Hallo!
Angeregt durch ein Thema auf einem anderen w-w-w-Brett möchte ich hier in dem passenden Bereich folgende Frage stellen:
Ich überlege schon länger, mir ein Einsteigermodell einer digitalen Spiegelreflexkamera zu kaufen.
Was ist für jemanden wie mich, der von „normaler“ Digitalkamera umsteigen möchte, sinnvoll? Ich würde mich als „Hobbyfotografin“ bezeichnen, also jemanden, der wirklich öfters fotografiert, und nicht nur im Urlaub oder zu Anlässen, sondern auch gern mal auf Motivsuche geht usw.
Aber da ich auf dem Gebiet bisher keine Erfahrungen habe, bin ich etwas ratlos. Habe schon diverse Testberichte durchgelesen, leider widersprechen die sich teilweise.
Die Nikon D50 soll ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis haben. Und schon stieß ich auf ein Forum, wo sich lauter Profis (?) tummelten, die diese Kamera quasi in der Luft zerrissen…
Oder die Canon EOS 350D, Testsieger bei CHIP.
Oder die Pentax *istDL (schon etwas älter, oder?)
Oder oder oder…
Die Objektive sind ja auch teuer, aber sehr wichtig. Was ist da für den Einstieg nötig? Was ich sehr gerne mag, sind Makroaufnahmen und dieser Effekt, dass man auf etwas fokussiert und der Hintergrund unscharf wird.
Worauf sollte man beim Kauf unbedingt achten bzw. worauf nicht hereinfallen? Will mich ungern über den Tisch ziehen lassen…
Solche Dinge wie „je mehr Megapixel desto besser“ sind ja ebenso wenig wahr wie die Sache mit dem Superzoom von Camcordern, die aber immer wieder von den Verkäuferin soo laut angepriesen werden.
Will nämlich schon gerne „gut gewappnet“ den Laden betreten. 
Danke schonmal!
Daria

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