Die Totenglocke der Fotokameras mit Film

…ist schon zu hören!
Ich bin überzeugt, dass in 5 Jahren fast keine Filmkameras mehr verkauft werden und in spätestens 10 Jahren nur mit Mühe ein Film zu bekommen ist.
Ich meine hier natürlich die Kameras bin ca.2000 €.
Profikameras wie Technika usw. wird es noch länger geben. Doch auch deren Existenz wird nicht mehr allzulange dauern.

Schade… aber die Technik schreitet voran.
Vor 2 Jahren habe ich noch gesagt: Digi-Kameras? Ach, lass´ mich doch mit diesem Spielzeug in Ruhe! Kaum 2 Jahre später ist die Qualität dieser Technik so gut, dass „ernsthafte“ Kameras zu haben sind.
Für den engagierten Amateur reichen die heutigen 5 Mio Pixel voll aus. Das einzige, was noch verbessert werden muss, sind die Reaktionszeiten des Auslösers.
Was meint Ihr dazu?
Grüße
Raimund

allgemeine entwicklung
hallo raimund,

sehe ich auch so.

dieselbe entwicklung läßt sich auch in anderen bereichen feststellen. nach und nach wandern analoge gerätschaften in die mülltonne der geschichte. jüngere kinder wissen gar nicht, wie eine schallplatte aussah. meine magnetbandkassettensammlung verrottet im keller. wer kauft heute noch einen walkman oder ein autoradio mit kassettenspieler? wer kauft heute noch eine videokamera mit film? wer hat noch diese leinwandprojektoren? das sind museumsstücke heute. videokassetten sind noch in gebrauch, aber die dvd ist im vormarsch. das magnetband wird als nächstes völlig verschwunden sein. sowohl fotos, filme und musik habe ich fast ausschließlich digital zuhause, das meiste auf der festplatte. ich besitze weder schallplatten- noch kassettenspieler.

dieselbe entwicklung gibt es auch bei analogem fotofilm. heute ist es aber immer noch so, daß die auflösung eines filmes zehnmal so hoch ist wie die eines digitalen bildes. und solange das sich nicht ändert, werden profis nach wie vor analog fotografieren. irgendwann wird sich das aber angleichen. dann wird der film der vergangenheit angehören. denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen: allein schon das papierfoto an sich wurde für mich (als nichtprofi) zum ärgernis. bevor wir eine digitalkamera kauften, war das erste was ich mit neuen bildern tat, sie einzuscannen! denn wie zeigt man die urlaubsfotos der tante aus übersee? man schickt sie per internet und nicht per post… die eigentlichen papierfotos von damals gammeln in irgendeiner schachtel herum. wenn wir fotos im kreise von familie/freunde zeigen, dann entweder direkt am computer oder über vcd-player am fernseher.

grüße
lehitraot.

Totgesagte leben länger…

Was meint Ihr dazu?

Ich würde sagen, das dauert noch. Für viele Leute ist es nach wie vor praktischer, Fotos auf Film zu bannen und nachher Abzüge zu haben, die man im Freundes- und Familienkreis zeigen sowie ins Album einkleben kann.

Persönlich würde ich eher sagen: Es wird langfristig beides geben.

Als das Internet in Mode kam, gab es auch Stimmen, die meinten, dass Zeitungen, Zeitschriften, Bücher etc. ausgedient hätten. Und heute? Heute gibts ja noch viel mehr gedrucktes… und das ist eben neben dem Internet nach wie vor beliebt.

Oder wo ist bitte das papierlose Büro geblieben, das mit Aufkommen der ersten PCs so gross angekündigt wurde?

CU
Peter

nööööh…
moin,
deine annahme setzt voraus, dass jeder haushalt einen pc haben wird… da habe ich zweifel…
ein kunde von uns stellt filmentwicklungsgeraete her und hatte bei aufkommen der digitalen fotographie bedeutende zukunftsaengste… und nu? es werden mehr gerate denn je verkauft und aufgestellt, und als zusatzprodukt wurde ein fotoprinter entwickelt, der die digitalen pixel in echte bilder, die man anfassen und rumreichen kann, verwandelt…
ich sehe eine daseinsberechtigung fuer beide systeme!
gruss
khs

eigentlcih wollte ich mich aus dieser leidigen diskussion raushalten aber diese statements schreien nach konfrontation

dieselbe entwicklung läßt sich auch in anderen bereichen
feststellen. nach und nach wandern analoge gerätschaften in
die mülltonne der geschichte. jüngere kinder wissen gar nicht,
wie eine schallplatte aussah.

weil die systemimmanenten Nachteile (mechanische Empfindlichkeit, Dynamikumfang) doch erheblich waren, im Gegendsatz zur Fotografie, wo der Fall umgekehrt liegt und die digitale Qualität selbst beim Vielfachen des Anschaffungspreises
( vergl. z.b. eine Olympus miu mit einer einfachen Digiknipse für 1000 € )nicht rankommt

wer hat noch diese leinwandprojektoren?

diashowprofis? Amateure, die ihre Urlaubsbilder in optimaler Qualität zu vertretbarem Preis zeigen/sehen wollen?
:

dieselbe entwicklung gibt es auch bei analogem fotofilm. heute
ist es aber immer noch so, daß die auflösung eines filmes
zehnmal so hoch ist wie die eines digitalen bildes.

