Ebay - dringend !

hallo zusammen,

es geht um folgendes –

ich habe bei ebay etwas kleines für 6 euro ersteigert.
fakt ist, anschliessend stellte ich fest, das die versandkosten 4 euro betragen sollten.(maximal 1,50 euro!)

auf meine frage hin, das mir die versandkosten überhöht vorkommen, bekam ich als antwort, o-ton „4 euro ist versandkostenpauschale, handeln gibt es nicht!“ … und sonst nix.

ich schrieb dem betreffendem das ich nicht handeln möchte, lediglich nur den realen versandkostenpreis zahlen möchte und das ich mich nicht verarschen lasse.

darauf kam widerrum eine email, wo gegen jede höfliche form mir mitgeteilt wurde, das die versandkosten mit im angebot standen, ich nicht hätte bieten dürfen, und sollte ich nicht innerhalb von 3 tagen überwiesen haben, ich die konsequenzen tragen muss.

ich bin nicht der erste(wie man seinen bewertungen entnehmen kann) der sich an den hohen versandkosten stösst.

mir geht es in diesem fall auch nur ums prinzip, und natürlich das ich nach diesem email-verkehr gleich überhaupt keine lust mehr habe irgendeinen cent zu überweisen.

mir kommt das ganze äusserst unseriös vor…

ich bot ihm an, 2 euro als versandkosten plus auktionsbetrag zu üerbweisen. zurück kam wieder eine email, fern jeglicher form, in der der punkt mit konsequenzen für mich widerholt wurde…

nun meine frage – muss ich dem ätztypen(ebay-partner) das geld überweisen? bzw. was kann sind die konsequenzen für mich?

oder könnte man ihn wegen betrugs :wink:
oder sowas in der art dranbekommen, da die versandkosten wirklich nicht dem entsprechen?

danke für eure antworten

viele grüße

rasta

Hi,

die Sache ist eindeutig. In dem Moment wo Du den Zuschlag auf eine Auktion erhälst, hast Du einen Kauffertrag abgeschlossen. Die Konditionen waren vorher klar. Du wusstest von der Versandkostenpauschale.
Also liegt beim Verkäufer kein Verschulden vor.

Du solltest demnächst lieber genau das Angebot prüfen, bevor Du ein Gebot abgibst.

Gruß - Achim

Warnung: Lieber Rasta, dieses Posting enthält genau den Text, den Du gerade nicht lesen möchtest und es kann auch sein daß ich mich etwas aufrege…

Du bist genau die Art von unangenehmem Ebay-Kunden, die ich überhaupt nicht mag. Es interessiert nicht die Bohne ob die Versandkosten von 4 EUR Deiner Meinung nach angemessen sind oder nicht.

Fakt ist daß die Höhe der Versandkosten in der Auktion bekannt gegeben wurde. Wenn Du so „blöd“ bist daß nicht zu sehen oder wenn Du es wissentlich nicht beachtest kannst Du nicht nachher kommen und Diskussionen über die Höhe der Versandkosten beginnen.
Wie inzwischen jedes Kind weiß werden bei Ebay rechtgültige Verträge geschlossen. Du bist also nach Abgabe des Gebotes und nachdem Du den Zuschlag erhalten hast in einem Kaufvertrag gebunden und bist rechtlich verpflichtet Deine Zahlungsverpflichtung zu erfüllen.
Es mag nicht unbedingt guter Stil sein wenn der Verkäufer des Artikels überhöhte Versandkosten verlangt, auch nicht wenn er in seinen Emails unfreundlich ist. „Verboten“ ist sowas aber nicht.
Ich kann gut verstehen wenn Verkäufer keine Lust haben mit Kunden wie Dir nachträglich Verhandlungen über Dinge zu führen, die vorher klar bekannt waren.

Ich würde Dir also raten jetzt schleunigst die KAufsumme inclusive der hohen Versandkosten zu überweisen und beim nächsten Mal erst die Augen aufzumachen bevor Du ein Gebot abgibst.

