Wo wir grad beim Thema USA sind, kann mir jemand sagen wieviele Einwohner dort deutsche Vorfahren in ihrem Stammbaum haben???
Wo wir grad beim Thema USA sind, kann mir jemand sagen
wieviele Einwohner dort deutsche Vorfahren in ihrem Stammbaum
haben???
Es dürften etwa so 30 Mio. sein, die deutschem Ursprung zuzurechnen sind oder sich als solche fühlen. Wegen Vermischungen, verlorenen Spuren und ungenauen Definitionen des Deutschtums kann man dies aber nur sehr ungenau abschätzen oder eingrenzen.
Die Deutschen ließen sich vor allem im Inneren des Landes („Mittlerer Westen“) nieder, südlich der großen Seen wie auch noch in den Gebieten westlich davon, wo sie auch die größte Einwanderergruppe darstellen, während die Engländer in den äußeren Staaten im Osten, Süden und auch Westen dominierten. In den letzten Jahren kann dies sich aber stark geändert haben. So ist nun in Kalifornien nicht mal mehr die Hälfte weißen Ursprungs im Gegensatz zu noch vor 40 Jahren, wo noch 80% weiß waren.
Gerald
Wo wir grad beim Thema USA sind, kann mir jemand sagen
wieviele Einwohner dort deutsche Vorfahren in ihrem Stammbaum
haben???
Irgendwo im Stammbaum wahrscheinlich fast alle.
Nicht ein bißchen übertrieben??? ;o)))
Hi Volker!
Mit dem Thema habe ich mich nie richtig befaßt.
Doch die Aussage, daß „Irgendwo im Stammbaum wahrscheinlich fast alle.“ deutsche Vorfahren haben, scheint mir schlichtweg übetrieben!
Wir reden von einem Land, das ca. 200 Mio Einwohner hat, der fast keine Einheimische beweisen kann und sowieso seit eh und je ein Einwanderungsziel war.
Wie kommst Du denn auf die Aussage, daß fast alle deutsche Abstammung haben???
Ich verstehe das nicht und kann das nicht nachvollziehen…
Verwunderte Grüße aus München!
Helena
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ein bisschen übertrieben ist es bestimmt schon. Gerade die Einwanderer der letzten Jahrzehnte, also vor allem Latinos, werden wohl kaum deutsche Vorfahren in ihren Stammbäumen haben, die Afroamerikaner wahrscheinlich insgesamt auch weniger. Aber bei den Familien, die schon etwas länger in der „Neuen Welt“ ansässig sind, hat sich bestimmt bei den allermeisten irgendwo im Stammbaum in irgendeiner Generation ein deutschstämmiger Einwanderer oder dessen Nachkommen „eingeschlichen“. Schließlich bildeten die „Deutschen“ im weiteren Sinne nach den Briten (inklusive Iren) die größte der „alten“ Einwanderergruppen.
Hi Gerald,
Die Deutschen ließen sich vor allem im Inneren des Landes
(„Mittlerer Westen“) nieder, südlich der großen Seen wie auch
noch in den Gebieten westlich davon,
da werden schließlich die meisten Autos gebaut 
Gandalf
Irgendwie hat jeder in seinem stammbaum warscheinlich die ganze Welt. Muss man
nur weit genug zurückgehen.
)
Julia
Hallo Znero
Von den 31 Mio Amerikanern des Jahres 1860 waren gut 4 Mio nicht im Land geboren, darunter 1,6 Mio Iren, 1,3 Mio Deutsche, jedoch nicht einmal 350’000 Engländer und Schotten
Nebenbei: Um ein Haar wäre Deutsch und nicht Englisch die offizielle Sprache der USA geworden.
Gruss
Mäni
Hallo Mäni,
Nebenbei: Um ein Haar wäre Deutsch und nicht Englisch die
offizielle Sprache der USA geworden.
ein kaum auszurottender Irrglaube.
