich über die krankheiten oder fehlfunktionen, um die es
geht, nicht öffentlich äussere. du kannst mir auch gerne
mailen, wir können auch per mail weiter diskutieren. ich finds
jedenfalls interessant!

von mir aus machen wir hier weiter!
dann ruiniere ich mir meinen ruf hier im brett endgültig!!!
wie gesagt: wenn ich sowas höre dann probiere ich ideen zu beschreiben die einen versuch wert sind.
sind alles „ferndiagnosen“ - sollte man ja eigentlich nicht machen.
aber man kann soviel dabei lernen dass es mir das wert ist!

tschüss

matthias

viele grüsse von muschel
ps *vorwarn* bin jetzt dann zwei tage weg, also nicht wundern!

kein problem!
arbeite gerade an meinem ersten herzinfarkt :wink: da falle ich dann auch mal kurz aus!!

Hallo Matthias,

ich beschäftige mich gerade ausgiebig mit dem Thema „impfen“ und Impfnebenwirkungen, Impfschäden etc…

In diesem Zusammenhang stößt mir mittlerweile auf, daß fast alle „modernen“ Krankheiten und chronische Krankheiten als Ursache eine Immunschwäche haben und das, wo impfen doch angeblich das Immunsystem stärkt…
Die chronischen und modernen Krankheiten wie Diabetes Typ 1 (bei KIndern!!), Krebs, unzählige Allergien etc… nehmen in dem Maße zu wie Impfungen durchgeführt werden und niemand will einen Zusammenhang sehen…
Je mehr ich über das Thema lese, desto wütender werde ich und desto entsetzter bin ich über die Arztgläubigkeit der meisten…
Die chronischen Krankheiten sind Hausgemacht von der Medizin und Pharmaindustrie! - Das ist meine Meinung!

Gruß Zauberm@us

hallo!!

ich beschäftige mich gerade ausgiebig mit dem Thema „impfen“
und Impfnebenwirkungen, Impfschäden etc…

In diesem Zusammenhang stößt mir mittlerweile auf, daß fast
alle „modernen“ Krankheiten und chronische Krankheiten als
Ursache eine Immunschwäche haben und das, wo impfen doch
angeblich das Immunsystem stärkt…
Die chronischen und modernen Krankheiten wie Diabetes Typ 1
(bei KIndern!!), Krebs, unzählige Allergien etc… nehmen in
dem Maße zu wie Impfungen durchgeführt werden und niemand will
einen Zusammenhang sehen…
Je mehr ich über das Thema lese, desto wütender werde ich und
desto entsetzter bin ich über die Arztgläubigkeit der
meisten…
Die chronischen Krankheiten sind Hausgemacht von der Medizin
und Pharmaindustrie! - Das ist meine Meinung!

Gruß Zauberm@us

ich habe diese frage eben mit diesem hintergrund gestellt!
es ist in der praxis sehr oft bei chronischen patienten zu sehen dass sie einfach nur noch passive therapie wollen.

das bisherige „gesundheitssystem“ hat das extrem begünstigt.
die patienten werden chronisch gemacht.
ich versuche auch so wenig wie möglich passiv zu machen - fällt verdammt schwer - aber alle studien, etc. deuten auf die „schädlichkeit“ von solchen verfahren hin.

beim impfen verstehe ich nur eines ganz und gar nicht.
es wird immer dem erreger die absolute virulenz (?) zugesprochen.
aber kommt es nicht genausogut auf die umgebung an in die er kommt??
hat robert koch wirklich gesagt: „ich lag falsch! es sind nicht die erreger - sondern der boden auf den sie fallen!“.

wird das in der forschung berücksichtigt oder lässt man da eine mögliche ursache aussen vor??
wenn oliver noch mitliest würde mich deine meinung da interessieren.

danke

matthias

Hallo Zaubermaus
nun, Du hast recht, die Chronischen Erkrankungen macht tatsächlich die Medizin
indem sie die Leute am Leben erhält

Zuckerkrankheit in der Jugend: vor der entdeckung des insulins sind diese Leute schlichtwegs früh, meist im kindesalter gestorben… genauso bei Blutern…

