Elektroinstallation Einfamilienhaus

Hallo,
ich baue gerade ein EFH und als nächstes geht es an die Elektroplanung. Allerdings habe ich auf dem Gebiet mal so gar keine Ahnung. Das überall Lichtschalter und Steckdosen hingehören versteht sich noch von selbst.
Aber dann?
Was gibt der Markt denn heute im Jahre 2010 so alles her?
Was davon ist sinnvoll und was ist Schmuck am Nachthemd? Und was von den vielen tollen technischen Möglichkeiten steht auch noch in einem sinnvollen Verhältnis zw. Aufwand (€) und Nutzen?
Was sollte man installieren um nicht in 5 Jahren wieder die Wände aufschlitzen zu müssen?

Vielleicht mal zu meiner Selbsteinschätzung bzgl. des Bedarfs:
Ich möchte zumindest mal die Möglichkeit haben in jedem Raum einen PC LAN-/Internetfähig einzustöpseln. Ggf. später mal einen Server im Keller aufstellen. Reicht da die einfache LAN-Dose in jedem Zimmer oder auf was ist noch alles zu achten?
Was ich momentan nicht als must have sehe sind irgendwelche Spielerreien bzgl. Servergesteuerter Beleuchtung o.ä. (vielleicht auch nur weil sich mir der Sinn nicht erschließt[?]).
Wohin geht die Reise beim Fernsehempfang (Satelit / Kabel / Internet)?

Ich erwarte jetzt keine kompl. Elektroplanung. Vielmehr würde ich mich über Tipps freuen, bei welchen Dingen es sich lohnt mal näher zu recherchieren und bei welchen nicht. Wo muss man im Detail aufpassen, weil z.B. „ein Apfel nicht gleich ein Apfel ist“?

Vielen Dank im Voraus
buutzl

Hallo,

Netzwerkkabel gibt es auch als Doppelkabel, mit dem man dann in einem Rutsch wunderbar Doppeldosen versorgen kann. An denen sollte man nicht sparen. Lieber eine mehr als eine zu wenig. Inzwischen gibt es z.B. von Ritto sogar eine Türsprechanlage über IP, die man dann sogar vom PC aus bedienen kann. Also wäre ein Netzwerkkabel an der Haustür auch eine gute Idee. Außerdem kann man über diese Dosen dann auch Telefone, … anschließen. Die Leitungen sollten in einem Technikraum landen und dort auf ein oder mehrere Patchfelder kommen. Daneben dann Platz für den Server, ggf. Telefonanlage, … vorsehen. Cat 5e reicht eigentlich, Cat6 schadet aber natürlich auch nicht.

Weiterhin würde ich mir Gedanken über die Verteilung des Fernsehsignals machen. Wie kommt es ins Haus, wo muss es überall hin, und wie wird es dazu verteilt?

Nett natürlich auch ein paar Leerrohre, die man nachträglich noch mal bei Bedarf bestücken kann. Interessant z.B. für Lautsprecherkabel von Stereoanlage oder Fernseher/DVD-Player, …

Gruß vom Wiz

Hallöle,

na da kann man sich richtig auslassen…
würd ich heute noch mal bauen würde ich es so machen…

  • 4 Stromkreise für Licht (nach Etagen getrennt…Keller, EG, OG,
    Dachboden)
  • jedes Zimmer (Keller und Dachboden nicht vergessen)einen separaten
    Stromkeis mit eigenen FI/LS
  • WM und Trockner je einen separaten Stromkeis mit eigenen FI/LS
  • KS, KT und Spülmaschiene je einen separaten Stromkeis mit
    eigenen FI/LS…Herd nicht vergessen
  • Aussenbeleuchtung und Aussenlicht einen Stromkeis mit
    eigenen FI/LS
  • Stromkreise für Rolläden (nach Etagen getrennt…EG, OG)
  • „Drehstromanschluß“ für die Garage
  • Heizung mit eigenen FI/LS
  • Netzwerk CAT6 Duplex-Leitung für jedes Zimmer (auch Küche!?) von
    einem zentralen Punkt aus (im Wohnzimmer eine Doppelsteckdose für
    Homeentertainment und eine für den PC)
  • Antennenleitung doppelt in jedes Zimmer (auch Küche!?) von einem
    zentralen Punkt aus
  • Leitungen für Beleuchtung in Installationsrohr verlegen (damit man
    man später noch die Extrawünsche der Frau erfüllen kann…)
  • Leerrohr vom Keller zum nicht ausgebautem Dachboden (man kann ja
    nie wissen…!)
  • Überspannungsschutz im Verteiler für die gesammte Elektroanlage
    und Telefonleitung (sprech da aus leidvoller Erfahrung…)

