Eindeutiger Beweis für Hitlers Tod (?)

Moin Moin.
Vor einiger Zeit habe ich eine Dokumentation gesehen, die über den Tod von Hitler handelte. In dieser wurde gesagt, dass der Tod eben nicht 100%ig bewiesen ist, da es KEINE Röntgenaufnahmen seines Gebisses gab, sondern lediglich nur Skizzen. Recherchiere ich jedoch im Web, gibt es angeblich Röntgenaufnahmen von seinem Gebiss - die dann auch tatsächlich identisch waren mit der gefundenen verbrannten Leiche.

Und da ergibt sich ja schon der Widerspruch: was stimmt nun? Trifft hier etwa wieder der Fall zu, man solle nicht alles glauben, was im TV gesagt wird?
In einem Buch habe ich es auch noch einmal versucht, nachzulesen, jedoch stand da nur schlicht und einfach: Hitlers Verbleib blieb ungeklärt.
Allerdings ist ja der bewiesene Tod durch die Leiche und den Röntgenaufnahmen sehr verbreitet. Aber woher dann, dass einige Bücher und Fernsehdokumentationen etwas anderes behaupten?

Viele Grüße Disap

Es gab mal ein sowjetisches Buch „Hitlers Ende ohne Mythos“.

Da wurde dür meine Begriffe recht gut recherchiert. Und so weit wie ich mich erinnere wurde hitlers Gebiß danach mit den zahnärztlcihen Unterlagen abgeglichen und eindeutig identifiziert.

Das Problem besteht wohl darin, daß das alles unmittelbar nach Kriegsende passierte. Außer ein paar seojetischen Offizieren gab es keine Zeugen und die Unterlagen wurden als geheim eingestuft - die bekam jahrzehntelang kein unabhängiger Beobachter zu sehen.
Da entstanden dann natürlich Gerüchte, weil Nachforschungen von dritter Seite im Nichts enden mußten.

Gernot Geyer

Hallo!
Derartiges taucht immer wieder auf, ist aber historisch nicht haltbar. Seriöse Quellen gehen einhellig von Hitlers Tod am 30.4.1945 aus (z.B. Fest, Hitler – Eine Biographie; Haffner, Anmerkungen zu Hitler, um nur zwei von vielen Autoren zu nennen). Speziell die kurzen, aber ungemein klugen „Anmerkungen“ von Haffner kann ich dir sehr empfehlen, wenn du etwas über Hitler erfahren willst. Hier http://www.h-ref.de/personen/hitler-adolf/tod/hitler… findest du etwas über Hitlers letzte Stunden, oder hier http://www.der-untergang.de/zeittafel.php3 oder hier http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID110… und auf –zig anderen Seiten.
Warum der Quatsch über Hitlers angebliches Fortleben immer wieder verbreitet wird? Zum einen, weil die Legende über einen Weiterbestand dieser Figur über das Kriegsende hinaus Nahrung für die abstrusen bis verbrecherischen Ideen der Alt- und Neonazis darstellt, wohl aber auch, weil dies ein quotenträchtiges Thema insbesondere für solche Medien darstellt, deren Berichterstattung sich nicht immer durch verantwortungsvollen Umgang mit historischen Tatsachen auszeichnet.
Grüße, Peter
PS: Würde Hitler heute noch leben, wäre er jetzt 116 Jahre alt.

Hallo !

Und wenn er nicht gestorben ist, so ist er heute doch tot!

Wo liegt der Unterschied zwischen Verschwinden und Verstorben?

mfgConrad

Hallo Disap,

eine Hundertprozentige Gewißheit wird man natürlich nie erlangen können…
Aber aufgrund des „Persönlichkeitsprofiles“ von „unserem Österreicher“
kann man wohl davon ausgehen,das er sich „Feige“ vom Acker gemacht hat…
sprich Selbstmord…

