Einstein und seine Unvollendete Formel

Hallo
Nun warum ich Einstein ins Religions Brett rein bringe, werden manche vieleicht nicht auf anhieb verstehen, doch es hat doch was mit Religion zu tun.

Ich will nicht über seine Relativitätstheorie sprechen, sondern über seine nicht vollendete Formel, in der er versucht hat Gott und die erschaffung von allen unter einen Hut zu bringen. Es hatte keine Möglichkeit auf erfolg. Seine glauben im späten alter hat ihn auch seine Objetivität genommen.

Nun man hätte nicht alles leben auf der Erde in eine Formel rein bringen können wenn man Religion in dieser Formel als feste Grundlage basieren lassen will.

Doch reden wir mal über eine Theorie die ich sehr interessant finde und auf die ich gern mal näher eingehen will.
Sie würde erläutern wie die Grund lage des leben auf diesen Planeten kam, und damit den Religiösen Menschen ein bissen erläutern kann das es nicht so ein Geschöpf wie sie ihn Gott nennen bedarf um Leben auf einen Planeten zu bringen.
Die Grundlage jedes Leben Basiert auf Aminosäure.
Wir haben einmal die linksdrehende Aminosäure und die
rechtsdrehende Aminosäuren, die rechtsdrehende finden wir in jeder DNA.
Das ist zwar jetzt die Biologie. und wenn man noch die Physik mit ihnzuzieht. Die haben Herausbekommen das in Asteroiden rechtsdrehende Aminosäuren mit enthalten sind. Das sagt uns das es im All rechtsdrehende Aminosäuren gibt.
Wie können wir nun Gott auf der einen Seite als der jenige der das leben auf der Erde erschaffen haben soll. Und die Grundlage des Leben rechtsdrehende Aminosäuren im einklang bringen.
Ich kann mir denken was die religiösen am liebsten machen würden sie würden gerne sagen ja Gott hat die rechtsdrehende Aminosäuren erschaffen. Spricht das aber nicht gegen die Schöfungstheorie vollkommen.
Ich bin neugierig wie ihr dieses wieder mit Gott im zusammen hagn bringen wollt.
MFG
Hicham Bekouri

Hallo.

Ich kann mir denken was die religiösen am liebsten machen
würden sie würden gerne sagen ja Gott hat die rechtsdrehende
Aminosäuren erschaffen. Spricht das aber nicht gegen die
Schöfungstheorie vollkommen.

Warum?

Ansonsten möchte ich nur anmerken, dass nach meiner Tradition G’tt nicht nur anfänglich irgendwann einmal die Aminosäure von links nach rechts gedreht hat, sondern ständig alles neu erschafft. Ich vertraue darauf, dass rechtsdrehende Aminosäure nur durch seine Gnade existiert und wenn er nicht mehr wollte, sie jederzeit vergehen würden.

Scholem,
Eli

Hallo,

vielleicht habe ich auch nur den Sinn Deines Postings nicht verstanden, aber Gott
hat m.E. nicht nur das Leben auf diesem Planeten erschaffen, sondern das
Universum an sich - links- oder rechtsdrehende Joghurtkulturen - Verzeihung,
Aminosäuren inklusive. Mehr noch: ich bin überzeugt, dass es in dieser
unendlichen Schöpfung noch woanders Leben gibt, Leben gab oder Leben geben wird -
macht das für mich die Schöpfung unglaubwürdig? Im Gegenteil…

Gruß
Christian

Moin,

vielleicht habe ich auch nur den Sinn Deines Postings nicht
verstanden, aber Gott hat m.E. nicht nur das Leben auf diesem Planeten
erschaffen, sondern das Universum an sich