Um es schlicht zu sagen: Die medizin hat die großen Killer der menscheit, näömlich Bakterien, weitgehend im Griff. Die menschen sterben halt nimmer an Pest, Cholera, Ruhr, Tuberkulose, etc. pp.
das führte dazu, dass die Menschen im Schnitt etwa 40 jahre älter werden als im Mittelalter. das heisst, die leute, die Früher an irgendeiner infektion gestorben wären, Sterben heute an krebs, an Herz-Kreislauf-Problemen o.ä.
Auch die Autoimmunerkrankungen nehmen relativ zu. Eben weil man da kaum Therapieansätze findet.

Kurz gesagt: Rheuma, Arthritis, Krebs, KHK- Erkrankungen sind meist Alterserscheinungen. früher starben die Leute einfach vorher.
Allergien sind ein anderes problem, die Ursache für die meisten allerien und für den z.T sehr eigenartigen verlauf der Erkrankungen (mal stärker, mal schwächer, Jung stark, alt kaum oder umgekehrt) ist derartig Komplex, dass da noch viel forschung reingesteckt werden muß.

beachte bitte immer eines: Korrelation ist nicht Kausalität… sondern könnte auch auf eine gemeinsamen Ursache hindeuten, oder gar reiner Zufall sein…

Gruß
Mike

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Hallo Mathtias,

ich lese noch mit, habe aber leider nicht die Zeit, auf alle Dinge einzugehen. Kurz jedoch zu Deiner Frage: Die Impfung ist natürlich nur eine Möglichkeit, Menschen vor Infektion zu schützen. Genauso kann man auch versuchen, Infektketten zu unterbrechen. Beispiel: Übertragung von Cholera durch kontaminiertes Trinkwasser (aus Flüssen, Brunnen etc.) -> Aufbau eines Leitungswassersystems + Trinkwasserdesinfektion -> Choleraimpfung dann überflüssig und daher auch hierzulande nicht empfohlen. Bei Masern oder Pocken jedoch kann man, da sehr ansteckend, die Infektkette nicht unterbrechen -> Impfung empfohlen. Pocken wurden durch die Impfung ausgerottet, die WHO rechnet mit der Ausrottung von Masern in 10-20 Jahren.

Auf Seiten des Wirtes gibt es ebenfalls Faktoren, die seine Anfälligkeit für Infektionen beinflusssen. Ein schlecht eingestellter Blutzucker führt z.B. zu gehäuften Infektionen, sagen wir mal, durch Pneumokokken. Hier läßt sich durch eine bessere Blutzuckereinstellung Abhilfe schaffen, anstatt zu Impfen. Anders bei Patienten, die keine Milz (und damit einen partiellen Immundekekt) haben: Hier bleibt nur noch die Impfung.

Was ich damit sagen will: In der Medizin wird durchaus genau abgewogen, für wen und unter welchen Umständen Schutzimpfungen in Frage kommen (Fachzweig: medizinische Epidemiologie). Nur ganz wenige Impfungen wie Masern, Diphterie, Keuchhusten etc. sind für alle Patienten sinnvoll.

Würden Impfungen einen Immundefekt erzeugen, so würden wir einen Anstieg an Infektionen sehen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die Autoimmunerkrankungen also Krankheiten mit _über_reaktivem Immunsystem haben in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen. Als Beispiele wären Allergien und der Typ-1-Diabetes zu nennen, oben fälschlicherweise als Beispiele für Immun_defizienz_erkrankungen dargestellt.

