Die vom AA

Was denkt ihr eigntlich so über das Arbeitsamt?

Also ich komm mir irgendwie doch ziemlich „ver…“ von denen vor.Kann es sein,dass die die da sitzen selber keine Ahnung von was haben?

Mir bieten die immernur alte Stellenangebote von vor Wochen an, und wenn ich mich erkundigen will,was man sonst noch so machen könnte,meinen die nur,ich soll mich mal umhören.Dachte dafür wären die da,um einem zu helfen.

Aber hauptsache man kratzt sich irgendwelche Adressen selber zusammen um sich dann irgendwo zu bewerben.

Tach och -

naja, also, dass du dich aktiv selber bewerben musst, um den Anspruch auf ALG überhaupt aufrecht zu erhalten, ist dir doch klar, oder?

Ich hab in meinem Leben keine Stellenangebote vom AA bekommen (halt, nee, stimmt nicht: eine in der Tat und da bin ich dann auch gleich geblieben). Aber mir ist nicht bekannt, dass du da einen Anspruch drauf hast, Stellen vom AA nachgewiesen zu bekommen.

Und dass da manchmal veraltete Sachen kommen, kann ja durchaus an den pot. Arbeitgebern liegen, die dem AA nicht melden, dass die Stelle bereits besetzt wurde. Aber da kannste doch mal im AA nachfragen, was das soll.

Bescheid wissen manche Leute offenbar, wie auch hier schon mal geäußert, im AA nicht wirklich. Ich hatte bisher fast immer Glück (mit einer Ausnahme).

Gruß
Demenzia

Was denkt ihr eigntlich so über das Arbeitsamt?

Ich denke in der Regel sizten sich an einem Arbeitsamt-Schreibtisch vor und hinter dem Schreibtisch genau die richtigen Leute gegenüber.

Jeder denkt: „Wenn dieser Typ endlich seinen Arsch hochkriegen würde hätte ich/er längst einen Job!“

moe.

Hallo Cowgirlie,
naja, hier in Berlin wurden die Arbeitsvermittler innerhalb von 3 Jahren dreimal umgesetzt. Erst waren sie für eine bestimmten Stadtbezirk zuständig, ein halbes Jahr später dann für eine bestimmte Berufsgruppe, jetzt gehts nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens. Und ich schätze mal, auf einen Arbeitsvermittler kommen 400-500 Arbeitslose ( und da ist dann das volle Spektrum, vom Ungelernten bis zum Akademiker… ). Also wie stellst Du Dir vor, dass dieser Mensch sinnvolle Vorschläge unterbreiten soll? Und mal ehrlich, dass man weiter kommt, wenn man selber nach Arbeit Ausschau hält, dass ist ja wohl nicht erst seit heute bekannt…
Grüße
Almut

Ok,klar MUSS man sich selber bemühen!Aber wozu muss man dann 1 mal im MOnat dahin um über „die berufliche Situation zu sprechen“.

Es bringt nun mal nichts,ist aber Pflicht!

Aber wozu muss man dann 1
mal im MOnat dahin um über „die berufliche Situation zu
sprechen“.

Es bringt nun mal nichts,ist aber Pflicht!

Wo steht denn, dass man 1 mal im Monat da hin muss? Das funktioniert auf Einladung. Kann natürlich sein, dass dein Sachbearbeiter dich jeden Monat sehen will, aber grundsätzlich bzw. Pflicht ist das nun nicht.

So eine EINLADUNG abzusagen ist aber auch nicht ganz einfach!Dafür muss man schon Gründe haben.

Aber desweiteren hat man ja auch noch die „Pflicht“ 1 mal monatlich die Eigenbemühungen nachzuweisen.

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ich muss mal loben…
Hallo Cowgirlie und Almut,

Also wie stellst Du Dir vor, dass dieser
Mensch sinnvolle Vorschläge unterbreiten soll?

als ich im Frühjahr 2006 arbeitslos wurde und zum ersten Gespräch zu meiner Vermittlerin ging, hatte die bereits für mich einige Vorschläge auf dem SChreibtisch liegen, war super gut vorbereitet, obwohl - wie sich in unserem ca. 1stündigen Gespräch mehrfach herausstellte - sie hoffnungslos überarbeitet war und bereits Vertretung für zwei kranke bzw. urlaubende Kollegen schob…

Das m al am Rande. Und warum du (Girlie) dich monatlich melden musst, weiß ich nicht. Bei mir wäre der nächste Termin jetzt im August gewesen - also 5 Monate nach dem ersten Gespräch - mit der klaren Zielvorgabe, dass ich meine Bewerbungen vorzulegen hätte.

