Hi !
Ich benutze Hauptsächlich Adobe Photoshop 6
Nun zeichne ich eigentlich immer noch per Hand und nehme die fertige Zeichnung und scanne diese ein (400 dpi).
Anschließend wird sie Freigestellt und eingefärbt.
Wenn sie dann wieder ausgedruckt wird, wirken die Striche wie eine schlechte „Kopie“, da gerade die feinen Striche teilweise „abgebrochen“ sind.
Nach dem einscannen verwende ich meistens die „Füll-Option“ auf den Linien um die Striche mit schwarzer Farbe einheitlicher zu gestalten. Dabei bleiben aber meistens die dünnen Striche verschont.
Ich habe auch schon mal versucht nur in S/W zu scannen, aber dann werden die Linien eigentlich noch ungenauer.
Kennt jemand vielleicht eine mir nicht bekannte Funktion, die solche S/W-Skizzen verbessert oder besser Digitalisiert, oder kennt vielleicht eine besser Möglichkeit als die meine.
Hi !
Ich benutze Hauptsächlich Adobe Photoshop 6
Nun zeichne ich eigentlich immer noch per Hand und nehme die
fertige Zeichnung und scanne diese ein (400 dpi).
Anschließend wird sie Freigestellt und eingefärbt.
Wenn sie dann wieder ausgedruckt wird, wirken die Striche wie
eine schlechte „Kopie“, da gerade die feinen Striche teilweise
„abgebrochen“ sind.
kannst du ein beispiel - orginalscan und scan vom druck - mit dem fehler zeigen?
was soll das ergebnis sein? brauchst du eine vektorzeichnung?
kannst du ein beispiel - orginalscan und scan vom druck - mit
dem fehler zeigen?
was soll das ergebnis sein? brauchst du eine vektorzeichnung?
Leider kann man in diesem Forum ja keine Bilder mit einbringen
Die Sache ist die, das die Zeichnung mit einem Tuschestift in der Regel der Stärke 0,5 und 0,35 gemacht wird. Und der 0,35 Strich wird dann teilweise vom Scanner nicht 100%ig aufgenommen und dann beim Ausdruck gehen weitere „Punkte“ verloren, so das ein Strich hinterher noch Dünner, bzw. nicht mehr durchgehend ist (Durch die Tatsache, das die Rohzeichnung zumeist hinterher beim Ausdruck in der größe „Halbiert“ wird).
Ich würde gerne eine Funktion haben, die die Rohzeichnung komplett einschwärzt, aber die Ränder dabei nicht aufpixelt (wie bei einem S/W Scan). Die dünnen Linien werden eher „grau“ dargestellt. Während ich die 0,5 Linien durch das Füllwerkzeug ganz gut einschwärzen kann, versagt das bei den 0,35 Linien, da diese von Photoshop nicht so recht erkannt werden.
Also quasi eine Funktion, die alles was weiss ist komplett freistellt (quasi intern) und den Rest eben als Linie ansieht und diese einschwärzt und dann halt mit einer Art „Antialiasing“, damit Rundungen keine „Pizeltreppchen“ bekommen.
Eine Vektorzeichnung ist meines Erachtens nicht nötig, da ich Potoshop meistens nur zum Einfärben und ggf. Freistellen (wenn ein Clipart draus werden soll) benutze.
Ich hoffe, das hilft erstmal weiter. Ansonsten kann ich ggf. ein Bild per Email verschicken.
Gruß
Andreas
Nein. Wenn ich mit dem Bleistift zeichne, wäre die Fehlerquelle klar
Natürlich tusche ich meine Zeichnung. Vorzugsweise mit 0,5 und 0,35 und die 0,35er Größe wird meistens zu dünn, bzw. Grau dargestellt. Wenn sie dann wieder ausgedruckt wird (ggf. auch verkleinert), dann verschwinden diese Linien schon einmal.
Deswegen suche ich nach eine Möglichkeit, alle Linien am besten mit wenigen Arbeitsschritten, auf eine einheitliche (schwarze) Farbe zu bringen. Dabei aber keine „Pixeltreppen“ bei Rundungen, wie es z.B. der reine „S/W-Scan“ tut.