Leider kann ich aus Zeitmangel auf viele andere Dinge, die falsch oder gar nicht verstanden worden sind, nicht eingehen. Ich denke das würde auch den Rahmen des Forums sprengen. Aber kurz noch @Zaubermaus, wegen Literatur: Meine Dissertation hätte am Ende eine Liste von ca. 120 Literaturreferenzen für das Masernvirus, Du kannst die Arbeit sofern es Dir sinnvoll erscheint von meiner Website downloaden. Aber bitte denke daran: Aus einigen Referenzen und Sekundärliteratur erworbenes Wissen ist immer Halbwissen, insbesondere wenn wichtiges Elemantarwissen fehlt, um die beschriebenen Dinge unvoreingenommen einordnen zu können.

viele Grüße,

Oliver

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Holla Mike,

beachte bitte immer eines: Korrelation ist nicht
Kausalität… sondern könnte auch auf eine gemeinsamen
Ursache hindeuten, oder gar reiner Zufall sein…

Richtig, Du sagst es… leider besteht aber die Medizin darauf, daß die Infektionskrankheiten (Pocken, Polio etc…) aufgrund von IMPFUNGEN zurückgedrängt wurden und berücksichtigen dabei nicht, daß ja auch gleichzeitig der Hygenestandard stark verbessert wurde und auch das eine der Hauptursachen für den Rückgang von Infektionskrankheiten ist/war.

Das zweite ist schlicht und einfach, daß die Medizin die DEFINITON der entsprechenden Krankheiten ändert.

Beispiel Aids: Definition von 1982-1986:
Zum AIDS-Fall wird eine Person, wenn an oder in ihr Kaposi sarcoma (KS) oder Pneumocystis carinii Pneumonie (PCP) ohne vorhergegangene immunsubersive Erkrankung oder Therapie festgestellt wird und wenn die Person unter 60 Jahre ist.

–> Es gab in diesen Jahren nicht einen Aidsfall laut Definition

1986 wurde die Aids-Definition geändert indem der Satz: ohne vorhergegangene immunsubersive Erkrankung oder Therapie gestrichen wurde!

–> sprunghaft stiegen die Aidserkrankungen an.

So kann mein eine Krankheit auch manipulieren.
Was auch interessant ist und was ich bisher nicht wußte: Es existieren verschiedene Aids-Falldefinitionen für die unterschiedlichen Weltregionen… Das bedeutet, daß AIDS in Afrika nicht identisch ist mit AIDS in Deutschland! Das muß man sich mal vorstellen: uns erzählt man dass in Afrika fast 50 % der Menschen Aids haben, aber niemand sagt das Aids nicht gleich Aids ist… Leider kenne ich die derzeit gültige Aids-Definiton für die Region Afrika nicht, aber das finde ich auch noch heraus…
Ziemlich irreführend, oder? Ausserdem, wie Oliver ja in dem Masern-Thread schon bestätigt hat, gibt es den HI-Virus überhaupt nicht… Aids ist demnach ein Sammelbecken für allesmögliche… Kein Wunder, dass sich die Krankheit ausbreitet, wenn niemand weiss was es ist und es andererseits laut Definition alles sein kann…

Ich bleibe dabei: um die „Götter in Weiß“ einen riesengroßen Bogen zu schlagen und nichts mehr zu glauben…

Zauberm@us

Leider kenne ich die derzeit gültige
Aids-Definiton für die Region Afrika nicht, aber das finde ich
auch noch heraus…

Z.B. hier:

http://www.rethinkingaids.de/afrika/malan.htm

Lutz

Hi Zaubermaus
http://www.quackwatch.com/03HealthPromotion/immu/imm…

die Daten sprechen für sich.
So lässt sich bei masern ein deutlicher verlauf mit der einführung des ersten verlässlichen impfstoffen feststellen…

usw usw usw

Die Theorie der Impfung und deren Schutzwirkung ist gut untermauert, sowohl statistisch als auch durch immunologische Forschungen.

Gruß
Mike

P.S. wenn´s blöd läuft, steht man schnell beim Doktor auf der Matte.

Hallo Zaubermaus,

Ziemlich irreführend, oder? Ausserdem, wie Oliver ja in dem
Masern-Thread schon bestätigt hat, gibt es den HI-Virus
überhaupt nicht…

Wiebitteschön wo soll ich das geschrieben haben? Entschuldige, wenn Du die Literatur genauso liest wie meine Postings, dann wundert mich gar nichts mehr.