kann man so nicht sagen, ist aber eine Preisfrage, diese geht jedoch in der digi-diskussion sowieso völlig unter. hast du früher ne kamera-ausrüstung für 2000 taler gekauft, haben dich die leute schräg angeguckt, kaufste heute ne digi für € 1000,–,
is das normal

und

solange das sich nicht ändert, werden profis nach wie vor
analog fotografieren.

irgendwann wird sich das aber

angleichen.

die zeiten sind allerdings schon weitgehendst vorbei, da der Profi den Kostenfaktor an sich schonmal anders bewertet als ein Hobbyfotograf, zudem sich noch einige Vorteile ergeben, Schnelligkeit, Ausschussminimierung=Zeitersparnis, sofortige Licht-Kontrolle (ciao Polaroid)

dann wird der film der vergangenheit angehören.

das wird er genauso wenig wie z.B: der scharz-weiss-film, aber er wird sich eine Nische finden, genau wie eben der s/w-Film

denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen:

wo liegen sie für den hobbyknipser?

allein schon das papierfoto an sich wurde für mich (als
nichtprofi) zum ärgernis. bevor wir eine digitalkamera
kauften, war das erste was ich mit neuen bildern tat, sie
einzuscannen! denn wie zeigt man die urlaubsfotos der tante
aus übersee? man schickt sie per internet und nicht per
post…

für das was eine digitalkamera im vergleich zu einer kompaktknipse kostet, kannst du aber viele briefmarken kaufen

die eigentlichen papierfotos von damals gammeln in
irgendeiner schachtel herum. wenn wir fotos im kreise von
familie/freunde zeigen, dann entweder direkt am computer oder
über vcd-player am fernseher.

papierbilder sind aber imho wesentlich kommunikativer
gruessle
teecee

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Hi Lehitraot!

kann ich nicht so sehen.

Meine Söhne 16 & 18 hatten bereits Digi Kameras der Mittelklasse, der ältere ist auf analog umgestiegen und hat sich mittlerweile eine ganz nette Ausrüstung zusammengekauft.

Desgleichen meine Nichte, verabscheut auch das digitale Zeug nach 2 Jahrenm Testphase bei der Kamera, Hat sich auch Analog zugelegt und richtig in Klassische Festbrennweiten und nur ein Zoom investiert - da ihre photos richtig erkannt - alle gleich nur in nem anderen Auschnitt fotografiert waren mit zoom kameras, da der Standpunkt nahezu gleich blieb.

dieselbe entwicklung läßt sich auch in anderen bereichen
feststellen. nach und nach wandern analoge gerätschaften in
die mülltonne der geschichte. jüngere kinder wissen gar nicht,
wie eine schallplatte aussah.

Meine Nichte hat mich gerade beauftragt einen vernünftigen Plattenspieler für sie zu besorgen, da sie von ihrem Vater etwa 4000 Platten geerbt hat und die CD ihm rahmen des Raubkopierprogramms einfach an ideellem Wert verliert, und im Vergleich zur Schallplatte leider sehr kurzlebig ist. Ne Schallplatte nicht, im Gegenteil, gewinnen an Wert schneller als der Neue Markt zugelegt hatte :smile: natürlich abhängig vom darauf gepressten Inhalt.

Ich selber bin nur ein Wenig abgekommen und kaufe vinyl/cd etzwa gleichberechtigt, hochwertige Plattenspieler gehörten immer zum haushalt, was natürlich auch die Kinder wahrnehmen. Klar, irgendwann kam mal ein Kumpel von meinem Sohn der völlig erstant war das Platten völlig knisterfrei abspielen und er keinen Unterschied zur cd hören konnte. Bei meiner Mutter klingt das aber anders… sagte er nur.
Ich habe den cdplayer als notwendiges übel in den Rahmen aufgenommen (Röhren CD-player mittlerweile, eine seit 25 Jahren totgesagte Technik, immernoch verbreitet und wieder im kommen), aber in den letzten jahren sind die meisten gepushten digitalen Neuerscheinungen schonungslos baden gegangen und zu Nischenproduckten geworden. Dat Rekorder gibts ev. gerade noch in älteren PC als streamer, im hifi nur in studio ev noch im gebrauch. DCC Rekorder geplatzt wie ne Seifenblase, obwohl der Gedanke nicht ungenial, trotzdem bin ich beim analogen Nakamichi geblieben - die Qualität der DCC liess immer sehr zu wünschen übrig.

magnetbandkassettensammlung verrottet im keller.

nein. in Betrieb.

wer kauft

heute noch einen walkman oder ein autoradio mit
kassettenspieler?

Wenns noch gäbe, wür ich Autoradio kaufen. So muss ich Becker Mexiko restaurieren lassen. Passt aber auch nichts anderes in ein '68er Auto.

wer kauft heute noch eine videokamera mit

film? wer hat noch diese leinwandprojektoren?

Leitz hat gerade ne neue (leider billig) Produktlinie raus. Quali iost einfach besser als Beamer…

das sind museumsstücke heute.

na, da bin ich anderer Meinung. Meine Hifi Museummsstücke sind um die dreissig Jahre alt, meine Jüngste anlage 22, alle „Modernen“ Geräte sind mindestens 2x wegen totalschaden gewechselt worden, die Grundanlagen (Vorstufe, Endstufe etc) wurden sicherlich mal gewartet, weil ein Kondensator rauschte, sind aber seither täglich im Betrieb. Meine Nichte verheizte gerade ihre 3tte Anlage in 3 Jahren und will jetzt was „richtiges“. ich glaub, der Trend heht eher in diese Richtung.

videokassetten sind noch in gebrauch, aber die dvd ist im vormarsch. das magnetband wird als nächstes völlig verschwunden sein.

