Moin, Marco!
Normalerweise versuche ich es zu vermeiden, mich in Diskussionen einzumischen, wenn ich zum Thema nix beitragen kann. Aber Dein Posting kann ich so dann doch nicht ruhigen Gewissens stehenlassen. Auch wenn mir Aussagen eines Herrn Effenbergs gelinde gesagt am A*** vorbeigehen.
Auch wenn ich jetzt Gefahr laufe, gelyncht zu werden. Ich
denke, Effenberg sagt das, was viele denken.
Soweit gebe ich Dir recht. Verständnis für derartige Aussagen habe ich jedoch kein bißchen.
Ich nehme mich da nicht aus.
Das schockt mich jetzt schon ein wenig, ganz ehrlich. Von Dir bin ich doch eigentlich eher gewöhnt, das Du keine Pauschalverurteilungen vornimmst.
Ich sehe, wie bei mir zu Hause (also in der Heimat)
Menschen lieber arbeitslos rumsitzen (weil man es ja gerade
noch so aushält), anstatt sie sich Arbeit suchen.
Wie Du weißt, bin ich noch „in der Heimat“ 
Und ich gedenke derzeit nicht, hier weg zu gehen. Allerdings finde ich es doch sehr heftig, den zugegeben nicht wenigen Arbeitslosen hier zu unterstellen, ihnen wäre die Arbeitslosigkeit lieber, als einen Job zu finden.
Ich glaube vielmehr, das jeder, auch Du, die Pflicht hätte, sich vor einem derartigen Pauschalurteil die Hintergründe der Situation zu verinnerlichen. Ich persönlich habe (leider) sehr viel Kontakt zu direkt Betroffenen. Auch wenn ich mich selbst noch zur arbeitenden Bevölkerung zählen darf, denke ich doch, das ich die Situation zumindest ansatzweise beurteilen kann.
In Deutschland greift leider immer mehr die Unsitte um sich, zu pauschalisieren. Das beginnt mit der Aussage, das alle Politiker korrupt, alle Beamten und ÖD-Angestellten faul und letztlich eben alle Arbeitslosen faul und arbeitsscheu wären. Die Tendenz zur Sippenhaft scheint den Deutschen im Blut zu liegen. Vorzugsweise kommen solche Pauschalen Verurteilungen in der Regel von Menschen, die mit der Situation selbst nix zu tun haben.
Diese ist manchmal nicht ums Eck zu bekommen, klar… keine Frage.
Das ist eine richtige und sinnvolle Feststellung. Wer ist daran schuld? Die Arbeitslosen?
ABER dann muss ich eben wechseln.
Nein. Das ist aus meiner Sicht zuviel verlangt. Zumindest wenn Du es generell auf alle Arbeitslosen beziehst. Auch für Arbeitslose gibt es noch ein Recht auf eine intakte Familie. Willst Du allen Ernstes von einem Arbeitslosen Familienvater verlangen, seine Heimat zu verlassen, wenn gleichzeitig die Kinder „in der Heimat“ zur Schule gehen und die Frau einen Job hat? Das kann es nicht sein.
Ein Wechsel kann unter gewissen Umständen durchaus sinnvoll sein. Schau doch Dich selbst an. Jung, ungebunden, flexibel. In dieser Situation gebe ich Dir Recht, da gäbe es kaum eine Ausrede, nicht zu wechseln. Was wäre jedoch gewesen, wenn Du „in der Heimat“ Frau und Kind hättest? Wärest Du unter derartigen Umständen bereit gewesen, für Deine Karriere Deine Frau zu verlassen? Das kann ich mir kaum vorstellen. Genauso kann ich mir nicht vorstellen, das Du eventuell ein eigenes Haus, für das Du mühsam Deine Raten zahlst, einfach zu verlassen.
Ich finde, Du solltest die Situation doch etwas differenzierter betrachten. Auch Flexibilität hat Grenzen.