Bitte: AIDS und HIV-Infektion sind zwei unterschiedliche Dinge. Man kann sich streiten, ob mit der ersten Pneumocystis-Pneumonie das Virus schon AIDS ausgelöst hat oder nicht, genauso wie man sich streiten kann, ob der Beginn einer Schnupfenerkrankung durch das erste Kribbeln in der Nase, durch das erste Schniefen im Rahmen der später einsetzende Sekretproduktion oder erst durch die völlig verlegte Nase definiert wird. Das einzige Problem ist die statistische Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Definitionen.

Das einzige, was noch hanebüchener ist wie die HIV-Negation, ist das negieren von Masern. Bei all dem, was man über diese Viren weiß, ist das, als behauptete man, die Erde sei eine Scheibe (das meine ich ernst, keine Übertreibung).

Die wissenschaftlich vernünftige Frage lautet: „In wie weit können diese Viren für die in infizierten Patienten beobachteten Krankheitserscheinungen verantwortlich gemacht werden?“. Anders: Infektion geht mit Krankheit einher, aber ist es das Virus, was die Krankheitserscheinungen auslöst? Die Frage ist nicht, ob diese Viren überhaupt existieren, das ist nun wirklich eindeutigst geklärt. Für Masern ist es klar, daß das Virus Krankheit verursacht (eben weil die Impfung nachweislich vor Krankheitserscheinungen schützt), für HIV mehr als wahrscheinlich.

Oliver

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Hallo Zaubermaus,

Ziemlich irreführend, oder? Ausserdem, wie Oliver ja in dem
Masern-Thread schon bestätigt hat, gibt es den HI-Virus
überhaupt nicht…

Wiebitteschön wo soll ich das geschrieben haben?
Entschuldige, wenn Du die Literatur genauso liest wie meine
Postings, dann wundert mich gar nichts mehr.

Du schriebst im Posting: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..:

********************

Und da Du gerade der Experte bist:
Es gibt ja zweifler, die behaupten, dass das MasernVIRUS
überhaupt nicht existiert, bzw. niemals isoliert und
dokumentiert wurde.

Das habe ich noch gar nicht gehört. Was sind denn das für Leute? Für HIV ist mir so etwas bekannt, aber für das Masernvirus?
****************

Hmm, beim zweiten lesen und nach Deinem Kommentar denke ich Du meinst, daß Du schon davon gehört hast?!

Ich versuche aufgrund folgender Information gerade etwas schriftliches vom Gericht zu bekommen:

**Am 15.01.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14 (XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt:

IM ZUSAMMENHANG MIT AIDS IST NIEMALS EIN VIRUS NACHGWIESEN WORDEN!

Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrum der Bundesregierung, dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin) …**

Ich betone nochmals: Ich will weder der einen Seite noch der anderen Seite glauben… aber: wenn es so einfach ist ein Virus (Masern, HIV, Hepatitis B etc…) nachzuweisen wie Du es behauptest, warum bekommt man dann von den öffentlichen, zuständigen STellen (RKI, PEI) keine Informationen darüber wer, wann den Virus entdeckt und isoliert hat und wo diese Information veröffentlich wurde???
Ich selbst habe vom RKI auf eine entsprechende Anfrage hin folgende Antwort bekomen:

**************************
Sehr geehrte Frau XXXX,
aus Kapazitätsgründen können wir leider keine allgemeinen Auskünfte zum
Impfen geben. Die Antwort müsste in der Fachliteratur zu finden sein.
Mit freundlichen Grüßen

Susanne Glasmacher

                   

Susanne Glasmacher
Pressesprecherin
Robert Koch-Institut
Nordufer 20
13357 Berlin

Fon 01888-754-2286
Fax 01888-754-2265

E-Mail: [email protected]

***********************

Bisschen wenig für für „standard Wissen“, oder??

Es sind auch noch mehr Fragen offen:

warum erkranken, trotzt Impfung, immernoch so viele Menschen an genau die Krankheiten gegen die sie geimpft sind?

Warum gibt es sehr viele ungeimpfte die, trotzt Kontakten zu Kranken, an dieser Krankheit nicht erkranken?

