hat wieder zugeschlagen: der Staat hat dieses Jahr wieder 30 Milliarden an Steuergelder zum fenster raus geworfen.
Den Vogel schoss dieses Jahr Sachsen-Anhalt ab: sie bauten eine Brücke für 1 Million € über eine stillgelegte Eidsenbahnstrecke!
Eine Weitere Panne unterlief der Bundesanstalt für Arbeit: sie stellten die DM in € um … 1:1! 8795 Arbeitsose haben sich gefreut. 24,9 Millionen € sind futsch. Na, nicht ganz: 12,5 Millionen haben sie bis Juni 2003 wieder zurück bekommen.
Und da will Schröder 15,8 Milliarden Subventionen streichen. Die könnten wir uns locker leisten, wenn unsere Behörden effektiv arbeiten würden.
Oder anders: jedes Jahr nur 20 Milliarden einsparen durch Verwendung des bioologischen Computers, den jeder mit sich rumträgt und D wäre in ein paar Jahren steinreich!
Grüße
Raimund
Konnte mir einfach nicht verkneifen, hier kurz ein Statement abzuladen…
Wenn DAS hier der gute Wolfgang D. liest… Das wird ein Schlachtfest.
Nichts für ungut, aber der Wolfgang D. schreibt zu Themen dieser Art erschöpfende Wahrheiten… Das soll ein Kompliment sein.
Ich freu´ mich schon jetzt und schaue morgen ( da habe ich frei ) wieder herein…
Grüsse aus dem Norden
Björn
hat wieder zugeschlagen: der Staat hat dieses Jahr wieder 30
Milliarden an Steuergelder zum fenster raus geworfen.
Den Vogel schoss dieses Jahr Sachsen-Anhalt ab: sie bauten
eine Brücke für 1 Million ? über eine stillgelegte
Eidsenbahnstrecke!
Eine Weitere Panne unterlief der Bundesanstalt für Arbeit: sie
stellten die DM in ? um … 1:1! 8795 Arbeitsose haben sich
gefreut. 24,9 Millionen ? sind futsch. Na, nicht ganz: 12,5
Millionen haben sie bis Juni 2003 wieder zurück bekommen.
Und da will Schröder 15,8 Milliarden Subventionen streichen.
Die könnten wir uns locker leisten, wenn unsere Behörden
effektiv arbeiten würden.
Oder anders: jedes Jahr nur 20 Milliarden einsparen durch
Verwendung des bioologischen Computers, den jeder mit sich
rumträgt und D wäre in ein paar Jahren steinreich!
Grüße
Raimund
hat wieder zugeschlagen: der Staat hat dieses Jahr wieder 30
Milliarden an Steuergelder zum fenster raus geworfen.
Den Vogel schoss dieses Jahr Sachsen-Anhalt ab: sie bauten
eine Brücke für 1 Million € über eine stillgelegte
Eidsenbahnstrecke!
Eine Weitere Panne unterlief der Bundesanstalt für Arbeit: sie
stellten die DM in € um … 1:1! 8795 Arbeitsose haben sich
gefreut. 24,9 Millionen € sind futsch. Na, nicht ganz: 12,5
Millionen haben sie bis Juni 2003 wieder zurück bekommen.
Und da will Schröder 15,8 Milliarden Subventionen streichen.
Die könnten wir uns locker leisten, wenn unsere Behörden
effektiv arbeiten würden.
Oder anders: jedes Jahr nur 20 Milliarden einsparen durch
Verwendung des bioologischen Computers, den jeder mit sich
rumträgt und D wäre in ein paar Jahren steinreich!
oder aber, wenn jeder Beamte auch die Folgen seines Handels tragen müsste, und in Regress genommen werden kann. Da würde so Mancher aus seinem Büroschlaf erwachen und verantwortlich arbeiten. So wie es in Seiner Arbeitsplatzbeschreibung steht.
olli
oder aber, wenn jeder Beamte auch die Folgen seines Handels
tragen müsste, und in Regress genommen werden kann. Da würde
so Mancher aus seinem Büroschlaf erwachen und verantwortlich
arbeiten. So wie es in Seiner Arbeitsplatzbeschreibung steht.
Nein, dann würde unser ganzes Staatssystem zusammenbrechen,
denn welcher geistig gesunde und einigermassen bequeme
Mensch würde dann noch Beamter werden wollen?
Gruss, Marco
Hallo Raimund,
wir müssten überhaupt nicht jammern. Nach Berechnungen der Steuergewerkschaft hat deren Vorsitzender gestern Abend bei Ilgner erklärt, dass der Staat jährlich 70 Milliarden EURO alleine wegen Steuerhinterziehung/Steuerschäden verliert. Dafür könnte man viele unnötige Brücken bauen und sogar unseren Bundeshaushalt in Ordnung bringen.
Man darf sich doch fragen, wieviel Billionen EURO dem Steuerzahlen entgangen sind und mit welchem Recht Hundt, Rogowski und andere Schmiergeldfritzen der Verbände der CDU/SPD und FDP zugeschustert haben, damit das Steuersystem so ist, wie es ist. Wer gestern die Bilder von Hundt, Schröder und Merkel in trauter Gemeinsamkeit gesehen hat, kann sich ein Bild machen, wer Deutschland regiert.
Was will ich als Bürger mit den Bundestagsclowns Merkel und Schröder, wenn die Gesetze Hundt vorschreibt?
Sicher, auch Planungsfehler kosten viel Geld. Nimmt man aber die 30 Milliarden Planungsfehler, macht endlich die Tätigen verantwortlich und die rd. 70 Milliarden Steuerhinterziehungen/Steuerschäden sind es rd. 100 Milliarden Gelder die durch staatliche und private Einrichtungen und Personen sinnlos verloren gehen. Ich habe Hundt, Merkel und Schröder noch nie gehört, das sie solche Dinge anpacken wollen. Wobei ich Honneckers Liebling oder wie hiess der Politiker, dessen Liebling Angie war, zu jenen sozilistischen Flintenweibern aus der EX-DDR zählt, die diese Republik gnadenlos ausbeuten und ausbeuten lassen.
Erst in den letzten Tagen wird doch auch bekannt, dass EX-DDR-ler ohne jemals in unserer Rentenkassn eingezahlt zu haben, teilweise bis zu 20 % höhere Renten als westdeutsche Bürger erhalten. Und bei den Ex-Russen und Rumänen, Polen und anderen Deuitsch-stämmigen ist es nicht besser. Als man in die BRD "rieber gemacht´hat, kamen nur "Ingenieure, Professoren und andere hochgradige Arbeitnehmwer, selten den Wissenstand eines Lehrlings übertroffen, aber sie wurdne in diese Gruppen nach dem Arbeitslsoengeld eingruppiert ud bei Rentner wurde dies so übernommen. Viel zu spät kamen die Deutschen im Westen dahinter, dass in Ostblockländern fast jeder normale Arzt in einer entsprechenden Klinik „Professor“ im Titel trägt, ohne den Ansprüchen gerecht zu werden. Selten hatte doch ein Ingenieur wirklich eine bessere Ausbildung als eine abgeschlossenen Lehre usw. Da hat die vereinte Klasse der Kassierer aus Ost nicht reklamiert. Heute soll der Westen sparen, damit dem Osten mehr Geld als dem Westen bleibt, obwohl der Osten ausser Schulden nichts gebracht hat an wirtschaftlichen Errungenschaften.