Leider bestehen die lächerlichen Konsequenzen von Ebay nur darin den unzuverlässigen Bieter abzumahnen und eine schlechte Bewertung zu hinterlassen. Allerdings hast Du beides verdient wenn Du nun nicht zahlst, denn das ist ein Verstoß gegen geltendes Recht.

Verbuche es als Lehrgeld und paß demnächst besser auf welche Rahmenbedingungen für Verträge gelten, die Du abschließt.

MecFleih

hallo mecFleih,

mag sein das du recht hast, mit von wegen diskussion über die versandkosten. aber ich möchte gerne mal deine reaktion sehen
wenn du lediglich nachfrägst, warum den die versandkosten so hoch sind, und in etwa als antwort bekommst(die einleitung ist etwas übertrieben:wink: ):

„hallo ar***l*** - die versandkosten sind pauschal, handeln gibts nicht. ich erwarte innerhalb der nächsten drei werktage eine zahlung, sollte diese frist verstreichen und keine zahlung erfolgen haben sie die konsequenzen zu tragen“

und gegen allem was recht ist oder nicht, wenn ich in einem laden etwas kaufe und der verkäufer mir konsequenzen androht, bzw. blöd kommt,stell ich ihm das teil wieder hin und sage dankeschön, das wars-

viele grüße

rasta

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Tut mir leid -
aber mir gehen viel eher die Leute auf die Nerven, die überhöhte Kosten nicht wahrheitsgemäß als Versandkosten vorgaukeln.

Gruss, Joachim

Hallo McFleih,

Es mag nicht unbedingt guter Stil sein wenn der Verkäufer des
Artikels überhöhte Versandkosten verlangt.

Wobei dies als Außenstehender nicht beurteilbar ist, da Versandkosten durchaus auch für den Verkäufer entstehende Kosten, wie Arbeitszeit fürs Verpacken, Materialkosten für die Verpackung… beinhalten können. Dass häufig nur die tatsächlich durch den Transporteur entstehenden Kosten abgerechnet werden, ändert an dieser Tatsache nichts. (Üblicherweise sind diese Kosten im Handel auf den Kaufpreis umgelegt)

Ansonsten wundere ich mich auch immer wieder, mit welcher Naivität gerade bei eBay rechtsgültige Verträge geschlossen werden, als sei dies eine Parallelwelt zur „normalen“ Wirtschaft…

Grüße
Jürgen

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Hallo

  • die Versandkosten waren vorher klar - also hast Du dem zugestimmt (siehe Vorredner)
  • den schlechte Stil (Beschimpfung etc) kannst Du bei der Bewertung würdigen. (sachlich bleiben, dann haben die anderen Ebayer auch was davon).

Gruß Andreas

leider auch nur diese Meinung
Hallo Rasta,

ich habe bei ebay etwas kleines für 6 euro ersteigert.

soweit so gut.

fakt ist, anschliessend stellte ich fest, das die
versandkosten 4 euro betragen sollten.(maximal 1,50 euro!)

soweit so schlecht!
Leider gibt es bei ebay Personen, die sich an den Versandkosten gesundstoßen. Da es jedoch vorher bekannt ist, in welcher Höhe die Versandkosten (u. Verpackungskosten) anfallen, bleibt dir in so einem Fall nur eine Möglichkeit: NICHT BIETEN!

auf meine frage hin, das mir die versandkosten überhöht
vorkommen, bekam ich als antwort, o-ton „4 euro ist
versandkostenpauschale, handeln gibt es nicht!“ … und sonst
nix.

womit er leider recht hat. allerdings hätte er das auch anders formulieren können und du dürftest diesen ton in deiner Bewertung gerne festhalten.

ich schrieb dem betreffendem das ich nicht handeln möchte,
lediglich nur den realen versandkostenpreis zahlen möchte und
das ich mich nicht verarschen lasse.

