Drängler

Hallihallo,
gerade habe ich eine Diskussion über Drängler auf der Autobahn gehabt. Es gibt ja Leute, die, bei allzu penetranten Leuten, mit dem linken Fuß kurz auf das Bremspedal tippen, so daß die Bremslichter aufleuchten. Hat meist eine hervorragende Wirkung - geht bei mir nur leider aus fahrzeugtechnischen Gründen nicht. Bei mir muß die Bremse ansprechen, damit’s rot leuchtet und das ist für die Drängler oftmals schon zuviel; sie wären mir schon reingefahren.
Daraus hat sich die Frage entwickelt, ob es z.B. im Falle akuter Nötigung durch einen Drängler statthaft ist, kurz (!) die Warnblinkanlage einzuschalten (lapidar: ich warne Dich davor, daß Du mir zu dicht auffährst! :o) ).
Wenn der Hintermann daraufhin eine Vollbremsung und einen daraus resultierenden Unfall baut, habe ich dann mitschuld (immer vorausgesetzt, es wird mir nachgewiesen)? Wie kann man sich überhaupt gegen eine derartige Nötigung zur Wehr setzen?
Viele Grüße von

Lars
*dermanchmalumleibundlebenbangt*

Hi Lars,

ich kann Dich gut verstehen…manchmal wird das auch wrklich lebensgefährlich.
Aber mit den Spielchen mit Bremslicht u.ä. wäre ich vorsichtig. Zum einen trägst Du in diesem Moment in der Tat eine erhebliche Mitschuld (juristisch und moralisch), und zum zweiten: wenn der Drängler 'nen Unfall baut, trifft es ja nicht ihn allein!!! Bei der Warnblinkanlage ist das zwar nicht ganz so eindeutig, aber prinzipiell gilt, daß ich als Fahrzeugführer alles zu unterlassen habe, was den Verkehr gefährden könnte.
Meine Strategie ist eine andere: Wenn so ein Idiot angeflogen kommt (sieht man ja meistens schon recht früh), werde ich vorsichtig aber beständig langsamer bis ich nur noch unwesentlich schneller als der von mir überholte bin - glaube mir, das bringt die zur Weißglut!

Noch was für alle, die sich angesprochen fühlen: Ich bin mit Sicherheit kein „Linksschleicher“! Ich kann diese Typen genausowenig leiden wie die Raser (denn provozierendes Linksfahren halte ich ebnfalls für gefährlich), und fahre nur zum überholen nach links. Aber wenn ich überhole, lasse ich mich dabei nicht nötigen!!! Und wenn ein Schnellfahrer Abstand hält, gebe ich zusätzlich Gas und bin ruck, zuck wieder rechts.

Stefan

Erstmal würde ich sagen, daß ich bei Geahr bremse. Unabhängig davon, woher die gefahr kommt. und sei es nur zur Verringerung der Geschwindigkeit, um nach rechts zu wechseln und ich nötigenden Menschen ohne beabsichtigten Schaden vorbeizulassen. Und wer beim Anblick meiner Bremsleuchten gleich in den Graben fährt, sollte lieber Bobbycar fahren :wink:

Meine mich unabhängig davon dran erinnern zu können, daß diebremsleuchten (egal wann sie anspringen) mittlerweile als deutliches zeichen verwendet werden darf (frei nach dem Motto: Sie sind zu nah, also passe ich unsere Gesdchwindigkeit solange an, bis der Abstand dem zu errechnenden Bremsweg entspricht). Scherz beiseite, bei 5 Meter Abstand kann ich schlecht auf der bahn so langsam fahren, aber die Bremse leuchtet bei der ersten Gelegenheit.Und wenn es mein Onkel ist (Schöne Grüße, Fläppe zurück?).

HomerJ

Lars, wie das Einschalten der Warnblinkanlage im geschilderten Fall beurteilt wird, kann ich Dir nicht sagen. Ich halte es aber für eine mißbräuchliche Verwendung, die Dich möglicherweise vor Gericht nicht gut aussehen läßt.