Grüße
Demenzia

Ok.wird ja auch sicherlich von Ort zu Ort anders sein.Aber als ob die viel zu tun hätten,kam mir noch nie so vor.Aber dachte dass die Handhabung gleich wäre.Ich musste in 5 Wochen schon 2 mal dort hin.und wie schon gesagt,meine Bewerbungen muss ich monatlich vorlegen.

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Hallo,

ich denke immer an einen Satz zurück, den ich von einer anderen Arbeitssuchenden beim AA auf dem Flur gehört habe:

„Hierher kommt man wegen des Arbeitslosengeldes und nicht wegen einer neuen Stelle.“

Wenn ich daran denke, wie meine Qualifikationen aufgenommen wurden, von denen der Berater offenbar nicht die Bohne verstand, stimmt das. Hätte ich auf das Arbeitsamt gewartet, würde ich heute noch warten…

Chrissie

Hallo Cowgirlie!

Also ich halte vom AA rein GARNICHTS! Unfähige, unfreundliche Mitarbeiter die alle Arbeitslosen in einen Topf werfen-von wegen die wollen doch alle garnicht arbeiten! Und mit Hilfe kann man nicht rechnen, ich habe meine Arbeitsstellen mir immer alle selbst besorgt! Von denen kann man keine große Hilfe erwarten. Bin von denen schwer enttäuscht. Was ich da schon alles erlebt hab, nee da könnte ich glatt ein Buch drüber schreiben :frowning:
Traurig aber wahr. Vielleicht haben ja andere bessere Erfahrungen gemacht, aber ich halte von denen mitlerweile gar nichts mehr! (Und einige Leute die ich kenne auch nicht!)
Wer sich auf die verlässt, ist verlassen !!!

LG s.

*Lanzebrech*
Hi Cowgirl,

hmm, dass ich mal ne Lanze für „Ämtler“ brechen würde, hätte ich auch nicht gedacht.

Aber mal Hand aufs Herz: was sollen die Jungs und Mädels denn tun? Almut schrieb ja schon, dass die so ca. 500 Kunden haben. Und davon abgesehen haben sie (gesamt gesehen) geschätzt 100mal so viele potentielle Bewerber als Jobs.

Ich bin mir sicher, ein jeder dieser Menschen, würde Dir (und den anderen 499 Menschen) liebend gerne einen Job vermitteln. Nur wenn Du 30.000 Jobs für 3.000.000 Leute (Zahlen geschätzt!!!) hast, geht das einfach nicht. Sprich, woher sollen die Leute denn die Jobs nehmen? Denn dieselbigen zu schaffen ist sicherlich nicht die Aufgabe der Arbeitsämtler.

Zudem hat man wohl bei 500 Kunden auch ein paar dabei, die „rumzicken“, sich für diverse Jobs „zu schade“ sind, die nicht erscheinen, die viel Zeit kosten. Wenn man dann zudem noch überlastet ist, sagt man halt den „vernünftigen“ Menschen (so wie Dir!) eben, dass sie sich doch bittschön selber kümmern sollen.

Trotzdem müssen sie natürlich irgendwie nachvollziehen (und ihren Chefs nachweisen) können, dass Du Dich wirklich treu und brav bemühst, einen Job zu kriegen. Das hat auch nix damit zu tun, dass man Dir persönlich misstrauen würde, sondern einfach damit, dass es früher (und sicherlich auch heute noch) Leute gab, die sich einfach gar nicht beworben haben.
Dazu lädt sie Dich halt monatlich ein und Du erzählst treu und brav, was Du alles tolles tust, um ganz schnell wieder in Lohn und Brot zu kommen.

Nur eines musst Du Dir klar machen: aufs Arbeitsamt gehen, denen über Deine Bemühungen zu berichten und Dich im übrigen innigst um Arbeit zu bemühen: DAS IST DEIN JOB! Und so wie es in jedem „normalen“ Job Sachen gibt, die einen tierisch anstinken, sind das halt bei Dir die regelmässigen Besuche auf dem Amt.

Mir bieten die immernur alte Stellenangebote von vor Wochen
an,

Das ist doch Dein Joker! Die Dame sagt „haben Sie dieses Angebot schon gesehen…“ Du: „Schauen Sie mal, hier hab ich die Bestätigung, dass die Bewerbung eingegangen ist“ Nix besseres kann Dir doch passieren - was glaubste, wie Du da punktest *fg*

und wenn ich mich erkundigen will,was man sonst noch so
machen könnte,meinen die nur,ich soll mich mal umhören.Dachte
dafür wären die da,um einem zu helfen.