Sprache ist in den USA Ländersache. Wenn ein Staat also Volapück als (zweite) Amtsprache einführen wollte geht das, genauso kann jeder Staat auch Deutsch als (weitere) Amtsprache einführen.
In Californien ist SPanisch z.B. zweite Amtsprache.
Gandalf
Hi!
Ein bisschen übertrieben ist es bestimmt schon.
Denke ich nämlich auch!
Gerade die Einwanderer der letzten Jahrzehnte, also vor allem Latinos,
werden wohl kaum deutsche Vorfahren in ihren Stammbäumen
haben, die Afroamerikaner wahrscheinlich insgesamt auch
weniger.
Und mit den Asiaten zusammen machen bei weitem die absolute Mehrzahl der in den USA lebenden Einwanderer.
Aber bei den Familien, die schon etwas länger in der
„Neuen Welt“ ansässig sind, hat sich bestimmt bei den
allermeisten irgendwo im Stammbaum in irgendeiner Generation
ein deutschstämmiger Einwanderer oder dessen Nachkommen
„eingeschlichen“. Schließlich bildeten die „Deutschen“ im
weiteren Sinne nach den Briten (inklusive Iren) die größte der
„alten“ Einwanderergruppen.
Bei dieser Minderheit, bestimmt. Nur die frage ist: Welche Prozentzahl macht das aus?? Bestimmt, verhältnismäßig sehr gering! Ich denke darum ging es im Urposting!
Schönen Gruß
Helena
Hi Julia!
Mit Verleib (heisst es so?) ich nicht.
Nicht alle Länder der welt waren Einwanderungsland. Spanien, zB ist es eins davon.
Schönen Gruß
Helena
Irgendwie hat jeder in seinem stammbaum warscheinlich die
ganze Welt. Muss man
nur weit genug zurückgehen.)
Julia
Mit Verleib (heisst es so?)
„Mit Verlaub“ (=mit deiner Erlaubnis), Helena,
würde ich sagen: Zerni
Hallo znero,
neulich las ich, dass 50 % minus x europäischer Herkunft sind. Quelle:???
Schöne Grüße von Zerni
Danke Zerni genau das war auch gemeint! owT Gruß
Mit Verleib (heisst es so?)
„Mit Verlaub“ (=mit deiner Erlaubnis), Helena,
würde ich sagen: Zerni
Hallo Helena,
Ein bisschen übertrieben ist es bestimmt schon.
Denke ich nämlich auch!
Gerade die Einwanderer der letzten Jahrzehnte, also vor allem Latinos,
werden wohl kaum deutsche Vorfahren in ihren Stammbäumen
haben, die Afroamerikaner wahrscheinlich insgesamt auch
weniger.Und mit den Asiaten zusammen machen bei weitem die absolute
Mehrzahl der in den USA lebenden Einwanderer.
Der heutigen Einwanderer. Die absolute Mehrheit der US-Amerikaner aber kamen aus Europa und davon gut die Haelfte aus Deutschland. Zeitweilig sprachen frueher mehr Leute Deutsch als Englisch. Als dann die Sprache nach dem Unabhaengigkeitskrieg festgelegt werden sollte als Amtsprache, waere beinahe fuer Deutsch entschieden worden, eben wegen dem hohen Anteil Deutscher. Nur war das Etablishment englicher Herkunft, man entschied daher fuer Englisch. Seitdem hat so ziemlich jeder US-Amerikaner, seit jenen Tagen, ueber Verwandtschaft deutsches Blut in de Adern. Und die US-Amerikaner mit europaeischem Einschlag ueberwiegen bisher immer noch Asiaten und Afroamerikaner oder Indianer. So uebertrieben ist es also gar nicht.
viele Gruesse, peter
Aber bei den Familien, die schon etwas länger in der
„Neuen Welt“ ansässig sind, hat sich bestimmt bei den
allermeisten irgendwo im Stammbaum in irgendeiner Generation
ein deutschstämmiger Einwanderer oder dessen Nachkommen
„eingeschlichen“. Schließlich bildeten die „Deutschen“ im
weiteren Sinne nach den Briten (inklusive Iren) die größte der
„alten“ Einwanderergruppen.Bei dieser Minderheit, bestimmt. Nur die frage ist: Welche
Prozentzahl macht das aus?? Bestimmt, verhältnismäßig sehr
gering! Ich denke darum ging es im Urposting!
keine minderheit, die mehrheit!
