Denkt mal drüber nach

Hey,

ich muss dich leider enttäuschen!

tust du nicht, ich habe mich damit abgefunden, dass es extreme Naturen wie dich gibt.

Gott IST bewiesen, daran
lässt sich auch nichts rütteln.

Doch, lässt sich. Allerdings nicht in deinem Kopf.
Ich geh ja auch nicht hin und sage: „Auf dem Mars gibt es grüne Männchen, und das ist bewiesen. Nämlich dadurch, dass es sie gibt. Natürlich ist es nicht wissenschaftlich bewiesen, aber die grünen Männchen haben zu mir gesprochen und gesagt, dass sie das nicht möchten. Also ist bewiesen, dass es sie gibt.“ - Merkst du nicht, wie verquer das ist? Nichts ist bewiesen, solange es nicht nach gewiesen ist. Und das ist Gott nicht.
Nur weil einige behaupten, mal Kontakt mit ihm gehabt zu haben - wie gesagt, das behaupten auch viele von Aliens, darauf bist du gar nicht eingegangen. Glaubst du an Aliens, weil die sind ja genauso „bewiesen“ wie Gott?

Nur machen die meisten Menschen den Fehler, für einen etwaigen
„Beweis“ Gottes ihre EIGENEN Maßstäbe heranzuziehen, ihre
eigenen - beschränkten! - Wahrnehmungsmöglichkeiten, ihre 5
Sinne dafür heranzuziehen, wissenschaftlich ranzugehen.

Natürlich, weil alles andere wieder nur Glauben ist. „Wissenschaft“ kommt von „Wissen“, nicht von „Glauben“.
Alles, was wir nicht wahrnehmen können, können wir erstmal nur glauben.

Gott ist nicht so klein und nicht so einfältig (er wäre sonst
sicherlich kein Gott!!!), wenn er dir, mir, den Menschen sich
so leicht einfangen ließe mit wissenschaftlichen Theorien und
Mess-Stationen!

Mag ja sein, aber das führt dazu, dass er nicht bewiesen ist und wir damit glauben müssen oder es lassen können.

DAS wäre dann allerdings ein wissenschaftlich BEWIESENER Gott.

Wie ich sagte. Wissenschaft = Wissen, alles andere = Glauben.

Er WILL aber nicht „wissenschaftlich“ bewiesen sein, denn dann

  • und nun sei mal ehrlich! - käme kein einziger Mensch auf der
    Welt mehr drum herum, an Gott zu glauben!

Falsch. Dann würde niemand mehr an ihn glauben. Weil jeder wüsste , dass es ihn gibt.

Gott will keine Mitläufer, die nicht umhin können, an ihn zu
glauben, weil er wissenschaftlich gesehen, gemessen wurde,
sondern er will NUR FREIWILLIGE in seinem Reich haben.

Hat er dir das gesagt? Bißchen arrogant zu glauben, dass du weißt, was ER denkt fühlt sagt, nur weil du gläubig bist, oder?

Und darum hat er es schon perfekt so eingerichtet, dass nur
die, die sich freiwillig und ehrlich auf ihn einlassen, diesen
„Beweis“ haben dürfen, ja, ich will eher sagen, erleben dürfen
und KÖNNEN.

Ja genau - und jeder der es versucht und keinen Erfolg hat, hat sich eben nicht richtig geöffnet. Sorry, das ist Quark. Ich habe schon wirklich glauben wollen, ich fände es nett, wenn da was wäre, worauf man sich berufen kann, irgendwas, dass einem Halt gibt, wirklich. Ist aber nicht. Kam kein Beweis. Aber ich war sicher nicht ernsthaft genug bei der Sache…

Das kannst du ja en detail in meinem Nachtrag-Beitrag „Gott
IST bewiesen“ nachlesen oder aber hier:
http://www.cid.net/anker/gg1.htm

Nein, ich habe mir die Seite angeschaut, und mir lief ein Kalter Schauder den Rücken runter. Da stehen keine Beweise, da stehen nur Phrasen. Ich möchte nicht, dass „Jesus mein Leben übernimmt und mich so formt, wie er mich gerne hätte“ - das möchte ich doch bitte noch selber tun. Die ganze Seite schreit nach Sektenklüngel, und genau das waren die Christen ursprünglich auch.