Video fand ich als medium schon immer scheissem, allerdings liegt das auch an der Qualiitativ so miserablen Fernsehnorm.
Video kann ersatzlos gestrichen werden. Nur - basiert der Inhalt der DVD auf der gleichen Qualität, also, HDTV muss her. Schnell. damits wenigstens wie’n Bild aussieht.

sowohl fotos, filme und

musik habe ich fast ausschließlich digital zuhause, das meiste
auf der festplatte. ich besitze weder schallplatten- noch
kassettenspieler.

Ich hoffe nicht, dass beinem Plattencrash deine gesamte Erinnerung an dein Leben ausgelöscht wird, und dass du danach feststellen musst, dass alle sicherungskopien auf cd leider nicht mehr lesbar sind, tja, uv strahlung, nach 2-4 Jahren sind die meisten Rohlinge fehlerbehaftet… oder schlicht im eimer, milchiges trägermaterial ablösungen der reflexionsschicht…

dieselbe entwicklung gibt es auch bei analogem fotofilm. heute
ist es aber immer noch so, daß die auflösung eines filmes
zehnmal so hoch ist wie die eines digitalen bildes. und
solange das sich nicht ändert, werden profis nach wie vor
analog fotografieren.

Da müssen aber nooch viele andere nachteile der ccd chips bereinigt werden, die auflösung ist wirklich nicht alles.

irgendwann wird sich das aber
angleichen. dann wird der film der vergangenheit angehören.
denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen:
allein schon das papierfoto an sich wurde für mich (als
nichtprofi) zum ärgernis. bevor wir eine digitalkamera
kauften, war das erste was ich mit neuen bildern tat, sie
einzuscannen! denn wie zeigt man die urlaubsfotos der tante
aus übersee? man schickt sie per internet und nicht per
post… die eigentlichen papierfotos von damals gammeln in
irgendeiner schachtel herum. wenn wir fotos im kreise von
familie/freunde zeigen, dann entweder direkt am computer oder
über vcd-player am fernseher.

Da hast du dich wohl für den falschen weg entschieden gehabt, Negativfilm fotografieren - schlechte billigabzüge davon machen lassen, die dann mit nem billigscannergescannt… was soll da noch von dem Photo bleiben.
Diafilm, keine Abzüge - hochwertigen Filmscanner. Das ist der analog/digitale Weg, preiswert, solange annehmbare digitalkameras noch 4000 EU kosten. Ergebnis astreine digitale bilder und nicht dieser Quali-vernichtende Weg.

grüße
der almodische auf Qualität bedachte Jens

stimmt, ist eine leidige diskussion! :smile:

diashowprofis? Amateure, die ihre Urlaubsbilder in optimaler
Qualität zu vertretbarem Preis zeigen/sehen wollen?

amateure natürlich! in dem thread gehts um kaufentwicklungen des durchschnittskunden! letzten sommer bekam ich den auftrag, einen diashowprojektor wegen niedriger preise aus europa zu „importieren“. niemand kauft die dinger anscheinend. zu schleuderpreisen wurden sie verhökert! und wozu wurde der projektor gebraucht? um 30 jahre alte hochzeits- und babyfotos zu zeigen. nun, jetzt habe ich ihnen alle fotos digitalisiert und die farben auch gleich restauriert. sieht jetzt besser aus als vorher. der projektor gammelt seitdem im keller. alte fotos restaurieren und digitalisieren - damit läßt sich sogar geld verdienen. die leute WOLLEN das. warum wohl…

hast du
früher ne kamera-ausrüstung für 2000 taler gekauft, haben dich
die leute schräg angeguckt, kaufste heute ne digi für €
1000,–,
is das normal

ein kassettenwalkman kostet auch 20 euro und ein mp3player der letzten generation 200! logisch! das neueste hat seinen preis.

die zeiten sind allerdings schon weitgehendst vorbei, da der
Profi den Kostenfaktor an sich schonmal anders bewertet…

profis ja, aber die anderen?

das wird er genauso wenig wie z.B: der scharz-weiss-film, aber
er wird sich eine Nische finden, genau wie eben der s/w-Film

ja, fotografie mit film wird zur „kunstszene“ gehören. 0.01% der bevölkerung werden sich dafür interessieren, der rest knipst digital…

denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen:

wo liegen sie für den hobbyknipser?

ernsthafte frage? 1. ich kann testen und „spielen“ mit fotografie, zb. belichtungsreihen machen, ohne daß materialkosten anfallen. 2. das ergebnis ist sofort sichtbar und fehler können sofort ausgebessert werden, was lernerfolg bringt. 3. fotos können in perfekter qualität ins internet gestellt oder versendet werden 4. fotos können am computer weiterbearbeitet werden 5. fotos können TROTZDEM zu richtigen papierbildern gemacht werden, OHNE qualitätsverlust (2 meter breite poster mache ich nicht!) 6. das zeigen von diashows ist einfach wie nie. und nicht zuletzt: ich brachte 2000 fotos von meiner letzten reise mit (da ich dort einen computer mit internet hatte, gab es keine speicherprobleme). was würde DAS analog kosten?

für das was eine digitalkamera im vergleich zu einer
kompaktknipse kostet, kannst du aber viele briefmarken kaufen

ja ich weiß, ein kassettenwalkman ist auch billiger als ein mp3player aber ich WILL keinen kassettenwalkman kaufen, weil das einfach veraltet und out ist!