Natürlich bleibt auch immer noch eine „Restwahrscheinlichkeit“,das ER sich irgendwohin „abgesetzt“ hat…
Aber spätestens die Atombomben über Japan im Jahre 1945 hätten jede
Regierung zum damaligen Zeitpunkt davon „Überzeugt“,das es besser ist,
solche Leute „auszuliefern“…da hätte unser „GröFaZ“ noch so viele
"Kohle haben können…

mfg

Frank

Hi,

der Unterschied wird dir sicher bekannt sein. Allerdings heißt Verstorben, dass man den Mann wenigstens noch gekriegt hat, obwohl er Tod war.
Wäre er einfach verschwunden, dann wäre die ganze Welt an der Nase herumgeführt worden. Und daher sehe ich den Verbleib dieses Mannes, sofern man sich etwas für die Geschichte der Welt interessiert, wahnsinnig wichtig zu wissen. Einfach nur zu Wissen, wer den zweiten Weltkrieg gewonnen hat, reicht einfach nicht. Denn in Büchern steht auch zu diesem Thema genug Unsinn drin.
Einige Menschen hinterfragen halt Theorien und versuchen zu erfahren, was sich hinter Mythen wie dem Bermuda-Dreieck verbirgt.

mfG Disap

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

zu Wissen, wer den zweiten Weltkrieg gewonnen hat, reicht
einfach nicht. Denn in Büchern steht auch zu diesem Thema
genug Unsinn drin.
Einige Menschen hinterfragen halt Theorien und versuchen zu
erfahren, was sich hinter Mythen wie dem Bermuda-Dreieck
verbirgt.

Hitler wurde von Menschen verbrannt die bis zuletzt bei ihm waren. Natürlich können sie lügen, aber warum bis zum Schluß? Ich meine, warum bis in die 70er, 80er Jahre hinein?.

Hinter den Mythen im Bermudadreieck steckt auch nichts.

mfgConrad

Hallo,

wo sollte der den hin sein, wenne r nicht damals gestorben ist? Im Bermudadreieck verschwunden?
Mal im ernst - Hiler war Ende April 45 in Berlin. Dafür gibt es haufenweise Zeugen, die können schließlich nicht alle lügen. Und Berlin war eingekesselt.
Es ist doch bezeichnend, da ein Versuch anderer führender Nazis, nach Hitlers Tod aus Berlin zu fliehen, in keinem einzigen Fall gelang. Es gab doch nichts, womit man die Stadt hätte verlassen können - außer zu Fuß und durch die Linien der Roten Armee hindurch. Und dann wäre man auch erst mal im Hinterland der Roten Armee gelandet.
Und das soll ein Hitler, bekannt wie ein bunter Hund, unentdeckt geschafft haben? Reine Illusion.

Er kann einfach nur entweder durch Selbstmord umgekommen oder durch diekriegsereignisse der letzten Tage getötet worden sein - zumal keine der vielen verschwörungstheorien auch nur der leisesten Überprüfung stand hält.
Also weshalb sollten da die Aussagen derer, die bi s zum Schluß bei ihm waren, in diesem Punkt nicht stimmen und weshlab sollte die gefundene und als seine Leiche identifizierte Leiche nicht seine Leiche gewesen sein? Man kann ruhig davon ausgehen, daß die Russen auch ganz gerne genau gewußt haben wollen, wo Hitler abgeblieben war. Und STalin etwas zu berichten, was nicht ganz korrekt und nachprüfbar war, konnte echt gefährlich werden. ALso haben die sicher sehr genau recherchiert… und dann werden es wohl seine Knochen gewesen sein, die die dann die nächsten 45 jahre mit sich rumgeschleppt und bewacht haben.

Gernot Geyer

Hallo Disap, Frank, Conrad und Gernot

Ich möchte auch noch einige Anmerkungen machen zum Thema und einiger eurer Äusserungen:

  1. Ich wusste gar nicht, dass die Leiche von Hitler einmal gefunden wurde, und überhaupt noch etwas daran erkannt werden konnte. Dass die Sowjets die Leiche entdeckt haben, ist mir aber schon klar, denn sie waren ja die ersten die Berlin betraten.

  2. Dass er sich irgendwohin hätte absetzen können finde ich sehr unwahrscheinlich. Es waren ja auf dem gesamten deutschen Gebiet Alliierte, als bekanntester Mann hätte er da sicher nicht unerkannt fliehen können.

  3. Dass es fast kein Land gegeben hätte, das ihn reingelassen und nicht ausgeliefert hätte, glaube ich schon. Aber trotzdem gab es einige wenige Länder, die hohe Nazis nicht ausgeliefert haben, am bekanntesten ist Argentinien.

  4. Zum Unterschied zwischen Verschwunden und Verstorben: Es ist ja wohl verständlich, dass die damaligen Opfer wollten, dass die Verantwortlichen für ihr grausames Treiben die entsprechende Strafe erhielten.

