Ich habe eine Induktionsherdplatte, spart viel Strom, und ist
beim abschalten sofort kalt.
Sie reagiert wie ein Gasherd mit seiner Flamme.Und so verhält es sich auch mit dem Meerwasser.
So wie die Sonne versinkt gibt das erwärmte Wasser die von der
Sonne gespeicherte Energie „sofort“ wieder an die Luft ab.
Was soll daran falsch sein?
eine Induktionsplatte ist sofort abgeschaltet und die Restwärme kommt bei der von oben, von dem von ihr erwärmten Kochtopf wieder nach unten und erwärmt so lange er dadrauf steht die Platte, die sonst total kalt wäre, nicht wie nach dem abschalten einer normalen Platte die die Hausfrauen schon früh abstellen um energie zu sparen beim kochen,
das funktioniert mit einer Induktionsplatte so nun mal nicht.
Du erinnerst Dich aus Deiner aktiven Zeit doch sicher noch
daran, daß die niedrigste Lufttemperatur (bei ansonsten
unveränderte Bedingungen) nach Sonnenaufgang gemessen wird.
Das spricht doch nicht dagegen,
sprech besser erst mal mit einem Segler oder Ballonfahrer darüber, das du die Sache etwas besser verstehst,
Luft und Erdboden geben Wärme aber viel schneller ab als
Wasser, so daß sich daraus zwingend ergibt, daß Deine
Induktionsherdanalogie in Bezug auf das Meerwasser falsch ist.
Demnach scheint dir das verhalten einer Induktionsplatte beim ein und ausschalten doch noch etwas fremd zu sein, solltest es mal ausprobieren, dann wüsstest du, wie ich das meine.
Es ging dabei auch um den Vergleich zu der anderen Herdplatte.
Es geht hier nicht um die Zeit alleine, Wasser ist in der Menge der Wärmespeicherung ja auch Haushoch der Luft überlegen, und genauso in der abgabe der Menge/ wegen der größeren Masse an gespeicherter Wärme.
Dies liegt u.a. daran, dass die spezifische Wärmekapazität des Wassers so hoch ist.
Es dauert nicht mehr lange und die Wissenschaftler ziehen sich
an der ganz natürlichen harmlosen Veränderung,
wie Münchhausen aus der Sch…eUnd dann behaupten wie beim Ozonloch es wäre Ihr Verdienst,
dass es nicht zu einer Klimakatastrophe gekommen ist.Es ist das Verdienst der auf die Warnung folgenden, zunächst
zaghaft eingeleiteten Maßnahmen, daß das Ozonloch nicht weiter
gewachsen ist.
Das ist aber sehr verwunderlich, dass die Maßnahmen so schnelle Wirkung gezeigt haben sollen.
Den wissenschaftlichen Prognosen zufolge müsste doch das ganze Ozonzerstörende Fckw erst jetzt langsam erst oben noch ankommen, es könnte also überhaupt noch keine Verbesserung eintreten.
Die Vorhersage war doch bis 2030 soweit ich mich erinnern kann.
Ja aber wie man so schön sagt, „der Erfolg“,
hier wäre besser gesagt, „die ganz natürliche periodische Erholung“,
hat viele Väter.
Und mehr wie ein Schmunzeln sind mir die sich selbst bejubelnden
Scheinretter nicht wert.
Aber dafür hat der Riesenkonzern „du pont“ in der Zwischenzeit satte Gewinne für einen dubiosen Ersatzstoff einfahren können.
http://webplaza.pt.lu/public/greenpea/news/archiv%20…
Warnungen sind dazu da, daß man auf sie reagiert. Nur weil das
vorhergesagte Ereignis nicht eintritt, weil man Maßnahmen
ergriffen hat, ist die Prognose nicht falsch gewesen.
Die einfache Antwort ist: „Die Prognose ist aber auch nicht richtig“
glaubst du auch noch an den Weihnachtsmann?
Ab dem 1. Januar 2010 ist das ozonschädigende Kältemittel R22 als Neuware erst verboten und darf demnach nicht mehr vertrieben und zur Befüllung von Kälteanlagen genutzt werden.
Eine solcher schlagartiger Stopp ist aber unmöglich, da beispielsweise ja bereits viele Tonnen dieser Produkte in Klimaanlagen und Kühlschränken enthalten sind und in den nächsten ca. 10 bis 20 Jahren in die Atmosphäre freigesetzt werden.
Also wieso ist das Ozonloch denn jetzt schon so harmlos geworden?
Donnerwetter, schnelle Wirkung kann ich nur sagen.
Es lebe die Naivität. oder wie erklärt man das?
F.B.