papierbilder sind aber imho wesentlich kommunikativer

nö… eine slideshow mit musik am fernsehgerät, bei der 20 leute drumrumsitzen ist viel besser als 20 leute, die sich der reihe nach um kleine fotos beugen. sicher ist die auflösung am fernseher besch…eiden, weswegen man den 21-zöller am computer vorziehen sollte *lol*.

für alle verwandten und fruende, die weder computer noch dvdplayer zuhause haben (es werden ständig weniger), lassen wir die fotos eben drucken. :smile:)) kostet auch nicht arg mehr als analogfilme zu kaufen und zu entwickeln. und wenn von 2000 fotos die 50 besten gedruckt werden, dann hagelt es kommentare „hui, was für tolle fotos, bist du profi?“ nö, lol, ich hab einfach so oft probiert wie ich wollte :smile:))

grüße lehitraot.

moin

zeig mir in 5 jahren nen Dig sensor,
meinetwegen mit 8 megapixel

6400 Asa empfindlichkeit
DER NICHT RAUSCHT

und nen camera body, für dessen bajonet mindestens 3 hersteller objektive liefern

ciao norbert

hallo jens, hehe, es klingt nach einer frage der ideologie… alte gutbewährte qualität gegen neue moderne dinge? :smile:)

da ihre photos richtig erkannt - alle gleich
nur in nem anderen Auschnitt fotografiert waren mit zoom
kameras, da der Standpunkt nahezu gleich blieb.

hm? meine digi hat 10x optischen zoom. ohne das kommen keine gescheiten fotos zustande. aber das gilt wohl für alle kameras?

Ich hoffe nicht, dass beinem Plattencrash deine gesamte
Erinnerung an dein Leben ausgelöscht wird,

dasselbe kann dir bei einem hausbrand oder einbruch auch mit „normalen“ fotos passieren.

und dass du danach
feststellen musst, dass alle sicherungskopien auf cd leider
nicht mehr lesbar sind,

so blöd bin ich natürlich nicht. meine fotosammlung befindet sich deswegen auf mehreren unabhäbgigen computern. einer davon steht bei meinem bruder in EUROPA. ein anderer ist ein webserver irgendwo in amerika. es gibt auch die möglíchkeit der aufnahme auf DAT-streamer. da firmen diese methoden nutzen, um ihre hochsensiblen und wertvollen daten zu speichern, wirds für urlaubsfotos wohl ausreichen.

Da müssen aber nooch viele andere nachteile der ccd chips
bereinigt werden, die auflösung ist wirklich nicht alles.

ja!! natürlich!! unbestritten.

Diafilm, keine Abzüge - hochwertigen Filmscanner. Das ist der
analog/digitale Weg, preiswert, solange annehmbare
digitalkameras noch 4000 EU kosten.

und was kosten die fotos selber? diafilme sind nicht grade billig.

der almodische auf Qualität bedachte Jens :smile:)))

grüße lehitraot (liebt neumodisches spielzeug)

hi

hast du
früher ne kamera-ausrüstung für 2000 taler gekauft, haben dich
die leute schräg angeguckt, kaufste heute ne digi für €
1000,–, is das normal

ein kassettenwalkman kostet auch 20 euro und ein mp3player der
letzten generation 200! logisch! das neueste hat seinen preis.

Das ist kein guter Vergleich - ein guter Kassettenwalkman hat immer genausoviel gekostet wie heut ein guter MD player. Qualität kostet immer Geld. Bei den Kameras ist die Schere nur extrem. Für das geld das heute eine mehr oder weniger miese digitale zu bekommen ist, hat man locker eine überdurchschnittliche analoge SLR mit ner guten Ausstattung an Optik.

Aber: warum für neuen Schrott der Qualitatv weit zurückliegt, mit CCD Chips ausgerüstet hat die auf Licht mit Überstrahlungen reagieren, dass ein Lichtreflex der vom Film als eben solcher dargestellt wird das Foto komplett ruiniert, die nicht in der Lage sind das licht richtig zu filtern und die das bild schon in der Kamera durch komprimierung ruinieren, nur weil er neu ist ZUVIEL Geld bezahlen? Das Volk ist dumm, das bestätigt sich wieder. Die Leute werfen ihre Qualitativ hochwertige Konica S3 mit ner spitzenoptik weg um sich für das 4fache des Preises digitalen chrott zu kaufen, der Batterien im halbstundentakt vernichtet und noch nicht einmal 20% der qualität bnringt, und voraussichtlich nach sex Monaten wieder auf dem Müll landet wegen Defekt oder weil was „besseres“ auf dem Markt ist. Schwachsinn, hochgradiger. Aber die billigheimer Industrie kurbelt es an, das ist wahr. Man merkt es auch an den häufigen Fragen nach Fotodruckern, dass an „Abzügen kein Interesse“ mehr besteht, das ist die näxte Möglichkeit viel Geld für schlechte, kurzlebige Qualität auszugeben… Ich verbrenne meine Kohle dann doch lieber direkt.

die zeiten sind allerdings schon weitgehendst vorbei, da der
Profi den Kostenfaktor an sich schonmal anders bewertet…

profis ja, aber die anderen?