  5. Den Mythos, ob jemand nicht verstorben sondern verschwunden war, gab und gibt es auch bei anderen Nazigrössen, zum Beispiel Bormann oder Mengele. Beim Mythos um Rudolf Hess ist es jedoch genau umgekehrt, doch das ist wieder ein ganz anderes Thema.

Gruss
Corinne

Moin.

Hallo,

wo sollte der den hin sein, wenne r nicht damals gestorben
ist? Im Bermudadreieck verschwunden?
Mal im ernst - Hiler war Ende April 45 in Berlin. Dafür gibt
es haufenweise Zeugen, die können schließlich nicht alle
lügen. Und Berlin war eingekesselt.
Es ist doch bezeichnend, da ein Versuch anderer führender
Nazis, nach Hitlers Tod aus Berlin zu fliehen, in keinem
einzigen Fall gelang. Es gab doch nichts, womit man die Stadt
hätte verlassen können - außer zu Fuß und durch die Linien der
Roten Armee hindurch. Und dann wäre man auch erst mal im
Hinterland der Roten Armee gelandet.
Und das soll ein Hitler, bekannt wie ein bunter Hund,
unentdeckt geschafft haben? Reine Illusion.

Nun, ich will jetzt die These vom Überleben Hitlers nicht verteidigen - Ihr habt mich ja vom Selbstmord überzeugt - allerdings muss ich der Vollständigkeitshalber sagen, dass Himmler, als er von seinen Ämtern enthoben worden ist, immerhin noch bis in den Norden nach „Meinstedt“ geschafft hat und da erst am 22.05. verhaftet wurde (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Himmler). Und rein theoretisch hätte Hitler sicherlich mehr Möglichkeiten gehabt, um irgendwie zu fliehen.

Er kann einfach nur entweder durch Selbstmord umgekommen oder
durch diekriegsereignisse der letzten Tage getötet worden sein

  • zumal keine der vielen verschwörungstheorien auch nur der
    leisesten Überprüfung stand hält.
    Also weshalb sollten da die Aussagen derer, die bi s zum
    Schluß bei ihm waren, in diesem Punkt nicht stimmen und
    weshlab sollte die gefundene und als seine Leiche
    identifizierte Leiche nicht seine Leiche gewesen sein?

Naja, mit solchen Zeugen ist das auch immer so eine Sache. Wird beispielsweise nach jemanden gefahndet und das Bild des Verdächtigen im TV ausgestrahlt, so gibt es die verschiedensten Hinweise auf den Verbleib dieses Mannes - an den verschiedensten Orten, die sich eigentlich alle widersprechen. Hier ist es so, dass sich die Leute einbilden, jemanden gesehen zu haben.
Außerdem gibt es auch Leute, die behaupten, dass sie von Ausserirdeschen entführt worden sind. Ist das glaubhaft? Wer weiss - jedenfalls sind sicher einige unter denen, die wollen doch nur Aufmerksamkeit erregen. Evtl. springt ja noch etwas durchs Fernsehen heraus.

Man kann ruhig davon ausgehen, daß die Russen auch ganz gerne
genau gewußt haben wollen, wo Hitler abgeblieben war. Und
STalin etwas zu berichten, was nicht ganz korrekt und
nachprüfbar war, konnte echt gefährlich werden. ALso haben die
sicher sehr genau recherchiert… und dann werden es wohl
seine Knochen gewesen sein, die die dann die nächsten 45 jahre
mit sich rumgeschleppt und bewacht haben.

Das mag schon sein, aber vielleicht haben sie ihm einfach nur das erzählt, was Stalin hören wollte - Beweise lassen sich, wenn es die Regierung will, leicht herzaubern. Es gibt genug „Morde“, die als Selbstmord dargestellt werden, obwohl die Fakten eigentlich für andere Sachen sprechen. Mir fällt bloß gerade nicht der Name ein, der mir im Kopf schwebt.

Gernot Geyer

Grüße Disap

Hallo !

Hitler war der Führer!