So…hab ich noch was vergessen? Wenn ja bitte einfach ergänzen…

Mein ehemaliger Meister hat das ganze noch weiter getrieben…er hat jede (wirkliche jede!) Steckdose mit eigener Zuleitung und separatem FI/LS versorgt!

Ich habe vor 15Jahren gebaut und hatte eigentlich an alles gedacht, nun ja…erstens kommst anders zweitens als man denkt…

Gruß und viel Spass beim Geld ausgeben
Angus

Hallo,

das kommt ganz auf dein Budget drauf an :smile: Ich selbst bin ein Fan von „EIB“ da bist du immer Flexibel. Kostet aber halt auch etwas :confused:

Ansonsten würde ich in jeden Raum eine Netzwerkdose, mit 2 Anschluessen und eine Antennendose basteln. Diese würde ich in den Keller legen auf ein Patchfeld. Die Antennnenkabel direkt daneben. Möchtest du nun eine Schuessel haben, so lege noch 4 Leitungen zur Schuessel, sowie ein NYM-J 1x16mm² gruen/gelb.

Bei dieser Konstellation, kannst du dir in jeden Raum Netzwerk und Telefon aufschalten. Willst du später man TV über ein Kabel Anbieter haben, oder auch Internet, so kommt der Anschluss in den Keller rein, und du hast dann alles da :wink:

Willst du deine Anlage elektr. erweitern, so ist auch kein Problem und mit leichten Aufwand machbar. ( Schalter anderen Leuchte zuordnen, Bedienung über Telefon oder gar den PC etc.)

MfG Alex

Hallo,

das kommt ganz auf dein Budget drauf an :smile: Ich selbst bin ein
Fan von „EIB“ da bist du immer Flexibel. Kostet aber halt auch
etwas :confused:

Und sollte man nur machen, wenn man gewisse Automatikfunktionen, Zentralfunktionen oder Ähnliches nutzen will. Ich arbeite in einem Objekt mit nem großen EIB, wo man die Aktoren und Sensoren 1:1 durch ne Reihenklemm hätte ersetzen können!
Zu jedem Raum führt eine 5x2,5mm², einmal Dauerspannung, einmal eine Ader vom Schalter, eine Ader zu den Leuchten.
Kein Zentral-Aus, keine Anzeigen, kein gar nichts. Einfach nur Schaltobjekte der Form „wenn Spannung an Sensor dann Aktor an“.
Das war reines Geld verbrennen!

Ansonsten würde ich in jeden Raum eine Netzwerkdose, mit 2
Anschluessen und eine Antennendose basteln.

Antennendose mit so großem Leerrohr, dass man zwei Antennenleitungen herein bekommt. TWIN-Receiver sollte man schon zum. im Wohnzimmer vorsehen. Ansonsten: Kommunikationsleitungen immer (IMMER!) austauschbar im Leerrohr mit großen Biegeradien, Zugdosen und kurzen Längen verlegen.
Leerrohre für die restliche Installation? Na, kann man machen, wenn man aber vorher genügend Steckdosen und Schaltmöglichkeiten vorsieht, sollte das auch O.K. sein.
Netzwerkleitungen immer (IMMER!) zertifizieren lassen. Und zwar nach „ISO Klasse D permanent link“ als Minimum für 1GBit/s, „ISO Klasse Ea permanent link“ als Maximum (10GBit/s).