Wie gesagt, glaub du, was du magst, ich behaupte ja auch nicht, dass es keinen Gott gibt, ich sage nur, dass ich glaube , dass es ihn nicht gibt, genauso wie du glaubst, dass es ihn gibt. Aber es gibt einfach keine Beweise, für beides nicht. Ich zwing dir meine Meinung nicht auf, du aber versuchst alle Nicht-Gläubigen als verlorene Schafe und Menschen mit eingeengtem Weitblick abzuhandeln. Das ist armselig.

Und das kapieren die meisten nicht, nämlich dass es noch
andere Wahrnehmungsmöglichkeiten auf dieser Erde gibt.

Ja natürlich gibt es die, das hat aber nichts mit Religion zu tun.

Und was wäre das für ein Gott, der alles kann, alles weiß,
alles sieht - wenn der sich einfangen ließe wie eine Mücke,
indem er sich in unsere kleinen wissenschaftlichen Formeln
einfangen ließe?

Ob er es jetzt einfach nur nicht zulässt oder ob es ihn nicht gibt - beides führt dazu, dass es keine Beweise für ihn gibt.

Das ist eben das Geheimnis Gottes, des Glaubens an ihn …

Ja genau - dass es Glauben ist und kein Wissen.

Gott will Freiwillige!

Da hab ich nix gegen gesagt. Ich fordere keinen Beweis von dir. Ich stelle nur fest, dass es keine Beweise gibt, wie du sagst. Aber wenn du darauf bestehst , dass es welche gibt, dann musst du sie auch liefern. Behauptungen aufstellen kann jeder.

Und so haben wir Menschen von Gott das Angebot
(http://www.cid.net/anker/gg1.htm), und wir können freiwillig
und mündig entscheiden, ob wir uns drauf einlassen oder nicht.

Ach lass doch mal diese Plattitüdenseite, kannst du nicht selber denken und reden??? Alles scheint ja bei dir nur von dieser Seite auszugehen. Und ja, ich habe mich freiwillig entschieden, ist doch toll, warum lässt du uns Ungläubigen dann nicht unseren Glauben an den Nicht-Gott? Wenn schon dein Gott uns das zugesteht? Deine Aussagen sind wirklich nicht besonders schlüssig, guck nochmal auf deine Anker-Seite, ob die da Tipps zu hat.

WENN wir es aber tun, haben wir den BEWEIS.

Das ist eine Behauptung.

Wobei das Wort
hier sicherlich nicht - wie du es vielleicht siehst - im
wissenschaftlichen Sinne verwendet werden kann, darf, sondern
auf einer anderen, höheren Ebene.

Nein, das habe ich oben schon erklärt. Wissenschaft für Wissen, anderes für glauben. Das ist in unserer Sprache so festgelegt. Was du vorweist, ist kein Beweis, das sind nur Behauptungen.

Begrifflichkeiten - genau!
Hallo,

es geht weniger um „Denkwelten“, denke ich, sondern darum, was man unter „Beweis“ versteht.

Menschen verstehen allgemein unter „Beweis“ etwas, was sich wissenschaftlich messen lässt, was man sehen kann, was man hören kann, was man anfassen kann, was im Lehrbuch steht - eben Dinge, die wir Menschen definiert haben als gültig, als gemessen, als Tatsachen.

Wer allerdings ist so vermessen zu glauben, dass das alles ist, die Wissenschaft unserer Tage, was es zwischen Himmel und Erde so gibt?

Kann ein „Beweis“ nicht auch anderweitig erbracht werden als „wissenschaftlich gemessen“?

Mein Beispiel mit dem Telefon (siehe Beitrag „Gott IST bewiesen“ und Nachtrag von mir) sind doch das beste Beispiel: es gibt noch eine andere Form der Wahrnehmung, aber (ABER!!!), die muss man schon selbst ausprobieren, und kann sie nicht fein treudoof Wissenschaftlern überlassen - das muss man selbst probieren!!

Probieren geht über studieren, sagt der Volksmund. Und der spricht hier soviel Wahres aus!

Das ist einfach eine andere Form von „Beweis“, man könnte auch sagen: ausprobieren!

