Doppingsünder Juanito M.-Opfer oder Täter?!

Hallo!!

Nun gibt es den warscheinlich traurigsten Skandal dieser olympischen Spiele!
Auch wenn man sich bei jeden Spielen erhofft, mal ohne Dopingskandal auszukommen, ist es doch fast immer das selbe!
Und diesmal erwischt es wieder einen sympatischen Sportler, der sich jetzt wohl seine Karriere kaputt gemacht hat.
Nur…ist er selber drann schuld?..oder ist es so wie bei Dieter Baumann, dem ja jemand Dope in die zahnpasta getan haben soll??
Vielleicht hat ihm ja jemand etwas in sein Gemüse gespritzt, und so hat er es eingenommen, ohne es zu wissen!!Hmmm…ein Rätsel?..oder ist die Lösung einfach?

Ich denke,das die Lösung einfach ist.
Denn wer heute den Artikel über den Vorfall Mühlegg in der Süddeutschen Zeitung gelesen hat, der weiß, das Mühlegg in einem Gebiet in Spanien trainiert und wohnt, wo auch die Funktionäre des Spanischen Radteams hausen,die letztes oder vorletztes Jahr(weiß nich mehr genau)bei der Tour de FRance des Dopings überführt wurden…und das er zB vomm Teamarzt des Radteams behandelt wird.

Ist Mühlegg nun Opfer oder Täter??
Was meint ihr dazu??Und was sind seine Motive?Ich denke,da steckt mehr dahinter,als einfach nur gewinnen zu wollen!

Schade um einen solchen „ausnahme Athleten“…kann man ja jetzt kaum noch sagen!

Liebe Grüße

*schongespanntbin*

Berlind

Nix schade…
Hallo Pia,

Und diesmal erwischt es wieder einen sympatischen Sportler,

Darüber kann man sich streiten :smile:

Nur…ist er selber drann schuld?..oder ist es so wie bei
Dieter Baumann, dem ja jemand Dope in die zahnpasta getan
haben soll??

Ach komm… bitte… wer in diesem Leistungsgefüge trainiert, der weiß sehr wohl, was so alles in seinem Nahrungsnapf enthalten ist. Kann mir keiner erzählen, dass er es nicht wusste. Klar, es gibt die Möglichkeiten, dass jemand das kurzfristig unterpanscht… aber doch bitte bei der Olympiade, da pass ich doch besonders auf.
Und Getränke eh nur von Leuten, denen ich 100%ig trauen kann.

Vielleicht hat ihm ja jemand etwas in sein Gemüse gespritzt,
und so hat er es eingenommen, ohne es zu wissen!!Hmmm…ein
Rätsel?..oder ist die Lösung einfach?

Sehr einfach in meinen Augen… er wusste Bescheid.
Das zeigt auch das kurze Interview eines Senders (ich glaube ZDF war es)… er wurde gefragt, ob er betrogen hat:
Er guckt verduzt und seine Antwort: Grundsätzlich erstmal nicht…

Ist Mühlegg nun Opfer oder Täter??

Täter… und zwar einer der feinsten Sorte.
So dusslig muss ich sein, Doping zu nehmen und mich vorher nicht zu informieren, ob es nachgewiesen werden kann. So dusslig kann man nicht sein…

Und was sind seine Motive?

Kein spezielles… er war der Meinung, die nächste Kontrolle kommt erst nach dem Wettkampf und normalerweise ist dieses Mittel in 24 h abgebaut. Tja… nur die Kontrolle kam 2 Tage vor dem Wettkampf…
Daher auch meine Ansicht, dass er bei den anderen beiden auch gedopt war. Nur da wurde ihm nichts nachgewiesen, weil es schon wieder raus war.

Ich denke,da steckt mehr dahinter,als einfach nur gewinnen zu :wollen!

Nicht unbedingt… er wollte den Sieg… egal um welchen Preis.