Die anderen werden in den näxten Jahren nach der dritten billig digi beisammensitzen und sagen: hätt ich doch die Leica vom opa nicht be **** für die Minolta Dimage in Zahlung gegeben…

das wird er genauso wenig wie z.B: der scharz-weiss-film, aber
er wird sich eine Nische finden, genau wie eben der s/w-Film

ja, fotografie mit film wird zur „kunstszene“ gehören. 0.01%
der bevölkerung werden sich dafür interessieren, der rest
knipst digital…

knipsen ist wohl der richtige Ausdruck… warum nehmen di leut nicht lieber wieder Papier und Bleistift…

denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen:

wo liegen sie für den hobbyknipser?

ernsthafte frage? 1. ich kann testen und „spielen“ mit
fotografie, zb. belichtungsreihen machen, ohne daß
materialkosten anfallen. 2. das ergebnis ist sofort sichtbar
und fehler können sofort ausgebessert werden, was lernerfolg
bringt. 3. fotos können in perfekter qualität ins internet
gestellt oder versendet werden 4. fotos können am computer
weiterbearbeitet werden 5. fotos können TROTZDEM zu richtigen
papierbildern gemacht werden, OHNE qualitätsverlust (2 meter
breite poster mache ich nicht!) 6. das zeigen von diashows ist
einfach wie nie. und nicht zuletzt: ich brachte 2000 fotos von
meiner letzten reise mit (da ich dort einen computer mit
internet hatte, gab es keine speicherprobleme). was würde DAS
analog kosten?

Da die CCD chipps so dermassen unflexibel sind macht das testen und spielen keinen sinn, es gibt kaum Spielraum durch die Grenzen dieser Technik. Beispiel Gegenlicht: CCD kann einfach nicht damit umgehen… du hast entweder kein gegenlicht effekt oder ein total überstrahltes bild. dazwischen hätte ich bei Diafilm ne Belichtungsreihe um tatsächlich was auszutesten. das macht kein ccd chip aus dem segment bis 1200 EU in auch nur annähernd ähnlicher weise mit wie ein film mit. also was soll das spiwelen wennkein spielraum ist. Das wort perfekt kann ich gar nicht ab und im Zusammenhang mit Digitalkameras sowieso nicht. Hast du mal ein Foto mit ton und Zeichnung in dunklen flächen gesehen, mit ner diugi einfach schwarz. och schlechter in sehr hellen Bereichen, es fehlt einfach die Fähigkeit zu differenzieren die der Film hat.
Das wort ohne Qualitätsverlust im zusammenhang mit abzügen ist schon recht, denn was soll da denn noch verloren gehen.
Zu den Fotomengen sag ich mal nix, ich bring lieber gute Fotos als viele Fotos mit nachhaus.

für das was eine digitalkamera im vergleich zu einer
kompaktknipse kostet, kannst du aber viele briefmarken kaufen

ja ich weiß, ein kassettenwalkman ist auch billiger als ein
mp3player aber ich WILL keinen kassettenwalkman kaufen, weil
das einfach veraltet und out ist!

Der Vergleich hinkt immer noch. Magnettontechnik kannst du nicht mit Film vergleichen.

papierbilder sind aber imho wesentlich kommunikativer

nö… eine slideshow mit musik am fernsehgerät, bei der 20
leute drumrumsitzen ist viel besser als 20 leute, die sich der
reihe nach um kleine fotos beugen. sicher ist die auflösung am
fernseher besch…eiden, weswegen man den 21-zöller am computer
vorziehen sollte *lol*.

Ne schlechtere qualität als auf nem Fernseher gibts ja nun nicht mehr. Sitzen wir gemütlich um den 21" herum und gucken 2000 Bilder :smile:

ür alle verwandten und fruende, die weder computer noch
dvdplayer zuhause haben (es werden ständig weniger), lassen
wir die fotos eben drucken. :smile:)) kostet auch nicht arg mehr
als analogfilme zu kaufen und zu entwickeln. und wenn von 2000
fotos die 50 besten gedruckt werden, dann hagelt es kommentare
„hui, was für tolle fotos, bist du profi?“ nö, lol, ich hab
einfach so oft probiert wie ich wollte :smile:))

Kostet nach allen Tests ein VIELFACHES von normalen billig (und natürlich schlechten) Abzügen.

Viel Spass mit deiner Digitalen, mich kostet ein 64 ASA iafilm 4 Euro, da ist die Entwicklung mit drin. Dafür habe ich Fotos auf denen man etwas erkennen kann, bin beim digitalisieren nicht an die leidigen speicher und auflösungslimitierungen gebunden die die tollen digitalknipsen haben, hab an Objektiven alles zur Verfügung was Fotografie ausmacht und muss mich nicht mit so nem 28-90 AF zoom 3 Linser rumärgrn, der ne Optische Leistung hat wie der Boden einer Bierflasche.

Ich werd bestenfalls um mal eben ein schnelles foto für ne Auktion zu bekommen zu ner DIGI greifen, und selbst dafür sind sie zu schlecht, Blitzen von Objekten die näher als ein Meter entfernt sind, Reflexe mit denen der chip nicht klar kommt, ein sinnloses unterfangen.

Analoge Grüsse, Helge

In manchen Fällen ist scheinbarer Fortschritt eher ein Rückschritt in die Mittelmäßigkeit…

Schreibfehler dürfen behalten werden

grüße lehitraot.

