Hallo meine Lieben,
Möchte gerne mal wissen, ob mit den Begriffen „Emotionen“ und „Gefühle“ ein und dasselbe gemeint ist. Ich denke mir, dass Gefühle Emotionen auslösen wie weinen, lachen, Faust ballen etc.
Aufkärung erwartend: hardy
Hallo meine Lieben,
Möchte gerne mal wissen, ob mit den Begriffen „Emotionen“ und „Gefühle“ ein und dasselbe gemeint ist. Ich denke mir, dass Gefühle Emotionen auslösen wie weinen, lachen, Faust ballen etc.
Aufkärung erwartend: hardy
And ‚emotions‘?
Hallo, lieber hardy!
Begriffe/Namen beinhalten niemals nur "das, als was sie (von wem auch immer) definiert sind.
Und speziell mit Gefühlen/Emotionen/Èmotions/Emotions/emozione,i (im ital. gibt es auch die Variante „sensazione“ für „Gefühle“, quer durch die europ. Sprachen) ist es ähnlich wie beim Phänomen: „Fauteuil-Fotöj-Faltstuhl(faltstuol)“:
Jeder geographische Winkel stöbert noch einen sinnlichen Winkel auf und bringt ihn besonders zum Ausdruck.
Wenn ich einen „fauteuil“ mein eighen nenne, will ich damit zum Ausdruck bringen, daß ich eben nicht „nur einen Faltstuhl“ habe (obwohl, sprachgeschichtlich haben beide denselben Ursprung in fränkisch „faltstuol“); und wenn eine® „Emottionen zeigt“, will er/sie sich von „bloßen banalen Gefühlen“ absetzen.
Imgrunde scheint mir alles Definitionssache zu sein, nur, daß „Definition“ nie ein für allemal erledigt ist.
Wir „definieren (nicht nur) uns“ laufend.
Manche haben das Glück, sich das genze Leben (stets erneuert) definieren zu können.
Emozioni (Lucio Battisti) italiani, al mio visto, sono le emozione le piú vivace del Europa.
Durch den Zusammenhang ergeben sich (und ergebe ich mich) erst in Nuancen.
Saluti cordiali,
moin, manni
Hallo, lieber Dilda,
eindrucksvoll wie du diesen Aspekt, dem ich nur zustimmen will, beschrieben hast.
Glücklicherweise gibt es ja auch so einen normierunseffekt Effekt, fachbegriff weis ich nicht.
Will sagen damit wir uns untereinander verstehen können, müssen wir auch mit dem gleichen Wort ungefähr das gleich meinen.
Also wie gestalten wir den jetzt diesen andauernden Normierprozess hier einmal aktiv mit ?
Emotion - Gefühl:
Fast das selbe ?
Ich habe habe kein Online- Lexikon gefunden.
Für mich persönlich ist es schon zimlich das gleiche.
Jedenfalls nicht so verschieden wie zuvor beschrieben.
Ein Gefühl, eine Emotion ist für etwas spührbares.
Ein Gedanken zähle ich da nicht dazu.
Ein Gedanke erzeugt fast immer auch Gefühle, oder es schwingen welche mit.
So würde ich das formulieren.
Schönen Gruß Baddi
Hallo Hardy,
ich bin sicher nicht der Aufklärer, den dazu bin ich nicht zustendig, bzw. legitimiert.
Ich bin, eher ein Laie, vermutlich wie du auch.
Für mich ist tatsächlich „Emotionen“ und „Gefühle“ zimlich das selbe.
Emotion klingt für mich etwas stärker, wobei ich bei dem Wort Gefühl eher an feinere, sensiblere Sachen denke… z.b. finde ich den klang auch so sanft fffüüühhhlll. Das Wort feinfüüühhliig ist ja auch soooo schön.
Emotion, klingt da schon kompakter.
Ich vermute jedoch das im Lexikon beide wenig unterschieden werden.
Deine Beispiele „weinen, lachen, Faust ballen“
sind für mich aber gar keine Gefühle, sondern nur Ausdruck von Gefühl. Damit zeigt man Gefühle, wie man sagt, besser gesagt, man weist darauf hin.