Gruß
Marco

Hi,
ich glaube das im Sportkameraden Medikamente in den Tee oder
seine Suppe mischten.
Er selbst kann nichts dafür und war ja auch sehr überrascht.
Man konnte sehen, dass er nichts davon wußte.

Luisl

War wohl was…
in seinem Weihwasser, welches er immer trinkt :wink:

–> Hab’ ich in irgendeiner Zeitschrift gelesen, dass er Weihwasser trinken soll

in seinem Weihwasser, welches er immer trinkt :wink:

–> Hab’ ich in irgendeiner Zeitschrift gelesen, dass er
Weihwasser trinken soll

Hi afterburner!
Damit dus genau weißt: Er trinkt nur Wasser, dass seine porugiesische Putzfrau geweiht hat. Die war auch mit in SaltLakeCity.
Ich hab sie im Fernsehen gesehen. Ist das normal…
…fragt
sich
Rabchen
(dieses Posting ist bestimmt unsachlich, deshalb *duckmichganztief*)

Hallo!

Nun gibt es den warscheinlich traurigsten Skandal dieser
olympischen Spiele!

Haha, doch gut dass er nicht für Deutschland angetreten ist :wink:
Unsere Mädels hatten kein Doping nötig!

Auch wenn man sich bei jeden Spielen erhofft, mal ohne
Dopingskandal auszukommen, ist es doch fast immer das selbe!

Gibt´s eigentlich irgendeine dopingfreie Sportveranstaltung?? Schade eigentlich. Vielleicht sollte man mal Wettkämpfe anbieten, in denen alles erlaubt ist. Dann können sich die „G´spritzten“ dort austoben…

Und diesmal erwischt es wieder einen sympatischen Sportler,
der sich jetzt wohl seine Karriere kaputt gemacht hat.
Nur…ist er selber drann schuld?..oder ist es so wie bei
Dieter Baumann, dem ja jemand Dope in die zahnpasta getan
haben soll??

Auch so ´ne eigene Geschichte mit dem Baumann. Meines Wissens hat er gegen jeden überführten Doping-Sünder (der noch so sehr seine Unschuld beteuert hat) mordsmäßig gewettert: „Ich glaube die Geschichten nicht, dass denen jemand was ins Essen getan hat! Das ist Blödsinn!“
Einige Zeit später ist er dran und kommt mit ner Geschichte, dass ihm jemand was in die Zahnpasta getan hat. Hört sich irgendwie schon ziemlich scheiße an. Zumal ich immer noch nicht verstehe wie durch Zahnpasta genügend Zeugs ins Blut kommen soll (Nach dem Bürsten der Zähne wieder Ausspülen, Herr Baumann, nicht schlucken!). So nach dem Motto "Hab in den Bergen trainiert und dort war die Luft halt stark mit auf der Liste stehenden Substanzen verunreinigt…

Vielleicht hat ihm ja jemand etwas in sein Gemüse gespritzt,
und so hat er es eingenommen, ohne es zu wissen!!Hmmm…ein
Rätsel?..oder ist die Lösung einfach?

Ich denke,das die Lösung einfach ist.
Denn wer heute den Artikel über den Vorfall Mühlegg in der
Süddeutschen Zeitung gelesen hat, der weiß, das Mühlegg in
einem Gebiet in Spanien trainiert und wohnt, wo auch die
Funktionäre des Spanischen Radteams hausen,die letztes oder
vorletztes Jahr(weiß nich mehr genau)bei der Tour de FRance
des Dopings überführt wurden…und das er zB vomm Teamarzt
des Radteams behandelt wird.

Ist Mühlegg nun Opfer oder Täter??
Was meint ihr dazu??Und was sind seine Motive?Ich denke,da
steckt mehr dahinter,als einfach nur gewinnen zu wollen!

