Einfach kein bafög mehr gezahlt?

ich habe immer bafög bekommen, doch anfang dieses semester musste ich (nach dem 5.) wechseln und musste daher einen extra bewilligingsnatrag stellen…
die haben mir aber gesagt, dass ich erstmal weiter geld bekommen würde, und denn einen bescheid bekommen würde, wie es denn in zukunft aussehe…

jetzt bin ich aber total verzweifelt: denn diesen monat (also für juli) habe ich kein geld mehr bekommen!!! aber ich habe keine bescheid bekommen!
dürfen die denn das? geht denn das echt? ich mein - ich hab ja auch ausgaben - miete und so… wie soll ich das jetzt nur machen???

Mhh, erzähl doch vielleicht mal, warum und in welcher Form du „nach dem 5. wechseln“ musstest. Die Uni? Das Studium? Die Stadt? Es gibt da nämlich unterschiedliche Regelungen etc, also wären ein paar mehr Info´s recht hilfreich…
Gruß, Dine

Aaaalso:
Ich habe 2 Magisterhauptfächer gehabt: Anglistik und BWL - ich musste jedoch nur das 2. Hauptfach wechseln, weil ich dort 3 mal durch eine Prüfung gefallen bin. Mein erstes Haupfach mache ich ganz normal weiter. Dazu habe ich jetzt 2 Nebenfächer, in die ich einmal ins 3. und einmal ins 4. Fachsemester eingestuft worden bin…
Also gleich Uni, gleiche Stadt… Hilft das???

du wirst hier im chat keine antwort finden…du musst dich mit dem bafoegamt beschaeftigen, nicht mit dem chat…es gibt oefter ausnahmeregelungen, als man denkt. eine davon koennte eine unzumutbare haerte sein. allerdings wird hier kein bafoeg-experte im chat sein. lass dich beraten - unter 4 augen.

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ooobeidn!
Das ist ja richtig fiess, dass das Bafög-Amt
Deine Miete nicht mehr zahlt. Echt unsozial.

Nick

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du wirst hier im chat keine antwort finden…du musst dich mit
dem bafoegamt beschaeftigen, nicht mit dem chat…es gibt
oefter ausnahmeregelungen, als man denkt. eine davon koennte
eine unzumutbare haerte sein. allerdings wird hier kein
bafoeg-experte im chat sein. lass dich beraten - unter 4
augen.

Und Du erkundigst Dich mal bei passender Gelegenheit wegen des Unterschiedes zwischen einem Chat und einem Forum, ja? *g*

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Hi,

wann hast du denn den antrag gestellt???
Bei mir lassen die sich nämlich mit der bearbeitung gern mal 6 wochen zeit. Hab auch schon von längeren fristen gehört.
Am esten wendest du dich mal an deinen sachbearbeiter, der wird dir da vielleicht mehr sagen können…

LG Alex:smile:

?

Man bekommt nur solange Geld, wie man sein Soll erfüllt.
Im Klartext: du hast es selbst vermasselt indem du auf angehenden Langzeitstudenten machst und deine Prüfungen nicht richtig vorbereitest.
Ob du weiterhin gefördert wirst (denn nichts anderes ist das bafög) hängt davon ab, ob du innerhalb der vorgeschriebenen Studienzeit fertig wirst. Es wundert mich, dass du wohl noch nie etwas vorzeigen musstest, oder wenn doch, dass du da nicht nachgefragt hast wozu…

Aber hey, es gibt auch Studenten, die kein bafög bekommen (wie ich… *gg*) und deshalb einfach mal den Popo heben und arbeiten gehen neben dem Studium…
Geht ganz prima bei ein wenig Disziplin.
Und man lebt nicht auf Kosten Anderer und hat auch später keine Schulden.
Nur so als Denkansatz.

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Das ist ja richtig fiess, dass das Bafög-Amt
Deine Miete nicht mehr zahlt. Echt unsozial.

Nick

Hallo Nick!

Ja gehts denn noch, jetzt sind Studenten auch noch Sozialschmarotzer?

Bei JEDEM Auszubildenden wird von aussen Geld gezahlt, er bekommt Gehalt, seine Schule wird i.d.R. vom Arbeitgeber finanziert.