Ein Gefühl lässt sich, vermutlich immer noch nicht, wissentschaftlich messen.
Weinen kann viele Ursachen haben.
Es kann ein Schmerz zugrunde liegen.
Für mich ist ein Schmerz auch ein Gefühl.
Ich fühle einen Schmerz.
Diesen kann man dann wieder unendlich differenzieren … seelischen Schmerz, physiche erzeugten Schmerz, Phantomschmerz,
seelischen Phantomschmerz, physichen Phantomschmerz usw. usfort.
Dabei fällt mir noch ein das man vielen Menschen Gefühle nicht unbedingt ansieht.
Der eine Leidet unvorstellbar, und wenn man Glück hat, kann man dies ihm nur an seinen Augen ablesen.
Der andere weint wegen jedem Käse und wird darauf sofort verhätschelt.
Also auch hier ein sehr vielfältiges und interessantes Gebiet/Thema.
Lieben Gruß Baddi
Hallo Hardy,
eine bindende Unterscheidung gibt es meines Wissens nicht, aber es sind einige Versuche gemacht worden, beide Begriffe zu unterscheiden.
So etwa hier:
http://beat.doebe.li/bibliothek/w00240.html
oder ausführlicher hier:
http://www2.rz.hu-berlin.de/linguistik/institut/synt…
Letztlich aber sind die Definitionen IMHO willkürlich bzw. pragmatisch vorgenommen. Wenn man unbedingt unterscheiden will, dann braucht man dazu halt einen guten Grund, etwa wenn man etwas Bestimmtes aufzeigen will. In der Regel aber wird hier wohl nicht unterschieden.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo Hardy,
diese Frage gab es schon mal. Hier ein, wie ich finde, sehr guter Beitrag:
Titel: Gefühle Empfindungen und Zustände.
Brett: Esoterik
Autor/-in: Demetrius Degen ([email protected])
Datum: 27.9.2002 14:27 Uhr
Hallo zusammen!
Gefühle Empfindungen und Zustände.
Gefühle kommen aus dem EGO (ICH) und entstehen durch Zu-
und/oder Abneigung.
Wenn ich etwas haben möchte, und bekomme, entsteht mir ein gutes
Gefühl, und wenn ich es nicht bekomme, entsteht mir ein
schlechtes Gefühl.
Wenn ich etwas vermeiden möchte, und es auch vermieden wird,
entsteht mir ein gutes Gefühl. Wenn ich es aber doch bekomme,
entsteht mir ein schlechtes Gefühl.
Eine große Zuneigung erzeugt LIEBE, eine große Abneigung erzeugt
HASS.
Über die Stärke der Empfindung entscheidet die Stärke des
Begehrens oder der Angst.
Empfindungen kommen aus dem SELBST (Seele). Dabei geht es nicht
um Zu- oder Abneigung, sondern um RICHTIG oder FALSCH.
Wenn vom Selbst etwas als richtig empfunden wird, so entsteht
eine gute Empfindung, und wenn etwas als falsch empfunden wird,
entsteht eine schlechte Empfindung.
Diese Empfindung kann bei sensiblen Menschen schon beim bloßen
GEDANKEN an ein (gutes oder schlechtes) Vorhaben entstehen.
Das Ganze nannte man früher einmal GEWISSEN. Heute heißt es
Rollenkonflikt. :- )))
Zustände (des GEISTES) entstehen nun aus der Polarität von Ich
und Selbst.
Wenn das ICH das Selbst unterdrückt, dann entsteht Depression.
Beispiel: Das Ich will den Arbeitsplatz (die Ehe) erhalten, und
das Selbst will es nicht mehr.
Wenn das ICH sich in die Enge getrieben fühlt (in der geistigen
VORSTELLUNG gezwungen ist, etwas zu tun, obwohl es nicht
erwünscht ist), dann entsteht Angst.
Angst kommt von Enge – Ich sehe keinen AUSWEG mehr.
