Denkt mal drüber nach

Von welchem Planeten …
Hallo,

Gott ist es sch… egal ob man an ihn glaubt oder nicht, er tut
etwas oder lässt es sein. Gott ist für das Erdbeben und die
Folgen nicht verantwortlich .

Nun das ist das was ich meine wie gut du doch weiß wie eure
Gott denke bemerkt ihr nicht das ihr euch belügt ich bitte
euch lese doch mal nach was ihr schreibt und wie ihr über
euren Gott schreibt als würdet ihr im kennen euer Gott ist in
eurer Phantasie

Auch dir wird es nicht gelingen, einem Christen irgendwas auszureden, da kannst du dir die Finger wundschreiben.
Überdies solltest du echt mal lernen, zu differenzieren.
Es gibt Christen, es gibt sog. Christen, es gibt halbe Christen, es gibt Nicht-Christen.
Nicht alles ist Gold, was glänzt, ich meine in diesem Zusammenhang, wenn einer schreibt „Gott ist es sch… egal ob man an ihn glaubt oder nicht“, dann muss ich sagen, hat er sonst einen Glauben, aber er kennt Gott nicht, denn Gott hat klipp und klar, schwarz auf weiß, bestätigt über Jahrtausende gezeigt, gesagt, dass er ALLE Menschen liebt und ihm sehr wohl daran gelegen ist, dass alle Menschen ihm folgen - seine Einladung an ALLE steht, es liegt nur am Einzelnen selbst, ob er folgen mag oder nicht …

Du wolltest aber ja auf was anderes raus, auch ich liebe
Tiere; gebraten, gegrillt, gekocht und gedünstet.

Und genau aus dem grund bin ich Menschenverachten, weil der Mensch nur an sich denk an sein Leben kein Respekt oder Achtung vor andrem Leben

Scherst du immer alle über einen Kamm?
Genau, die Menschen haben ja null Respekt und Achtung vor anderen, genau, deswegen sind ja jetzt Tausende von Freiwilligen im Katastrophengebiet, weil es ihnen ja soooo wurscht ist, das andere Leben; genauuuu, so viele Ärzte sind freiwillig drüben, genau, weil ihnen scheißegal ist, das Leben anderer … Mann o Mann, kann ich nur sagen …

und dann denkt ihr ja Gott hat alles gemacht

Klar, hat er! Probleme damit?

aber er Liebt nur die Menschen

Fortschritt! Ich dachte, du hast gemeint, Gott liebt die Menschen nicht?

wenn ich Gott wäre ich schwore es dir ich würde den Menschen wegen sein verhalten Hassen

Dann wärst du ja auch kein Gott - gottseidank.

und die Tiere würde ich lieben weil sie wäre Vollkommen sie nehmen sich nur dieses was sie brauchen aber sperren nicht ihre Beute ein Quält sie beklaut sie ihres rechtes auf ein normales Leben bis sie zur Beute werden.

Wow! Du solltest mal unsere Hauskatzen sehen, wie die mit den Mäusen aus dem Garten „umgehen“ - die werden nicht gleich gefressen, frage nicht, was die mit denen anstellen … das zum Thema „quälen“ und „Leben beklauen“.

Ich werde so sauer auf Religiöse Menschen die einen erzählen
wir Religiösen achten das Leben

„Schwarze Schafe“ sind die Mehrheit auf der Welt - aber nicht ALLES!

ihr seid das Böse auf diesen
Planeten

Stell dir vor, Gott liebt auch die „Ungläubigen“ und hätte so gerne, dass auch sie zu ihm finden. Das nenn ich Liebe …

wimmert und Betet um Mitleid und Schutz

Wieso „wimmern“?
Wieso um „Mitleid“ beten?
Hä?
Es geht doch um was ganz anderes als „Mitleid“, oder?
Mitleid würde voraussetzen, man hat irgendwo Scheiß gebaut und hätte jetzt ganz gerne, dass der große Gott Mitleid an - oder was meinst du?

Gott spricht niemandem seine Mündigkeit ab - jeder steht für sich selbst in der Verantwortung - wir können das Angebot Jesu annehmen oder ablehnen. Wenn wir es aber ablehnen, sind wir voll, aber voll verantwortlich für alles, was wir tun oder nicht tun, sagen oder unterlassen. Als Christ „sieht“ uns Gott durch Jesus hindurch an - und was Jesus für uns getan hat.

und was gebt
ihr den Schwächern.

Die Frage ist nicht dein Ernst, was?

Da sage ich mal was ich gern sehen will „Auge um Auge Zahn um
Zahn amen“

Von was für einem Planeten kommst du denn …

Auge um Auge war im AT - das war einmal!
Siehe Kernaussage im NT.

Chris

Energiesparmodus

Egal ob du Religiös bis oder nicht du hast keine Achtung vor
Leben,

Wer sagt, dass er keine Achtung vor Leben hat?
Hat er schon mal einen Menschen umgebracht?

Hast du schon mal eine Mücke erschlagen, eine Fliege?
Bist du schon mal aus Versehen auf einen Regenwurm getreten oder eine Blattlaus?

Muss ich so sein wie du damit man mich versteht dann wäre es
mir lieber das keiner mich versteht

Nimms mir nicht übel, aber wenn ich deine Postings so lese, muss ich ihm schon recht geben, du scheinst so undifferenziert zu denken, da wird alles über einen Kamm geschoren - hey, es gibt zwischen Schwarz und Weiß noch jede Menge Grautöne und nicht alles ist Gold, was glänzt und nicht alles, was Steaks ist, ist „böse“.