Wie schon gesagt: das Geheimnis des Glaubens, Gottes ist ja - wie ich schon unter o.g. Beitrag sagte - nicht Nicht-wissenschaftliche-Beweisbarkeit seiner selbst, denn sonst würde eben diese den Glauben ad absurdum führen.
Warum?
Weil Gott Freiwillige will und keine nur-und-bloß-wissenschaftsgläubigen Herdentiere, die nur glauben, was die Wissenschaftler ihnen vorsetzen. Wissenschaftler, und seien sie noch so klug, sind auch „nur Menschen“ mit dem gleichen Gehirn, dem gleichen beschränkten Weitblick wie wir alle.
Und doch gibt es noch mehr auf der Welt …

siehe die „Telefon-Geschichte“.

Insofern bräuchte also kein Mensch mehr irgendwas von „Gott gibts nicht faseln“, der nicht bereit ist, Manns genug ist, das „auszuprobieren“.

Oder?

Chris

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Wenn du an Gott glaubst und in stetigem Kontakt mit „deinem
Vater“ bist, dann merkst du doch tagtäglich in diesem Kontakt,
dass er da ist, dass er bei dir ist, dass er dir antwortet?
Ist das etwa kein „Beweis“?

Das ist der Punkt. Für mich ist es ein „Beweis“ bzw. brauche ich gar keinen Beweis, denn ich glaube einfach.

Aber nur weil ich glaube, müssen das andere noch lange nicht und genauso wenig gibt es für andere ob deines Telefongleichnisses oder deines Links einen Beweis über die Existenz. Es ist nunmal nicht bewiesen, dass er existiert. Jeder kann es für sich selbst beweisen, wenn er möchte, aber du kannst es nicht für die Allgemeinheit beweisen.

Phoebe

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Hi,

Letztlich geht es doch um verschiedene Denkwelten, die eben genau deshalb so scharf kollidieren, weil das selbe Wort mit unterschiedlichen Bedeutungen belegt wird. Schon die Art und Weise, was Du mit dem Wort ‚Beweis‘ ausdrückst, ist nur dann zu verstehen, wenn man sich mit Deiner Denkwelt beschäftigt hat. Anders ausgedrückt: Die Semantik Deiner Syntax ist nicht eindeutig, wenn sie aus dem Kontext genommen wird. Das gilt für jeden Menschen.

Es hat nichts mit ‚Vermessenheit‘ zu tun, wenn jemand sich allein auf wissenschaftlich hergeleitete Erkenntnisse bezieht. Das ist dann halt die Denkwelt dieser Person.

Wenn Du einen sogenannten ‚Beweis‘ erbringst, dann solltest Du den Begriff vorher genau definieren, am Besten so, dass ihn auch die Wissenschaftshörigen verstehen. Dann gibts nicht soviel Streit und hässliche Worte.

Ich hoffe, Du verstehst was ich meine.

Gruss,

Herb

Freiwillige und Gezwungene - Beweis-Süchtige

Aber nur weil ich glaube, müssen das andere noch lange nicht
und genauso wenig gibt es für andere ob deines
Telefongleichnisses oder deines Links einen Beweis über die
Existenz. Es ist nunmal nicht bewiesen, dass er existiert.
Jeder kann es für sich selbst beweisen, wenn er möchte, aber
du kannst es nicht für die Allgemeinheit beweisen.

Genau darin liegt das Geheimnis Gottes und des Glaubens.
Gott hat es perfekt eingerichtet, dass er sich nicht von uns kleinen Menschen und Wissenschaftlern beweisen lässt.
Das muss man erstmal einfach akzeptieren.

Wer das nicht akzeptieren kann oder will, dem sei gesagt, was eigentlich ein Glaube, ein Gott für einen Sinn macht, wenn er wissenschaftlich zu beweisen wäre?
Dann müsste doch JEDER an Gott ZWANGSLÄUFIG glauben, wenn er noch halbwegs bei Verstand ist, denn Gott WÄRE ja dann bewiesen, so wie Gras grün ist und warum es grün ist.

ABER:

genau DAS will Gott nicht. Gott will keine halbherzigen Menschen, die NUR an ihn glauben, weil sie nicht anders können, weil er bewiesen ist mit wissenschaftlichen Methoden eingefangen wurde.

