Hallo Raimund,
mal abgesehen von deinem logisch und rethorisch peinlichen Herumgeeiere (entschuldige, aber mir fällt keine andere Bezeichnung ein!) in dieser gesamten Diskussion (erst meintest du nur den konkreten Artikel, dann verweist du auf den Rest, dann wieder nicht, erst identifizierst du dich voll mit dem genannten Artikel, dann wieder nicht),also mal abgesehen davon:
Die meisten, die Du hier aufzählst, haben einen teils
übersteigerten Nationalstolz:
Franzosen (schon krankhaft),
wie bereits erwähnt, habe ich in Frankreich mehrere Jahre gelebt und habe Franzosen jeden Alters um mich herum gehabt, von krankhaft übersteigertem Nationalstolz habe ich bis auf die immer wieder auftretenden Ausnahmen nichts gemerkt.
Türken, Amis (schon krankhaft),
Mexikaner, Dänen, Österreicher, Iraker, Japaner (auch schon
krankhaft)…
Dier Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Z.B. die
Engländer (excuse me: the British!). Wenn Du bei denen beim
Abspielen der Nationalhymne nicht aufstehst und´s Maul hälts,
stehst Du so schnell nicht wieder auf!
Genauso habe ich allen Grund, stolz darauf zu sein, Deutscher
zu sein.
Das heißt, du nennst den Nationalstolz anderer krankhaft und sagst jetzt, du hast auch Recht dazu? Wozu - so krank zu sein?
Ja, du hast das Recht dazu. Aber ernstnehmen kann ich dich dann nicht mehr…
Obwohl ich wirklich nichts dazu getan habe, gerade in
Deutschland zur Welt zu kommen. Aus diesem Grund steht es
jedem gut an, andere Völker als ebenbürdig anzuerkennen: ob
weiß, grün oder lila.
Ich weiß, ich werde hier genügend negative Antworten bekommen
(wie z.B.: ich bin nicht stolz darauf Deutscher zu sein) Doch
dann kann ich nur eines antworten: dann sucht Euch ein Land,
in dem Ihr stolz sein könnt. Seid konsequent und lebt nicht
auf Kosten derer, die Ihr verachtet.
auf etwas nicht stolz zu sein heißt nicht, dies zu verachten. Aber ich vermute, das passt nicht in dein Schwarz-Weiß-Schema…?
Grüße
Raimund
Grüße zurück,
Salzmann
)