Deutsche Atombombe

Hallo,
kann mir jemand sagen wie weit das deutsche Nuklearprogramm bei Kriegsende 1945 fortgeschritten war. Dank im Voraus.
Gruss
Rainer

Gute Frage… da streiten sich die Gelehrten…
die Amerikaner dachten bis 1944 die deutschen wären 2 - 3 Jahre vorraus als sie 1945 in das gebiet Stadtilm bzw. Haigerloch kamen und entsprechende Wissenschaftler gefangennehmen konnten … kam man zu dem Schluss, das die Deutschen um 10 Jahre hinterherhinkten. Allerdings gibt es einige Forscher die das bestreiten

hier wird darüber diskutiert

http://www.nexusboard.net/showthread.php3?siteid=332…

Die Bewohner von Ohrdruf bspw. sagen aus, das die Amerikaner eines Tages (kurz nach Eroberung des Gebietes) die Bewohner aufforderten Fenster und Türen zu verschliessen und zu verhängen aufgrund eines Abtransportes in der Nacht… weiterhin sagte man via Lautsprechern durch, das Die kriegsschuld der Deutschen mit dem was man hier gefunden hat … vergolten ist… Interessant…ausserdem sind die Akten der Amerikaner vor kurzem erneut für weitere 30 jahren verschlossen worden …
angeblich gab es einen Reaktor angeblich aber auch wieder nicht… im Raum Ohrdruf soll es Generatoren gegeben haben, die ausreichten um ganz berlin mit Strom zu versoregn …in diesem gebiet etwas ungewöhnlich diese Generatoren hätten aber genügend Strom für eine Elektrolyse geliefert… die schafft ein magnetfeld was einige Anwohner bemerkt haben, da ihr Motoren an bestimmten orten aufgaben…alles mystisch umwandelt… in deutschland arbeitetn 2 gruppen an der Atomfoschung… die eine Gruppe um Heisenberg und die andere unter Diebner

mehr Infos??

Anfragen…

Robby

Hallo,
kann mir jemand sagen wie weit das deutsche Nuklearprogramm
bei Kriegsende 1945 fortgeschritten war. Dank im Voraus.
Gruss
Rainer

Hallo,

Gute Frage… da streiten sich die Gelehrten…
hier wird darüber diskutiert

http://www.nexusboard.net/showthread.php3?siteid=332…

ich habe mir das angesehen, da werden wilde Vermutungen geäussert, die wenig überzeugend sind. Wenn ich daran denke, als 1916 oder so sich ein Teil der BASF in Ludwigshafen in Luft auflöste und man das noch mehr als 30 Km weiter hörte, erscheint mir A-Test auf Rügen als fixe Idee.

Die Bewohner von Ohrdruf bspw. sagen aus, das die Amerikaner
eines Tages (kurz nach Eroberung des Gebietes) die Bewohner
aufforderten Fenster und Türen zu verschliessen und zu
verhängen aufgrund eines Abtransportes in der Nacht…
weiterhin sagte man via Lautsprechern durch, das Die
kriegsschuld der Deutschen mit dem was man hier gefunden hat
… vergolten ist…

Da wurden wahrscheinlich die in Bergwerken untergebrachten Kunstschätze und die Reserven der Reichsbank abtransportiert. Interessant…ausserdem sind die Akten der

Amerikaner vor kurzem erneut für weitere 30 jahren
verschlossen worden …
angeblich gab es einen Reaktor angeblich aber auch wieder
nicht… im Raum Ohrdruf soll es Generatoren gegeben haben,
die ausreichten um ganz berlin mit Strom zu versoregn …

Wenn das 44/45 war dann frage ich mich wo die Energie für diese Generatoren hergekommen sein soll. Bei der damaligen Bewirtschaftung der Ressourcen erscheint mir dies auch als eine Fabel.
in

diesem gebiet etwas ungewöhnlich diese Generatoren hätten aber
genügend Strom für eine Elektrolyse geliefert… die schafft
ein magnetfeld was einige Anwohner bemerkt haben, da ihr
Motoren an bestimmten orten aufgaben…alles mystisch
umwandelt.

Vielleicht war gerade zum dem Augenblick Stromsperre, soll es damals ja öfter gegeben haben.
… in deutschland arbeitetn 2 gruppen an der

Atomfoschung… die eine Gruppe um Heisenberg und die andere
unter Diebner

mehr Infos??