Wenn deine Religion dir das Fleisch essen verbietet - gut. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

Aber fang doch bitteschön mal an, zu differenzieren, sowohl was Menschen angeht - Menschenkenntnis, als auch Religionskenntnis.
Du magst uns hier so schön den Glauben „ausreden“ (ist eh total für die Katz!!), aber hast selbst keinerlei, aber auch keinerlei Ahnung von Gott, um was es ihm geht, du demonstrierst ja in jedem Posting, dass du davon keine Ahnung hast.
Also verstehe ich nicht, was du überhaupt willst …

Wenn du nicht an Gott glaubst, dann lass es und wurschtel selbst weiter, wie du meinst.
Aber hör auf, denen, die eben schon dran glauben, mit großartigen Floskeln zu kommen „denkt doch mal nach“ … glaub mir, ich garantiere dir mit allem, was ich habe, dass dir das bei keinem, aber auch keinem Christen gelingen wird - du kannst hier Romane verfassen, du kannst hier Reden schwingen, wie du schwarz wirst … wer an Gott glaubt, wird das ewig tun - und da kann kein kleiner Hicham herkommen und sagen, das stimmt doch gaaaar net …

Warum sparst du dir die Energie nicht für dich selbst auf und deine Seele, dein Leben?

Chris
Chris

verantwortlich ?

Wie kommst du bloß auf den Trichter, dass Gott das „Erdbeben
angerichtet“ hat, das stimmt doch gar nicht!

Das muss in einem früheren Leben ein Politiker gewesen sein.„grins“, auch die kneifen wenn es ernst wird.

Warum sind nur Menschliche Körper gefunden worden und keine
Tierische.

Die können schneller springen.

Meine Güte, du hast ja überhaupt keine Ahnung von Gott.

ich auch nicht.

Lies die Bibel mal von A-Z durch - dann weißt du genug über Gottes
Liebe zu den Menschen! ERLEB ihn heute, Tag für Tag - dann …

Welche Schrift (Bibel) kannst Du mir empfehlen ?
Koran, AT oder NT ?

Ich garantiere dir bei meinem Leben, dass das Gott seine
Menschenkinder liebt.

sicher schon,…

aber wenn sie ausgewachsen und lesen können (Bibel)
sind sie nicht mehr so liebenswert.

Also erzähl doch bitte nicht so einen KÄse und mach nicht Gott
für alles Übel verantwortlich. Wenn Naturgewalten zuschlagen,
dann schlagen sie eben zu.
Gott hat seit der Sintflut versprochen, nicht mehr in die
Naturgewalten einzugreifen, wie er auch nicht ungefragt in
unser Leben eingreifen will und wird, es sei denn, wir laden
ihn dazu ein!

Ist das nicht einwenig zuviel angedichtet ?

Gott will keine Marionetten, sondern selbstständig denkende Menschen.

vor allem vermutlich solche, die nicht alles was geschrieben und geplappert wird,…
glauben zu müssen.

meint mit lb.
Gruss

Fritz
a.d.Uw.

1 „Gefällt mir“

verantwortlich ?

Hallo Fritz,

also mein Gott ist nur für Taten verantwortllich, die er auch wirklich tut. Und nicht für solche, die ihm angedichtet werden.

Da hat er was mit uns Menschen gemeinsam *g*

Wie kommst du bloß auf den Trichter, dass Gott das „Erdbeben
angerichtet“ hat, das stimmt doch gar nicht!

Das muss in einem früheren Leben ein Politiker gewesen
sein.„grins“, auch die kneifen wenn es ernst wird.

Hast Du einen Beweis dafür, dass Gott es war?

Warum sind nur Menschliche Körper gefunden worden und keine
Tierische.

Die können schneller springen.

Und sie versuchen nicht, das Unglück zu fotografieren :wink:

Meine Güte, du hast ja überhaupt keine Ahnung von Gott.

ich auch nicht.

Dem kann man abhelfen.

Lies die Bibel mal von A-Z durch - dann weißt du genug über Gottes
Liebe zu den Menschen! ERLEB ihn heute, Tag für Tag - dann …

Welche Schrift (Bibel) kannst Du mir empfehlen ?
Koran, AT oder NT ?

Lies ruhig mal alle drei. Wissen ist Macht!
Und dann vergleiche das, was da steht, mit dem, was die Leute sagen und tun. Du wirst Dich wundern.

Ich garantiere dir bei meinem Leben, dass das Gott seine
Menschenkinder liebt.

sicher schon,…

aber wenn sie ausgewachsen und lesen können (Bibel)
sind sie nicht mehr so liebenswert.

Das ist ja das Besondere an Gott, dass er uns liebt obwohl wir es nicht wert sind.

Gruss Harald

Hallo
Ersten ist es Falsch was du sagst nun es ist schwerer zur schreiben als zu sprechen aber es ist nicht wahr das kein Christ oder Moslem den glauben abdankt wenn ereine andre Sicht hört. Ich weiß es den ich habe es schon erlebt.
Nun warum ich mir die Muhe mache könnt ich mit einer gegen Frage beantworten warum machen sich die Religion die Muhe neue Gläubiger zu kriegen. Nun du willst das ich mir keine muhe mache dann sag das doch deiner Religion.
Natürlich brauch ich nichts über Gott wissen es reicht das ich weiß das es ihn nicht gibt. Wenn du nicht so Vernarrt wärst und dich auch mit den Sachlichen Dingen beschäftigen würdest kämmst du von allein drauf das es ihn nicht gibt.
Ach ich finde es schon eine sehr Riskante Sache mit deinen Leben zu schworen das Gott seine Kinder Liebt. Das hast du und dein Pfarrer selber eingeredet.