Warum wird mir niemals ein Arzt schriftlich bestätigen, daß die "schutz"impfung die er verabreicht vor der Krankheit schützt?

Wenn man nach einer Tetanus-Erkrankung nicht immun ist, warum sollte mich dann eine Impfung schützen können???
http://www.lzg-bayern.de/lzg/infomat/lzg_info/info97…

Fragen über Fragen und von den zuständigen Stellen keine glaubhaften Antworten… sorry… Es ist und bleibt Angstpolitik…

Zauberm@us

Liebe Zaubermaus,

bitte lies noch einmal genau:

Dein Statement: „Es gibt ja zweifler, die behaupten, dass das MasernVIRUS überhaupt nicht existiert, bzw. niemals isoliert und dokumentiert wurde.“

Meine Reaktion: „Das habe ich noch gar nicht gehört. Was sind denn das für Leute? Für HIV ist mir so etwas bekannt, aber für das Masernvirus?“

Also, ich würde das so lesen, daß mir Leute bekannt sind, die an der Existenz von HIV zwiefeln, daß mir jedoch keine Leute bekannt sind, die das Masernvirus negieren.

Ein gutes Beispiel, wie bei vorgefaßter Meinung Informationen falsch interpretiert werden!

Am 15.01.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht
Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14 (XVII) K 11/00) in einer
öffentlichen Verhandlung das Wissen der
Bundesgesundheitsbehörden bekannt:

Gnihihi, ein Richter, der das geheime Wissen der Robert-Koch-Loge preisgibt *fg*.

Die HIV Story ist ungefähr wie folgt: Im Blut von Menschen, die plötzlich an Immunschwäche erkrankten, fand man Genomschnipsel, die nicht zum menschlichen Erbgut gehörten (und übrigens so ähnlich aussaen wie die Schnipsel von SIV, einem schon länger bekannten Virus, welches Immundefizienz in Affen erzeugt). Andere, die mit diesen Leuten intimen Kontakt pflegten, hatten plötzlich ebenfalls diese Genomschnipsel im Blut und erkrankten. Soll heißen, die Schnipsel vermehren sich und können von Mensch zu Mensch springen.

Frage: Was ist ein Virus?

Antwort: Nichts weiter als ein Genomschnipsel, daß von Proteinen (durch eben jene Genome codiert) eingehüllt ist. Die Proteine passen wie der Schlüssel in das Schloß von Zelloberflächenproteinen, d.h. sie vermitteln Anheftung an der Zellmembran/Infektion, sprich, oben beschriebenes springen von Zelle zu Zelle und Mensch zu Mensch.

Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr.
Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen
wissenschaftlichen Referenzzentrum der Bundesregierung, dem
Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin)…

Der Richter bezog sich womöglich auf den Pressesprecher in ähnlich falscher Weise wie Du auf mich.

Sehr geehrte Frau XXXX,
aus Kapazitätsgründen können wir leider keine allgemeinen
Auskünfte zum
Impfen geben. Die Antwort müsste in der Fachliteratur zu
finden sein.
Mit freundlichen Grüßen

Susanne Glasmacher

Zunächst mal: Wenn Du hier Namen aus-xt., dann doch bitte erstmal die Namen von dritten, unbeteiligten Personen. Und nicht Deinen eigenen. Ich weiß gerne, mit wem ich es zu tun habe.

Ich würde Dir unabhängig davon den gleichen Rat geben: Zäume das Pferd vom Kopfe her auf und lies Dir erstmal Grundlagen aus Fachliteratur an. Mit simplen Oberstufenlehrbüchern ließen sich Deine Fragen schon zu 90% beantworten.

warum erkranken, trotzt Impfung, immernoch so viele Menschen
an genau die Krankheiten gegen die sie geimpft sind?

