Der Bibel Glauben schenken ?!

Hallo Alexander

  1. Unsere Erde ist nicht die Welt!
    Die Erde ist ein Planet, der um eine Durchschnittliche Sonne in einer Durchschnittlichen Galaxie herumkurbelt.
    Schau in einer Klaren Nacht zum Himmel hinauf…
  2. Es zeugt von großer Hybris, anzunehmen, dass der Mensch die Erde vernichten könnte… Die Erde hat schon mehr ausgehalten als uns.
    Nur selbst können wir uns vernichten, aber das Leben auf der Erde wird weiterbestehen, bis die Sonne am Ende ihrer Laufbahn angekommen ist…

Gruß
Mike

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Hallo Armin!

Hätten die Leute damals diese Gebote alle missachtet, wäre das
Volk in der Wüste an Krankheiten zu Grunde gegangen.

Soweit es mir bekannt ist leben nicht nur die Israelis in der
Wüste sondern auch ganz andere Religionsgruppen. Deiner
Theorie zufolge dürften diese eigentlich nicht am Leben sein.

Wie erklärst du das?

Hast recht, war unsauber formuliert.
Es sind ihnen eine Reihe von Seuchen erspart geblieben - und das ist doch auch was, oder?

Hanna

Hallo H!

An Hanna: „Als das Volk Israel durch die Wüste zog, …“
Du glaubst Doch nicht tatsächlich, dass diese
überlebenswichtigen Verhaltensweisen von den Israeliten
erfunden wurden? Bzw. natürlich Ihnen von Gott vorgeschrieben
wurden.

Naja, eigentlich glaub ich das schon…

Hanna

Schwupps ist eine Kugel mit vier Ecken. Es gibt keine eckigen Kugeln. Also kann Schwupps nicht existieren. Absolut logisch.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Und was sagst Du zu den
Berichten von Leuten, die schon mal tot waren, dort gewisse
Dinge übereinstimmend gesehen haben und wieder ins Leben
zurück geholt wurden?

spiritualität hat null komma nichts mit wissenschaft zu tun, und schon gar nicht mit sinneseindrücken von sterbenden (*tot* waren sie ja offensichtlich nicht, sonst wären sie nicht zurückgekommen). zwei paar schuhe!

grüße und lehitraot.

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…überflüssig zu erwähnen aber das könnte das Diskussionssubjekt auch…sein…

SAN

Schwupps ist eine Kugel mit vier Ecken. Es gibt keine eckigen
Kugeln. Also kann Schwupps nicht existieren. Absolut logisch.

Naja, eigentlich glaub ich das schon…

Was ich eigentlich damit meinte, war: Es ist bekannt, dass dererlei Verhaltesweisen, wie Du sie beschrieben hast, bereits vorher von etlichen anderen Völkern so gehandhabt worden sind. Ergo nicht von „Gott“ erfunden worden sind.

Die Menschen zu jener Zeit waren doch auch nicht „sooo dumm“. Sie haben aus Jahrhundertelangen Beobachtungen Ihre Schlüsse gezogen und dann Regeln entwickelt um zu überleben. So wie es heute auch geschieht.

Hallo Hanna!

Hast recht, war unsauber formuliert.
Es sind ihnen eine Reihe von Seuchen erspart geblieben - und
das ist doch auch was, oder?

Es tut mir leid aber das kann ich so nicht akzeptieren da dafür jede Beweise fehlen.

Aber was anderes: Da gibts doch (wie ich mich noch sehr dunkel erinnern kann) diese Geschichte mit dem Mann(War das Abraham?)dessen Frau keine Kinder bekommen konnte und dem Gott doch noch ein Kind schenkte und dann von ihm verlangte das er es ihm opfern sollte.

Diese Geschichte fällt mir immer ein wenn wieder mal von Liebe, Nächstenliebe und barmherzigem Gott die Rede ist. Jetzt werden wieder die Erklärungen kommen wie: auf die Probe gestellt, seine Liebe zu Gott beweisen usw…aber hat ein Gott, eine übersinnliche Macht die alles Leben, also auch den Abraham, geschaffen hat wirklich einen solchen Beweis nötig??

Was meinst du?

ciao Armin

Hanna

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Was ich eigentlich damit meinte, war: Es ist bekannt, dass
dererlei Verhaltesweisen, wie Du sie beschrieben hast, bereits
vorher von etlichen anderen Völkern so gehandhabt worden sind.
Ergo nicht von „Gott“ erfunden worden sind.