Dadurch gibt es wieder Altersstrukturprobleme, auch keine
Frage, denn eigentlich können ja nur jüngere Menschen
wechseln, da sie noch recht flexibel sind und auch anderswo
schnell einen neuen Freundeskreis aufbauen können.
Du sagst es doch selbst. Das zeigt mir, das Du eigentlich verstehen solltest, das eine Pauschale Verurteilung der Arbeitslosen falsch ist.
Aber dennoch: Sicherlich ist es eine Pauschalisierung, dass
allen Arbeitslosen das Geld gekürzt werden sollte.
Mein Reden.
Es gibt ja
immerhin nur 40% die sich nachweislich (!!) laut BA
nicht um eine Stelle bemühen und ich glaube weitere
20%, die es nur unzureichend (weniger als das Gesetz von ihnen
eigentlich verlangt) machen.
Wo hast Du denn diese Zahlen her? Von der BA? Und die behaupten allen Ernstes, das sich 40% nachweislich nicht um eine Stelle kümmern würden? Sorry, Marco, aber das halte ich für totalen Schwachsinn. Nach der derzeit gültigen Rechtslage wird jedem Arbeitslosen, der diesen Tatbestand erfüllt, sofort die Unterstützung gestrichen. Das finde ich auch völlig legitim, ich halte es sogar für zwingend erforderlich. Und ich kann Dir versichern, die Arbeitsämter hier in B greifen da eiskalt durch. Und nicht nur hier, im Land Brandenburg ebenfalls.
Wenn also die von Dir angegebenen Behauptungen tatsächlich von der BA stammen, dann sind die genauso verpflichtet, denen, den sie das angeblich nachgewiesen haben, die Leistungen zu streichen. Da dies jedoch nicht geschieht, kann eine solche Behauptung nur falsch sein. Sie passt sicher ins aktuelle Meinungsbild, sie wird dadurch aber nicht besser. Aber ich persönlich weiß auch, was ich von derart markigen Sprüchen der Arbeitsämter zu halten habe.
Ich weiß auch von vielen Menschen, die sagen: Ich bin das und
das… solche Arbeit mache ich nicht. sie ist unter meinem
Niveau.
Wir finden offensichtlich zumindest in Ansätzen doch wieder zusammen 
An solchen Stellen ist die viel gepriesene Flexibilität erforderlich. Soetwas darf es nicht geben.
Hier ist doch das entscheidende Problem der Deutschen. Sie
haben so ein brachiales Titeldenken.
Hier gebe ich Dir völlig Recht.
Ich bin Doktor (jetzt nicht unbedingt Arzt) und fahre keinen Müll
einsammeln, fege die Straße oder trage eben die Post aus. Warum?
Ich muss früh aufstehen, bin jedem Wetter ausgesetzt oder es ist eine
dreckige Arbeit.
Ich persönlich habe auch schon Straßen gefegt und Post ausgetragen. War nicht schön, hat aber Geld gebracht. Ich finde, um seinen Lebensunterhalt selbst zu sichern, ist dies zumutbar. Allerdings nur bei adäquater, leistungsgerechter Bezahlung. Und genau da liegt aus meiner Sicht der und begraben. Dazu aber gleich noch etwas detaillierter.
Nein. So kann der Spieß nicht gut werden. Ich bin arbeitslos
und nehme jede Stelle an, die mir angeboten wird. Und
das Arbeitslosengeld (–hilfe) liegt unter dem Mindestlohn,
der in Deutschland gezahlt werden muss.
