Der ideale pc für mich?

hallo computerfreaks!
ich möchte mir einen neuen pc kaufen, habe aber so gut wie keine ahnung von computern (leider!). vielleicht kann mir eine/r von euch sagen, was der pc alles haben sollte. und dafür will ich ihn benutzen: schreiben, internet (chatten und mailen), musik (hören und brennen), filme gucken.
ich hab da ganz gute angebote auf computerclassic.de gesehen. hat eine/r von euch erfahrung mit diesem onlineshop?
vielen dank, anna
ps.: besonders viel geld habe ich natürlich auch nicht… :smile:

Hallo.

ALSO das mit dem Haben-sollen hängt vom Gebrauch ab. In Deinem Fall also einen CD/DVD-Brenner und ein DVD-Laufwerk. Soundkarte ist eh’ dabei, bei der Netzwerkkarte sollte man aber schon hinschau’n. 512 MB RAM & Prozessor ~ 1 Ghz reichen aus und 'ne (zuverlässige (=ältere))Festplatte. Softwaremässig braucht’s u.a.: Officeprogramm, Betriebssystem, DVD-Betrachter & Brennprogramm.
Die „All-in-one“-Lösung wäre m.E. eine neuere KNOPPIX Live-CD: alles drin und besetzt keinen Platz auf der Festplatte, aber dafür das DVD/CD-Laufwerk.
Tja, was tun ? Wer bei PC’s Qualität will, MUSS genug Geld hinblättern :-/

HTH
mfg M.L.

Hallo,

ich möchte dir vor allem drei Dinge dazu sagen: Viele Leute reden viel Müll und haben wenig Ahnung :smile: Es ist schon erstaunlich, was ein PC angeblich alles so haben „muss“, unabhängig davon, ob es denn jemals gebraucht wird. Ich nenne mal ein einfaches Beispiel: Es muss auf jeden Fall die neuste und schnellste Grafikkarte drin sein, auch wenn der User eh nur Internet und Office benutzen will. Ist natürlich Unsinn, da macht sich die teure, moderne Grafikkarte ja gar nicht bemerkmar.

Dann dies: Fall bloß nicht auf MHz-Angaben rein. Ich habe kürzlich eine Freundin gefragt, was sie für einen PC gekauft habe, sie hat mir nur die MHz-Zahl genannt und ging davon aus, dass das nun sehr aussagekräftig sei. Aber zum einen ist ein MHz nicht immer ein MHz, zum anderen ist eine Kette nur so stark wie ihr schwächtes Glied. Was nützen einem also viele MHz, wenn alle anderen Komponenten total langsam sind und der schnelle Prozessor immer warten muss, bis die ihn mit ihren Daten füttern?

Und was mir auch wichtig ist: Die sog. „Einsteiger-PCs“. Selbst die Presse nennt die billigsten PCs immer „Einsteiger-Modelle“, selbst wenn sie so leistungsfähig sind, dass sie vor zwei Jahren noch als höhere Klasse gegolten hätten. Demnach wären alle, die sich damals einen sehr leistungsfähigen PC gekauft haben, plötzlich nur noch Einsteiger… und das ist ja nun wirklich Blödsinn. Es gibt sicher viel mehr Leute, die die Leistung ihres Rechners nicht ausschöpfen, als solche, die es tun.

Nun etwas konkreter: Die ganz besonders schnellen (und teuren) Komponenten machen sich nur bei sehr intensiver Multimediaanwendung (inkl. sehr moderner Spiele) bemerkbar. Alles andere, also Internet, sämtliche „normale“ Anwendungssoftware sowie auch etwas ältere Spiele (zwei, drei Jahre alt) können mit den billigsten PCs sehr gut auskommen.

Ich selbst habe z.B. einen Athlon 900, 100 GB HDD, 512 MB SDRAM, 32 MB Grafikkarte, da schaudert es vielen, aber ich habe keine Probleme damit, auch nicht in der Geschwindigkeit. Es gibt wenige Dinge, die nervig langsam sind, z.B. das Brennen von Film-DVDs, aber ob ich da jetzt eine halbe Stunde länger oder weniger warte, ist mir nicht so wichtig, dass es mir Hunderte Euro wert wäre.

