Dreijährige weint im Kindergarten?

badesalz und meeresschwimmen
hallo…

wie alt muss ein Kind sein, um sowas doch durchzuziehen?

Um ein Kind alleine und weinend in einer fremden Umgebung
zurückzulassen? Hm, schwierige Frage. Mindestens 14 würde ich
sagen.

dazu fiel uns gerade spontan badesalz ein:

mein sohn, du bist jetzt 42 jahre und elektroingenieur…

z.b. hier:

-Pappa?
-Was denn?
-Pappa, wenn isch ma schwimme will, ne schwimme,
am Meer! Muss isch dann 10 Minute schwimme oda
15 Minute schwimme?
-Mein Bub, du Bist jetzt 42 Jahr alt und
Elektroingenieur, du kannst von mir aus auch 20
Minute schwimme!
-Nee, dann bleib isch daheim!

amüsierte grüße
tabaiba

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hallo simsy,

Ich dachte, wenn sie sich so voll und ganz auf das Kind
konzentriert, dann sorgt sie doch auch für Außenkontakte für
das Kind. Voll und ganz auf Kind UND Haushalt konzentrieren,
das geht meiner Meinung nach nicht.

die kinder, um die sich voll und ganz gekümmert wird, die nie zurückstecken müssen, die nie lernen, dass auch andere menschen bedürfnisse und gelüste haben, denen immer jeder wunsch von den augen abgelesen wird, die im zentrum der aufmerksamkeit der mutter oder eltern stehen, sind die ärmsten überhaupt.

das sind dann die, die entweder irgendwann krach schlagen und völlig abdrehen, mit 14 ausziehen, um sich von der ständigen begluckung zu befreien und den kiez vorziehen… oder die, die wirklich mit 14 noch an mamas rockzipfel hängen und fragen, ob sie sich nach dem kacken mit links oder rechts abwischen sollen - oder gar die mutter rufen. sorry! das sind auch die, die mit 42 noch zuhause wohnen, keine waschmaschine bedienen können und sich später vom pizza-bring-dienst ernähren, während mama gelangweilt und isoliert (sämtliche eigenen freunde hat sie ja der aufzucht ihres lieblings geopfert) im altenheim ihr dasein fristet. ohne besuche vom kind natürlich, denn dieses kennt ja nur sich selbst. kann man sowas gut finden?

natürlich gibt es auch immer ausnahmen, aber die überbetüttelten kinder, die ich kenne, sind alle ziemlich gestört - und keineswegs glücklich!

kopfschüttelnde grüße
tabaiba

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treffend gesagt (meine Zustimmung für den Rest)
Hi Tabaiba,

die überbetüttelten kinder, die ich kenne, sind alle ziemlich
gestört - und keineswegs glücklich!

auch ich hab diese Erfahrung gemacht. Volle Zustimmung.

kopfschüttelnde grüße

merkst du auch schon die ersten Anzeichen von (Schleuder)trauma? :wink:

tabaiba

LG
D

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Boa, hör auf, da werd ich ja ganz neidisch!

sollst du nciht. soll ja nur zeigen, dass es auch anders geht. und gar nicht so selten. ich selbst erinnere mich übrigens auch mit großer freude an meine kindergartenzeit. und ich hab am ersten tag angeblich geschrieen wie am spieß. stundenlang. was bin ich froh, dass meine eltern mich trotzdem dort gelassen haben. ich hätte so vieles verpasst!

In der Gegend, wo ich jetzt arbeite, sehe ich auch öfters
Kindergartengruppen mit kleinen Kindern, die immer ganz
fröhlich und glücklich aussehen. Bei uns sehe ich immer nur im
besten Fall laute und aggressive Kindergartengruppen; meistens
gehen die immer schweigsam und verdrossen hinter ihrer
Erzieherin her.

dann ist das ein hinweis darauf, dass mit dem kindergarten bei euch was nciht stimmt. klar gibt es auch versager in diesem bereich. dann muss man dem halt nachgehen und ggf. handeln.

in unserem kindergarten war übrigens auch ne kinderpflegerin, die von meiner tochter nicht gemocht wurde und als ich sie näher kennen lernte, fand ich sie auch dumm (wirklich im sinne von unintelligent) und unsensibel, kurzerhand unbrauchbar. meine tochter aber hat sich nicht beirren lassen. heute noch spricht sie manchmal von der doofen betreuerin, schiebt aber oft nach, dass sie im kiga insgesamt wegen der anderen kinder sehr glücklich war. und sie ging auch damals gerne hin…

wenn wirklcih was schwerwiegendes vorkommt und alle kinder lange gesihchter ziehen, sollte man naütrlich handeln. aber das ist doch eher die ausnahme als die regel…