Ich lass mir bestimmt nicht von irgendwelchen Religionen das Fleisch essen verbieten ich esse kein Fleisch weil ich es nicht will.
Aber dir schreibt wohl deine Religion einbissen vor was richtig ist und nicht.
Nun wer ist die Marionette.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

fiese Argumentation
Hi,

Wie kommst du bloß auf den Trichter, dass Gott das „Erdbeben
angerichtet“ hat, das stimmt doch gar nicht!

Das muss in einem früheren Leben ein Politiker gewesen
sein.„grins“, auch die kneifen wenn es ernst wird.

Hast Du einen Beweis dafür, dass Gott es war?

Hast Du einen _Beweis_ dafür, dass er es nicht getan hat? Keiner kann beweisen, ob es nun einen Gott gibt oder nicht. Auf dieser Prämisse aufbauend kann man nur noch vermuten und annehmen, aber niemals beweisen.

Das ist ja das Besondere an Gott, dass er uns liebt
obwohl wir es nicht wert sind.

Eine sehr gefährliche Aussage, in die man eine Menge hinein interpretieren kann…

Gruss,

Herb

FAKTEN?
Hi ho,

kannst Du mal definieren, was Du unter ‚Fakt‘ verstehst?

Gruss,

Herb

Hallo
Das ist doch das schlimme sie Reden über Gott mit der Überzeugung das es ihm gibt nun wie wollen sie wissen ob er es nun getan hat oder nicht.
Ich sage dir wie es gibt deren Gott in ihrer Phantasie.
Weil wenn es nicht dort wäre dann hätten sie Antworten müssen ja ich weiß nicht ob er es war oder nicht.
Da gibt es noch eine lustige Sache zu der Zeit wo die Sinnflut war im AT ist es bewiesen worden das die Eiskapseln geschmolzen sind dadurch der Meeresspiegel an gestiegen ist auch im Mittelmeerraum.
Nun das war auch keine Göttliche Katastrophe.
Doch wo ich die jetzige Sinnflut ansprach bekam ich eine antwort nein das war die Natur gut aber beides waren die Natur warum wird das eine von Gott beschrieben und das jetzt nicht?
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Gott IST bewiesen !!!
Hallo,

Keiner kann beweisen, ob es nun einen Gott gibt oder nicht.

Echt? Du bist aber ganz schön falsch informiert!
Jeder Christ kann „beweisen“, dass es Gott gibt.
Nur, dass dieser Beweis nicht „wissenschaftlich“ ausfällt, wie die lieben Menschlein es gerne hätten, weil sie nur das gelten lassen in ihrem beschränkten Horizont und Verstand, was sie sehen, hören, anfassen können!
Der „Beweis“, den wir Christen haben, „funktioniert“ auf einer anderen Wahrnehmungsebene, die sich ganz leicht mit folgendem Beispiel veranschaulichen lässt:

Wenn du ein Ureinwohner irgendeiner Miniinsel am Ende der Welt wärest, wo es keinerlei techn. Fortschritt gibt, und ich würde dich hierher zu uns einladen und dich vor ein Telefon setzen und dir sagen, wenn du den Hörer dieses Dingens abhebst, wirst du eine Stimme hören, die zu dir spricht, da IST jemand also am anderen Ende des Hörers, mit dem du dann Kontakt hast.

Was würde dann der „Ureinwohner“ sagen, denken?

Naja, er würde denken, wie es ihm eben sein bisheriges Leben, seine bisherige Umwelt in „seinem Land“ vermittelt hat: das kann nicht sein, das gibt es nicht, sowas gibts bei uns im Land nicht, das ist Quatsch, wie soll das gehen …

Wie wirst du nun als „Ureinwohner“ herausfinden, ob das stimmt, was ich dir sage?

Du kannst dich wie ein trotziges kleines Kind aufführen und auf den Boden stampfen und sagen, das stimmt doch gar net, das gibts doch gar net!

Du kannst mir an den Kopf werfen, dass ICH mir alles nur einbilde, das ich phantasiere, dass es das gar nicht geben KANN usw.

Du kannst mir auch anhand deines „Ureinwohner-Staates“ Fakten vermitteln, dass es das gar nicht geben KANN, was ich dir da vorsetze, denn bei euch gibts ja z.B. keinen Strom - also hat so ein Dingens auch nicht zu funktioneren, würdest du wohl als „Ureinwohner“ sagen.

Hm, wie kommen wir beide dann aber auf einen „grünen Zweig“?

Wenn du wissen willst, falls es dich als neugierigen, wissbegierigen „Ureinwohner“ interessiert, ob das tatsächlich geht, ob da tatsächlich jemand am anderen Ende des Hörers ist, was müsstest du dann als „Ureinwohner“ machen?

Du müsstest dich also erstmal auf die ganze Sache „Telefon“ erstmal einlassen! Du müsstest mir also erstmal vertrauen darauf, dass ich dir die Wahrheit gesagt habe, die DU SELBST ausprobieren kannst - erst dann, und nur erst dann wirst du feststellen KÖNNEN, dass ich recht hatte, dass das ABHEBEN DES HÖRERES der BEWEIS ist, dass am anderen Ende jemand ist, der dir zuhört, mit dem sprechen kannst, den es gibt.

Die „Technik“, die du also in deinem „Ureinwohner-Staat“ nicht kennst, noch nie gesehen oder erlebt hast, lässt sich also nur „beweisen“ ob ihrer „Funktionalität“, wenn du den HÖRER ABNIMMST und es AUSPROBIERST - ernsthaft und aufrichtig ausprobierst.