Diese würde ich in
den Keller legen auf ein Patchfeld. Die Antennnenkabel direkt
daneben. Möchtest du nun eine Schuessel haben, so lege noch 4
Leitungen zur Schuessel, sowie ein NYM-J 1x16mm² gruen/gelb.

Leerrohre, unbedingt Leerrohre.
Und kein NYM zur Antennenerdung, es sei denn, es gibt neuerdings Hersteller eindrähtigen NYMs mit 16mm².
Antennenerder nicht quer durch das Haus, sondern weit weg von anderen Leitungen.

Bei dieser Konstellation, kannst du dir in jeden Raum Netzwerk
und Telefon aufschalten. Willst du später man TV über ein
Kabel Anbieter haben, oder auch Internet, so kommt der
Anschluss in den Keller rein, und du hast dann alles da :wink:

Ich sehe das genau so. Wer im Hausanschlussraum alle Medien beieinander hat, ist am flexibelsten!

Willst du deine Anlage elektr. erweitern, so ist auch kein
Problem und mit leichten Aufwand machbar. ( Schalter anderen
Leuchte zuordnen, Bedienung über Telefon oder gar den PC etc.)

Ohne EIB empfehle ich, einfach mal ne Ader mehr zu verlegen.
Wenn man einen Elektriker findet, der halbwegs günstig bereit ist, in Leerrohren komplett zu installieren, wäre das natürlich super.

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Netzwerkkabel gibt es auch als Doppelkabel

Das hasse ich.
Es kostet exakt soviel wie zwei Einzelleitungen,
verdrillt sich beim Einziehen gerne mal,
man ist nicht so flexibel beim Anschluss der Dosen.

Ich rolle Netzwerkleitungen von zwei Trommeln gleichzeitig ab, lasse die dann 50cm weit aus den Dosen (nehem hier gerne Kaiser Elektronik Dosen, die mit der „Tasche“) heraus schauen.
Nach dem Anschluss werden die Leitungen unten parallel gezogen, oben eingeführt und samt Dose verschwindet das Ganze ohne enge Biegradien oder gar Knicke elegant in der Dose.
Im HAR / Keller endet das Kabelbündel in einem Brüstungskanal, wo man Reservelängen verstaut (dazu richtig dicken BK nehmen, gerne 170mm) und die Dosen einbaut.
Direkt neben dem Brüstungskanal montiere ich eine größere, dicke Holzplatte (z.B. Abfallstück Küchenarbeitsplatte), auf der man dann die Ganze Mimik aus Router, Modem, TK-Anlage usw. ohne Bohren montieren kann.
Bei größeren Netzwerken natürlich ein 10" oder gar 19" Netzwerkschrank, kommt aber im Privathaushalt seltener vor.

Was sollte man installieren um nicht in 5 Jahren wieder die
Wände aufschlitzen zu müssen?

Leer-Rohre, Deckendurchbrueche

Ich würde auf jeden Fall

  • In jedes Stockwerk einen Sicherungskasten setzen. Das erleichtert vieles. Evenzuell auch vorsehen, dass stockwerke an andere Vermietet werden (z., B. an Kinder - eigener Stromzähler?)
  • Steckdosen für Licht schaltbar machen. Eventuell planenen, dass für unterschiedliche Tageszeiten andere Lampen brennen sollten (mal Decken-, mal Wand-, Tisch- oder Stehleuchte), ebenso: volle Beleuchtung, kleine Nachtbeleuchtung - erfordert andere Lichtquellen und damit zusätzliche Anschlüsse, Schalter etc.
  • genügend Möglichkeiten für Vernetzungengen (Internet), auch der LAMPEN (Lichtsteuerung über Außensensoren, DALI-Systeme)
  • Solarstromnutzung, kleines Windrad - Batterieraum nötig?
  • Notstromversorgung zentral? Extrasteckdosen + Leitungen einplanen.
    die alternativen Energien können als Notstromquelle eingesetzt werden.

ohne Anspruch auf Volständigkeit.

