'Der' Sau ?

Also eins vorweg, obwohl ich schon seit nunmehr als 1/4 Jahrhundert schon im (oder ist es doch „in“?) Deutschland lebe,hier auch die Schule besucht und auch einen Beruf gelernt habe, werde Ich aus der Sprache nicht wirklich Schlau. Das mit gross- und kleinschreibung klappt ja einigermaßen aber diese verdammten Artikel werden mir Irgendwann meinen verstand rauben.
Ab und zu ziehe Ich über meinem Chef her und nenne Ihn:
„Der Sau“. Das es von der Rechtschreibung her verkehrt ist, ist mir schon klar.Genau da (Der) liegt ja auch meine betonung.
Nun, Sau ist ja sicher Weiblich aber was ist zb. mit Der Spinne (oder doch Die Spinne) und warum. Spinne kann Männlich oder Weiblich sein. Genauso ist es auch mit Der Löwe. Die Löwe geht ja auch. Einige sagen jetzt : Nein es heißt, Die Löwin.
Dann müsste es ja auch Die Spinn"in" heißen. Ist es so schwer oder mache Ich mir das Leben zu Schwer?
Ich könnte jede menge andere Beispiele nennen aber denke nicht das es nötig ist.
Die Deutsche Sprache ist nunmal sehr „Genau“ und mindestens genauso Schwer.Es ist wahrlich nicht einfach, eine Logische zusammenhang zwischen Artikel zu finden warum es Männlich oder Weiblich ist. da fragt man sich schonmal ob diese Artikel „Geschlechtsorgane“ haben, woran man sie unterscheiden kann.

Gruss

Ertan

ps: Ist die Art und weise wie Ich schreibe sehr schlimm?

Guck doch mal
in FAQ:188,

lieber Ertan!

Sollten sich dann noch Fragen ergeben: nur zu, auf ein Neues!

Gruß Fritz

ps: Ist die Art und Weise, wie ich schreibe, sehr schlimm?

Ich habe Schlimmeres, viel Schlimmeres gesehen:wink:

Hallo Ertan,

natürlich kannst du in der von Fritz vorgeschlagenen FAQ (oder heißt es „in dem …“?) alles über das grammatische Geschlecht im Deutschen nachlesen.

Es ist aber eine Tatsache, dass in einigen Sprachen, soweit ich weiß, vorzugsweise indo-europäischen, das Geschlecht häufig „unlogisch“ wirkt, selbst für Muttersprachler. Man hat es halt gelernt, basta! Speziell bei Tiernamen scheint es da keine echte Regel zu geben.

Ich weiß von meinem Mann, dass Leute mit türkischer Muttersprache häufig nicht verstehen, warum es die grammatischen Geschlechter geben muss, weil sie im Türkischen überhaupt nicht auftreten. Ich kann dir nur raten, einfach nicht groß mit Logik rangehen, sonst verzweifelst du.

Gruß

Irene

Hi Ertan,
meistens haben Raubtiere einen männlichen Artikel: der Wolf, der Löwe, der Tiger, der Hund, der Adler… Das liegt daran, daß man mit ihnen offenbar eher Stärke und Kraft verbunden hat.

„Schwache“ Tiere haben meist einen weiblichen Artikel: die Ente, die Spinne (in Deutschland vorkommende Spinnen sind eben ungiftig/harmlos), die Forelle, die Ziege…

Bei unklarer Stärke, wenn manche Exemplare der gleichen Spezies unterschiedlich eingeschätzt wurden (z.B. auch: Wildschwein = gefährlich, Hausschwein = ungefährlich), benutzt man den neutralen Artikel: das Pferd, das Zebra, das Reh.

Natürlich ist das nur eine grobe Einteilung - die deutsche Sprache lebt von ihren Ausnahmen :wink:

Ciao

Uwe

Hallo Ertan,

dass man sich über das Geschlecht von Dingen im Deutschene keine Gedanken machen darf, sondern sie einfach auswendig kennen muss, wurde ja schon gesagt. Das geht auch Deutschen nicht anders.