Und wer erschuf diesen Gott? Das ist scheinbar nicht ganz zu Ende
gedacht…

Grüße, René

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Hallo,

Und wer erschuf diesen Gott? Das ist scheinbar nicht ganz zu
Ende
gedacht…

Der Gott an den ich glaube ist unendlich, es hat ihn immer gegeben und es wird
ihn immer geben - ein zugegeben nicht nachvollziehbarer Glaube für diejenigen,
die nicht dran glauben.
Aber das ist wie mit dem naturwissenschaftlichen Universum, da glaube ich den
Wissenschaftlern auch, dass es expandiert und es Grenzen hat, hinter denen es
„Nichts“ gibt und auch vor dem Urknall „Nichts“ war (außer dem Schöpfer, an den
ich glaube), auch wenn es weit außerhalb meines vorstellbaren Horizontes liegt.
Aber Gott läßt sich da eben nicht in eine Formel packen, weil unsere Formeln
durch die Natur unseres Universums bedingt sind und nichts über unser Universum
hinaus berechnen können - und somit auch nicht Gott, der über diesen Dingen
steht.
Dass der Mensch sich diese Unendlichkeit nicht vorstellen kann und der Schöpfer
das durchaus weiß zeigt übrigens die Entsendung Jesu als Mensch mit einer
begrenzten, fassbaren Lebensspanne, die für einen Menschen vorstellbar bleibt.

Gruß
Christian

Hallo Christian,

Der Gott an den ich glaube ist unendlich, es hat ihn immer
gegeben und es wird
ihn immer geben - ein zugegeben nicht nachvollziehbarer Glaube
für diejenigen,
die nicht dran glauben.

alles was ist, muß erschaffen worden sein, wie sonst soll es sein?

Gandalf

Schöpfer des Schöpfers…
Hallo Gandalf,

alles was ist, muß erschaffen worden sein, wie sonst soll es
sein?

Nun, ich habe meinen Glauben an den unendlichen, immer da gewesenen Gott. Denn:
wenn alles, was ist, erschaffen worden sein muss, wer hat dann den Schöpfer des
Schöpfers geschaffen? Und wer hat dann das Universum geschaffen - oder neutraler,
wenn man keinen Gott annehmen möchte: woraus wurde es erschaffen, was war davor,
und woher kam das davor? Was ist danach? Ich denke nicht, dass Du die Antworten
kennst, soweit ich die Forschung überblicke funktionieren unsere Systeme erst
kurz nach dem Urknall. Ich weiß die Antworten auch nicht, aber ich habe den
Glauben an den immerwährenden Schöpfergott, der mir in seiner Unendlichkeit
trotzdem hilft, Ihn zu fassen - damit kann ich recht gut leben.

Das wird jetzt aber mehr ne Diskussion für Philosophie, oder? :smile: Solange der Mod
nix dagegen hat, bleib ich aber auch gerne noch hier :smile:

Gruß
Christian

ich versteh nicht was du meinst…

es gibt nur zwei möglichkeiten: entweder alles ist einfach so da (inklusive aminosäuren) oder alles ist gemacht worden (inklusive aminosäuren). ich habe eher das problem nicht entscheiden zu können, welche der beiden gedanke der verrücktere ist.

gruß
dataf0x

Hallo noch mal
Die meisten denken das ein Gott etwas erschaffen haben muss, den sie können sich nicht vorstellen wie sonst alles enstanden ist. es gibt aber bei der Sache eine Aspekt der voll übersehen wird, der wäre wer erschaffte Gott.
Nun ich denke auch nicht an die Theorie vom Urknall. Aber wir mussen uns ja auch eingestehen das die Theorien immer nur ihrer Zeit endsprachen. Ein gutes Beispiel ist natürlich Claudius Ptolemäus der die Erde als Mittelpunkt der Schöpfung sah. Bis erst Nikolaus Kopernikus die Theorie umgeändert hat und Galileo Galilei. der Unterschied der Wissenschaft ist zwar das sie sich immer wieder Korekieren muss aber immer nach Vorn. Was ich in der religion nicht sehen kann.
Was ich nicht verstehen kann ist, das alles was man erforscht aufeinmal auch in die religion reingebracht wierd. Wie man das ja an manchen antworten meines Anfangspostik sehen kann.
Wir sollten aber eine Sachlage nie aus den Augen lassen wer oder wie enstand Gott.
Wenn die Leute sagen das Gott schon immer da gewesen ist, so könnten sie ja auch erklären wie alles enstanden ist. Es gibt immer ein anfang und wenn man sich damit einbissen beschäftigt so kommt man zu den nochmalen schluß das Gott wenn es ihn gäbe nicht als erstes da gewesen sein kann.
Ach und was man auch erwähnen müsste ist das die Religion der Wissenschaft immer Steine in den Weg geschmissen hat.
Ein denk Fehler ist auch zu denken das alles erschaffen sein muss. Es sind alles nur Verbindungen dieses sollte man nie vergessen.

