Es hat doch noch viel mehr Info’s dort, dto. Theorie , auch
Portscann, samt Theorie…aber schau’ mal diese ULR, die
MEHR Sicherheit bei TCP/IP betrifft( und DARUM gehts mir) :
Eigentlich würde ich es eher anders herum formulieren: NetBIOS in Zusammenhang mit TCP/IP ist die gefährliche Kombination. TCP/IP ohne NetBIOS ist ebenso „entschärft“ wie NetBEUI oder IPX/SPX mit NetBIOS.
Beispiel-Konfigurationen:
internes Netzwerk, basierend auf TCP/IP:
Client für MS-Netzwerke -> TCP/IP -> LAN-Interface
Datei- und Druckerfreigabe -> TCP/IP -> LAN-Interface
oder
internes Netzwerk, basierend auf NetBEUI:
Client für MS-Netzwerke -> NetBEUI -> LAN-Interface
Datei- und Druckerfreigabe -> NetBEUI -> LAN-Interface
Die beiden obigen Konfigurationen haben keinen Einfluß auf die Internet-Anbindung.
Internet-Verbindung:
TCP/IP -> WAN-Interface
An diesem Protokollstack darf kein"Client für MS-Netzwerke" und keine"Datei- und Druckerfreigabe" gebunden sein. Es ist jedoch unbedenklich , wenn diese (siehe oben) über TCP/IP an ein internes Interface gebunden sind.
Sinnlos , aber für Angriffe aus dem Internet ebenso unbrauchbar:
Client für MS-Netzwerke -> NetBEUI -> WAN-Interface
Datei- und Druckerfreigabe -> NetBEUI -> WAN-Interface
NetBEUI verläßt Dein Netz nicht. Es scheitert am nächsten Router.
Um es noch einmal deutlich zu machen: Die Ausführungen bei Gibson Research beziehen sich auf die Internetverbindung und somit auf das TCP/IP-Protokoll. Es ist sicherheitstechnisch unbedenklich , die Sharing-Dienste an TCP/IP zu binden, sofern dieser TCP/IP-Stack nur an ein internes Interface gebunden ist. Parallel dazu kann TCP/IP an ein WAN-Interface gebunden sein. An diesen Protokollstack dürfen jedoch keine Sharing-Dienste gebunden werden!
Gibson Research formuliert hier etwas zu allgemein. NetBIOS an TCP/IP muß nicht zwangsläufig ein Sicherheitsproblem darstellen. Wer sich genaueres Nachdenken und Konfigurieren ersparen will, kann zur klareren Trennung natürlich intern NetBEUI oder IPX/SPX verwenden und TCP/IP nur für das Internet. TCP/IP, Sharing-Dienste und Internet-Zugang schließen sich jedoch nicht zwangsläufig aus.
CU
Markus