eBook-Publisher

Hallo,

alle wissen das jährlich 3000 Manuskripte bei Verlagen eintreffen.
Und EINS davon wird genommen!

Bei eBooks ist das ncoh anders.
Nur leider kenne ich kaum eBook-Publisher.
Bisher nur mobipocket.com und das ist auf English.

Kennt jemand einen deutschen eBook-Verlag?

Gruß

reality-vision

hi,

Kennt jemand einen deutschen eBook-Verlag?

wozu?

gruß
ann

Hallo,

Kennt jemand einen deutschen eBook-Verlag?

wozu?

Muss ich die Frage evrtsheen?

Aber gut: Bei einem normalen Verlag hat man kaum oder nie eine Chance ein Buch zu veröffentlichen, aber bei eBooks ist die Chance noch recht groß -wenn das Buch gut ist.
Und das es gut ist, weiß ich.

Nur ich habe bisher keinen eBook-Verlag egfunden.
Die sind meistens im englischsprachigen Raum angesiedelt.

Und da Jeder andere Suchmethoden, Spracheinstellunegn oder Erfahrungen hat, dachte ich das im forum bestimmt Jemand einen kennt.

Hoffe das beantwortet deine Frage.

Liebe Grüße

reality-vision

Hallo,

Kennt jemand einen deutschen eBook-Verlag?

wozu?

Muss ich die Frage evrtsheen?

zumindest der verlag sollte verstehen, warum du ihn anschreibst. die meisten autoren vergessen, das dabei zu schreiben.

aber vielleicht kommen wir der sache auf den grund, also nochmal: was willst du von dem verlag?

schöne grüße
ann

Hallo,

aber vielleicht kommen wir der sache auf den grund, also
nochmal: was willst du von dem verlag?

Ihm das Buch vrostellen.
Also das Manuskript.

Ich dachte das wäre klar …

Schöne Grüße

reality-vision

Hallo!

Ich dachte das wäre klar …

Aber dir nicht, mit dem du dich da unterhälst. Dein Anliegen ist schon bei deinem ersten Beitrag glasklar gewesen. Leider kann ich dir aber auch nicht weiterhelfen.

Gruß M.

Was heisst das denn?
Hallo!

Ich dachte das wäre klar …

Aber dir nicht, mit dem du dich da unterhälst.

Was ist das denn für ein Satz?
Oder soll das ‚mir‘ oder ‚ihr‘ oder ‚der‘ heissen?

Dein Anliegen
ist schon bei deinem ersten Beitrag glasklar gewesen. Leider
kann ich dir aber auch nicht weiterhelfen.

Wenn das Anliegen glasklar ist, warum wird dann so oft nachgefragt?
Bin Autist, frag’ deshalb nach um mein Wissen um Kommunikation zu erweitern.

Gruß

reality-vision

Hallo!

Ich dachte das wäre klar …

Aber dir nicht, mit dem du dich da unterhälst.

Was ist das denn für ein Satz?
Oder soll das ‚mir‘ oder ‚ihr‘ oder ‚der‘ heissen?

wem statt dem, sorry!

Wenn das Anliegen glasklar ist, warum wird dann so oft
nachgefragt?

Das fragte ich mich eben auch.

Bin Autist, frag’ deshalb nach um mein Wissen um Kommunikation
zu erweitern.

Ja, Kommunikation ist nicht immer einfach.

Gruß M.

Hallo,

aber vielleicht kommen wir der sache auf den grund, also
nochmal: was willst du von dem verlag?

Ihm das Buch vrostellen.
Also das Manuskript.

Ich dachte das wäre klar …

du schreibst es nirgendwo. die verlagstische biegen sich durch bzw. die maiboxen quellen über von manuskripten von autoren, die einfach nur dabei schreiben: „ich habe da ein buch geschrieben“ (ja? und?)

mal weiter: dein manuskript wäre dann vorgestellt. und dann?
du willst vermutlich auch, dass es dann auch veröffentlicht wird.

angenommen, es wird soger veröffentlicht:
welche erwartungen hast du an die veröffentlichung?

willst du:
1.) geld verdienen
2.) bekannt werden
3.) leser erfreuen (wenn ja, welche?)
4.) deine botschaft unters volk bringen?
5.) …?

die motive, anderen das eigene geschrieben zu präsentieren sind so vielfältig wie die literatur selbst. erst, wenn man sich darüber klar ist, was man mit seinem text erreichen will, kann man die art und weise der veröffentlichung bestimmen.

kurz: geld verdienen wirst mit einem ebook-verlag nicht. bekannt wirst du vermutlich auch nicht.
und wenn es dir nicht um ruhm und reichtum geht: leser erfreuen und/oder deinen text verbreiten kannst du besser in einem der zahllosen foren für sci-fi- und fantasy-autoren. das schöne daran ist auch, dass man sich dort ergänzt und du schnell resonanz auf deine texte bekommst.
das übt zum einen ungemein, zum anderen bekommt du ständig frische infos über das verlagswesen, wettbewerbe u.a.

