Deutsch

asking for it
Hallo Franz,

"widely acknowledged@

macht’s nicht richtiger. Ich wollte nur darauf
hinweisen, dass es andere Ansichten gibt, und dass
du es als ein Absolut hingestellt hast.

PS: As you all consider my English bad and my German even
worse, I try some French and Arabic now.

Ich hab mich nie ueber dein Deutsch beschwert (wenn du
Lust hast, kannst du alle meine Postings durchlesen).

Selam aleikum!

Es heisst: Salaam aleikum.

maa’salaama,

Elke

Türkisch, Arabisch und Spanisch
Merhaba Elke!
Schön dass Du bisher mein Deutsch, Türkisch und Spanisch nicht gerügt hast.

Ich hab mich nie ueber dein Deutsch beschwert (wenn du
Lust hast, kannst du alle meine Postings durchlesen).

Selam aleikum!

Es heisst: Salaam aleikum.

Dann muss sich in den letzten 20 Jahren etwas geändert haben, denn in meinem Lexikon vom Bibliographischen Institut Mannheim von 1981 steht Selam (Salem) Heil, Friede
Buenos Aires (Happy Easter)
Ist das überhaupt ein Fest des Friedens?

‚JA‘ ist ident mit ‚YES‘?
So ein Schwachsinn!

„JA“ beinhaltet ein „A“ und ein „J“,
„YES“ beinhaltet ein „E“, ein „S“ und noch dazu ein Ypsilon!!!

Und das ist nur EIN Beispiel von 400.000 (in etwa).

[MOD] Ist gut jetzt
Ich habe die jeweils letzten Postings der Subthreads abgeschlossen.

So ziemlich alle Subthreads sind ziemlich vom Ausgangsthema abgewichen und teilweise nur noch gegenseitige Vorwürfe.

Da keine neuen Erleuchtungen mehr zu erwarten sind, erwarte ich nun, daß niemand mehr etwas in diesem Thread schreibt.

Hugh, ich habe ge- (und mich mit Fritz vorher ab-) gesprochen.

Kubi

Seau, noun gé ich mit den Quindern in den Zeaux
Hallo Eva.

mal ganz unabhängig davon, ob jemand im Deutschen klein
schreibt, weil er/sie meint, daß das ‚in‘ sein könnte. Wie
siehst du das denn mit Fremdsprachen wie Englisch, Französisch
und vielen anderen - dort wird ja auch fast alles klein
geschrieben. Und verwunderlicherweise kann man es trotzdem
lesen.

Dein Vergleich hinkt wie er nur hinken kann!
Das ist gar nicht so verwunderlich, wie du meinst, weil es einfach in diesen Sprachen üblich ist!
Im Deutschen hingegen ist das Auge gewohnt, Hauptwörter an der Großschreibung zu erkennen, und dadurch auch die gesamte Satzstruktur schneller zu erkennen. Das ist ein Faktum, das nicht klein geredet werden kann, so sehr du dich auch dagegen sträuben magst!
Übrigens: Mit deiner Argumentation müsstest du auch sagen: „Eigentlich sollte es normal sein ‚Seau, noun gé ich mit den Quindern in den Zeaux.‘ zu schreiben, denn – oh Wunder – die in Frankreich tun es auch so…“ *kopfschüttel* *nochmehrkopfschüttel*

Vielleicht ist es für Leute, die beruflich viel mit Englisch
zu tun haben einfach leichter, auch deutsche Texte mit
Kleinschreibung zu lesen.

Meine Antwort: Ein klares ‚Nein‘. Auch diese Leute sind es gewohnt, deutsche Hauptwörter an der Großschreibung zu erkennen, da 99% aller deutsch geschriebenen Sätze auf dieser Welt diesem Muster folgen.

Und im Übrigen - das, was du als Modetick bezeichnest ist
vielleicht einfach nur eine Veränderung, wie sie auch im
gesprochenen Wort zu erkennen ist.

Hä??? Die Kleinschreibung ist im gesprochenen Wort erkennbar???
Wie willst du bitte eine Klein- bzw. Großschreibung beim gesprochenem Wort erkennen…??? *prust* *kopfschüttel*

Sprache lebt - auch in der Schriftform.