Umschüler in einem schulischen Betrieb durch das Arbeitsamt kriegen nicht nur ggf. einen höheren Betrag zum Lebensunterhalt als ALGII Empfänger, hier wird auch, so der Betrieb privat ausbildet, Schulgeld bezahlt. Die Höhe übertrifft die Kosten für eine studentische Hochschulausbildung häufig um mehr als das Doppelte. Da werden neue Lehrbücher finanziert, während der Student nicht nur selber für seine Lehrunterlagen zu zahlen hat, sondern auch u.U. noch Ausgaben während des Semsters hat (Arbeitsmaterialien, ist bei uns zumindestens so und es ist Pflicht und es gibt keine Erstattung für niemanden).

Falls Du also meinst, Studium ist nicht förderungswürdig weil gesellschaftlich nutzloser als eine Ausbildung, dann schul doch um.

Lieben Gruß
Patrick

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Und man lebt nicht auf Kosten Anderer

Hallo Oleinka,

wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, bin ich mir nicht sicher, ob diese Förderung nicht auch in anderen Ausbildungszweigen genauso stattfindet.

Nur da kräht kein Huhn bzw. Hahn nach.

Was ich vor allem nicht verstehe, ist, wie es immer wieder kommt, dass sich Studierende selber in dieses Diskriminierungsprogramm von Akademikern einspannen lassen. Selbst bei und im FSR gibt es Pro-Stimmen für Studiengebühren, und diese STimmen wurden ja von irgendjemandem gewählt. Einfach gräßlich!

Dass Du selber übrigens kein Bafög bekommst, liegt daran, dass Deine Eltern über genügend Einkommen verfügen, Dich zu fördern. Ich bin mir nicht sicher, ob Du Dich während Deines Studiums komplett selber finanzierst? Aber es gibt auch Studienfächer (i.d.R. Diplom), da ist das Studium sehr zeitaufwendig, und es fällt schwer, nebenher noch drei Tage die Woche arbeiten zu gehen (mal ganz abgesehen davon dass es durch den Gesetzgeber VERBOTEN ist).

Lieben Gruß
Patrick

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Hallo Rennmaus!

Nach der Regelzeit, welche das Grunsstudium in Anspruch nimmt, muss der Student dem Amt i.d.R. nachweisen, dass er diese eingehalten hat. Dies bedeutet normalerweise, dass man für das Grundstudium entweder „Scheinfrei“ sein muss oder dieses abgeschlossen hat (je nach Studienfach verschieden). Verantwortlicher Ansprechpartner ist innerhalb des Studienganges der Studentenbeauftragte, meist ein Professor, der diesen Fortschritt auch gegenüber dem Bafög Amt zu prüfen hat.

Bei einem Fach(richtungs-)Wechsel muss i.d.R. ein schriftlicher Antrag erfolgen, welcher eine Begründung (z.B. mangelnde Eignung) enthält.

Durch den Wechsel verlängert sich die Regelstudienzeit für das Grundstudium selbstverständlich, nicht jedoch die anfänglich gewährte Förderungszeit insgesamt.

Das einfachste wird sein, Du fragst einfach bei dem zuständigen AMt nach, woran es liegt - es kann auch einfach nur ein formaler Fehler sein, vielleicht haben sie am Montag ja schon wieder überwiesen etc.

Auf jeden Fall würde ich Dir aber empfehlen, zu welchem Zeitpunkt Du wann Deinen Studienfortschritt belegen musst.

Wenn Du diesen Monat kein Geld bekommen solltest, dann ist dies aber bei berechtigtem Anspruch nicht verloren, sondern wird nächsten Monat komplett nachgezahlt (ist leider so, wie Du den Monat dann überleben sollst, steht auf einem anderen Blatt). Falls das passieren sollte, solltest Du selber offensiv werden, d.h. z.B. den Vermieter informieren, dass die Miete erst einen Monat später bezahlt werden kann und warum (wenn es für Dich keine Möglichkeit gibt, Dir das Geld im Bekanntenkreis zu leihen).

Wenn Du noch Fragen hast, auch gerne per Email,

lieben Gruß
Patrick Kok

Hallo Patrick,

Ja gehts denn noch, jetzt sind Studenten auch noch
Sozialschmarotzer?

in dem Punkt bin ich ja noch voll Deiner Meinung, aber …

Bei JEDEM Auszubildenden wird von aussen Geld gezahlt, er
bekommt Gehalt, seine Schule wird i.d.R. vom Arbeitgeber
finanziert.

