Hallo K.
die Mühe mache ich mir heute noch… freundlich, versprochen!
Ich mag es nur leider nicht, wenn man ständig das barfen angreift. In meinem ursprünglichen Beitrag habe ich lediglich den Vorschlag gemacht zu barfen u. auch eine Alternative mit „spitzenmäßigem“ Trockenfutter gemacht.
Nein…sicher nicht… Ich habe nämlich den Rat der
Vorbesitzerin befolgt und ihr in den ersten Wochen weiterhin
„gebarftes Futter“ gegeben…und ich habe ihr nicht den
letzten Scheiss vorgesetzt.
Wenn die Würmer mal drin sind, sind sie eben drin, egal welches Frischfleisch Du dann fütterst.
Wage ich zu bezweifeln, sonst hätt ich damals nicht ständig
eine Hündin mit extremen Dünnpfiff und „krabbeligem Inhalt“
gehabt.
Siehe oben. U. bist Du Dir sicher, daß die Würmer bei dem Vorbesitzer vom Frischfleisch gekommen sind? Es gibt noch etliche andere Quellen, von denen Tiere zu Parasiten dieser Art kommen können.
Bitte ließ Hierzu den unten von mir verlinkten Artikel.
Den spar ich mir, ich hab meine Erfahrungen gemacht und bin
vom barfen ab, dass wirst auch du nicht ändern.
Tja, dann kann ich auch nichts ändern, ich möchte auch DICH u. auch nicht sonstwen dazu überreden. Aber: hast du denn keine Zeit dazu, oder bist Du für neues Wissen nicht geöffnet?
Auch schon was von einer Wurmkur gehört? Dann wär die Sache
innerhalb 24 Stunden erledigt gewesen.
Was lässt dich glauben, dass wir dies nicht getan haben?
Allerdings, wenn immer wieder das Gleiche gefüttert wird, und
ich wiederhole, kein Schundfleisch…, dann können Würmer
vermehrt auftreten und dann ist es eben nicht mit mal eben
einer 24Std Kur getan. Mal davon abgesehen, dass diese
„Crashkuren“ für die Darmflora eines Hundes nicht wirklich
toll sind und diese dann eben auch anfälliger sind für
weiteren Wurmbefall.
Du verstehst wahrscheinlich den Kreislauf des ganzen nicht ganz zusammenhängend. Wenn Du den Hund mit Wurmbefall übernommen hast, dann müßtest Du das dann wohl sicher fix rausgefunden haben, oder? Und dann eine herkömmliche Wurmkur verabreicht haben? Also dann müßten die Würmer (herkömmlicher Art dann auch beseitigt sein). Sind dann noch Würmer vorhanden müßten dies ganz speziell resistente Parasiten sein, die dann auch Diarrhoe verursachen. Dies hat dann aber mit der in Deutschland verfügbaren Tiefkühlware sicher nichts zu tun.
Aus welchen Verhältnissen hattet Ihr denn Eure „Kleine“ rausgeholt?
Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Hast du schoneinmal
einen alten Hund auf Frischfleisch umgestellt?
Ja… mit der Reaktion, dass er wochenlang Dünnpfiff hatte,
seine Nierenwerte in den Keller gingen und er absolut schlapp
wurde.
Dann hast Du wohl einige Sachen falschgemacht. Auch barfen muß man vorher „lernen“ u. sich vorher sachkundig machen.
Nein. Es gibt genügend andere Leute, die sich mit
Hundeernährung sehr gut auskennen. Dazu muß man nicht studiert
haben.
Ach und die kennen dann auch die Blutwerte des Hundes… nur
vom Fell ansehen oder wie?..
Das eine schließt das andere nicht aus. Man kann mit den Befunden des Tierarztes mit Hilfe eines Sachkundigen sehrwohl ein geeignetes Futter finden. Sei es BARF oder ein ebenso geeignetes Trocken- oder Dosenfutter.
Oder wer bekommt schon von seinem Hausarzt bei einer Diagnose von z. B. Gallensteinen, Adipositas oder Hypertonie einen genauen Diätplan vorgelegt? Da gibt es auch Ernährungs-u. Diätberater, oder man macht sich selbst die Mühe.
Dieses Posting kann Erfahrungen enthalten, die andere
Tierhalter nicht teilen… DAS macht aba nix… weil ich auch
nur meine Erfahrungen mitgeteilt habe, im Gegensatz zu
"Anderen" noch recht freundlich und ohne agressiven
Unterton
Ich kann mir einen gewissen „Unterton“ manchmal nicht verkneifen, wenn man einfach nur immer das BARF’en angreift. Jeder hat hier sein Recht u. die Freiheit seine Tips zu geben.
Ich jedenfalls habe in meinem UP lediglich einen Vorschlag gemacht, angegriffen wurde wiedermal das BARFEN.
Gruß Momi