‚Sprache lebt‘ stimmt zwar, und es ist absolut nichts gegen eine Wandlung der Sprache zu sagen, wenn etwas in der Gesellschaft dauerhaft als gewöhnlich, normal und angenehm betrachtet wird.
Aber hier bei diesem Beispiel kann nun wirklich nicht davon die Rede sein, dass in der Gesellschaft die permanente Kleinschreibung einer dauerhaft bleibenden Wandlung/Veränderung gleichkommt! Weit gefehlt!
Wenn man mit dieser Haltung jeden kleinen sprachlichen Modetick als eine akzeptable Veränderung betrachtet, dann ist nun wirklich dem Sprachanarchismus Tor und Tür geöffnet. Mir graut es vor dem Gedanken, dass Schöpfungen a la ‚ey, Alder‘, ‚da werden sie geholfen‘ und ‚ArbeiterInnen‘ als Veränderung proklamiert werden; das sind vielmehr modische Auswüchse, die keine lange Lebensdauer haben.

Markus

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Hallo Markus,

ich seh schon, du willst mich nicht verstehen und hast wohl auch meinen Beitrag nicht mit Ruhe und Abstand gelesen. Ich bin durchaus für korrekte deutsche Rechtschreibung, bemühe mich auch darum (kleinere Fehler und Flüchtigkeiten mal ausgenommen). Ich habe nirgends angedeutet, daß ich sowas wie dein Französisch-Kauderwelsch befürworte.
Es ging um die Frage - kann man in einem Text Hauptwörter auch dann erkennen, wenn sie klein geschrieben sind? Und da vertrete ich die Meinung - ja, es ist Gewohnheitssache. Die Engländer und Franzosen können es, (in ihrer Sprache) und vermutlich tun sich Deutsche, die beruflich mit diesen Sprachen zu tun haben, einfach leichter, auch im Deutschen ohne Großschreibung auszukommen. Mehr wollte ich nicht ausdrücken.

Vielleicht ist es für Leute, die beruflich viel mit Englisch
zu tun haben einfach leichter, auch deutsche Texte mit
Kleinschreibung zu lesen.

Meine Antwort: Ein klares ‚Nein‘. Auch diese Leute sind es
gewohnt, deutsche Hauptwörter an der Großschreibung zu
erkennen, da 99% aller deutsch geschriebenen Sätze auf dieser
Welt diesem Muster folgen.

Meine Erfahrung ist da halt eine andere. Das werden wir hier wohl kaum ausdiskutieren können.

Und im Übrigen - das, was du als Modetick bezeichnest ist
vielleicht einfach nur eine Veränderung, wie sie auch im
gesprochenen Wort zu erkennen ist.

Hä??? Die Kleinschreibung ist im gesprochenen Wort
erkennbar???
Wie willst du bitte eine Klein- bzw. Großschreibung beim
gesprochenem Wort erkennen…??? *prust* *kopfschüttel*

Ok, war vielleicht unglücklich ausgedrückt - aber du willst es ja auch falsch auslegen, nicht wahr?. Es gibt Veränderungen in der gesprochenen Sprache und in der Schriftsprache. Ob du groß oder klein sprichst, das ist mir relativ egal.

Sprache lebt - auch in der Schriftform.

‚Sprache lebt‘ stimmt zwar, und es ist absolut nichts gegen
eine Wandlung der Sprache zu sagen, wenn etwas in der
Gesellschaft dauerhaft als gewöhnlich, normal und angenehm
betrachtet wird.
Aber hier bei diesem Beispiel kann nun wirklich nicht davon
die Rede sein, dass in der Gesellschaft die permanente
Kleinschreibung einer dauerhaft bleibenden
Wandlung/Veränderung gleichkommt! Weit gefehlt!

Wie repräsentativ ist deine Umfrage hierzu? Meine ist auch nicht repräsentativ - außer vielleicht bei Leuten, die eine ähnliche Berufsausbildung haben wie ich. Denen fällt die Kleinschreibung und das lesen derselben leicht.

