ich war bei mehreren Wahlkampfveranstaltungen der CDU / CSU und der SPD in den letzten Wochen.
Mir fiel auf, dass bei jeder Unionsveranstaltung am Ende die deutsche Nationalhymne gesungen wurde, bei der SPD gab es das nicht. Da folgte Pop Musik. Hat die SPD etwa ein gespaltenes VErhältnis zur Nation?
Das hat mich ehrlich erschreckt, wie wenig national die SPD eingestellt ist.
Wisst Ihr eine Erklärung für meine Beobachtung?
ich war bei mehreren Wahlkampfveranstaltungen der CDU / CSU
und der SPD in den letzten Wochen.
Mir fiel auf, dass bei jeder Unionsveranstaltung am Ende die
deutsche Nationalhymne gesungen wurde, bei der SPD gab es das
nicht. Da folgte Pop Musik. Hat die SPD etwa ein gespaltenes
VErhältnis zur Nation?
Das hat mich ehrlich erschreckt, wie wenig national die SPD
eingestellt ist.
Wisst Ihr eine Erklärung für meine Beobachtung?
Guten Abend
Mir ist der Zusammenhang zwischen der Nationalhymne und dem deutschen Staat seit jeher ziemlich unklar. Was hat bitteschön ein altes Lied mit einem modernen Staat zu tun? Die im Text genannten anzustrebenden Werte sind im Sinne des Autors schon längst verwirklicht. Von einem irgendwie bedeutsamen Inhalt kann man also nicht sprechen.
Bliebe höchstens noch ein ästehtischer Wert. Dieser ist aber in höchstem Masse subjektiv, ich kann zum Beispiel mit diesem Musikstil rein gar nichts anfangen (wenn Rammstein das ganze mal interpretieren würde wärs schon eher überlegenswert ), alles in allem sehe ich also keinen Grund warum ich irgendeinen Bezug zu unserer Nationalhymne entwickeln sollte.
Folglich kann die „Nationalitätsbekundung“ durch das Singen des Liedes nur auf Grund irgendwelcher irrationaler Traditionen legitimiert werden. Solche sehe ich nicht als sonderlich begrüssens- oder schützenswert an. Ich nehme mal an das das die SPD ähnlich sieht.
Darüber ob es vorteilhaft ist, wenn eine Partei national eingestellt ist, will ich jetzt gar nicht anfangen zu diskutieren, das artet nur aus.
Thats all folks
inSANe
(danke an Mathias für diese tolle Unterschrift)
die Nationalhymne wird bei der CDU bei Großveranstaltungen oder Wahlveranstaltungen gesungen. Das Singen der Nationalhymne stellt die Verbundenheit mit DE und der demokratischen und rechtsstaatlichen Grundordnung dar. Dieser Gedanke ist in den Jahren vor der Wiedervereinigung bereits als Ziel der Wiedervereinigung eingeführt worden.
Die SPD hat die Internationale.
ich war bei mehreren Wahlkampfveranstaltungen der CDU / CSU
und der SPD in den letzten Wochen.
Mir fiel auf, dass bei jeder Unionsveranstaltung am Ende die
deutsche Nationalhymne gesungen wurde, bei der SPD gab es das
nicht. Da folgte Pop Musik. Hat die SPD etwa ein gespaltenes
VErhältnis zur Nation?
Da wir derzeit vor einer Wahl stehen, könnte ich mich entsprechend äussern. Tue es nicht.
Das hat mich ehrlich erschreckt, wie wenig national die SPD
eingestellt ist.
Wisst Ihr eine Erklärung für meine Beobachtung?
Folglich kann die „Nationalitätsbekundung“ durch das Singen
des Liedes nur auf Grund irgendwelcher irrationaler
Traditionen legitimiert werden. Solche sehe ich nicht als
sonderlich begrüssens- oder schützenswert an. Ich nehme mal an
das das die SPD ähnlich sieht.
Wenn es eine Tradion ist, nach Einigkeit und Recht und Freiheit zu streben, dann betrachte ich persönlich eine solche Tradition durchaus als begrüssens- und schützenswert. Dass diese Tradition vor wenigen Jahren einen zwölfjährigen Aussetzer erfuhr, darf man natürlich nicht vergessen. Aber in jener Zeit spielte die Hymne in ihrer heutigen Fassung sowieso keine Rolle.
Das hat mich ehrlich erschreckt, wie wenig national die SPD
eingestellt ist.