Es bringt nichts, wenn du nur mal eben den Hörer abhebst und „hallo“ einbrüllst und - noch ehe die andere Seite Luft holen kann um dir zu antworten - den Hörer gleich wieder aufknallst. Das wäre nicht ein aufrichtiges, ernsthaft interessiertes Interesse an dieser „Technik“ Telefon.

Was will ich damit sagen?
Ich hoffe, dass du mit diesem Sinnbild, dieser Metapher was anfangen kannst.

Im Klartext heißt das nichts anderes, nur wer sich auf Gott ernsthaft und aufrichtig einlässt (im „Gleichnis“ -> „Hörer abheben und lauschen“), der kann überhaupt ERFAHREN (also eine andere „Wahrnehmungs“- und "Beweis-"ebene als eine wissenschaftliche!), ob Gott existiert, ob und was er von dir will und was er für dich tun kann.

Aber immer nur rumplappern, Gott gibt es nicht, Gott gibt es nicht und tausend menschliche Fakten und Argumente anbringen, warum es Gott nicht geben könnte, nicht geben dürfte, nicht geben sollte, ist, wie wenn ein kleines trotziges unreifes Kind mit dem Fuß auf den Boden stampft und sagt, es gibt keine Elefanten, es gibt keine Elefanten - weil es noch nie im Zoo gewesen ist.

Will heißen: auf was man sich nicht selbst EINLÄSST, wird man nie erfahren und: kann auch nicht mitreden!

Die Bibel ist voll von den Zusagen Gottes, dass, wer sich auf ihn einlässt, ihn einlädt, in sein Leben zu kommen, ihn zu unterstützen, ihn sicher „in den Himmel“ zu bringen - aber nicht mal eben „zum Test“, man muss es schon wirklich WOLLEN.

Die Sache mit Gott ist ähnlich wie unserem menschlichen Eheversprechen, es ist eine Willensentscheidung.

Ich hab mich für Gott entschieden, und wann immer ich mit ihm „rede“, bekomme ich auch eine „Antwort“ von ihm, nicht, wann ICH es will und WIE ICH es will - sondern wie ER es will und WANN ER es will, und er richtet es so für mich aus, wie und wann es eben für MICH am besten ist, und nicht wie ich es als Menschlein mit ganz beschränktem Weitblick erahnen kann.

Insofern ist Gott für mich jeden Tag „bewiesen“! Jeden Tag - ich stehe in ständigem Kontakt mit Gott durch meine Gebete und „Unterhaltungen“ mit ihm - und das, was ich zurückbekomme von ihm an Einsichten, „Antworten“ ist so real, so unumstößlich unverleugenbar, dass es für mich unumstößlich BEWIESEN ist, dass er da ist.

Von nix kommt ja bekanntlich nix.

Und so wie mir wird es jedem ernsthaften Christen gehen, der den Sprung ins kalte Wasser gewagt hat und sich auf Gott eingelassen hat.

Den Sprung ins kalte Wasser wagen, also wie in der obigen Metapher beschrieben, den „Hörer abnehmen“ und nicht bloß davor sitzen und lästern, äh, das „Telefondingsbums“ funktioniert doch eh nicht, gibts doch gar nicht, dass da jemand dran sein kann.

Mit „Äh, Bäh“ und „geht doch gar nicht“, „gibts doch gar nicht“ argumentieren vielleicht kleine Kinder im Kindergarten.

Christina

Auf dieser Prämisse aufbauend kann man nur noch vermuten und
annehmen, aber niemals beweisen.

Das ist ja das Besondere an Gott, dass er uns liebt
obwohl wir es nicht wert sind.

Eine sehr gefährliche Aussage, in die man eine Menge hinein
interpretieren kann…

Gruss,

Herb

1 „Gefällt mir“

Gott IST bewiesen - Nachtrag
By the way:

ich selbst bin mit das beste Beispiel, dass diese Metapher Wunder wirkt.
Auch ich bin nicht als „Christ“ „geboren“ und hab alles „gekonnt“ und „gewusst“. Auch ich hatte meine Zweifel, ob da „jemand ist“, ob es Gott tatsächlich gibt - einfach weil ich noch keinen „Kontakt“ zu ihm hatte.

Bis mir eben, als ich 19 Jahre alt war, ein Christ diese Geschichte mit dem Telefon erzählt hatte, die ich euch eben geschrieben hab.

ICH hab mich ganz ernsthaft und ganz entschlossen einfach wie ein vertrauensvolles Kind einfach „fallen“ lassen und es ausprobiert, die Sache mit dem „Telefon“, dem „Hörer abheben“ …

Ich hab Gott direkt angesprochen, im übertragenen Sinne „angerufen“ - und Gott hat geantwortet in einer Weise, die mich umgehauen hat.
Ich hab heutzutage KEINERLEI Zweifel mehr an seiner Existenz, dass er für mich wie für alle da ist. Ich hab auch verstanden, dass er sich mir nicht aufdrängt, er will GEBETEN sein, er will, dass ich zu ihm komme, wenn mir was fehlt, wenn ich Hilfe brauche, Rat brauche …

Wie das alles geht, für alle, die aufrichtig neugierig sind?
Ganz einfach so:
http://www.cid.net/anker/gg1.htm

Was habt ihr zu verlieren?
Was für ein Zacken bricht euch aus der Krone, wenn ihr es versucht?
Ihr habt nur was zu gewinnen, aber gar nichts zu verlieren.

Chris

Keiner kann beweisen, ob es nun einen Gott gibt oder nicht.