Du hast dich leider selbst verarscht! Denn wenn es in der Auktion so drin steht, dann ist das so. Alles andere ist Kulanz des Verkäufers. (Ist mir allerdings auch schon mal unter gekommen, dass jemand im Mail weniger verlangt hat wie in der Auktion)

darauf kam widerrum eine email, wo gegen jede höfliche form
mir mitgeteilt wurde, das die versandkosten mit im angebot
standen, ich nicht hätte bieten dürfen, und sollte ich nicht
innerhalb von 3 tagen überwiesen haben, ich die konsequenzen
tragen muss.

Schon wieder richtig. Aber der Ton dürfte unagebracht sein… wie gesagt, du weisst welche Konsequenzen du ziehen kannst deswegen.

ich bin nicht der erste(wie man seinen bewertungen entnehmen
kann) der sich an den hohen versandkosten stösst.

Also bist du nicht der einzige, der eine Auktion nicht vollständig durchliest. Leider sind die anderen genauso im Unrecht wie du.

mir geht es in diesem fall auch nur ums prinzip, und natürlich
das ich nach diesem email-verkehr gleich überhaupt keine lust
mehr habe irgendeinen cent zu überweisen.

mir kommt das ganze äusserst unseriös vor…

weswegen? Nur weil der Kerl unfreundlich ist? Er ist im Recht.

ich bot ihm an, 2 euro als versandkosten plus auktionsbetrag
zu üerbweisen. zurück kam wieder eine email, fern jeglicher
form, in der der punkt mit konsequenzen für mich widerholt
wurde…

Für 2 Euro bekommst du heute fast gar nichts mehr verschickt.

nun meine frage – muss ich dem ätztypen(ebay-partner) das
geld überweisen? bzw. was kann sind die konsequenzen für mich?

Ich würde mal sagen, höchst wahrscheinlich wird er dir auch nicht mehr als eine schlechte Beurteilung reinwürgen.

oder könnte man ihn wegen betrugs :wink:
oder sowas in der art dranbekommen, da die versandkosten
wirklich nicht dem entsprechen?

Schön wärs. Ist’s aber nicht.

Gruß Ivo

Hi Rasta,

der Ton des Verkäufers mag nicht OK sein, das will ich gerne zugeben. Ich würde das an Deiner Stelle in der Bewertung erwähnen.

Ansonsten sollte man die Versandkosten vor Abgabe des Gebotes beachten und wenn sie übertrieben hoch erscheinen gibt es ja die Möglichkeit eine Frage an den Verkäufer zu stellen. So könnte man derartige Unstimmigkeiten auch schon im Vorfeld klären.

Daß man Dir nun androht innerhalb von drei Tagen zu zahlen oder Konsequenzen befürchten zu müssen ist nichts als „heiße Luft“. Ich bin nicht ganz sicher, aber wenn ich es korrekt im Hinterkopf habe sollte man sich innerhalb von 3 Tagen miteinander in Verbindung setzen. Welcher Zeitrahmen als Zahlungsziel gilt weiß ich nicht genau.

Vielleicht ist es am Sinnvollsten für Dich die Sache jetzt - wenn auch etwas verärgert - zeitnah über die Bühne zu bringen und die hohen Versandkosten abzuschreiben.
Vergiß aber auch nicht daß der Verkäufer - wie auch schon jemand anderers zu bedenken gab - neben den reinen Portokosten Zeit und Aufwand hat um die Ware zu verpacken und zur Post zu geben, die ihre Gebühren für Pakete und Päckchen zuletzt auch noch erhöht hat.