Er hatte niemanden, auf den er sich verlassen konnte. Dem er die Schuld zuschieben konnte, wie sein großer Anhang das dann in Nürnberg tat. Keiner fühlte sich schuldig! Er selbst wußte sicher ganz genau, dass seine Anhänger, die in den letzten Tagen noch bei ihm waren, für ihn keine Hilfe waren.
Hanna Reitsch wollte ihn mit einem Fieseler Storch ausfliegen. Bei der Reichweite dieses Flugzeugs wären sie noch in den Teil Deutschlands gekommen, der von den Westalliierten schon besetzt war. Wahrscheinlich hätte man sie aber abgeschossen, auch wenn noch ein kleiner Korridor nach Süden frei war.
Das wollte ein Hitler, der körperlich so krank war, der sicher unter Drogen stand, ganz sicher nicht. Er wollte nicht als Flüchtling in die Geschichte eingehen.
Den Russen in die Hände zu fallen hätte bedeutet, im Käfig Mittelpunkt der Moskauer Siegesparade zu werden.

Hitler war am Zenit seines Lebens. Mehr konnte es für ihn nicht geben.
Es gibt Zeitpunkte im Leben eines Menschen, wo der Druck auf den Abzug einer Pistole die leichteste Entscheidung ist.
Auch wenn man Hitler heißt. Sich auf die Flucht zu begeben, wäre ihm nicht in Frage gekommen.
Er war von seiner „Sendung“ überzeugt und fühlte sich in der Reihe der römisch-deutschen Kaiser. Sein Volk hatte versagt und er/es wurde nicht mehr gebraucht. Er war auch so realistisch, zu wissen, dass er es sein würde, den man für alles bestraft.
Seine Anhänger glaubten, man würde sie verschonen. Hitler war ja der Verursacher. Deshalb sind auch die eigentlich kleinen Figuren, wie Mengele, Eichmann usw geflohen. Die, die direkt mit der Judenvernichtung zu tun hatten und sich nicht hätten herausreden können. Die anderen, wie die Generalität, wie der U-Bootversenker Dönitz, wie Göring, die blieben alle in Reichweite und parlierten dann noch tagelang mit den Alliieren, im Glauben, bald nach Haus zu dürfen.
Andere, Wissenschaftler wie Wernher von Braun mit seinem Peenemünder Anhang, liefen grinsend zu den Amis über. Dreck am Stecken hatten sie alle.
Axmann, der Reichsjugendführer, wäre nie auf die Idee gekommen, sich zu erschießen . Er lebte noch glücklich bis in die 60er. Das ist der, der auf den letzten Filmaufnahmen in Berlin dem Führer die HJ vorführt. Immer lächelnd dabei.

Hitler hat sich selbst getötet, weil das zu seiner Rolle gehörte. Ein Feigling war er nicht.

mfgConrad

Hallo,

bei Himmler lagen die Dinge etwas anders - der kam ja nicht aus berlin, der war im Westen. Also mußte er sich mitten in einer Kesselschlacht gigantischen Ausmaßes herumschlagen. Und den hat auch dort, wo er war letztlich keiner gesucht und vermutet.

Aber Hitler war in Berlin - und der deutsche herrschaftsbereich dort war Ende April recht überschaubar, größenmäßig gesehen. Der hätte auch nicht mit nem PKW oder Panzer irgendwo hin fahren können - er wäre im Trommelfeuer der Russen keine 100 m weit gekommen.

Zudem war er psychisch krank udn Mut war nicht unbedinmgt seine Stärke. Seid dem 20. April, als er zu seinem Geburtstag ein paar Hitlerjungen dekorierte, hat er den Bunker nicht mehr verlassen, weild er dann in reichweite sowjetischer Fernartillerie lag.
Echt schwer vorstellbar, daß der zitternd und hinkend (wie er zu dieser Zeit beschrieben wurde von Augenzeugen) irgendwohin läuft und auch noch durchkommt. Schließlich hat das wie gesagt der wesentlich jüngere und köperlich roubustere Reichsjugendfüher Axmann, der auch nicht so bekannt war, nicht geschafft - der wurde festgenommen auf seinem Fluchtversuch.

Meines Wissen haben die Russen ja auch erst mal ne weile nach der leiche gesucht und zuerst auch eine gefunden, die ihm ähnlich sah, es aber nicht war.
Sie sind dann durch Vernehmungen des festgenommenen Bunkerpersonales zu der echten Leiche gekommen. Die war ja nicht vollständig verbrannt,Und die Identifiezierung erfolgte durch das Gebiß, weil Hitler ja nicht zum Zahnarzt ging, sondern sich ind er Reichskanzlei behandeln lies. Dort gab es ein behandlungszimmer mit den entsprechenden Unterlagen. Die Reichskanzlei an sich war zwar durch Geschützfeuer beschädigt, war aber bnicht durchgängig ausgebrannt und zerstört - die Alliierten holten ja von dort noch die Möbel für den Kaptulationsakt am 8. Mai in Karlshorst.

