Einschlafprobleme

Hallo,

also, meine kleine Tochter, bald 6 Jahre, hat offensichtlich Einschlafproblem.

Das geht auch schon länger so, ich denke ein halbes Jahr.

Wir bringen sie und ihren Bruder so zwischen 8 und halb 9 ins Bett. Er liegt noch nicht ganz und ist schon im Reich der Träume.

Sie hingegen liegt dann so 1 - 1.5h regelmäßig wach.
Wenn man sie dann darauf anspricht, sagt sie, daß sie einfach nicht einschlafen kann. Und das, so leid es mir tut, glaube ich ihr.

Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht mit euren Kindern?

Die Kleine tut mir echt leid und ich würde ihr gerne helfen.

Danke schonmal.

Gruß

Tom

Hallo,

Die Kleine tut mir echt leid und ich würde ihr gerne helfen.

Wie wärs, wenn du sie einfach länger aufbleiben lässt? Wenn sie nicht schläft, tut ihr das Wachliegen vielleicht auch nicht gut.
Für mich selbst habe ich Hopfenblütentee als Schlafmittel entdeckt, aber ich weiß nicht, ob man den auch Kindern zu trinken geben sollte. Danach schläft man auf jeden Fall so, als ob man von selbst eingeschlafen wäre, und man schläft auch durch.
Oder probiers mal mit leiser Musik, irgendwas sanftes, klassisches oder Meditationsmusik. Hat bei mir prima funktioniert, als ich klein war.

Gruß, die Elbin

Hallo Tom,

Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht mit euren Kindern?

Ja

Die Kleine tut mir echt leid und ich würde ihr gerne helfen.

Ähnlich wie Elbin würde ich auch sagen, daß aus dem, was Du sagst, eigentlich noch kein Problem ersichtlich ist.

Ich kann mir natürlich einige Probleme denken, die im Zusammenhang mit solcher Nachtschwärmerei auftreten können, aber Du berichtest nichts davon.

Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo,

sie schafft vielleicht den „Absprung“ nicht - ein häufiges Problem auch bei Kindern.

Bei mir hilft es immer, wenn ich mich hinlege und alles leise erzähle, was durch den Kopf geht, es dabei aber nicht weiterspanne.

Vorschlag:
Setz dich doch abends mal ans Bett und lass die Kleine reden. Erstens wird sie davon allein müde und zweitens ordnet es die Gedanken, so dass man leichter einschlafen kann. Verhindere nur das „Pläneschmieden“ für die Zukunft, z. B. durch Nachfragen.
So etwas hilft oft.

Auch ne Möglichkeit, eine Geschichte erzählen (auch wenns altmodisch klingt - das „Ritual“ bereitet nach einiger Zeit auf den Schlaf vor!)

Mfg. Frank

Hallo Tom,

Wenn man sie dann darauf anspricht, sagt sie, daß sie einfach
nicht einschlafen kann.

Sagt sie auch warum? Ich meine, ist’s ihr zu dunkel / zu hell? Fürchtet sie sich? Ist vielleicht im letzen halben Jahr was passiert, was vielleicht Grund sein könnte, sich in der Dunkelheit zu fürchten? Oder schnarcht der Bruder ? *g*
Ansonsten kann es auch gut sein, daß sie einfach nen anderen Biorhythmus hat als ihr Bruder. Was passiert denn, wenn sie später ins Bett geht? Ist sie dann trotzdem am anderen Morgen wieder fit?
Ansonsten hilft vielleicht ein Einschlaf-Ritual mit Tee / heißer Milch mit Honig etc. (wenn Ihr das nicht schon eh tut)

Liebe Grüße

Petzi
*diesichauchgarfurchtbarinderDunkelheitgefürchtethat*

Hi Tom,

wir haben bisher keine Probleme mmit dem Einschlafen unserer Kinder (toi toi toi)

Mein Vorschlag (ev. auch Nachfrage)

wir haben einen ziemlich strengen Ablauf (die Kinder wollen es so).
Abendessen
Buch(vor)lesen
Umziehen/Waschen/Klo gehen
Ins Zimmer gehen und ein Lied singen
Ab ins Bett

Dann ist aber auch Schluß, keine Faxen mehr nach dem Motto
Muß noch mal aufs Klo, will noch was zu trinken, ich hab keine Lust zum Schlafen

Der große darf inzwischen noch selber ein Buch anschauen wenn er will, aber nach spätestens 30 min schläft auch er.

Wenn einer der Herren beliebt noch mal Pipi zu machen, haben sie einen Topf auf dem Zimmer.

Bisher klappts.