Vielleicht bekommst Du ja am Ende wenigstens eine gute Ware… :smile:

Schöne Grüße,

MecFleih

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Hallo Rasta,

„hallo ar***l*** - die versandkosten sind pauschal, handeln
gibts nicht. ich erwarte innerhalb der nächsten drei werktage
eine zahlung, sollte diese frist verstreichen und keine
zahlung erfolgen haben sie die konsequenzen zu tragen“

Wie du selbst sagst ist die Anrede übertrieben. Der rest des Absatzes ist für mich klar und deutlich und sagt nur die Warheit.

und gegen allem was recht ist oder nicht, wenn ich in einem
laden etwas kaufe und der verkäufer mir konsequenzen androht,
bzw. blöd kommt,stell ich ihm das teil wieder hin und sage
dankeschön, das wars-

Nun, da hast du ja auch noch keinen Vertrag abgeschlossen. Der kommt nur bei übereinstimmenden Willenserklärung zustande, das war dann in dem Laden nicht gegeben.

Bei e-bay jedoch warst du mit Abgabe das Gebotes mit den Versandkosten einverstanden und somit ist der Vertrag zustande gekommen.

Leider Pech gehabt.

Viele Grüße
Michael Weber

Versandkosten als solche

aber mir gehen viel eher die Leute auf die Nerven, die
überhöhte Kosten nicht wahrheitsgemäß als Versandkosten
vorgaukeln.

Mal abgesehen davon, daß Du nicht weißt, ob die Versandkosten überhaupt überhöht waren (nach welchem Maßstab eigentlich?), siehst Du jeden Tag im TV hunderte von Angeboten, bei denen Porto & Versand den Waren"wert" fast erreichen oder sogar überschreiten. RTL-Shop und Konsorten lassen grüßen.

Nur weil Parfümerien und Buchläden zu Weihnachten jeden Mist „gerne“ und kostenfrei als Geschenk verpacken, heißt das noch lange nicht, daß da keine Kosten anfallen (Personal, Material, weniger Umsatz aufgrund zu Packern abgestellten Personals).

Und genauso hat jeder das Recht, seine Versandkosten (nicht Portokosten!) so zu berechnen, wie er das für angemessen hält, solange diese Versandkosten im ebay-Angebot vermerkt sind.

Gruß
Christian

Mal abgesehen davon, daß Du nicht weißt, ob die Versandkosten
überhaupt überhöht waren (nach welchem Maßstab eigentlich?),
siehst Du jeden Tag im TV hunderte von Angeboten, bei denen
Porto & Versand den Waren"wert" fast erreichen oder sogar
überschreiten. RTL-Shop und Konsorten lassen grüßen.

Das macht die Sache nicht besser - eher schlechter.

Nur weil Parfümerien und Buchläden zu Weihnachten jeden Mist
„gerne“ und kostenfrei als Geschenk verpacken, heißt das noch
lange nicht, daß da keine Kosten anfallen (Personal, Material,
weniger Umsatz aufgrund zu Packern abgestellten Personals).

Klar. Aber ich denke kaum, daß der private eBay-Verkäufer allgemein eine gelernte Packkraft angestellt hat oder das versteigerte Objekt in chinesisches Blütenpapier hüllt. Sollte das so sein, revidiere ich meine Meinung sofort - vier Euro wären hier mehr als gerechtfertigt.

Und genauso hat jeder das Recht, seine Versandkosten (nicht
Portokosten!) so zu berechnen, wie er das für angemessen hält,
solange diese Versandkosten im ebay-Angebot vermerkt sind.

Natürlich hat jeder das Recht, da sage ich ja auch nichts gegen. Ich find´s von manchen Verkäufern nur herrlich, trotz billigster Sendung und Verpackung aus altem Zeitungspapier ein paar Euro „Versandkosten“ draufzuschlagen - geschäftliche Cleverness vorausgesetzt.

Gruß
Christian

Gruss, Joachim

Hi
Wenn die Versandkostenpauschale angegeben war kannst du dir sicher sagen bei dem kauf ich nicht mehr, aber ansonsten ist es dein Problem wenn du trotzdem bietest. Ich Frage mich allerdings was das sein soll, selbst ein päckchen ist teurer. Bei mir gibts NUR Paket, egal was es ist, Pauschal für 8. Noch lästiger als das hier sind nämlich Diskussionen um Nicht ankekommene sachen, sachen die nach 4 Tagen NOCH IMMER nicht da sind und beschädigte Sachen etc.