Eigentlich ist das in sich alles stimmig und logisch.

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Echt schwer vorstellbar, daß der zitternd und hinkend (wie er
zu dieser Zeit beschrieben wurde von Augenzeugen) irgendwohin
läuft und …

… von einem deutschen Greifkommando an der nächsten Straßenlaterne wegen Fahnenflucht aufgehängt wird.

Gruß
Armin

Hallo Corinne,

folgendes sind Fakten:

  1. Rudolf Hess war seit 1945 bis zu seinem Tode Insasse des
    Militärgefägnisses Spandau in Berlin (4-Mächte-Gefängnis)
  2. Josef Mengele starb am 07.Februar 1979 in Bertioga bei São Paulo.
    Unter dem Namen „Wolfgang Gerhard“ wird er in Embu (Brasilien)
    begraben.Erst 1992 wird durch eine DNA-Analyse der Leichenteile
    (Knochen) zweifelsfrei nachgewiesen,das es sich um „Ihn“ handelte…

3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin (West)
verstarb.

In den „Quaotischen Verhältnissen“ im Frühjahr 1945 in Deutschland
wäre (ist)es ein leichtes gewesen,für jemanden mit Macht (oder Geld)
sich abzusetzen…
Aber der Führer" wa ja kein normaler Mann mehr…größenwahnsinnig war er ja schon immer…aber im Jahre 1945 trat der „offene Wahn“ hervor…man lese nur einmal seine „Führerbefehle“ bzw. „Weisungen“…
Im Prinzip die Reaktion eines „trotzigen Kindes“…
Sein „Volk“ hat ihn verlassen…( er realisierte nicht,das die Gegner
mittlerweile in Berlin waren…)…also verließ er „es“ (endgültig per Selbstmord…)…

mfg

Frank

3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
(West)
verstarb.

Obwohl Artur Axmann, der Reichsjugendführer seine Leiche am Lehrter Bahnhof fand. Zusammen mit der Leiche von Dr. Stumpfegger, dem letzten Arzt Hitlers.

mfgConrad

Hallo Frank,

zu Deinen angeblichen Fakten:

  1. Rudolf Hess war seit 1945 bis zu seinem Tode Insasse des
    Militärgefägnisses Spandau in Berlin (4-Mächte-Gefängnis)

Der war aber während seines Fluges nach England vopn den Engländern gefangengenommen worde. das war lange vor 1945. Deshalb sagt es gar nicht über die Möglichkeit, ende 45 aus dem besetzten Berlin zu erntkommen.

  1. Josef Mengele starb am 07.Februar 1979 in Bertioga bei São
    Paulo.
    Unter dem Namen „Wolfgang Gerhard“ wird er in Embu
    (Brasilien)
    begraben.Erst 1992 wird durch eine DNA-Analyse der
    Leichenteile
    (Knochen) zweifelsfrei nachgewiesen,das es sich um „Ihn“
    handelte…

Auch der war Im April 45 nicht in Berlin und hat hatte daher andere Möglichlkeiten, zu vesrchwinden.

3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
(West)
verstarb.

Woher hast Du diese Weisheit? Bormann galt allenfalls als verschollen und wurde bur so spät für tot erklärt. Aber das gilt nur, wenn man die AUssage des damaligen reichsjugendführers nicht anerkennen will, der sie Leiche Bormanns in berlin gesehen haben will.

Denn genau das ist der springenede Punkt: Tatsächlich versuchte nach Hitlers und Goebbels Selbstmord ein Teil der verbliebenen Bunkerbewohner den Ausbruch. Diese wurden entweder gefaßt wie der Reichsjugendfüherer Axmann oder fielen nachweislich oder galten als vermißt - nachweisbar durchgekommen ist kein Einziger.
Um so mehr müßte das für eine so bekannte person wie Hitler gelten, der zudem ja gesundheitlich stark angeschlagen war.

