ach, es sind die kleinen Dinge, die große Freude machen.
z.B. ein Parkplatz zur rechten Zeit am rechten Ort,
oder schönes Wetter, wenn die Familie einen Ausflug machen will.
Für manche ist das bloß Zufall. Aber wenn es sich so oft wiederholt?
nachdenken heißt versuch und irrtum. sieh dir die natur an. was passiert? neues („mutation“) taucht auf, wird getestet („selektion“) und verbessert („evolution“). manche sagen, das neue wäre zufall, manche sagen, das war gottes gedanke. beides ist im grunde dasselbe - auf verschiedene weise interpretiert. es gibt keinen widerspruch zwischen evolution und schöpfung.
hihi auch unser verstand und die wissenschaft sind von gott
geschenkt worden.
Ein Geschenk, was wir nicht immer annehmen.
ein geschenk, das auch zur büchse der pandora werden kann. die menschen müssen genau aufpassen, was sie tun.
Nun, dann erklaer mir mal, wie ein Mann juedischen Glaubens
zum Gruender der christlichen Religion wurde.
So etwas ist aber auch einem Nicht-Glaubenden verständlich, schliesslich sind im Laufe der Jahrhunderte viele Religionen durch Menschen gegründet worden.
Aus meiner Sicht (mit dem Wissen um die Existenz und Handlungsvollmacht Gottes) stellt sich das folgendermaßen dar:
Gott wählt einen einzelnen Menschen (Abraham), um das Wissen um nur einen Gott und um seine Gebote in der Welt bekannt zu machen. Dem Brauch der Menschen folgend, wird diese Botschaft Teil der Identität eines Volkes (der Juden).
Gottes Ziel war aber immer die gesamte Menschheit und weniger die Gebote als das Prinzip der Liebe. Das zu verbreiten bedurfte einer gewissen Infrastruktur, die mit dem römischen Reich erstmals gegeben war. Daher war das der richtige Zeitpunkt für Christus zu erscheinen. Er knüpfte natürlicherweise in der jüdischen Tradition an und es war auch durchaus so gedacht, daß die Juden primär Jesus folgen sollten.
Dies gelang aber nur zum Teil, für die Nicht-Juden war die neue Botschaft noch viel attraktiver. Das Christentum war ursprünglich eine Variante des jüdischen Glaubens, aber wegen des Widerstandes der Juden, die nicht auf den neuen Weg einschwenken wollten und wegen der schnell eintretenden Mehrheit von Christen aus Nicht-jüdischem Ursprung kam es zur unvermeidlichen Spaltung.
Aber alle diese Argumentation kann man aus geschichtlichen Tatsachen ablesen, ohne von Gott überzeugt zu sein.
Spätestens nach ihrem Tode werden sie ihm gegenübertreten.
Ist das eine Drohung? Zumal wenn man bedenkt, dass es mehr
Nicht-Christen als Christen gibt.
Nein, das ist eine Feststellung und ich werde mich hüten vorhersagen zu wollen, welches Urteil Gott sprechen wird. Wie lehiarot schon richtig sagte, Gott wird einen ehrlichen Atheist einem heuchlerischen Christen vorziehen.
Allerdings ist es nicht soooo einfach, ein ehrlicher Atheist zu sein. Es geht nicht nur darum, zu seiner Ablehnung von Gott zu stehen, sondern auch darum, die sich selbst gesetzten ethischen Prinzipien zu befolgen. Ich kannte mal eine Atheistin, die felsenfest davon überzeugt war, ein guter und gesetzestreuer Mensch zu sein. Aber auf die Steuerhinterziehungen angesprochen, die sie beging, kam sie mit „tut doch jeder“ und „der Staat will es ja so“. So etwas nenne ich dann einen heuchlerischen Atheisten.
Das wesentliche dieser Gegenüberstellung ist, daß dann ALLES ans Licht kommen wird und wie gut oder schlecht Du dann dastehst kannst nur Du und Gott wissen.
Nun, dann erklaer mir mal, wie ein Mann juedischen Glaubens
zum Gruender der christlichen Religion wurde.
So etwas ist aber auch einem Nicht-Glaubenden verständlich,
schliesslich sind im Laufe der Jahrhunderte viele Religionen
durch Menschen gegründet worden.
Also machen Menschen Religion, nicht Gott!
Aus meiner Sicht (mit dem Wissen um die Existenz und
Handlungsvollmacht Gottes) stellt sich das folgendermaßen dar:
Gott wählt einen einzelnen Menschen (Abraham), um das Wissen
um nur einen Gott und um seine Gebote in der Welt bekannt zu
machen. Dem Brauch der Menschen folgend, wird diese Botschaft
Teil der Identität eines Volkes (der Juden).
Gottes Ziel war aber immer die gesamte Menschheit und weniger
die Gebote als das Prinzip der Liebe. Das zu verbreiten
bedurfte einer gewissen Infrastruktur, die mit dem römischen
Reich erstmals gegeben war. Daher war das der richtige
Zeitpunkt für Christus zu erscheinen. Er knüpfte
natürlicherweise in der jüdischen Tradition an und es war auch
durchaus so gedacht, daß die Juden primär Jesus folgen
sollten.
Dies gelang aber nur zum Teil, für die Nicht-Juden war die
neue Botschaft noch viel attraktiver. Das Christentum war
ursprünglich eine Variante des jüdischen Glaubens, aber wegen
des Widerstandes der Juden, die nicht auf den neuen Weg
einschwenken wollten und wegen der schnell eintretenden
Mehrheit von Christen aus Nicht-jüdischem Ursprung kam es zur
unvermeidlichen Spaltung.
