Hallo,
für die Onlinereservierung einer Fahrkarte der DB soll ich meine Kreditkarten-Daten angeben.
Im Allgemeinen gehe ich mit diesen Daten sehr sensibel um.
Deshalb frage ich Euch mal nach Erfahrungen zu diesem Vorgang.
Hat schon mal jemand dabei negative Erfahrungen gemacht?
Besten Dank für die Antwort/en
Zorro
Hallo Zorro!
Also, ich benutze Kreditkarten insgesamt jetzt seit 1987. Online-Buchungen im Reiseverkehr (Linienflüge, „Billigflüge“, Bahnfahrkarten, touristische Pauschalbuchungen, Mietwagen) nehme ich mittels Kreditkarte seit 1999 vor. In der ganzen Zeit ist immer alles glatt und ohne den geringsten Anlass zur Beanstandung gelaufen.
Wieso sollte es auch nicht? Du gibst schließlich keine anderen Daten preis, als die, die Du jemandem mitteilst, dem Du die Karte „physisch“ aushändigst.
Gruß, Hartmann.
Hallo Zorro,
bei der Übertragung der Kreditkartendaten im Internet solltest du darauf achten, dass die URL mit https:// beginnt, nicht mit http://. Das bedeutet, dass die Daten über eine gesicherte Verbindung übermittelt werden.
Ansonsten schließe ich mich meinem Vorschreiber an: Wenn du mit der Karte irgendwo im Laden etwas zahlst, weißt du auch nicht, was die nachher mit deinen Daten machen.
Ich habe bei der Bahn schon öfter eine Fahrkarte online gekauft und mich zwar jedesmal über die Website geärgert, aber sonst keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Übrigens: Wenn deine Kreditkarte tatsächlich mit irgend etwas belastet wird, was du nicht bestellt hast, kannst du das zurückbuchen lassen. Ich habe das schon einmal gemacht, weil meine amerikanische Telefongesellschaft mir einfach eigenmächtig ein Telefonguthaben verkauft hat, mit dem ich nicht einmal etwas hätte anfangen können, weil ich längst wieder in Deutschland war. Man wendet sich an die GZS und schildert denen das Problem.
Schöne Grüße
Petra