viele grüße
tabaiba

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Hallo deceem,

ich glaube, das mit dem 14 war als Scherz gemeint :wink:
Im Übrigen - ALLE Kinder werden selbständig - wenn man sie läßt! Ein Kind gegen seinen Willen zu etwas zu zwingen hat ja mit Selbständigkeit nicht viel zu tun. Nur weil es dann vielleicht irgendwann aufhört zu heulen, wenn es in dem Kiga ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es selbständig ist.
Jedes Kind wird selbständig, das hat schon alleine die Natur so eingerichtet. Manche sind vielleicht mit einem Jahr schon so weit, in den Kiga zu gehen, andere vielleicht erst mit 4. Man muß sie aber nicht schubsen, bzw wenn man das tun muß, kann man ruhig mal genügend Zeit zur Eingewöhnung einplanen.
Wenn ein Kind dazu gezwungen wird, dies und jenes nun aber können zu MÜSSEN, dann ist das keine Selbständigkeit, sondern dadurch wird das Kind eher noch abhängiger - weil die Eltern entscheiden, wann, und nicht das Kind selbst.
Ich habe bisher die Kinder als extrem anhänglich erlebt, die schon von früh an, dieses und jenes alleine machen sollten, obwohl sie vielleicht noch gar nicht dazu bereit waren.
Mein Sohn ist jetzt 1 1/2 und ich merke, dass er sich immer besser von mir lösen kann, deshalb geht er bald in den Kiga. Ich werde die Eingewöhnung allerdings so lange machen, bis er sich wohlfühlt. Das geht halt nicht mal einfach so in drei Tagen. Ich bin auch nicht nach drei Tagen komplett in einen neuen Job „eingewöhnt“. Da ich erwachsen bin, sollte ich damit alleine klarkommen. Ich finde, Kinder sollten das nicht müssen, sie brauchen halt noch Unterstützung. Kinder fühlen sich eben nur sicher, wenn eine Bezugsperson in der Nähe ist. Und nach 2 oder 3 Tagen ist der Bezug vielleicht noch nicht da.
Kinder ständig zur Selbständigkeit zu „schubsen“ finde ich eher kontraproduktiv. Wie kann ein Verhalten selbständig sein, wenn man dazu gezwungen wurde? Ist doch ein Widerspruch in sich…
Man braucht im Allgemeinen keine Angst zu haben - Kinder signalisieren von selbst, dass sie jetzt alleine schlafen wollen, alleine essen wollen, sich alleine anziehen wollen und auch gerne mal ohne die Mama sein wollen. Ob das nun mit 1 Jahr oder erst später kommt, kann man schlecht vorher sagen…

Gruß,

N.

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Hi N,

Hallo deceem,
ich glaube, das mit dem 14 war als Scherz gemeint :wink:

:wink: hoffe ich, deswegen stieg ich aber auch drauf ein

Im Übrigen - ALLE Kinder werden selbständig - wenn man sie läßt!

Und hier ist schon der erste Knackpunkt: wenn man sie lässt!
Dazu muss man dem Kind aber auch ständig die Möglichkeit geben
(dabeisein heißt ja nicht, dass man mitmacht)

Ein Kind gegen seinen Willen zu etwas zu zwingen hat ja
mit Selbständigkeit nicht viel zu tun.
Nur weil es dann vielleicht irgendwann aufhört zu heulen,
wenn es in dem Kiga ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es
selbständig ist.
Jedes Kind wird selbständig, das hat schon alleine die Natur
so eingerichtet. Manche sind vielleicht mit einem Jahr schon
so weit, in den Kiga zu gehen, andere vielleicht erst mit 4.

da stimm ich dir voll zu.

Man muß sie aber nicht schubsen, bzw wenn man das tun muß,
kann man ruhig mal genügend Zeit zur Eingewöhnung einplanen.

EBEN. Selten, dass ein KiGa was dagegen hat, dass die Mutter
in der Eingewöhnungszeit anwesend ist. Das heißt aber nicht,
dass Mama mitmachen darf bzw sich um ihr Kind kümmern soll.
Ganz im Gegenteil. Mutter sollte das Kind ermuntern, mit andern
Kids zu spielen, auch wenn Mama dabei ist.

Wenn ein Kind dazu gezwungen wird, dies und jenes nun aber
können zu MÜSSEN, dann ist das keine Selbständigkeit, sondern
dadurch wird das Kind eher noch abhängiger - weil die Eltern
entscheiden, wann, und nicht das Kind selbst.

Naja, aber man sollte das Kind zum Probieren animieren
(z. B. das Kind soll sich seinen Becher Tee selbst holen)

Ich habe bisher die Kinder als extrem anhänglich erlebt, die
schon von früh an, dieses und jenes alleine machen sollten,
obwohl sie vielleicht noch gar nicht dazu bereit waren.