Nur drei von unzähligen beschriebenen Ursachen von „primary and secondary vaccine failures“:

erstens: Viren sind labil. Nach zehn Minuten Raumtemperatur sind Masernviren schon nicht mehr infektionsfähig. Da wundert es einen schon fast, daß die Kühlketten bei uns so perfekt sind, daß die Impfung überhaupt funktioniert.

zweitens: Der Körper braucht bestimmte MHC-Rezeptoren auf Freßzellen, welche Teile aus gefressenen Erregern den Immunzellen präsentieren, damit diese eine spezifische Immunantwort (=Impferfolg) auslösen können. Jeder Mensch hat verschiedene MHC-Rezeptoren, und nicht jeder Rezeptor kann jeden Ereger präsentieren. Das kann einer der Gründe dafür sein, daß manche Leute auf eine Hepatitis-B-Impfung einach nicht ansprechen.

drittens: Weder nach Impfung noch nach natürlicher Infektion währt das Immungedächtnis nicht ewig. Genau, wie man Masern mehrmals bekommen kann (man merkt dan meist nur milde grippeähnliche Symptome), kann man nach Masernimpfung = Erstinfektion nochmal eine milde Zweitinfektin durch natürliches Virus („Masern trotz Impfung“) bekommen. Das Immunsystem hat hier aber durch die vorangegangene Impfung einen entscheidenden Vorsprung, die Erkrankung beibt mild!

(viertens, fünftens, sechstens…)

Warum gibt es sehr viele ungeimpfte die, trotzt Kontakten zu
Kranken, an dieser Krankheit nicht erkranken?

Wir infizieren uns wahrscheinlich mit einigen hundert bis tausend (zu 99.9% noch unbekannten) Viren jährlich, nur sind die "Krankheits"erscheinungen oft so mild, daß sie nicht bemerkt werden. Die Ausprägung varriert dann nochmals von Patient zu Patient sehr stark. Wie ich einem obigen Posting entnommen habe, hast Du Deine Rötelnvirusinfektion ja auch nicht bemerkt. Wohl ist Dein MHC-Rezeptor-Satz besonders für die Rötelnviruspräsentation geeignet, das Immunsystem war also schneller als das Virus (als eine von unendlich vielen Erklärungsmöglichkeiten…) Daß Du eine Rötelninfektion hattest, ist sicher, denn Dein Immunsystem produziert Antikörper, die exakt und spezifsich dieses Virus erkennen („Titer“), und das kann es nur, wenn es das Virus vorher (eben über jene MHC-Rezeptoren) „gesehen“ hat.

Warum wird mir niemals ein Arzt schriftlich
bestätigen, daß die "schutz"impfung die er verabreicht vor der
Krankheit schützt?

Das solltest Du Dir nun selbst herleiten können: ersten hat Dein Arzt keine Kontrolle über die Kühlkette, zweitens kennt er Deine MHC-Rezeptoren nicht, drittens kann niemand vorhersagen ob das immunologische Gedächtnis nur Wochen oder Jahrzehnte dauert (viertens, fünftens, sechstens…)

Kann Dir der Wettermann garantieren, daß das Wetter genauso sein wird, wie er vorhersagt? Sind Wettervorhersagen deshalb unsinnig? 90% Sicherheit sind nicht 100%, aber wesentlich besser als 0% (0% = erst gar keine Vorhersage machen)

Wenn man nach einer Tetanus-Erkrankung nicht immun ist,
warum sollte mich dann eine Impfung schützen können???

Sorry, wieder Grundlagenwissen über Impfungen: Die Krankheitserscheinungen bei Tetanus werden nicht durch den Erreger direkt, sondern durch ein Gift erzeugt, welches der Erreger herstellt. Konsequenterweise impft man gegen das Gift und nicht gegen den Erreger. Das heißt, die Antikörper neutralisieren das Gift, aber der Erreger vermehrt sich munter weiter. Ist nicht schädlich, denn es ist ohne Gift wie eines von den tausenden anderen Bakterien, die mit, auf und in uns leben.