Hallöle,

na da kann man sich richtig auslassen…
würd ich heute noch mal bauen würde ich es so machen…

  • 4 Stromkreise für Licht (nach Etagen getrennt…Keller, EG,
    OG,
    Dachboden)

VIEL ZU WENIG. fliegt die Sicherung, stehste im ganzen Stock im Dunkeln. Viel mehr KLreise, am besten 2 in jedem Zimmer. Und bloß nicht alles an einen FI… Denn fliegt der, siehe oben…
Statt FI und LSS getrennt, einen Kombischalter benutzen, spart platz und die Fehlersuche.

  • jedes Zimmer (Keller und Dachboden nicht vergessen)einen
    separaten
    Stromkeis mit eigenen FI/LS
  • WM und Trockner je einen separaten Stromkeis mit eigenen
    FI/LS
  • KS, KT und Spülmaschiene je einen separaten Stromkeis mit
    eigenen FI/LS…Herd nicht vergessen
  • Aussenbeleuchtung und Aussenlicht einen Stromkeis mit
    eigenen FI/LS
  • Stromkreise für Rolläden (nach Etagen getrennt…EG, OG)
  • „Drehstromanschluß“ für die Garage
  • Heizung mit eigenen FI/LS
  • Netzwerk CAT6 Duplex-Leitung für jedes Zimmer (auch Küche!?)
    von
    einem zentralen Punkt aus (im Wohnzimmer eine
    Doppelsteckdose für
    Homeentertainment und eine für den PC)
  • Antennenleitung doppelt in jedes Zimmer (auch Küche!?) von
    einem

satellit!

zentralen Punkt aus

  • Leitungen für Beleuchtung in Installationsrohr verlegen
    (damit man
    man später noch die Extrawünsche der Frau erfüllen kann…)
  • Leerrohr vom Keller zum nicht ausgebautem Dachboden (man
    kann ja
    nie wissen…!)
  • Überspannungsschutz im Verteiler für die gesammte
    Elektroanlage

was empfiehlste da?

und Telefonleitung (sprech da aus leidvoller Erfahrung…)

in jedes Zimmer

Mein ehemaliger Meister hat das ganze noch weiter
getrieben…er hat jede (wirkliche jede!) Steckdose mit
eigener Zuleitung und separatem FI/LS versorgt!

naja, das braucht man auch nicht unbedingt.

Alee Leitungen in Rohre, damit man sie austauschebn kann. Besonder Daten- Und Telefonleitungen

Hallo,

und ich dachte, als Laie stände ich alleine mit dem Problem da :wink: Nein, ganz ehrlich, ich habe jetzt einmal mit dem doppelten Kabel gearbeitet und fand es eigentlich ganz einfach. Einfacher wäre es gewesen, wenn man so einen schönen Abroller für die Trommel gehabt hätte, wie sie die Profis haben. Ärgerlich wurde es nur, als meine Frau meinte sich das exakte Abrollen sparen zu können und einfach seitlich Ringe zog. Die wieder ordentlich hin zu bekommen, hat mich dann fast einen Nachmittag gekostet. Und wenn das Zeug dann wieder ordentlich liegt, verdreht sich da eigentlich nichts.

Gruß vom Wiz

Hallo,
bedenke, dass die Elektroinstallation nur ein Bruchteil der Gesamtkosten aus macht.
Sparen kann man an ganz anderen Sachen.
Auch ich bin ein Verfechter von KNX (vormals EIB).
Lasse Dich mal beraten von fachkundigen KNX Leuten. Als Vorgeschmack:
http://www.knx.de
Gruß

  • Volker Wolter -

Hallo buutzl!

Kenn ich, ich mach was ähnliches.

Und ich zieh bei mir eisenhart die „Brutalo“-Variante durch:

Jede Lampe, jeder Lichtschalter/Taster, jede Steckdose und jede Festinstallation (Rolläden etc.) bekommt bei mir eine eigene Leitung in den Verteilerkasten und wird dort auf Phoenix-Klemmen gelegt.