Wir mussen auch nicht denken das Einstein der jenige ist der alles beantwortet hat es wir wieder einer Kommen der neu Theorien oder sogar beweise bringen wird. Die Wissenschaft bleib nie stehen, was wir heute richtig finden kann morgen überholt sein. Aber denoch haben wir Claudius Ptolemäus viel zu verdanken obwohl er falsch lag. Den er hat eine Denkrichtung gegeben die später überdacht würde und er neuert. Was ich damit sagen will ist wir wissen nicht wie alles enstanden ist aber wir sind auf den besten weg es herauszubekommen und wenn es noch 500 Jahre daueren wird, und desto näher wir der Antwort kommen desto mehr verliert RELIGION SEIN gewicht.
Den Religion kann nur leben wenn man mehr Fragen als Antworten hat.
Den Religion gibt keine Antworten sonder nimmt nur das Denken der Leute auf Sachen die sie nich verstehen können, es ist eine vereinfachung aber keine Antwort.

mfg
Hicham Bekouri

Hallo,

Ich will nicht über seine Relativitätstheorie sprechen,
sondern über seine nicht vollendete Formel, in der er versucht
hat Gott und die erschaffung von allen unter einen Hut zu
bringen.

Was du brauchst ist > und das >!!

Ansonsten ist deutlich, dass dir rechtsdrehend und linksdrehend nichts sagen, ausserdem, dass du nicht weisst, was eine Aminosäure sein soll.

Gruss, Omar Abo-Namous

Hallo.

alles was ist, muß erschaffen worden sein, wie sonst soll es
sein?

Dieses setzt eine Körperlichkeit voraus, welche eben bei G’tt nicht zutrifft. Somit kann er nicht einmal erschaffen worden sein, da es hier nichts zu schaffen gäbe. Und damit verlassen wir dann auch den Bereich der menschlichen Vorstellungskraft und dem was wir für seinbar halten…

Moin Christian,

wenn alles, was ist, erschaffen worden sein muss, wer hat dann
den Schöpfer des
Schöpfers geschaffen?

eben!
Und das ist für mich der schlagende Beweis, daß es keinen ewigen, oder auch keinen schöpfenden Gott geben kann / gegeben hat.

Und wer hat dann das Universum
geschaffen - oder neutraler,
wenn man keinen Gott annehmen möchte: woraus wurde es
erschaffen, was war davor,

Ein ‚Davor‘ ist aus wissenschaftlicher Sicht unsinnig, weil es ‚vorher‘ keine Zeit gab.
Warum das Universum entstand kann ich Dir nicht sagen, das kann Dir wohl kein Naturwissenschaftler sagen. Mir genügt die Tatsache, daß des das Universum gibt.

ich habe den
Glauben an den immerwährenden Schöpfergott, der mir in seiner
Unendlichkeit
trotzdem hilft, Ihn zu fassen - damit kann ich recht gut
leben.

Es sei Dir gegönnt.

Das wird jetzt aber mehr ne Diskussion für Philosophie, oder?

Nö das wäre schon naturwissenschaftlich, aber wir werden wohl nicht zueinander kommen, weil Du mit Glauben argumentierst und ich nicht.