Dieses Ritual wird sehr allmälich an das Alter der Kinder angepasst, aber wir praktizieren solch eine Regelmäßigkeit von Geburt an (na gut seitdem die Kinder abgestillt waren). Das aber konsequent, mit wenigen Ausnahmen.
Z.B. wenn wir unterwegs sind geht es häufig nicht, aber das sind Ausnahmesituationen, etwas besonderes eben und die Kinder haben damit bisher keine Probleme.

Gandalf

Hi,

Wenn einer der Herren beliebt noch mal Pipi zu machen, haben
sie einen Topf auf dem Zimmer.

Dieses Ritual wird sehr allmälich an das Alter der Kinder
angepasst,

Wollt grad sagen, daß ich hoffe, daß Du Deinen Kinder mit 17 nicht mehr zumutest, statt der Toilette einen Topf zu benutzen! *ggg*

Gruß,

Doc.

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hallo Tom
vieles wurde schon angesprochen, doch werde auch ich „meinen Senf“ dazugeben:
wie alt ist denn das andere Kind?, schlafen sie also in einem Zimmer?
Bei uns war es so, dass jedes Kind ein eigenes Zimmer hatte (vom Jugendamt vorgeschrieben als ich mit den Kindern auszog).
Aber für das Einschlafritual hielten wir es jeden Tag gleich (!):
immer gemeinsames Abendessen, wo auch über Tagesereignisse der Kinder (!) gesprochen wurde. Dadurch war es noch einmal sehr laut und sehr lebhaft teilweise,
dann haben meine beiden immer getrennt gebadet (umstritten, aber sie praktizieren es bis heut), während der eine noch Zähne putzte usw.usf.
dann wurden schon die Bettdecken aufgeschlagen und abwechselnd mal im Zimmer der Tochter, mal beim Sohn, habe ich ihnen immer (gab nie eine Ausnahme) was vorgelesen, so ca. 20 Min., bei uns waren es Märchenbücher, später die kleine Hexe usw.usf. Mal schlug der Sohn vor, mal die Tochter, mal ich.
Dann haben wir ein oder 2 Abendlieder gesungen, mal in dem einen, mal in dem anderen Zimmer,
dann gabs den Gutenachtkuß.

Dies Ritual haben wir auf Wunsch beider Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit der Jüngsten eingehalten.

Da beide häufiger Schlafbesuch hatten von Spielkameraden, haben die sich diesem immer mit Begeisterung eingefügt. Manchmal waren wir abends auf dem Fußboden dann 4, gar mal 6 Kinder und ich oder wenn ich hatte, auch ein Lebenspartner dazu.

Selbst auf Reisen blieb es bei dem Ritual.

anschließend durften sie noch eine Kassettenseite hören, wenn sie partout nicht schlafen konnten, bzw. als der Sohn dann älter wurde, hat er noch gelesen.

So haben wir nie Probleme gehabt.

Vielleicht habt ihr mit einem Ritual auch mehr Erfolg. Wie gesagt, beim Hören der Kassette bin ich nie kleinlich gewesen.
Gruß Chris

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ähnlich wie Elbin würde ich auch sagen, daß aus dem, was Du
sagst, eigentlich noch kein Problem ersichtlich ist.

Hallo Wolfgang,

das Problem ist, sie möchte schlafen, kann aber nicht.
Folgeprobleme, wie Müdigkeit am nächsten Morgen sind eigentlich nicht bekannt.

Danke.

Tom

Hallo Elbin,

Wie wärs, wenn du sie einfach länger aufbleiben lässt? Wenn
sie nicht schläft, tut ihr das Wachliegen vielleicht auch
nicht gut.

Das halte ich für einen guten Rat.
Vielleicht muß ich einfach nur umdenken und sie einfach abends eine Stunde länger rumturnen lassen.

Für mich selbst habe ich Hopfenblütentee als Schlafmittel
entdeckt, aber ich weiß nicht, ob man den auch Kindern zu
trinken geben sollte. Danach schläft man auf jeden Fall so,
als ob man von selbst eingeschlafen wäre, und man schläft auch
durch.

Möglich, daß ich da falsch liege, aber bei Kindern wäre ich äußerst vorsichtig den Schlaf mehr oder minder künstlich herbeizuführen.

Danke schön.

Gruß

Tom

Ansonsten kann es auch gut sein, daß sie einfach nen anderen
Biorhythmus hat als ihr Bruder. Was passiert denn, wenn sie
später ins Bett geht? Ist sie dann trotzdem am anderen Morgen
wieder fit?

Hi Petzi,

wie ich Elbin schon geantwortet habe, halte ich das mit dem unterschiedlichen Biorhythmus für sehr gut möglich.

Mal gucken, was passiert wenn ich sie eine Woche lang eine Stunde länger wachbleiben lasse.

Ich werds berichten, ok?