Erst in dem Verteilerkasten wird dann verdrahtet, welche Steckdosen am welchem Sicherungkreis hängen und welcher Taster/Schalter welches Gerät bedient. Ich könnte beispielsweise den Schalter neben meinem Bett mit einer Steckdose im Keller verbinden und damit den Server ein- und ausschalten. Mit entsprechenden Schaltgeräten (Eltakos) oder gar Computerschnittstellen sind die Möglichkeiten so gut wie unbegrenzt. Besser und unterm Strich billiger als jedes Bus-System.

Außerdem hat man enorme Reserven: So laufen die 5 dreifach-Steckdosen im Küchenbereich derzeit alle über die gleiche Sicherung. Und sind damit in der Strombelastbarkeit wie üblich begrenzt. Wenn das mit den elektrischen Helferlein aber so weitergeht, kann ich dank einzelner Verkabelung auch jeder Steckdose(/gruppe) eine eigene Sicherung verpassen - und entsprechend viele Geräte gleichzeitig laufen lassen. Man weiss ja nie, was noch kommt . . .

Zusätzlich würde ich dir raten, alle Schalter und Taster gleich 5 adrig zu verkabeln. Dann kann man bei Bedarf von einem einfachen auf einen Doppeltaster umsteigen. Hab ich gerade im Korridor gemacht und die zusätzliche Schaltmöglichkeit steuert mir jetzt über einen Treppenlichtschalter die Zirkulationspumpe.

Dazu GB-Ethernet in jede nur mögliche Ecke. Kabel und Dosen gleich in der besseren Qualität kaufen, das man irgendwann auf 10 GBe umsteigen kann. Ich verlege in vier Räumen auf 120 qm insgesammt 24 Netzwerkanschlüsse, das sollte für den Rest meines Lebens reichen :wink:

Weiterhin hab ich an jedes Fenster und jede Türe noch vieradrigen Klingeldraht verlegt, die alle in einem eigenen Sachlatkasten zusammenlaufen. Ich hab da so nebulöse Vorstellungen von einer rudimentären Alarmanlage (Überwachung der Fensterstellung mit Magneten und Reed-Relais, Warnmeldung, wenn ich die Haustüre abschließe = weggehe und irgendwo noch ein Fenster offen ist. Oder verhindern, das der Rolladen an der Terassentüre runtergeht, wenn diese offen steht - ein Freund von mir hat sich letztens auf diese Art ausgesperrt :wink:

Dazu ausreichend Leerrohre. Ich selber nutze die Variante Bodentank (Unterfluranschlüsse mit Deckeldrüber, kennst du vieleicht aus Großraumbüros oder Banken) - bietet sich bei mir an, da vollunterkellerter Bungalow. Statt Leerrohre zu ziehen bohr in einfach bei Bedarf ein Loch in die Bodenplatte und zieh die Kabel kann im Keller die Decke entlang.

Ein letzte „Spielerei“: leg ein Kabel in den Türrahmen der Haustüre. Ich fummel mir gerade einen Taster in die Schloßfalle, der, wenn ich abschließe = nicht mehr Zuhause bin, über einen dicken Schütz das komplette Haus vom Stromnetz trennt. Geräte, die nicht am Netz hängen können keinen Strom verbrauchen und auch keine Zimmerbrände verursachen. Setzt natürlich eine Handvoll Sonderleitungen für Kühlschrank, Tiefkühltruhe, Heizung, Webserver etc. die immer versorgt werden müssen, voraus, logisch.

