Daten aus Schalldruckmesser in PC einlesen

Hallo,

mit der Suche nach dem richtigen Brett tat ich mich schwer, dieses schien jedoch am besten zu passen. Ma kuckn.

Folgende Frage: Ich habe einen Schalldruckmesser, der im Standardbetrieb die Werte per Zeiger darstellt (Meßbereich in 10er DB-Schritten einstellbar). Außerdem hat das Ding einen Cinch-Ausgang. Da ich nun eine Dauermessung über ein paar Tage durchführen möchte, bei der ich schlecht im Minutentakt per Hand die Werte notieren kann. Also bleibt die Erfassung per PC.

Über die Verwendung der o.g. Schnittstelle schweigt sich die Bedienungsanleitung aus, daher an dieser Stalle die Frage: Was brauche ich für eine derartige Dauermessung z.B. an Software?

Für Hinweise danke vorab
Christian

Für Hinweise danke vorab

Hallo Christian!

  1. Hinweis: Gebe Marke und Type Deines Gerätes an. Damit kann ich unter Umständen etwas anfangen.

2.Hinweis: Sollte es zwischen Dir und dem Hersteller Geheim bleiben, so frage ihn direkt :wink:

KARL

Hallo Karl,

es ist ja nicht so, daß ich was geheimhalten wollte oder mich gerne im Lichte meines Herrschaftswissens sonnte, nur leider weiß ich nicht allzu viel mehr, als ich schrieb :wink:

Das Ding ist von Conrad und läuft unter der Eigemmarke. Informationen über Hersteller oder ähnliche Belanglosigkeiten sind leider nicht verfügbar. Aber ich kann gerne ein Bildchen von dem Gerät machen und veröffentlichen, aber … naja… ist halt so ein schwarzer Kasten mit ner Anzeige dran :wink:

Subtil wie ich veranlagt bin, entnehme ich Deiner Antwort, daß ohne in paar Zusatzinformtationen nicht viel zu machen ist.

Ich hatte doch nur ein wenig von einer Standardsoftware geträumt…

Gruß
Christian

Ist es denn so schwer
Hallo,

warum gibts Du nicht einfach mal die Conrad-Nummer des Teils mal
zur Kenntnis ???
Ist es evtl dieses:
-> http://www.produktinfo.conrad.com/cgi-bin/dlc/dlc.cg…

Dafür gib’s eine Doku als PDF zum runterladen
(allerdings nicht als deutsche Version, sondern multilingual
-> Euroversion anklicken).

Gruß Uwi

es ist ja nicht so, daß ich was geheimhalten wollte oder mich
gerne im Lichte meines Herrschaftswissens sonnte, nur leider
weiß ich nicht allzu viel mehr, als ich schrieb :wink:

Das Ding ist von Conrad und läuft unter der Eigemmarke.
Informationen über Hersteller oder ähnliche Belanglosigkeiten
sind leider nicht verfügbar. Aber ich kann gerne ein Bildchen
von dem Gerät machen und veröffentlichen, aber … naja… ist
halt so ein schwarzer Kasten mit ner Anzeige dran :wink:

Subtil wie ich veranlagt bin, entnehme ich Deiner Antwort, daß
ohne in paar Zusatzinformtationen nicht viel zu machen ist.

Ich hatte doch nur ein wenig von einer Standardsoftware
geträumt…

Gruß
Christian

Durchblick
Hi,

Ist es evtl dieses:
http://www.produktinfo.conrad.com/cgi-bin/dlc/dlc.cg…

ja das isses, in der Tat. Ein Nümmerken hab ich leider nicht gehabt. Ich Doofi hab aber in dieser Anleitung, die mir auch als Hardcopy vorliegt, nichts für mein Problem gefunden. Bist Du besser?

Gruß
Christian,
der sich noch gut an die Abfertigung bzgl. der Wassergeschichte erinnert.

Augen auf, dann klappt´s auch mit dem Durchblick
…steht doch alles drin.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

die Augen sind geöffnet, jedoch…

…steht doch alles drin.