Echt? Du bist aber ganz schön falsch informiert!
Jeder Christ kann „beweisen“, dass es Gott gibt.
Nur, dass dieser Beweis nicht „wissenschaftlich“ ausfällt, wie
die lieben Menschlein es gerne hätten, weil sie nur das gelten
lassen in ihrem beschränkten Horizont und Verstand, was sie
sehen, hören, anfassen können!
Der „Beweis“, den wir Christen haben, „funktioniert“ auf einer
anderen Wahrnehmungsebene, die sich ganz leicht mit folgendem
Beispiel veranschaulichen lässt:

Wenn du ein Ureinwohner irgendeiner Miniinsel am Ende der Welt
wärest, wo es keinerlei techn. Fortschritt gibt, und ich würde
dich hierher zu uns einladen und dich vor ein Telefon setzen
und dir sagen, wenn du den Hörer dieses Dingens abhebst, wirst
du eine Stimme hören, die zu dir spricht, da IST jemand also
am anderen Ende des Hörers, mit dem du dann Kontakt hast.

Was würde dann der „Ureinwohner“ sagen, denken?

Naja, er würde denken, wie es ihm eben sein bisheriges Leben,
seine bisherige Umwelt in „seinem Land“ vermittelt hat: das
kann nicht sein, das gibt es nicht, sowas gibts bei uns im
Land nicht, das ist Quatsch, wie soll das gehen …

Wie wirst du nun als „Ureinwohner“ herausfinden, ob das
stimmt, was ich dir sage?

Du kannst dich wie ein trotziges kleines Kind aufführen und
auf den Boden stampfen und sagen, das stimmt doch gar net, das
gibts doch gar net!

Du kannst mir an den Kopf werfen, dass ICH mir alles nur
einbilde, das ich phantasiere, dass es das gar nicht geben
KANN usw.

Du kannst mir auch anhand deines „Ureinwohner-Staates“ Fakten
vermitteln, dass es das gar nicht geben KANN, was ich dir da
vorsetze, denn bei euch gibts ja z.B. keinen Strom - also hat
so ein Dingens auch nicht zu funktioneren, würdest du wohl als
„Ureinwohner“ sagen.

Hm, wie kommen wir beide dann aber auf einen „grünen Zweig“?

Wenn du wissen willst, falls es dich als neugierigen,
wissbegierigen „Ureinwohner“ interessiert, ob das tatsächlich
geht, ob da tatsächlich jemand am anderen Ende des Hörers ist,
was müsstest du dann als „Ureinwohner“ machen?

Du müsstest dich also erstmal auf die ganze Sache „Telefon“
erstmal einlassen! Du müsstest mir also erstmal vertrauen
darauf, dass ich dir die Wahrheit gesagt habe, die DU SELBST
ausprobieren kannst - erst dann, und nur erst dann wirst du
feststellen KÖNNEN, dass ich recht hatte, dass das ABHEBEN DES
HÖRERES der BEWEIS ist, dass am anderen Ende jemand ist, der
dir zuhört, mit dem sprechen kannst, den es gibt.

Die „Technik“, die du also in deinem „Ureinwohner-Staat“ nicht
kennst, noch nie gesehen oder erlebt hast, lässt sich also nur
„beweisen“ ob ihrer „Funktionalität“, wenn du den HÖRER
ABNIMMST und es AUSPROBIERST - ernsthaft und aufrichtig
ausprobierst.

Es bringt nichts, wenn du nur mal eben den Hörer abhebst und
„hallo“ einbrüllst und - noch ehe die andere Seite Luft holen
kann um dir zu antworten - den Hörer gleich wieder aufknallst.
Das wäre nicht ein aufrichtiges, ernsthaft interessiertes
Interesse an dieser „Technik“ Telefon.

Was will ich damit sagen?
Ich hoffe, dass du mit diesem Sinnbild, dieser Metapher was
anfangen kannst.

Im Klartext heißt das nichts anderes, nur wer sich auf Gott
ernsthaft und aufrichtig einlässt (im „Gleichnis“ -> „Hörer
abheben und lauschen“), der kann überhaupt ERFAHREN (also eine
andere „Wahrnehmungs“- und "Beweis-"ebene als eine
wissenschaftliche!), ob Gott existiert, ob und was er von dir
will und was er für dich tun kann.

Aber immer nur rumplappern, Gott gibt es nicht, Gott gibt es
nicht und tausend menschliche Fakten und Argumente
anbringen, warum es Gott nicht geben könnte, nicht geben
dürfte, nicht geben sollte, ist, wie wenn ein kleines
trotziges unreifes Kind mit dem Fuß auf den Boden stampft und
sagt, es gibt keine Elefanten, es gibt keine Elefanten - weil
es noch nie im Zoo gewesen ist.

Will heißen: auf was man sich nicht selbst EINLÄSST, wird man
nie erfahren und: kann auch nicht mitreden!

Die Bibel ist voll von den Zusagen Gottes, dass, wer sich auf
ihn einlässt, ihn einlädt, in sein Leben zu kommen, ihn zu
unterstützen, ihn sicher „in den Himmel“ zu bringen - aber
nicht mal eben „zum Test“, man muss es schon wirklich WOLLEN.

Die Sache mit Gott ist ähnlich wie unserem menschlichen
Eheversprechen, es ist eine Willensentscheidung.

Ich hab mich für Gott entschieden, und wann immer ich mit ihm
„rede“, bekomme ich auch eine „Antwort“ von ihm, nicht, wann
ICH es will und WIE ICH es will - sondern wie ER es will und
WANN ER es will, und er richtet es so für mich aus, wie und
wann es eben für MICH am besten ist, und nicht wie ich es als
Menschlein mit ganz beschränktem Weitblick erahnen kann.

