Meine jüngste Tochter ist nächstes Jahr mit der Schule fertig
und wird diese mit einem Real-Abschluss beenden. Ca 5 Monate
später wird sie 18 Jahre. Sie möchte dann in einem Beruf
arbeite, bzw. lernen , der mit Musik zu tun hat.
Instrumentenbau wäre nicht ihr Ding, aber eine Lehre bei einem
Instrumentengeschäft wäre nicht verkehrt .Sie hat dann ev. die
Chance , über Umwegen und Kontakten in die Musikbranche
einzutauchen. Welche Vorschläge habt ihr, um in die Musikwelt zu
kommen, um vielleicht mal als Produzent ,Soundmixer usw. tätig
zu sein.
Ansonsten, wenn es nicht direkt selbst der Umgang mit Musik sein soll, bieten sich Berufe wie Veranstaltungskauffrau an.
Vielleicht sollte sie sich zunächst einmal für ein Praktikum in einer Plattenfirma bewerben, dort kann sie den Alltag der verschiedenen Berufe kennenlernen und vielleicht den Beruf finden, der ihrer Vorstellung am ehesten entspricht.
LG,
Norah
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Denke, die Möglichkeit mit der Ausbildung ist am besten und sichersten. Sie sollte aber auf jeden Fall erstmal irgendwo ein Praktikum machen, sonst hat sie nicht viele Chancen…
Gruß,
M.
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Sie hat dann ev. die
Chance , über Umwegen und Kontakten in die Musikbranche
einzutauchen. Welche Vorschläge habt ihr, um in die Musikwelt
zu
kommen, um vielleicht mal als Produzent ,Soundmixer usw. tätig
zu sein.
Moin,
also ala Soundmixer u.ä. haben meine Vorredner ja schon ein paar Vorschläge unterbreitet. Um Kontakt in die Musikbranche zu kommen, könnte sie vielleicht ein Praktikum bei einem Musiksender machen (eines Lokalsenders?).
Eine andere Möglichkeit, um in den Kontakt mit der Musikszene zu kommen, wäre beispielsweise auch Anfragen bei Musikzeitschriften, um dort redaktionelle Arbeit zu machen. Dort vielleicht auch als Praktikantin. Somit hätte sie einen Einblick, was drumherum passiert. Wie zum Beispiel Promotion und Vertrieb.
Je mehr Referenzen man vorweisen kann, umso besser.
Der Platz muss hart erkämpft werden.
Hauptsache erstmal die Ziele klein stecken und sich dann über die Erfolge freuen. Wenn sie ihre Ziele zu hoch steckt und sieht, dass das nichts wird (und sie wird Rückschläge erleben), kann man ziemlich schnell die Lust daran verlieren, was letzendlich zum Frust führt.
Zuerst einmal Dank für alle Vorschläge. Mit einem Praktikum haben wir auch schon gerechnet und sie hat sich beim größen Geschäft für Instrumente, in unserer Umgebung, vorgestellt. Der Geschäftsinhaber würde sie gerne für ein Praktikum nehmen, aber er bildet keine Lehrlinge aus.
Als nächstes Problem erweist sich, das hier in der näheren Umgebung kaum geeignete Tonstudios oder Radiosender, bzw. Fernsehsender sind. Mal sehen, vielleicht spuckt Google ein paar Hinweise aus.
Hallo, hab grad gesehen, dass mein mühsam erstellter Beitrag mit allen möglichen Brufen weg ist/nie ankam. Wie auch immer bei Berufenet under http://arbeitsagentur.de kann man alle möglichen Berufe finden, die eher zum Soundmixer hinführen als „Kauffrau für audiovisuelle Medien.“ Schau mal unter den beiden Medienrubriken, insbes. Medien/Gestaltung. Dort sind manche auch speziell für Ton.
Schöne Grüße
Susanne