Solche Patienten sind natürlich infektiös, und es wird folglich _niemals gelingen, den Erreger mittels solch einer anti-Gift-Impfung auszurotten. Das ginge aber schon rein deshalb nicht, weil Tetanus vor allem außerhalb des menschlichen Körpers auf unbelebten Gegenständen vorkommt. Würden alle Menschen geimpft, so gebe es zunächst keinerlei Tetanusfälle mehr, die nachfolgende Generation wäre aber ohne Impfung trotzdem wieder unverindert gefährdet, eben weil der Erreger ja in der Umwelt überlebt hat.
Dies soll verdeutlichen, warum das oft gebrauchte Argument, Schutzimpfungen könnten nicht funktionieren, weil ja sonst bereits die betreffenden Erreger schon längst ausgerottet sein müßten, von einem derart blanken (und auch noch ganz unverschämt vorgetragenen) Unwissen zeugen, daß es einem nur so die Nägel kräuselt! Es ist schlich ein blanker Unfug!

Bitte verstehe dies als examplarisches Beispiel für zahllose andere, von Impfkritikern geäußerte Behauptungen. Praktisch jede läßt sich simpelst widerlegen.

Es gibt übrigens auch Impfkritiker unter vernünftigen Menschen. So sind zum Beispiel die Titer nach Impfungen neidriger, folglich werden bei einer Schwangerschaft weniger Antikörper an den Fetus übertragen, nach der Geburt halten sie nicht ein Jahr sondern vielliecht nur drei Monate vor, und das obgleich das Neugeborene erst ab dem 6. Lebensmonat eigene Ak produzieren kann - d.h. es ensteht eine gefährliche Phase vom 3. bis 6. Lebensmonat, da mütterliche Antikörper verbraucht sind und im Falle einer Infektion noch keine eigene Antikörperproduktion möglich ist.

Frage: Warum greifen die Impfkritiker nicht solche Dinge auf?
Antwort: Zum einen setzen sie Fachwissen voraus, welches nicht vorhanden ist. Zum anderen sind vernünftige Antworten nie einfach, immer zweischneidig, schwierig zu erklären, nicht einfach zu verstehen bzw. nicht jedem vermittelbar. Das macht die Sache schwer verkäuflich - sei es im überragenden Sinne bei Diskussionen oder auch einfach ganz monetär beim Verkauf von Impf-Reißern im Bücherladen. Dazu braucht man eben das, was Du „Angstpolitik“ nennst, womit wir wieder beim Thema Projektion wären…

Einer noch, weil es so schön ist: Immer wieder wird behauptet, es gäbe keine schrifltichen Berichte über Nachweis von HIV-Genom/-Virus, bzw. es gäbe keine Nachweismethoden. Um dies nachzuprüfen, braucht man nicht viel: Erstens muß man Wissen, daß solche Methoden/Daten in Fachzeitschriften publizert werden, deren es viele tausend verschiedene gibt und die an allen Unis gesammelt werden. Zweitens muß man wissen, daß alle diese Artikel auf Stichwörter zum gewünschten Thema mittels einer Online-Datenbank, der berühmten „Medline“, der essentiellen Quelle einer jeder auch nur ansatzweisen seriösen Literaturrrecherche, abrufbar ist. Geführt wird sie vom National Institute of Healt in den USA. Die Adresse lautet: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi

Die Suche „HIV genome“ liefert 1948 Artikel mit hunderten von Virensequenzen von ebensovielen, unabhängigen Forschergruppen.

„HIV Detection“ liefert 4344 Einträge - es werden -zig Methoden beschrieben, wie man das Virus nachweisen kann.

Offenbar unterstellt man, diese Daten seien frei erfunden. Nicht aber, wenn man scheinbare oder tatsächliche Widersprüche zwischen den ungefähr hunderttausend (!) eingetragenen HIV-Autoren (alle verschworen!) entdeckt: Da nimmt man plötzlich diese Berichte ernst.

Zaubermaus, bitte verstehe: Es geht diesen Leuten nicht um eine möglichst objektive Aufklärung gegebener Sachverhalte. Schinargumente werden den wirklichen Problemen vorgeschoben. Die dürften verschiedenster Natur sein: emotionale Ablehnung gegen die Schulmedizin, mangelnder Intellekt, vielleicht sind auch einige Psychotiker darunter, und dann geht es auch noch um ganz banale Komptenzgerangel und monetäre Interessen.

So, jetzt aber genug.

viele Grüße,

Oliver_

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