DENN:

Gott will ausschließlich Freiwillige, die an ihn glauben, weil sie ihn lieben, nicht weil sie glauben MÜSSEN.

UND:

wenn man also nicht an Gott glaubt, wie stellt man sich denn dann vor, wie man freiwillig Glaubende und Mitläufer, die nur aus wissenschaftlich Bewiesenem zwangsläufig glauben müssen, unterscheiden kann, wenn man - als Gott - doch nur ehrlich Freiwillige haben will und keine „Gezwungenen“???

Also muss man - als Gott -, denke ich mir, es so einrichten, dass jeder Mensch die Freiheit hat, es SELBST zu entscheiden, OHNE Wissenschaft, OHNE Lehrbücher, OHNE Theoriewissen. Jeder muss also SELBST dahinter kommen, denn dann ist er ein FREIWILLIGER für Gottes Reich und kein Gezwungener, nur weil die Wissenschaft ihm Gott bewiesen hat, so dass er gar nicht anders kann.

Was wäre das für ein Gott und was wäre das für ein Glauben …

Darüber müssten also alle „Beweis-Süchtigen“ mal nachdenken, denn eigentlich ist diese „Einrichtung“ menschlich ganz logisch nachvollziehbar - ob Christ oder nicht.

Christina

Beweise
Hallo,

ich staune immer wieder darüber, wie weltoffene, erwachsene Menschen auf einmal so engstirnig mauern und nicht sehen wollen, was um sie herum es noch alles gibt - aber gut, jedem Tierchen sein Pläsierchen.

Die Sache mit den Beweisen hab ich echt jetzt genug dargelegt.
Lies doch mal mein Posting „Freiwillige und Gezwungene“.

Man kann es sich nicht so einfach machen à la „Vogel friss oder stirb“ und so einfach macht es auch Gott nicht à la „ich bin bewiesen mit der Theorie XY, also glaub gefälligst an mich, du kannst nicht anders, weil ich bewiesen bin“.

Was wäre das bitte für ein Gott, der doch nur Freiwillige in seiner Familie haben will und keine Mitläufer, die nur gequält an ihn glauben MÜSSEN, weil er unumgänglich „bewiesen“ wäre?

Was wäre das dann für eine Familie! Was wäre das dann für ein Leben für dich, wenn du GEZWUNGEN wärest, einer wissenschaftlich unumstößlich bewiesenen Tatsache „Gott“ zu glauben???

DAS ist das Geheimnis Gottes und des Glaubens - und dieses Geheimnis kannst du auf keine andere Basis wortreicher Argumentation und wissenschaftlicher Theorien und Aliens-Mythen oder -nicht-Mythen stellen.

Warum?
Siehe mein Posting „Freiwillige und Gezwungene“.

Chris

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Also,

ich beende meine Diskussionen mit dir an dieser Stelle, weil du anscheinend nicht gewillt bist, mal auf meine Fragen zu antworten und dich immer wiederholst. Herb hat Recht mit den Begrifflichkeiten, ich definiere Beweis so, wie ich es erklärt habe, und bewiesen ist für mich etwas, dass jeder wahrnehmen kann. Ich habe mich schon auf eine Menge eingelassen, unterstell also bitte nicht, dass ich da blockiert wäre, und ich habe auch schon eine Menge erlebt, was nicht jeder glauben würde, was ich also nicht „beweisen“ kann. Aber ich versuche es auch nicht, weil es nur dazu führen würde, dass mir jemand glaubt oder auch nicht.
Ich stelle aber keine Behauptungen auf ohne Beweise, das ist alles, was mich bei dir stört.

So, jetzt glaub du mal weiter, alles zu wissen, ich überlasse dir hiermit das letzte Wort!

Bye,
Cess

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Der Weg

Also,

ich beende meine Diskussionen mit dir an dieser Stelle, weil
du anscheinend nicht gewillt bist, mal auf meine Fragen zu
antworten und dich immer wiederholst.

Ja klar wiederhol ich mich! Ich kann dir ja schlecht nach dem Mund reden, nur weil du von mir was anderes hören magst.

ich definiere Beweis so, wie ich es erklärt
habe, und bewiesen ist für mich etwas, dass jeder
wahrnehmen kann.