wettbewerbe schlage ich ausdrücklich vor. nicht nur, dass man hier seine ersten lorbeeren sammeln kann, sondern das ist auch für viele das sprungbrett zur ersten kurzgeschichte in einer anthologie und zum ersten kontakt zu einem „richtigen“ verlag. dann ist das nämlich auch keine hürde mehr.

also überlege mal (für dich, nicht für mich!), was du willst und wen du mit deinen texten erreichen willst. es lohnt sich, dass man sich diese gedanken ziemlich früh macht - anstatt irgendwann frustriert aufzugeben, weil alle schreibversuche wenig zielgerichtet waren.
und wenn du deine veröffentlichungsversuche unter der prämisse unternimmst „ich machs mal lieber digital, da ist die hürde nicht so hoch“, dann wirst du die hürde natürlich auch nie überwinden.

schöne grüße
ann

PS: setzt du auch bei deinen geschichten voraus, dass sich der leser das, worauf es ankommt, selbst denken soll? da MUSST du es nämlich be-schreiben.

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Hallo!

Ich dachte das wäre klar …

Aber dir nicht, mit dem du dich da unterhälst.

wem statt dem, sorry!

Ach so!
Aber mir war klar, mit wem ich mich unetrhalte.
Ich les’ nämclih vorher die Visitenkarten, um mich auf die Person einzustellen.
Und da stand, das sie Lektorin ist.

Hat sowas Einfluss auf das ‚Frage-Antwort-Spiel‘??

Ja, Kommunikation ist nicht immer einfach.

Und das sagt ein ‚normaler‘ Mensch!
Was soll ich als Autist da dann noch sagen? :wink:

Gruß

reality-vision

Hallo!

Und da stand, das sie Lektorin ist.

Hat sowas Einfluss auf das ‚Frage-Antwort-Spiel‘??

Naja, es gibt eben Leute, die unbedingt etwas von ihrem Expertenwissen preisgeben wollen, was dich aber gar nicht interessiert. Du willst einfach nur eine simple Information, aber dran, eine solche zu geben, ist wiederum der andere nicht interessiert. So kommt es eben zu einem solchen ‚Spiel‘, von dir ja als solches auch richtig erkannt.

Gruß M.

Was soll das??
Hallo,

Ich kann Ihre Schreibweise nciht ganz einordnen,
aber für mich kommt sie irgendwie nicht nett rüber.
Korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre.

Motiv:

Erstmal freut sich ja jeder, das er seinen Namen lesen kann.
Die Bekanntheit kommt bei meiner Art von Büchern automatisch, bin ich mir aufgrudn von neutralen BEwertunegn ders ersten Buches sicher.
Also ich möchte ein bisschen damit aufrütteln -zum Nachdenken anregen.
Geld spielt eher untergeordnete Rolle obwohl man sich natürlich freut, wenn man damit was verdienen kann.

und wenn du deine veröffentlichungsversuche unter der prämisse
unternimmst „ich machs mal lieber digital, da ist die hürde
nicht so hoch“, dann wirst du die hürde natürlich auch nie
überwinden.

Was soll das denn heissen?
Interessanterweise stimmt das ja nicht.
Jedenfalls nachdem was ich von Autoren gehört hab’.

PS: setzt du auch bei deinen geschichten voraus, dass sich der
leser das, worauf es ankommt, selbst denken soll? da MUSST du
es nämlich be-schreiben.

Zuerst dachte ich gerade, als ich diesen Satz gelesen hab’: ‚Warum soll ich auf so einen Hohen-Ross-Satz überhaupt antworten?‘
Aber ich tu’s doch. Bin nämlich auf deine Reaktion gespannt.

Wir sind hier in einem Forum. Ich schreib’ hier kein Buch.
Das bedeutet das meine Fragen keine Hintergrundgeschichte haben, die für andere relevant ist. Die Frage ‚Kennt ihr eBook-Verlage?‘ ist eindeutig und kann Jeder mit einer Website oder einem Namen beantworten.
Und wie ein Zweiter gerade noch mal bestätigte, war glasklar was ich wissen will. Also was soll diese Frage?
Wenn du meine Frage nicht ernst nehmen willst, oder mir nur sagen willst ‚Hast eh keine Chance‘ etc., dann mache das sofort!
Aber hör’ auf mit diesen Hintenrum-Sätzen die einfach nur gemein sind.