Anhänglich heißt nicht, dass sie nicht selbstständig sein können.
Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass Kids, denen man was
zutraute und ihnen vermittelte, dass man ihnen und ihren Fähigkeiten
vertraut, zwar anhänglich sind, aber es auf der andern Seite
genießen, dass sie was selbst können.

Mein Sohn ist jetzt 1 1/2 und ich merke, dass er sich immer
besser von mir lösen kann, deshalb geht er bald in den Kiga.

Wow, super! DAS meinte ich, von wegen das Kind an der Hand nehmen,
beim Weg ins eigene Leben.

Ich werde die Eingewöhnung allerdings so lange machen, bis er
sich wohlfühlt. Das geht halt nicht mal einfach so in drei Tagen.

Es darf auch mal Wochen dauern… Also keine Bange, wenns in der
ersten Woche nicht klappt. Aber mein Tipp: Bitte nur dabei sein,
nicht mit ihm beschäftigen. Das Kind soll sich mit andern
beschäftigen. *sfg* wirst vielleicht überrascht sein, wie schnell
es heißt: Mami, wann gehst du endlich?

Kinder ständig zur Selbständigkeit zu „schubsen“ finde ich
eher kontraproduktiv. Wie kann ein Verhalten selbständig sein,
wenn man dazu gezwungen wurde? Ist doch ein Widerspruch in
sich…

nicht unbedingt, siehe Situation, von wegen Mama ist im KiGa
dabei, ermuntert aber das Kind, mit andern zu spielen.

Man braucht im Allgemeinen keine Angst zu haben - Kinder
signalisieren von selbst, dass sie jetzt alleine schlafen
wollen, alleine essen wollen, sich alleine anziehen wollen und
auch gerne mal ohne die Mama sein wollen. Ob das nun mit 1
Jahr oder erst später kommt, kann man schlecht vorher sagen…

Ja. Stimmt.
Aber ich hatte eher Bedenken mit Müttern, die die Signale nicht
sehen (wollen) oder das nicht akzeptieren wollen/können.

Gruß,

retour

N.

D
PS:
Deine Antwort ist mit das Beste, was ich in diesem Threat las.

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Hallo

wie alt muss ein Kind sein, um sowas doch durchzuziehen?

Um ein Kind alleine und weinend in einer fremden Umgebung
zurückzulassen? Hm, schwierige Frage. Mindestens 14 würde ich
sagen.

sei mir nicht böse, wenn ich mit deinen Argumenten so meine
Probleme hab.
Ein Kind (in dem von dir vorgeschlagenen Alter schon Jugend-
licher) erst mit 14 allein irgendwohin gehen zu lassen…

Die Rede ist nicht von „irgendwohin gehen lassen“, sondern von „alleine und weinend in einer fremden Umgebung zurücklassen“. Stell dir das nur mal bildlich vor, und nimm das „alleine“ und „fremd“ mal wörtlich. Eigentlich würde man niemanden so einfach stehen lassen, auch keinen Erwachsenen.

Jetzt lest doch mal etwas genauer.

Man geht davon aus, dass es im Kindergarten nicht alleine ist,
und dass die Erzieherin eine Vertrauensperson ist oder
innerhalb kürzester Zeit wird, auch wenn man sie gar nicht
kennt und einschätzen kann. Sonst könnte man ein 3-jähriges
Kind ja wohl nicht da lassen.

ja watt denn nun? Kind mit 3 alt genug, um allein im KiGa
zu bleiben oder erst mit 14?

Ich glaub, du verstehst mich nicht.

Eine Verhaltensempfehlung hatte ich gar
nicht gegeben.

Was würdest du denn empfehlen?

Das kommt drauf an. Das ist nicht mein Thema gewesen und will es jetzt auch nicht noch anfangen.

Ein Kind, das Angst vor andern Kindern seines Alters hat, hat
ein Problem.

Eigentlich besteht aber kein Widerspruch zwischen der
Anwesenheit der Eltern und dem Kontakt zu anderen Kindern.

Von Warte der (egoistischen) Mutter vielleicht?

Kinder können auch in Anwesentheit von erwachsenen
Bezugspersonen auf andere Kinder zugehen.

Mag sein, dass das eigene Kind (eher die Mutter) so denkt,
aber wer fragt die andern Kindern, wenn sie ständig von
einer fremden Mutter beaufsichtigt (vielleicht genervt)
werden?

Wieso denn beaufsichtigt? Mensch du interpretierst ja vielleicht was rein! Ich hab das noch nicht erlebt, dass Kleinkinder sich an der Anwesenheit von einem einigermaßen freundlichen Erwachsenen stören.

Allerdings habe ich schon öfters erlebt, dass sie dann ganz heftig um dessen Aufmerksamkeit konkurrieren.