Der Stein, der Sand und der Zement sind männlich, die Wand oder die Mauer, die man daraus baut, aber weiblich.

Die Raupe ist weiblich, der Falter oder der Schmetterling, der daraus kommt, aber männlich. Die Motte jedoch weiblich.

Hasen und Kaninchen sehen sich ähnlich, trotzdem heißt es der Hase und das Kaninchen.

Wenn es dir schwerfällt, deinen Chef oder sonst einen Mann als „die“ Sau zu bezeichnen, musst du einfach „der Saukerl“ sagen. :wink:

Liebe Grüße
Peggy

Einwände
Lieber Uwe,

ich fürchte, mit dieser „volkstümlichen“ Systematisierung tust du Ertan keinen guten Dienst, denn diese Einteilung ist sehr sehr willkürlich und stimmt bestimmt nicht mal bei der Hälfte der Tiere.

Allein während ich hier sitze, fallen mir als maskuline und keineswegs „gefährliche“ Tiere ein:

Igel, Biber, Star, Hering, Iltis, Marder, Dachs, Rabe, Hase, Schwan, Papagei, Maulwurf, Zeisig, Fink, Lemming.

Es sind viel mehr die Endungen, die über das jeweilige Geschlecht eines Wortes entscheiden.

So ist zum Beispiel das „-e“ am Ende ein Indiz für weibliches Geschlecht:

Reise, Liebe, Blume, Gnade, Wende, Größe etc.

Die Endung „-e“ tritt aber auch bei einigen Maskulina auf, wie bei „Löwe, Hase, Rabe, Kollege, Geselle, Bote, Name, Neffe, Junge“, und anderen mehr. Diese gehören zur sogenannten
„n-Deklination“ bzw. „schwache Deklination“,
die so heißt, weil diese Wörter - außer im Nominativ - stets die Endung „-en“ haben.

Der Versuch, inhaltliche Kriterien als geschlechtsgebend festzumachen, gelingt nur beim „natürlichen Geschlecht“.

„-er“ z. B. deutet normalerweise auf ein Maskulin, „Schwester“ aber ist feminin, weil eine Schwester eben weiblich ist.

„-e“ deutet auf ein Feminin, aber „Neffe“ ist maskulin, weil er eben männlich ist.

Warum aber die Namen von Tieren diese oder jene Endung und damit dieses oder jenes Geschlecht haben, lässt sich nur für den je einzelnen Fall feststellen und Systematisierungen gelten allenfalls für sehr kleine Gruppen.

Das sind Entscheidungen, die in einer sprachgeschichtlichen Zeit gefallen sind, über die wir so gut wie keine Kenntnis besitzen.

Diese Entscheidungen wirken für uns heute sehr willkürlich.

Und da sind Deutsche und Ausländer in der selben Lage:
**Das ist halt so!
Und: Das muss man eben schlucken und auswendig lernen!

Besser sieht es aus bei den von Verben und Adjektiven abgeleiteten Nomen, bei denen das Bildungsuffix bzw. -präfix entscheidet, welches Geschlecht das Wort hat.

Die Endung „-ung“ macht jedes abgeleitete Hauptwort zum Feminin, die Endung „-er“ jedes neu gebildete Nomen zum Maskulin.

Die Verkeinerungssilben „-chen“ und „lein“ machen jedes so gebildete Wort zum Neutrum. Darum auch „das“ Mädchen" und „das“ Kaninchen.

Verzeih meine Einwände, aber für mich und eine korrekte Beschreibung der Fakten waren deine Erklärungen einfach zu unscharf und irre führend.

Beste Grüße Fritz**

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Präzisierung
Hallo Fritz,
mit Deinen Einwänden habe ich gerechnet :wink:

Allein während ich hier sitze, fallen mir als maskuline und
keineswegs „gefährliche“ Tiere ein: Igel, Biber, Star, Hering, Iltis, Marder, Dachs, Rabe, Hase, Schwan, Papagei, Maulwurf, Zeisig, Fink, Lemming.