gerne
Gruss
Rainer

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Nun,

ich kann mir nciht vorstellen… das die Amerikaner damit Kunstschätze meinten … immerhin hat man die KZ`s befreit (Dora Mittelbau bspw. und die anderen westl. von Crawinkel liegenden auch), ausserdem wusste man ja das die Kunstschätz ja eh nicht deutsche waren demnach auch kein Grund den Tod so vieler Menschen zu vergessen angesichts dieser Sache die sie dort fanden…ich kann dem interessierten wirklich nur empfehelen das Buch von Harald Fäth zu lesen… übrigens ist dieses Buch frei von rechtem Gedankentum oder irgendwie damit in Einklang zu bringen. Er beschränkt sich lediglich auf die Technik und eigene Recherchen sowie Zeugenaussagen von zeitgenossen. Ich habe früher auch angenommen, das es sowas wie ein dt. Atombombe nie gab… nachdem ich das Buch gelesen hatte… bin ich mir nun nicht mehr so sicher…

Hallo,
ich bin immer noch sehr skeptisch, denn eine Führung, die in WK II so reglementiert hat, dass z. B. sogar die Stellungen einzelner Waffen aus dem FHQ befohlen wurden, die neue Waffen, die nicht innerhalb von zwei Wochen frontreif wurden, in der Fertigstellung einfrieren liessenwar 1940 oder 1941)? ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine deutsche Atombombe gab, denn es gab ja auch das Problem des schweren Wassers, welches durch ein Kommandounternehmen durch die Engländer und Norweger in N versenkt wurde.
Es hat zahlreiche Erfindungen in Deutschland gegeben, die von Ost und West weiterentwickelt wurden, teilweise erst in den 80er oder 90er Jahren, z. B. die PzAbwWaffe die erst auslöst, wenn sie über einem Panzer ist. Ich glaube Bofors hat so was entwickelt. Die Sidewinderrakete ist auch ursprünglich eine deutsche Erfindung, nur der Krieg war zu früh fertig(zum Glück) um noch Massenproduktion zu erleben.
Wenn ich das Manhattan-Projekt der Amerikaner betrachte und den Aufwand der da betrieben wurde, erscheinen mir die deutschen Bemühungen wie ein Marmeladeflecken in einem Speiseraum.
Wenn ich mal wieder nach D komme versuche ich mir das Buch zu besorgen.
Ich habe die Tage mit einem Freund über eine bestimmte Sache diskutiert, auf alle meine Gegenargumente entgegnete er nur, in diesem Buch ist das geschrieben und dann wird das wohl stimmen.
ich bin nicht unbedingt dieser Meinung, denn ich konnte im andere Bücher nennen, die dieses Buch sehr kritisch betrachteten.

Gruss
Rainer

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

für das Problem des schweren Wassers hat er auch eine „Lösung“ zugegeben eine Anlage für schweres Wasser mitten in Deutschland klingt utopisch… aber ein Reichsamt (mir ist entfallen welches) setzte 800.000 RM für den Bau eines neuen Schwerwasserwerkes aus. Ein Neubau wäre damit wohl nie gebaut werden können… wohl aber ein Wiederaufbau. Angeblich wurde der Grossteil des schweren Wassers aus Norwegen nicht wie von den Norwegischen Freiheitskämpfern angenommen über den Wasserweg transportiert ( das Schiff ) wurde deswegen auch gesprengt) sondern wurde auf LKW`s per Landweg weggebracht. Auch meint Fäth Indizien zu haben, die ihn zu dem Schluss kommen lassen, das 1945 die Bombe einsatzbereit war und lediglich Heeresoffiziere deren Einsatz verhinderten.

Nun ja… soll sich jeder selbst ein Bild darüber machen… Viel Spass damit…

Robby

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Rainer, hallo Robby,

auch ich war eigentlich nicht von einer deutschen Atombombe überzeugt, bis ich in einem Bericht über das Manhatten-Projekt gestolpert bin. In diesem Bericht stand (was übrigens auch in einem Buch von H. Fäth, ich glaube „Thüringens Manhattenprojekt“ oder so steht):
Die Test-Bombe, die die Amerikaner zündeten, war eine Plutonium-Bombe. Die Bombe, die schließlich über Hiroshima abgeworfen wurde, war eine U-235 Bombe. Die Bombe von Nagasaki war wieder eine Plutonium-Bombe.
Das ist Fakt, wie man in (fast) jedem guten Bericht zum Thema Atombombe bzw. Manhattan-Projekt nachlesen kann. Jetzt frage ich mich aber, wie die Amerikaner die Zeit gefunden haben ZWEI Bomben zu entwickeln??
Kann es sich bei einer der Bomben, wahrscheinlich die Hiroshima - Bombe, um eine Entwicklung der deutschen Handeln, die von den Amerikanern entweder

  1. genutzt
    oder
  2. fertig gestellt
    wurde?
    Seit dem bin ich mir nicht mehr so sicher, was eine deutsche Atombombe angeht, allen Gerüchten usw. zum Trotz.

Grüße an euch:

Markus T.