"darauf kam widerrum eine email, wo gegen jede höfliche form

mir mitgeteilt wurde, das die versandkosten mit im angebot
standen, ich nicht hätte bieten dürfen, und sollte ich nicht
innerhalb von 3 tagen überwiesen haben, ich die konsequenzen
tragen muss."

Na, hättst du seine Bewertungen VORHER gelesen und seine Versandbedingungen gelesen, wärs dir nicht passiert. rein formal hat der Verkäufer völlig recht. ÖLeute die erst bieten und danach diskutieren kosten nur sinnlos vertane Zeit.

ich bin nicht der erste(wie man seinen bewertungen entnehmen
kann) der sich an den hohen versandkosten stösst.

Daher: vorher lesen…

mir geht es in diesem fall auch nur ums prinzip, und natürlich
das ich nach diesem email-verkehr gleich überhaupt keine lust
mehr habe irgendeinen cent zu überweisen.

Ihm sicherlich auch, wobei er ne Grundlage hat, denn den Fehler hast du gemacht.

mir kommt das ganze äusserst unseriös vor…

Ach?

ich bot ihm an, 2 euro als versandkosten plus auktionsbetrag
zu üerbweisen. zurück kam wieder eine email, fern jeglicher
form, in der der punkt mit konsequenzen für mich widerholt
wurde…

Ich würd mit dir gar nicht diskutieren, den Gegenstand dem 2ten Bieter schicken und dich auf die schwarze Liste setzen - die, deren Gebote gestrichen werden.

nun meine frage – muss ich dem ätztypen(ebay-partner) das
geld überweisen? bzw. was kann sind die konsequenzen für mich?

Atzend sind Käufer wie du. Mag sein das du im Grungedanken Recht hast, aber du hast den Fehler gemacht und willst dich rauswinden. Billig.

oder könnte man ihn wegen betrugs :wink:
oder sowas in der art dranbekommen, da die versandkosten
wirklich nicht dem entsprechen?

Humbug. Er verlangt nicht die tatsächlichen Versandkosten von dir, sondern seine Bekanntgegebene Pauschale. Die hat nichts mit den tatsächlichen reinen Versandkosten zu tun.

danke für eure antworten

viele grüße

Dampf einen - und lass Ebay sein
HH

rasta

Natürlich hat jeder das Recht, da sage ich ja auch nichts
gegen. Ich find´s von manchen Verkäufern nur herrlich, trotz
billigster Sendung und Verpackung aus altem Zeitungspapier ein
paar Euro „Versandkosten“ draufzuschlagen - geschäftliche
Cleverness vorausgesetzt.

Hi
… genau das kannst du aber nur im Falle vorwerfen… der hier behandelte verpackt uU ordentlich und lässt sich die sichere Verpackung bezahlen.
Eine Rolle Tesa (alles andere ist Schrott) Paketband kosten bei Wulle 5,90 - um mal nur den kleinsten Teil der Verpackungskosten zu nennen.
HH

mag sein das du recht hast, mit von wegen diskussion über die
versandkosten. aber ich möchte gerne mal deine reaktion sehen
wenn du lediglich nachfrägst, warum den die versandkosten so
hoch sind, und in etwa als antwort bekommst(die einleitung ist
etwas übertrieben:wink: ):

Hi
Warum fragst denn nich vorher… ?
HH

Nichts anderes als „im Falle“ meinte ich von Anfang an.

Gruss, Joachim

Streitfrage
Hallo,

hier mal eine Frage die mich auch schon längere Zeit beschäftigt:

Der Verkäufer muss bei EB ja keine Angaben zu den Versandkosten machen. Was passiert, wenn ich einen kleinen, relativ billigen Gegenstand (z.B. eine normale CD oder ein billiges Buch, Kaufpreis max. 6 Euro) ersteigere und mir der Verkäufer danach mit Versandkosten von über 8 € kommt und ich die ganze Sache dann als Warensendung, unversichert zugeschickt (frankiert mit 1,53 €) bekomme??

