Die begehrte Nummer 1 trägt bekanntlich der Weltmeister. Die Nummer 2 erhält automatisch der Teamkollege des Weltmeisters – ein Vizeweltmeister darf sich also nur dann mit der eigentlich verdienten Nummer 2 schmücken, wenn er im gleichen Team wie der amtierende Weltmeister fährt.
Die weiteren Startnummern werden anhand der Platzierungen der Teams in der Konstrukteurswertung vergeben.
Wenn ein Fahrer mitten in der Saison für einen anderen Fahrer einspringt – wie im Fall von Mika Salo, der 1999 sechs Rennen für Michael Schumacher bestritt – erhält dieser automatisch die Startnummer des vertretenen Fahrers. Eventuelle WM-Punkte gehen natürlich auf das Konto des Ersatzfahrers.