Hallo Markus

genau von diesem Buch rede ich… die Sache mit der U-235 Bombe ist tatsächlich sehr interessant… es gab lediglich 2 Länder die U-235 hatten… das war Deutschland und Frankreich… die Deutschen hatten das „Glück“ mehr als ausreichend mit diesem Stoff versorgt zu sein. Die dt. Atomforschungen basierten auch tatsächlich auf dem U-235 … und genau eine solche Bombe wurde auf Hiroshima geworfen… Die Frage nun ist… wieso entwickelten die USA 2 verschiedene Atombomben und die auch noch zur gleichen Zeit fertig wurden???

Soll sich jeder selbst ein Bild von machen… übrigens um hier nciht Werbung für einen zu machen… es gibt noch weitere Bücher zum thema Atombombe und 3. reich… also versteift Euch nicht auf eins… habe lediglich Fäth genannt… da ich dadurch unsicher wurde…

Grüsse aus Berlin

Robby

Hallo Rainer,

ich habe gehoert, dass Deutschland zwar in der Entwicklung einer
Trinity-artigen Bombe ziemlich hinterherhinkten, allerdings sowieso in eine ganz andere Richtung entwickelten. Eine Richtung, aus der spaeter die erste US-Wasserstoffbombe kam. Kann mich natuerlich auch was falsch verstanden habe, da ich ja nicht aus der Kernphysik komme.

Gruss, tigger

kann mir jemand sagen wie weit das deutsche Nuklearprogramm
bei Kriegsende 1945 fortgeschritten war. Dank im Voraus.

Hi Rainer
das Deuitsche Museum hat einen kleinen Berg an ehemaligen geheimdokumenten ausgestellt:
Von besonderem Interesse ist hierbei der handschriftliche Bericht des Physikers Walther Gerlachs der ein hohes Tier im Reichsforschungsrat war
http://www.deutsches-museum.de/bib/archiv/atom/atom7…
Die handschrigftlichen Originale aus dem Januar 1945 und die Transkription der US-Sonderermittler, denen das Dokument 5 Monate Später in die Hände gefallen war.

Die Gesamtheit der Dokumente gibt es hier:
http://www.deutsches-museum.de/bib/archiv/atom/atom.htm

Einer der interessantesten punkte ist, dass der Haigerloch-Reaktor sich in der Konstruktion an die Untersuchungen Diebners anlehnte, zwischen den Arbeitsgruppen muss es also einen Gedankenaustausch gegeben haben.

Über Diebners Experimente in Stadtilm (44/45) ist nur wenig definitives bekannt.
Bedenkenswert ist jedoch, dass nach dem Krieg, In Farm Hall, Heisenberg sehr schnell die „Physik der Bombe“ erfasste. sofern er es nicht bereits vorher ausgearbeitet hatte, jedoch niemals veröffentlichte… Ebenso Weizäcker, Wirtz und Harteck…
für die anderen Internierten schie es z.T ziemlich neu zu sein.

Offenbar erbeuteten die USA größere mengen Angereichertes Uran (von 100% 235uran kann keine Rede sein), die dann wohl im manhattan Projekt eingesetzt wurden.
Die USA errichteten jedoch in Oak Ridge eine gewaltige Anlage zur Trennung der Uranisotope. Diese Anlage war funktionsfähig und produzierte hochangereichertes U 235 (Siehe die Erinnerungen des Physikers R. P. Feynman)

Das „eine Deutsche Atombombe“ auf Japan fiel, muß in das Reich der Legende verwiesen werden.

Gruß
Mike

Tag,

Atombombe bzw. Manhattan-Projekt nachlesen kann. Jetzt frage
ich mich aber, wie die Amerikaner die Zeit gefunden haben ZWEI
Bomben zu entwickeln??

interessanter Gedanke. Es kann natürlich auch sein, daß man tatsächlich an beiden gleichzeitig forschte (die Technik an sich ist m.W. ja nicht so verschieden), weil man sich nicht sicher war, welche die „bessere“ war. Insofern sind dann die zwei Abwürfe im Abstand von wenigen Tagen verständlich, weil die Japaner gar keine Zeit hatten, in der kurzen Zeit zu kapitulieren. Die Schäden waren so schnell ja gar nicht zu erfassen. Eine Kapitulation nach dem ersten Abwurf hätte die „Testreihe“ natürlich gestört.

Na, ich will mich mit den perversen Gedanken atomwaffenbauender Militärs lieber nicht weiter beschäftigen.

Gruß
Christian

Hallo,
kann mir jemand sagen wie weit das deutsche Nuklearprogramm
bei Kriegsende 1945 fortgeschritten war. Dank im Voraus.
Gruss
Rainer

Hallo.
Ich weiss nicht, ob die Information schon rund ist, sie hilft aber vielleicht weiter:
http://de.news.yahoo.com/020206/3/2mobi.html

Dort steht am die URL auf der Dokumente von Bohr ueber ein Treffen mit Heisenberg zu lesen sind:
http://www.nbi.dk/NBA

Gruss, tafp