Hm, tatsächlich? Ich finde auf Seite 32/33 folgendes:

7.5 Cinch-Ausgangsbuchse
An die Cinch-Ausgangsbuchse können Sie ein Aufnahmegerät oder einen Analysator für weitere Auswertungen anschließen. Das Ausgangssignal an dieser Buchse beträgt bei 0 dB Anzeige des Zeigerinstruments 330 mVeff.

(Druckfehler weggelassen)

Das mag anderen helfen, mir leider nicht.

Weiterhin für Erläuterungen dankbar
Christian

…findet das blinde Huhn sein Korn nicht

Hm, tatsächlich? Ich finde auf Seite 32/33 folgendes:

ja, genau.
Auf Seite 34 steht es nochmal unter „9. Technische Daten“.

Davon abgesehen, empfehle ich einen Blick auf die Anzeige des Gerätes und gründliche Überlegungen zu Deinem Ziel und Deinen Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren kann. In dieser Reihenfolge.

(Druckfehler weggelassen)

Brav, falls Du Deine auch erkannt hast!?

Ciao,
Z.

Davon abgesehen, empfehle ich einen Blick auf die Anzeige des
Gerätes und gründliche Überlegungen zu Deinem Ziel und Deinen
Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren
kann. In dieser Reihenfolge.

Guten Morgen,

ich hab keinen Conrad-Katalog und kenne das Modul nicht, von dem hier die Rede ist. Du scheinst die Daten vorliegen zu haben. Meinst Du wirklich, daß jemand, der gerade nicht weiter kommt, mit Deinen Ausführungen geholfen ist?

Kopfschüttelnd
Wolfgang

Einen Korn zuviel gehabt?

Hm, tatsächlich? Ich finde auf Seite 32/33 folgendes:

ja, genau.
Auf Seite 34 steht es nochmal unter „9. Technische Daten“.

Ja, und? Wenn Dir der Text alles verrät, was Du zur Beantwortung meiner Frage brauchst, warum teilst du mir das dann nicht mit? Mir hilft es jedenfalls nicht und das ist für mich der derzeit einzig ausschlaggebende Punkt.

Davon abgesehen, empfehle ich einen Blick auf die Anzeige des
Gerätes und gründliche Überlegungen zu Deinem Ziel und Deinen
Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren
kann. In dieser Reihenfolge.

Inwiefern soll mir dir Betrachtung des Gerätegehäuses weiterhelfen, wenn ich mittels Software und dem vorhandenen Gerät eine Dauermessung des Schalldrucks am Punkt x vornehmen möchte? Kann es sein, daß Du meine Frage nicht verstanden/gelesen hast? Oder ist es schlichtweg so, daß du mich verarschen willst? Wenn letzteres der Fall sein sollte, dann mag das mitunter zwar ganz witzig sein. Wenn aber alle Adressaten darüber herzlich gelacht haben, ist es im Rahmen dieser Veranstaltung hier angebracht, nun wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren.

(Druckfehler weggelassen)

Brav, falls Du Deine auch erkannt hast!?

Ich weiß nicht, ob ich mich irgendwo vertippt habe. Aber zu Deiner Information sei erwähnt, warum ich die Auslassungen kommentiert habe: Wörtliche Zitate werden gemeinhin auch wörtlich übernommen und zwar mit all ihren Fehlern. Da ich aber - anscheinend zu recht - annahm, daß Dir diese Vorgehensweise nicht bekannt ist, habe ich die Fehler weggelassen, um mir weitere dumme Sprüche zu ersparen. Hat leider nicht ganz geklappt.

Wolfgang hat es richtig angemerkt: Mit Deinen Ausführungen komme ich nicht weiter. Wenn Du mir sagst, wo ich die Anleitung für mein Begehr in dem verlinkten Gebrauchsanweisungchen finde, gut. Wenn Du mir anderweitig weiterhelfen kannst, weil Du über Erfahrungen auf dem entsprechenden Gebiet verfügst, auch gut.