Wenn man mit dieser Haltung jeden kleinen sprachlichen
Modetick als eine akzeptable Veränderung betrachtet, dann ist
nun wirklich dem Sprachanarchismus Tor und Tür geöffnet. Mir
graut es vor dem Gedanken, dass Schöpfungen a la ‚ey, Alder‘,
‚da werden sie geholfen‘ und ‚ArbeiterInnen‘ als Veränderung
proklamiert werden; das sind vielmehr modische Auswüchse, die
keine lange Lebensdauer haben.

Markus

Es ist schön, wenn du dich entschieden hast, die Sprache so zu pflegen, wie du sie gelernt hast und für richtig hältst. Nimm den Duden als Bibel, blättere jeden Abend darin und erfreue dich daran :wink:

Wofür ich einfach nur werben möchte ist mehr Toleranz - auf beiden Seiten. Nicht mehr und nicht weniger.

So, mehr will ich zu dem Thema eigentlich gar nicht mehr sagen hier im Thread.

Viele Grüße
Eva

mal ganz unabhängig davon, ob jemand im Deutschen klein
schreibt, weil er/sie meint, daß das ‚in‘ sein könnte. Wie
siehst du das denn mit Fremdsprachen wie Englisch, Französisch
und vielen anderen - dort wird ja auch fast alles klein
geschrieben. Und verwunderlicherweise kann man es trotzdem
lesen.

Die englische und vermutlich auch die französische Sprache ist ein bißchen anders aufgebaut. Da sind die Wortformen selten miteinander zu verwechseln.

er hat in rußland liebe genossen.

Was habe ich nun gemeint? Vor kurzem gab es hier noch ein sehr schönes Beispiel dazu. Die deutsche Sprache ist nun einmal so aufgebaut, daß die Groß- und Kleinschreibung wesentlich zum Verständnis beiträgt. Und das hat nichts damit zu tun, ob man viel mit der englischen Sprache zu tun hat oder nicht. Daß viele Deutsche so kontinuierlich klein schreiben, liegt eher in Faulheit begründet. Und daß sich viele Mailpartner nicht beschweren, hat wohl die gleiche Ursache. Und wer es selbst nicht besser macht, wird sich schon gar nicht beschweren, oder?

Bis denne!
Schnoof

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Hallo!

ich seh schon, du willst mich nicht verstehen und hast wohl
auch meinen Beitrag nicht mit Ruhe und Abstand gelesen. Ich
bin durchaus für korrekte deutsche Rechtschreibung, bemühe
mich auch darum (kleinere Fehler und Flüchtigkeiten mal
ausgenommen). Ich habe nirgends angedeutet, daß ich sowas wie
dein Französisch-Kauderwelsch befürworte.
Es ging um die Frage - kann man in einem Text Hauptwörter auch
dann erkennen, wenn sie klein geschrieben sind? Und da
vertrete ich die Meinung - ja, es ist Gewohnheitssache. Die
Engländer und Franzosen können es, (in ihrer Sprache) und
vermutlich tun sich Deutsche, die beruflich mit diesen
Sprachen zu tun haben, einfach leichter, auch im Deutschen
ohne Großschreibung auszukommen. Mehr wollte ich nicht
ausdrücken.

Es gab mal eine Studie mit niederländischen Studenten. Die eine Gruppe hat einen niederländischen Text bekommen, der die deutschen Regeln zur Großschreibung verwendet, die andere denselben, der die nierderländischen verwendet (also keine Großschreibung von Nomen). Die erste Gruppe konnte die Texte schneller lesen, obwohl sie es ja ebenfalls nicht gewohnt war.

MfG,
Car

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Hallo Car.

Hochinteressant, diese Studie.
Ein weiteres Argument pro großgeschriebene Hauptwörter.

Gruß.
Markus

Es gab mal eine Studie mit niederländischen Studenten. Die
eine Gruppe hat einen niederländischen Text bekommen, der die
deutschen Regeln zur Großschreibung verwendet, die andere
denselben, der die nierderländischen verwendet (also keine
Großschreibung von Nomen). Die erste Gruppe konnte die Texte
schneller lesen, obwohl sie es ja ebenfalls nicht gewohnt war.