Im Buddhismus gibt es die Aussage auf einer hohen Geistesstufe:
… der erlebt das SCHWINDEN der Gefühle und des Bewusstseins.
Mit Bewusstsein ist das ICH-Bewusstsein gemeint, und wenn dieses
ICH (EGO) verschwindet - gibt es auch keine Zu- und Abneigungen
mehr – und dem entsprechend auch keine Gefühle, die daraus
entstehen.
Das Ganze bedeutet im Christentum den „Tod“ des Jesus, und die
„Auferstehung“ des CHRISTUS. Der Christus der Bibel ist unser
SELBST.
Dieser Mensch lebt IN seinem SELBST – wird zu seinem SELBST.
Der empfindet ewiges Glück.
Mit freundlichen Grüßen
Demetrius
(Artikel aus dem Experten-Forum von http://www.wer-weiss-was.de)
Hallo lieber Thomas 
eine bindende Unterscheidung gibt es meines Wissens nicht,
aber es sind einige Versuche gemacht worden,
http://beat.doebe.li/bibliothek/w00240.html
Ich finde diese dort (oben) die Trennung von Gefühl und Emotion, wirklich unglücklich. Ich glaube nicht das ich mich damit anfreunden könnte.
Hierbei werden Emotionen mit dem Ausdruck derselben gleichgesetzt (mit meinen Worten gesprochen).
Damit verliert man einen Differenzierungsmöglichkeit und stiftet außerdem Verwirrung.
Einfacher ist es man lässt Symptom und Ursache aueinander.
Denn ich denke, das eine Gleichsetzung, in der Praxis öfters nicht gut funktioniert/nütlich ist.
Ein Beispiel für die obige Definition wäre wohl das ununterdrückbare Erröten bei Scham.
Aber was machen wir mit den Aussnahmen ? Mit den Leuten die nicht erröten ? Haben die dann keine Scham ?
Wenn das Erröten für die Scham steht… und jemand pardu nicht errötet, obwohl er Scham empfindet ?
Das past nicht zusammen.
Wir sollen doch bitte schön Ursache und Wirkung trennen.
Also bis jetzt kann ich obige Definition nicht so zusammendenken, das mein gesamtes Denkprinzip zusammenfällt… naja vielleicht habe ich minimal übertrieben.
Schönen Gruß
Baddi
Haarige Scham…
Hallo, lieber Baddi!
Holy ist auch „heil“. Und was „heil“ ist? „Irgendwie“ „…sam…“. Und was für den einjhen heil ist, iss fürn annern kaputt. Nix is unkaputtbar. Und nix iss unheilbar. Nur „heile Krankheit“ iss ziemlich heilkrank und zeichgleitig ansteckend.
Ich bezweifle, daß es eine „endgültige“ Definition überhaupt gibt. Nicht einmal „Vergangenheit“ und „Zukunft“ ließ sich endgültig definieren. (Zukunft: endgültig?). Sicherlich könnte man die einem Computer beigebrachten „Gefühle“ definieren.
Aber Vorsicht: wehe, die fangen tatsächlich an zu fühlen!
Irgendwann hat sich ein bestimmtes Verständnis von „emotionalen Ebenen/Wendungen“ von Gesprächen eingebürgert. Damit meint man wohl v.a. die körperlich bewegte Ebene.
Und ein(e) Italiener(in) wird sicherlich unter „emozione“ etwas ganz anderes verstehen als wir unter „Gefühl/e“ und auch noch unter „Emotionen“. Auch verstehen wir unter „emotions“ etwas anderes als unter „Emotionen“.
Zum Glück (findich) verändern sich die/verändert sich das Gefühle/Fühlen. Und zwar beim Fühlen u n d beim Nichtfühlen.
„NUN FÜHL DOCH ENDLICH MAL RICHTIG!!!“
(meine Antwort dann: „ich arbeite gerade daran!“, oderzwo)
Und wenn auch noch so „wissenschaftlich“ beschlossen wird, wie Denken und Fühlen zusammenhängen/überuntereinanderstehen tun: ich weigere mich, da mitzumachen.