Etwas ausführlicher schreibe ich das bei der Antwort von „dog.je“ eine Antwort drüber
Gruß
Andreas
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wenn dein Papier zu dünn ist, „überstrahlt“ die Reflektion des weissen Scannerdeckels gerne mal feine Linien.
Abhilfe ist ein schwarzes Papier als „Hintergrund“ mit in den Scanner zu legen.
Hast du denn mal die Einstellmöglichkeiten deines Scannertreibers durchgetestet? (Helligkeit; Kontrast)
So mancher Scanner braucht auch eine ordentliche „Warmlaufphase“ bis die Leuchtstoffröhre darin auf „Betriebstemperatur“ kommt.
Wenn du eine Digitalkamera hast, mach mal ein Foto statt einem Scan.
Du wirst staunen!
Hallo!
Die Erfahrung sagt: mit sehr hoher Einstellung scannen also mindest 600.Sollte es nicht besser werden: Vorlage zu einem Druck-Vorstufe-Betrieb bringen und vom Fachmann ein Scan anfertigen lassen. Sollte dies den Erwartungen entsprechen: dann kann es halt am eigen Gerät liegen.
Beste Grüße aus dem grauen Bremen
Titus E.Czerski
Hi !
Nein, ich denke nicht. Also ich seh jedenfalls nichts
Ist ganz normale Handelsübliche Standard-Tusche.
Das Bild habe ich dir denn per Email geschickt.
Gruß
Andreas
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo !
Also ich habe mal (ist allerdings schon einige Jahre her) gehört, das mehr als 400dpi eigentlich unsinn wäre, weil eine höhere Auflösung überhaupt nicht wiedergegeben werden könnte. Dennoch werde ich den Vorschlag mal zu Herzen nehmen und schauen, was draus wird
Diese „Druck-Vorstufen-Betrieb“ Geschichte hört sich etwas überteuert an und vor allen Dingen zu umständlich, da ich ja nur „Just for Fun“ ein paar Zeichnung anlege, mit denen ich ab und zu irgendwelche „Forumskommentare“ Bildlich Ausdruck verleihe
Oder eben ein paar Cliparts mache oder Arbeitskollegen „Nachzeichne“.
Deswegen aber irgendein Fachbetrieb aufsuchen ist etwas übertrieben. Aber das konntest du natürlich nicht wissen.
Trotzdem Danke
Gruß
Andreas
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
kannst du ein beispiel - orginalscan und scan vom druck - mit
dem fehler zeigen?
was soll das ergebnis sein? brauchst du eine vektorzeichnung?
Leider kann man in diesem Forum ja keine Bilder mit einbringen
(
Die Sache ist die, das die Zeichnung mit einem Tuschestift in
der Regel der Stärke 0,5 und 0,35 gemacht wird. Und der 0,35
Strich wird dann teilweise vom Scanner nicht 100%ig
aufgenommen
dann hast du beim scannen was falsch eingestellt, od. das teil taugt nix. du musst in farbe scannen mit den von dir genannten 400 dpi. in der vorschau musst du die den scaneinstellungen so abstimmen, dass dein weisses papier weiss ist und dein schwarzer strich schwarz.
Ich würde gerne eine Funktion haben, die die Rohzeichnung
komplett einschwärzt, aber die Ränder dabei nicht aufpixelt
(wie bei einem S/W Scan). Die dünnen Linien werden eher „grau“
dargestellt. Während ich die 0,5 Linien durch das Füllwerkzeug
ganz gut einschwärzen kann, versagt das bei den 0,35 Linien,
fuellwerkzeug und freistellen sind denke ich zumindest direkt nach dem scannen ganz falsch.
eben duplizieren - modus multiplizieren - finetunign mit ebene deckkraft auf der kopie
einstellungsebene gradationskurve
einstellungsebene schwellwert
dann hast du eine schwarze zeichnung auf weissem grund, mit der du weitermachen kannst.
aber achtung - schwarzweiss ist immer mit treppcheneffekt - es gibt ja keine graustufen fuers antialias
Also … erstens deine Vorlage schwarz hinterlegen (wurde schon
gesagt) dann zum Scannen ein NICHT komprimierendes Format wählen wie
z.B. Tiff. Dann den Scan mal so hochauflösend wie möglich einscannen.