Die Menschen zu jener Zeit waren doch auch nicht „sooo dumm“.
Sie haben aus Jahrhundertelangen Beobachtungen Ihre Schlüsse
gezogen und dann Regeln entwickelt um zu überleben. So wie es
heute auch geschieht.

In Europa waren sie im Mittelalter sooo dumm.
Denk nur, dass man üblicher Weise die Notdurft verrichtete, wo man gerade stand, dass Hände waschen oder gar baden etwas völlig Unübliches war etc.

Und, wie lehitraot geschrieben hat, ist es unter den Arabern heute noch gang und gäbe, den Müll einfach aus dem Fenster zu kippen.

Da muss unter diesen Völkern aber viel Wissen verloren gegangen sein!

Hanna

Medizin - Ägypten
Hallo Hanna,

ich möchte noch was zu denken geben:
Die Israeliten zogen ja aus Ägypten aus. Jetzt war gerade Ägypten die Hochkultur die am meisten über Leichenpräparation (Mumien) und anderen medizinischen Dingen wusste.
Geh mal nach Edfu dort sind an der Tempelumfassungsmauer medizinische Geräte und Heilrezepte festgehalten.
Ich kann mir nicht vorstellen (v.a. da Moses ja als ägyptischer Prinz aufgezogen wurde) dass das medizinische Wissen so gering war. Ich denke ehr dass die Israeliten auf den doch reichen Erfahrungsschatz zurückgreigen konnten. Und so unbegabt in der Organisierung von großen Menschenmegen (auch in der Wüste) waren die Ägypter ja nicht. Ich könnte mir vorstellen dass die Ägyptischen Heerführer ähnliche Anweisung für Heerzüge gaben.

Als das Volk Israel durch die Wüste zog, hatten sie nur einen
geringen Wissensstand über Medizin und Hygiene.
Dass sie überlebt haben, verdanken sie den Geboten Gottes, der
ihnen lebenswichtige Anweisungen gab.

Grüsse Gunther

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Hallo Armin,

Jetzt
werden wieder die Erklärungen kommen wie: auf die Probe
gestellt, seine Liebe zu Gott beweisen usw…aber hat ein
Gott, eine übersinnliche Macht die alles Leben, also auch den
Abraham, geschaffen hat wirklich einen solchen Beweis nötig??

Was meinst du?

Gott hatte den Liebesbeweis vielleicht nicht nötig.
Aber vielleicht brauchte Abraham diese Prüfung, um zu sehen: „Wo stehe ich? Ist mir immer noch Gott das Wichtigste oder habe ich meinen heißersehnten Sohn an seine Stelle gesetzt?“
Vielleicht kam die Prüfung auch, damit Abraham wieder neu der Allmacht Gottes vertrauen lernt. Wer weiß?

Hanna

Hallo Gunther,

ich möchte nicht bestreiten, dass es für Mose ganz nützlich war, die Ausbildung genossen zu haben, die er als Junge erfahren hat.

Ich hab mich jetzt nicht ausführlich mit dem Gesetz des Mose befasst, aber da steht ja noch viel mehr drin als über den Umgang mit Leichen.
Zum Beispiel wurde die Geschwister-Ehe verboten. War das auch von den Ägyptern abgekupfert?

Gott hat gesagt, dass sich die Israeliten durch diese Gesetze von den Nachbarvölkern unterscheiden soll.
Und durch die Einhaltung dieser Gesetze ist den Israeliten meines Erachtens nach viel Kummer erspart geblieben.

Hanna

Hallo H.

die Bibel kann genau so bleiben wie sie ist. Denn den Zweck
der Unterdrückung, Verwirrung und Abstumpfung von Menschen
erfüllt Sie immer noch ganz Gut. (Wer den ganzen Tag mit
„fromm sein“ beschäftigt ist, kann schon keine anderen Fragen
stellen)

Harte Worte, die eine gewisse Abneigung ausdrücken. Diese bezieht sich auf alle Menschen, wenn ich das, was Du unten schreibst, richtig interpretiere.

Ich kann dem Satz aber klar entnehmen, daß Du keine Ahnung von „fromm sein“ hast. Welche Fragen meinst Du denn? Glaubst Du wirklich, jemand, der an das glaubt, was die Bibel bezeugt, würde keine Fragen stellen? Das Gegenteil ist richtig. Wer sich mit der Bibel auseinandersetzt, setzt sich automatisch mit allen möglichen Fragen auseinander, auf jeden Fall mit viel mehr, als jemand, dessen einziges Interesse es ist, den Tag mit Vergnügungen totzuschlagen.