Ich bin zwar kein Doping-Spezialist, aber meines Erachtens ist die Sache doch wohl relativ einfach: es gibt eine Liste, in der Stoffe aufgeführt sind, die ein Sportler nicht zu sich nehmen darf um nicht auf unlautere Weise seine Leistung zu verbessern. Die Problematik ist doch so aktuell, dass jeder Mannschaftsarzt 10 mal alles kontrollieren müßte, um kein Risiko einzugehen (falls er jetzt z.B. irgendein Medikament verordnet).
Wird jetzt ein Sportler des Dopings überführt, so sollte er einfach gesperrt werden. Entzieht sich die Einnahme nachweislich seiner Verantwortung, so sollte rigoros gegen die „Täter“ vorgegangen werden. Dann werden halt die Ärzte, Betreuer etc. ihres Amtes enthoben…
Dieses Rumgeheule immer „Mir hat jemand was ins Essen/Zahnpasta/Kondom/… getan…“ ist doch langsam nicht mehr auszuhalten. Für was haben denn die Athleten eigene Ärzte, Köche, Betreuer, usw.? Und -wie gesagt- liegt ein Dopingfall in deren Verantwortung, müssen sie eben die Konsequenzen tragen.

…aber vielleicht gibt es ja doch einen Phantom-Doper der sich auf Sportveranstaltungen rumtreibt und die Mahlzeiten mit leistungsfördernden Mitteln panscht um noch bessere Ergebnisse aus den Spitzenathleten herauszuholen… wer weiß?! :wink:

Schönen Gruß
Andre :smile:

Hallo,
immer überrascht mich die Naivität, mit der die Sünder an die Sache ran gehen. So auch Mühlegg. Er nahm Darbepoetin, ein Erythropoetin-Derivat, mit der gleichen Zielgrösse (Hämoglobin Hb im Blut), aber 2-fach besserer Wirkung und 3-fach längerer Abbauzeit. Nur, als nicht körpereigener Stoff kann das Zeug eben nachgewiesen werden, Erythropoetin nicht!
Wo ich als Biologe allerdings Bauchschmerzen bekomme, sind Grenzwerte jeder Art, vor allem bei Hb-Werten. Um da auf der sicheren Seite zu liegen, müssten sie abnorm hoch liegen. Wenn jetzt einer die ganze Zeit in Tibet oder in den Hoch-Anden trainiert, bringt er doch auch hohe Hb-Werte mit und hat aber nichts genommen…

Jedenfalls keine Gnade, egal wen es betrifft! Wir werden nie einen wirklich sauberen Sport bekommen, aber wenn Doping zugelassen wird, kann der Leistungssport abgeschafft werden. So verstehe ich auch nicht, warum die Sperren nicht lebenslang gelten, es handelt sich ja schliesslich um Betrüger.
Gruss, Stefan

Und diesmal erwischt es wieder einen sympatischen Sportler,

Na ja, Geschmackssache. Habe ja schon weiter unten geschrieben hat, dass Muehlegg für mich einfach einen an der Klatsche hat. Der ist bescheuert und nicht sympathisch in meinen Augen.

Nur…ist er selber drann schuld?..oder ist es so wie bei
Dieter Baumann, dem ja jemand Dope in die zahnpasta getan
haben soll??

Da schliesse ich mich Andreas (?) an, der sich unten im Thread ausführlich dazu geäußert hat.

Vielleicht hat ihm ja jemand etwas in sein Gemüse gespritzt,
und so hat er es eingenommen, ohne es zu wissen!!Hmmm…ein
Rätsel?..oder ist die Lösung einfach?

Ja, denke ich schon. Wenn ich einen nicht für unschuldig halten kann, dann Muehlegg. Der hat sich immer schon mit allen Betreuern darum gestritten, was er zu sich nimmt. Nie aus einer falschen Flasche getrunken und sehr genau darauf geachtet, dass nie ein Betreuer, zu dem er kein absolutes Vertrauen hat, die Flasche in die Hände bekommt. Hat ja selbst in Spanien sein eigenes Team (aus Italienern, Norwegern und eben der portugisischen Putzfrau). Nein, Muehlegg hat immer sehr genau gewusst, was er zu sich nimmt.

