Dreijährige weint im Kindergarten?

Wie gut, dass unsere Familienministerin da was dagegen machen möchte, indem sie frühkindliche Betreuung außer Haus besser gefördert sehen möchte.

Die sollte sich mehr darum bemühen das die Mutter oder Vater wieder mehr Zeit haben sich um die kinder selbst zu kümmern.Aber nein alle Familienvorteile werden gestrichen. Pendlerpauschalen, Mehrwertsteuer erhöhung und den ganzen anderen Kram den doch am meisten Familien trifft.

Ja mehr betreuungsplätze, dafür dürfen sich dann Eltern abhetzen mach der Arbeit um alles unter einen Hut zu bringen. Sich sobald das Kind aus dem Geburtskanal guckt gedanken machen wem es anvertraut werden kann oder wo ich es abgeben kann um die Grundbedürfnisse zu Finanzieren.

Immer weniger Eltern haben zugang zu Ihren Kindern und wenig Zeit und diese schöne Selbstständigkeit die oft in eine falsche richtung geht, sieht man doch an den heutigen Jugendlichen.Die oft garnicht nach Hause wollen weil da niemand ist der auf sie wartet.Kinder die die meiste Ferienzeit schon in frühem alter allein zu Hause bleiben müssen weil die Eltern arbeiten müssen.Aber dafür wird sicher auch bald eine betreuungsart gefunden das Geld bringen wir dann schon auf indem wir woanders wieder mehr zahlen.Anstatt das Geld dafür ma zu verwenden das ein Elternteil sich wieder mal selbst um die Erziehung kümmern zu können und nicht freunde oder Tagesmütter oder massen Betreuung.

Kinder im Heim tun einem oft leid, doch bei den meisten läufts doch zu Haus auch nicht anders, wenn das Kind die meiste Zeit woanders betreut wird.
Und nicht die vergessen bei denen die Eltern ja auch noch ihre Hobbys haben und Zeit für Kinderfreietage brauchen.

Hallo Ronja,

Ja mehr betreuungsplätze, dafür dürfen sich dann Eltern
abhetzen mach der Arbeit um alles unter einen Hut zu bringen.
Sich sobald das Kind aus dem Geburtskanal guckt gedanken
machen wem es anvertraut werden kann oder wo ich es abgeben
kann um die Grundbedürfnisse zu Finanzieren.

leider gibt es Deine Visitenkarte nicht her, in welcher Gegend das so schlimm abläuft. Ich wohne in München, wo ich Arbeitsplatz, Wohnung und Kindergarten/Hort immer in mit dem Fahrrad erreichbarer Entfernung hatte. Pendlervergütung habe ich nie gekriegt, weil die Sätze für das Fahrrad immer so niedrig waren (die Vereinheitlichung der Pauschale verkehrsmittelunabhängig ist ja noch nicht so alt), dass der Arbeitnehmer-Freibetrag von meinen Werbungskosten nie überschritten wurde.

Immer weniger Eltern haben zugang zu Ihren Kindern und wenig Zeit

Hast Du da Daten? Im Plauderbrett hatten wir es gerade kürzlich davon, dass im Fernsehen über eine ALG II-Familie berichtet wurde, die ein Kind vom Kindergarten abgemeldet hatte, weil sie das Essensgeld für eigenen Konsum ausgeben wollten.

falsche richtung geht, sieht man doch an den heutigen
Jugendlichen.Die oft garnicht nach Hause wollen weil da
niemand ist der auf sie wartet.

Oder weil da die Alten auch nur vor der Glotze hocken (siehe oben).

Kinder die die meiste
Ferienzeit schon in frühem alter allein zu Hause bleiben
müssen weil die Eltern arbeiten müssen.

Meine Tochter war im Ferienlager. Das wäre ich früher auch liebend gerne gewesen.

Kinder im Heim tun einem oft leid, doch bei den meisten läufts
doch zu Haus auch nicht anders, wenn das Kind die meiste Zeit
woanders betreut wird.

Hm, bist Du Dir sicher, dass Du nicht auf dem Aug blind bist, dass auch nicht alle Eltern die besten Erzieher für ihre Kinder sind, besonders wenn sie durch die heutige Kleinfamilie dazu gezwungen sind, dies ohne die Erfahrung von anderen Mitgliedern einer Großfamilie zu schaffen?

Und dass nicht alle Eltern die begeisterten Erzieher sind? Oder ist es Dir lieber, wenn die Menschen, die auch noch andere Interessen als Kindererziehung haben, besser keine Kinder haben? Lassen wir es doch lieber denen über, denen es egal ist, in welche Welt sie Kinder setzen, oder denen, die in der Kindererziehung ihre Lebenserfüllung sehen. Das ist mit Sicherheit ein gutes Mittel gegen die Überbevölkerung…

Und nicht die vergessen bei denen die Eltern ja auch noch ihre
Hobbys haben und Zeit für Kinderfreietage brauchen.

Den Satz habe ich jetzt nicht verstanden. 90 % meiner Hobbys habe ich mit meiner Tochter und meinen Nichten und Neffen (sowie deren Eltern) ausüben können. Und Kinder sind wirklich schon sehr bald froh drum, wenn sie nicht immer alles mit den Alten machen müssen.

Vielleicht ist mein gutes Verhältnis zu meiner Tochter (28) nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass wir uns eben nicht dauernd auf der Pelle hingen, seitdem sie drei war (ich hatte damals einen ungeliebten Job, den ich aufgrund der Schwangerschaft an den Nagel hängte, war aber nach den drei Jahren mehr als froh, wieder was anderes als Kinder und meine Familie, aus der ich selber stammte, zu sehen.)