Sehr interessante Posting! Danke!
Hallo Peter!
Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
Aber ich denke wir reden von 2 „Volksgruppen“, wenn ich mich bitte so ausdrücken darf (Ich weiß, ich weiß, es ist nicht ganz korrekt, aber es fällt mir im mom nichts besseres ein!) ;o))
Meine Meinung nach, redest Du von den ersten Einwanderer in die heutigen USA. Da hast du eindeutig Recht: Die absolute Mehrheit (tatsächlich fast alle, damals) waren, aus Deutschland. Genau in diesem Zusammenhang paßt sehr gut Deine Aussage, daß Deutsch die ofizielle Sprache der USA geworden wäre (Uiiii! Ich muß schmunzeln wenn ich versuche -zugegeben, vergeblich!- mir den „Dobbliju“ vorzustellen, auf Deutsch sprechend! -Wie wäre dann das „texanischen Akzent“???) ;o)))
Aber ich habe die ganze Zeit von der heutigen Gesamtzahl der Einwohner der USA geredet. Davon zu behaupten, daß fast alle Deutsche abstammung haben, ist m.E. eindeutig übertrieben.
Was denkst Du darüber?
Auf Deine Antwort freue ich mich schon!
Schöne Grüße aus Bayern (übrigens von einer Einwanderin!!!) ;o)))
Helena
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Hallo !
Noch was, wenn wir schon beim Thema sind :
Der erste Deutsche, der urkundlich auf dem amerikanischen Nordkontinent erwähnt wurde, war Hans Bernhard. Er erwarb 1664 Land nahe Quebec.
Deutschsprachige Soldaten gab es dort schon seit 1604.
Gruß max
Zahlenspielereien, noch mal laenger
Hallo Helena,
naja, ich meine es so:
Da unter den erste Einwanderern sehr viele Deutsche waren, ob Einwanderer oder als verkaufte Soldaten, war gut die Haelfte der europaeischen Einwohner bis, sagen wir, 1850, deutscher Herkunft.
Natuerlich gab es noch Indianer mit staendig abnehmender Zahl und afroamerikanische Sklaven mit zunehmender Zahl, die sich nicht mit Europaeern durchmischten im Nachwuchs bzw. nur marginal. Bis dahin, also bis 1850, mit halben Anteil Deutscher urspruenglich, haben so ziemlich alle, schaetzen wir 90 Prozent der auf dem Gebiet der USA leben Einwohner mit europaeischer Ethnie Ahnen aus Deutschland. Das heisst nicht, dass ihre Vorfahren zu 90 Prozent Deutsche waren, sondern nur, dass fuer jeden Einwohner mit europaeischer Ethnie eine Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent besteht, dass wenigstens einer seiner 4 Grosseltern oder einer seiner 8, 16, 32 Ur, Urur, Urururgrosseltern aus Deutschland stammten. Insgesamt aber hat er nur 40 Prozent „Blut“ aus Deutschland und 30 Prozent „Blut“ aus GB und 10 aus Frankreich und etc… „Blut“ huebsch in Anfuehrungszeichen gesetzt *g*. Nehmen wir an, dass Indianer und Afroamerikaner gar nicht mischten, wir vernachlaessigen also, und dass der Anteil aller Indianer und Afroamerikaner und „3“ Asiaten zur Gesamtbevoelkerung um 1850 bei 20 Prozent lag, dann muss man die 90 Prozent der Einwohner mit europaeischer Ethnie, die irgendeinen Ahnen in Deutschland haben, wichten zur Gesamtbevoelkerung. 90 * 80/100 = 72. Dann liegt der Anteil aller Einwohner bis 1850 auf dem Gebiet der USA, die irgendeinen Ahnen aus Deutschland haben, bei 72 Prozent. Genauso mit 40: 40*8/10* =32. 32 Prozent des „Blutes“ aller US-Amerikaner bis 1850 um 1850 stammt aus Deutschland.