Ich würde dir folgendes vorschlagen: Geh auf www.atelco.de und stell dir einen PC deiner Wahl zusammen. So gibst du nur das Geld aus, das du auch ausgeben musst; und die Komponenten sind bei Atelco nicht sehr teuer. In aller Regel kannst du zu den günstigsten Modellen gehen.

Beim Mainbord/Motherboard musst darauf achten, ob du einen Intel- oder einen AMD-Prozessor haben willst.

Der Prozessor sollte unbedingt ein AMD sein, denn der hat einfach ein viel besseres Preis-/Leistungsverhältnis als Intel (es gibt Leute, die sagen, man hätte damit dauernd Probleme, ist aber Quatsch, ich benutze schon ewig AMD).

Die Festplattengröße, na ja, ich habe z.B. 100 GB und weiß wirklich nicht, wann ich das jemals vollkriege :smile: Du solltest vielleicht auf eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200 achten, das war’s auch schon.

Grafikkarte - je nach Anspruch. Ich persönlich habe eine ganz billige, weil die passiv gekühlt ist (ohne eigenen Lüfter, der Lärm macht). Für Windows, Office, Internet u.ä. reicht das völlig. Sogar ein Grafikchio „on board“ würde reichen.

Bedenke, dass keine Entscheidung endgültig ist. Du kannst jede Komponnnte austauschen, wenn sie dir später nicht mehr reichen sollte.

Ach, was den Speicher angeht: 256 MB DDR-RAM sind heute Standard und reichen. Speicher aufzurüsten ist übrigens sehr einfach und nicht sehr teuer, du kannst das jederzeit nachholen.

Was das Betriebssystem angeht, so rate ich dir ganz dringend von dem ab, was dir hier empfohlen wurde: Linux ist und bleibt bis auf weiteres für Fortgeschrittene. Für dich ist Windows XP die allererste Wahl, es sei denn, du kennst jemanden, der deinen Rechner „betreut“ und dir bei Linux helfen kann, wenn was erweitert oder ergänzt werden muss. Windowxs XP ist jedenfalls sehr leicht zu bedienen.

Wenn du noch Fragen hast, nur zu!

Levay

PS
Und wenn schon Linux, dann nicht Knoppix, sondern SuSE oder Fedora Core, aber wie gesagt, nimm lieber WinXP.

PPS
So einen PC, wie ich ihn habe, würde ich zwar nich mehr empfehlen, aber so einen bekommt man auch nirgendwo mehr zu kaufen

hallo computerfreaks!
ich möchte mir einen neuen pc kaufen, habe aber so gut wie
keine ahnung von computern (leider!). vielleicht kann mir
eine/r von euch sagen, was der pc alles haben sollte. und
dafür will ich ihn benutzen: schreiben, internet (chatten und
mailen), musik (hören und brennen), filme gucken.

Dafür brauchst du nicht viel Leistung. Ein billiger Einsteiger-PC mit AMD Athlon XP oder AMD Sempron - Prozessor und 256 - 512 MB DDR-RAM reicht völlig aus. Onboard-Sound, ein Netzwerkanschluss sowie CD/DVD-Brenner sind bei fast allen aktuellen Angeboten sowieso dabei und die Leistung der Grafikkarte spielt eigentlich nur für Computerspiele oder CAD/CAM eine Rolle - in deinem Fall also nicht.

Was wichtiger ist, ist die Qualität und Ergonomie der verbauten Komponenten. Besonders ein hochwertiges Netzteil, Mainboard, ein solides Gehäuse und eine hochwertige Kühllösung für Prozessor und Platten sollte verbaut sein. Diese Komponenten entscheiden maßgeblich darüber, ob der Rechner brav und leise seinen Dienst verrichtet oder laut brummt, alle zwei Stunden abstürzt und nach zwei Jahren völlig den Geist aufgibt.

ich hab da ganz gute angebote auf computerclassic.de gesehen.
hat eine/r von euch erfahrung mit diesem onlineshop?

Vielleicht gibst du uns mal den Link zu deinem Wunsch-PC und wir sagen dir dann, was wir davon halten.