Insofern ist Gott für mich jeden Tag „bewiesen“! Jeden Tag -
ich stehe in ständigem Kontakt mit Gott durch meine Gebete und
„Unterhaltungen“ mit ihm - und das, was ich zurückbekomme von
ihm an Einsichten, „Antworten“ ist so real, so unumstößlich
unverleugenbar, dass es für mich unumstößlich BEWIESEN ist,
dass er da ist.

Von nix kommt ja bekanntlich nix.

Und so wie mir wird es jedem ernsthaften Christen gehen, der
den Sprung ins kalte Wasser gewagt hat und sich auf Gott
eingelassen hat.

Den Sprung ins kalte Wasser wagen, also wie in der obigen
Metapher beschrieben, den „Hörer abnehmen“ und nicht bloß
davor sitzen und lästern, äh, das „Telefondingsbums“
funktioniert doch eh nicht, gibts doch gar nicht, dass da
jemand dran sein kann.

Mit „Äh, Bäh“ und „geht doch gar nicht“, „gibts doch gar
nicht“ argumentieren vielleicht kleine Kinder im Kindergarten.

Christina

Auf dieser Prämisse aufbauend kann man nur noch vermuten und
annehmen, aber niemals beweisen.

Das ist ja das Besondere an Gott, dass er uns liebt
obwohl wir es nicht wert sind.

Eine sehr gefährliche Aussage, in die man eine Menge hinein
interpretieren kann…

Gruss,

Herb

Hi,

Gott ist nicht bewiesen, allerdings auch nicht das Gegenteil. Du kannst nur behaupten, dir sehr sicher zu sein, dass es ihn gibt. Es gibt aber genauso viele Beispiele gegen eine Existenz wie für eine Existenz einer oder mehrerer Gottheiten. Und genau diese Ungeklärtheit macht doch auch den Glauben aus. Glauben heißt einfach nur, sehr überzeugt zu sein, es aber nicht zu wissen.
Es gibt schließlich auch keinen Beweis für die Existenz von Aliens, obwohl schon so viele Menschen von ihnen entführt wurden und mit ihnen ständig in Kontakt stehen…
Versteh mich nicht falsch, ich akzeptiere und bewundere es, wenn jemand tatsächlich an den einen oder anderen Gott glaubt, aber verwechsel nicht Glauben und Wissen.

LG,
Cess

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FAKTEN!!!

Hi ho,

kannst Du mal definieren, was Du unter ‚Fakt‘ verstehst?

Aber gerne.
Lies mal oben meinen Betrag „Gott IST bewiesen“ bzw. den Nachtrag von mir drunter dazu.

Gruß,
Chris

Gott lässt sich nicht von der Wissenschaft einfang
Hi,

ich muss dich leider enttäuschen! Gott IST bewiesen, daran lässt sich auch nichts rütteln.
Nur machen die meisten Menschen den Fehler, für einen etwaigen „Beweis“ Gottes ihre EIGENEN Maßstäbe heranzuziehen, ihre eigenen - beschränkten! - Wahrnehmungsmöglichkeiten, ihre 5 Sinne dafür heranzuziehen, wissenschaftlich ranzugehen.

Gott ist nicht so klein und nicht so einfältig (er wäre sonst sicherlich kein Gott!!!), wenn er dir, mir, den Menschen sich so leicht einfangen ließe mit wissenschaftlichen Theorien und Mess-Stationen!

Was wäre das für ein Gott?

DAS wäre dann allerdings ein wissenschaftlich BEWIESENER Gott.

Er WILL aber nicht „wissenschaftlich“ bewiesen sein, denn dann - und nun sei mal ehrlich! - käme kein einziger Mensch auf der Welt mehr drum herum, an Gott zu glauben!

Und dann?

Gott will keine Mitläufer, die nicht umhin können, an ihn zu glauben, weil er wissenschaftlich gesehen, gemessen wurde, sondern er will NUR FREIWILLIGE in seinem Reich haben.

Und darum hat er es schon perfekt so eingerichtet, dass nur die, die sich freiwillig und ehrlich auf ihn einlassen, diesen „Beweis“ haben dürfen, ja, ich will eher sagen, erleben dürfen und KÖNNEN.

Das kannst du ja en detail in meinem Nachtrag-Beitrag „Gott IST bewiesen“ nachlesen oder aber hier: http://www.cid.net/anker/gg1.htm

Und das kapieren die meisten nicht, nämlich dass es noch andere Wahrnehmungsmöglichkeiten auf dieser Erde gibt.
Und was wäre das für ein Gott, der alles kann, alles weiß, alles sieht - wenn der sich einfangen ließe wie eine Mücke, indem er sich in unsere kleinen wissenschaftlichen Formeln einfangen ließe?

Das wäre nicht Gott. Gott ist viel größer!

Das ist eben das Geheimnis Gottes, des Glaubens an ihn … und das ist gut so - wie gesagt, sonst kämest du doch auch nicht umhin, wenn die Wissenschaft ihn haarklein errechnet, gemessen hätte und dieser Fakt unumstößlich in jedem Lehrbuch stehen würde …

Gott will Freiwillige!
Und so haben wir Menschen von Gott das Angebot (http://www.cid.net/anker/gg1.htm), und wir können freiwillig und mündig entscheiden, ob wir uns drauf einlassen oder nicht.

WENN wir es aber tun, haben wir den BEWEIS. Wobei das Wort hier sicherlich nicht - wie du es vielleicht siehst - im wissenschaftlichen Sinne verwendet werden kann, darf, sondern auf einer anderen, höheren Ebene.