Aber alle diese Argumentation kann man aus geschichtlichen
Tatsachen ablesen, ohne von Gott überzeugt zu sein.
Welche geschichtlichen Tatsachen? Du meinst doch wohl nicht die „Tatsachen“ in der Bibel?
ach, es sind die kleinen Dinge, die große Freude machen.
z.B. ein Parkplatz zur rechten Zeit am rechten Ort,
oder schönes Wetter, wenn die Familie einen Ausflug machen
will.
Gestatte, dass ich lache. Gott als Parkplatzwaechter mit Rauschebart und dann auch noch als Wettergott. Also wirklich!
Für manche ist das bloß Zufall. Aber wenn es sich so oft
wiederholt?
Selbstverständlich machen sich Menschen ihre Religion selbst, insbesondere die, die nicht an Gott glauben. Das war schon immer so. Das tut der Tatsache, daß Gott existiert und zu uns durchdringen will aber keinen Abbruch.
Welche geschichtlichen Tatsachen? Du meinst doch wohl nicht
die „Tatsachen“ in der Bibel?
Ich meine die Tatsache, daß sich das Christenmtum aus dem Judentum entwickelt hat. Es gibt wohl Tatsachen, die die Bibel allein anspricht, aber die habe ich bei meinem Beitrag nicht erwähnt.
Selbstverständlich machen sich Menschen ihre Religion selbst,
insbesondere die, die nicht an Gott glauben. Das war schon
immer so.
Welche Religion machen sich „Unglaeubige“? Wenn ja, wo ist der Unterschied zur vorgesetzten Religion?
Das tut der Tatsache, daß Gott existiert und zu uns
durchdringen will aber keinen Abbruch.
Woher weisst du, dass Gott existiert? Will er den Menschen durchdringen oder der Mensch ihn? Warum will er nur, warum tut er es nicht?
Welche geschichtlichen Tatsachen? Du meinst doch wohl nicht
die „Tatsachen“ in der Bibel?
Ich meine die Tatsache, daß sich das Christenmtum aus dem
Judentum entwickelt hat. Es gibt wohl Tatsachen, die die Bibel
allein anspricht, aber die habe ich bei meinem Beitrag nicht
erwähnt.
Das Christentum ist eine Sekte des Judentums, ok! Welche Tatsachen spricht die Bibel alleine an?
Welche Religion machen sich „Unglaeubige“? Wenn ja, wo ist der
Unterschied zur vorgesetzten Religion?
Nun, zum Beispiel der Kommunismus ist sehr unsanft mit seinen Ungläubigen umgegangen.
Vielleicht auch in Beantwortung einer Frage weiter unten meine Sicht: Die Menschen sind von Gott erschaffen, durch diesen Ursprung haben sie eine Ahnung des Göttlichen in sich. Jeder Mensch spürt die Unvollkommenheit dieser Welt und daß es mehr geben muß als das bloße Messbare. Der Mensch ist sozusagen von Natur aus religiös. Aber die Zuwendung zu einem persönlichen, wollenden Gott erfordert mehr als viele Menschen bereit sind zu gehen. Es ist wesentlich bequemer und lukrativer, sich Ersatzgötter zu machen, die man kontrollieren und verkaufen kann.
Woher weisst du, dass Gott existiert?
Weil ich ihn erfahren habe,
Will er den Menschen durchdringen oder der Mensch ihn?
Beides. Er will Kontakt mit uns und wir sehnen nach Gott. Nur sind wir oft nicht bereit ihn zu uns durchzulassen
Warum will er nur, warum tut er es nicht?
Er tut es schon, aber nicht mit Gewalt. Wer nicht will, kann ihn abwehren.
Welche Tatsachen spricht die Bibel alleine an?
Die Verlorenheit der Menschen. Die Unmöglichkeit mit Gesetzen (bzw. Ritualen) zur Erlösung zu kommen. Jesus Christus als Sohn Gottes (=Messias, =besonderer Gesandte Gottes).
Solche Tatsachen kannst Du nur mit den Augen eines Glaubenden voll erfassen.
ich muß jetzt aber auch mal herzhaft lachen, nimm mir das nicht übel.
Ich denke mal, rein statistisch gesehen, bekommmen gläubige Menschen ähnlich wenige Parkplätze ab!!
Du glaubst also wirklich, daß Gott es ist, der Dir Glück, oder Unglück „anhängt“???
Was ist es dann z.B., wenn eine Truppe rüstiger Gläubiger mit dem Bus verunglückt??? Was bitte hat sich Gott da gerade gedacht???
Jetzt kommt sicherlich etwas in Richtung „…Gott hat sie zu sich gerufen, weil blah blah blah“…
Bei all dem Leid auf dieser Erde kann ich einen „Gott“ einfach nicht akzeptieren, denn, trotz all seiner Macht, schafft er es nicht, etwas dagegen zu tun und „bestraft“ dazu auch noch seine ach so gläubigen Jünger!?
Nehmen wir mal Dein, wenn auch etwas ungünstig gewähltes Thema, Parkplätze.
Meinst Du nicht, Harald, daß das Finden eines Parkplatzes nicht etwas mit der Verkettung irgendwelcher Ereignisse zu tun hat???
Der Mensch, dessen Parkplatz ich nun so glücklich bekommen habe, warum hat dieser den Parkplatz verlassen???
Hat Gott ihm befohlen: „…los, hau ab, ein gläubiger Mensch braucht einen Parkplatz…!“???
Puhhhh…das kann doch kein Mensch, der nen einigermaßen gesunden Verstand hat, glauben???