Oder du sagst einfach mal deine Preisvorstellung und ich schau mal, was du für das Geld erwarten kannst. :smile:

hi,

Der Prozessor sollte unbedingt ein AMD sein, denn der hat
einfach ein viel besseres Preis-/Leistungsverhältnis als Intel
(es gibt Leute, die sagen, man hätte damit dauernd Probleme,
ist aber Quatsch, ich benutze schon ewig AMD).

Nichts gegen amd und Dich, ich meine jedoch, dass DU kein indikator dafür bist, ob eine cpu gut ist oder nicht :wink:

Aber eigentlich liegts nicht an der amd-cpu, dass manche amd-systeme instabil sind, sondern viel mehr an dem unwissen mancher user bezüglich treiber installation an sich. Die VIA 4in1-treiber z.b. waren etwas tricky am anfang.

Die Festplattengröße, na ja, ich habe z.B. 100 GB und weiß
wirklich nicht, wann ich das jemals vollkriege :smile: Du solltest
vielleicht auf eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200 achten,
das war’s auch schon.

Bei ihren anforderungen ist eine festplatte mit 7200 umdrehungen kein muss. Ich würde eher meinen, dass es wichtiger ist darauf zu achten, dass die festplatte ein flüssigkeitslager (fluid-bearing) hat. Dann ist sie auch bei 7200 umdrehungen leise.

5200 rpm reichen fürs surfen, emailholen und film schaun alle mal.
Allerdings sind 5200er platten sowieso schon teurer als 7200er, weil die nachfrage im sinkflug ist.

Grafikkarte - je nach Anspruch. Ich persönlich habe eine ganz
billige, weil die passiv gekühlt ist (ohne eigenen Lüfter, der
Lärm macht). Für Windows, Office, Internet u.ä. reicht das
völlig. Sogar ein Grafikchio „on board“ würde reichen.

Wer gern scharfe buchstaben hat, legt wert auf ne matrox karte. Es gibt für office-anwendungen noch immer keine bessere karte.

Ach, was den Speicher angeht: 256 MB DDR-RAM sind heute
Standard und reichen.

XP in händen eines unwissenden benötigt 512 mb ram. Klar kann man mit dem nötigen wissen alle ressourcenfressenden optionen und dienste ausschalten, aber das hat sie ja nicht.

Ich meine 512 mb ist das minimum bei der kombination xp+newbie.

Was das Betriebssystem angeht, so rate ich dir ganz dringend
von dem ab, was dir hier empfohlen wurde: Linux ist und bleibt
bis auf weiteres für Fortgeschrittene.

Zustimm…

Windowxs XP ist jedenfalls sehr leicht zu bedienen.

Zu bedienen ist linux auch leicht…, wenns mal läuft wie man es will.
Wenn man neu anfängt, dann ist es egal mit welchem betriebssystem man lernt. In dem fall würd ich eher richtung linux tendieren, allein schon von der sicherheit her.

Wenns dann ums kernel kompilieren geht, dann scheint mir ein windoof update wieder einfacher :smile: Allerdings gibts auch genug win-user, die nach einem klick auf den update-button ihr system neu aufsetzen mussten, weil danach nix mehr funktionierte (nicht selten scheiterte windoof dann am neustart).

Was ist da wohl das zünglein an der waage :smile:
lg,
fred

Hallo,

Wenns dann ums kernel kompilieren geht, dann scheint mir ein
windoof update wieder einfacher :smile:

Das mag sein, ist aber nicht vergleichbar, da es zum Kernel kompilieren kein wirklches Äquivalent unter Windows gibt.

Das System aktuell zu halten ist unter Linux detlich simpler als einen Kernel zu kompilieren (je nach Distribution etwa ein Kommando).

SuSE:

online\_update

Debian:

apt-get update && apt-get upgrade

Gruß,

Sebastian

Hallo,

Die „All-in-one“-Lösung wäre m.E. eine neuere KNOPPIX Live-CD:
alles drin und besetzt keinen Platz auf der Festplatte, aber
dafür das DVD/CD-Laufwerk.

Wer Knoppix für die täglich Arbeit empfiehlt, hat einen ganzen Haufen Dinge nicht verstanden.