MfG,
Car

Hallo Eva,

ich seh schon, du willst mich nicht verstehen und hast wohl
auch meinen Beitrag nicht mit Ruhe und Abstand gelesen.

Oh, doch. Ich habe ihn sogar sehr genau gelesen! In vollkommener Ruhe und mit 50 cm Abstand. :wink:

Ich habe nirgends angedeutet, daß ich sowas wie
dein Französisch-Kauderwelsch befürworte.

Falls du es nicht gemerkt hast: Das war von mir auch ironisch gemeint!
Aber trotz allem entsprach es deiner Argumentation nach dem Motto ‚Wieso soll etwas im Deutschen nicht gehen, wenn es doch die Franzosen ohne Probleme können‘, die du im Bezug auf Kleinschreibung brachtest.

Kann man in einem Text Hauptwörter auch
dann erkennen, wenn sie klein geschrieben sind? Und da
vertrete ich die Meinung - ja, es ist Gewohnheitssache.

Ja, klar, natürlich. Wenn es gewohnt ist! Der Deutsche und der ausländische Deutschleser ist es aber definitiv NICHT gewohnt!!!
Und die Großschreibung hilft zweifelsohne bei der besseren Satzstrukturerkennung: Lies doch mal dazu das Posting von ‚Car‘, weiter unten. Da konnten Niederländer ihr eigenes Niederländisch besser und schneller lesen, wenn die Hauptwörter groß geschrieben wurden, sogar entgegen der Gewohnheit!

Die Engländer und Franzosen können es, (in ihrer Sprache) und
vermutlich tun sich Deutsche, die beruflich mit diesen
Sprachen zu tun haben, einfach leichter, auch im Deutschen
ohne Großschreibung auszukommen. Mehr wollte ich nicht
ausdrücken.

Das glaube ich ist eben ist der Irrtum. Und zwar, weil die Gewohnheit nicht an der Person festgemacht ist, sondern an der verwendeten Sprache. Hat man einen deutschen Text vor der Nase erwartet man groß geschriebene Hauptworte, egal, ob es ein Deutscher oder ein Engländer oder ein Werweißwasländer liest.

Und im Übrigen - das, was du als Modetick bezeichnest ist
vielleicht einfach nur eine Veränderung, wie sie auch im
gesprochenen Wort zu erkennen ist.

Hä??? Die Kleinschreibung ist im gesprochenen Wort
erkennbar???
Wie willst du bitte eine Klein- bzw. Großschreibung beim
gesprochenem Wort erkennen…??? *prust* *kopfschüttel*

Ok, war vielleicht unglücklich ausgedrückt - aber du willst es
ja auch falsch auslegen, nicht wahr?.

Nein, das will ich durchaus nicht. Da du aber selbst erwartest, dass man deinen Text ‚mit Ruhe und Abstand‘ (Zitat, siehe oben) liest, musst du auch akzeptieren, dass ich genau dieses tue. Und da ich außerdem davon ausgehe, dass du deinen Text mit eben dieser ‚Ruhe‘ schreibst, musst du auch damit rechnen, dass man dich beim Wort nimmt.
Die Komik der Satzlogik ist einfach nicht von der Hand zu weisen…

Aber hier bei diesem Beispiel kann nun wirklich nicht davon
die Rede sein, dass in der Gesellschaft die permanente
Kleinschreibung einer dauerhaft bleibenden
Wandlung/Veränderung gleichkommt! Weit gefehlt!

Wie repräsentativ ist deine Umfrage hierzu? Meine ist auch
nicht repräsentativ - außer vielleicht bei Leuten, die eine
ähnliche Berufsausbildung haben wie ich. Denen fällt die
Kleinschreibung und das lesen derselben leicht.

Sorry, ich hatte nichts von einer Umfrage geschrieben.
Ein einfaches Augen-auf und Looki-looki zeigt doch, dass der Deutsche seine Hauptworte nach wie vor groß schreibt: Zeitungen, Plakate, Fernsehen, Notizen, Briefe. Alles über 90% (herrje, von mir aus auch 89,99999%) groß geschrieben.