Ich würde sogar denken, dass sie dann viel eher auf andere
Kinder zugehen, als wenn sie völlig alleine sind.

Ist hier nicht der Wunsch der Mutter der Vater des Gedankens?

Ne, der Mensch (egal wie alt) ist nur so, dass er leichter Leute kennenlernt, wenn er sich gut fühlt als wenn er sich schlecht fühlt. Und wenn man sich einsam fühlt, dann fühlt man sich halt nicht so gut.

Wenn ich neu in eine bestehende Gruppe dazukomme, dann fühle ich mich doch wesentlich sicherer, wenn zum Beispiel noch irgendwo eine gute Freundin mit anwesend ist. Sicher, wenn ich dann nur noch mit der rede, dann lerne ich keinen kennen, aber wenn die nur irgendwo im Raum oder Nebenraum anwesend ist, das hilft doch beim Neue-Leute-Kennenlernen. Aus der Einsamkeit, also aus der Not heraus Leute kennenzulernen, finde ich ganz schwierig.

Wenn aber der Kindergarten bzw. die ErzieherInnen wirklich gut sind, dann ist das alles überflüssig. Meine Beiträge wollen eigentlich nur sagen, dass die Kindergärten leider nicht immer gut sind, und dass die Mütter auch manchmal auf ihr Gefühl hören sollen.

Viele Grüße
Simsy

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Hallo

Ich dachte, wenn sie sich so voll und ganz auf das Kind
konzentriert, dann sorgt sie doch auch für Außenkontakte für
das Kind. Voll und ganz auf Kind UND Haushalt konzentrieren,
das geht meiner Meinung nach nicht.

die kinder, um die sich voll und ganz gekümmert wird, die nie
zurückstecken müssen, die nie lernen, dass auch andere
menschen bedürfnisse und gelüste haben, denen immer jeder
wunsch von den augen abgelesen wird, die im zentrum der
aufmerksamkeit der mutter oder eltern stehen, sind die ärmsten
überhaupt.

Sich voll und ganz auf ein Kind zu konzentrieren hieße für mich auf keinen Fall, das Kind von vorn bis hinten verwöhnen. Da hätte ich eine völlig andere Vorstellung.

Dabei könnte natürlich auch der Haushalt erledigt werden, aber ich würde mich eben nicht auf den Haushalt VOLL UND GANZ KONZENTRIEREN.

kopfschüttelnde grüße

Lass mal stecken.
Du schüttelst den Kopf über deine eigenen Vorurteile.

Viele Grüße
Simsy

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Moin,

Die Frage war, ob es nicht unnatürlich ist für eine Mutter,
ihr Kind weinend und alleine in einer fremden Umgebung
zurückzulassen.

Ach, ich dachte es ging darum, sein Kind in den Kindergarten zu bringen.

Das ist doch nicht der Fall, wenn man es bei den Großeltern
lässt.

Wenn man es in den Kindergarten bringt auch nicht unbedingt.

Die
produktive Arbeitsleistung einer jungen Frau daran zu
verschwenden, den ganzen Tag lang einem Kleinkind
hinterherzuglucken…

Na ja, die Kinderbetreuung wird immer abgewertet. Dabei ist
die Kleinkindbetreuung eines der wichtigsten Aufgaben, die
eine Gesellschaft zu erfüllen hat.

Richtig. Und für diese wichtige Aufgabe ist jemand nicht nur deshalb qualifiziert, weil sie zufällig ein Kind zur Welt gebracht hat. Für mich ist es viel mehr eine Abwertung von Kindererziehung, wenn Leute davon ausgehen, dass dies jede beliebige Hausfrau erledigen kann.

Das ist bestimmt wichtiger,
als irgendeinem Chef die Briefe zu tippen, oder ihm gar das
Klo zu putzen (sehr viele Mütter werden Putzfrau, wegen der
meist kurzen und oft flexiblen Arbeitszeiten.)

Mütter sollten das machen, was sie am besten können, das ist nicht unbedingt Kinder erziehen. Die meisten Kinder sind leider nur das Produkt dieser laienhaften Versuchsanordnungen in den blauen Dunst hinein.

Klar
heult so ein Kind dann, wenn Mama plötzlich außer Sichtweise
ist. Aber das ist weder normal, noch natürlich.

Hä? Und wieso machen es dann alle Kinder?

Das machen keineswegs alle Kinder. Es gibt auch viele Kinder, die es kaum abwarten können, in den Kindergarten zu gehen, die wissbegierig und neugierig auf die Welt „da draußen“ sind, die die Gesellschaft anderer Kinder und Erwachsener genießen und daran wachsen und lernen. Und die zu Hause heulen, wenn der Kindergarten mal ausfällt.