Personen wie Merkel, Stolpe, Göring, Thierse, Pieper, um einige diese ost-Kassierer anzusprechen, die anderen lehren wollen, was zu tun ist, aber selbst vollgefressen an den Trögen hängen, sind die eigentlichen Bremser einer innerer Wiedervereinigung. Sie sind eine Gefahr für dieses Land. Leider haben wir keine funktionierende Regierung. Tag der Einheit. Nein, diese linken Politker haben in dieses Land Zwietracht und Klassengesellschaft beschert. Heute ist der „Tag der Zwietracht und der Ausbeutung“.
Gruss Günter
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ehrenrettung der Beamten
es ist wie überall: einige versauen den Ruf der Masse!
Nein, nicht alle Beamte sind so! Das wäre eine absolute Katastrophe!
Denkt doch mal an unsere Polizei. Faulpelze? Nein, wirklich nicht. Klar, gibt auch solche. Doch für das Gros trifft das nicht zu.
In den Verwaltungen geht es etwas gemütlicher zu, als in der freien Wirtschaft. Es wird hier bestimmt einige geben, die jetzt das widerlegen wollen. Doch habe ich hier so meine Erfahrungen: ehemalige Beamte oder Angestellte i.ö.D, die in die Industrie wechselten (Nicht nach Siemens oder Mercedes: kleinere Betriebe). Sie glaubten als Beamte (oder AN), sie hätten hart gearbeitet. Bis sie im neuem Betrieb anfingen. Dann kam das Stöhnen.
Doch so knochenhart verlangt ja niemand die Arbeit unserer Staatsdiener. Wichtig wäre, dass sie effektif arbeiten, dass sie für Fehler genauso geradestehen müssen, wie in der Wirtschaft. Das würde schon genügen.
Grüße
Raimund
Erst in den letzten Tagen wird doch auch bekannt, dass
EX-DDR-ler ohne jemals in unserer Rentenkassn eingezahlt zu
haben, teilweise bis zu 20 % höhere Renten als westdeutsche
Bürger erhalten.
Ja und? Wieso ist dieses Land zu dämlich, seine Rentenkassen zu stabilisieren?
Was soll dieser Neid auf Ostrenten? Du kümmerst dich wiedermal recht auffällig um anderer Leute Kohle. Haste nach der Annektion nicht genug verdient?
Solche holen Sprüche loszulassen, passt wiedermal zu Günther. Da wird schnell mal unterschlagen, dass die Ossis auch durchschnittlich eine wesentlich längere Lebensarbeitszeit hatten. 40 Jahre und mehr sind die Regel. Meine Mutter ist 1992 mit 63 in Rente, meine Oma mit 72, deren Lebensgefährte ebenso.
Um was es dabei geht, ist doch auch wohl das Unverständnis zur freiwilligen Zusatzrentenversicherung zu Ostzeiten.
Und bei den Ex-Russen und Rumänen, Polen und
anderen Deuitsch-stämmigen ist es nicht besser. Als man in die
BRD "rieber gemacht´hat, kamen nur "Ingenieure, Professoren
und andere hochgradige Arbeitnehmwer, selten den Wissenstand
eines Lehrlings übertroffen, aber sie wurdne in diese Gruppen
nach dem Arbeitslsoengeld eingruppiert ud bei Rentner wurde
dies so übernommen.
Lol. Russische Wissenschaftler mit dem Kenntnisstand eines Lehrling? Das ist nicht dein ernst.
Fragt sich immernoch, was das mit den umlagefinanzierten Rentenkassen zu tun hat. Haben die keine Kinder mitgebracht, die das mit erwirtschaften? Habt ihr früher von den importierten Türken Rentengelder nach Istanbul geschickt?
Viel zu spät kamen die Deutschen im Westen
dahinter, dass in Ostblockländern fast jeder normale Arzt in
einer entsprechenden Klinik „Professor“ im Titel trägt, ohne
den Ansprüchen gerecht zu werden. Selten hatte doch ein
Ingenieur wirklich eine bessere Ausbildung als eine
abgeschlossenen Lehre usw.
Lass dich an dieser Stelle ruhig auslachen. Nachdem ich die Qualitäten kennengelernt hab, bin ich echt froh, nicht im Westen in Behandlung zu müssen.
Da hat die vereinte Klasse der
Kassierer aus Ost nicht reklamiert. Heute soll der Westen
sparen, damit dem Osten mehr Geld als dem Westen bleibt,
obwohl der Osten ausser Schulden nichts gebracht hat an
wirtschaftlichen Errungenschaften.
Aua.
Weissgott, deine Unsinnspropaganda glaubt hoffentlich keiner mehr.
Wieso wurden eigentlich ausschlisslich Wessis in der Treuhand-Plündergesellschaft eingesetzt? Wo sind die ganzen restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten? Wären es so viele Schulden gewesen, hätte man es den Bürgern mit Sicherheit schon angelastet.
Fragt sich nur, wo ein unbebautes Bauland Schulden oder Kosten hat, damit es für 1 DM weggegeben wird.
Personen wie Merkel, Stolpe, Göring, Thierse, Pieper, um
einige diese ost-Kassierer anzusprechen, die anderen lehren
wollen, was zu tun ist, aber selbst vollgefressen an den
Trögen hängen, sind die eigentlichen Bremser einer innerer
Wiedervereinigung. Sie sind eine Gefahr für dieses Land.
Leider haben wir keine funktionierende Regierung. Tag der
Einheit. Nein, diese linken Politker haben in dieses Land
Zwietracht und Klassengesellschaft beschert. Heute ist der
„Tag der Zwietracht und der Ausbeutung“.
Im letzten Satz gebe ich dir Recht. Auch habe ich nichts für obige Politiker übrig. Dass du aber die Frechheit besitzt, es so darzustellen, als wenn Ossis an der derzeitigen Situation chuld sein sollen, zeugt lediglich von deinem politischen Unverständnis. Ich traue es dir nicht zu, dass du das geistig jemals auf die Reihe bekommst, dir fehlt schlicht das entsprechende Werkzeug dazu.
Anmerkung: Nicht alles, was in der Bildzeitung steht, ist wahr.
Gruss Günter
Frank
hallo Günter,
bisschen hart geschrieben, aber vom roten Faden her richtig.
eine meiner Nachbarinnen ist Dr. …nun, ich weiss, wie sie daran kam: Lehre, Fachkurse und schon war der Dr.-Titel drin.
Das war nun mal beim real existienrenden Sozialismus so. Denk an Rotchina: lange Zeit war es üblich dass man Arzt werden konnte, wenn man die Maobibel auswendig konnte.
Ich bin heute noch froh, dass Ostdeutschland wieder zum Gesamtdeutschland kam, doch wird es einem teilweise recht schwer gemacht, sich darüber zu freuen.
Besonders wenn man von jemanden erzählt bekommt, dass es früher viel besser war, dass man nur im Osten arbeiten und denken kann, usw.