Mindestlohn? In Deutschland? Sorry, aber einen Mindestlohn gibt es in Deutschland, wenn überhaupt, dann nur auf dem Papier. Und was glaubst Du denn, was an Arbeitslosenunterstützung gezahlt wird? Der berühmte „junge, flexible Single“ ohne Familie, der arbeitslos ist, bekommt in der Regel nicht mehr als 1.000 Mark im Monat und das auch nur, wenn Bedürftigkeit vorliegt. Dabei rede ich jetzt nicht vom Arbeitslosengeld, sondern von der Arbeitslosenhilfe. Arbeitslosen geld ist eine Versicherungsleistung, für die Beiträge entrichtet wurden und auf die Jeder einen Rechtsanspruch hat. Arbeitslosen hilfe dagegen ist eine Sozialleistung, die Bedürftigkeit zwingend voraussetzt. Mir persönlich sind viele Fälle bekannt, die monatlich nicht mehr als 600 Mark Arbeitslosenhilfe bekommen. Der restliche Bedarf des Lebensunterhalts (Miete etc.) wird vom Sozialamt übernommen. Und glaube mir, von denen ist keiner so recht glücklich mit seiner Situation. Denn im Gegensatz zur landläufigen (von Politik und Medien gepuschten) Meinung wird man vom Soz.Amt nicht unbedingt mit Geld beworfen.
Ihr glaubt nicht, was das für eine Motivation auslöst. Geld
ist nunmal Motivationsfaktor… Ist es da… keine
Probleme… aber sobald es fehlt, dann stört es jeden.
Du hast im Ansatz völlig Recht - Geld motiviert unheimlich. Aber ist Dir eigentlich bekannt, wie das zumindest hier in Ost-B zur Zeit gehandhabt wird?
Mal als Beispiel: Ein junger Mann (24) verfügt über eine abgeschlossene Ausbildung als Industriemechaniker und wurde nach der Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb auf die Straße gesetzt. Was folgte, war ein Monat Arbeitslosigkeit. Dann, aus eigener(!!!) Initiative eine Feste Anstellung. Tariflohn? Fehlanzeige. Stundenlohn 10,- DM Brutto. Aber egal, ein Job! Leider ging der Arbeitgeber nach drei Monaten in Insolvenz. Auch beim nächsten AG (wieder durch Eigeninitiative) nur vier Monate, bei wieder 10,- DM Brutto je Stunde. Wieder Insolvenz.
Anschließend Soz.Hilfe zusätzlich zu den großzügigen 620,- DM ALG. Und dann? Der Junge Mann bewarb sich bei der Stadtreinigung als Straßenfeger (kein Scherz!). Ablehnung, denn laut BSR bestünde kein Bedarf. Stattdessen eine Aufforderung des Soz.Amtes, sich zu gemeinnütziger Arbeit einzufinden. Selbstverständlich gegen Bezahlung. Ganz großzügig zahlte das Soz.Amt für jede geleistete Stunde zwei (!) DM die Stunde. Natürlich muß dies dann als Einkommen von der Soz.Hilfe abgezogen werden. Und was durfte er als gemeinnützige Arbeit tun? Straßen fegen (auch kein Scherz!). Da wundert es mich nicht, das die BSR keine Straßenfeger benötigt. Billiger kann man keine Arbeitskräfte bekommen.
Sorry, Marco, aber bei solchen Praktiken frage ich mich, wo die Motivation herkommen soll. Kannst Du Dir den Fall so nicht vorstellen? Nun, ich weiß, das das (zumindest hier) kein Einzelfall ist. Und in diesem besonderen Einzelfall handelt es sich um meinen kleinen Bruder.
Ich sehe es ja auch, dass dies klappt. Wenn man will. Man muss
auch vielmehr bereit sein, in anderen Berufen, als dem
gelernten zu arbeiten. Der Deutsche ist in meinen Augen da
noch weitestgehend unflexibel.
Ich gebe Dir ja Recht, das man jede verfügbare Chance ergreifen sollte. In diesem Punkt kann ich Dir nur zustimmen - jeder Job ist akzeptabel, unabhängig vom Ausbildungsstand. Aber als eine wesentliche Grundvoraussetzung sollte gelten, das man seine Arbeit auch angemessen bezahlt bekommt. Das, was sich viele AG herausnehmen, grenzt schon an die dunkelsten Zeiten des Frühkapitalismus. Auf die Frage nach Tarifgerechter Bezahlung bekommst Du hier in der Regel die Antwort, das Du den Job ja nicht machen mußt. Der nächste Bitte. Stehen doch genug Leute draußen an.