… hier muss man einfach bei den Fakten bleiben:

Diese Form der Berufsausbildung, auf die Du hier anspielst, ist ein duales Ausbildungssystem.
Der Azubi verbringt max. ein Drittel seiner Zeit in der Berufsschule oder auf Kursen, zwei Drittel aber an seinem Arbeitsplatz, wo er i.d.R. mehr Geld für seinen Arbeitgeber erwirtschaftet, als dieser dann für dessen Schulbesuch ausgeben muss.

Dies heißt natürlich noch lange nicht, dass ich das toll finden würde oder gar als allgemeines Modell (Werkstudent!) vorschlagen würde, im Gegenteil…

Viele Grüße
franz

Hallo Franz!

Wir stimmen ja überein bis auf den von Dir angesprochenen Punkt der Leistung eines Auszubildenden innerhalb eines Betriebes für seinen Arbeitgeber.

Naja, das finde ich teilweise zwar richtig, nur wehre ich mich einerseits schon gegen diesen Gesellschaftsvergleich insgesamt (was leistet wer?) und die Kritik am Studenten schlechthin.

Wenn man denn den Vergleich wagen will, behaupte ich aber weiterhin, dass der Auszubildende mehr bekommt: zwar erwirtschaftet er für seinen Arbeitgeber Geld, er erlangt aber durch die Tätigkeit im Betrieb auch praktisches Wissen. Man kann leicht schauen, wieviel dieses Wissen „in EURO“ wert ist, wenn man schaut, wie teuer eine zum Vergleich geeignete Ausbildung an einer privaten Schule ist. Von diesem Betrag zieht man dann den Betrag ab, welcher für die staatliche Schule innerhalb der „normalen innerbetrieblichen“ Ausbildung gezahlt werden muss, dann hat man in etwa einen Vergleichswert, welcher i.d.R. höher ist als die Kosten für einen Studenten.

Der wirtschaftsfaktor indes, welchen Du für den Auszubildenden agesprochen hast, lässt sich aber auch auf den Studenten übertragen. In unserem Studium ist es so, dass jeder STudent bereits in die Forschung eingebunden wird. Das ist auch in vielen anderen Studiengängen der Fall. Hier werden „konkrete“ Leistungen durch den Studenten erbracht, denn diese Forschung ist Geld wert und bringt u.U. der Universität bzw. den Lehrstuhlen Geld ein.

Ein noch wesentlicherer Aspekt - auch im Zusammenhang mit dem Thema Studiengebühren - welchen in in sämtlichen Diskussionen vermisse, ist folgender: Ist eine Leistung innerhalb unserer Gesellschaft eigentlich höher einzuschätzen als der Erhalt von Wissen und Erkenntnis? Gäbe es keine Akademiker, wie sähe unsere Gesellschaft dann aus? Wie hoch wäre unsere Infrastruktur, der private Kompfort oder die Lebenserwartung entwickelt? Das dieses Wissen von jungen Menschen erlernt, angewendet und weiter vermittelt wird ist für mich eine bedeutende gesellschaftliche Leistung und bildet mit Sicherheit mehr als nur eine Säule unserer Gesellschaft. Dass diese Leistung allgemein herabgewürdigt wird (das Bild vom faulen Studenten) stört mich persönlich ungemein - denn ich denke, man kann dies sogar „Undankbar“ nennen.

Als Konsequenz dieser gesellschaftlichen Debatte indes sehe ich auch die Kluft zwischehn Akademikern und Nicht-Akademikern immer größer werden - es wird etwas herbeigeredet, was es in dieser Ausprägung vielleicht noch nicht gibt.

Ich finde durchaus, dass es Awspekte gibt, welche belegen können, dass ein Student bereits während seiner Studienzeit ein überaus nützliches Mitglied der Gesellschaft ist. Ich fände eine entsprechende gesellschaftliche Akzeptanz angemessen.