Hoffe, das gibt dir ein paar Anregungen :smile:
schönes Wochenende, mabuse

Hi,

na da kann man sich richtig auslassen…
würd ich heute noch mal bauen würde ich es so machen…

  • 4 Stromkreise für Licht (nach Etagen getrennt…Keller, EG,
    OG,
    Dachboden)

VIEL ZU WENIG. fliegt die Sicherung, stehste im ganzen Stock
im Dunkeln. Viel mehr KLreise, am besten 2 in jedem Zimmer.
Und bloß nicht alles an einen FI… Denn fliegt der, siehe
oben…
Statt FI und LSS getrennt, einen Kombischalter benutzen, spart
platz und die Fehlersuche.

wenn ich mich nicht irre hab ich das genau so geschrieben…(FI/LS)
und dadurch das Lich und Steckdosenkreis getrennt sind, sind ja 2Stromkreise in jedem Zimmer vorhanden…

  • jedes Zimmer (Keller und Dachboden nicht vergessen)einen
    separaten
    Stromkeis mit eigenen FI/LS
  • WM und Trockner je einen separaten Stromkeis mit eigenen
    FI/LS
  • KS, KT und Spülmaschiene je einen separaten Stromkeis mit
    eigenen FI/LS…Herd nicht vergessen
  • Aussenbeleuchtung und Aussenlicht einen Stromkeis mit
    eigenen FI/LS
  • Stromkreise für Rolläden (nach Etagen getrennt…EG, OG)
  • „Drehstromanschluß“ für die Garage
  • Heizung mit eigenen FI/LS
  • Netzwerk CAT6 Duplex-Leitung für jedes Zimmer (auch Küche!?)
    von
    einem zentralen Punkt aus (im Wohnzimmer eine
    Doppelsteckdose für
    Homeentertainment und eine für den PC)
  • Antennenleitung doppelt in jedes Zimmer (auch Küche!?) von
    einem

satellit!

ja was denn sonst…

zentralen Punkt aus

  • Leitungen für Beleuchtung in Installationsrohr verlegen
    (damit man
    man später noch die Extrawünsche der Frau erfüllen kann…)
  • Leerrohr vom Keller zum nicht ausgebautem Dachboden (man
    kann ja
    nie wissen…!)
  • Überspannungsschutz im Verteiler für die gesammte
    Elektroanlage

was empfiehlste da?

nichts kongretes, müsste in der Firma erstmal nachschauen was wir da im Einsatz haben

und Telefonleitung (sprech da aus leidvoller Erfahrung…)

gemeint ist die Telefonzuleitung ins Haus

in jedes Zimmer

was? Telefon in jedes Zimmer?
wozu Telefonleitung? dazu benutzt man heute die Netzwerkkabel

Mein ehemaliger Meister hat das ganze noch weiter
getrieben…er hat jede (wirkliche jede!) Steckdose mit
eigener Zuleitung und separatem FI/LS versorgt!

naja, das braucht man auch nicht unbedingt.

naja…wenn du Lampe in jedem Zimmer über einen eigenen FI/LS absichern willst…ist man da bald hin

Alee Leitungen in Rohre, damit man sie austauschebn kann.
Besonder Daten- Und Telefonleitungen

OK, bei Daten und Antennenkabel stimm ich dir zu und die Beleuchtungsgeschichte…aber der Rest ist nicht nötig.

Gruß Angus

Mach mir dochg ma

Mach mir dochg ma

Mach mir dochg ma

Moin,

… sowie ein NYM-J 1x16mm² gruen/gelb.

es sei denn, es gibt neuerdings Hersteller eindrähtigen NYMs mit 16mm².

Kannste haben: http://www.helukabel.de/index.php?lang=de&func=2p&pa… :wink:)

mfg
W.

Moin,

… sowie ein NYM-J 1x16mm² gruen/gelb.

es sei denn, es gibt neuerdings Hersteller eindrähtigen NYMs mit 16mm².

Kannste haben:
http://www.helukabel.de/index.php?lang=de&func=2p&pa…

Wo denn?
Auch da sind alel NYM >10mm² schon „RM“ - also runde Leiter, mehrdrähtig.

Hallo xstrom

betrifft nicht dich, aber ich frag mich, wieso alle immer auf dem NYM-J1x16 rumreiten. Man nimmt einfach ein NYY-J1x16 und fertig. Etwa ab Querschnitt 16mm² ist NYY - zumindest bei meinem Händler - nicht teurer als NYM.

Hans

Mach mir dochg ma