Daher: Ich sehe es genauso wie Effenberg. Ich würde seine
Aussage jederzeit so bestätigen. Egal, ob ich vor 50 Leuten
stehe, die arbeitslos sind oder nicht. Falls diese wirklich
ernsthaft Arbeit suchen, dann können sie mir auch ihre Meinung
sagen, aber ich bin mir einfach sicher… mehr als 20 sind es
auf keinen Fall. Die anderen würden sich hinter diesen 20
evtl. verstecken oder aber dazu stehen.
Das ist -entschuldige bitte den Ausdruck- absoluter Schwachsinn. Das ist nichts anderes als pauschalisierende Polemik. Damit könntest Du am Politikerstammtisch vielleicht Punkte holen. Aber von der Realität ist es absolut nicht zu bestätigen.
Jemand, der wirklich Arbeit sucht, der findet einen Job. Egal
wo.
Auch diese Aussage ist Stammtischpolemik. Das hätte ich von Dir eigentlich nicht so erwartet.
Es mag ja noch sein, das man möglicherweise einen Job findet. Aber mal ehrlich, arbeitest Du für acht bis zehn Mark Brutto die Stunde?
Wenn Du Dich hier mal umschauen würdest, gerade in Hinsicht auf die tollen Angebote in der Tagespresse (Kurierfahrer, Zeitungsvertrieb etc.), würdest Du schnell merken, das Dir keiner dieser großzügigen Arbeitgeber mehr als zehn Mark Brutto, meist sogar noch weniger anbietet. Damit kämst Du dann auf ein wahrlich gigantisches Bruttogehalt von satten 1760,- DM pro Monat. Nach Abzügen hast Du vielleicht noch 1.500 Mark über, davon darfst Du dann Miete und sonstige Kosten bestreiten. Würdest Du persönlich unter diesen Umständen arbeiten? Und das vielleicht noch mit Freude und Dankbarkeit ggü. dem AG?
Wieviele Arbeitslose arbeiten denn nebenher noch schwarz
irgendwo… ? In meinem fernen Bekanntenkreis kenne ich ca. 6
Leute, die arbeitslos sind… davon arbeiten min. 2 nebenher.
Ohne dem Amt dies mitzuteilen.
Ist das ein Wunder? Aber ehrlich, wenn ich´s mir Recht überlege, stellen wir das doch einfach mal gegenüber.
Du bist Arbeitslos, bekommst sagen wir mal großzügig 1.000 Mark im Monat. Gehst Du vielleicht jetzt noch ein bisserl schwarz arbeiten, so etwa vier Stunden am Tag für zehn Mark auf die Hand, hast Du etwa 800 bis 900 Mark „extra“. Und hast viel Freizeit. Insgesamt hast Du damit etwa 1.800 bis 1.900 Mark „Netto“ im Monat.
Dem gegenüber stelle ich mal den Ehrlichen Bürger, der eine 40-Stunden-Woche schiebt, für 10 Mark Brutto die Stunde. Der hat real Netto nicht mehr als 1.500 Mark. Und keine Freizeit.
Sei doch mal ganz realistisch und ehrlich, Marco. Welche Variante würde Dir persönlich, mal völlig abgesehen von moralischen und rechtlichen Sichten, besser gefallen?
Ich will damit auf gar keinen Fall sagen, das ich das jetzt gutheißen würde. Im Gegenteil. Aber Verständnis für derartige Verhaltensweisen habe ich.
Bleibt die Frage, woran das ganze liegt. Du scheinst der Meinung zu sein, das daran die Arbeitslosen samt und sonders allein schuld sind. Das sehe ich eben anders.
Schuld an dieser Situation sind vorrangig die ignoranten, realitätsfremden Politikerbonzen, die es bis heute nicht auf die Reihe gebracht haben, Arbeit wieder lohnenswert zu machen. Wenn ich allmonatlich meine Gehaltsabrechnung sehe, bekomme ich regelmäßig Heulkrämpfe. Ehrliche Arbeit lohnt sich in D einfach nicht mehr. Die Arbeitgeber müssen wesentlich zuviel bezahlen, damit der Arbeitnehmer überhaupt noch was in der Tasche behält.