Und dabei in einem Auto sitzt, das er sich als DDR´ler nicht mal zu träumen wagte. Und dabei auf sein weiss getünchtes Haus blickt, das sein Eigentum ist.
Nicht nur Westfirmen haben kräftig abgresahnt (und die gab es unzweifelhaft), sondern auch sehr viele im Osten. So wurde z.B. noch vor der Wende (als es sicher war, dass „gewendet“ würde) schnell noch die Gehälter extrem erhöht und die Titel vergeben wurden. Dass ein Großbetrüger wie Schalk G. in Ehren weiter in Freiheit leben darf, dass anerkannte Wahlbetrüger heute wieder Parteien führen dürfen, usw. ist eine riesen Sauerei.
Grüße
Raimund
nur ein Punkt beantwortet:
Wo sind die ganzen
restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten?
Das fragt sich der Westen auch.
Frage mal bei Deinen SED-Seilschaften nach. Wirst alles finden. Frag mal den Schal, der hat eine Menge transveriert. Wohin? Nun, erst waren es x- Milliarden, dann floh er nach Israel und anschließend waren es nur noch 50% der Summe.
Eigenartig!
Das war die Eintrittkarte für ein geruhsames Leben in der verhassten BRD.
Brauchst aber nicht zu antworten, es kommt doch nur kommunistischer Stuss zurück.
Grüße
Raimund
Wo sind die ganzen
restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten?Das fragt sich der Westen auch.
Klar, dir dasselbe im Text wie Günther.
„Meine“ Seilschaften sind das garantiert nicht. Bleibt auch die Frage, was den Westen diese Gelder wohl angehen, wenn sie denn existieren?
Ich hab weissgott lange nicht mehr so viel Stuss wie von euch beiden gelesen.
Frank
Hallo FRank,
Du wirst mich in sozialistsicher Planwirtschaft und Missmanagement sicher nicht überzeuegn können.
Erst in den letzten Tagen wird doch auch bekannt, dass
EX-DDR-ler ohne jemals in unserer Rentenkassn eingezahlt zu
haben, teilweise bis zu 20 % höhere Renten als westdeutsche
Bürger erhalten.Ja und? Wieso ist dieses Land zu dämlich, seine Rentenkassen
zu stabilisieren?
Sorry, hier kommen Rentner hinzu, die nie in diese Rentenkasse gezahlt haben. Dazu gehören die Ossis genauso wie die deutschenstämmigen Russen, Polen oder Rumänen.
Was soll dieser Neid auf Ostrenten? Du kümmerst dich wiedermal
recht auffällig um anderer Leute Kohle. Haste nach der
Annektion nicht genug verdient?
Solche holen Sprüche loszulassen, passt wiedermal zu Günther.
Da wird schnell mal unterschlagen, dass die Ossis auch
durchschnittlich eine wesentlich längere Lebensarbeitszeit
hatten. 40 Jahre und mehr sind die Regel.
Und haben dazu etwa umgerechnet ein Viertel dessen verdient, was im Westen verdient wurde, mit dem Ergebnis, dass sie heute durch Anpassung mehr erhalten wie jemand, der 40 Jahr eim Westen arbeitet.
Du musst Dir schon auch mal sagen lassen, ich missgönne niemand Geld, das er nach dem Gesetz erhält, da nicht die Empfänger schuld sind sondern die, die die Gesetze gemacht haben, dass wir im Westen uns von der Ex-Starelite in der DDR, die teilweis angeblich ohne SED-Parteibuch sehr weit gekommen sein will, auixch wenn sie immer von Nachteilen spricht, wenn man nicht bei der SED war, uns vorschreiben lassen sollen, dass wir etwas tun sollen, währenbd die Inkassomentalität doch nicht bei uns liegt. Wer hat denn den Laden herunter gewirtschaftet ? Wer glaubt denn noch heute teilweise an die linke Ideologie der Verteilung ?
Meine Mutter ist
1992 mit 63 in Rente, meine Oma mit 72, deren Lebensgefährte
ebenso.
Um was es dabei geht, ist doch auch wohl das Unverständnis zur
freiwilligen Zusatzrentenversicherung zu Ostzeiten.
Wieso, ich habe mein Leben lang Zusatzrentenvorsorge schon betrieben, bevor es in Berlin jemand eingefallen ist. Wobei ich eingestehe, dass ein Teil meiner Zusatzrenten auch im Staatsdienst erworben worden sind.
Und bei den Ex-Russen und Rumänen, Polen und
anderen Deuitsch-stämmigen ist es nicht besser. Als man in die
BRD "rieber gemacht´hat, kamen nur "Ingenieure, Professoren
und andere hochgradige Arbeitnehmwer, selten den Wissenstand
eines Lehrlings übertroffen, aber sie wurdne in diese Gruppen
nach dem Arbeitslsoengeld eingruppiert ud bei Rentner wurde
dies so übernommen.Lol. Russische Wissenschaftler mit dem Kenntnisstand eines
Lehrling? Das ist nicht dein ernst.
Doch. Ich habe angebliche Professoren unterrichtet. Angebliche Ingenieure. Dre kentnnisstand war nicht über dem eines Lehrlings. Der Kenntnisstand mag für die Planwirtschaft gepasst haben.
Fragt sich immernoch, was das mit den umlagefinanzierten
Rentenkassen zu tun hat. Haben die keine Kinder mitgebracht,
die das mit erwirtschaften? Habt ihr früher von den
importierten Türken Rentengelder nach Istanbul geschickt?
Wo sollen Ausgaben erwirtschaftet worden sein, wenn keine Rücklagen vorhandne sind und nur aus der Kasse anderer gelebt wird. Die Rente für ehemalige DDR-Bürger, für Russland-Deutsche, für deutschstämmige Rumänen und Polen, die nie in die Rentenkasse der BRD gezahlt haben, auch in keine Krankenkassen und keine Pflegekassen, auch nicht in die Arbeitslosenversicherung, war keine Aufgabe und ist bis heute keine Aufgabe der Versicherungseinrichtungen, sondern diese Lasten hätten rein aus Steuergeldern finanziert werden müssen. Oder kannst Du mir mal erklären, wo die Gelder der DDR für Renten verbleiben sind ?
Viel zu spät kamen die Deutschen im Westen
dahinter, dass in Ostblockländern fast jeder normale Arzt in
einer entsprechenden Klinik „Professor“ im Titel trägt, ohne
den Ansprüchen gerecht zu werden. Selten hatte doch ein
Ingenieur wirklich eine bessere Ausbildung als eine
abgeschlossenen Lehre usw.Lass dich an dieser Stelle ruhig auslachen. Nachdem ich die
Qualitäten kennengelernt hab, bin ich echt froh, nicht im
Westen in Behandlung zu müssen.