In den „Quaotischen Verhältnissen“ im Frühjahr 1945 in
Deutschland
wäre (ist)es ein leichtes gewesen,für jemanden mit Macht (oder
Geld)
sich abzusetzen…
Aber der Führer" wa ja kein normaler Mann

Sicher waren die Verhältnisse chaotisch. Vor allem für das Zentrum von Berlin galt ja im erbitterten Endkampf, das praktisch auf jeden geschossen wurde im Stadtzentrum, der auch nur versuchsweise den Kopf aus dem Dreck zu stecken wagte. Kein Mensch (und schon gar nicht im Füherbunker) wußte genau, wo die Front verlief, sofern es so was überhaupt noch gab und der Kampf nicht längst in einen Haufen Einezelkämpfe um einzelne Gebäudekomplexe und Ruinen zersplittert war.
Ein Versuch, da das Stadtzentrum einzeln oder gar als gruppe zu verlassen, war ziemlich aussichtslos. Zumal die Chance recht groß war, dann irgend einer russischen Einheit in die Arme zu laufen.
Das war nicht die Westfront, an der die Alliierten zum Teil ganze Städte einfach in Marschformation besetzen konnten und in der riesige Lücken klafften, die ja dort z.T. auch von führenden Nazis auch zum Untertauchen genutzt wurden.

Gernot Geyer

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3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973,wo er in Berlin
(West)
verstarb.

Wie bereits von Conrad und Gernot berichtigt, galt Bormann als vermißt und wurde aufgrund der Aussage von Axmann 1952 für Tod erklärt.

Wahr ist allerding, daß er sich bis 1972 in Berlin aufhielt. Da wurde er und Stumpfegger dann von Bauarbeiter unweit des von Axmann beschriebenen Ortes gefunden. Bormann wurde aufgrund seines Gebisses und der Schädelverletzung die er sich bei einem Autounfall zugezogen hatte identifiziert.

Hallo Frank

Deine Fakten wage ich, zumindest teilweise, zu bezweifeln bzw. zu widerlegen:

  1. Rudolf Hess war seit 1945 bis zu seinem Tode Insasse des
    Militärgefägnisses Spandau in Berlin (4-Mächte-Gefängnis)

Das ist die allgemein bekannte Version, die Wahrheit findet man in den britischen Archiven, die meines Wissens aber noch nicht geöffnet sind. Zudem war Rudolf Hess schon seit Mai 1941 in britischer Gefangenschaft.

  1. Josef Mengele starb am 07.Februar 1979 in Bertioga bei São
    Paulo. Unter dem Namen „Wolfgang Gerhard“ wird er in Embu
    (Brasilien)begraben. Erst 1992 wird durch eine DNA-Analyse der
    Leichenteile (Knochen) zweifelsfrei nachgewiesen,das es sich um „Ihn“
    handelte…

Diese Fakten sind mir auch bekannt, aber da es erst 1992 klar war, dass es sich um Josef Mengele handelte, gab es bis dahin viele, die glaubten, dass er noch lebe.

3 Martin Bormann lebet ebenfalls bis 1973, wo er in Berlin
(West)verstarb.

Martin Bormann hatte schon bei Kriegsende im Führerbunker den Tod gefunden, man konnte dies aber erst 1973 einwandfrei beweisen (Gebiss). Vorher wurde er während Jahrzehnten in Lateinamerika gesucht, und man glaubte mehrmals, man habe ihn unter falschem Namen entdeckt, was sich aber immer wieder als falsch erwies. (Weltrundschau 1973)

mfg Corinne

Hallo,

er hielt sich doch nicht in Berlin auf bis 1972. Seine Leiche lag da - und das offenbar schon seid 1945. Und die wurde gefunden.
Es war in den Berichten meines Wissens keine Rede davon, daß Borman das Kriegsende überlebt haben könnte. Im gegenteil - er lag in etwa da, wo in Axmann beis enem mißglückten Ausbruchsversuch schon als leioche gesehen hatte.

Gernot Geyer

Hallo,

er hielt sich doch nicht in Berlin auf bis 1972. Seine Leiche
lag da - und das offenbar schon seid 1945. Und die wurde
gefunden.
Es war in den Berichten meines Wissens keine Rede davon, daß
Borman das Kriegsende überlebt haben könnte. Im gegenteil - er
lag in etwa da, wo in Axmann beis enem mißglückten
Ausbruchsversuch

Geglückt! Axmann kam raus aus berlin.