Und weiterhin sind daran diejenigen Arbeitgeber Schuld, die Ihre Arbeit entweder von billigen Arbeitskräften aus Süd-Ost-Europa für fünf Mark die Stunde erledigen lassen oder die eben jene Schwarzarbeitenden Menschen überhaupt beschäftigen.
Was würdest Du denn als Arbeitsloser machen, wenn Dir der AG beim Vorstellungsgespräch direkt ins Gesicht sagt, das er Dich zwar nicht einstellen kann, weil es ihm zu teuer ist, das er aber gleichzeitig sagt, für zehn Mücken die Stunde kannst Du bei mir ohne Karte arbeiten kommen.
Das ist leider keine Utopie, das spielt sich genauso tagtäglich hier ab. Jeder weiß es und trotzdem behaupten immer noch alle, die Arbeitslosen sind nur zu faul. Eigenartigerweise gehen die gleichen, faulen Arbeitslosen fleißig schwarz arbeiten und das nicht zu knapp. Irgendwie passt das nicht zur These der permanenten Faulheit, oder?
Kannst Du ehrlichen Gewissens sagen, das Du dann hochmoralisch sagen wirst: Nein, danke, ich mache sowas nicht? Erst recht dann nicht, wenn ich zu Hause Frau und Kind ernähren muß?
Da bekommt man schon ein wenig die Hasskappe…
Die kriege ich lediglich, wenn ich meine Gehaltsabrechnungen sehe…
zu guter Letzt…
Herr Effenberg ist sein Geld wert. Und dies sage ich als
Borussenfan.
Das kann ich nicht beurteilen, Du weiß ja, was ich von Fußball halte 
Jeder Fußballstar ist sein Geld wert. Mit ihnen werden soviele
Umsätze und Gewinne generiert, warum sollen sie daran nicht
teilhaben? Es ist ein Unternehmen. Der Zuschauer, die Medien
und die Fans bezahlen das Unternehmen. Das Unternehmen bezahlt
seinen Mitarbeitern soviel, dass es selber noch Gewinn
erwirtschaftet. Ein Angestellter in einem „normalen“
Unternehmen bekommt auch nur soviel Geld, wie sein Unternehmen
ihm geben kann und will.
Wenn man das jetzt mal nicht auf Fußball reflektiert, hast Du damit genau das gesagt, was ich meine. Die Unternehmen bezahlen den Arbeitnehmern nur soviel, wie sie geben wollen. Und leider sind gerade hier im Osten die Unternehmen der Meinung, das zehn Mark die Stunde für einen faulen Arbeitslosen Motivation genug sein müssen. Das kotzt mich einfach nur an.
Auch hier ist wieder ein deutsches Problem: Hohes Einkommen =
hoher Neidfaktor.
Das ist allerdings grundsätzlich richtig. Typisch Deutsch eben 
Falsch: Ein hohes Einkommen ist eine Anerkennung seiner
Tätigkeit. Wer nix schafft (keine Gewinne, keinen Umsatz),
kann nix verdienen. Je mehr Gewinn das Unternehmen macht und
je weniger Mitarbeiter das Unternehmen hat, umso mehr bekommt
der Angestellte eben… ganz einfache Mathematik.
Nun Ja, ich habe in meinem Bekanntenkreis die Mathematik der Unternehmer anders kennen gelernt. Die ganz einfache Mathematik lautet hier: Viele Arbeitslose = Hoher Druck auf den einzelnen = Gute Chance, wenig Lohn durchzusetzen. Und weiterhin gilt Weniger Lohn bei gleicher Arbeit bedeutet mehr unterm Strich für den Unternehmer. Für die Angestellten gibt es nix, die dürfen dankbar sein, das sie überhaupt arbeiten dürfen. Polemik? Eigentlich eher traurige Realität.
In diesem Sinne…
Auch so 
Gruß & Bye…
Der Dicke MD.