Zur Klarstellung. In Ostblockländern und auch in südlichen Ländern wurden, in Italien noch heute, für berufliche Tätigkeiten an UNIs und Kliniken Abteilungsärzt als Professoren tituliert. Dass natürlich bei uns einige auf den Arbeitsämtern und bei den Rentenversicherern zu blöde waren, um zu erkennen, dass es sich um Ärzte mit Facharztausbildung handelt, nie um Professoren ist eien Seite. Hierauf habe ich hingewiesen. Im Übrigen noch heute, wenn Du einen Kurs im Entwicklungsdienst in Triest erhälst Du innerhalb eines Jahres die Titel Professore für Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin und Chirurgie. Da fehlt da´nn nur die richtige Übersetzung oder die Vorlage bei der Behörde.
Da hat die vereinte Klasse der
Kassierer aus Ost nicht reklamiert. Heute soll der Westen
sparen, damit dem Osten mehr Geld als dem Westen bleibt,
obwohl der Osten ausser Schulden nichts gebracht hat an
wirtschaftlichen Errungenschaften.Aua.
Weissgott, deine Unsinnspropaganda glaubt hoffentlich keiner
mehr.
Was, wenn wir schon davon reden, haben wir an wirtschaftlichen Ergebnissen vom Osten bekommen ? Tue doch nicht so, dies gehört zu eurer Geschichtsklitterung, als habe die BRD alles übernommen, habe Geld gemacht. Wer musste Strassen bauen, Telefon legen, Gebäude sanieren, die Kommunen mit Geld unterstützen damit sie überhaupt beginnen konnten und, und, und… . Es geht mir nicht darum, ob der Osten Geld erhält. Es geht mir daraum, dass bei Euch einige so tun, als sei alles in bester Ordnung gewesen und wäre der Zusammenschluss nicht gekommen, würde die DDR immer noch bestehen. Dieser Staat DDR war wirtschaftlich und politisch am Ende.
Wieso wurden eigentlich ausschlisslich Wessis in der
Treuhand-Plündergesellschaft eingesetzt?
Dies ist nicht der Tatsache entsprechend, aber richtig ist auch, dass einige Seilschaften der SED und der Stasi aufgeflogen sind und entlassen wurden.
Wo sind die ganzen
restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten? Wären es
so viele Schulden gewesen, hätte man es den Bürgern mit
Sicherheit schon angelastet.
Nein, das muss man nicht anlasten, da es Realität ist und mit dem Hinweis, der Staat war bankrott längst ausgesprochen wurde. Von welchen Guthaben postest Du ? Von welchen Volksvermögen ?
Fragt sich nur, wo ein unbebautes Bauland Schulden oder Kosten
hat, damit es für 1 DM weggegeben wird.
Das hat niemand verlangt.
Personen wie Merkel, Stolpe, Göring, Thierse, Pieper, um
einige diese ost-Kassierer anzusprechen, die anderen lehren
wollen, was zu tun ist, aber selbst vollgefressen an den
Trögen hängen, sind die eigentlichen Bremser einer innerer
Wiedervereinigung. Sie sind eine Gefahr für dieses Land.
Leider haben wir keine funktionierende Regierung. Tag der
Einheit. Nein, diese linken Politker haben in dieses Land
Zwietracht und Klassengesellschaft beschert. Heute ist der
„Tag der Zwietracht und der Ausbeutung“.Im letzten Satz gebe ich dir Recht. Auch habe ich nichts für
obige Politiker übrig. Dass du aber die Frechheit besitzt, es
so darzustellen, als wenn Ossis an der derzeitigen Situation
chuld sein sollen, zeugt lediglich von deinem politischen
Unverständnis.
Du wirst mich mit der Ideologie der „Jungen Welt“ nicht überzeugen.
Ich traue es dir nicht zu, dass du das geistig
jemals auf die Reihe bekommst, dir fehlt schlicht das
entsprechende Werkzeug dazu.
Deshalb freuen wir uns auf die Ossis, die uns erklären, wie man einen Staat ruiniert.
Anmerkung: Nicht alles, was in der Bildzeitung steht, ist
wahr.
Ich kann und werde den Informationsgehalt, den Du aus der Bild-Zeitung beziehst, wenn Du Dich schon darauf berufst, nicht kommentieren.
Günter
Hallo Günther,
Du wirst mich in sozialistsicher Planwirtschaft und
Missmanagement sicher nicht überzeuegn können.
??
Sorry, hier kommen Rentner hinzu, die nie in diese Rentenkasse
gezahlt haben. Dazu gehören die Ossis genauso wie die
deutschenstämmigen Russen, Polen oder Rumänen.
Diese Darstellung ist vollkommen unsinnig. Das Rentensystem ist umlagefinanziert. Es ist vollkommen unerheblich, wie lange wer eingezahlt hat. Entscheidend ist die Ein/Auszahlerstruktur. Die hier her kommen, bringen sicherlich auch Kinder als Einzahler mit, oder? Dann dreh mal den Spiess um: D importiert Aussengeländer um die deut. Renten zu sichern.
Und haben dazu etwa umgerechnet ein Viertel dessen verdient,
was im Westen verdient wurde, mit dem Ergebnis, dass sie heute
durch Anpassung mehr erhalten wie jemand, der 40 Jahr eim
Westen arbeitet.
Doppelter Unsinn. Für gleiche Arbeitszeit sind die Ostrenten immernoch bei 86,xx% oder so, auf keinen Fall höher.
Vergleiche unsere Wirtschaftssysteme in Ost und West nicht in DM, das ergibt nur ein Zerrbild. Im Osten wurde vieles entkomerzialisiert. Dann hat der Westen wohl deshalb so gut verdient, weil die Hälfte der Produktion im Westen aus dem Billiglohnland vor der Haustür kam.
Du musst Dir schon auch mal sagen lassen, ich missgönne
niemand Geld, das er nach dem Gesetz erhält, da nicht die
Empfänger schuld sind sondern die, die die Gesetze gemacht
haben, dass wir im Westen uns von der Ex-Starelite in der DDR,
die teilweis angeblich ohne SED-Parteibuch sehr weit gekommen
sein will, auixch wenn sie immer von Nachteilen spricht, wenn
man nicht bei der SED war, uns vorschreiben lassen sollen,
dass wir etwas tun sollen, währenbd die Inkassomentalität doch
nicht bei uns liegt. Wer hat denn den Laden herunter
gewirtschaftet?
Der ganze Westen, wer sonst? Die Wirtschaft ist Anarchie. Das widerspricht aber meiner Determinismuslösung, fährt also gegen die Wand.
Wer glaubt denn noch heute teilweise an die
linke Ideologie der Verteilung ?
So, wie es gemacht wurde, war es Ideologie. Das, was hierzulande gemacht wird, ist auch ausschliesslich Ideologie. Verweise nicht ständig auf den real existierenden Sozialismus. Das war eine Erfindung nach einer gescheiterten Weltrevolution vom Sozialismus in einem Land. Dass sowas nicht funktionieren kann, hatte Marx bereits herausgearbeitet.
Meine Mutter ist
1992 mit 63 in Rente, meine Oma mit 72, deren Lebensgefährte
ebenso.
Um was es dabei geht, ist doch auch wohl das Unverständnis zur
freiwilligen Zusatzrentenversicherung zu Ostzeiten.Wieso, ich habe mein Leben lang Zusatzrentenvorsorge schon
betrieben, bevor es in Berlin jemand eingefallen ist. Wobei
ich eingestehe, dass ein Teil meiner Zusatzrenten auch im
Staatsdienst erworben worden sind.