Aber wie schon gesagt, ich gönn Dir Deinen Glauben und wenn Du ihn mir nicht aufzwingen willst, werden wir uns schon vertragen :wink:

Gandalf

Hallo Gandalf,

alles was ist, muß erschaffen worden sein, wie sonst soll es
sein?

ist das nicht eine arg begrenzte Sicht, die eine Ursache-Wirkungs-Beziehung und eine (gerichtete) Zeit voraussetzt? Und das in Bezug auf Gott? tststs…

Grüße
Jürgen

Hallo,

Und damit verlassen
wir dann auch den Bereich der menschlichen Vorstellungskraft
und dem was wir für seinbar halten…

auch gut, aber dann mag ich auch nicht darüber disputieren, denn wenn ich etwas nicht erfassen kann, kann ich darüber nur fabulieren und dafür ist mir die Zeit zu schade.

Gandalf

der sich immer wieder darüber wundert, was die Theologen und Gläubigen von ihrem Gott wissen, obwohl sie ihn nicht fassen können.

Moin moin,

Der Gott an den ich glaube ist unendlich, es hat ihn immer
gegeben und es wird ihn immer geben - ein zugegeben nicht
nachvollziehbarer Glaube für diejenigen, die nicht dran glauben.

Es besteht also deiner Meinung nach die Möglichkeit, daß
„etwas“ ewig bestand, besteht und bestehen wird. Das Prinzip
ist für den Menschen schwer nachvollziehbar, aber ich kann
dir soweit zustimmen. Ich „glaube“ das zwar nicht, aber ich
räume dieser Vorstellung genügen Spielraum ein.
Allerdings stimme ich nicht in der Schlußfolgerung mit dir
überein, daß das Einzige, das ewig sein kann, Gott ist. Genauso
gut kann es sein, daß das Universum (bzw. eine Vielzahl
von Universen) schon immer war, ist und sein wird. Einfach so.
Vielleicht ohne einen Grund, jedenfalls keinen, den unser Hirn in
diesem unseren Universum jemals verstehen geschweige denn erahnen
kann.

Die begrenzte Sicht des Menschen, bzw. seine begrenzten
Fähigkeiten, verleiten ihn immer wieder dazu Unerklärliches
mit phänomenal überirdischen Entitäten zu verknüpfen.

Dass der Mensch sich diese Unendlichkeit nicht vorstellen kann
und der Schöpfer das durchaus weiß zeigt übrigens die Entsendung
Jesu als Mensch mit einer begrenzten, fassbaren Lebensspanne, die
für einen Menschen vorstellbar bleibt.

Dieser letzte Satz zeigt wieder die krampfhafte Konstruktion, die
immer dann auftritt wenn wir mit unserer Logik am Ende sind, bzw.
mal wieder die Sackgasse betreten haben.

Grüße, René

Hallo Hicham,

also wirklich Du kommst mir vor wie ein atheistischer Fundamentalist der mit geistigen Arschbomben hartnäckig versucht den Gläubigen ihren Glauben zu nehmen.
Erlaube mir zu fragen „was soll das bringen?“ und wem und wofür.
Vielleicht bin ich ja blöd aber es geht mir nicht in den Kopf rein warum regelmäßig ein Religionsbrett von „Ungläubigen“ Predigern überfallen wird ohne Rücksicht auf die Gefühle, Kulturen,Glaubensrichtungen der vermeintlich andersdenkenden.

Bin selber Atheist.
mfg,oK

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Hallo nochmal,

Das wird jetzt aber mehr ne Diskussion für Philosophie, oder?

Nö das wäre schon naturwissenschaftlich, aber wir werden wohl
nicht zueinander kommen, weil Du mit Glauben argumentierst und
ich nicht.