Lieben Gruß
Patrick

Man bekommt nur solange Geld, wie man sein Soll erfüllt.
Im Klartext: du hast es selbst vermasselt indem du auf
angehenden Langzeitstudenten machst und deine Prüfungen nicht
richtig vorbereitest.
Ob du weiterhin gefördert wirst (denn nichts anderes ist das
bafög) hängt davon ab, ob du innerhalb der vorgeschriebenen
Studienzeit fertig wirst. Es wundert mich, dass du wohl noch
nie etwas vorzeigen musstest, oder wenn doch, dass du da nicht
nachgefragt hast wozu…

=> Also was soll denn das? Erstens: du weißt doch gar nicht, wie ich mich auf meine Prüfungen vorbeireitet habe - wie kannst du also so einen mist behaupten? und zweitens: natürlich musste ich beim bafögamt schon nachweise vorlegen - nämlich (wie jeder!!!) nach dem 4. semester! und wozu das war wusste ich!!
also versteh ich deine aussage nicht!!!

und arbeiten gehen is ja schön und gut, aber ich müsste sooo viel arbeiten, dass ich gar keine zeit mehr hätte zum studieren, wenn ich alles davon bezahlen muss! denn meine eltern haben NICHTS!!!

also das war ende april…
ich geh jedenfalls am montag gleich mal hin und frage nach - und so einen leistungsnachweis fürs bafögamt habe ich denen auch schonmal gegeben…

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Hallo Patrick!

Wir stimmen ja überein bis auf den von Dir angesprochenen
Punkt der Leistung eines Auszubildenden innerhalb eines
Betriebes für seinen Arbeitgeber.

Naja, das finde ich teilweise zwar richtig, nur wehre ich mich
einerseits schon gegen diesen Gesellschaftsvergleich insgesamt
(was leistet wer?) und die Kritik am Studenten schlechthin.

da gebe ich Dir natürlich voll Recht.

das weitere ist hier vollkommen off topic, darum nur ganz kurz:

Wenn man denn den Vergleich wagen will, behaupte ich aber
weiterhin, dass der Auszubildende mehr bekommt: zwar
erwirtschaftet er für seinen Arbeitgeber Geld, er erlangt aber
durch die Tätigkeit im Betrieb auch praktisches Wissen.

naja, gerade in bestimmten handwerklichen Ausbildungsgängen soll der Azubi erst im dritten Lehrjahr mal über Putz- und Zuarbeiten hinauskommen;
das meine ich jetzt gar nicht polemisch um Deine Rechnung zu durchkreuzen, sondern so, dass der Anspruch einer Lehre eben gerade im Handwerk weit von der Realität abweicht.
Hier ist der Lehrling in erster Linie billige Arbeitskraft um sich Putzkolonnen zu sparen, etc.

Der wirtschaftsfaktor indes, welchen Du für den Auszubildenden
agesprochen hast, lässt sich aber auch auf den Studenten
übertragen. In unserem Studium ist es so, dass jeder STudent
bereits in die Forschung eingebunden wird. Das ist auch in
vielen anderen Studiengängen der Fall. Hier werden „konkrete“
Leistungen durch den Studenten erbracht, denn diese Forschung
ist Geld wert und bringt u.U. der Universität bzw. den
Lehrstuhlen Geld ein.

Das finde ich einen sehr interessanten Aspekt, gerade auch für die Diskussion um die Studiengebühren!

Ein weiterer dazu: der Student gibt dem Doktoranden und Habilitanden in Seminaren und Vorlesungen ja auch die Gelegenheit, sich zu artikulieren, zu argumentieren, Quellenkunde zu betreiben, etc., trägt also maßgeblich zu dessen Ausbildung bei.
(das hört sich auf den ersten Blick ein bißchen wie Ironie an, ist aber vollkommen ernsthaft gemeint, und ist ein wichtiger Aspekt)

Ein noch wesentlicherer Aspekt - auch im Zusammenhang mit dem
Thema Studiengebühren - welchen in in sämtlichen Diskussionen
vermisse, ist folgender: Ist eine Leistung innerhalb unserer
Gesellschaft eigentlich höher einzuschätzen als der Erhalt von
Wissen und Erkenntnis? Gäbe es keine Akademiker, wie sähe
unsere Gesellschaft dann aus?

Sorry, aber das halte ich für ein Totschlagargument; Gäbe es keine KfZ-Mechaniker, wie käme der Akademiker zur Bibliothek …, gäbe es keine Drucker, …?