Nicht hilfreich sind jedoch kryptische Äußerungen und Belehrungen, die offensichtlich für Vollidioten gedacht sind.

C.

zwei
Hallo,

ich habe Die Frage beantwortet, die ich am Fragezeichen erkannt habe.

Zur Lösung Deines Messproblems, werden noch weitere Inputs benötigt und die kannst nur Du liefern.

Davon abgesehen, empfehle ich einen Blick auf die Anzeige des
Gerätes und gründliche Überlegungen zu Deinem Ziel und Deinen
Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren
kann. In dieser Reihenfolge.

Inwiefern soll mir dir Betrachtung des Gerätegehäuses
weiterhelfen, wenn ich mittels Software und dem vorhandenen
Gerät eine Dauermessung des Schalldrucks am Punkt x vornehmen
möchte?

Ja dann rege Dich eben weiter auf, wenn es Dir gefällt. Dass Du noch etwas tun musst, um eine Lösung zu bekommen, hast Du schon kapiert? Nicht?

Ich bezweifle momentan, dass es eine Lösung gibt, so wie Du es Dir bisher bisher vorstellst.

>Sermon gelöscht

…klar
Hallo,

Meinst Du wirklich, daß jemand, der gerade nicht weiter
kommt, mit Deinen Ausführungen geholfen ist?

Meinst Du mehr oder gleich oder weniger als Deine Hilfestellungen im Esoterik-Brett.

Ciao,
Z.

Hi,

ist ganz einfach. Du nimmst das analoge Signal von deinem Gerät, holst Dir eine A/D-Wandlerkarte um den ganzen Klumpatsch zu digitalisieren, schreibst mal schnell ein Dreizeiler der die A/D-Karte ausliest und den digitalen Wert in eine Datei schreibst. Vorher solltest Du dir Gedanken machen ob du z.B. Spitzenwerte registrieren willst, welches Format die Daten haben sollen, ob dieser Aufbau als Messkette kalibriert werden muss, ob die erreichbare Genauigkeit ausreicht, was passieren soll wenn sich die Software aufhängt oder Stromausfall ist etc. etc. Du siehst, so einfach isses dann doch nicht. Und ne Standardsoftware ist für dieses Problem wohl nicht verfügbar.
Was mir so einfällt auf die schnelle: nimm ein Fluke 45 (Digitalmultimeter) mit ner seriellen Schnittstelle. Dazu gibts dann auch ein Programm was die Werte im Minutentakt in eine Datei schreibt. Die entstandenen Werte musst Du allerdings noch umrechnen.
Was aber beim Gerät im unklaren liegt ist die Tatsache das die Angaben zum analogen Ausgang nicht ausreichen. Du weisst zwar was bei 0dB anliegt, aber bei +3dB? Am besten Conrad fragen oder experimentell ermitteln.

Gruß Pit

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immer noch so schwer???
Hallo,
aus dem nachfolgenden Postings lese ich immer noch so einige
Verständnisprobleme.

Also zunächst habe ich aus der Betriebsanleitung herausgelesen, daß
das Meßgerät 330mV bei 0dB ausgibt (das ist wohl nun schon bekannt).

Dementsprechend wird also von Linksanschlag des Zeigers bis
annähernd Rechtanschlag (=odB) mit Ausgangsspannung 0mV - 330mV
abgebildet (was immer auch Linksanschlag auf dem Gerät ist -> evtl.
ca.-50dB?).

Was die weitere Vorgehensweis betrifft:
Du brauchst jetzt irgend einen A/D-Wandler, den Du an den PC/Laptop
anschließen kannst. Sowas gib’s auch bei Conrad (z.B. für Paralellport
oder auch für seriell oder auch für USB oder auch als Einbaukarte).
Dazu gib’s fast immer irgendwelche Software, mit der man die Meß-
werte speichern kann.
Falls der ADC eine feste Eingangsspannung (z.B. 0-5V) hat, kann
es zweckmäßig sein, noch einen Meßwertverstärker
(nichtinvertirender OPV) zwischen zu schalten (je nach Bedarf für
die Auflösung der Messung).