Auf der anderen Seite hab ich schon Mütter heulend am Zaun stehen sehen, als sie ihre Kinder am ersten Tag in den Kindergarten gebracht haben.

Gruß
Marion

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Hi

Das machen keineswegs alle Kinder. Es gibt auch viele Kinder,
die es kaum abwarten können, in den Kindergarten zu gehen, die
wissbegierig und neugierig auf die Welt „da draußen“ sind, die
die Gesellschaft anderer Kinder und Erwachsener genießen und
daran wachsen und lernen. Und die zu Hause heulen, wenn der
Kindergarten mal ausfällt.

wir haben einige Jahre neben einem Kindergarten gewohnt. Meine
Kids waren total happy als sie endlich auch in den KiGa gehen
durften. Irgendwann wurde ich von ner andern Nachbarin angerufen.
Es war Sonntag morgen, ca 6.30 Uhr, Sommerferien: Falls du deine
Kids suchst, die stehen hier, im Schlafanzug, vor der KiGa-Tür
und weinen bitterlich, weil ihnen keiner öffnet…

Auf der anderen Seite hab ich schon Mütter heulend am Zaun
stehen sehen, als sie ihre Kinder am ersten Tag in den
Kindergarten gebracht haben.

das meinte ich, als ich schrieb, wenn Eltern wollen …

Gruß

von mir auch

Marion

D

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Hallo

Ach, ich dachte es ging darum, sein Kind in den Kindergarten
zu bringen.

O Mann, langsam zweifele ich hier an der Lesefähigkeit mancher Experten!

Wenn du diesen Zweig hier nach oben verfolgst, dann findest du das in jedem Beitrag:

die eben keine
Rabenmütter sein wollen und das Kind doch nicht alleine und
weinend in der fremden Umgebung zurücklassen
wollen.

Ist es nicht eigentlich extrem unnatürlich, sein Kind alleine
und weinend in einer fremden Umgebung zurückzulassen
?

Die Frage war, ob es nicht unnatürlich ist für eine Mutter,
ihr Kind weinend und alleine in einer fremden Umgebung
zurückzulassen
.

Es war zwar ursprünglich ganz oben nach dem Kindergarten gefragt worden, aber dieser Satz vom ‚Kind weinend und alleine in einer fremden Umgebung zurückzulassen‘ steht direkt unter der Ausgangsfrage in dem Beitrag von Mäusemama! Und ich hab den immer wieder mit übernommen, niemals weggelöscht!

Das ist doch nicht der Fall, wenn man es bei den Großeltern
lässt.

Wenn man es in den Kindergarten bringt auch nicht unbedingt.

Wenn das Kind den Kindergarten schon kennt, natürlich nicht.

Die
produktive Arbeitsleistung einer jungen Frau daran zu
verschwenden, den ganzen Tag lang einem Kleinkind
hinterherzuglucken…

Na ja, die Kinderbetreuung wird immer abgewertet. Dabei ist
die Kleinkindbetreuung eines der wichtigsten Aufgaben, die
eine Gesellschaft zu erfüllen hat.

Das habe ich geschrieben, weil du - ein bisschen weiter oben - geschrieben hast: „die produktive Arbeitsleistung einer jungen Frau daran zu verschwenden, den ganzen Tag lang einem Kleinkind hinterherzuglucken“. Das macht mir nicht den Eindruck, als handele es sich in deinen Augen bei dieser Hinterhergluckerei um eine wirklich wichtige oder qualifizierte Aufgabe.

Richtig. Und für diese wichtige Aufgabe …

Jetzt findest du es also doch wichtig.

ist jemand nicht nur
deshalb qualifiziert, weil sie zufällig ein Kind zur Welt
gebracht hat.

Nicht automatisch, aber viele machen sich schlau und sind höchstmotiviert.

Für mich ist es viel mehr eine Abwertung von
Kindererziehung, wenn Leute davon ausgehen, dass dies jede
beliebige Hausfrau erledigen kann.

Na ja, klingt auch ein wenig so, als seien Hausfrauen in der Regel ein wenig unterqualifiziert.

Mütter sollten das machen, was sie am besten können, das ist
nicht unbedingt Kinder erziehen.

Das was du schreibst, klingt so wie die offizielle Linie der Bundesregierung. Ich finde, dass dadurch (ich meine jetzt: dadurch, dass es die offizielle Linie und nicht nur deine Privatmeinung ist) auch Müttern die Motivation genommen wird, sich überhaupt schlau zu machen und sich mit ihren Kindern zu bemühen. Ich bin davon überzeugt, dass die wahrscheinlich wachsende Verwahrlosung relativ vieler Kinder auch mit dieser Haltung zusammenhängt.