Das hat aber nix mit der Zusatzrente zu Ostzeiten zu tun.
Lol. Russische Wissenschaftler mit dem Kenntnisstand eines
Lehrling? Das ist nicht dein ernst.Doch. Ich habe angebliche Professoren unterrichtet. Angebliche
Ingenieure. Dre kentnnisstand war nicht über dem eines
Lehrlings. Der Kenntnisstand mag für die Planwirtschaft
gepasst haben.
Nein, das nehme ich dir nicht ab. Die haben dir höchstens einen Bären aufgebunden. Es sei denn du meinst, dass darunter ein paar Trottel waren, wie es sie überall gibt.
Die Ausbildung im Osten war in etwa auf gleich hohem Level. Allein unser Ost-Abitur dürfte knapp am Diplomniveau mancher im Westen liegen. Da gibts erhebliche Unterschiede. Was meinst du, wieviele ich in den alten Ländern kennengelernt hab, die einen Dr.-Titel hatten, und links und rechts von ihrem Fachwissen null Ahnung haben?
Fragt sich immernoch, was das mit den umlagefinanzierten
Rentenkassen zu tun hat. Haben die keine Kinder mitgebracht,
die das mit erwirtschaften? Habt ihr früher von den
importierten Türken Rentengelder nach Istanbul geschickt?Wo sollen Ausgaben erwirtschaftet worden sein, wenn keine
Rücklagen vorhandne sind und nur aus der Kasse anderer gelebt
wird.
Huhu, Günther, aufwachen! Die Rentenkassen haben annähernd keinerlei Rücklagen. So, wie heute eingezahlt wird, werden morgen Rentner bedient. Das nennt man Umlagefinanzierung. Das sind keine Pensionsfonds.
Die Rente für ehemalige DDR-Bürger, für
Russland-Deutsche, für deutschstämmige Rumänen und Polen, die
nie in die Rentenkasse der BRD gezahlt haben, auch in keine
Krankenkassen und keine Pflegekassen, auch nicht in die
Arbeitslosenversicherung, war keine Aufgabe und ist bis heute
keine Aufgabe der Versicherungseinrichtungen, sondern diese
Lasten hätten rein aus Steuergeldern finanziert werden müssen.
Oder kannst Du mir mal erklären, wo die Gelder der DDR für
Renten verbleiben sind ?
Hast du das mit der Umlagefinanzierung begriffen?
Lass dich an dieser Stelle ruhig auslachen. Nachdem ich die
Qualitäten kennengelernt hab, bin ich echt froh, nicht im
Westen in Behandlung zu müssen.Zur Klarstellung. In Ostblockländern und auch in südlichen
Ländern wurden, in Italien noch heute, für berufliche
Tätigkeiten an UNIs und Kliniken Abteilungsärzt als
Professoren tituliert. Dass natürlich bei uns einige auf den
Arbeitsämtern und bei den Rentenversicherern zu blöde waren,
um zu erkennen, dass es sich um Ärzte mit Facharztausbildung
handelt, nie um Professoren ist eien Seite.
Da kenne ich mich leider nicht aus, alledings ist es zu bezweifeln. Nur mal ein Blick in unserr Ärztehaus um die Ecke: von dreizehn Ärzten hat kein einziger keinen Doktortitel. Zu Ostzeiten waren zwei ohne, die allerdings beide zwei Diplome inne hatten.
Hierauf habe ich
hingewiesen. Im Übrigen noch heute, wenn Du einen Kurs im
Entwicklungsdienst in Triest erhälst Du innerhalb eines Jahres
die Titel Professore für Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin
und Chirurgie. Da fehlt da´nn nur die richtige Übersetzung
oder die Vorlage bei der Behörde.
Das ist aber nicht mit unseren Titeln zu vergleichen.
Was, wenn wir schon davon reden, haben wir an wirtschaftlichen
Ergebnissen vom Osten bekommen ? Tue doch nicht so, dies
gehört zu eurer Geschichtsklitterung, als habe die BRD alles
übernommen, habe Geld gemacht. Wer musste Strassen bauen,
Telefon legen, Gebäude sanieren, die Kommunen mit Geld
unterstützen damit sie überhaupt beginnen konnten und, und,
und… .
Wer hat davon letztendes profitiert? Was bringen dem Osten die schönen Autobahnen, wenn ein Grossteil sich kein Auto leisten kann, weil die Arbeitskraft nicht gebraucht wird?
Komm mal nach Leipzig, dann zeige ich dir, wie gebäude saniert wurden und welchen sinn das hat. Erkläre mir, wieso die sanierten Gebäude zum Grossteil leer stehen, während die Plattenbauten in Lpzg-Grünau voll belegt sind?
Von denm wirtschaftlichen Ergebnissen aus dem Osten habt ihr auch vierzig Jahre lang gut gelebt. Wahrscheinlich die Hälfte der Industrieproduktion floss rüber. Der Quellekatalog war voll davon.
Es geht mir nicht darum, ob der Osten Geld erhält. Es
geht mir daraum, dass bei Euch einige so tun, als sei alles in
bester Ordnung gewesen und wäre der Zusammenschluss nicht
gekommen, würde die DDR immer noch bestehen. Dieser Staat DDR
war wirtschaftlich und politisch am Ende.
Wirtschaftlich war er nicht am Ende, das ist und bleibt Unfug. Es war nach der Wende nur viel unliebsame Konkurrenz, die plattgemacht werden musste. Dasselbe, was die amis derzeit im Irak abziehen.
Politisch war er am Ende, korrekt. Dass das nicht funktionieren konnte, ahnte Lenin schon, nachdem seine Weltrevolution 1918 in D gescheitert ist. Der Zeitpunkt war wesentlich zu früh.
Wieso wurden eigentlich ausschlisslich Wessis in der
Treuhand-Plündergesellschaft eingesetzt?Dies ist nicht der Tatsache entsprechend, aber richtig ist
auch, dass einige Seilschaften der SED und der Stasi
aufgeflogen sind und entlassen wurden.
Fakt ist, dass nicht ein Krümel daraus dem Osten zugute kam und ein Ossi noc nichtmal den Hauch einer chance hatte, etwas günstig von der Treuhand zu bekommen. Die Sahnehäubchen wurden dafür für ne Mark verhökert.
Wo sind die ganzen
restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten? Wären es
so viele Schulden gewesen, hätte man es den Bürgern mit
Sicherheit schon angelastet.Nein, das muss man nicht anlasten, da es Realität ist und mit
dem Hinweis, der Staat war bankrott längst ausgesprochen
wurde. Von welchen Guthaben postest Du ? Von welchen
Volksvermögen ?
http://kds-nano.de/Dokumente/staatsschulden%20DDR.pdf
Fragt sich nur, wo ein unbebautes Bauland Schulden oder Kosten
hat, damit es für 1 DM weggegeben wird.Das hat niemand verlangt.
Wurde aber gemacht.
Du wirst mich mit der Ideologie der „Jungen Welt“ nicht
überzeugen.
Dann empfehle ich als Lektüre den dritten Band des Kapital: Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate. Wenn du das verstanden hast, siehste auch den Sündenbock.