Es kann aber natürlich sein, daß bei dieser Auseinandersetzung andere Antworten herauskommen als Du sie geben würdest - und das macht wütend, nicht wahr?

Zur Frage des Wissens und Glaubens: Die meisten Menschen
wissen heute nicht viel mehr, sondern glauben nur anders. Das
liegt zum einen an der schnelleren Verbreitung von
„Nachrichten“ und zum anderen an der Macht der Leute, die
diese verbreiten.

Hier gebe ich Dir vollkommen Recht. Aber im Gegensatz zu Dir erzeugt das in mir keine Abneigung, sondern ich merke, daß alle Menschen nicht besser und nicht schlechter sind als ich. Es hilft mir auch, das was ich in der Bibel lese, besser zu verstehen, denn auch damals hatten die Menschen ein Weltbild, durch das sie die eigentliche Wahrheit betrachtet haben.

An Hanna: „Als das Volk Israel durch die Wüste zog, …“
Du glaubst Doch nicht tatsächlich, dass diese
überlebenswichtigen Verhaltensweisen von den Israeliten
erfunden wurden? Bzw. natürlich Ihnen von Gott vorgeschrieben
wurden.

Ich gehe davon aus, daß die Israelis die Hygienevorschriften nicht erfunden haben, die anderen Völker bestanden ja auch nicht aus Dummköpfen. Aber die Israelis waren meines Wissens die ersten, die aus den unverbindlichen Privatweisheiten verbindliche Rechtsvorschriften für alle gemacht haben. Und diese haben am Ende die kulturelle Identität der Israelis ausgemacht, durch die sie diese über Jahrtausende behalten haben, während andere Volksgruppen im Laufe der Zeit verschwunden sind.

Und hier sehe ich den Hauptgrund, warum Gott den Israelis die Vorschriften in dieser Form gegebne hat.

Gruß
Thomas

Sorry, mal etwas länger.
Hallo Alex,

natürlich kann es niemals schaden, sich zu bilden, sich mit verschiedenen Kulturen auseinander zu setzen, sich intensiv über die verschiedensten Religionen zu informieren. Keine Frage! Wer die Zusammenhänge und Ursprünge einer Religion nicht kennt oder begreift, dem wird sie verschlossen beleiben.

Doch - um bei den ostdeutschen Mitbürgen zu bleiben, um die es ja ging - schon Marx hatte erkannt, daß es kulturelle Bildung nur mit vollem Bauche gibt. (Meine dies im weitesten Sinne.) Also, wer existentielle Sorgen hat, keine Kleidung für die eigenen Kinder kaufen kann, keinen Job findet, das Geld für die Miete nicht aufbringen kann, Zukunftsängste hat, von Schulden übermannt wird usw., der ist auch ausgeschlossen vom gesellschaftlichen Leben: Kein Theater- oder Museumsbesuch, kaum ein gutes Buch, schon gar keine Reisen zu anderen Kulturen, und eben auch kein vorrangiges Interesse, sich etwa mit einer Religion intensiv zu befassen. Dies ist sehr, sehr schade und es ist auch ausgrenzend! Doch es ist die Realität, übrigens zunehmend auch im Westen Deutschlands. Wo existentielle Nöte nicht überwunden werden können (ob aus eigener Kraft oder mit der Hilfe anderer), bedeutet „Kultur“ allerhöchstens BILD-Zeitung, ALDI-Bier und nebulöse Wut auf alles und jeden. Von „Gott“ wollen beschriebene Mitbürger zu allerletzt etwas wissen. Wozu auch? Was könnte es ihnen bringen?

Wer die tagtäglichen großen und kleine Probleme im Diesseits nicht bewältigen kann, hat keine Muse, sich mit dem Jenseits, bzw. „dem Leben danach“ zu befassen. Für mich verständlich und nachvollziehbar, aber - wie schon gesagt - sehr schade, insbesondere, da diese Entwicklung scheinbar progressiv ansteigt.

Ansonsten schließe ich mit dem Posting von Lehitraot uneingeschränkt an.

Beste Grüße, Andreas

Hallo Hanna!