Andere Möglichkeit: Ein kleiner Mikrocontroler mit ADC
z.B. C-Control (hat aber nur einen 8-Bit-ADC).
Der wird so programmiert, daß er kontinuierlich die Daten einliest
und dann über COM-Schnittstelle an PC weitergibt. Da brauchst Du dann
nur noch ein Terminalprogramm, welche die Daten einliest und
in eine Textdatei speichert.

Die genannte Variante eines Multimeters mit serieller Schnittstelle
in Verbindung mit einen einfachen Terminalprogramm ist auch ganz gut
(muß auch nicht unbedingt ein Fluke zum Apothekenpreis sein, Conrad
hat da auch was preiswerteres).
Allerdings gib’s da oft einen Hacken:
-> Diese Multimeter haben meist eine Stromsparfunktion, die das Teil
nach einiger Zeit ausschaltet, wenn sich am Eingangspegel 'ne Zeit
lang nix ändert. Damit sind die für Daueraufzeichnungen dann so
doch nicht geeignet.
Gruß Uwi

Ist es evtl dieses:
http://www.produktinfo.conrad.com/cgi-bin/dlc/dlc.cg…

ja das isses, in der Tat. Ein Nümmerken hab ich leider nicht
gehabt. Ich Doofi hab aber in dieser Anleitung, die mir auch
als Hardcopy vorliegt, nichts für mein Problem gefunden. Bist
Du besser?

Gruß
Christian,
der sich noch gut an die Abfertigung bzgl. der
Wassergeschichte erinnert.

au weia, harte Zeiten kommen …
Das hat und Wolfgang nun eingebrockt, jetzt schlagen die
Esotheriker und Parawissenschaftler auch außerhalb ihrer Bretter
erbarmungslos zurück. Da können wir uns aber warm anziehen.
Am besten ist hole schon mal die Ohrenkerzen aus Schrank.
Gruß Uwi

Meinst Du wirklich, daß jemand, der gerade nicht weiter
kommt, mit Deinen Ausführungen geholfen ist?

Meinst Du mehr oder gleich oder weniger als Deine
Hilfestellungen im Esoterik-Brett.

Hallo Uwi,

Dementsprechend wird also von Linksanschlag des Zeigers bis
annähernd Rechtanschlag (=odB) mit Ausgangsspannung 0mV -
330mV
abgebildet (was immer auch Linksanschlag auf dem Gerät ist
-> evtl.
ca.-50dB?).

Das ist die erste Unbekannte!

Was die weitere Vorgehensweis betrifft:
Du brauchst jetzt irgend einen A/D-Wandler, den Du an den
PC/Laptop
anschließen kannst. Sowas gib’s auch bei Conrad (z.B. für
Paralellport
oder auch für seriell oder auch für USB oder auch als
Einbaukarte).
Dazu gib’s fast immer irgendwelche Software, mit der man die
Meß-
werte speichern kann.
Falls der ADC eine feste Eingangsspannung (z.B. 0-5V) hat,
kann
es zweckmäßig sein, noch einen Meßwertverstärker
(nichtinvertirender OPV) zwischen zu schalten (je nach Bedarf
für
die Auflösung der Messung).

Ganz schöner Aufwand um ne Spannung einzulesen. In der Anleitung stand was von 330mVeff was auf eine Wechselspannung deutet. Würde mich mal interessieren was da eigentlich aus dem Analogausgang rauskommt. Das verstärkte Signal vom Eingangs-Microphon vielleicht?? Dann wird schwierig! Hohe nicht sinusförmige Frequenzen warten dann da. Ausserdem Hat C. leider verschwiegen was er denn nun dauerhaft messen möchte. Lärm? Einen lauten Knall? oder ein gleichmässiges Brummen.