Ich sagte ja schon, daß es „Ausnahmen“ gibt. Die größte Gruppe dabei bilden die Wappentiere, also Tiere in den Familienwappen der Adligen. Um die nicht vor den Kopf zu stoßen (und ihr Wappentier zu einem „schwachen“ zu machen, hat man obige „Regel“ gebeugt. Die von Dir genannten Beispiele fallen außer Igel (= gefährliches Tier wegen Stacheln), Maulwurf („gefährliche“ Schaufeln) und Papagei in diese Gruppe. Der Papagei bekam vermutlich/vielleicht wegen seiner Sprachbegabung den begehrten männlichen Artikel. So war wohl eben auch echte oder vermutete Intelligenz bei Tieren ein Grund zur „Beugung“ der Regeln durch unsere Vorfahren. Aber Du hast natürlich recht - die Artikelverteilung wirkt zumindest oft willkürlich und ist für uns heute nicht mehr so leicht nachzuvollziehen.

Es sind viel mehr die Endungen, die über das jeweilige
Geschlecht eines Wortes entscheiden.

Das stimmt natürlich, aber die sind doch wohl erst nach den Artikeln entstanden, um eine gewisse Regelmäßigkeit zu erreichen, oder?

Und da sind Deutsche und Ausländer in der selben Lage:
Das ist halt so! Und: Das muss man eben schlucken und auswendig lernen!

Stimmt *g*

Verzeih meine Einwände, aber für mich und eine korrekte
Beschreibung der Fakten waren deine Erklärungen einfach zu
unscharf und irre führend.

Deine Einwände sind immer fundiert und daher jederzeit willkommen :smile:

Ciao

Uwe

Hey …

Ab und zu ziehe Ich über meinem Chef her und nenne Ihn:
„Der Sau“. Das es von der Rechtschreibung her verkehrt ist,
ist mir schon klar.Genau da (Der) liegt ja auch meine
betonung.

Nenn ihn zukünftig „das Schwein“…
*gg*

Liebe Grüße
Dilarah

Hallo

Nenn ihn zukünftig „das Schwein“…

…oder so.

*gg*

:wink:)

Liebe Grüße

Liebe(n) Gruss zürück.

Dilarah

Ertan

Hallo

Hi Ertan,
meistens haben Raubtiere einen männlichen Artikel: der Wolf,
der Löwe, der Tiger, der Hund, der Adler… Das liegt daran,
daß man mit ihnen offenbar eher Stärke und Kraft verbunden
hat.

„Schwache“ Tiere haben meist einen weiblichen Artikel: die
Ente, die Spinne (in Deutschland vorkommende Spinnen sind eben
ungiftig/harmlos), die Forelle, die Ziege…

Bei unklarer Stärke, wenn manche Exemplare der gleichen
Spezies unterschiedlich eingeschätzt wurden (z.B. auch:
Wildschwein = gefährlich, Hausschwein = ungefährlich), benutzt
man den neutralen Artikel: das Pferd, das Zebra, das Reh.

Aus der Sicht habe ich das noch nicht gesehen, hört sich aber Logisch an :wink:

Natürlich ist das nur eine grobe Einteilung - die deutsche
Sprache lebt von ihren Ausnahmen :wink:

Es ist aber der reinste Wahnsinn. :smile:

Ciao

Bye

Uwe

Ertan

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Hallo Fritz

Danke für die Ausführliche Erklärung.
Ich hätte in der Schule besser aufpassen sollen.
Es liegt aber auch ua. da dran das ich nach der 7. Schuljahr für 4 Jahre nach Türkei geschickt worden bin. Du glaubst gar nicht was dieser zeit bei mir Lücken erschaffen hat.
Was will man machen, damit muss Ich leben und versuchen das Beste daraus zu machen.