Aber vielleicht brauchte Abraham diese Prüfung, um zu sehen:
„Wo stehe ich? Ist mir immer noch Gott das Wichtigste oder
habe ich meinen heißersehnten Sohn an seine Stelle gesetzt?“

Hab ich dich jetzt richtig verstanden? Du setzt Gott vor deine Kinder und Familie???

ciao Armin

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An die „unbarmherzige“ Sybille :wink: und alle wackeren Poster,

Ich fühl mich gar nicht angesprochen, ich heiß nämlich S i b y lle - phüü *schmoll*

Wenn wir heute eine Bibel o.ä. „für das 3. Jahrtausend“ zu
schreiben hätten: Was müsste drin bleiben, was müsste weg, was
neu hinein? Und als Folge: Was für einen „Gott“ hätten wir
dann?

Hai, Marcus

Ich bin der Meinung, daß man keine neue Bibel schreiben sollte, da ein solches Werk, wie schon die „alte“, nicht davor geschützt werden kann, nach aktuellem Bedarf uminterpretiert, bzw. sogar umgeschrieben zu werden. Schon zwischen AT und NT ist eine unterschiedliche Interpretation Gottes zu bemerken, im AT ist Gott noch wesentlich „härter“ als im NT, auch wenn inzwischen versucht wird, dem alttestamentarischem Gott nachträglich die Barmherzigkeit anzuinterpretieren, die tatsächlich aber erst im NT auftaucht (z.T. ja durchaus erfolgreich). Z.B. fällt der strafende Aspekt Gottes, der im alten Testament ja durchaus wesentlich ist, im neuen Testament fast komplett weg. Nicht unwesentlich ist auch, daß die Sprache sich ändert, Worte eine Bedeutungswandlung erfahren, so daß wir eigentlich nur noch begrenzt verstehen können, wovon unsere Vorfahren gesprochen/geschrieben haben (hier ist mein Lieblingsbeispiel immer: „Die Frau hat aber eine schöne Votze“, ursprünglich ist damit ein Kompliment für eine verzierte Gürteltasche gemeint…)
…und was für einen Gott bzw. Götter wir haben werden, wird sich wohl kaum von der heutigen Situation untrscheiden - manche werden einen , alles beherrschenden, Gott haben, ob sie ihn nun Gott, Jahwe, Wissenschaft oder Börse nennen, andere werden viele Götter haben und wieder andere „glauben“ garnicht und haben ein „fließendes“ Weltbild.

PS: Liebe Sybille, „umbarmherzig“ bezieht sich auf den
Argumentationsstil und ist somit als Kompliment zu verstehen!
…konnte dem Wortspiel nicht widerstehen *g*

fühl mich immernoch nicht angesprochen *immernoch schmoll*

trotzdem Gruß
Sibylle

Selbstverständlich!
Hallo Armin,
selbstverständlich steht Gott immer und in jedem Fall ÜBER alle Geschöpfe!
IHM ist zu gehorchen und IHM ist alleine zu dienen!

Und die Prüfung bestand darin, daß Abraham selbst diese Situation „durchkosten“ und durchleben sollte mit allen Empfindungen die er dabei hatte, es ging hier weniger um eine Beweisfunktion sondern eher um eine Schulung in Abrahams Seele womit er noch mehr Hingabe und Unterwerfung lernen sollte.
Ist doch alles einfach zu verstehen.
Jedenfalls ist doch klar daß man Gott mehr gehorcht alles alles andere und bedingungslos seine Beschlüsse anzunehmen hat.
Deshalb unterwirft man sich ja auch seinen heiligen Beschlüssen.
Natürlich mag jeder denken wie er will, war nur meine Ansicht die die von über eine Milliarde anderer Menschen bestimmt auch
:wink:)

Nette Grüße Stefan

Ja, eigentlich schon
Hallo Armin,

wir sind oft geneigt, anzunehmen, wir seien das Größte überhaupt.
Aber wenn man bedenkt, dass Gott das ganze Universum beherrscht und uns Menschen quasi als seine Kinder betrachtet, die er liebhat und denen er auf der Erde Entfaltungsmöglichkeiten gegeben hat, sieht das Ganze etwas anders aus.

Ich kann nicht alles wissen. Aber Gott weiß alles.
Und da ich weiß, dass er mich liebhat und mir nur Gutes will, befolge ich auch seine Regeln.
Ich habe meinen Kindern, als sie klein waren, so manches verbieten müssen, was ich ihnen NICHT erklären konnte. Sie mussten mir einfach vertrauen und gehorchen. Oder sie haben mir nicht vertraut und sich weh getan. Nicht anders ergeht es uns Menschen. Gott hat sich ein Volk auserwählt, dem er seine besondere Fürsorge hat angedeihen lassen - und dazu zählen auch die Ge- und Verbote. Er hat immer betont: Wenn ihr nach diesen Regeln lebt, wird es euch gut gehen!