Dann lies mal das Posting „Freiwillige und Gezwungene“ von mir - und wenn du dann immernoch nicht verstehst, was damit gemeint ist, ist dir eh nicht zu helfen! Denn dieses „Prinzip“ ist so einfach und so losgelöst von jedwedem Glauben auch zu betrachten, so einleuchtend, so logisch, dass es eigentlich auch der Blödeste noch kapieren müsste, sorry, aber mir platzt wirklich der Kragen ob soviel Ignoranz, dass jeder Mensch meint, nur was er als MENSCH unter Beweis versteht, ist das, was auf Erden gilt. Gut, ich kann es dir nicht verdenken, wenn du nicht an Gott glaubst, kannst du auch nicht wissen, dass es noch andere Beweise gibt und andere Ebenen dafür.

Aber ich werde nie verstehen, warum vernünftig anmutende Erwachsene mit klarem Verstand auf einmal so in sich zusammensinken und wie trotzige kleine Kinder auf den Boden stampfen und schreien „beweis mir es, sonst glaub ich’s nicht, ätsch“.

Ich kann für meinen Teil nur sagen, wie es zu „beweisen“ wäre - ob du das annimmst oder nicht, ist deine Sache.

Aber ein „Beweis“ im Sinne von Gott ist nicht ein „Beweis“ im wissenschaftlichen Sinne. Wer das nicht kapiert, dem ist eh nicht zu helfen.

Und was „jeder“ glaubt und macht und tut, ist kein Maßstab, für nichts! Denn was „jeder“ macht und glaubt, das mach ich auch, wäre eine höchst bedenkliche Lebensstrategie, die in unserer Welt schon viel Unfug angerichtet hat …

Dafür hat ja der Mensch seinen EIGENEN Verstand, der es nicht nötig hätte, auf „jedermann“ zu vertrauen, sondern selbst „ausprobieren“ kann - und genau diese Freiheit und Möglichkeit gesteht jedem Einzelnen zu. Du brauchst dich da nicht auf Wissenschaftliches und jeden anderen verlassen, du KANNST es SELBST ausprobieren.

ICH kann dich und will dich nicht überzeugen. Beweisen wird dir niemals auf der Erde jemand Gott, wenn du ihn dir nicht SELBST BEWEIST!

Wie, hab ich oft genug geschrieben.
Der WEG zu diesem BEWEIS, den du dir nur SELBST geben kannst, ist hier gut beschrieben:
http://www.cid.net/anker/gg1.htm

Chris

Ich habe mich schon auf eine Menge

eingelassen, unterstell also bitte nicht, dass ich da
blockiert wäre, und ich habe auch schon eine Menge erlebt, was
nicht jeder glauben würde, was ich also nicht „beweisen“ kann.
Aber ich versuche es auch nicht, weil es nur dazu führen
würde, dass mir jemand glaubt oder auch nicht.
Ich stelle aber keine Behauptungen auf ohne Beweise, das ist
alles, was mich bei dir stört.

So, jetzt glaub du mal weiter, alles zu wissen, ich überlasse
dir hiermit das letzte Wort!

Bye,
Cess

Also, ein Gegenbeispiel
Nun erwürde verblüfft sein und ich könnte ihn erzählen der, der mit dir spricht ist Gott er würde denken ja es gibt ein Gott.
Nun früher die Menschen waren wie dieser Ureinwohner von den du sprachst. Sie haben sich nicht verstanden woher sie kamen sie haben die Natur nicht verstanden Man sieht es doch an der Sinnflut im AT es hat auch ein Erdbeben gereicht um es damals einen Erschaffenen Gott zuzuweisen es war doch nur eins Ausweg um sich mit Sachen nicht zu Beschäftigen die man damals nicht verstanden hat nun ich bin Glücklich das der Mensch sich weiter Entwickelt hat und wir immer mehr und mehr verstehen auch das Religion vom Menschen erschaffen würde und denkst du in 100 gibt es noch eine Religion neun es wir sich genau so Entwickeln wie sich das Christentum entwickelt hat. Man hat die Christen ja bis 315 nichtgeduldet so wie dir Religiösen die Wahrheit nicht dulden wollen. Aber man sieht es werden immer mehr Menschen die nicht mehr an den Sch… glauben weil sie lieber den weg des Wissen gehen wollen und da hat Kein erfundenes Märchen platz.
Wenn du willst dann Bleib du so wie der Eingeborene ich versuche zu verstehen wie ein Telefon Funktioniert und werde merken das der der an der andren Leitung ist ein anderer Mensch ist