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moin

zeig mir in 5 jahren nen Dig sensor,
meinetwegen mit 8 megapixel

6400 Asa empfindlichkeit
DER NICHT RAUSCHT

5 jahre sind in dem bereich ne verdammt lange zeit, da wär ich sehr vorsichtig

und nen camera body, für dessen bajonet mindestens 3
hersteller objektive liefern

canon D60, D1 , Nikon D1 ?

gruessle
teecee

hm? meine digi hat 10x optischen zoom. ohne das kommen keine
gescheiten fotos zustande. aber das gilt wohl für alle
kameras?

ich mache die meisten bilder (90%) im Bereich zwischen 28 und 105 mm
(enstpräche ca.4 -fach Zoom)
bei geeigneten Objekten (die selten sind) nehme ich auch gerne die 15 mm (=7-fach)
das 300er kommt nur alle schaltjahre mal ans tageslicht.
das problem bei den zooms ist, das der knipser verlernt sich auf das motiv zuzubewegen und zoomt lieber - deswegen sehen knipsbilder alle irgendwie gleich aus
gruessle
teecee

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hallo Norbert,
das wird nicht mal 5 Jahre dauern.
außerdem sind die heutigen Digi´s für den Durchschnittsfotografen (ich meine nicht den Knipser: für den sind auch 2,1 Mio Pixel ausreichend: Mama, Papa, Oma, Baby…).
5 Mio mit den Didis von Minolta, Sony, Nikon. Olympus.sind fast immer ausreichend. Klar ist noch der Film überlegen. Und der Preis pro Bild beim Selberdrucken ist noch recht hoch.
Das sind aber Nachteile, die in 2 Jahren überstanden sind. Das Papierbild wird nicht sterben, das ist klar. Denn meinen PC kann ich schlecht im Geldbeutel mit rumtragen.
Ich bin gerade am Übelegen. Ich nehme zum Beispiel mein Notebook aus geschäftlichen Gründen immer mit in den Urlaub. Jetzt stell Dir eine 128 MB Karte vor. Alle 2 Tage überspiele ich das ganze auf die Festplatte. Vielleicht bearbeite ich auch gleich die Fotos (macht Spass, ist Erholung). Ja, ich kann sogar richtiggehend damit „arbeiten“: 5-6 Aufnahmen machen, in PC überspielen, begutachten, Fehler erkennen, noch mal das ganze, usw. Wie Groß wird dann so eine Foto vergrößert? max. Din 4. Und dafür reichen 5 Mio vollauf. Die Toppkameras bieten so viel Technik, wie es meist gar nicht gebraucht wird. Meine schönsten Aufnahmen (die sogenannten Ahhhh-Aufnahmen)habe ich mit einer Dupskamnera gemacht. Festbrennweite (leichtes Weitwinkel). Es kommt nicht auf die Technik an, sondern auf das Hirn, das diese Aufnahmen gestaltet.
Ich kann mich noch gut daran erinner, als mal Berufsfotografen mit einer Agfa-Box (die meisten von Euch wissen gar nicht mehr, was das ist) gemacht haben. Primitiver geht die Technik schon nicht mehr. Eine Steigerung wäre die Camera obscura. Nun, diese Aufnahmen waren einfach Topp!
Ich habe vor ein paar Wochen eine recht kitzlige Aufnahme einer Industrieaufnahme bei nacht gesehen: fotografieret mit einer Digi. Kann Dir nur sagen: erste Sahne!
Also das Herabsehen auf Digis ist fehl am Platz. Was mich daran noch stört, sind die elends langen Verschlusszeiten bei Automatik. Da ist das Fussballspiel schon aus, da löst das Ding erst die Belichtung aus.
Ich werde mir von meinem Freund mal seine Digi ausleihen und so richtig durchtesten. Mal sehen!
grüße
Raimund
Für extrem hochwertige Profiaufnahmen, z.B. mit der Technika, wird es auch weiter einen Markt geben. Aufnahmen, die auf 10 m² vergrößert werden.

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diashowprofis? Amateure, die ihre Urlaubsbilder in optimaler
Qualität zu vertretbarem Preis zeigen/sehen wollen?

amateure natürlich! in dem thread gehts um kaufentwicklungen
des durchschnittskunden!

in dem thread wurden ausdrücklich neben den Amateuren auch die belange der profis angesprochen und diashows werden heute immer noch hauptsächlich mit 4 bis 6 riesengrossen kindermann-mittelformatprojektoren nebst ein paar kleinbild-strahlern ausgerichtet, weil auf der grossen panorama-leinwand die qualität per beamer einfach noch nich das prickelnde ist.

die zeiten sind allerdings schon weitgehendst vorbei, da der
Profi den Kostenfaktor an sich schonmal anders bewertet…

profis ja, aber die anderen?

die frage zu meiner antwort bezog sich explizit auf die profiarbeit

das wird er genauso wenig wie z.B: der scharz-weiss-film, aber
er wird sich eine Nische finden, genau wie eben der s/w-Film

ja, fotografie mit film wird zur „kunstszene“ gehören. 0.01%
der bevölkerung werden sich dafür interessieren, der rest
knipst digital…

nun, interessieren, werden sich da schon mehr dafür, (wie viele haben s/w-Poster an der Wand hängen?) aber machen werden es nicht mehr viele. wenn ich testshootings mit newcomer-models mache kommt regelmässig die frage: „machst du auch was in s/w, dass find ich immer so toll“

denn die vorteile von digital sind einfach nicht wegzuleugnen:

wo liegen sie für den hobbyknipser?

ernsthafte frage?