So einem Gott vertraue ich mich gerne an, und ihn stelle ich über jeden Menschen, sogar über meine Familie.
Und jetzt kümmert er sich um unser Wohlergehen. Wenn ich Rat oder Hilfe brauche, wende ich mich an ihn. Es ist eine Art Lebensgemeinschaft, und ich glaube, dass ich mehr davon profitiere als Gott :wink:

Hanna

Hallo Stefan!

selbstverständlich steht Gott immer und in jedem Fall ÜBER
alle Geschöpfe!
IHM ist zu gehorchen und IHM ist alleine zu dienen!

Da läuft mir eine Gänsehaut über den Rücken. So denken auch die Taliban, oder?

Und die Prüfung bestand darin, daß Abraham selbst diese
Situation „durchkosten“ und durchleben sollte mit allen
Empfindungen die er dabei hatte, es ging hier weniger um eine
Beweisfunktion sondern eher um eine Schulung in Abrahams Seele
womit er noch mehr Hingabe und Unterwerfung lernen sollte.

Hingabe lernen? Unterwerfung gegenüber dem barmherzigen, liebenden Gott!
Müssen deine Kinder die Zuneigung und Hingabe zu dir lernen? Oder hast es du gegenüber deinen Eltern lernen müssen? Verlangst du von den Menschen die dich lieben und die du liebst dass sie sich dir unterwerfen?

Ist doch alles einfach zu verstehen.
Jedenfalls ist doch klar daß man Gott mehr gehorcht alles
alles andere und bedingungslos seine Beschlüsse anzunehmen
hat.

Wie teilt er dir den seine Beschlüsse mit?

Deshalb unterwirft man sich ja auch seinen heiligen
Beschlüssen.

Ja klar - absolut(verständnislosdenkopfschüttel)

Natürlich mag jeder denken wie er will, war nur meine Ansicht
die die von über eine Milliarde anderer Menschen bestimmt auch

Und vor 500 Jahren haben alle Menschen gewußt das die Welt eine Scheibe ist. Bin eher für Qualität und nicht für Quantität!

Also eigentlich kann ich nur hoffen, daß du das ganze ironisch meinst.

ciao Armin

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Hallo Armin,

wir sind oft geneigt, anzunehmen, wir seien das Größte
überhaupt.

Und weil wir das oft annehmen glauben wir, daß ein Wesen, daß so mächtig ist und Universen entstehen läßt, sich um unsere erbärmlichen Leben kümmert.

Ûnd wenn das menschliche Leben nicht das größte ist, dann versteh ich nicht wieso gerade immer von der Kirche soviel Wind um Abtreibungen gemacht wird.

Aber wenn man bedenkt, dass Gott das ganze Universum
beherrscht und uns Menschen quasi als seine Kinder betrachtet,
die er liebhat und denen er auf der Erde
Entfaltungsmöglichkeiten gegeben hat, sieht das Ganze etwas
anders aus.

Unter den zahlreichen Arten ist der Mensch der einzige der sich solchen Riten und Gebräuchen zum Beweis seiner Ergebenheit(oder wie immer man das auch bezeichnen will) bedient. Wie können all die anderen Lebewesen ohne diese Bezeugungen überleben?

Ich kann nicht alles wissen. Aber Gott weiß alles.
Und da ich weiß, dass er mich liebhat und mir nur Gutes will,
befolge ich auch seine Regeln.
Ich habe meinen Kindern, als sie klein waren, so manches
verbieten müssen, was ich ihnen NICHT erklären konnte. Sie
mussten mir einfach vertrauen und gehorchen. Oder sie haben
mir nicht vertraut und sich weh getan.

Sie haben dich gebraucht weil sie selbst noch nicht wussten wie man überlebt. Aber deine Kinder werden aus dem Haus gehen und ihr eigenes Leben leben und ihre eigenen Entscheidungen, die wahrscheinlich auch oft von dem von dir gelehrten abweichen, treffen.

So einem Gott vertraue ich mich gerne an, und ihn stelle ich
über jeden Menschen, sogar über meine Familie.
Und jetzt kümmert er sich um unser Wohlergehen. Wenn ich Rat
oder Hilfe brauche, wende ich mich an ihn.

Das hab ich mal so ähnlich schon von Harald gehört. Mich würde interessieren wie er sich äußert. Hörst du Stimmen?

ciao Armin

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