Dann aber kamen viele Asiaten und Amerikaner aus dem Sueden mit mehrheitlichen Ahnen aus Portugal und Spanien. Spaeter auch Russland und etc… Dennoch lag der prozentuale Anteil der Einwanderer nach 1850 im Verhaeltnis zu Buergern, die bereits lange in den USA lebten, gering, pro Generation (20 Jahre = 1 Generation). Auch sie durchmischten fleissig in ihren Nachkommen, Asiaten vielleicht weniger, weiter waren immer noch viele Deutsche bei den Einwanderern nach 1850 dabei. Mithin liegt vielleicht der Anteil der heutigen Einwohner mit (mehrheitlich) europaeischer Ethnie, die irgendeinen Deutschen unter ihren Ahnen haben, bei 80 Prozent. Bei allen Einwohnern vielleicht bei 70 Prozent. Der „Blutanteil“ bei Leuten mit europaeischer Ethnie vielleicht bei 30 Prozent, bei allen Einwohnern vielleicht bei 22-25 Prozent.
Alle Zahlen nur geschaetzt aus dem Kopf und den Informationen, die ich aus dem Thread gewann. Nicht immer war ich sprachlig exakt. Nur die Europaeer habe ich nach Laendern aufgeschluesselt, China und Japan, Gebiete Kongo und Suedafrika, Staemme Soux und Apachen ausgelassen etc. *g*. „Blut“ ist eh Quatsch, aber darum geht es ja nicht, schliesslich sind wir keine Klubmitglieder der White Aryans oder des Klu-Klux-Kan, hoffe ich doch *g*.
Hope that helps, halt eine anschauliche Zahlenspielerei.
Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
oh, danke, never mind, *rotwerd*
Aber ich denke wir reden von 2 „Volksgruppen“, wenn ich mich
bitte so ausdrücken darf (Ich weiß, ich weiß, es ist nicht
ganz korrekt, aber es fällt mir im mom nichts besseres ein!)
;o))
ufff, welche meintest du jetzt? briten und deutsche als erste haupteinwanderer in das gebiet der usa, so wie es briten und franzosen waren bzgl kanada (mist mike und christian-exc, die shifttaste klemmt wieder *g*)
oder indianer, asiaten, afroamerikaner, europaerer?
Meine Meinung nach, redest Du von den ersten Einwanderer in
die heutigen USA. Da hast du eindeutig Recht: Die absolute
Mehrheit (tatsächlich fast alle, damals) waren, aus
Deutschland.
Ah, ja, darauf ging ich ein, siehe oben, man muss betrachten,
ad 1
wieviele Einwanderer pro Generation (20 Jahre) relativ zur Gesamtbevoelkerung hinzu kamen,
ad 2
wieviele von den Einwanderen woher kamen,
ad 3
woher die bereits bestehende Bevoelkerung herkam („Gesamtblutanteil“ UND der Wahrscheinlichkeit, dass wenigstens irgendein Ahne aus Land xyz ins Landgebiet der heutigen USA kam)
ad 4
wie welche Ethnien bzgl. versch. Kontinente miteinander die Veranlagung haben, mit anderen Ethnien zu mischen (Indianer, Europäer, Afroamerikaner, Asiaten). Indianer mischen aeusserst ungern, Afroameriker mit Europaeern selten und mit Asiaten fast gar nicht, Asiaten mit Europaeern manchmal, aber haeufiger, denn Afroamerikaner mit Europaeern. Dann nach Laendern: Beispiel Europa: Briten und Franzosen und Deutsche mischen gerne, spaeter kamen Einwanderer aus Suedamerika hinzu, die mehrheitlich aus Spanien und Portugal kamen, mischen auch gerne mit Briten etc…
ad 5
wie Indianer, Afroamerikaner, Asiaten und Europaeer sich vermehren im Lande bzw. aufgrund Ressourcenmangel und Krieg austarben und starben.