Wenn man mit dieser Haltung jeden kleinen sprachlichen
Modetick als eine akzeptable Veränderung betrachtet, dann ist
nun wirklich dem Sprachanarchismus Tor und Tür geöffnet. Mir
graut es vor dem Gedanken, dass Schöpfungen a la ‚ey, Alder‘,
‚da werden sie geholfen‘ und ‚ArbeiterInnen‘ als Veränderung
proklamiert werden; das sind vielmehr modische Auswüchse, die
keine lange Lebensdauer haben.

Es ist schön, wenn du dich entschieden hast, die Sprache so zu
pflegen, wie du sie gelernt hast und für richtig hältst.

— ???
Ich beobachte nur, wie die Sprache sich etymologisch, syntaktisch und grammatikalisch entwickelt. Tatsachen sprechen für sich; und eine davon ist eben die, dass sich die Großschreibung der Hauptwörter bewährt hat, sonst wäre diese auch garantiert bei der letzten Rechtschreibreform abgeschafft worden!
Für die Sprache ist es völlig uninteressant, was „ich für richtig halte“! Du verwechselt hier meine Meinung mit der Meinung der deutsch-schreibenden und deutsch-lesenden Bevölkerung. Letztere ist Ausschlag gebend.

Nimm den Duden als Bibel, blättere jeden Abend darin und erfreue
dich daran :wink:

Wieso gerade den Duden?

Liebe Grüße
Markus

Solche Beispiel mag ich…

er hat in russland liebe genossen.
sie kauft sich ein paar schuhe.

Markus

Huhu :smile:

Ist vielleicht die Umschalt-Taste (Shift-Taste) von deiner Tastatur defekt? Die äußere Form deines Textes lässt sich irgendwie nur schlecht mit dem Inhalt in Einklang bringen :smile:

Nunja, Tatsache ist leider, dass die Rechtschreibung eine Katastrophe ist. Ich habe gerade 8 Ausbildungsplätze für Fachinformatiker besetzt. Dabei haben wir fast 80% der Bewerbungen ohne genauere Betrachtung zurücksenden können, weil ein oder mehrere Rechtschreibfehler im Anschreiben vorhanden waren. Wer sich im Anschreiben einer Bewerbung keine Mühe gibt, wird es bei der täglichen Arbeit wohl auch nicht tun.

Folgender „Witz“ trifft das Problem wohl recht präzise:

Rechenaufgabe Hauptschule im Jahre 1960:
Ein Bauer verkauft für DM 100.000,00 Kartoffeln. 3/5 dieses Geldes floss in die Produktion der Kartoffeln. Wie viel Geld kann der Bauer für sich verbuchen?

Rechenaufgabe Realschule im Jahre 1980:
Ein Bauer verkauft für DM 100.000,00 Kartoffeln. DM 60.000,00 dieses Geldes floss in die Produktion der Kartoffeln. Wie viel Geld kann der Bauer für sich verbuchen?

Rechenaufgabe Gymnasium im Jahre 2000:
Ein Bauer verkauft für € 100.000,00 Kartoffeln. € 60.000,00 dieses Geldes floss in die Produktion der Kartoffeln. € 40.000,00 kann der Bauer für sich verbuchen. Analysiere das egoistische Verhalten des Bauers und diskutiere darüber.

Es wird in unseren Schulen zu viel gelabert und zu wenig Wissen vermittelt, besonders im Bereich der grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen. An der Rechtschreibung merkt man das sehr deutlich!

JEA!
Hallo Hollergschwandtner,
das ist ein typisches Beispiel, dass es (fast) das Gleiche ist. Man schreibt zwar im Hochdeutschen „Ja“ und im Englischen „Yes“, gesprochen wird aber im Amerikanischen meistens „Yea“, wobei j dem y entspricht. US-Amerikaner verstehen auch ein Jaaa. A wird wie Ä ausgesprochen.
Happy Easter
FJ

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Wir sind aber nicht in Amerika.
WELCH GLÜCK !!!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]