Danke nochmal

Gruß

Tom

Hallo Tom,

ich kann Dir nur von meinen eigenen Erfahrungen als Kind berichten: ich wurde bis ich ungefähr 10-12 Jahre alt war, immer um 8:00Uhr ins Bett gesteckt. Raum vollständig dunkel; Lesen durfte ich wegen meiner schlechten Augen nicht (und ich war ein braves Kind!)

Ich lag dann im Dunklen und dachte mir Geschichten aus …

Ich kann mich erinnern, daß ich meistens noch hörte, wenn meine Eltern ins Bett gingen. Das war dann meistens so um 10:00 Uhr. Sehr oft kamen sie noch nach mir sehen, manchmal merkten sie, daß ich noch wach war, später meistens nicht mehr, weil ich die ständigen Kontrollgriffe an die Glühbirne der Nachtlampe vermeiden wollte, ob sie nämlich noch war sei, weil ich verbotenerweise doch heimlich …

Mit anderen Worten : sie haben mir beigebracht, mich zu verstellen. Ich nehme an, das wollten sie nicht.

Heute, lange erwachsen, gehe ich kaum je vor Mitternacht ins Bett und stehe morgens um 5:30 auf. Problemlos.

Mein Fazit: Biorhythmus läßt sich nicht tricksen.

liebe Grüße
Angelika

Hallo Frank,

schön Dich auch in diesem Brett zu treffen.
Hier ist es irgendwie leichter und weniger verfänglich sich auszutauschen, als im Politikbrett, oder?

sie schafft vielleicht den „Absprung“ nicht - ein häufiges
Problem auch bei Kindern.

Ist das so bei vielen Kindern? Hatte ich bisher noch nie gehört.

Setz dich doch abends mal ans Bett und lass die Kleine reden.
Erstens wird sie davon allein müde und zweitens ordnet es die
Gedanken, so dass man leichter einschlafen kann. Verhindere
nur das „Pläneschmieden“ für die Zukunft, z. B. durch
Nachfragen.

Oh, oh, wenn ich das täte, würde sie mich ‚totlabern‘ :smile:
Ich wäre sozusagen ein gefundenes Fressen.

Auch ne Möglichkeit, eine Geschichte erzählen (auch wenns
altmodisch klingt - das „Ritual“ bereitet nach einiger Zeit
auf den Schlaf vor!)

Yes, diese Rituale haben wir. Wie gesagt, ohne Einfluss auf ihr Einschlafverhalten.
Letztes Silvester zum Beispiel, die absolute Ausnahme, durfte sie so lange aufbleiben, wie sie wollte.

Um 3 Uhr morgens hob ich diese Erlaubnis auf ind schickte sie in ihr Bett. Sie hätte noch länger so weiter gemacht.

Danke Dir für Deine Hilfe.

Gruß

Tom

Hallo Tom,

das Problem ist, sie möchte schlafen, kann aber nicht.

Wenn für sie so wenig Schlaf richtig ist (manche Kinder brauchen sehr wenig Schlaf), dann würde ich fragen, ob man ihr das (vergebliche) Schlafenwollen nicht irgendwie ausreden kann.

Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo Christel,

wie alt ist denn das andere Kind?, schlafen sie also in einem
Zimmer?

Nun, mein Sohni ist 3 jahre alt und beide teilen sich ein Schlafzimmer bis zu dem Tag, wenn einer der beiden sagt, daß er/sie allein schlafen möchte. Dann zieht mein Sohn in sein Zimmer.

Bei uns war es so, dass jedes Kind ein eigenes Zimmer hatte
(vom Jugendamt vorgeschrieben als ich mit den Kindern auszog).

Wie schrecklich. Gibt es sowas wirklich?

Aber für das Einschlafritual hielten wir es jeden Tag gleich

Vielleicht habt ihr mit einem Ritual auch mehr Erfolg. Wie
gesagt, beim Hören der Kassette bin ich nie kleinlich gewesen.
Gruß Chris

So ein Ritual haben wir auch.

Aber nach meinen Erfahrungen aus den anderen Postings denke ich, daß die Lösung einfach zu finden ist. Wir werden sie einfach länger aufbleiben lassen.

Vielen Dank für die Antwort.

Gruß

Tom

Hallo Angelika,

Mein Fazit: Biorhythmus läßt sich nicht tricksen.

Ich denke, Du hast recht. Ist halt für uns auch eine neue Erfahrung. Man wird sehen was es bringt, sie länger aufbleiben zu lassen.

Danke schön.

Gruß

Tom

Hi,

schön Dich auch in diesem Brett zu treffen.
Hier ist es irgendwie leichter und weniger verfänglich sich
auszutauschen, als im Politikbrett, oder?

irgendwie schon! :wink:

sie schafft vielleicht den „Absprung“ nicht - ein häufiges
Problem auch bei Kindern.