Dann kann man in hist. Akten schauen und das Ganze zeitlich durchrechnen. Oben habe ich damit eine Zahlenspielerei gemacht.
Damit kam ich auf folgende Zahlen:
1850: Leute mit mehrheitlich europaeischer Ethnie: 40 Prozent des „Blutes“ ist deutschen Ursprungs, 90 Prozent aller Einwohner haben wenigstens einen aus Deutschland eingewanderten Einwohner. Fuer alle Einwohner: 32 und 72 Prozent jeweils.
2003: mehrheitlich europaeische Ethnie: 30 Prozent „Blutanteil“ und 80 Prozent haben wenigstens einen Ahnen, der aus Deutschland einwanderte. Fuer alle Einwohner: 22-25 und 70 Prozent jeweils.
Genau in diesem Zusammenhang paßt sehr gut Deine
Aussage, daß Deutsch die ofizielle Sprache der USA geworden
wäre (Uiiii! Ich muß schmunzeln wenn ich versuche -zugegeben,
vergeblich!- mir den „Dobbliju“ vorzustellen, auf Deutsch
sprechend! -Wie wäre dann das „texanischen Akzent“???) ;o)))
Hihi, und wir haetten kein Englisch noetig in der Schule
Aber ich habe die ganze Zeit von der heutigen Gesamtzahl der
Einwohner der USA geredet. Davon zu behaupten, daß fast alle
Deutsche abstammung haben, ist m.E. eindeutig übertrieben.
hmm, naja, nehmen wir die zahlen: 22-25 prozent deutsches „blut“, dann sind es vielleicht genauso viel mit britischem „blut“, 15-18 prozent afrikanisch, 15-18 prozent asiatisch, 15-18 prozent aus spanien und portugal zusammen, rest unter ferner liefen.
Was denkst Du darüber?
Auf Deine Antwort freue ich mich schon!Schöne Grüße aus Bayern (übrigens von einer Einwanderin!!!)
;o)))
oh, woher stammst du denn bzw. wer aus deiner familie kam woher?
die meinigen ahnen kommen alle aus dem raum hannover, harz, sprich mitteldeutschland, weswegen zuweilen, wenn ich mal deutlich und klar spreche statt zu nuscheln und hastig zu reden, manche meinen, ich kaeme auch aus dem raum hannover, obwohl ich in berlin seit der geburt bin. plattdeutsch und fischkopfdeutsch und bärlinerisch verstehe ich und kann es nachahmen 
viele gruesse und ein schoenes wochenende noch, peter
Hi Peter!
Zunächst: Ich würde mich NIEMALS anmaßen, mit einem Physiker in Mathe anlegen. Denn:
- Ich war immer hundsmiserabel im Fach Mathe.
- Als ich die Wahl hatte, habe ich (logischerweise) eher literarische, künstliche Fächern in Gym. und abitur ausgesucht.
Trotz allem habe ich Deine math. Rechnungen folgen können (glaube ich zumindest). Deshalb verstehe ich ein bißchen besser was du damit gemeint hast, mit den vielen US-Amerikanern, die deutsches Blut haben.
Ich denke aber, daß Deine Zahlen bzgl. „Vermehrung von dem aus Spanien und Portugal stammenden Blut“ ein bißchen hinken. Nicht so Deine math. Fähigkeiten!!! Ich denke Du hast nicht in Betracht gezogen, daß seit ca 60 Jahren viiiiiiel mehr Einwanderern aus der Rest Amerikas, als sonstwo der Welt
in die USA eingesiedelt sind. Auch „wir“ vermehren uns wesentlich schneller und häufiger (nicht ich persönlich, gell!?) ;o))), was du IMHO nicht berücksichtigt hast.
