Hallo
es geht um die Einschlafproblematik unseres „verzogenen“ Babies.
Es ist 11 Monate alt naja und wie bei vielen ist es nicht so einfach mit dem Einschlafen abends und nachmittags.
Vor einiger Zeit war es noch schwerer (Kind wurde im Arm eingeschläfert), mittlerweile haben wir uns das Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ gekauft, wonach eine Umstellung stattfand.
Unser Baby wird abends nun immer ins Bett gelegt.
Die Problematik ist aber folgende, wenn es nicht gleich einschläft, steht es endweder geich wieder auf (im Schlafsack!) oder aber es schreit. Nun hat es gut geholfen, es etwas zu fixieren in seiner Schlafstellung durch leichtes Festhalten), meist schläft er so nach einigen Minuten des Rummotzens ein, aber für gut erachte ich das nicht.
Daher die Frage was kann man tun, im Bucht ist beschrieben, das Kind hinzulegen und dann das Zimmer phasenweise zu verlassen und wieder zu kommen. Ich befürchte und weiss aber vermutlich, das unser Sprössling erstens mal einen Schreikrampf bis zur Erschöpfung machen würde und dabei immer wieder aufstehen wird.
Daher die Frage, was ist besser:
-leichtes Fixieren, was gut klappt
-oder eine Schreiorgie (ob die dann weggeht irgendwann keine Ahnung)
Bin als Paps für Tips dankbar.
Mfg Werner