Ich traue es dir nicht zu, dass du das geistig
jemals auf die Reihe bekommst, dir fehlt schlicht das
entsprechende Werkzeug dazu.Deshalb freuen wir uns auf die Ossis, die uns erklären, wie
man einen Staat ruiniert.
Nö, das können Wessis sicherlich noch besser. haben sie ja bislang bewiesen. Ich z.B. weiss nur, dass er ruiniert werden wird und freue mich darüber. Mir ist es völlig wurscht, wer es macht.
Anmerkung: Nicht alles, was in der Bildzeitung steht, ist
wahr.Ich kann und werde den Informationsgehalt, den Du aus der
Bild-Zeitung beziehst, wenn Du Dich schon darauf berufst,
nicht kommentieren.
nicht ich, was du hier schriebtest, war 1:1 aus BILD.
Gruß
Frank
noch was…
Fragt sich nur, wo ein unbebautes Bauland Schulden oder Kosten
hat, damit es für 1 DM weggegeben wird.
Es wurden Betriebe für 1.- DM abgegeben, von Bauland (im Sinne von Wohnbauland weiss ich nichts, kann aber sein: z.B. an ehemalige DDR-Bonzen).
Dies ist eine bewährte Methode, Arbeitsplätze zu retten (auch im Westen). Hätte man auf einen Millionenbetrag bestanden, wäre der Schrott nie abgekauft worden. Ergebnis: die Firma wäre eingegangen.
Es ist bestimmt nicht das Gelbe vom Ei… doch besser, als Pleite gehen lassen.
Und einem ehemaligen DDR´ler für eine DM zu schenken? Nein, da hätte man dann gleich den Betreib schließen können. Über 40 Jahre wurde missgewirtschaftet. Warum sollte dann plötzlich jemand wie Phönix aus der Asche erstehen, der den Betrieb saniert? Dazu braucht man Könner wie z.B. Lothar Späth.
Übrigens musste man die Führungsplätze mit Gewalt von Westlern besetzen: die wenigsten gingen freiwillig nach Neurussland. Nur Zwang und extra Zahlung half hier.
Ich weiß: alles Bildzeitung.
Grüße
Raimund
Na dir müssen sie ja ordentlich ne Bestrahlung mit Schwarzlicht geliefert haben. Ich bezweifle fast, dass dein Propagandeunsinn noch von jemandem für voll genommen wird.
Gruß
Frank
man merkt Dir an…
hallo Frank
…dass Du Dein Hirn mit Ideologie verpfropft hast und von Betriebswirtschaft 0 Ahnung hast.
Deine Antwort war nur Blödsinn.
Versuche mal, wenn du es schaffen solltest, dagegen zu argumentieren. Ideologie hilft hier nicht weiter.
Du machst dich nur lächerlich.
Grüße
Raimund
hat wieder zugeschlagen:
hat er leider nicht !!!
denn wenn die schuldigen wenigstens/mindestens (!!) blaue flecke am a**** bekommen hätten - dann würde sich vielleicht etwas ändern.
so aber ? same procedere as every year.
t.
Hallo Frank,
Sorry, hier kommen Rentner hinzu, die nie in diese Rentenkasse
gezahlt haben. Dazu gehören die Ossis genauso wie die
deutschenstämmigen Russen, Polen oder Rumänen.Diese Darstellung ist vollkommen unsinnig. Das Rentensystem
ist umlagefinanziert. Es ist vollkommen unerheblich, wie lange
wer eingezahlt hat. Entscheidend ist die
Ein/Auszahlerstruktur. Die hier her kommen, bringen sicherlich
auch Kinder als Einzahler mit, oder? Dann dreh mal den Spiess
um: D importiert Aussengeländer um die deut. Renten zu
sichern.
Du wirst doch nicht bestreiten wollen, dass D weder aus der DDR noch aus anderen Staaten Geld für die Renten jener Personen erhalten hat, die nunmehr aus den Rentenkassen ihre Ansprüche erhalten. Dieses Geld konnte also nicht erwirtschaftet werden und wurde auch nicht erwirtschaftet. Dies sind zusätzliche Ausgaben für das Rentensystem. Im Übrigen diskutiert D ja nicht die Rentenfrage von heute, sondern wie es in zehn bis zwanzig Jahren sein wird, wenn sich dann auch noch die Altersstruktur auswirkt. Und hier haben nun die westdeutschen Linken ein hohes Mass an Mitschuld.
Man kann einem Volk nicht Kindergeld erhöhen, wenn man gleichzeitig seit Jahren kinderfeindlich eingestellt ist und in den Reihen der Linken Familien als „gesellschaftlich out“ betrachtet. Man hat eben vergessen, dass das neue Leitbild von Grün „Homoehen sind die Zukunft“ eben auch das Ende eine Gesellschaft bedeutet.
Und haben dazu etwa umgerechnet ein Viertel dessen verdient,
was im Westen verdient wurde, mit dem Ergebnis, dass sie heute
durch Anpassung mehr erhalten wie jemand, der 40 Jahr eim
Westen arbeitet.Doppelter Unsinn. Für gleiche Arbeitszeit sind die Ostrenten
immernoch bei 86,xx% oder so, auf keinen Fall höher.
Vergleiche unsere Wirtschaftssysteme in Ost und West nicht in
DM, das ergibt nur ein Zerrbild. Im Osten wurde vieles
entkomerzialisiert. Dann hat der Westen wohl deshalb so gut
verdient, weil die Hälfte der Produktion im Westen aus dem
Billiglohnland vor der Haustür kam.Du musst Dir schon auch mal sagen lassen, ich missgönne
niemand Geld, das er nach dem Gesetz erhält, da nicht die
Empfänger schuld sind sondern die, die die Gesetze gemacht
haben, dass wir im Westen uns von der Ex-Starelite in der DDR,
die teilweis angeblich ohne SED-Parteibuch sehr weit gekommen
sein will, auixch wenn sie immer von Nachteilen spricht, wenn
man nicht bei der SED war, uns vorschreiben lassen sollen,
dass wir etwas tun sollen, währenbd die Inkassomentalität doch
nicht bei uns liegt. Wer hat denn den Laden herunter
gewirtschaftet?Der ganze Westen, wer sonst? Die Wirtschaft ist Anarchie. Das
widerspricht aber meiner Determinismuslösung, fährt also gegen
die Wand.
Der Einzige, der offenbar was von und vom Zustand der Wirtschaft in der DDR verstanden hat ist Schalck-Gologowski. Ene Wirtschaft, in welche nicht investiert wird, in welcher die Umwelt eine überaus niedere Rolle spielt, der Einzelne als Instrument zusammen zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit mit anderen einen Arbeitsplatz belegt, der eigentlich für eine Person genügen würde, wird und kann nie wirtschaftlich sein.
Wer glaubt denn noch heute teilweise an die
linke Ideologie der Verteilung ?So, wie es gemacht wurde, war es Ideologie. Das, was
hierzulande gemacht wird, ist auch ausschliesslich Ideologie.
Verweise nicht ständig auf den real existierenden Sozialismus.