Ist Mühlegg nun Opfer oder Täter??
Was meint ihr dazu??Und was sind seine Motive?Ich denke,da
steckt mehr dahinter,als einfach nur gewinnen zu wollen!

Ruhm und (Werbe-)Geld. Mehr wohl nicht.

Mühlegg, das Unschuldslamm
Hallo Pia,

meine Meinung dazu ist, dass Johann Mühlegg sich durch das Doping selbst deklassiert hat… wer mit allen Mitteln unbedingt Olympiasieger werden will, dafür dann „Mittelchen“ nimmt, hat es nicht verdient, bei sportlichen Grossveranstaltungen teil zu nehmen…

Eigentlich müsste sich Mühlegg jetzt offiziell an die Presse wenden, sich bei allen Sportlern für sein Doping entschuldigen und alle drei Medaillen abgeben! Das wäre allen Sportlern gegenüber, die für ihren Erfolg kein Doping brauchten, mehr als fair!

Grüsse aus dem Land des Doppelolympiasiegers im Skispringen.

Matthias

hi Andre,

Ich bin zwar kein Doping-Spezialist, aber meines Erachtens ist
die Sache doch wohl relativ einfach: es gibt eine Liste, in
der Stoffe aufgeführt sind, die ein Sportler nicht zu sich
nehmen darf um nicht auf unlautere Weise seine Leistung zu
verbessern. Die Problematik ist doch so aktuell, dass jeder
Mannschaftsarzt 10 mal alles kontrollieren müßte, um kein
Risiko einzugehen (falls er jetzt z.B. irgendein Medikament
verordnet).

Ja, aber: :wink:

Wenn er das Medikament nachweislich braucht und es angemeldet ist, so kann es erlaubt sein, so z.B. Cortison.

Aber sonst gebe ich dir natürlich Recht.

Gruß
Marco

Hallo Stefan,

zumindest beim Radsport liegt dieser Grenzwert (Hämatokritwert) bei 50% … meine ich.
Daher glaube ich, dass der in allen Sportarten Gültigkeit hat.

Gruß
Marco

PS: und mit Training allein bekommst du den nur sehr schwer dahin, denn es ist doch auch so, dass die roten Blutkörperchen wieder abgebaut werden, je länger du in der Höhe trainierst. Ganz einfach weil dein Körper sich ja auch anpasst.

dumm gelaufen
…für Juanito!!

Ich finde auch,daß er sich bei allen anderen Sportlern entschuldigen sollte und die Medallien zurückgeben sollte, denn alles andere wäre echt mehr als unfair!! NUR…da stellt sich wieder die Frage, wieviele andere gedopt waren und es keiner mitbekommen hat?! Natürlich ist es müßig darüber zu diskutieren, aber der Fairniss halber sollte man das trotzdem nicht aus dem Blickwinkel lassen.
Denn auch wenn Mühlegg jetzt des Dopings überführt worden ist, so finde ich trotzdem, daß man sich NICHT über seine spirituellen Rituale lustig machen sollte .Weil, das ist seine persönliche Sache und auch wenn er deswegen letztendlich aus dem deutschen Langlaufkader geflogen ist…das ist etwas persönliches, genauso, wie zB Religion!

Liebe Grüße

Berlind

Hallo,
ich glaube, daß heute kein Sportler egal welche Disziplin
ohne Doping noch eine Chance auf die vorderen Plätze hat.
Neben der eigentlichen sportlichen Leistung gewinnt daher
immer mehr das Retuschieren des pharmazeutischen Eingriffs
an Bedeutung. Und da unterscheidet sich vielleicht die
Qualität der betreuenden Ärzte (neben dem immer präsenten
Restrisiko).

Gruss
Enno

Hi,

Zitat in Spiegel Online: „Der Epo-Experte Kai-Uwe Eckardt hatte indes bereits klargestellt, dass Darbepoetin nur gespritzt werden könne und nicht, wie von Mühlegg behauptet, Folge der unfreiwilligen Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel oder einer Erhöhung der Werte nach einer Diät sei.“

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,184576,00.html

Also, nix mit hinterhältigen Zeitgenossen und so.