Chris

Du kannst nur behaupten, dir sehr sicher zu sein, dass es ihn
gibt. Es gibt aber genauso viele Beispiele gegen eine Existenz
wie für eine Existenz einer oder mehrerer Gottheiten. Und
genau diese Ungeklärtheit macht doch auch den Glauben aus.
Glauben heißt einfach nur, sehr überzeugt zu sein, es aber
nicht zu wissen.
Es gibt schließlich auch keinen Beweis für die Existenz von
Aliens, obwohl schon so viele Menschen von ihnen entführt
wurden und mit ihnen ständig in Kontakt stehen…
Versteh mich nicht falsch, ich akzeptiere und bewundere es,
wenn jemand tatsächlich an den einen oder anderen Gott glaubt,
aber verwechsel nicht Glauben und Wissen.

LG,
Cess

Hallo
Das ist doch das schlimme sie Reden über Gott mit der
Überzeugung das es ihm gibt nun wie wollen sie wissen ob er es
nun getan hat oder nicht.

Und du redest über Gott, obwohl du davon überzeugt bist, dass es ihn nicht gibt. Warum redest du dann überhaupt über ihn?

Neugierige Grüße

Phoebe

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Hi Chris,

wo ist denn bitte auf der von dir zitierten Homepage bewiesen, dass es Gott gibt? Ich konnte nichts entdecken. Verstehe mich nicht falsch, ich glaube auch an Gott. Aber seine Existenz ist nunmal nicht bewiesen. Du kannst vielleicht für dich selbst davon überzeugt sein, aber deswegen ist es für andere noch lange nicht bewiesen, dass er existiert. So funktioniert nunmal das Glauben und der Glauben ansich.

Viele Grüße

Phoebe

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Hallo Herb,

Hast Du einen Beweis dafür, dass Gott es war?

Hast Du einen _Beweis_ dafür, dass er es nicht getan hat?

ich denke, es gilt immer noch, dass dem Angeklagten die Schuld nachgewiesen werden muss.

Keiner kann beweisen, ob es nun einen Gott gibt oder nicht.
Auf dieser Prämisse aufbauend kann man nur noch vermuten und
annehmen, aber niemals beweisen.

Mich wundert, dass es gerade jene sind, die immer behaupten, es gäbe keinen Gott, die dann Gott die Schuld an so einem Unglück zuweisen.
Das halte ich für sehr unlogisch.
Wie kann jemand oder etwas, den es gar nicht gibt, Schuld haben?

Wir Christen, für die Gott Realität ist, sehen keine „Schuld“ Gottes an diesem Unglück. Wenn es Gott nicht gibt, kann er auch keine Schuld haben. Dann müßten wir uns doch einig sein. Worüber streiten wir?

Gruss Harald

2 „Gefällt mir“

Hallo Harald,

ich denke, es gilt immer noch, dass dem Angeklagten die Schuld
nachgewiesen werden muss.

völlig richtig.

Mich wundert, dass es gerade jene sind, die immer behaupten,
es gäbe keinen Gott, die dann Gott die Schuld an so einem
Unglück zuweisen.
Das halte ich für sehr unlogisch.
Wie kann jemand oder etwas, den es gar nicht gibt, Schuld
haben?

Ich habe auch schon gläubige Christen gesehen (oder ich hielt sie aufgrund ihrer Äusserungen immer für solche), die nach einem persönlichen Schicksalsschlag Gott beschuldigt haben. Davon abgesehen kann jemand, der nicht an einen Gott glaubt, diesen für irgend etwas schuldig machen. Das passiert meiner Erfahrung nach dann, wenn einem ‚Ungläubigen‘ der Einblick in die Denkwelt eines ‚Gläubigen‘ fehlt.

Wir Christen, für die Gott Realität ist, sehen keine „Schuld“
Gottes an diesem Unglück. Wenn es Gott nicht gibt, kann er
auch keine Schuld haben. Dann müßten wir uns doch einig sein.
Worüber streiten wir?

Weisst Du, eigentlich dachte ich gar nicht, dass wir streiten, hatte ich zumindest nicht vor. Und mittlerweile ist mir auch klar geworden, dass es für Christen logisch sein sollte, dass ihr Gott nicht an diversen Unglücken Schuld ist. Es sind nur die Nichtchristen, die meistens mit dem Gedankengang, der dahinter steckt, Probleme haben.

Viele Grüsse,

Herb

Hi Chris,

tut mir Leid, aber eine Definition lese ich da nicht raus. Du beschreibst etwas, was Du erlebt hast, aber in einer Weise, die nicht für mich nachvollziehbar ist.

Gruss,
Herb

Begrifflichkeiten
Hi Cess,

ich glaube, da prallen zwei Denkwelten zusammen, und die Terminologien dieser Welten kollidieren ganz heftig. Chris versteht unter ‚Beweis‘ und ‚Fakt‘ etwas anderes wie wir. Bis man sich nicht auf eine gemeinsame Begrifflichkeit geeinigt hat, wird die Diskussion nicht weiter führen.
Nur fürchte ich, dass der Wille, eine gemeinsame Terminologie zu erarbeiten, hier nicht auf beiden Seiten gegeben ist…

Viele Grüsse,

Herb

Glaube ist so einfach!

Hi Chris,

wo ist denn bitte auf der von dir zitierten Homepage bewiesen,
dass es Gott gibt?

Nirgends :smile:)
Warum suchst du nach einem „wissenschaftlichen“ Beweis, Satz à la „DAS IST GOTT“, Hallo, hier ist er?