Ach sorry du erwartest das die Menschen die nicht an Gott glauben es einfach probieren sollen.
Und wo ist dein Probieren versuch du doch mal die Sachen die gegen diese Gott Theorie sprechen zu erforschen

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Hi,

Ach sorry du erwartest das die Menschen die nicht an Gott
glauben es einfach probieren sollen.
Und wo ist dein Probieren versuch du doch mal die Sachen die
gegen diese Gott Theorie sprechen zu erforschen

kaum zu glauben, aber dafür bekommst du jetzt ein Sternchen von mir. Einfach und knapp zusammengefasst.

Ich würde ja so gerne nochmal antworten - aber es bringt ja nix. Wir drehen uns ja nur im Kreis… Aber ich werde die Diskussionen gespannt weiterverfolgen!

LG,
Cess

Hallo
Ich werde dir versuchen deine Antwort zu geben.
Für mich gibt es kein Gott weil fast alles Dagegen spricht das es ihn gibt und auch vieles dafür spricht das sich die Menschen den Gott selber erschaffen habe.
Natürlich spreche ich in einer vorm von ihm aber nur als Gegensatz zu dem was Religiöse machen sie reden über Gott nun dann gut dann gebe ich die gegen vergleiche in ihrer Form.
Wenn man mir erzählt Gott liebt die Menschen reden sie so als würden sie ihn kennen.
Aber sie verbinden nur das Gute mit Gott das negative hat dann schon wider nichts mit Gott zu tun.
Um auch das schon erwähnte Beispiel zu nennen im Alten Testament gibt es die Sinnflut und die ach so Bösen und Naiven Wissenschaftler J haben Herausbekommen das so um diese Zeit die Pole geschmolzen sind dadurch der Meeresspiegel gestiegen ist die Menschen konnten es nicht verstehen und es Entstand die Gesichte von Noah.
Wir hatten es eine Sinnflut aber durch ein Erdbeben heut zu Tag können wir uns das erklären wir schieben es nicht mehr einen Gott zu.
Früher hätten sie es gemacht.
Religiöse Menschen wollen nicht einsehen das die Bibel nicht stimmt den dann könnten sie nicht der Gesichte von Adam und Eva glauben oder Noah doch sie tun es.
Heut zu Tage ist es nicht an uns zu Beweisen das es nicht Gott gibt sonder an den Religiösen zu erklären warum solche Wiedersprüche drin stehen. Den es gibt heutzutage ein Unterschied als vor 100 Jahren wir haben mehr Wissen aneignet es ist leichter es zu Wiederlegen als es in stand zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Gottesbeweis
Hi Phoebe,

gem. G. W. Leibniz (der wirklich nicht dumm war) lässt sich die Existenz Gottes durch Logik wie folgt beweisen (*g*):

Gott ist allmächtig und vollkommen. Er muss es sein, denn sonst wäre er kein Gott. Ein vollkommenes Wesen hat keine Mängel. Gott muss also existieren, zumal die Nichtexistenz einen Mangel darstellte.

Gruß Tom

glauben und vertrauen
Hallo Cess,

Natürlich, weil alles andere wieder nur Glauben ist.
„Wissenschaft“ kommt von „Wissen“, nicht von „Glauben“.
Alles, was wir nicht wahrnehmen können, können wir erstmal nur
glauben.

ja, aber da sollten wir nicht stehen bleiben.
Wir sollten die Dinge überprüfen.

Wie ich sagte. Wissenschaft = Wissen, alles andere = Glauben.

Er WILL aber nicht „wissenschaftlich“ bewiesen sein, denn dann

  • und nun sei mal ehrlich! - käme kein einziger Mensch auf der
    Welt mehr drum herum, an Gott zu glauben!

Falsch. Dann würde niemand mehr an ihn glauben. Weil jeder
wüsste , dass es ihn gibt.