Für den täglichen Betrieb eignet sich Debian, SuSE, RedHat, Fedora, Mandrake und viele mehr, aber eben nicht Knoppix.

Gruß,

Sebastian

Wer Knoppix für die täglich Arbeit empfiehlt, hat

einen ganzen

Haufen Dinge nicht verstanden.

Für den täglichen Betrieb eignet sich Debian, SuSE,

RedHat,

Fedora, Mandrake und viele mehr, aber eben nicht

Knoppix.

Gruß,

Sebastian

Ja, dem kann ich mich anschliessen. Vor allem, WEIL
Knoppix auf Debian basiert und wenn man’s geschickt
anstellt auch andere Medien beschreiben kann. Ausserdem
wird auch Knoppix mit der Zeit immer besser, z.B. kann
man’s auch der Festplatte einrichten und hat dann ein
vollwertiges Betriebssystem…

mfg M.L.

Aber eigentlich liegts nicht an der amd-cpu, dass manche
amd-systeme instabil sind, sondern viel mehr an dem unwissen
mancher user bezüglich treiber installation an sich.

Darauf kommt es doch gar nicht an. Fakt ist, dass weder ich, noch irgendwer, den ich kenne, irgendwelche Probleme mit seinem PC hat, auch nicht AMD-Besitzer.

Bei ihren anforderungen ist eine festplatte mit 7200
umdrehungen kein muss.

Sei dir zugegeben.

Wer gern scharfe buchstaben hat, legt wert auf ne matrox
karte. Es gibt für office-anwendungen noch immer keine bessere
karte.

Ach komm, ich habe immer Billigkarten gehabt, andere nutzen den onBoard-Chip, das reicht völlig, aber auch wirklich völlig aus.

XP in händen eines unwissenden benötigt 512 mb ram.

Nein. Überhaupt nicht. 256 MB reichen für die allermeisten User völlig aus.

Klar kann
man mit dem nötigen wissen alle ressourcenfressenden optionen
und dienste ausschalten, aber das hat sie ja nicht.

Trotzdem reichen 256 MB.

Ich meine 512 mb ist das minimum bei der kombination
xp+newbie.

Jo, meine ich anders.

Windowxs XP ist jedenfalls sehr leicht zu bedienen.

Zu bedienen ist linux auch leicht…, wenns mal läuft wie man
es will.

Joah, aber ich finde WinXP noch einfacher.

Wenn man neu anfängt, dann ist es egal mit welchem
betriebssystem man lernt. In dem fall würd ich eher richtung
linux tendieren, allein schon von der sicherheit her.

Ok, wenn man anfängt, mag das hinsichtlich der Bedienung ein Argument sein. Es ist trotzdem alles noch viel komplizierter mit Linux, sei es Installation von neuen (nicht kompilierten) Programmen oder Hardware…

Levay

Dafür brauchst du nicht viel Leistung. Ein billiger
Einsteiger-PC

Jo, wie ich sagte, das wird dann immer - völlig zu Unrecht - Einsteiger-PC genannt.

Levay

Das kannst du doch nicht ernsthaft einer Anfängerin empfehlen, die auch noch den Eindruck macht, dass sie sich nicht großartig damit beschäftigen, sondern einfach anwenden will…!

Levay

Hallo,

Ja, dem kann ich mich anschliessen. Vor allem, WEIL
Knoppix auf Debian basiert und wenn man’s geschickt
anstellt auch andere Medien beschreiben kann. Ausserdem
wird auch Knoppix mit der Zeit immer besser, z.B. kann
man’s auch der Festplatte einrichten und hat dann ein
vollwertiges Betriebssystem…

Nein, das hat man eben nicht.

Oder wie spielst Du Deine Sicherheitsupdates ein?

Gruß,

Sebastian

Hallo,

Das kannst du doch nicht ernsthaft einer Anfängerin empfehlen,
die auch noch den Eindruck macht, dass sie sich nicht
großartig damit beschäftigen, sondern einfach anwenden
will…!

Was würdest Du denn ohne Einarbeitung empfehlen? (Außer der mütterlichen Brust).