Und es berücksichtigt auch nicht, dass ein Kind nicht vom Klapperstorch gebracht wird und dann plötzlich da ist, sondern bereits in der Schwangerschaft eine besondere Beziehung vorhanden ist, die im günstigsten Falle Schritt für Schritt immer weiter wird, und in dieser Beziehung sind die Personen nicht so einfach austauschbar.

Na ja, seis drum, jetzt reicht es erstmal.

Klar
heult so ein Kind dann, wenn Mama plötzlich außer Sichtweise
ist. Aber das ist weder normal, noch natürlich.

Hä? Und wieso machen es dann alle Kinder?

Das machen keineswegs alle Kinder.

Und wieso schreibst du dann zuerst " Klar heult so ein Kind dann"?

Viele Grüße
Simsy

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Hallo,

die jüngere Tochter meiner Schwester war auch so. Egal wer sie zum Kindergarten brachte, ob eine der Omas, ich, Mama, Papa oder die ältere Schwester: sie brüllte wie am Spieß, wenn das Gartentürchen vom Kindergarten aufgemacht wurde.

Kindergärtnerin war daran gewohnt und wußte: hallo, da kommt C. Ließ ein paar Minuten verstreichen um die Schuhe zu wechseln, Jacke auszuziehen usw. Kam dann und „pflückte“ die Kleine dann vom Arm der bringenden Person.

Wir haben alles durchprobiert. Dachten, dass sie sich ungern von Mama oder Papa trennt. Also haben die Omas und auch ich den „Dienst“ getan. Immer das Gleiche.

Sie kam mit drei in den Kindergarten und zum Schulbeginn wieder raus. Jeden Tag das gleiche Spiel, besser wohl Geschrei etwa eine viertel Stunde lang. Dann war sie wieder ein liebes normales Mädchen.

Meine eine Enkelin ist mit 18 Monate in den ganz normalen Kindergarten in eine normale Gruppe gekommen. Natürlich nur für drei Stunden pro Tag. Am Anfang wollte sie auch wieder mit Mama oder Papa mit. Inzwischen geht sie gerne in den Kindergarten.

Kinder müssen sich öfters mal im Leben plötzlich mit fremden und fast fremden Umgebungen abfinden. Also heißt es hier: Augen zu und durch.

Gruß
Ingrid

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Hallo Simsy,

danke für das Stichwort:

Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Normal ist und war doch
wohl eher, dass ein Kind mit vielen Bezugspersonen aufwächst,
Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte, Nachbarn usw., die
natürlich auch mal auf das Kind aufpassen, bzw. den
natürlichen Bewegungsraum des Kindes vergrößern.

Aber diese ganzen Personen sind doch keine Fremden für das
Kind!

mein Neffe war ab einem halben Jahr (Ende Erziehungsurlaub für meine Schwester im Jahre 1981) bei mir in Tagespflege. Auch er zeigte das Verhalten: Brüllen, wenn er abgegeben wurde, Zufriedenheit, solange seine Mutter im Büro war, Brüllen, sobald er den Schlüssel meiner Schwester in der Tür hörte. (Interessanterweise brüllte er nie, wenn andere Schlüsselinhaber in die Wohnung kamen).

Die Frage war, ob es nicht unnatürlich ist für eine Mutter,
ihr Kind weinend und alleine in einer fremden Umgebung
zurückzulassen.

Das ist doch nicht der Fall, wenn man es bei den Großeltern
lässt.

Nur kann sich keiner drauf verlassen, dass das Kind dann nicht ebenfalls brüllt.

Gruß, Karin

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Hallo Simsy,

Nebenfrage: Warum schreibst Du eigentlich immer namenlos „hallo“?

Den Rest der Diskussion habe ich jetzt mal gelöscht, weil es offenbar bei Dir nicht ankommt, dass zumindestens für mich (wenn ich die Diskussion so lese, dann aber nicht nur) so ankommt, dass Du Deine Meinung ziemlich ausschließlich darstellst.

Im übrigen kann ein Betreuungsschlüssel nicht so schlimm sein,
wie wenn eine Mutter sich so voll und ganz auf Kind und
Haushalt konzentriert, dass sie keine Zeit mehr für
Außenkontakte hat.

Ich dachte, wenn sie sich so voll und ganz auf das Kind
konzentriert, dann sorgt sie doch auch für Außenkontakte für
das Kind.

Äh, und warum hat sie dann gar keine Freunde, die sie mal mit dem Kind unterstützen könnten?

Voll und ganz auf Kind UND Haushalt konzentrieren,
das geht meiner Meinung nach nicht.

Das geht sehr wohl, und dabei kommen Kinder raus, wie tabaiba sie beschrieben hat.

Gruß, Karin

Hallo!