Hallo Gerhard,
wenn’s am Absingen von Hymnen hängt …
Aber vielleicht muß man nicht ubedingt alles, was einem am Herzen liegt, aus vollem Hals in die Welt schreien.
Und das Absingen von Hymnen ist mir seit Kindertagen verdächtig.
Da mußte ich nämlich singen „Gott mit Dir, Du Land der Bayern…“ und dabei war ich gar keiner.
Lippenbekenntnisse zu leisten ist allemal wohlfeil.
ich war bei mehreren Wahlkampfveranstaltungen der CDU / CSU
und der SPD in den letzten Wochen.
Mir fiel auf, dass bei jeder Unionsveranstaltung am Ende die
deutsche Nationalhymne gesungen wurde, bei der SPD gab es das
nicht. Da folgte Pop Musik. Hat die SPD etwa ein gespaltenes
VErhältnis zur Nation?
Das hat mich ehrlich erschreckt, wie wenig national die SPD
eingestellt ist.
Hi Gerhard,
Ja die SPD ist da echt im Hintertreffen. Aber wenn du Hymnen für so wichtig hältst, dann geh doch mal auf Wahlveranstaltungen von den vaterlandstreuen Parteien, da kann´s dir dann passieren, daß du auch alle Strophen hören, was besondere Verbundenheit zum Deutschen Traditionalismus bekennt.
Folglich kann die „Nationalitätsbekundung“ durch das Singen
des Liedes nur auf Grund irgendwelcher irrationaler
Traditionen legitimiert werden. Solche sehe ich nicht als
sonderlich begrüssens- oder schützenswert an. Ich nehme mal an
das das die SPD ähnlich sieht.
Wenn es eine Tradion ist, nach Einigkeit und Recht und
Freiheit zu streben, dann betrachte ich persönlich eine solche
Tradition durchaus als begrüssens- und schützenswert. Dass
diese Tradition vor wenigen Jahren einen zwölfjährigen
Aussetzer erfuhr
könntest Du mir diese Behauptung vielleicht begründen ?
Reine Neugier. Ich bin sicher Dir fällt da viel ein : )
Folglich kann die „Nationalitätsbekundung“ durch das Singen
des Liedes nur auf Grund irgendwelcher irrationaler
Traditionen legitimiert werden. Solche sehe ich nicht als
sonderlich begrüssens- oder schützenswert an. Ich nehme mal an
das das die SPD ähnlich sieht.
Wenn es eine Tradion ist, nach Einigkeit und Recht und
Freiheit zu streben, dann betrachte ich persönlich eine solche
Tradition durchaus als begrüssens- und schützenswert.
Wie willst du D noch mehr einen als zu einem Staat?
Meinetwegen kann sich in punkto Recht und Freiheit noch ein wenig tun. Dies sind aber lediglich marginale Änderungen. Prinzipiell ist dieses Streben schon ganz in Ordnung nur ist es imo einfach an seinem Endpunkt angelangt. Und damit wird die Aufrechterhaltung des Strebens als Tradition obsolet.
das ist weder historisch haltbar noch entspricht es aktuell den tatsachen noch ist es heute - in einem von internationalen bündnissen geprägten situation - von besonderer relevanz, ob ein politiker nach seinem „vaterland“ schreit, aber du scheinst über deine meinung nicht wirklich diskutieren zu wollen, also lassen wirs lieber, sonst kriegen wir uns noch in die haare.
Wie willst du D noch mehr einen als zu einem Staat?
Ein Staat sind wir auf der Landkarte. Diese Einigung bezieht sich lediglich auf den Wegfall einer Grenze. Der Unterschied zwischen Wessi und Ossi besteht aber dennoch in vielen Köpfen. Wie oft hört man noch von vielen: „Mauer wieder hoch und nochmal 6m oben drauf!“? Und das ist mitunter durchaus anders gemeint, als wenn ein Bayer Ostfriesenwitze erzählt. Wie sieht es zum Beispiel in der Wirtschaft aus? Warum werden „Ossis“ meist geringfügiger bezahlt, als ihre „Wessi-Kollegen“? Warum gibt es West-, warum Osttarife? Ist das wirkliche Einigkeit? Nein. Da sollte man also doch noch etwas effektiver streben.
Dies ist nur symptomatisch für die Ablehnung von Nationalität durch die Linken und das gespaltene Verhältnis zu Deutschland durch die Pseudopolitischkorrekten im Land.
Ich kann hierzu nur immer wieder bemerken, dass jemand, der seine Herkunft nicht achtet bzw. verleugnet, ein heimatloser Mensch ist.