Bevor jetzt das Argument kommt, vorher nachfragen: in einigen Fällen reicht die Zeit dazu einfach nicht aus, und ich glaube (zumindest noch) eigentlich schon an eine gewisse Fairness im Umgang mit dem Bieter und das entweder eine Pauschale angegeben wird oder nur die tatsächlichen Kosten verlangt werden. Leider ist das jedoch nicht immer der Fall…

Hätte ich gewusst was der Verkäufer als Versand -„kosten“ verlangt, hätte ich niemals so viel geboten, aber so bin ich von max. 3 € ausgegangen und bin dann natürlich reichlich sauer.

Gibts für solche Fälle auch eine Patentlösung??

Gruß
Daniel

Könnt ihr alle nicht rechnen ???

Natürlich hat jeder das Recht, da sage ich ja auch nichts
gegen. Ich find´s von manchen Verkäufern nur herrlich, trotz
billigster Sendung und Verpackung aus altem Zeitungspapier ein
paar Euro „Versandkosten“ draufzuschlagen - geschäftliche
Cleverness vorausgesetzt.

Ich frage mich wie manche Leute den Kaufpreis eines Produktes errechnen. Jedenfalls gibt es bei ebay dazu nur eine Formel:

Gebotspreis + Versandkosten = Kaufpreis (Im Fall, dass der Verkäufer die ebay Gebühren bezahlt.

Wenn ich nun beabsichtige einen Artikel zu ersteigern, überlege ich mir, was ich bereit bin dafür zu zahlen (Kaufpreis).
Mein Gebotspreis errechnet sich dann nach folgender Formel:

Kaufpreis - Versandkosten = Gebotspreis

Es ist mir doch scheißegal ob ein Verkäufer 1 Euro oder 50 Euro an Versandkosten berechnet. Es zählt für mich doch nur, was ich unterm Strich bezahlt habe.
Und was ich unterm Strich bezahlen will ermittle ich bevor ich auf einen Artikel biete.

Kopfschüttelnde Grüße
Achim

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erst nachdenken - dann meckern!!!
Hi!

Abgesehen davon das es mieser Stil von dir ist den Vertrag den du im Bewusstsein der Versandkosten abgeschlossen hast nicht einzuhalten solltest vielleicht auch mal nachdenken… hätte er 1,50 Euro Versandkosten angegeben wären vermutlich auch die Gebote höher gegangen sodaß am Ende der gleiche oder höhere Endpreis gekommen wäre, gelle…

Unseriös ist dies nur wenn man vorher keine Versandkosten angibt und dann soviel haben möchte, was ich widerholt erleben durfte, aber in diesem Falle verhältst du dich nicht korrekt und darfst dich nicht wundern das der Verkäufer sich über solch Verhalten aufregt…

Gruß

Bernd

Hi,

eine Patentlösung gibt es dafür wohl nicht. Aber wenn jemand vorher keine Angaben zu den Versandkosten macht und die Zeit nicht mehr reicht, um nachzufragen, gehe ich auch davon aus, dass die Versandkosten angemessen sind, d.h. tatsächliches Porto und vielleicht noch 50 Cent für Verpackung. Liegt die Forderung weit darüber, versuche ich mich per Mail mit dem Verkäufer zu einigen. Wenn er z.B. darauf besteht, mir eine Ware für 5,- Euro als versichertes Paket zu schicken, und ich möchte sie als Waren- oder Büchersendung oder Maxibrief haben, dann denke ich, muss er darauf eingehen, wenn ich erkläre, dass ich das Versandrisiko auf mich nehme. Ich denke, wenn die Versandkosten nicht vorher angegeben waren, kann der Verkäufer nicht einseitig bestimmen, wie hoch diese sind. Wenn die zeit noch reicht, sollte man allerdings immer vorher fragen, wie hoch die Versandkosten sind.

Gruß
Nelly