Auf wen ? Den gibt es doch nicht. Wo existiert dieser real existierende Sozialismus mit Ausnahme in den Büchern ?
Das war eine Erfindung nach einer gescheiterten Weltrevolution
vom Sozialismus in einem Land. Dass sowas nicht funktionieren
kann, hatte Marx bereits herausgearbeitet.Meine Mutter ist
1992 mit 63 in Rente, meine Oma mit 72, deren Lebensgefährte
ebenso.
Um was es dabei geht, ist doch auch wohl das Unverständnis zur
freiwilligen Zusatzrentenversicherung zu Ostzeiten.Wieso, ich habe mein Leben lang Zusatzrentenvorsorge schon
betrieben, bevor es in Berlin jemand eingefallen ist. Wobei
ich eingestehe, dass ein Teil meiner Zusatzrenten auch im
Staatsdienst erworben worden sind.Das hat aber nix mit der Zusatzrente zu Ostzeiten zu tun.
Richtig.
Lol. Russische Wissenschaftler mit dem Kenntnisstand eines
Lehrling? Das ist nicht dein ernst.Doch. Ich habe angebliche Professoren unterrichtet. Angebliche
Ingenieure. Dre kentnnisstand war nicht über dem eines
Lehrlings. Der Kenntnisstand mag für die Planwirtschaft
gepasst haben.Nein, das nehme ich dir nicht ab. Die haben dir höchstens
einen Bären aufgebunden. Es sei denn du meinst, dass darunter
ein paar Trottel waren, wie es sie überall gibt.
Die Ausbildung im Osten war in etwa auf gleich hohem Level.
Frank, nun versuchst Du den Beweis zu führen, dass bei gleicher Ausbildung unterschiedliche Ergebnisse erfolgen. Hast Du schon einmal ein Lehrbuch der Sozialistischen Staatswirtschaft und der Volkswirtschaft bei uns verglichen.
Allein unser Ost-Abitur dürfte knapp am Diplomniveau mancher
im Westen liegen. Da gibts erhebliche Unterschiede. Was meinst
du, wieviele ich in den alten Ländern kennengelernt hab, die
einen Dr.-Titel hatten, und links und rechts von ihrem
Fachwissen null Ahnung haben?
Habe ich dies bestritten ?
Fragt sich immernoch, was das mit den umlagefinanzierten
Rentenkassen zu tun hat. Haben die keine Kinder mitgebracht,
die das mit erwirtschaften? Habt ihr früher von den
importierten Türken Rentengelder nach Istanbul geschickt?Wo sollen Ausgaben erwirtschaftet worden sein, wenn keine
Rücklagen vorhandne sind und nur aus der Kasse anderer gelebt
wird.Huhu, Günther, aufwachen! Die Rentenkassen haben annähernd
keinerlei Rücklagen. So, wie heute eingezahlt wird, werden
morgen Rentner bedient. Das nennt man Umlagefinanzierung. Das
sind keine Pensionsfonds.
Dies ist das Problem seit 1992. Es müssten üblicherweise drei Monatsrenten als Rücklagen gebildet sein. Schon unter Kohl wurden diese bis auf 1,5 Monatsrenten abgesenkt, Jetzt ist es noch gerade eine Monatsreserve.
Die Rente für ehemalige DDR-Bürger, für
Russland-Deutsche, für deutschstämmige Rumänen und Polen, die
nie in die Rentenkasse der BRD gezahlt haben, auch in keine
Krankenkassen und keine Pflegekassen, auch nicht in die
Arbeitslosenversicherung, war keine Aufgabe und ist bis heute
keine Aufgabe der Versicherungseinrichtungen, sondern diese
Lasten hätten rein aus Steuergeldern finanziert werden müssen.
Oder kannst Du mir mal erklären, wo die Gelder der DDR für
Renten verbleiben sind ?Hast du das mit der Umlagefinanzierung begriffen?
Du wirst mich aber bitte verschonen mit Hinweisen, wie Umlagefinanzierung zu verstehen ist. Denn es gehört mehr dazu als nur Geldeingänge umzulegen. Es geht in einem Umlagesystemn auch darum, dass aus dem System nur jene bedient werden können, die auch in dieses Systemn Einzahlungen einbringen oder eingebracht haben. Und in unsere Rentensystemn ist keine Mark aus der DDR geflossne, kein Rubel aus der UdSSR usw… Hier kamen die an, die sofort kassiert haben. Das muss man eben berücksichtigen. Diese Renten hätten aus dem Steueraufkommen finanziert werden müssen. Hast Du begriffen, dass nur jemand etwas erhalten kann aus einem Umlagesystem, der auch Leistungen erbracht hat ?
Lass dich an dieser Stelle ruhig auslachen. Nachdem ich die
Qualitäten kennengelernt hab, bin ich echt froh, nicht im
Westen in Behandlung zu müssen.Zur Klarstellung. In Ostblockländern und auch in südlichen
Ländern wurden, in Italien noch heute, für berufliche
Tätigkeiten an UNIs und Kliniken Abteilungsärzt als
Professoren tituliert. Dass natürlich bei uns einige auf den
Arbeitsämtern und bei den Rentenversicherern zu blöde waren,
um zu erkennen, dass es sich um Ärzte mit Facharztausbildung
handelt, nie um Professoren ist eien Seite.Da kenne ich mich leider nicht aus, alledings ist es zu
bezweifeln. Nur mal ein Blick in unserr Ärztehaus um die Ecke:
von dreizehn Ärzten hat kein einziger keinen Doktortitel. Zu
Ostzeiten waren zwei ohne, die allerdings beide zwei Diplome
inne hatten.Hierauf habe ich
hingewiesen. Im Übrigen noch heute, wenn Du einen Kurs im
Entwicklungsdienst in Triest erhälst Du innerhalb eines Jahres
die Titel Professore für Urologie, Gynäkologie, Innere Medizin
und Chirurgie. Da fehlt da´nn nur die richtige Übersetzung
oder die Vorlage bei der Behörde.Das ist aber nicht mit unseren Titeln zu vergleichen.
Lese bitte nochmals, was ich gepostet habe. Ich habe den Umgang und die Berechnung von Leistungen wie Arbeitslsoengeld und Renten nach einem angeblichen Berufsbild, das nicht unseren Ausbildungs- und Berufsgruppen entspricht, aber zu wesentlich höherer Zahlung durch Sozialsysteme geführt hat, kritisiert. Ich kenne leider mehrere Fälle, wo aus einem Auslandszertifikat für einen Kurs eines Arztes nach dessen Rückkehr plötzlich in den Unterlagen Professor stand und alle Berufsqualifikationen unter Professor liefen. Pech jeweils nur, dass man mit knapp 40 jahren nicht mehrfacher Facharzt und Professor sein kann.
Was, wenn wir schon davon reden, haben wir an wirtschaftlichen
Ergebnissen vom Osten bekommen ? Tue doch nicht so, dies
gehört zu eurer Geschichtsklitterung, als habe die BRD alles
übernommen, habe Geld gemacht. Wer musste Strassen bauen,
Telefon legen, Gebäude sanieren, die Kommunen mit Geld
unterstützen damit sie überhaupt beginnen konnten und, und,
und… .Wer hat davon letztendes profitiert? Was bringen dem Osten die
schönen Autobahnen, wenn ein Grossteil sich kein Auto leisten
kann, weil die Arbeitskraft nicht gebraucht wird?