Nochmal - was sollen sie denn tun? Und ich muss ehrlich sagen, dass sich „meine“ Jungs seinerzeit redlich bemüht haben. Nicht dass sie mich mit Jobangeboten überhäuft hätten (woher hätten sie die auch zaubern sollen?). Aber ich konnte immer alle Fragen loswerden. Es gab eine Dame, die kompetent die Bewerbungsunterlagen angeschaut hat und Verbesserungsvorschläge gemacht hat. Es gab einen kostenlos zu benutzenden hervorragenden Kopierer für die Bewerbungen. Es gab kostenlosen Computerzugang samt Datenbanksuche (auch Internetsuche). Es gab einen guten Drucker, um die Anschreiben auszudrucken. Es gab Berater, falls man überlegt hatte, den Job zu wechseln bzw. den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Es gab für die diversen Sonderfälle (schwangere alleinerziehende Mutter, Bäcker mit Mehlallergie etc.) eigene Berater.

Ehrlich gesagt, ich hatte nicht mehr erwartet. Denn dass ich meinen Allerwertesten schon selber heben muss um einen Job zu kriegen - das war mir klar.

*wink* und viel Erfolg bei der Suche

Petzi

Hallo!

Was ich da
schon alles erlebt hab, nee da könnte ich glatt ein Buch
drüber schreiben :frowning:

Ein bis 2 Beispiele würden schon reichen.

MfG X. (von Pauschalverurteilungen nicht viel haltend)

Hi

Mir bieten die immernur alte Stellenangebote von vor Wochen
an, und wenn ich mich erkundigen will,was man sonst noch so
machen könnte,meinen die nur,ich soll mich mal umhören.Dachte
dafür wären die da,um einem zu helfen.

Ich habe in 4 Jahren einen Vermittlungsversuch vom AA - da stellte ich mich auf eine Stelle vor die genau 1 Jahr davor vakant war. k.A. unter welchem Haufen die das rausgekramt hatten. Ansonsten tote Hose. vermutlich haben die anweisung sich nicht mehr um Leute zu kümmern die älter als xx sind…

HH

Wer sich auf die Verlässt ist meist verlassen…
Hallo,

meine Erfahrungen waren die, dass die AA sich vor allem selbst verwaltet. Die Jobvermittlung die angeblich im Vordergrund steht war grottenschlecht.

Mir wurden letztendlich fast nur Jobs vorgeschlagen, für die ich in keinster Weise qualifiziert war. Andere, die halbwegs passten, wurden mir nicht vorgeschlagen. Ein hoch allerdings auf die Homepage des AA. Dort fanden sich diese zumeist noch wenige Minuten davor.

Positiv anrechnen muss ich allerdings, dass bei mir nie geprüft wurde ob ich mich auf die unzulänglichen Jobs überhaupt beworben hatte. Das hab ich in 90% aller Fälle nicht und Rückmeldungen hab ich auch keine abgeschickt. Vielleicht auch weil ich meinen guten Willen damit gezeigt habe, dass ich nach nur drei Wochen erst mal 8 Wochen in der Industrie in der Fertigung gejobbt habe (meinen ehemligen Ferienjobs sei dank).

Mit ein bischen Vorbereitung und einem überzeugenden freundlichen Umgangston, war es mir möglich meine Besuche auf die quartalsmässigen Pflichttermine zu beschränken und dort die Gespräche zu lenken.
Ein bischen Vorbereitung muss schon sein.
So habe ich ihnen eine Excelliste gegeben wo die Stellen drauf standen, bei denen ich noch laufende Bewerbungen hatte. Ich musste allerdings immer feststellen, dass diejenigen sehr überrascht waren, wo ich diese her hatte.

Und da muss man zu deren Entlastung sagen: Kaum eine der Stellen wird der AA gemeldet.

Im Prinzip wurde mir jedes mal gesagt, dass man keine Stellen für mich habe und bestenfalls dieses eine oder gar zwei Angebote für mich in Frage käme (Nein. Kam es nicht.)

Insgesamt hate ich nur bei einem Besuch den eindruck dass sich diejenige um mich bemüht.
Die wartezeit im Flur weil eine der Damen meinte trotz Terminnoch eine viertelstunde privat telefonieren zu müssen werde ich auch nicht vergessen.