Danke nochmal
Ertan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Peggy

Hallo Ertan,

dass man sich über das Geschlecht von Dingen im Deutschene
keine Gedanken machen darf, sondern sie einfach auswendig
kennen muss, wurde ja schon gesagt. Das geht auch Deutschen
nicht anders.

Das habe Ich ja auch schon gemerkt. Ich bin schon Vielen Leuten damit auf dem Keks gegangen. Am Ende habe ich meisstens lediglich gehört : Es ist nunmal so…basta.
Aber viele Deutsche wissen es nicht und haben, so wie gesagt alles auswendig gelernt.
Man fragt sich aber schon was das alles sein soll. Siehe Englisch, Die kommen mit „The“ aus. Und die Franzosen soweit Ích weiss mit „le“ und „la“.

Der Stein, der Sand und der Zement sind männlich, die Wand
oder die Mauer, die man daraus baut, aber weiblich.

Die Raupe ist weiblich, der Falter oder der Schmetterling, der
daraus kommt, aber männlich. Die Motte jedoch weiblich.

Hasen und Kaninchen sehen sich ähnlich, trotzdem heißt es der
Hase und das Kaninchen.

…kein Kommentar, siehe oben :wink:)

Wenn es dir schwerfällt, deinen Chef oder sonst einen Mann als
„die“ Sau zu bezeichnen, musst du einfach „der Saukerl“ sagen.

Die Ärzte haben aber auch schon drüber gesungen. So genau weis ich das nicht mehr aber so ähnlich müsste es sein :

„Männer sind „Säue““

(Sind wir das wirklich ?)

:wink:

Liebe Grüße

Gruss

Peggy

Ertan

Hallo Irene

Hallo Ertan,

Es ist aber eine Tatsache, dass in einigen Sprachen, soweit
ich weiß, vorzugsweise indo-europäischen, das Geschlecht
häufig „unlogisch“ wirkt, selbst für Muttersprachler. Man hat
es halt gelernt, basta! Speziell bei Tiernamen scheint es da
keine echte Regel zu geben.

Es sieht ganz danach aus.

Ich weiß von meinem Mann, dass Leute mit türkischer
Muttersprache häufig nicht verstehen, warum es die
grammatischen Geschlechter geben muss, weil sie im Türkischen
überhaupt nicht auftreten. Ich kann dir nur raten, einfach
nicht groß mit Logik rangehen, sonst verzweifelst du.

Ich nehme an das dein Mann eine Türke ist. Da passt doch wieder alles weil ich auch einer bin und Ich verstehe es genauso wenig.

:wink:)

Gruß

Gruss

Irene

Ertan

Hallo Ertan,

lediglich gehört : Es ist nunmal so…basta.
Aber viele Deutsche wissen es nicht und haben, so wie gesagt alles auswendig gelernt.
Man fragt sich aber schon was das alles sein soll.

Fragen hat keinen Sinn, es ist wirklich nun einmal so. Uwe hat zwar oben den Versuch einer Systematik gemacht, aber es gibt so viele Ausnahmen, dass man es letztlich doch einfach lernen muss.

Die Engländer haben es in dem Punkt wirklich einfacher, aber die Franzosen müssen auch auswendig lernen, ob es le oder la ist.

Es gibt auch Sprachen, die kommen ganz ohne Artikel aus. Ist das im Türkischen nicht auch so?

„Männer sind „Säue““

Nein, das hieß „Männer sind Schweine“. :smile: Aber da stimmt das Geschlecht auch wieder nicht, weil das Schwein sächlich ist.

(Sind wir das wirklich ?)