Die Drängelei hat etwas Aggressives und standhafte Gegenmaßnahmen wirken dabei nicht deeskalierend. Zunächst ist das alles keine Frage von Recht oder Unrecht, sondern Du willst heil ankommen, trotz mancher Schwachmaten hinter dem Lenkrad.
Deshalb: Laß’ den leichtsinnigen Dummkopf vorbei, auch wenn es schwer fällt. Umerziehen und belehren kannst Du diese Typen in dem Moment nicht, Du kannst sie Dir nur vom Leib halten.

Gruß
Wolfgang

Ich halte es
aber für eine mißbräuchliche Verwendung, die Dich
möglicherweise vor Gericht nicht gut aussehen läßt.

So ist es. Die Warnblinkanlage ist eine WARNblinkanlage. Deren Benutzung ist, wie die der Hupe, nur als Warnsignal statthaft, und nicht als „ich glaub, das gefällt mir grad nicht, was Du tust“-Anlage.
Ebenso ist das Antippen der Bremse oder - noch besser - Einschalten der Nebelschlußleuchte - schon mehrfach als Unfallursache geurteilt worden. Also durchhalten und sich nicht provozieren lassen.

Gruß
C

Meine Strategie ist eine andere: Wenn so ein Idiot angeflogen
kommt (sieht man ja meistens schon recht früh), werde ich
vorsichtig aber beständig langsamer bis ich nur noch
unwesentlich schneller als der von mir überholte bin - glaube
mir, das bringt die zur Weißglut!

Na klasse… statt den Überholvorgang so kurz wie möglich zu halten ziehst du ihn auch noch unnötig in die Länge… kannst wirklich stolz drauf sein, Stefan.

Nein, ich gehöre nicht zu denen die anderen fast im Kofferaum hängen, aber wenn ich schnell (naja… meist so 160 km/h) von hinten ankomme und sehe das vor mir einer gerade ein Auto überholen will steige ich nich voll in die Eisen sondern gehe einfach nur vom Gas. Das ich dann je nach Geschwindigkeitsunterschied schon mal ein wenig dichter dranrolle ist dabei nicht immer zu vermeiden… aber solange vor dem Überholenden frei ist und ich davon ausgehen kann das er nach dem Überholvorgang gleich wieder einscheert sehe ich da auch nichts schlimmes dran. Sauer werde ich dann allerdings auch, wenn dann jemand meint extra langsam werden zu müssen…

Grüßle
Frank K.

vorsichtig. Zum einen trägst Du in diesem Moment in der Tat
eine erhebliche Mitschuld (juristisch und moralisch),

also moralisch haett ich KEINERLEI bedenken,

zweiten: wenn der Drängler 'nen Unfall baut, trifft es ja
nicht ihn allein!!!

Naja, aber die Kosten wohl schon. Leichtes Bremsen fuehrt nicht gleich zu einem schweren Unfall. Man stelle sich ja auch den Schreck vor, im Rueckspiegel statt eines Autos die Bartstoppel eines Idioten in freier Wildbahn zu sehen. da bremst man unwillkuerlich vor Schreck.

Meine Strategie ist eine andere: Wenn so ein Idiot angeflogen
kommt (sieht man ja meistens schon recht früh), werde ich
vorsichtig aber beständig langsamer bis ich nur noch
unwesentlich schneller als der von mir überholte bin - glaube
mir, das bringt die zur Weißglut!