Komm mal nach Leipzig, dann zeige ich dir, wie gebäude saniert
wurden und welchen sinn das hat. Erkläre mir, wieso die
sanierten Gebäude zum Grossteil leer stehen, während die
Plattenbauten in Lpzg-Grünau voll belegt sind?
Von denm wirtschaftlichen Ergebnissen aus dem Osten habt ihr
auch vierzig Jahre lang gut gelebt. Wahrscheinlich die Hälfte
der Industrieproduktion floss rüber. Der Quellekatalog war
voll davon.
Etwas weit der letzte Teil hergeholt.
Es geht mir nicht darum, ob der Osten Geld erhält. Es
geht mir daraum, dass bei Euch einige so tun, als sei alles in
bester Ordnung gewesen und wäre der Zusammenschluss nicht
gekommen, würde die DDR immer noch bestehen. Dieser Staat DDR
war wirtschaftlich und politisch am Ende.Wirtschaftlich war er nicht am Ende, das ist und bleibt Unfug.
Es war nach der Wende nur viel unliebsame Konkurrenz, die
plattgemacht werden musste. Dasselbe, was die amis derzeit im
Irak abziehen.
Wenn selbst Egon Krenz zugibt, dass die DDR wirtschaftlich am Ende, erinenrst Du mich an Miehlke, der noch am Ende der DDR sagte, ich liebe euch doch alle, während schon alle den alten Mann ausgelacht haben.
Politisch war er am Ende, korrekt. Dass das nicht
funktionieren konnte, ahnte Lenin schon, nachdem seine
Weltrevolution 1918 in D gescheitert ist. Der Zeitpunkt war
wesentlich zu früh.
Wo soll das denn stehen ? Kannst Du mir mal eine zuverlässige Quelle nennen, dass Lenin dies schon 1918 geahnt haben soll.
Wieso wurden eigentlich ausschlisslich Wessis in der
Treuhand-Plündergesellschaft eingesetzt?Dies ist nicht der Tatsache entsprechend, aber richtig ist
auch, dass einige Seilschaften der SED und der Stasi
aufgeflogen sind und entlassen wurden.Fakt ist, dass nicht ein Krümel daraus dem Osten zugute kam
und ein Ossi noc nichtmal den Hauch einer chance hatte, etwas
günstig von der Treuhand zu bekommen. Die Sahnehäubchen wurden
dafür für ne Mark verhökert.
Dass sich hier einige dumm und dämlich saniert haben, auch auch Seilschaften sowohl aus dem Westen als aus der Stasi abkassiert haben, hat nun wohl jeder längst begriffen und ist auch nachgewiesen. Die PDS als Nachfolgeorganisaton der SED wäre doch für den Osten das größte Ereignis, wenn man endlich die verschwundenen Millionen, die die Partei vor der Wende verschwinden liess, dem Volk zurück geben würde. War es im Sozialismus nicht so, dass alles dem Volk gehört. Also auch das Parteivermögen. Wie wäre es, wenn eure Volksvertreter dem Volk mal geben, was dem Volk gehört.
Wo sind die ganzen
restlichen Guthaben und Volksvermögen aus Ostzeiten? Wären es
so viele Schulden gewesen, hätte man es den Bürgern mit
Sicherheit schon angelastet.Nein, das muss man nicht anlasten, da es Realität ist und mit
dem Hinweis, der Staat war bankrott längst ausgesprochen
wurde. Von welchen Guthaben postest Du ? Von welchen
Volksvermögen ?http://kds-nano.de/Dokumente/staatsschulden%20DDR.pdf
Fragt sich nur, wo ein unbebautes Bauland Schulden oder Kosten
hat, damit es für 1 DM weggegeben wird.Das hat niemand verlangt.
Wurde aber gemacht.
Du wirst mich mit der Ideologie der „Jungen Welt“ nicht
überzeugen.Dann empfehle ich als Lektüre den dritten Band des Kapital:
Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate. Wenn du das
verstanden hast, siehste auch den Sündenbock.Ich traue es dir nicht zu, dass du das geistig
jemals auf die Reihe bekommst, dir fehlt schlicht das
entsprechende Werkzeug dazu.Deshalb freuen wir uns auf die Ossis, die uns erklären, wie
man einen Staat ruiniert.Nö, das können Wessis sicherlich noch besser. haben sie ja
bislang bewiesen. Ich z.B. weiss nur, dass er ruiniert werden
wird und freue mich darüber. Mir ist es völlig wurscht, wer es
macht.
Und danach kommt der Sozialsimus a la Stalin oder wen ? Anarchie tut nicht einmal Sozialisten gut. Du hast es doch selbst erlebt, man darf das Volk nicht einmal reisen lassen, wie es will, weil man befürchten muss, dass es nicht mehr kommt. Da ist mir eine unbequeme, mit Mängeln behaftete Demokratie immer noch lieber als ein Pseudosozialisimus, der mich einsperrt, überwachen muss, der keine eigene Meinung abseits der Partei duldet. Freue Dich auf Müntefering, der könnte Mielke und Honni ersetzen.
Gruss Günter und ein schönes Wocheneende
…und wie soll das ein Verein bewerkstelligen?
Das wäre das gleiche, als würde ich zu Dir sagen: „zwinge Schröder das was Du bemängelst zu ändern!“
Zu Recht würdest Du Dir an die Stirn tippenb!
Grüße
Raimund
Hallo Günther,
abseits der Partei duldet. Freue Dich auf Müntefering, der
könnte Mielke und Honni ersetzen.
Den I*ioten hab ich in Berlin beinahe auf die Zehen getreten, unabsichtlich.
Da steht eine Traube von 20 Leuten mitten auf einem 4m breiten Gehweg und blockiert den. Da mir sowas nicht passt und ich nicht auf der Strasse laufe, nur weil ein paar Querulanten eine GFehwegparty machen müssen, bin ich konsequenter Weise im Marschschritt durch die Meute und hab lauthals „VORSICHT!“ gerufen.
Als ich durch war, wurde mir gesagt, dass da Müntefering dazwischen stand und gerade ein neues SPD-Büro eröffnete. Das konnte ich wenigstens gleich zum Anlass nehmen, um nochmals ganzlauthals mich quer über die Strasse übver diese Gangsterbande sehr deutlich zu mockieren.
Ich denke mir, Münti kennt mich.
Gruss Günter und ein schönes Wocheneende
dito
Frank
Hallo nochmal,
überleg dir bitte mal, was du mit 38 Mio AL machen würdest, wenn ich morgen einen Superroboter mit KI auf den Markt bringe, der nicht nur sich selbst, sondern jegliche andere Sache reproduzieren kann und die Rohstoffe auch noch selbst beschafft usw. (nur hypothetisch)
Die ware Arbeitskraft ist dann restlos überflüssig. Die Kaufkraft allerdings auch dahin. Dahin entwickeln wir uns aber.
Was machen wir mit den „Überschüssigen“?
fragt ernsthaft:
Frank