Besonders lustig wurde es als ich ihnen meinen Entschluss mitteilte, dass für mich das nähere Ausland in Frage käme. Hilfsbereit wurden mir dann 2 Seiten aus einem Heft kopiert, wo ich dort im internet nach Stellen suchen könnte. Ich hab sie dortgelassen mit dem hinweis, dass ich diese längst gebookmarkt habe und dass ich noch weitere habe.
Mir wurde darufhind die Nummer des zuständigen Euresberaters in die Hand gedrückt, was ja für das AA Seltenheitswert hat. Berater sind ja grundsätzlich nicht telefonisch zu erreichen. Leider war diese Nummer fehlerhaft, so dass ich es über die Zentrale versucht habe.
Die wussten noch nicht mal dass sie so jemanden haben.
Also hab ich mich entschlosseb den Laden erneut aufzusuchen und der Termin war ein Desaster. Ich hab die gute zwar nicht auflaufen lassen, aber ich hab noch nie in meinem Leben soviel „das weiss ich nicht, recherchieren sie das am besten im Internet“ gehört. Über 50% aller beantworteten Fragen waren falsch.

Das einzige mal wo das AA schnell war , war meine Abmeldung bei Ihnen. (Aufhebungsbescheid kam am nächsten Tag.)
Auch wenn der gute Mann auf die Frage wo ich den jetzt arbeite ein bischen überfordert war. Sonst hätte er mich nicht gefragt: „Als Fahrer?“ …nun ja … die drei Buchstaben sind ähnlich. :wink:

Letztendlich kann ich die fehlende Motivation der Angestellten dort verstehen. Durch die Flut an Arbeitssuchenden und dem Mangel an dort gemeldeten Stellen sind Erfogserlebnisse selten. Das zehrt an den Kräften, auch bei denen.

Daher ist nun mal die erste Pflicht seinen Arsch hoch zu bekommen und selbst zu suchen. Dass das nicht immer leicht fällt weiss ich… und mit der Zeit wirds immer schwerer. Ich habe auch ein paar Wochen fast gar nichts gemacht… und dann wars schwer wieder Motivation zu bekommen.

Von daher finde ich es nicht schlecht dass das AA hier ein bischen kontrollierend tätig ist. Und hier beim einen mehr und bei anderen weniger.

Nun ja seis drum. Trotz meiner verhältnismässig wenigen Bewerbungen (dafür gut ausgesucht mit hoher Einladungsquote) kann ich folgendes sagen:
Ich habs nun richtig gut erwischt.
Mir wird bei jedem Leistungsbeurteilungsgespräch bisher gesagt, dass man froh ist, dass ich den Weg in die Schweiz gefunden und dort zu ihnen gefunde nhabe und dass man am letzten Tag der dreimonatigen Probezeit erfährt, dass man zum stellvertretenden Teamleiter in einem anderen Team befördert wird, stimmt einen selbst gegenüber der AA versöhnlich.

Auch bei der AA arbeiten nur Menschen.

Gruss Ivo

aber ich halte von denen mitlerweile gar
nichts mehr!

nunja. auch dort sitzen leute, die aufgrund der marktsituation
sozusagen „verschoben“ sind und versuchen, spargel zu stechen.

manche bemühen sich, andere nicht.
dieses feinbild wäre zu überdenken.

e.c.