Wie oft muss ich denn diesen Irrtum noch aufklären?

Wenn Du schreibst „an ihn glauben“ bedeutet es doch etwas anderes als „glauben, dass es ihn gibt“.

Jemandem Glauben schenken bedeutet doch: Ihm vertrauen
Und wenn jemand vertrauenswürdig ist, frage ich nicht immer nach Beweisen.

Also wie ist Dein Satz jetzt zu verstehen?
Wenn ich jemandem vertraue, weiss ich nicht, ob es ihn gibt??
Und wenn ich weiss, dass es ihn gibt, kann ich ihm nicht mehr vertrauen? (das kann vorkommen *g*)

Gruss Harald

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ist das Ziel (oder so)
Hi ho,

mal abgesehen von Deiner Wortwahl, die nicht wirklich sachlich ist, kommt mir bei Deinem Posting das Bild eines Spiegels in den Sinn: Die Person, die mit dem Fuss aufstampft und schimpft könntest durchaus Du sein.
Wenn Du schreibst, dass Du nie verstehen wirst, warum die Leute sich nicht mit Deiner Gottesvorstellung anfreunden können, dann solltest Du meiner Meinung nach zuerst an diesem Verständnis arbeiten, bevor Du versuchst, diese Leute von einem Gott zu überzeugen. Ansonsten wird jedes Ergebnis eines solchen Überzeugungsversuchs für beide Seiten unbefriedigend sein.

Ich habe keine Ahnung, ob ich mich im Folgenden für Dich verständlich ausdrücke: Wenn Cess meint, dass bei einem Beweis _jeder_ diesen wahrnehmen kann, dann bedeutet dies nicht, dass Menschen, die diesem Beweisbegriff folgen ‚treudoof‘ wissenschaftshörig sind (meine Vermutung geht in die Richtung, dass Du das denkst). Es bedeutet vielmehr, dass dieser Beweis von absolut jedem nachvollzogen werden kann, ganz egal ob dieser jemand nun an einen Gott glaubt oder nicht.

Dies gilt bei Deinem ‚Gottesbeweis‘ eben nicht, kann es auch nicht, da es keinen Gottesbeweis gibt, der von allen nachvollzogen werden kann.

Gruss,

Herb

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Hi Harald,

sorry, wenn ich mich einmische.

Wie ich sagte. Wissenschaft = Wissen, alles andere = Glauben.

Er WILL aber nicht „wissenschaftlich“ bewiesen sein, denn dann

  • und nun sei mal ehrlich! - käme kein einziger Mensch auf der
    Welt mehr drum herum, an Gott zu glauben!

Falsch. Dann würde niemand mehr an ihn glauben. Weil jeder
wüsste , dass es ihn gibt.

Wie oft muss ich denn diesen Irrtum noch aufklären?

Wenn Du schreibst „an ihn glauben“ bedeutet es doch etwas
anderes als „glauben, dass es ihn gibt“.

Wo exakt liegt der Unterschied, bezogen auf Gottheit(en)? Meines erachtens kann man hier nicht das umgangssprachliche „an ihn glauben“ verwenden, wie es beispielsweise dann gebraucht wird, wenn man es im Bezug auf Menschen verwendet (an Politiker glauben, an den eigenen Mann/die eigene Frau glauben etc). Wenn ich an einen Gott glaube, dann impliziert das bei mir den Glauben an die Existenz dieses Gottes, bedeutet also auch „glauben, dass es ihn gibt“.

Jemandem Glauben schenken bedeutet doch: Ihm vertrauen
Und wenn jemand vertrauenswürdig ist, frage ich nicht immer
nach Beweisen.

Nun, wenn ich einem Menschen meinen Glauben schenke, dann frage ich natürlich nicht nach beweisen. Allerdings weiss ich doch, dass dieser Mensch existiert. Einem Menschen, dessen Existenz ich nicht bestätigen kann, schenke ich mein Vertrauen nicht. Abgesehen davon dauert es eine ganze Weile, bis ich jemandem mein Vertrauen schenke.

Also wie ist Dein Satz jetzt zu verstehen?
Wenn ich jemandem vertraue, weiss ich nicht, ob es ihn
gibt??