Da es von Männern gesungen wurde, denke ich mal, es ist ironisch gemeint. Ansonsten musst du das selbst entscheiden. :smile:

Merhaba
Peggy

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Hallo Fritz
Ich habe Mir den FAQ genau Durchgelesen und Mir ist jett Schwindelig :wink:).
Spass beiseite, es ist schon ein Kunst für sich, besonders für uns Ausländer da einigermassen durchzublicken wobei Ich mir das auch für einen Deutschen sehr schwer vorstellen kann da richtig schlau draus zu werden.
Du kennst das sicher auch weil du ja deutsch für Ausländer unterichtest. Vielleicht sollte ich ja die Volkshochschule besuchen. Aber diese verdammte (sorry) Zeit, davon habe ich wahrlich nicht viel. Ich bin schon froh wenn Ich jeden Tag meine Mails lesen kann und am Wochenende ein paar Stunden am Pc sitzen kann. Wenn mir was spezielles einfällt, komme Ich auf dein (deine?) Angebot wieder zürück.
Es gibt, auch hier im Forum nicht viele, die auch eine Dumme Frage sachlich beantworten.

Danke

Ertan

Hi Ertan,

…Frauen machen in ihrem Leben alle drei Artikel durch:

Als Kind sind sie DAS Mädchen, später DIE Frau und noch später DER Drache.

Gruß
Pat

Papagei - die wahre Geschichte
Huhu Uwe,

Der
Papagei bekam vermutlich/vielleicht wegen seiner
Sprachbegabung den begehrten männlichen Artikel.

Also den Zusammenhang zwischen Sprachbegabung und Männchen will ich ja gar nich vertiefen *kicherndwegduck* aber der Papagei kam gaaanz anders zu seinem Namen. Ganz, ganz früher als die Papageien als Raritäten in hiesige Gefilde gebracht wurden (so per Schiff aus Brasilien oder Australien oder so) sind sehr, sehr viele Tiere auf der anstrengenden Überfahrt elendiglich verendet. Die Jungs damals wußten einfach noch nicht so viel von „artgerechter Haltung“. Erstaunlicherweise haben aber meist nur die männlichen Tiere diese Überfahrt überlebt, über die Gründe hierfür tappt die Wissenschaft aber auch heute noch im Dunklen. Aber da nun weit mehr als 90% der männlichen Papageien den Transport überstanden haben, wird dadurch die Vorsilbe „Papa“ erklärt. Denn natürlich war das mit so vielen Papas gar nicht so einfach an „Kindgeien“ zu kommen. Naja, und der zweite Teil des Namens ist ebenfalls schnell erklärt: König Grimmus der Halbblinde aber Steinreiche hatte sich einen solchen seltenen Vogel bestellt und als derselbe angeliefert wurde, meinte er nur „was’n das für ein komischer Geier?“ Naja, und gröhlend antworteten die Seeleute, die den Vogel transporiert hatten, daß das ein „Papa-gei…“ sei. Sagen wollen hätten sie natürlich ein „Papa-Geier“ aber das ging im allgemeinen schallenden Gelächter um. Leider hatte aber König Grimmus das nicht kapiert, so daß er voller Stolz allen Leuten erzählt hat, daß das Tier ein „Papagei“ sei. Und weil König Grimmus meistens die Leute, die ihm widersprochen haben, hat enthaupten lassen hat sich bis heute keiner getraut, diesen Irrtum zu korrigieren.

Grinsende Grüße

Petzi

Achsowardas *g* (o.w.T.)
**(´" „()
(“(´o`,)
(")(")(,)

‚‚Der‘ Sau‘ gibts.
Hallo Ertan,

„der Sau“ scheint (in Berlin) nicht ganz unüblich zu sein.
Kommt z.B. vor in Gerhard Seyfried: Das schwarze Imperium

Gruß,

Wolfgang Berger

DAS ist es, was ich…Du weisst schon. Jeder Deutsche gibt Dir seine Antwort (viele davon sind wirklich richtig), aber
wirklich in Worte gekleidet für uns nur schwer verständlich …oder gar nicht.

Ich kenn da jemanden, der mir Düsseldorfer Geschichte beige-
bracht hat…es war kein Deutscher und ich war angetan.
Sehr…:smile:

Und gleichzeitig beschämt.

Wenigstens kenn ich seit dem die Leipziger Geschichte und die
Geschichten besser. …:smile:)

Herzliche Grüße und benutze diese Spache: güle güle kullanin.

Selam
d.