Gruß RaRo

Hallo Pia,

Weil, das ist seine
persönliche Sache und auch wenn er deswegen letztendlich aus
dem deutschen Langlaufkader geflogen ist…das ist etwas
persönliches, genauso, wie zB Religion!

Deswegen ist er nicht geflogen. Er hat sich gegen die Deutsche Nationalmannschaft entschieden, weil er in ihr zuviele Gegner sah.
Für mich grenzte das damals schon an manischem Verfolgungswahn.

Gruß
Marco

Die Lösung
Doping generell erlauben, dann ist die Chancengleichheit wieder gegeben und es wird Zeit und Geld für die Kontrollen gespart.

Gruß
roland

Chancengleichheit
Hallo,

Doping generell erlauben, dann ist die Chancengleichheit
wieder gegeben und es wird Zeit und Geld für die Kontrollen
gespart.

das würde an der Chancenungleichheit absolut nichts ändern.
Würde Doping zugelassen, fänden sich andere Wege sich
zusätzlich einen regelwidrigen Vorteil zu verschaffen.

Gruss
Enno

Hallo auch,

das würde an der Chancenungleichheit absolut nichts ändern.
Würde Doping zugelassen, fänden sich andere Wege sich
zusätzlich einen regelwidrigen Vorteil zu verschaffen.

das glaube ich nicht. Würde es andere Wege geben, würden die auch jetzt schon gefunden werden. Sollte es diese anderen Möglichkeiten geben, würde man mit Sicherheit die einsetzen, anstatt sich dem Risiko des Dopings auszusetzen. Man ist bestimmt bereits am grübeln, was man noch ausser Doping machen kann.

Gruß
roland

PS: und mit Training allein bekommst du den nur sehr schwer
dahin, denn es ist doch auch so, dass die roten Blutkörperchen
wieder abgebaut werden, je länger du in der Höhe trainierst.
Ganz einfach weil dein Körper sich ja auch anpasst.

d.h. ich bin da fehlinformiert, dass Völker, die in großer Höhe leben keine höheren Hb-werte haben? Man lernt nie aus…
Worin liegt dann die Anpassung?
Stefan

Hallo Stefan,

d.h. ich bin da fehlinformiert, dass Völker, die in großer
Höhe leben keine höheren Hb-werte haben? Man lernt nie aus…
Worin liegt dann die Anpassung?

Also es mag schon sein, dass sie einen höheren Hb-Wert haben, als Otto-Normal. Aber ziemlich sicher nicht, als ein trainierter Sportler, der an der Olympiade teilnimmt. :smile:

Es ist doch so, dass EPO ein Hormon ist und eine vermehrte Bildung der roten Blutkörperchen zur Folge hat. EPO wird wiederum aber nur gebildet, wenn der Körper eine Mangelerscheinung hat, dass heißt, dass er mehr Sauerstoff benötigt, als er transportieren kann.

Der ganze Blutkreislauf muss sich diesen neuen Umständen anpassen und irgendwann ist dies ja auch der Fall, somit muss kein neues EPO mehr gebildet werden.
Infolgedessen werden auch keine neuen roten Blutkörperchen gebildet.

Es stellt sich irgendwann auf einen gewissen Pegel ein. Rote Blutkörperchen sterben aber auch nach 7-10 Tagen wieder ab, sodass sich die Anzahl wieder reduziert… sicherlich nicht auf das Niveau, was er im Tal hat, aber sie werden wieder geringer, denn der Körper nimmt sich ja erstmal das, was er meint gut gebrauchen zu können, wenn er vormals einen Mangel hatte, und stellt nunmehr die zuviel produzierten Blutkörperchen nicht mehr neu her.

Zumindest ist dies mein Kenntnisstand.

Aber ich lasse mich gern verbessern.

Gruß
Marco