lauter sinnvolle antworten gesnippt

ja wir reden jez von zwei paar schuhen, du meinst den „engagierten“ hobbyfotografen, bzw. „Amateur“
ich mein jez wirklich den wald-und-wiesen-oma-kinder-knipser,
der den hauptumsatz bei diesen dingern macht.
glaubst du im ernst, der setzt sich hin, schaut sich die bilder am schirm an, überlegt was er besser machen kann und macht nochmal? das scheitert schon allein daran, das er wissen müsste, was ein gutes bild ausmacht.
und ich meine diese leute, die zu hauf die digis für schweinegeld kaufen und wahrscheinlich den einzigen vorteil davon haben, dass sie auf der fete gleich ihrer tussi aufm display zeigen können, was sie grad fürn bescheurten gesichtsausdruck hatte, als er abgedrückt hat.

für das was eine digitalkamera im vergleich zu einer
kompaktknipse kostet, kannst du aber viele briefmarken kaufen

ja ich weiß, ein kassettenwalkman ist auch billiger als ein
mp3player aber ich WILL keinen kassettenwalkman kaufen, weil
das einfach veraltet und out ist!

neue technik um ihrer selbst willen ? das isses doch genau, womit ich ein problem habe

gruessle
teecee

hallo jens, hehe, es klingt nach einer frage der ideologie…
alte gutbewährte qualität gegen neue moderne dinge? :smile:)

Schön das du das wort Qualität wegläßt bei den neuen modernen Dingen - das zieht sich auch in alle bereiche :smile:
Ja, da hast du recht, billig gekauft ist Teuer gekauft :wink:

da ihre photos richtig erkannt - alle gleich
nur in nem anderen Auschnitt fotografiert waren mit zoom
kameras, da der Standpunkt nahezu gleich blieb.

hm? meine digi hat 10x optischen zoom. ohne das kommen keine
gescheiten fotos zustande. aber das gilt wohl für alle
kameras?

Zoom Objektive fördern die Fsaulheit des Fotografen, und verschlechtern eindeutig die Qualität der Motivwahl.

Ich hoffe nicht, dass beinem Plattencrash deine gesamte
Erinnerung an dein Leben ausgelöscht wird,

dasselbe kann dir bei einem hausbrand oder einbruch auch mit
„normalen“ fotos passieren.

Ich glaube, Festplatten geben häufiger den Geist auf als das Haus in dem ich wohne (1889 gebaut, kein Brand, nicht mal in den beiden Kriegen). Und den Einbrechert der fotos klaut… eher doch deinen Laptop :smile:

und dass du danach
feststellen musst, dass alle sicherungskopien auf cd leider
nicht mehr lesbar sind,

so blöd bin ich natürlich nicht. meine fotosammlung befindet
sich deswegen auf mehreren unabhäbgigen computern. einer davon
steht bei meinem bruder in EUROPA. ein anderer ist ein
webserver irgendwo in amerika. es gibt auch die möglíchkeit
der aufnahme auf DAT-streamer. da firmen diese methoden
nutzen, um ihre hochsensiblen und wertvollen daten zu
speichern, wirds für urlaubsfotos wohl ausreichen.

Naja, die Unsicherheiten des Magnetbandes hast du ja selber schon erwähnt (dazu gehört auch DAT), und auch Festplatten in Europa oder auf Servern in denm USA gehen hinüber. Der Schaden der am 11. September durch verlorene Daten entstand, ist nich unerheblich gewesen…
Was Helge schreibt stimmt nur Teilweise - aber wer kauft schon GUTE Rohlinge, der Nornmaluser kauft zur Datensicherung Rohlinge für 20EU 100 Stück und wundert sich schon nach einem Jahr. Gute Rohlinge gibts nun aber nicht billig.

Sicherlich kann mann durch Zyklisches wieder sichern die Daten auch über längere Zeiträume Retten, mach ich mit Kundendaten seit Jahren. Ist mir allerdings auch schon püassiert dass nach der 7benten Sicherung Pagemakerdateien auf einmal „Corrupt“ waren…

Da müssen aber nooch viele andere nachteile der ccd chips
bereinigt werden, die auflösung ist wirklich nicht alles.

ja!! natürlich!! unbestritten.

Nicht wahr :smile: wenn ich mir überleg, was ich mir für 4000 EURO alles für meine analoge kaufen käönnt, Shift-Objektive, ach, alle Spezialoptiken die es gibt würd ich für das Geld Bekommen was ein Annehmbarer Nikon Dital SLR Body kostet.

Diafilm, keine Abzüge - hochwertigen Filmscanner. Das ist der
analog/digitale Weg, preiswert, solange annehmbare
digitalkameras noch 4000 EU kosten.

und was kosten die fotos selber? diafilme sind nicht grade
billig.

Diafilme sind das Billigste Material das ich bekommen kann. Zum Glück bin ich ja nicht ganz alleine mit meiner Ideologie wie ich gerade gelesen habe… Ich bekomme 100er Kodak Ektachrome inkl. Entwicklung für 3 EU/Stück. Ich habe also das fertige Ergebnis für den Kaufpreis des Films. ch bin mit dir völlig einer Meinung dass die Milliarden schlechten Abzüge die täglich von schlechten Fotos gemacht werden völlig rausgeschmidssenes Geld sind.
Daher Diafilm. Die Fotos, die es Wert sind werden für den Preprint oder andere Zwecke in der notwendigen quali digitalisiert, Fotos, die ich doch als 50x70 brauche sind vom Dia kein Problem. Farben sind auf Diafilm brillianter, die Zeichnung ist besser…

der almodische auf Qualität bedachte Jens :smile:)))

grüße lehitraot (liebt neumodisches spielzeug)

Ich auch, wenn es Sinn macht und vom Preis in nem Verhältnis zueinander steht :smile:

Da geb ich lieber 300 Euro für ein 1.2/57 aus und kann ohne Blitz noch fotografieren wenn du du schon schlafen gehst :smile:
als dass ich mir ne Digi ans Bein binde… Spielzeug ist glaubich wirklich das richtige Wort dafür.