Und wenn ich weiss, dass es ihn gibt, kann ich ihm
nicht mehr vertrauen? (das kann vorkommen *g*)

Wie schon oben beschrieben, kannst Du im gegebenen Kontext die Wörter Glauben, Vertrauen und Wissen nicht so einfach synonym verwenden.

Viele Grüsse,

Herb

Hallo Herb,

Es bedeutet vielmehr, dass dieser Beweis
von absolut jedem nachvollzogen werden kann, ganz egal ob
dieser jemand nun an einen Gott glaubt oder nicht.

mich würde echt interessieren, wie Du mich von der Existenz des elektrischen Stromes überzeugen willst, wenn ich nicht daran glaube.

Gruss Harald

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Hi,

warum stellt die Nichtexistenz eines vollkommenen Wesens einen Mangel dar? (Ein Mangel an was? Der ‚Schöpfung‘?).

neugierige Grüsse,

Herb

Hi Harald,

schnapp Dir ein paar Physikbücher und auf gehts :wink: Oder schnapp Dir zwei Nägel, einen in jede Hand und steck die Dinger in die Steckdose :wink:
Ich denke, Du hast mich schon verstanden. Ohne ein wenig Arbeit und Gehirnschmalz ist es nicht möglich. Und genau gesagt ist nicht jeder Beweis in der Wissenschaft für jeden Menschen nachvollziehbar, irgendwo gibt es immer intellektuelle Grenzen.
Ich würde von mir auch nicht behaupten, dass ich den Beweis von Fermats letztem Satz wirklich verstanden habe (obwohl ich mich wirklich bemüht habe).
Insofern habe ich mich mit dem „absolut jedem“ zu weit aus dem Fenster gelehnt. Ich hoffe Du verzeihst mir.

Viele Grüsse,

Herb

Hallo Chris!

Also ich dachte immer daß Menschen die Gott erfahren haben und sich seiner sicher sind, besonders zufrieden und im Einklang mit sich und der Welt stehen. Scheint bei dir jedenfalls nicht so zu sein.

Du hast mich nicht verstanden ich kann kein Gott dafür
verantwortlich da ich ja nicht an Gott glaube.

Und darum solltest du dann auch davon Abstand nehmen, über
Gott urteilen zu wollen; du meinst, du kannst beurteilen,
warum Gott dies und jenes macht oder nicht macht, wen er
verschont und wen nicht?
Woher willst du das wissen?
Du spekulierst nur; du sagst doch selbst, du „glaubst nicht an
Gott“ - also kannst du auch nicht mitreden, was Gott nun macht
und warum und wieso …

Selbst wenn er nicht an Gott glaubt, kann er doch konstruieren und Hypothesen aufstellen. Die Gedanken sind frei…
Und weil du an Gott glaubst, weißt du auch warum er was macht?
Es gibt außer Dir noch ein paar andere gläubige Christen (nicht zu sprechen von Angehörigen anderer Religionen), wie ist es dann mit denen? Die haben dann möglicherweise eine andere Meinungen als du über die Gründe warum Gott etwas tut. Will sagen: Ist der Glaube die Garantie daß man richtig interpretiert? Selbst wenn man nur die richtigen Gläubigen (also die Christen) nimmt, gibt es wahrscheinlich ein paar Versionen der Wahrheit. Welche ist dann die Einzige Wahre?
Ach, ich vergaß, du hast ja mit Gott telefoniert!

Ich weiß ja nicht, was für dich „Religiöse“ sind - Religionen
gibts viele auf der WElt.
Ich bin Christ und ich bin keine Marionette; kein Christ ist
eine Marionette - also ist deine Aussage unwahr.

Ja, daß hat dir Gott bei eurer Unterredung gesagt, daß die anderen Religionen falsch sind? Oder wie ist das bitte zu verstehen??

Ich würde höchstens sagen: „Ungläubige“ sind Marionetten, und
zwar Marionetten ihrer eigenen Egozentrik und ihres fehlenden
Weitblicks.

Vorhin (ein bißchen weiter oben) hast du noch behauptet daß nur Gott den Weitblick hat und kein Mensch?
Hast du jetzt den Weitblick oder nicht?

Sorry fürs Einmischen.
Emina