Gruß, Karin

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Hallo
du kannst doch nicht Hartz empfänger mit der Situation von arbeitenden vergleichen.Die sind ja zuhause.

Das du dich darin nicht einfühlen kannst ist mir klar deine Tochter wird mit 28 Jahren wohl keine betreuung mehr brauchen.

Nicht jeder kann mit dem Fahrrad in die arbeit fahren auch nicht in München.

Führ was zahlen warum brauchst du Statistiken aber wenn du darauf bestehst die findest sicher irgendwo im Internet , denn zahlen gibts für alles.Zahlen brauch ich nicht mir reichen die eigenen Situtationen und die der anderen Eltern die ich Persönlich kenne und die , die man in der Schule oder KiGa trifft.

Ferienlager schön aber die gibts auch nicht kostenlos oder ?
Und wenn du auf zuschüsse anspielen willst da brauchst du bloß 5 Euro über einer Tabelle liegen dannn wars das.Ausserdem sind wir ja wieder bei der unterbringung der Kinder.

Wie kannst du dich selbst als Alte bezeichnen oder immer die Alten, finde ich nicht in ordnung.Das ist so abwertend.

auch off topic
Hallo,

Wie kannst du dich selbst als Alte bezeichnen oder immer die
Alten, finde ich nicht in ordnung.Das ist so abwertend.

Ey? Wer wertet denn jetzt ab? Alt sein ist nichts negatives, nichts auf das man einen Einfluss hat (man wird es, oder wenn man Pech hat, auch nicht). Gerade solche Aussagen wie deine sind diskriminierend.

Gruß
Elke

PS (zum Thema): Zahlen und Statistiken können Aussagen zumindest relativieren und einem zeigen, ob man die eigenen (begrenzten) Erfahrungen irgendwie repräsentativ sind.
Meine Erfahrungen sind zum Beispiel ganz anders als deine. Ich arbeite an einer Grundschule.

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Hallo ich habe niemand als alt bezeichnet ausserdem ist das nicht auf das alter bezogen sondern eltern werden oft als die alten bezeichnet und das finde ich abwertend. Also was regst du dich auf.

Hallo Ronja,

du kannst doch nicht Hartz empfänger mit der Situation von
arbeitenden vergleichen.Die sind ja zuhause.

die staatliche Unterstützung heißt nach meiner Kenntnis immer noch Arbeitslosengeld II.

Das du dich darin nicht einfühlen kannst ist mir klar deine
Tochter wird mit 28 Jahren wohl keine betreuung mehr brauchen.

Meine Tochter war im Jahr 1982 drei Jahre alt und kam damals ganztägig in den Kindergarten. Ich habe nämlich damals das Studium der Elektrotechnik als alleinerziehende Mutter aufgenommen.

Nicht jeder kann mit dem Fahrrad in die arbeit fahren auch
nicht in München.

Ich fragte ja deswegen nach Deiner Gegend, wo die Arbeitsplätze (ersatzweise die Wohnungen) so abgelegen sind, dass exorbitante Pendlerkosten entstehen. Aber Du bleibst ja lieber anonym.

Führ was zahlen warum brauchst du Statistiken aber wenn du
darauf bestehst die findest sicher irgendwo im Internet , denn
zahlen gibts für alles.Zahlen brauch ich nicht mir reichen die
eigenen Situtationen und die der anderen Eltern die ich
Persönlich kenne und die , die man in der Schule oder KiGa
trifft.

Wenn Du nur nach persönlichem Erleben gehst, dann steht auf jeden Fall die Behauptung: „die meisten Eltern“ auf tönernen Füßen.

Ferienlager schön aber die gibts auch nicht kostenlos oder ?

Dafür dürfen die Eltern ja beide nach eigenem Gusto berufstätig sein.

Wie kannst du dich selbst als Alte bezeichnen oder immer die
Alten, finde ich nicht in ordnung.Das ist so abwertend.

Ich habe nicht mich selber als „Alte“ bezeichnet. Falls Du auf meinen Satz „Zuhause hocken ja eh nur die Alten vor der Glotze“ anspielst, so habe ich die Ausdrucksweise, wie ich sie von Kindern und Jugendlichen mit mehr oder weniger Ernst gebraucht gehört habe, zitiert. Wenn Du über das Zitat empört bist, dann hast Du noch nicht verstanden, mit welchen Mitteln sich Kinder in einem bestimmten Alter von der Generation der Eltern absetzen.

Im übrigen bin ich 54 Jahre minus einen Tag alt und damit sicher nicht mehr in der Blüte meiner Jahre. Ich kann aber gut damit leben.

Gruß, Karin

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Hallo Elke,

Wie kannst du dich selbst als Alte bezeichnen oder immer die
Alten, finde ich nicht in ordnung.Das ist so abwertend.

Ey? Wer wertet denn jetzt ab? Alt sein ist nichts negatives,
nichts auf das man einen Einfluss hat (man wird es, oder wenn
man Pech hat, auch nicht). Gerade solche Aussagen wie deine
sind diskriminierend.

lass gut sein. Ich frage mich nur, ob Ronja wirklich liest, was sie beantwortet. Trotzdem habe ich noch einmal eine Diskussion mit ihr versucht (vermutlcih vergeblich.

Gruß, Karin

Hi,

ich habe niemand als alt bezeichnet ausserdem ist das
nicht auf das alter bezogen sondern eltern werden oft als die
alten bezeichnet

Hauptsächlich von den Jungen, sprich Kinder.

und das finde ich abwertend. Also was regst
du dich auf.

Glaub mir, wenn ich mich aufrege, sieht das ganz anders aus.

Warum gehst du nicht auf die Fragen ein, die dir Karin gestellt hat (und ich im PS auch)?

Gruß
Elke

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