Jens :smile:) Ich habe gerade ein 2.0/24 bei ebay gekauft und freu mich

hallo Teecee,
ich hatte früher mal ein 1000er Zoom. Glaubte, das musst Du umbedingt haben. (damals zur Canon A1)
Rate mal, wie oft ich das Ungeheuer verwendet habe?
Kein einziges mal! Klar, zum testen, aber nicht für die „Arbeit“.
Meine Brennweiten sind von 35 bis max. 135mm. Reicht in 99,9 % aller Fälle.
Und wie ich schon oben schrieb: die besten Fotos habe ich mit einer „Idiotenkamera“ gemacht.
Die hatte ich zu meiner A1 gekauft, weil meiner Frau die Canon zu kompliziert war.
Geringschätzig lächelnd habe ich ihr die geschenkt… und die meisten Aufnahmen damit selbst gemacht.
Peinlich!
Was meinst Du, wer dann hämisch lachte?
Grüße
Raimund

hallo Lehi,
wie digitalisierst Du Farbnegatiffilme? Oder Dias?
Ich suche immer noch nach einer preislich günstigen Art.
Würde gerne meine Unmengen an Filmen auf CD brennen.
Grüße
Raimund

ich mache die meisten bilder (90%) im Bereich zwischen 28 und
105 mm
(enstpräche ca.4 -fach Zoom)

Hi
Genau!
Je nach Motiv, Street Portrait untzerwegs zwischen 70 und 150, sonst 35-70. Allerdings benutze ich Zoom Objektive nur für solche Zwecke in denen ich nicht die Zeit habe mir die OPosition zu suchen und es auf die Sekunde ankommt.

Bei Statischen Motiven oder wiederkehrenden Zyklen (z.B. autorennen :smile: (Nürburgring oder so) oder auf der Crossstrecke wo ich mir die Position suchen kann nehm ich lieber Festbrennweiten. Wo die Schärfe ist weiss ich, also nur noch mitziehen, den Ausschnitt beibehalten und die Bewegung weiterführen… dabei noch ein Zoom bedienen und die Brennweite ziehen zu wollen wäre illusorisch.

Bei Architektur sowieso nur Festbrennweiten, Landschaft ebenso. Das ist doch das was Spass macht an einem guten Foto, ne halbe Stunde klettern um in Schussposition zu kommen und nicht dasselbe foto wie die anderen in unterschiedlichen ausschnitten vonm der selben stelle aus zu haben, was täglich tausendmal genauso gemacht wird.

bei geeigneten Objekten (die selten sind) nehme ich auch gerne
die 15 mm (=7-fach)
das 300er kommt nur alle schaltjahre mal ans tageslicht.
das problem bei den zooms ist, das der knipser verlernt sich
auf das motiv zuzubewegen und zoomt lieber - deswegen sehen
knipsbilder alle irgendwie gleich aus

Gleicher Standpunkt, das Super (ich hasse diese dinger) Zoom von 28 bis 300 mal tanzen lassen :smile: da kann man dann schön sehen wie die schärfe nachlässt oder der Kontrast… Ich hab leider einem Frteund sagen müssen (als er mir die Fotos von 2 Monaten Syrien, Jordanien, Aegypten und Israel gezeigt hat), dass 60% immer dasselbe Foto war nur in anderen langweiligen Ausschnitten. So schrumpfte der Vorrat rapide. Dann hatte er keine sonnenblenden benutzt, die meisten flau mit lichteinfall… tragisch. Das wär ihm digital nicht passiert :wink:

gruessle

Jens

teecee



viel kluges gesnipt

. Was mich

daran noch stört, sind die elends langen Verschlusszeiten bei
Automatik. Da ist das Fussballspiel schon aus, da löst das
Ding erst die Belichtung aus.

das ist nicht die verschlusszeit sondern die auslöseverzögerung

gruss
teecee

Bei Statischen Motiven oder wiederkehrenden Zyklen (z.B.
autorennen :smile: (Nürburgring oder so) oder auf der Crossstrecke
wo ich mir die Position suchen kann nehm ich lieber
Festbrennweiten. Wo die Schärfe ist weiss ich, also nur noch
mitziehen, den Ausschnitt beibehalten und die Bewegung
weiterführen… dabei noch ein Zoom bedienen und die
Brennweite ziehen zu wollen wäre illusorisch.

jepp, ich habe nur festbrennweiten. das einzige wo ich gerne ein zoom hätte, wäre im urlaub, um nicht zu viel zu schleppen.
aber dann müsste ich trotzdem das 17er, das 1,4/50 und das 300er mitschleppen, weil das ein zoom mit halbwegs ordentlicher abbildungsqualität ja nich kann. aussserdem wäre ein zoom mit durchgehend 2,8er lichtstärke
a| sauteuer und
b| ordentlich schwer - also auch wieder nix gewonnen.
um bei deinem beispiel zu bleiben, brauchst du da (bei motorsport)sowieso eine lange brennweite UND eine kurze Belichtungszeit, damit ist ein Zooom überfordert.

keine sonnenblenden benutzt,

dafür hatte er aber einen UV-Filter drauf, oder :wink:

gruss
teecee