Keine ScanVoreinstellungen am Kontrast oder so vornehmen. Ob farbig
oder in Graustufen sollte bei einer getuschten Vorlage nicht viel
Unterschied machen -> kannst also getrost im Graustufenmodus scannen.
In Photoshop: Kontrast und Helligkeit nach eigenem Gusto einstellen
und dann das ganze in den Bitmap-Modus wandeln (Schwellenwert 50
Prozent).
Der Trick: wenn deine Vorlage hoch genug eingesannt ist (ruhig 1200
dpi bei Originalgrösse) siehst du im Ausdruck die Pixeltrepchen nicht
mehr und hast trotz fehlendem Antialiasing eine sauberes Ergebnis.
Funzt aber halt nur für schwarz weiss Bilder. Bei farbigen Scans muss
man immer etwas Detailverlust in Kauf nehmen, wenn man ein sauberes
Papierweiss haben will -> also dass das Motiv wie freigestellt wirkt.
Deswegen sollt man beim Scannen immer lieber erst mal hochauflösend
einscannen.
Das gilt nur für die Wiedergabe im Offsetdruck, und hier nur für den herkömmlichen geometrischen Raster (den man mit der Lupe in jeder Zeitschrift sehen kann). Ein frequenzmodulierter Offset-Raster geht bis 10.000 lpi und hat eine unregelmäßigen, körnigen Raster - kommt vielleicht dem alten Lichtdruck am nächsten, der unter der Lupe wie fein eingerissene Strukturen hatte, aber eben keinen geometrischen Rasterpunkt.
Wenn Du die Zeichnungen ausdruckst, um sie als „Endprodukt“ zu haben (also nicht für den Offsetdruck), dann kann ein Inkjet-Drucker sehr wohl viel mehr „rausholen“ - die drucken teilweise mit 4800 dpi … Wenn Du einen Laserdrucker hast, dann sind mehr als 300 dpi wirklich Luxus, weil diese Drucker meist nur 300 oder (interpolierte) 600 dpi schaffen. Manchmal hilft auch eine „Glätten“-Funktion - ausprobieren …
Strichzeichnungen sollten mindestens mit 600 dpi, wenn nicht sogar mit 1200 dpi gescannt werden - es kommt dann ja auch noch auf die Ausgabegröße an - wenn es 1:1 ausgegeben werden soll, sollten 600 dpi reichen.
ich habe noch gar nicht gefragt, wie Dein Scanner heißt.
Ich habe gerade mal etwas ‚Gekritzel‘ mit 300 DPI gescannt, einem billigen Laser ausgedruckt, der druck ist praktisch nicht vom Original zu unterscheiden. (Epson Perfection 1260) Nichts verschwommen, keine Treppen.
Was mich aber doch echt verwundert:
Woher kommen die Farben (Der Blaustich) ???
Grundsätzlich scheint dein Scanner nicht gleichmässig auszuleuchten.
JPEG komprimiert ja das Bild. Dabei gehen Details verloren. Wenn du dein Bild lädst, veränderst und wieder speicherst, wird das Bild erneut komprimiert. Es gehen also bei jeder Speicherung Details verloren, solange du die JPEG-Komprimierung verwendest. TIFF oder BMP wären da besser geeignet.
Hallo !
Ne… Da ist mir ein Informationsfehler unterlaufen. Jemand meinte hier als Antwort ich solle eine Digital-Kamera benutzen. Das habe ich auch getan, da auf diese Weise besser zu erkennen ist, wie Original und Druck aussehen.
Ich habe mal das ganze mit BMP-Speicherung gemacht und stimmt schon, das wirkt alles besser…
Gruß
Andreas