Dazu muss man dem Kind aber auch ständig die Möglichkeit geben
(dabeisein heißt ja nicht, dass man mitmacht)

Das stimmt. Ich spiele aber sowieso fast gar nicht mit meinem Kind. Kann sein, dass sich mal was ergibt, aber ich setz mich jetzt nicht dazu und bau irgendwas oder so. Das macht er alleine. Und wenn wir unterwegs sind, bin ich sowieso uninteressant…

EBEN. Selten, dass ein KiGa was dagegen hat, dass die Mutter
in der Eingewöhnungszeit anwesend ist. Das heißt aber nicht,
dass Mama mitmachen darf bzw sich um ihr Kind kümmern soll.
Ganz im Gegenteil. Mutter sollte das Kind ermuntern, mit
andern
Kids zu spielen, auch wenn Mama dabei ist.

Naja, es gibt noch genügend Kindergärten, die sagen „Nach drei Tagen sollten Sie aber gehen“. Und das ist für Mutter und Kind echt blöd, wenn es da so einen Zeitdruck gibt.

Ich werde die Eingewöhnung allerdings so lange machen, bis er
sich wohlfühlt. Das geht halt nicht mal einfach so in drei Tagen.

Es darf auch mal Wochen dauern… Also keine Bange, wenns in
der
ersten Woche nicht klappt. Aber mein Tipp: Bitte nur dabei
sein,
nicht mit ihm beschäftigen. Das Kind soll sich mit andern
beschäftigen. *sfg* wirst vielleicht überrascht sein, wie
schnell
es heißt: Mami, wann gehst du endlich?

Ich denke, das ist auch eher die Ausnahme, dass es in ein paar Tagen klappt. Aber da er sowieso immer sofort abhaut, denke ich, gibt es da kein Problem. In dem Kinderladen ist es auch sowieso nicht so, dass ein Programm vorgegeben wird - die Kinder entscheiden immer selbst, was sie gerade machen wollen. Also nix mit Morgenkreis, jetzt wird aber gemalt etc…

nicht unbedingt, siehe Situation, von wegen Mama ist im KiGa
dabei, ermuntert aber das Kind, mit andern zu spielen.

Ich glaube, dazu ermuntern ist nicht unbedingt das Wahre. Dann fühlt sich ein Kind leicht unter Druck gesetzt. Und dann noch in einer fremden Umgebung? Ich denke, bei der Eingewöhnung wird JEDES Kind mit den anderen Kontakt aufnehmen - das eine früher das andere später. Aber ich denke, der Impuls sollte auf jeden Fall vom Kind ausgehen und nicht vom Erwachsenen. Ich bin da aber auch geläutert: Mir wurde als Kind so oft vorgeschlagen, was ich machen könnte und wie und warum, dass ich nie das Gefühl hatte, alleine auf etwas gekommen zu sein. Das ist echt nicht schön. Und deshalb gebe ich dem Kleinen so gut wie keine Anregung - und es funktioniert super. Manchmal langweilt er sich, aber dann findet er selbst wieder zu einem anderen Spiel. Und das ist mir wichtig. Ich bin ja nicht sein TV. Und er sieht, was er alleine so alles auf die Reihe bekommt. Genau wie mit hohen Gerüsten etc. Ich helfe ihm da nicht hinauf. Nicht, weil ich ihn ärgern will, sondern weil ich a) will, dass er es selbst mal alleine schafft und dann das Erfolgserlebnis für sich hat und b) Kinder eigentlich die Höhe am Besten einschätzen können, wenn sie sie selbst erklommen haben. Das heißt, weniger Unfälle. Aber ich schweife ab… Beim Thema „Selbständigkeit“ werd ich immer so schnell heiß :wink:

Aber ich hatte eher Bedenken mit Müttern, die die Signale
nicht
sehen (wollen) oder das nicht akzeptieren wollen/können.

Das stimmt, die gibt es auch. Am besten finde ich ja diese Mütter: Alleine schlafen, mal ohne Mama sein etc sollen sie können - und das wird gegen jeden Widerstand vom Kind durchgesetzt, obwohl es vielleicht noch gar nicht dazu bereit ist. Wenn das Kind auf der anderen Seite aber von sich aus was selber machen will, wird es die ganze Zeit gestoppt, z.B. alleine anziehen („kannst Du doch noch gar nicht“), irgendwo hochklettern („nein, viel zu gefährlich“) etc. Da zeigt das Kind genau, was es selbst kann und probieren möchte und was nicht und es wird komplett ignoriert. Naja, da muß ich immer schwer schlucken, wenn ich solche Eltern treffe :wink:

So, jetzt bin ich aber fertsch :wink:

Lieben Gruß!

N.

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Hallo KARIN

Nebenfrage: Warum schreibst Du eigentlich immer namenlos
„hallo“?