Trotzdem nochmals danke!!! Aber lassen wir die Zahlen…
Alle Zahlen nur geschaetzt aus dem Kopf und den Informationen,
die ich aus dem Thread gewann. Nicht immer war ich sprachlig
exakt. Nur die Europaeer habe ich nach Laendern
aufgeschluesselt, China und Japan, Gebiete Kongo und
Suedafrika, Staemme Soux und Apachen ausgelassen etc. *g*.
„Blut“ ist eh Quatsch, aber darum geht es ja nicht,
schliesslich sind wir keine Klubmitglieder der White Aryans
oder des Klu-Klux-Kan, hoffe ich doch *g*.
Na na. Ich bin höchstens von der Barça FC. (Wobei mich Fußball nicht im geringsten interessiert). Alles andere in der von dir genannten Richtung überlasse ich Menschen mit anerkannten „Dachschäden“ (wenn du weiß was ich damit meine!)*g*
Hope that helps, halt eine anschauliche Zahlenspielerei.
So halbwegs habe ich noch folgen können (siehe Anfang des Postings!)
Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
oh, danke, never mind, *rotwerd*
Aber ich denke wir reden von 2 „Volksgruppen“,
ufff, welche meintest du jetzt? briten und deutsche als erste
haupteinwanderer in das gebiet der usa, so wie es briten und
franzosen waren bzgl kanada (mist mike und christian-exc, die
shifttaste klemmt wieder *g*):
oder indianer, asiaten, afroamerikaner, europaerer?
Wie weiter unten gesagt: Die ersten Einwanderer („Myflower“ & Co.) bis ca 1850 und die jetzige Bevölkerung der USA unabhängig von Herkunft -es hat sich aber erledigt, diese Unterscheidung.
Hihi, und wir haetten kein Englisch noetig in der Schule
Aber dann vielleicht doch D-E-U-T-S-C-H??? (Eine Sprache, die in Ausland allgemeinhin als „sehr schwer zu lernen“ berüchtigt ist) :o)))
Was denkst Du darüber?
Auf Deine Antwort freue ich mich schon!Schöne Grüße aus Bayern (übrigens von einer Einwanderin!!!)
;o)))oh, woher stammst du denn bzw. wer aus deiner familie kam
woher?
Ich selber bin Spanierin. Mein Vater ist ein geburtiger Sevillaner (also Südspanien) und meine Mutter aus dem hohen Norden Spaniens. Alle meine Ahnen, die man noch heute zurückverfolgen kann, sind ebenfalls aus Spanien.
die meinigen ahnen kommen alle aus dem raum hannover, harz,
sprich mitteldeutschland, weswegen zuweilen, wenn ich mal
deutlich und klar spreche statt zu nuscheln und hastig zu
reden, manche meinen, ich kaeme auch aus dem raum hannover,
obwohl ich in berlin seit der geburt bin. plattdeutsch und
fischkopfdeutsch und bärlinerisch verstehe ich und kann es
nachahmen
Bei mir hört man anscheinend sofort, daß ich nicht eine Urdeutsche bin (warum wohl???) ;o))) Ich habe aber einen starken katalanischen Akzent und wenn ich mich bemühe, dann kann ich akzentfreies Spanisch reden. Allerdings nur Spanisch aus Spanien (es gibt manchmal ganz große Sprachunterschiede zw. 2 Spanisch-Muttersprachlern, je nach Herkunftsland)
viele gruesse und ein schoenes wochenende noch, peter
Dir auch ganz schöne Grüße und auch ein tolles Wochenende
Helena
Danke
Da hab ich ja mal wieder ne schöne Diskussion entfacht
Danke für alle postings ist echt interessant was man da so alles zu hören bekommt!