Gruß,

Sebastian

.

hi,

Darauf kommt es doch gar nicht an. Fakt ist, dass weder ich,
noch irgendwer, den ich kenne, irgendwelche Probleme mit
seinem PC hat, auch nicht AMD-Besitzer.

Dann dürfte es auch fakt zu sein, dass du nicht allzuviele menschen zu kennen scheinst :smile: Erst gestern hat ein bekannter von mir es geschafft, dass seine festplatte plötzlich unformatiert ist… (ohne mich jetzt auf eine cpu versteiffen zu wollen). Shit happens…

Zum rest, was du noch geschrieben hast: Du hast ja deine meinung schon dargelegt. Wiederholung verbessert nix :wink: Ich gab nur meine zum besten.

lg,
f.

Dafür brauchst du nicht viel Leistung. Ein billiger
Einsteiger-PC

Jo, wie ich sagte, das wird dann immer - völlig zu Unrecht -
Einsteiger-PC genannt.

*g*
Wieso denn zu Unrecht, ist doch eine treffende Bezeichnung. Ein harter Multimedia-Fan, Videoschnitt-Freak, Home-Studiosi oder Hardcore-Gamer wird mit 'nem Sempron 2200+, 256 MB Arbeitsspeicher und einer Radeon 9200 im Rechner sicher nicht viel anfangen können. :smile:

Bei ihren anforderungen ist eine festplatte mit 7200
umdrehungen kein muss. Ich würde eher meinen, dass es
wichtiger ist darauf zu achten, dass die festplatte ein
flüssigkeitslager (fluid-bearing) hat. Dann ist sie auch bei
7200 umdrehungen leise.

Ich würde eher meinen, man kann die Leistung und Ergonomie von Festplatten nicht an der Lagerart oder Drehzahl festmachen. Da sind die modellspezifischen Unterschiede eindeutig zu groß.
Es gibt durchaus moderne 5400er Platten, die höhere Transferraten erreichen, als ältere 7200er Modelle anderer Hersteller. Dagegen müssen 5400er Platten nicht zwangsläufig leiser und kühler sein, als 7200er Modelle und auch ein Fluidlager ist kein Garant für eine gute Laufkultur.

Man sollte schon besser eine bestimmte Modellreihe empfehlen und ich denke, für einen Rechner mit den genannten Anforderungen wäre z.B. eine Samsung Spinpoint V80 mit 5400 rpm eine sehr gute Wahl (sehr kühl, sehr leise, geringer Energiebedarf und mehr als ausreichend schnell).

Wer gern scharfe buchstaben hat, legt wert auf ne matrox
karte. Es gibt für office-anwendungen noch immer keine bessere
karte.

Ich würde beim Neukauf eines günstigen Einsteiger-PC’s eher auf eine Radeon 9200 oder 9600 setzen. Matrox-Karten sind neu viel zu teuer.
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass man mit einer aktuellen Radeon-Karte auf einem 0815-Lochmaskenmonitor keinen qualitativen Unterschied zu einer teuren Matrox-Karte feststellen kann. Dazu braucht es schon einen teuren Monitor mit Streifenmaske und Bildauflösungen oberhalb vom 1280 Pixel.

Ach, was den Speicher angeht: 256 MB DDR-RAM sind heute
Standard und reichen.

XP in händen eines unwissenden benötigt 512 mb ram. Klar kann
man mit dem nötigen wissen alle ressourcenfressenden optionen
und dienste ausschalten, aber das hat sie ja nicht.

Nach meiner Erfahrung reichen 256 MB Arbeitsspeicher für ein ordentliches Arbeiten unter WinXP mit den üblichen Standardanwendungen aus. Da muss man auch keine Optionen ausschalten.

Was das Betriebssystem angeht, so rate ich dir ganz dringend
von dem ab, was dir hier empfohlen wurde: Linux ist und bleibt
bis auf weiteres für Fortgeschrittene.

Zustimm…

Auch zustimm. :smile:

hi nochmal,

ev. gehst einfach dahin http://www.geizhals.net/deutschland/?cat=sysnn suchst dir einen aus und fragst dann bei unklarheiten nochmal nach.

lg,
fred