Ich bin froh,wenn ich mit den Brüdern nix zu tun habe,auch wenn ich schon mehrfach da „Kunde“ war und wohl bald auch wieder bin :frowning: Daß sie keine vernünftigen Angebote haben,ist ja kein Geheimnis.Was mich ärgert ist die Tatsache,daß sie nicht wirklich die Fakten beachten,die der Kunde nunmal „mitbringt“.Will sagen:Man bekommt oft nur Angebote in dem Job,den man irgendwann mal gelernt hat,in dem man aber schon längst nicht mehr vermittelbar ist.Andere Jobs,in denen man schon gearbeitet hat,werden hingegen nicht angeboten,weil mans eben nicht offiziell gelernt hat.
Ein anderer mich störender Punkt ist die „Freundlichkeit“ dort bzw wie dort Vorschläge mit irgendwelchen Vorwänden vom Tisch gewischt werden. Vor einigen Jahren…als die IT-Branche noch zu den boomenden Bereichen gehörte…wollte ich eine Umschulung in ebenjenen Bereich machen.Also hab ich deswegen beim Arbeitsamt gefragt deswegen.Reaktion:„Dafür müssen Sie ja Ahnung von Mathe und Physik haben,schon lange mit Computern zu tun haben und Englisch können! Und das ist in Ihrem Beruf ja wohl nicht der Fall!“.Zu gut Deutsch:„Als gelernter Handwerker bist du dafür eh zu doof!“.Ohne je ein Zeugnis o.ä.von mir gesehen zu haben. Vor einem halben Jahr das gleiche Spiel…wieder wollte ich ´ne Umschulung haben. Ihr glaubt gar nicht,was für Sachen sich die dumme Pute (sorry!) vom Amt sich ausgedacht hat,um die Sache zu vereiteln,da sie mit offiziellen Mitteln nicht wirklich weiterkam. Erst wollte sie mir erzählen,daß ein Studium unabdingbar sein,mit Hilfe der zuständigen Mitarbeiterin des Bildungsinstituts konnte ich das widerlegen. Dann wollte sie ´nen Eignungstest von mir haben…also hab ich den in dem Bildungsinstitut abgelegt…der war der AA-Tussi nicht schwer genug (sie selbst hätte nicht eine einzige Frage beantworten können). Das Bildungsinstitut hat dann freundlicherweise schriftlich erklärt,daß das ein Einstellungstest für Umschüler mit erlerntem IT-Beruf sei,ich den glänzend bestanden habe. Als das auch nicht gefruchtet hat, erzählte sie dem Bildungsinstitut Blödsinn,was meine berufliche Vorbildung angeht,damit die dort ihrerseits das Interesse verlieren und mich doch nicht annehmen. Als ich das erfahren hab,hab ich die Tussi vom Amt höflich aber bestimmt gefragt,ob sie denn weiß,was eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist und ob sie die Sache denn unbedingt im Beisein der verantwortlichen Sachbearbeiterin des Bildungsinstituts und ihres Amtsleiters klären wolle…oh Wunder…plötzlich ging alles ganz schnell und ich konnte meinen Bildungsgutschein abholen. Mittlerweile hat der „dumme Handwerker“ 3 von 4 Prüfungen als zweit- bzw Drittbester von 25 Teilnehmern geschafft…mal schauen,was sie im Oktober dazu sagt…

Marco

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ähm…
Moin Sabrina,

also ich bin ja nun nicht unbedingt ein Beschützer von „Beamten“ oder Amtsangestellten, aber in dem Fall muss ich mal widersprechen.

DEINE Erfahrungen kannst du wohl kaum pauschalisieren. Es gibt nun mal die faulen Idioten, sowohl unter den AA-Mitarbeitern, wie auch unter den Arbeitslosen (und DA beweise mir mal das Gegenteil, ich kenn genug Leute, die einfach keinen Bock haben zu arbeiten!) genauso wie in allen anderen Bereichen deines Lebens. Auf beiden Seiten gibt es schwarze Schafe.

Und DU wunderst dich, dass AA-Mitarbeiter pauschal über Arbeitslose urteilen??? Du tust doch genau das gleiche…

Wer sich auf die verlässt, ist verlassen !!!

Dafür ist das AA auch nicht da. Höchstens, dass man dir verlässlich einen Betrag errechnet, den du im Recht bis unter bestimmten Umständen zu erhalten. Mehr nicht.

Sorry, aber du zahlst für eine Arbeitslosenversicherung, nicht für ne Arbeitsvermittlung!

Gruß
Demenzia

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Meine Güte, hätte nicht gedacht das ich von sämtlichen Leuten „bombadiert“ werde, nur weil ich meine Meinung sage! Dies ist ein freies Land, und jeder darf seine Meinung sagen wie er will! Und ich möchte nochmal auf die Frage !!(um die es eigentlich von Cowgirlie ging „Was denkt ihr eigntlich so über das Arbeitsamt?“)aufmerksam machen!!! Ich habe meine Meinung dazu gesagt, das war alles. Und jetzt wird man hier von allen Seiten mit wie ich finde „unfairen“ Einträgen beschmissen. Finde das nicht korrekt von euch allen!

Wollte mich ja nur mal umhören,wie ihr so darüber denkt,und jeder hat nun mal ein recht auf eine freie eigene Meinung.Dafür gibt es ja nun mal diese Foren.

Mir bieten die immernur alte Stellenangebote von vor Wochen
an, und wenn ich mich erkundigen will,was man sonst noch so
machen könnte,meinen die nur,ich soll mich mal umhören.Dachte
dafür wären die da,um einem zu helfen.

Wie schon hier gesagt,sind sie ja als Arbeitsvermittler da.Und ich denke diese Aufgabe erfüllen sie nun mal nicht.Vielleicht liegts am AA hier.

Als ich damals noch zur Schule ging und in einem ANDEREN AA zur Ausbildungssuche war,haben die mehr Ahnung von dem gehabt,was sie da machen und konnten einem auch andere Perspektiven anbieten.

Und selbst in jedem Job,gibts mal viel zu tun,und dann muss man auch allen gerecht werden und seine Aufgaben vernünftig und schnell erledigen.Und die vom AA könnens halt nicht.