Der Link weist den Weg ZUM Beweis!
Ich hab doch anhand des Telefon-Gleichnisses beschrieben, wie man zu einem „Beweis“ kommt, sofern man den unbedingt haben muss, will…

Dass die Menschen auch immer alles bewiesen haben müssen …

Ich konnte nichts entdecken. Verstehe mich
nicht falsch, ich glaube auch an Gott. Aber seine Existenz ist
nunmal nicht bewiesen.

Wenn du an Gott glaubst und in stetigem Kontakt mit „deinem Vater“ bist, dann merkst du doch tagtäglich in diesem Kontakt, dass er da ist, dass er bei dir ist, dass er dir antwortet?
Ist das etwa kein „Beweis“?

Warum sind die Menschen allgemein oft so dumm, und meinen, ihre Wissenschaft ist das „Alleinseligmachende“ auf der Welt?
Gibt es wirklich nur die „Wissenschaft“, die in der Lage ist, etwas zu „beweisen“? Gibt es nicht auch andere Arten von Wahrnehmung, die etwas „beweisen“ kann??

Du kannst vielleicht für dich selbst
davon überzeugt sein, aber deswegen ist es für andere noch
lange nicht bewiesen, dass er existiert. So funktioniert
nunmal das Glauben und der Glauben ansich.

Der Glaube funktioniert wie die Metapher mit dem Telefon. So einfach ist der Glaube! So einfach!
Nur wer drauf einlässt von ganzem Herzen und ehrlich und aufrichtig, der WIRD seinen „Beweis“ haben und kriegen! Das ist eine unumstößliche Wahrheit, die nicht auf meinem Mist gewachsen ist, sondern Gott hat es uns ZUGESAGT, VERSPROCHEN!
Ich kann allenfalls das bestätigen!

Ich wünsche dir, dass du das auch einmal sagen, wissen kannst. Keine Sorge, das schafft „ER“ auch!

Chris

Viele Grüße

Phoebe

Hi,

ich muss dich leider enttäuschen! Gott IST bewiesen, daran
lässt sich auch nichts rütteln.
Nur machen die meisten Menschen den Fehler, für einen etwaigen
„Beweis“ Gottes ihre EIGENEN Maßstäbe heranzuziehen, ihre
eigenen - beschränkten! - Wahrnehmungsmöglichkeiten, ihre 5
Sinne dafür heranzuziehen, wissenschaftlich ranzugehen.

Gott ist nicht so klein und nicht so einfältig (er wäre sonst
sicherlich kein Gott!!!), wenn er dir, mir, den Menschen sich
so leicht einfangen ließe mit wissenschaftlichen Theorien und
Mess-Stationen!

Was wäre das für ein Gott?

DAS wäre dann allerdings ein wissenschaftlich BEWIESENER Gott.

Er WILL aber nicht „wissenschaftlich“ bewiesen sein, denn dann

  • und nun sei mal ehrlich! - käme kein einziger Mensch auf der
    Welt mehr drum herum, an Gott zu glauben!

Und dann?

Gott will keine Mitläufer, die nicht umhin können, an ihn zu
glauben, weil er wissenschaftlich gesehen, gemessen wurde,
sondern er will NUR FREIWILLIGE in seinem Reich haben.

Und darum hat er es schon perfekt so eingerichtet, dass nur
die, die sich freiwillig und ehrlich auf ihn einlassen, diesen
„Beweis“ haben dürfen, ja, ich will eher sagen, erleben dürfen
und KÖNNEN.

Das kannst du ja en detail in meinem Nachtrag-Beitrag „Gott
IST bewiesen“ nachlesen oder aber hier:
http://www.cid.net/anker/gg1.htm

Und das kapieren die meisten nicht, nämlich dass es noch
andere Wahrnehmungsmöglichkeiten auf dieser Erde gibt.
Und was wäre das für ein Gott, der alles kann, alles weiß,
alles sieht - wenn der sich einfangen ließe wie eine Mücke,
indem er sich in unsere kleinen wissenschaftlichen Formeln
einfangen ließe?

Das wäre nicht Gott. Gott ist viel größer!

Das ist eben das Geheimnis Gottes, des Glaubens an ihn … und
das ist gut so - wie gesagt, sonst kämest du doch auch nicht
umhin, wenn die Wissenschaft ihn haarklein errechnet, gemessen
hätte und dieser Fakt unumstößlich in jedem Lehrbuch stehen
würde …

Gott will Freiwillige!
Und so haben wir Menschen von Gott das Angebot
(http://www.cid.net/anker/gg1.htm), und wir können freiwillig
und mündig entscheiden, ob wir uns drauf einlassen oder nicht.

WENN wir es aber tun, haben wir den BEWEIS. Wobei das Wort
hier sicherlich nicht - wie du es vielleicht siehst - im
wissenschaftlichen Sinne verwendet werden kann, darf, sondern
auf einer anderen, höheren Ebene.

Chris

Du kannst nur behaupten, dir sehr sicher zu sein, dass es ihn
gibt. Es gibt aber genauso viele Beispiele gegen eine Existenz
wie für eine Existenz einer oder mehrerer Gottheiten. Und
genau diese Ungeklärtheit macht doch auch den Glauben aus.
Glauben heißt einfach nur, sehr überzeugt zu sein, es aber
nicht zu wissen.
Es gibt schließlich auch keinen Beweis für die Existenz von
Aliens, obwohl schon so viele Menschen von ihnen entführt
wurden und mit ihnen ständig in Kontakt stehen…
Versteh mich nicht falsch, ich akzeptiere und bewundere es,
wenn jemand tatsächlich an den einen oder anderen Gott glaubt,
aber verwechsel nicht Glauben und Wissen.

LG,
Cess