Ich weiß sehr gut, wie man ein Buch schreibt und ich weiß perfekt wie man gut beschreibt. Von eienr mir geschriebenen Kurzgeschichte von 6seiten haben Personen im Alter von 20-50jahren nachts Albträume bekommen! Und dabei hatte ich es nur auf ein Detailreiches Beschreiben angelegt! Ach, was soll’s … Hat doch eh keinen Zweck …

Echt, mich hat schon lange eine Frage nicht mehr so aufgeregt wie jetzt deine! Erst mehrmals nachfragen was ich wissen will, obwohl es da steht und dann sowas!

Ich weiß nicht, ob ich von dir eine Antwort, vielleicht noch eine Erklärung bekomme. Würde mich freuen, auch wenn ich es bezweifele.

Gruß

reality-vision

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Das glaube ich nicht.
Hallo

alle wissen das jährlich 3000 Manuskripte bei Verlagen
eintreffen.
Und EINS davon wird genommen!

Ja, meins.

Nein, im Ernst, wo hast du diese Information gefunden? Das kann nicht stimmen, es kommen doch mehr Bücher pro Jahr auf den Markt, als EINS. Und ich wüßte auch gerne mal, wie viele Manuskripte es wirklich sind.

Danke.

Grüße

Andreas

dann entschuldige, dass ich helfen wollte (o.w.t.)
.

Wie bitte?
Hallo,

ist das ein Witz?

Ich sag’: ‚Korrigiere mich, wenn ich das falsch verstehe‘
und da kommt nichts?

Und wenn du helfen wolltest, also wirklich helfen,
dann beantworte mir doch endlich einfach meine Frage
nach einem deutschen eBook-Verlag?
Und sag’ nicht, als Lektorin kennst du keinen.
*Kurz vor’ Verzweifeln*

Ich glaub’ du hast mich nicht ganz verstanden.
Ich hab’ Kritik geäußert das ich deine Art nicht gut finde,
und das Einzige was kommt ist ein lapidarer Satz von wegen Entschuldigung!

Wenn ich diesen Satz ernst nehmen soll,
dann sag’ mal bitte was an deinen ganzen Antworten geholfen hat.
Du hast mir keine Frage beantwortet
und gibst mir das Gefühl das ich alles falsch mache.

Angefangen von der Frage an sich
bis zu der Hoffnung das es bei eBooks besser geht.

Enttäuscht
grüßt

reality-vision

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Hallo!

Aber gut: Bei einem normalen Verlag hat man kaum oder nie eine
Chance ein Buch zu veröffentlichen.

Moment, verwechsel nicht Statistik mit Realität. Schlechte Bücher haben keine Chance, gute schon.

Und das es gut ist, weiß ich.

Wenn es so ist, dann ist es auch wert, gedruckt zu werden.

Was meinst du, was ein Verleger für Kosten hat allein für die Werbung, um ein Buch bekannt zu machen. Das macht er natürlich nur bei guten Büchern, egal ob E oder nicht E.

Grüße

Andreas

Hallo

alle wissen das jährlich 3000 Manuskripte bei Verlagen
eintreffen.
Und EINS davon wird genommen!

Nein, im Ernst, wo hast du diese Information gefunden? Das
kann nicht stimmen, es kommen doch mehr Bücher pro Jahr auf
den Markt, als EINS. Und ich wüßte auch gerne mal, wie viele
Manuskripte es wirklich sind.

Ich hab’s auch nicht geglaubt.
Aber mein Onkel -seh ich ungefähr einmal im Jahr- arbeitet bei einem Verlag.
Er hat das gesagt.

Und ein Autor hat mir das auch noch mal bestätigt.
Es ist ja nicht so, das ich nicht es erst bei den großen Verlagen versucht hätte. Hab’ auch Autoren angeschrieben und nach Tipps und Meinungen gefragt.

Und da kam das dann raus.

Gruß

reality-vision

Mobipocket
Guten Tag,

sieh dir mal diesen an:
http://www.mobipocket.com

Das ist ein eBook-Verlag von Amazon, in 5sprachen
und soweit ich weiß kann man sich auch als Deutscher Autor „bewerben“.

Gruß

Merrick

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––[MOD] Link klickbar gemacht

Hallo!

Dann hat er wahrscheinlich gemeint, daß von 3.000 nur 1 genommen wird. Von 3 Millionen werden dann also umgerechnet 1.000 genommen.

Ich bitte dich ernsthaft: Wenn dein Buch gut ist, verlier nicht den Mut! Laß dich beraten, wie man an Verlage kommt und verkauf es!

Ob ein Buch gut ist, merkt man übrigens erst, wenn man ein paar Stücke daraus zur Begutachtung im Story-Brett zum Besten gibt. Aber leg dir schon mal ein dickes Fell zu.

Grüße

Andreas

E?
Hallo!

Was meinst du, was ein Verleger für Kosten hat allein für die
Werbung, um ein Buch bekannt zu machen. Das macht er natürlich
nur bei guten Büchern, egal ob E oder nicht E.

Was heisst das „E“?

Gruß

reality-vision