Andere Möglichkeit: Ein kleiner Mikrocontroler mit ADC
z.B. C-Control (hat aber nur einen 8-Bit-ADC).
Der wird so programmiert, daß er kontinuierlich die Daten
einliest
und dann über COM-Schnittstelle an PC weitergibt. Da brauchst
Du dann
nur noch ein Terminalprogramm, welche die Daten einliest und
in eine Textdatei speichert.

Man kann den Aufwand natürlich noch grösser machen. Womöglich noch für ne einmalige Sache. Dann doch lieber ein Gerät leihen.

Die genannte Variante eines Multimeters mit serieller
Schnittstelle
in Verbindung mit einen einfachen Terminalprogramm ist auch
ganz gut
(muß auch nicht unbedingt ein Fluke zum Apothekenpreis sein,
Conrad
hat da auch was preiswerteres).
Allerdings gib’s da oft einen Hacken:
-> Diese Multimeter haben meist eine Stromsparfunktion, die
das Teil

Die sind, wenn es denn so ist wie ich vermute, zu langsam um im AC-Bereich einen Peak mitzukriegen. Auch machen die lowcost Handhelds bei höheren Frequenzen dicke Backen. (Fluke 45 bis 100 kHz)

nach einiger Zeit ausschaltet, wenn sich am Eingangspegel 'ne
Zeit
lang nix ändert. Damit sind die für Daueraufzeichnungen dann
so
doch nicht geeignet.

Das kommt dann auch noch dazu.

Viel Aufwand wo der Fragende erst mal wissen sollte wieviel ihm das wert ist.

Gruß Pit

1 „Gefällt mir“

Hallo zany

ja, genau.
Auf Seite 34 steht es nochmal unter „9. Technische Daten“.

Davon abgesehen, empfehle ich einen Blick auf die Anzeige des
Gerätes und gründliche Überlegungen zu Deinem Ziel und Deinen
Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren
kann. In dieser Reihenfolge.

Wie der andere Peter weiter unten schreibt:

Was aber beim Gerät im unklaren liegt ist die Tatsache das die
Angaben zum analogen Ausgang nicht ausreichen. Du weisst zwar
was bei 0dB anliegt, aber bei +3dB? Am besten Conrad fragen
oder experimentell ermitteln.

Weiterhin ist auch nicht klar ob das Signal VOR oder NACH dem Bewertungsfilter ausgekoppelt wird.

MfG Peter(TOO)

ich weiss was Du letzten Sommer getan hast…
Hallo Peter,

ich weiss auch was bei +3dB rauskommt, wenn der andere Peter weiss, was bei 0dB anliegt. Die Ausgangsspannung eines Mikrofons ist proportional zum Schalldruckpegel. Die Empfindlichkeit wird deshalb in (mV/dB SPL) bei 94 dB SPL angegeben. (Exoten nicht berücksichtigt.)

–>Da der Ausgang als „für weitere Analyse und Aufzeichnung“ beschrieben ist, würde ich vermuten, dass er vor dem Filter sitzt.
–>Da es sich um ein sehr billiges Gerät handelt, würde ich vermuten, dass der Ausgang nach dem Filter sitzt, weil die Filterfunktion aus Kostengründen in die Signalanpassung integriert ist.
Also: Ich weiss es nicht!

Der Blick auf die Anzeige sollte klar machen, dass zumindest der Anzeigebereich des Schalldruckpegels recht klein ist. Der maximal zu erwartende Schalldruckpegel sollte also möglichst genau bekannt sein oder abgeschätzt werden. Am Analogausgang kann das Signal zwar beliebig klein rauskommen, es wird aber irgendwann im Rauschen untergehen.
U. a. deswegen sind gründliche Überlegungen zu dem Ziel und den Erwartungen darüber, was während der Messzeit alles passieren kann zwingend notwendig.

Naja, vielleicht denkt Christian mal darüber nach, was er will. Noch besser, er sagt es.
Alle Überlegungen werden sowieso sehr unnötig, so lange er nicht sagt, welchen Aufwand er leisten will (ich vermute keinen, d. h. sein PC und das Schalldruckmessgerät plus Standardsoftware).