Solange wir bei den fassluich naturwissenschaftlichen Sachen bleiben, sind wir glaube ich ziemlich auf einer Schiene. Wie gesagt, dass das Universum so ist, wie es ist oder wie wir es derzeit sehen und erklären können ist für mich überhaupt kein Problem, im Gegenteil, ich bin fasziniert davon :smile: Da brauche ich auch net mit dem Glauben zu argumentieren, der greift ab dem Moment des wissenschaftlich nicht mehr Fassbaren. Und wenn wir irgendwann noch weiter kommen in der Forschung, umso besser, das erweitert den Horizont, mehr können wir uns nicht wünschen.

Aber wie schon gesagt, ich gönn Dir Deinen Glauben und wenn Du
ihn mir nicht aufzwingen willst, werden wir uns schon
vertragen :wink:

„Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!“ :smile:
Keine Sorge, ich hab lieber nen „Ungläubigen“, der nach menschlichem Ermessen „gut“ lebt als gegen einen bigotten Fanatiker, der das Wesentliche nicht mehr sieht :smile:

Gruß
Christian

Ewiges Universum/Ewiger Gott
Hallo,

dir soweit zustimmen. Ich „glaube“ das zwar nicht, aber ich
räume dieser Vorstellung genügen Spielraum ein.

Das ist ein wesentlicher Schritt, sich zu akzeptieren und ernst zu nehmen, finde ich gut!

Allerdings stimme ich nicht in der Schlußfolgerung mit dir
überein, daß das Einzige, das ewig sein kann, Gott ist.
Genauso
gut kann es sein, daß das Universum (bzw. eine Vielzahl
von Universen) schon immer war, ist und sein wird. Einfach so.

Och, habe ich auch kein Problem mit. Ich gehe zwar davon aus, dass was an der Expansion des Universums dran ist (Rotverschiebung ferner Objekte und so, bin aber auf dem gebiet absoluter Laie, der ab und zu versucht, S. Hawking zu verstehen), aber von mir aus kann es auch eine Pendelbewegung (auseinanderdriften, zusammenstürzen und wieder auseinanderdriften) ausführen oder nur eines von vielen Universen sein. Um ehrlich zu sein, das ist für mich nur noch ein Grund mehr, an einen ewigen Gott zu glauben, den ein ewiges Universum m.E. nicht ausschließt. Was „den Punkt“ der Schöpfung an sich noch schwieriger erklärbar macht, aber andererseits: eigentlich ist unerklärbar unerklärbar, egal auf welchem Level…

Vielleicht ohne einen Grund, jedenfalls keinen, den unser Hirn
in
diesem unseren Universum jemals verstehen geschweige denn
erahnen
kann.

Das ist eben der Punkt an dem ich die Sinnfrage für mich mit Gott beantwortet habe.

Die begrenzte Sicht des Menschen, bzw. seine begrenzten
Fähigkeiten, verleiten ihn immer wieder dazu Unerklärliches
mit phänomenal überirdischen Entitäten zu verknüpfen.

Oder es ist die unbewusste Sicht des Menschen über das Sichtbare hinaus Zusammenhänge zu verstehen, die man eben nur mit dem Geist erfassen kann. „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für dass Auge unsichtbar“. Aber, wie man auch in dem Dialog mit Gandalf hoffentlich sieht, das muss wirklich jeder für sich persönlich entscheiden, ich werde mich hüten, hier Überzeugungsarbeit leisten zu wollen.

Gruß
Christian

Hallo
ja nun jetzt stellt sich Natürlich die Frage wie weit bringt uns Religion weiter, und was verdanken wir der Wissenschaft.
Die vereinfachung die wenn ich den religionen glauben schenken würde, könnten meine Fragen nicht im geringsten befriedigen. Kann es auch nicht nachvollziehen das die meisten sich mit der vereinfachung zufrieden geben.
Nun die Wissenschaft hat ein harteren Weg seine Theorien durch zu bringen als die religion sie muss ihre Theorien auch beweisen. Was sie auch versuchen. Wastut die religion in diesen bezug?
MFG
Hicham Bekouri