Um Buchstaben zu sparen.
Ich antworte hier eher auf die Argumente als auf die Personen.

Den Rest der Diskussion habe ich jetzt mal gelöscht, weil es
offenbar bei Dir nicht ankommt, dass zumindestens für mich
(wenn ich die Diskussion so lese, dann aber nicht nur) so
ankommt, dass Du Deine Meinung ziemlich ausschließlich
darstellst.

Oh Mann, das ist bei mir angekommen, deswegen hab ich doch extra schon im vor-vorigen Beitrag geschrieben, wie ich das meinte, und im vorigen auch noch mal erklärt.

Bei mir kommt allerdings an, dass ich mich offensichtlich völlig unverständlich (zu kompliziert?) ausdrücke.

Im übrigen kann ein Betreuungsschlüssel nicht so schlimm sein,
wie wenn eine Mutter sich so voll und ganz auf Kind und
Haushalt konzentriert, dass sie keine Zeit mehr für
Außenkontakte hat.

Ich dachte, wenn sie sich so voll und ganz auf das Kind
konzentriert, dann sorgt sie doch auch für Außenkontakte für
das Kind.

Äh, und warum hat sie dann gar keine Freunde, die sie mal mit
dem Kind unterstützen könnten?

Ach so, ist das immer noch die gleiche Person wie oben (also die alleinerziehende Mutter, die nie ausgeschlafen ist usw.)? Die ist doch nicht ganz frei in ihrem Handeln, da sie in einer Notsituation ist.

Eine Mutter, die sich bewusst „voll und ganz“ aufs Kind konzentriert, müsste doch schon in einer bisschen besseren Verfassung sein - jedenfalls so wie ich mir das in dem vorigen Beitrag vorgestellt hatte.

Ab dem Punkt, wo die Familienpolitik mit den Kinderkrippen erwähnt wurde, hatte ich mich eher so allgemein zu dem Thema geäußert, weil ich finde, dass die Kindergärten und -krippen, Grund- und weiterführende Schulen allesamt kleinere Gruppen und zum großen Teil auch bessere Ausbildungen gebrauchen können. Kann aber schon sein, dass es in anderen Bundesländern oder Städten besser läuft.

Voll und ganz auf Kind UND Haushalt konzentrieren,
das geht meiner Meinung nach nicht.

Das geht sehr wohl, …

Irgendeine Priorität müsste sie aber doch schon setzen, oder konzentriert sich sich immer nur dann voll und ganz auf den Haushalt, wenn das Kind gerade schläft?

Viele Grüße
Simsy

noch mehr ot
Hallo,

Nebenfrage: Warum schreibst Du eigentlich immer namenlos
„hallo“?

Was liest du da hinein? Mach ich nämlich (fast) auch immer, besonders wenn sich eine Diskussion länger „dahinschleppt“ - da finde ich die dauernde Grüßerei nämlich ermüdend, wie wenn man sich bei einem Gespräch dauernd neu begrüßt. Macht man es aber nicht, kriegt man gleich an den Karren gefahren. Von daher: Hallo + hinein in das Gemenge.

Gruß
Elke

Hallo Elke,

Nebenfrage: Warum schreibst Du eigentlich immer namenlos
„hallo“?

Was liest du da hinein? Mach ich nämlich (fast) auch immer,
besonders wenn sich eine Diskussion länger „dahinschleppt“ -
da finde ich die dauernde Grüßerei nämlich ermüdend, wie wenn
man sich bei einem Gespräch dauernd neu begrüßt. Macht man es
aber nicht, kriegt man gleich an den Karren gefahren. Von
daher: Hallo + hinein in das Gemenge.

Simsy hat von Anfang an nur „Hallo“ geschrieben.

Und für mich ist die Internet-Kommunikation schon etwas anderes als ein Gespräch. Eher sowas wie Kurzbriefchen, die alle mitlesen können.

Und dann hat es schon was mit dem Diskussionsstil zu tun.

Gruß, Karin

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Hallo
Mag sein, dass das eigene Kind (eher die Mutter) so denkt,
aber wer fragt die andern Kindern, wenn sie ständig von
einer fremden Mutter beaufsichtigt (vielleicht genervt)
werden?

Die meisten Kinder im KiGa sind begeistert wenn eine Mutter da ist so wars bei uns zumindest, denn diese Mutter hat mehr Zeit im gegensatz zu den Fräuleins. Diese Mütter wurden umringt und waren Teilweise begehrter als die Fräulein.

Also, liebe Leute, danke für eure zahlreichen, engagierten Antworten! Da ich mich übermorgen Richtung Norden aufmache und meine Schwester besuche (sie hat noch einen kleinen Sohn, den ich noch nie gesehen habe), werde ich sicher Gelegenheit haben, das Thema anzusprechen.
Grüße, Susanne