Ist das so bei vielen Kindern? Hatte ich bisher noch nie
gehört.

Ich hatte selber das Problem und meine kleine Tochter hat es auch…

Setz dich doch abends mal ans Bett und lass die Kleine reden.
Erstens wird sie davon allein müde und zweitens ordnet es die
Gedanken, so dass man leichter einschlafen kann. Verhindere
nur das „Pläneschmieden“ für die Zukunft, z. B. durch
Nachfragen.

Oh, oh, wenn ich das täte, würde sie mich ‚totlabern‘ :smile:
Ich wäre sozusagen ein gefundenes Fressen.

Ja, bestimmt. Bei meiner Kleinen hilft es auch nur, langweilig zu sein. Z. B. muss ich ihr sonst immer alles erklären, ab der Zeit, wenn sie ins Bett muss, gibt es immer nur die gleiche Antwort: „Jetzt ist Schlafenszeit, morgen wird wieder erklärt.“
Selbst den Tonfall habe ich gegenüber sonst geändert - ich sage den Satz immer extrem monoton und leise.

Auch ne Möglichkeit, eine Geschichte erzählen (auch wenns
altmodisch klingt - das „Ritual“ bereitet nach einiger Zeit
auf den Schlaf vor!)

Yes, diese Rituale haben wir. Wie gesagt, ohne Einfluss auf
ihr Einschlafverhalten.

Schade.

Letztes Silvester zum Beispiel, die absolute Ausnahme, durfte
sie so lange aufbleiben, wie sie wollte.
Um 3 Uhr morgens hob ich diese Erlaubnis auf ind schickte sie
in ihr Bett. Sie hätte noch länger so weiter gemacht.

Danke Dir für Deine Hilfe.

Dafür nicht *g*

Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass es sich bessert. Übrigens hat mir ein Arzt gesagt, so etwas wäre ein Zeichen großer Phantasie - und das ist doch immerhin etwas Gutes, oder?

Cya, Frank

Hallo,

also zunächst mal würde ich deine Tochter ganz bewusst später als den kleinen Bruder in´s Bett schicken. Schließlich ist sie ja die große und muss nicht mit den Babys schlafen gehen.

Was ich aber bei den vielen Antworten vermisst habe (oder hab ich´s übersehen?): Kann es sein, dass deine Tochter körperlich nicht ausgelastet ist?

Macht sie Sport, spielt sie im Freien etc.? Oder verhält sie sich tagsüber beim Spielen zu ruhig, d. h. hat sie keine körperliche Bewegung???

Ich hoffe, ich konnte euch helfen.
Liebe Grüße
Gisela

Was ich aber bei den vielen Antworten vermisst habe (oder hab
ich´s übersehen?): Kann es sein, dass deine Tochter körperlich
nicht ausgelastet ist?

Macht sie Sport, spielt sie im Freien etc.? Oder verhält sie
sich tagsüber beim Spielen zu ruhig, d. h. hat sie keine
körperliche Bewegung???

Sehe ich ähnlich wie Gisela, wir haten das Problem mit unserer Kleinen auch, während der Große schon schlief, konnte sie nicht schlafen. Da ging sie aber noch in den Kindergarten und hielt dort Mittagsschlaf, hinzu kommt um diese Jahreszeit, daß es eben draußen noch keine Schlafstimmung ist, da helfen auch die abgedunkelten Fenster nicht viel.

Aufgehört hat das dann schlagartig mit der Schule, da war das Schlafbedürfnis durch die größere Auslastung wieder höher.

Bis heute aber, benötigt die Lütte eindeutig weniger Schlaf als der Große.

liebe Grüße,
Maid

Hallo,

also zunächst mal würde ich deine Tochter ganz bewusst später
als den kleinen Bruder in´s Bett schicken. Schließlich ist sie
ja die große und muss nicht mit den Babys schlafen gehen.

Hi Gisela,

ok, das macht Sinn. Obgleich es eigentlich immer ganz nett war, wenn beide Kinder zur selben Zeit ins Bett gingen. Dann hatten meine Frau und ich Zeit für uns.

Was ich aber bei den vielen Antworten vermisst habe (oder hab
ich´s übersehen?): Kann es sein, dass deine Tochter körperlich
nicht ausgelastet ist?

Macht sie Sport, spielt sie im Freien etc.? Oder verhält sie
sich tagsüber beim Spielen zu ruhig, d. h. hat sie keine
körperliche Bewegung???

Tja, und da scheiden sich die Geister. Wieviel ist genug körperliche Bewegung?
Sie bewegt sich mal viel, mal wenig.
Einen Zusammenhang zum Nichteinschlafen konnte ich noch nicht entdecken.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen.
Liebe Grüße
Gisela

Konntest Du!
Danke.

Gruß

Tom