Ja super, ich machs auch so , oder die haertere Variante: Fast ueberholen und dann kontinuierlich langsamer werden und hinter dem rechts fahrenden dann wieder einscheren. ( ich gehoere trotzdem nicht zu den langsamfahrenden, aber selbst wenn man eine Geschwindigkeitsbegrenzung +10 km/h faehrt, ist man schon Aussenseiter).

gruss
wl

Versuch mal folgendes…
Hallo Lars,

wenn Du mit einem Beifahrer unterwegs bist, tut einfach so, als ob der Beifahrer nen Zettel rausholt und die Nummer aufschreibt. Dabei halt oft umdrehen… Das soll schon oft geholfen haben. Ich selbst habe noch keine Erfahrung gesammelt, mangels Beifahrer.

Wolfgang

Was veranstaltet Ihr bloß für gefährlich-blödsinnige Spielchen?!

verständnislos grüßend
Wolfgang

Schade…
daß zur Fahrprüfung kein Charaktertest gehört, dann würden Leute wie ihr von der Straße verschwinden!

Bernd

Hallo Lars,

kann ich Dir ein ganz aktuelles Beispiel meinerseits berichten.
A10, nördlicher BR, es ist Nacht, fahre auf der empfohlen 130 (um nicht freigegebenen zu sagen) Strecke 150. Drei Spuren, rechte und mittlere befahren, sehe „in großer Entfernung“ ein PKW vor mir, fahre kontinuierlich weiter, musste leider nach wenigen Sekunden feststellen, dass diese große Entfernung nun mehr ca 30 Meter wahren, da der Polo so schlecht beleuchtet wahr (so schwach), dass ich die Situation vollkommen verkehrt eingeschätzt habe. Nach einer heftigen Bremsung, da dieser nur ca. 100, 110 km/h fährt, waren es nun mehr ca. 5 Meter.(Vor ihm war alles frei) Nachdem sich dieser rechts eingeordnet hat, fuhr ich ebenfalls kurz rechts rein, gab Lichthupe, wollte ihm halt signalisieren, dass etwas nicht stimmt, fuhr dann wieder raus und an ihm vorbei. Da merkte ich, dass er ebenfalls auf die linke Spur gewechselt ist und mir nun versuchte in den Auspuff zu kriechen, jenes Spiel ging dann so bis ca. 180 km/h so, Mittelspur war aber voll, musste links bleiben. Abstand betrug dann ca. 5Meter. Dann reichte es mir, leider eine Kurzschlussreaktion, ich bremste leicht, was mich heute selber ärgert und in dem Moment auch fast einen Unfall verursacht hat, der Polofahrer bremste stark und berührte fast die Leitplanke. Danach machte er wilde Spielchen um mich herum, rechts Überholen, Ausbremsen, was es so gibt, naja, zum Glück musste er 10 km weiter rausfahren…

Werde wohl nie wieder so auf einen Drängler reagieren…
MfG Dennis

Ich hoffe doch nicht, daß du damit hier bereits als Drängler angesehen wirst. Fürmichgeht es dabei um die Kollegen, die bei Autoschlange rechts, Autoschlange links mit 20 km/h mehr meinen, durch mich und die zehn vor mir her fahrenden Autos durchfahren zu müssen. Wenn du nur vor hinten schnell ankommst, ber schon langsamer wirst, kann ich da keine Nötigung erkennen (und die hat man beim Drängeln ja).

HomerJ

Hi,

Ja super, ich machs auch so , oder die haertere Variante: Fast
ueberholen und dann kontinuierlich langsamer werden und hinter
dem rechts fahrenden dann wieder einscheren. ( ich gehoere
trotzdem nicht zu den langsamfahrenden, aber selbst wenn man
eine Geschwindigkeitsbegrenzung +10 km/h faehrt, ist man schon
Aussenseiter).

Und damit machst Du Dich ebenfalls strafbar, weil Du jemanden ausbremst.
Wenn der „Drängler“ jetzt „gut“ drauf ist und 'nen Zeugen hat, welcher seine Aussagen bestätigt, könnte man Dich evtl. wegen Nötigung und Verkehrsgefährdung dranbekommen.

IMHO zurecht, weil solchen Personen gehört kein Führerschein.

MfG
Michael

Und damit machst Du Dich ebenfalls strafbar, weil Du jemanden
ausbremst.

…ich bremse nicht, sondern nehme einfach nur den Fuss vom Gas. Und das auch nur bei solchen Leuten, die mich durch dichtes Auffahren und benutzen von Hupe oder Licht noetigen (in Luft aufloesen kann ich mich halt nicht…). Ansonsten fahre ich defensiv und weitestgehend rechts, aber keinesfalls langsam. Ob ichs mir mit dem Ueberholen anders ueberlegt habe, einen Defekt am Auto habe, der Ueberholte beschleunigt hat oder ich einfach nur den Ueberholvorgang bis zur naechsten Abfahrt nicht mehr geschafft haette, who knows … nichts davon ist Noetigung.

Wenn der „Drängler“ jetzt „gut“ drauf ist und 'nen Zeugen hat,
welcher seine Aussagen bestätigt, könnte man Dich evtl. wegen
Nötigung und Verkehrsgefährdung dranbekommen.

wohl kaum …welche Aussagen? Erst denken - dann schreiben.

… kontinuierlich weiter, musste leider nach

wenigen Sekunden feststellen, dass diese große Entfernung nun
mehr ca 30 Meter wahren, da der Polo so schlecht beleuchtet
wahr (so schwach), dass ich die Situation vollkommen verkehrt
eingeschätzt habe. Nach einer heftigen Bremsung, da dieser nur
ca. 100, 110 km/h fährt, waren es nun mehr ca. 5 Meter.(Vor
ihm war alles frei)

Und neben ihm (es muessen nicht alle 150 fahren)?
hmm, also die Lichter bei ihm muessten heller sein, damit Du die Entfernung einschaetzen kannst …(??)

Nachdem sich dieser rechts eingeordnet

hat, fuhr ich ebenfalls kurz rechts rein, gab Lichthupe,
wollte ihm halt signalisieren, dass etwas nicht stimmt, fuhr
dann wieder raus und an ihm vorbei.

Ist halt ein bisschen komisch, ich haette als Polofahrer nach so einer Aktion sicher nicht an mein Licht gedacht, zumal ichs ja eingeschaltet habe. Und zur Seite gefahren bin.

Danach machte er wilde Spielchen um mich

herum, rechts Überholen, Ausbremsen, was es so gibt, naja, zum
Glück musste er 10 km weiter rausfahren…

…da hats dich wirklich erwischt. Damit wir uns nicht missverstehen: Ich fahre auch 150-170 ueber die Autobahn, aber das Risiko liegt dann halt vor allem bei einem selbst, darueber musst Du Dir klar sein. Schon dass hinter einem Huegel ein Stau/Unfall steht, ist dann kritisch.

gruss
wl

Hi Homer

durchfahren zu müssen. Wenn du nur vor hinten schnell
ankommst, ber schon langsamer wirst, kann ich da keine
Nötigung erkennen (und die hat man beim Drängeln ja).

Ich fühlte mich auch gar nicht als Drängler bezeichnet :smile:. Mein Beitrag bezog sich vielmehr auf die Bemerkung meines Vorredners, das er sofort seine Geschwindigkeit reduziert (annähernd gleich des Nebenmannes), wenn er sieht das von hinten einer schnell angefahren kommt - um damit den Überholvorgang gewollt in die Länge zu ziehen. Únd das Verhalten ist mit Sicherheit Nötigung…
Ich muß ehrlich gestehen - wenn ich soetwas mitbekomme, kann ich allerdings durchaus zum Drängler werden.

Grüßle
Frank K. :smile:

Hallo Winnie,

wie du auf deiner Homepage ja bereits eindrucksvoll demonstirert hast, deckt sich dein Rechtsvertändnis regelmäßig nicht mit der tatsächlichen Rechtslage. Du begehst sehr wohl eine Nötigung wenn du so handelst wie oben beschrieben. Die Beweislage ist natürlich eine andere Frage. Und damit wären wir beim Thema. Die Autobahn wird von den Autofahrern als rechtsfreier Raum wahrgenommen. Das führt dazu daß sowohl die Oberlehrer als auch die Drängler den anderen die ihnen genehmen Regeln auzwingen wollen. Die Drängler durch Auffahren und Lichthupe, die Oberlehrer durch ausbremsen. BEIDES ist Nötigung.

Max

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wenn man den Überholvorgang einfach in die Länge zieht, warum sollte das den eine Nötigung sein?

vorsichtig. Zum einen trägst Du in diesem Moment in der Tat
eine erhebliche Mitschuld (juristisch und moralisch),

also moralisch haett ich KEINERLEI bedenken,

Warum sollte man ein Mitverschulden automatisch haben, wenn man etwas bremst (nicht ausbremst)?:

Nur starkes Bremsen ohne zwingenden Grund ist nach der StVO verboten. Im Umkehrschluss ist leichtes Bremsen daher erlaubt. Erlaubtes Verhalten kann einem aber niemals von der Rechtsordnung vorgeworfen werden, daher kann daraus auch kein Verschulden entstehen.

zweiten: wenn der Drängler 'nen Unfall baut, trifft es ja
nicht ihn allein!!!

Naja, aber die Kosten wohl schon. Leichtes Bremsen fuehrt
nicht gleich zu einem schweren Unfall. Man stelle sich ja auch
den Schreck vor, im Rueckspiegel statt eines Autos die
Bartstoppel eines Idioten in freier Wildbahn zu sehen. da
bremst man unwillkuerlich vor Schreck.

Meine Strategie ist eine andere: Wenn so ein Idiot angeflogen
kommt (sieht man ja meistens schon recht früh), werde ich
vorsichtig aber beständig langsamer bis ich nur noch
unwesentlich schneller als der von mir überholte bin - glaube
mir, das bringt die zur Weißglut!

Ja super, ich machs auch so , oder die haertere Variante: Fast
ueberholen und dann kontinuierlich langsamer werden und hinter
dem rechts fahrenden dann wieder einscheren. ( ich gehoere
trotzdem nicht zu den langsamfahrenden, aber selbst wenn man
eine Geschwindigkeitsbegrenzung +10 km/h faehrt, ist man schon
Aussenseiter).

Ist zwar an sich nicht unbedingt erlaubt (kommt auf die Umstände des Einzelfalles an, aber strafrechtlich relevant ist diese Handlung nicht (höchstens evtl. in manchen Fällen eine Ordnungswidrigkeit).

gruss
wl

Hi,

Ja super, ich machs auch so , oder die haertere Variante: Fast
ueberholen und dann kontinuierlich langsamer werden und hinter
dem rechts fahrenden dann wieder einscheren. ( ich gehoere
trotzdem nicht zu den langsamfahrenden, aber selbst wenn man
eine Geschwindigkeitsbegrenzung +10 km/h faehrt, ist man schon
Aussenseiter).

Und damit machst Du Dich ebenfalls strafbar, weil Du jemanden
ausbremst.
Wenn der „Drängler“ jetzt „gut“ drauf ist und 'nen Zeugen hat,
welcher seine Aussagen bestätigt, könnte man Dich evtl. wegen
Nötigung und Verkehrsgefährdung dranbekommen.

IMHO zurecht, weil solchen Personen gehört kein Führerschein.

Also erstens: Dränglern gehört kein Führerschein

Zweitens: Wenn man die Geschwindigkeit nur verringert, ist das kein Ausbremsen, das sind wohl zwei verschiedene Dinge. Tatsächlich kann eine solche Handlung zwar verboten sein, aber durchaus auch erlaubt (da wären alle genauen Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen)

Nötigung ist das sicherlich nicht, warum auch? Vielleicht könntest du mir erklären, wie du aus diesem Verhalten auf eine Nötigung schließt?