Deutsche Wissenschaftler nach dem 2. Weltkrieg

Hi

wenn Hitler die Bombe besessen hätte, dann hätte er sie auch
eingesetzt - ohne Rücksicht auf Verluste. Aber er hatte sie
nun mal nicht.

Wahrscheinlich hatte D damals nicht die Atombombe - es gibt halt nur andere Ansichten dazu. Und daß H die Bombe benutzt hätte? Immerhin hatte D Giftgas und biologische Kampstoffe (oder ABC, wenn schmutzige Uranbombe als A gelten darf), also häßliche Sachen, ohne sie je einzusetzen. Hingegen wollte Churchill noch kurz vor Kriegsende Anthrax (modif. Milzbranderreger) über Gesamt D abwerfen, um eine Epidemie mit extremem Massensterben zu erreichen.
http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,290157,0…

Der Krieg in deutschland endete Anfang Mai - die Bomben in
Japan fielen im September. Man muß schon sehr sehr dämlich

Bitte keine persönlichen Wertungen der Intelligenz, ich kolportiere hier nur Abweichlermeinungen, auch hier von w-w-w Usern (siehe Link unten). Zudem bin ich der Meinung, daß wir noch lange nicht alles wissen über diese zeitgeschichtlichen Hintergründe. Vieles ist noch zig Jahre gesperrt.

sein, um ernsthaft anzunehmen, daß die Amis in dieser extrem
kurzen Zeit irgendwelche Erkenntnisse hätten auswerten und
auch noch technisch umsetzen können. Brauchten sie auch nicht

  • sie waren ja längst weiter als die Deutschen, die ja die
    Emtwicklung der Bombe schon lange abgebrochen hatten.

Fast 5 Monate Zeit also. Immerhin waren ja nur 2 Bomben fertig, das notwendige Uran dazu stand ja zur Verfügung oder wurde erbeutet (eine Theorie, die nicht von mir stammt). Die Hiroshimabombe war also womöglich dt. Ursprunges?!
http://ssp-exploration.de/raketen-in-thueringen.htm
/t/deutsche-atombombe/1018946
http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/augustin/…

Deutschland war 10 - 15 Jahre weiter? So? Und das überall?
Dann sag mir mal, wieso die russischen Panzer den deutschen so
überlegen waren (und nicht im Winter steckenblieben). Meines
Wissens war Deutschland nämlich nicht mal in der Lage, einen
entsprechenden Diselmotor anlog dem W2 der Russen zu
enmtwickeln.

Die dt. Panzer waren bis dato gut und ausreichend, insb. die tschechischen Typen Kpfw 35(t), 38(t) und die Kpfw III und IV. Da jedoch Italien Griechenland angriff, mußte Barbarossa um 5-6 Wochen hintenangestellt werden - die Zeit, die der Winter vor Moskau früher einsetzte - und die Winterprobleme (auch Winterklamotten) zu kurz behandelt wurden (manche schieben es dem Widerstand und/oder Sabotage zu?). Der T34 hatte schräge Kanten (Granaten prallen ab), war spottbillig zu fertigen, ein Preis-Leistungshit. Allerdings ohne Funk!! Mitteilungen wurden per Flaggensignale übermittelt.
Als Antwort auf den T34 kamen die ausgezeichneten Panther Kpfw 5) und Tiger (KpfW VI).
Dieselmotor: man war auf die Kälte (-45°C) nicht eingestellt.

Wieso wurden 44/45 fast alle deutschen U-Boote

gefunden und versenkt - bei der technischen Überlegenheit von
10 Jahren hätte doch ein eigenes Ortungs- und Schutzverfahren
kein Problem sein dürfen? Aber die alliierten Flieger hatten
seid 43 alle Radar an Bord - die deutschen U-Botte nicht, weil
es keine entsprechend kleinen Anlagen gab in Deutschland.
Der technische Vorsprung war doch schon ab 43 weitestgehend
verspielt auf fast allen Gebieten.

Die Uboote waren zu orten durch Sonar, die Standorte waren der engl. Marine bekannt, da Enigma entschlüsselt wurde. Beim Treffen mit den „Milchkühen“ wurden die Uboote am bekannten Treffpunkt geortet und gejagt. Hat mit Radar nix zu tun. Aber D hatte die neuen Walther Uboote in der Pipeline, Raketenstart vom Uboot aus, neue walther Motoren, Lenktorpedos usw.

Nur wegen der paar Raketen

(die im Übrigen längst nicht so sicher funktionierten wie sie
solltem und alles andere als kriegsentscheidend waren) und
wegen der paar strahlgetriebenen Flugzeuge (deren Reichweite
gerade mal für einen Angriff reichte - ein Glück, daß die
Front eh schon auf deutschem Gebiet verlief - bis England
wären die nicht gekommen)?

Die Flugzeuge kamen zu spät, die Bombardierung der Rüstungsbetriebe und der Rohstoffquellen hatte Fertigungsengpaß zur Folge. Immerhin hätten die Strahljäger, die Fla Raketen, Bachem Natter usw. die Lufthoheit der Alliierten brechen können, wenn die Invasion abgewehrt worden wäre oder der Vormarsch nicht so rasch vonstatten gegangen wäre.

Abgesehen davon - wie willst Du diese Überlegenheit eigentlich
begründen, wo sollte die den herkommen? Wir Deutschen kochen
auch nur mit Wasser und eigentlich dachte ich, daß sich derart
dumpfe nationalistische Theorien inzwischen doch erledigt
haben.

Natürlich kochen alle mit Wasser, auch die Deutschen - deren Wasser war allenfalls schneller heiß!
Das lag an der guten Schulausbildung und am guten Studium sowie an Disziplin (Sekundärtugenden). Genauso war auch die soldatische Ausbildung bei den Dt. am besten. Und die Anzahl der dt. Nobelpreisträger bis 1945 zeigt den naturwissenschaftl. Rang.

http://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/de/bildung…

Das hat doch nix mit Nationalismus zu tun! Ist ja heute nichtmehr so.

Zudem wurden über 1600 V2 ferngelenkt auf Kriegshafen Antwerpen! Bessere Treffsicherheit?!
Und die MIG 15 und F86 Sabre sahen einander deswegen so ähnlich, weil beide ein Klon der weiterentwickelten Me262 bzw. der Focke Wulf Ta 183 und der Focke Wulf-Super TL waren

http://www.kheichhorn.de/html/body_sonderwaffen.html
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365…

Gernot Geyer

mfG O