Vielleicht spielt es keine Rolle ob der Ausgang vor oder nach dem Filter sitzt, weil der Unterschied im Messergebnis bei „seinem“ Signal vernachlässigt werden kann
Wahrscheinlich reicht ihm sogar seine Soundkarte im PC, um das Signal am Analogausgang zu erfassen. Dann kann das Filter im PC laufen.
Mir bekannte Standardsoftware reicht dann allerdings nicht mehr. (Es soll aber Standardsoftware geben, die die benötigten Funktionen bereits recht komfortabel zur Verfügung stellen, womit die Applikationssoftware zügig erstellt werden könnte.)

Auf dem link zum Messgerät steht übrigens irgendwo, dass weitere Infos (Schaltplan?) bei Conrad erhältlich sind, allerdings verständlicherweise nicht per Download.
Das sind weitere Hausaufgaben.

Alles klar?!
Irgendetwas kryptisch?

Gruss,
Z.

ja ja
Hallo,

Das ist die erste Unbekannte!

Nö, das ist nicht wirklich eine Unbekannte.
Er muß bloß mal auf die Skala schauen, was da bei
Linksanschlag drauf steht. Der Analogausgang wird
wohl auch nur die Skale des Zeigerinstrumentes
abbilden (dann solte es aber schon gleichgerichtet
sein) -> einfach mal Multimeter dranhalten.

Anleitung stand was von 330mVeff was auf eine Wechselspannung
deutet. Würde mich mal interessieren was da eigentlich aus dem
Analogausgang rauskommt. Das verstärkte Signal vom
Eingangs-Microphon vielleicht?? Dann wird schwierig! Hohe
nicht sinusförmige Frequenzen warten dann da.

Da hast Du wahrscheinlich recht, das macht die Sache
noch aufwendiger .

Man kann den Aufwand natürlich noch grösser machen. Womöglich
noch für ne einmalige Sache. Dann doch lieber ein Gerät
leihen.

Oder für paar Euro mehr eines mit Schnittstelle kaufen.
Gruß Uwi

Nachtrag
Hallo,

erstmal einen herzlichen Dank an diejenigen, die mir mit verständlichen und sinnvollen Äußerungen helfen wollten. Ich entnehme diesen, daß die Sache nicht ganz so einfach ist, wie ich mir das in meinem jugendlichen Leichtsinn gedacht hatte.

Hintergrund der Frage ist, daß ich an einem (nicht meinem) industriellen Arbeitsplatz die Lärmentwicklung messen und aufzeichnen wollte, um das Umweltamt mit dem Ausdruck eines Diagramms o.ä. davon überzeugen zu können, daß sich ein Hausbesuch lohnt. Es geht nämlich darum, daß ein in der gleichen Halle benachbartes Unternehmen bei der Metallbearbeitung einen praktisch permanenten, unzulässig hohen Geräuschpegel produziert, das Umweltamt aber bisher wenig Interesse zeigte, der Sache nachzugehen. Diese Aussagen bedürfen nicht der Diskussion, es sind Tatsachen.

Meine Vorstellung war, daß ich mein, zugegebenermaßen nicht professionelles, Gerät mittels geeignetem Kabel an den PC anschließen wollte, um dort wiederum mittels der erwähnten/erhofften Standardsoftware die gemessenen Pegel im Zeitablauf aufzuzeichnen.

Da ich weder programmier- noch basteltechnisch begabt oder auch nur im weitesten Sinne fähig bin, fällt die Idee anscheinend ins Wasser. Die Anschaffung höherwertigen Equipments kommt im übrigen auch nicht infrage, weil es sich hier um eine einmalige Sache handeln würde und ich das ganze nur als kleinen Gefallen, nicht aber als Investitionsvorhaben im mehrstelligen Eurobereich geplant hatte.

Sollten doch noch praktikable Lösungen auftauchen, bin ich natürlich aufnahmebereit.

Gruß
Christian