In einer funktional differenzierten Gesellschaft kann kein Beruf oder keine Tätigkeit irgendeine Höherwertigkeit einfordern.

Viele Grüße
franz

Hallo Patrick!

Durch den Wechsel verlängert sich die Regelstudienzeit für das
Grundstudium selbstverständlich, nicht jedoch die anfänglich
gewährte Förderungszeit insgesamt.

Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe nach dem zweiten Semester ein Fach gewechselt (war dann also bei einem Fach im dritten und bei dem anderen im ersten). Allerdings wird ab zwei Semester studiert ein Semester angerechnet. Für das Bafögamt war ich also seit dem Tag mit dem einem Fach im dritten und dem anderen im zweiten (obwohl ich studientechnisch im ersten war). Deshalb hatte ich ein Semester weniger, um das Grundstudium auch im zweiten Fach zu beenden. Aber weil ich fleißig bin, habe ich das geschafft ;o) Ist natürlich sehr schwierig, dass auch bei einem Wechsel nach dem fünften Semester zu schaffen…

Was ich mir bei Rennmaus gut vorstellen kann: Er wechselt, Amt zahlt weiter, weil die manchmal bißchen langsam sind, dann finden sie den neuen Antrag und merken, huch, hier wird gezahlt, obwohl gewechselt wurde --> also werden Zahlungen eingestellt. Jetzt wird der neue Antrag bearbeitet (was auch mal ein paar Jahre… äh Monate dauern kann (Ich habe im April gestellt und meinen Bescheid bis heute nicht!!!) und dann wird entschieden, ob Rennmaus a) aus förderungstechnischer Sicht überhaupt noch in Frage kommt (wegen wirklich sehr spätem Wechsel) und b) ob das Einkommen noch niedrig genug ist um blablabla (ihr wisst schon, der normale Prüfungsaufwand eben). Irgendwann im September/Oktober kommt dann der Bescheid, nach dem Rennmaus entweder eine Menge nachgezahlt bekommt oder das Geld seit April zurückzahlen muss. Aber ich will mal hier den Teufel nicht an die Wand malen. Nachfragen ist immer gut. Meist sind die Leute ja auch nett… ;o)

LG
die Lidscha

Hallo!

Ich habe das zwar bereits oben geschrieben, mache es hier aber nochmal.

Meine Theorie:
Da du gewechselt hast, wirst du ein Semester hochgestuft im Bafögamt. Also bist du für die im 4. bzw. 5. Semester in deinen beiden Nebenfächern (und im Hauptfach im sechsten?). Nun hast du ja wahrscheinlich noch keine Zwischenprüfung abgelegt, hast also die Förderungsbedingungen nicht erfüllt. Deshalb werden die Zahlungen eingestellt. Warum allerdings erst Mitte des Semesters, verstehe ich nicht. Wurdest du erst jetzt offiziell eingestuft?
Frag einfach mal nach. Ich war nach meinem Wechsel auch sehr erschrocken, als ich von der Hochstufung erfuhr. Könnte ein Grund sein.

LG
die Lidscha

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Hallo!

Ich habe das zwar bereits oben geschrieben, mache es hier aber
nochmal.

Meine Theorie:
Da du gewechselt hast, wirst du ein Semester hochgestuft im
Bafögamt. Also bist du für die im 4. bzw. 5. Semester in
deinen beiden Nebenfächern (und im Hauptfach im sechsten?).
Nun hast du ja wahrscheinlich noch keine Zwischenprüfung
abgelegt, hast also die Förderungsbedingungen nicht erfüllt.
Deshalb werden die Zahlungen eingestellt. Warum allerdings
erst Mitte des Semesters, verstehe ich nicht. Wurdest du erst
jetzt offiziell eingestuft?
Frag einfach mal nach. Ich war nach meinem Wechsel auch sehr
erschrocken, als ich von der Hochstufung erfuhr. Könnte ein
Grund sein.

LG
die Lidscha

=> Nein, ich würde gleich eingestuft! Daher verstehe ich das ja auch net :frowning: Außerdem fehlen mir nicht mehr so viele Prüfungen/Scheine, sodass ich auch diesen Leistungsnachsweiß hätt ebringen können, wenn der nötig gewesen wäre, aber davon haben die nichts gesagt :frowning: