Ein PC fürs Internet, einer fürs Private?

Daß mein PC ständig online ist, stört mich neuerdings. Da startet man irgend eine Software, und schon wird ein Update angeboten. Andere „Dienste“ werkeln im Hintergrund, ohne daß man das vielleicht merkt. So wird auf meinen Rechner zugegriffen, ohne daß ich das will und ohne daß ich weiß, was von meinem Rechner „geholt“ wird.

Deshalb überlege ich, ob ich mir nicht zwei Rechner anschaffe: einer nur für das Internet, der andere nur für Anwendungen, die ich ohne das Internet verwenden kann, das werden die meisten sein.

Nun ist aber die Frage, was passiert, wenn ich bestimmte Daten von dem einen PC, z.B. via USB-Stick, auf den anderen übertrage. Beispielsweise möchte ich von dem Internet-PC eine Bilddatei auf den anderen tun – können nicht da schon „Infizierungen“ stattfinden und sogar bei einer Rückkopie auf den Internet-PC „unerlaubte“ Daten vom Privat-PC in das Netz gelangen?

Wahrscheinlich ist es besser, wenn die beiden PCs absolut voneinander getrennt bleiben, denn mit jeder Datei, die von dem einen auf den anderen übertragen wird, ist auch eine „Infektion“ möglich, mit der der Internet-PC unerlaubte Daten zu irgendwelchen „Spionen“ liefern kann.

Ist das zu paranoid?

Hallo,

Nun ist aber die Frage, was passiert, wenn ich bestimmte Daten
von dem einen PC, z.B. via USB-Stick, auf den anderen
übertrage. Beispielsweise möchte ich von dem Internet-PC eine
Bilddatei auf den anderen tun – können nicht da schon
„Infizierungen“ stattfinden und sogar bei einer Rückkopie auf
den Internet-PC „unerlaubte“ Daten vom Privat-PC in das Netz
gelangen?

Die Infizierung ist natürlich möglich. Sie ist sogar wahrscheinlicher, da Du ohne Verbindung zum Internet auch keine Sicherheitsupdates für Dein System mehr bekommst.
Umgekehrt kenne ich aber kein Programm, dass Daten auf einem USB-Stick an sein ‚Herrchen‘ verschickt. Weshalb Dein System zwar befallen werden kann, aber die meisten Schadprogramme ihre eigentlich Schadfunktion nicht ausüben können. Davon ausgenommen sind leider Programme, die Daten zerstören.
Gruß
loderunner

Welches OS hast du?
Wäre es nicht sinniger 2 Profile anzulegen oder sogar 2 OS, anstatt einen komplett neuen PC?

Hi Schorsch,

Daß mein PC ständig online ist, stört mich neuerdings. Da
startet man irgend eine Software, und schon wird ein Update
angeboten. Andere „Dienste“ werkeln im Hintergrund, ohne daß
man das vielleicht merkt.

Dienste kann und sollte man abschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Wenn man das ganz restriktiv handhabt, kann man auch welche abschalten die gelegentlich benötigt werden und nur dann starten, wenn sie arbeiten sollen.

So wird auf meinen Rechner
zugegriffen, ohne daß ich das will und ohne daß ich weiß, was
von meinem Rechner „geholt“ wird.

Eher nicht. Die Software läuft auf Deinem Rechner, der greift zu oder beantwortet in ganz seltenen Fällen Anfragen, das sind dann die Dienste, die man deaktivieren kann.
Wenn Du Dienste, die nicht benötigt werden deaktivierst, greift Niemand von außen auf Deinen Rechner zu. Ohne daß ein Dienst auf Deinem Rechner läuft, der Fragen beantwortet geht das nicht, dises ‚von außen auf den Rechner zugreifen‘ ist genau genommen falsch formuliert, geht technisch gar nicht, verunsichert aber die Leute.

Deshalb überlege ich, ob ich mir nicht zwei Rechner anschaffe:
einer nur für das Internet, der andere nur für Anwendungen,
die ich ohne das Internet verwenden kann, das werden die
meisten sein.

Kann man tun. Wenn man den zweiten rechner nur zum Surfen verwenden will, kann bei schmalem Budget ein Betriebssystem, das man nicht installieren muss das Selbe bewirken. Konoppix-CD einlegen, rechner einschalten, surfen. Rechner ausschalten, CD entnehmen, neu starten … Ist der Rechner richtig konfiguriert, bekommt er keine Verbindung zum Internet.

Läuft der Rechner mit der Knoppix-CD und man mountet die Festpaltte nicht selbst und mit voller Absicht, gibt es keine Möglichkeit auf die Festplatte zuzugreifen, dann dürftest Du Dir auch einfangen was Du magst, beim Ausschalten des Rechners ist es wieder weg.

Nun ist aber die Frage, was passiert, wenn ich bestimmte Daten
von dem einen PC, z.B. via USB-Stick, auf den anderen
übertrage. Beispielsweise möchte ich von dem Internet-PC eine
Bilddatei auf den anderen tun – können nicht da schon
„Infizierungen“ stattfinden

Ja, natürlich. Wenn beide systeme Windows sind und Du Dir Schadsoftware einfängst, natürlich.

und sogar bei einer Rückkopie auf
den Internet-PC „unerlaubte“ Daten vom Privat-PC in das Netz
gelangen?

Wenn Du Dir Schadsoftware eingefangen hast, ja.

Wahrscheinlich ist es besser, wenn die beiden PCs absolut
voneinander getrennt bleiben, denn mit jeder Datei, die von
dem einen auf den anderen übertragen wird, ist auch eine
„Infektion“ möglich, mit der der Internet-PC unerlaubte Daten
zu irgendwelchen „Spionen“ liefern kann.

Ist das zu paranoid?

Jein. :smile: Ohne möglichen Infektionsweg keine Infektion. Aber ganz sicher kann man nie sein, selbst auf einer gekauften CD könnte theoretisch Schadsoftware sein.

Aber wenn Du Dir solche Sorgen machst, müssen dann beide Systeme unbedingt Windows sein? Wenn der zweite Rechner z.B. ein Mac wäre, haben die Viren für Windows da keine Chance und die Daten kannst Du per Netzwerkkabel und FTP übertragen, ohne die beiden Rechner in der selben Domain oder Arbeitsgruppe zu haben. Dann werden nur exakt die Daten übertragen, die Du übertragen möchtest, kein Bit mehr.
Zum surfen, Briefe schreiben und einiges mehr ist ein Mac lange gut genug, nur Spiele gibt es sehr wenige. Software, die im Internet nach Updates sucht, musst Du dann da ja nicht installieren.

Gruß Rainer

Kann auch super Sabayon empfehlen: leicht zu handhaben, super grafische Oberfläche (Effekte besser als bei Vista und das bei einer LIVECD!!!)

Wenn der zweite Rechner z.B.
ein Mac wäre, haben die Viren für Windows da keine Chance und
die Daten kannst Du per Netzwerkkabel und FTP übertragen, ohne
die beiden Rechner in der selben Domain oder Arbeitsgruppe zu
haben. Dann werden nur exakt die Daten übertragen, die Du
übertragen möchtest, kein Bit mehr.

Es geht mir schon um Viren, aber noch viel mehr um die bestehende Möglichkeit, wenn ein Rechner an das Internet angeschlossen ist, daß ein Betriebssystem, sei es Windows oder Mac oder was auch immer, auf der anderen Seite des Kabels tausende Ingenieure sitzen hat, die sich tagtäglich was überlegen, um ihr Geld zu verdienen oder auch aus Ehrgeiz, um der Firma zu dienen oder einen besonderen Coup zu landen. Da kommt man doch als normaler „Verbraucher“ oder User nicht mit.

Mir geht es wirklich nur darum, daß das, was ich auf meinem PC mache, tabu oder besser unauffindbar für andere ist. (Selbst wenn ich mit getrennten Systemen auf dem selben Rechner arbeite, der an das Internet angeschlossen ist, wird wohl einer auf die Festplatte zugreifen können, wenn der Rechner am Kabel hängt.)

Hallo,

(Selbst
wenn ich mit getrennten Systemen auf dem selben Rechner
arbeite, der an das Internet angeschlossen ist, wird wohl
einer auf die Festplatte zugreifen können, wenn der Rechner am
Kabel hängt.)

wenn Du den Rechner von einer Life-CD startest? Nein, definitiv nicht.
Mayhem hat ja gerade noch ein System vorgeschlagen, Suse gibt’s da auch noch …

Wenn Dein Router z.B. die IP-Adresse
192.168.2.1
Aubnetmask:
255.255.255.0

hat, und Du in Deinem Windows eine feste IP vergibst, die nicht passt …

10.253.1.1
255.255.0.0

dann hat das den selben Effekt, wie Kabel durch schneiden. :smile:

Dann kannst Du mit der Life-CD surfen und Dein Windows findet den Router nicht. Keine Chance, da fließen keine Daten. Du kannst Deine IP-Adresse ja mal verstellen und versuchen ins Internet zu kommen oder den Router anzupingen. Aber bitte nur, wenn Du weißt was Du tust und es wieder Rückgängig machen kannst. :smile:

Gruß Rainer

Hi!

Kann man tun. Wenn man den zweiten rechner nur zum Surfen
verwenden will, kann bei schmalem Budget ein Betriebssystem,
das man nicht installieren muss das Selbe bewirken.
Konoppix-CD einlegen, rechner einschalten, surfen. Rechner
ausschalten, CD entnehmen, neu starten … Ist der Rechner
richtig konfiguriert, bekommt er keine Verbindung zum
Internet.

Und wie wäre es, dieses ein- und ausschlaten zu umgehen und dafür eine VM zu installieren, die ins Netz kann, während im _Norm_betrieb die Netzwerkverbindungen ausgeschalten sind?

Grüße,
Tomh

kannst Du mit der Life-CD surfen

Ist das eine CD? Ich habe schon einige Knoppix CDs und so was wie Suse und diese alternativen Betriebssysteme ausprobiert. Also die CDs leiern ewig, bis man sie benutzen kann, und selbst wenn ich sie installierte, war das eher was für ein Hobby-User.

Noch einmal: Es geht mir als Laie um die wenig zeitaufwendige Anwendung eines PC, der nicht ausspioniert werden kann, selbst wenn ich Daten von einem anderen PC, der an das Internet angeschlossen ist, darauf anwende.

Hallo,

Ist das eine CD?

ja.

Ich habe schon einige Knoppix CDs und so was
wie Suse und diese alternativen Betriebssysteme ausprobiert.
Also die CDs leiern ewig, bis man sie benutzen kann,

Ja. Etwas umständlich ist das schon.

und
selbst wenn ich sie installierte, war das eher was für ein
Hobby-User.

Hmmm, eigentlich ja. :smile: Zum Surfen reicht es halt, für Reparaturversuche möchte ich nicht darauf verzichten müssen.

Noch einmal: Es geht mir als Laie um die wenig zeitaufwendige
Anwendung eines PC, der nicht ausspioniert werden kann, selbst
wenn ich Daten von einem anderen PC, der an das Internet
angeschlossen ist, darauf anwende.

Wenn es auf ein paar Euros auch nicht an kommt, würde ich Dir einen iMac empfehlen.

Gruß Rainer

Hi Tomh,

Und wie wäre es, dieses ein- und ausschlaten zu umgehen und
dafür eine VM zu installieren, die ins Netz kann, während im
_Norm_betrieb die Netzwerkverbindungen ausgeschalten sind?

habe ich noch nie versucht, dazu kann ich gar nichts sagen. Ich weiß noch nicht mal, ob dann ein Zugriff auf die Festplatten besteht, ob man bei der Verwendung von VM Schadsoftware einschleusen kann.

Ich erinnere mich ganz blass, daß ich vor sehr vielen Jahren mal einen Versuch gemacht habe, bei der langsamen Hardware damals war das unzumutbar. Seit dem habe ich es nie wieder versucht, im Moment wüsste ich auch nicht so Recht wozu ich das gebrauchen könnte.

Gruß Rainer

Werf mal was in den Raum: HARDWARE-PROFIL!!!

Wird zu selten verwendet, aber ist doch ideal, oder? In Verbindung mit einem normalen eingeschränkten Konto, mit dem du surfst, ist das doch eine gute Lösung.

  • Also am Sichersten bist du nur, wenn du deinen PC ausschaltest.
  • Sicher bist du aber auch, wenn du eine VM Ware hast, darauf ein eingeschränktes Benutzerprofil, AntiVirusProg, AntiSpyProg, Firewall und mit diesem nur surfst. Arbeiten tust du mit einer anderen VM, in der die Netzwerkkarte ausgestellt ist. Soweit mir bekannt, gibt es noch keine VM übergreifenden Viren (lasse mich aber gerne belehren).

Wenn es auf ein paar Euros auch nicht an kommt, würde ich Dir
einen iMac empfehlen.

dann würde ich mir gleich eine Hardwarefirewall und vernünftiges AntiVirProg holen. Dann kannste auch gut surfen!

Wenn du sicher sein willst, kannst du nur einen Stift und ein Blatt Papier nehmen. 100%ig sicher ist man nie. Noch nicht mal dann, denn wenn du Pech hast, durchwühlt jemand deinen Müll und findet das Schriftstück…

Wie schon gesagt: für den Normaluser am Einfachsten und Sichersten ist entweder 2 Profile (1x eingeschränkt zum surfen) und 2 Hardwareprofile (1x ohne Netzwerkkarte)
oder
2 VMs

Hi mayhem,

Du erzählst das dem Falschen, ich habe die frage nicht gestellt.
Mir persönlich ist ein gut konfiguriertes XP sicher genug, ich habe auch keine Daten auf dem privaten PC, die man nicht veröffentlichen könnte. Keine Dokumente, (ich habe noch nicht mal ein Office installiert) und meine Quellcodes sind auch nicht so genial, daß sie Jemand klauen würde. Sonst sind da nur Spiele auf dem PC, wenn ich die löschen muss, kann ich die immer wieder installieren, ich habe ja die Original-CDs.

Ich komme seit Jahren ohne installierten Virenscanner aus und habe keine Anzeichen für Viren, der letzte Onlinescan hat auch nichts gefunden. Du siehst, mein Sicherheitsbedürfnis ist nicht so groß, da ist nichts, was ich schützen müsste.

Gruß Rainer

habe ich noch nie versucht, dazu kann ich gar nichts sagen.
Ich weiß noch nicht mal, ob dann ein Zugriff auf die
Festplatten besteht, ob man bei der Verwendung von VM
Schadsoftware einschleusen kann.

Hallo zusammen,
mit VMware habe ich keine Erfahrungen aber ich arbeite öfters mit Microsoft Virtual PC. Um das Hostsystem offline zu nehmen, kann man falsche IP-Einstellungen verwenden. Ein Deaktivieren ist nicht möglich, weil dann auch die Verwendung des Adapters in der Virtualisierung nicht klappt.
Ich finde, das Einfachste wäre, Linux parallel zu installieren und darin eben keine Verbindung einzurichten. Das Booten von CD kann ich irgendwie nicht so leiden.

Grüße
Any

Wollte das eigentlich eine Ebene höher posten… sry… Meinte dich ja gar nicht…

Wenn es auf ein paar Euros auch nicht an kommt, würde ich Dir
einen iMac empfehlen.

Gruß Rainer

Hallo Rainer,

wieso kann ein iMac immun sein gegen tausende Softwarespezialisten, die dauernd damit beschäftigt sind, Daten anderer auszuspionieren? Das ist doch ein absolut lukratives Geschäft, die Massen und damit die Individuen zu erfassen, was sie (auf ihrem Rechner) tun und was sie denken.

Hi Schorsch,

wieso kann ein iMac immun sein gegen tausende
Softwarespezialisten, die dauernd damit beschäftigt sind,
Daten anderer auszuspionieren?

ist er nicht. Wenn Du Software installierst, die Deinen Rechner ausspioniert, dann klappt das auch auf dem Mac. Aber Du hast ja Angst vor einem Datentransfer zwischen zwei Systemen und davor bist Du bei Verwendung eines Mac und eines Windows-Rechners sicher. Es gibt keine Software, die auf beiden Systemen laufen kann. Aber es gibt für den Mac vernünftige Software, das System läuft, wenn Du es kaufst.

Wenn Du dann aber auf dem Mac Software installierst, die sich Updates aus dem internet holen soll, dann tut das der Mac auch. Von Deinem Rechner, den Du im Internet hast, Software fern zu halten, die ‚nach Hause telefoniert‘, musst Du in jedem Fall selbst tun.

Wenn Du aber den Mac vom Internet fern hältst und nur per FTP mit dem PC verbindest, sind Deine Daten auf dem Mac absolut sicher. Der Mac basiert wie Linux auf UNIX. Unix ist anders als Windows aufgebaut, der Kern ist ein Sicherheitskonzept, darauf ein Betriebssystem. Windows hat kein vergleichbares Sicherheitssystem.

Gruß Rainer

Wenn du sicher sein willst, kannst du nur einen Stift und ein
Blatt Papier nehmen. 100%ig sicher ist man nie. Noch nicht mal
dann, denn wenn du Pech hast, durchwühlt jemand deinen Müll
und findet das Schriftstück…

Das ist der Punkt!

Meine Papiermülltonne steht in meinem Hof, also meinem Garten, der sicher eingezäunt ist. Außerdem schreddere ich das Papier, auf dem meine Aufzeichnungen sind, bevor es in die Mülltonne kommt. Ich kann auch sehen, wie die Müllwerker den Inhalt der Tonne in das Müllfahrzeug kippen. Den Weg des geschredderten Papiers kann ich verfolgen, weil ich ja selbst schreddere und dann das geschredderte in die Mülltonne bringe.

Nun auf die Idee zu kommen, daß jemand den Inhalt des Müllfahrzeuges analysieren wollte, um meine Aufzeichnungen, die vorher geschreddert wurden, zu entziffern, ist schon gewagt.

Jetzt noch einmal ohne solche Alltagspraktiken des täglichen Lebens:

wie kann ich Daten von einem Rechner auf einen anderen übertragen, ohne daß ein an das Internet angeschlossener Rechner diese Daten freigibt, also übertragbar macht für das Network.

Wenn Du Dir die Frage stellst, ob Du paranoid bist, dann ist das nur die falsche Frage, Du solltest Dich besser fragen, ob Du paranoid genug bist. Zurück zum Thema, so sieht z.B. meine Infrastruktur aus:

Es gibt mehrere PCs:

Der für das Online-Banking ist ein Notebook aus dem Jahr 2000, auf dem OpenBSD läuft. Die lokale Firewall (pf) ist so konfiguriert, dass sie nur Pakete von IP-Adressen der Bank rein- oder rauslässt. Im Browser sind alle Root-CAs ausser der der Bank gelöscht.

Private PC:

Auch ein etwas angestaubter Notebook. Auf dem werden z.B. Mails verschlüsselt, dann auf USB Stick kopiert, der dann am Internet-PC für den endgültigen Versand angeschlossen wird. Der „Private PC“ hat kein Netzwerk und kann daher auch keine Verbindung zum Internet aufnehmen. Mail Client ist übrigens mutt. Der Notebook läuft ebenfalls unter OpenBSD.

Internet PC:

Auf diesem PC habe ich nichts zu verbergen. Ein IDS (Snort) im Netzwerk reagiert jedoch auf verdächtige Netzwerkaktivitäten

Es muss halt jeder für sich entscheiden, was er davon braucht.