Zum Glück auch sind nicht nur die Gedanken (nicht wirklich) frei…
„Und was ist Seele?“
Woher soll ich das wissen? Ist sie denn schon fertig?
Wirklich spannend finde ich persönlich die Frage, inwieweit Gefühle wie Gedanken materiell bedingt sind, äh, sorry, ummekehrt, wieweit sie eine eigene Wesenheit/Dynamik sind/haben.
Aber diese Frage möchte ich gerne behalten.
Antworten, als solche, habe ich bekanntlich genuch.
Ist es nicht ein schönes „Gefühl“, „Gesein/Gewese“, daß und wie wir uns immer komm-unizieren können?
Okay, wenn du nun und wer nun kein Bock mehr haben tun tu(s)t, dann bitte hier für j e t z t sagen.
Dann nähme unser Gespräch ein unemotionales emotionales materielles Ende…
P.S.: Klar, wenn man sich fragt, ob ein Tier oder ein Weib oder ein Mann „Emotionen“ hat, dann sollte man klären, was das sind. Es sind sicherlich „etwas“ andere als „menschliche“. Obwohl sie vielleicht ursprünglich durch die Haut vermittelt werden/wordensind.
Aber: Was ist HAUT?
Und was ist eigentlich „emotionsecht“?
Und was „emotionslos“?
Echt unbürokratisch, oder?
Batschi, moin, manni
(sai, cos´è un „bacio“ e che sono „grossi baci“??)
"Und was ist denn nun `Scham´???
Woher soll ein Kind denn wissen…
daß es sich schämen sollte!!!
Wenn ihm nicht klar definiert wurde…
Erst (?) Zerwachsene können mit Scham richtig umgehen.
Sie richtig einsetzen, meinich.
Deshalb „fordere“ ich ja auch an anderer Stelle endlich Waffen nur gegen Kinder. (also umd Opfer bei Kindern, Frauen u n d Männern zu vermeiden).
Hallo, lieber Dilda,
ich muss Zugeben
das mich dein Beitrag schon ganz schön verwirrt … nein mir schwehr verstehbar war.
Nein ich bin nicht dafür, das du aufhörst mit schreiben.
Bisher gefällt mir was ich da von dir lesen darf.
Ich glaube das wir uns in der Kernfrage einig sind, du es nur nicht gern explizit zugeben wolltest.
Irgendwann hat sich ein bestimmtes Verständnis von
„emotionalen Ebenen/Wendungen“ von Gesprächen eingebürgert.
Genau. Und dies geht nur dadurch das die Menschen sich begegnen.
Nur dabei ist eine Abstimmung möglich.
Eine Form ist z.B. vie Internet in wer-weiss-was - Oder nicht ?
Zum Glück (findich) verändern sich die/verändert sich das
Gefühle/Fühlen. Und zwar beim Fühlen u n d beim Nichtfühlen.
Ja, aber das Thema ist für mich ein neues weites.
Den Begriff Liebe wird, ganz deiner Meinung, unterschiedlich geprägt. Nur ist eine Einflussmöglichkeit der Begriffsbildung auch über ein Webforum möglich und dies ist doch nicht sinnlos - oder ?
„NUN FÜHL DOCH ENDLICH MAL RICHTIG!!!“
(meine Antwort dann: „ich arbeite gerade daran!“, oderzwo)
Gefällt mir super
)
Klar, richtig fühlen, gibts so nicht… aber gut vertändigen gibts. Und es ist immer schön, wenn man sich versteht.
tun: ich weigere mich, da mitzumachen.
Haja. Is Ok. Warum eigentlich ?
„Und was ist Seele?“
Nu mal nicht abschweifen 
Wirklich spannend finde ich persönlich die Frage, inwieweit
Gefühle wie Gedanken materiell bedingt sind, äh, sorry,
ummekehrt, wieweit sie eine eigene Wesenheit/Dynamik
sind/haben.
Find ich auch spannend 
P.S.: Klar, wenn man sich fragt, ob ein Tier oder ein Weib
oder ein Mann „Emotionen“ hat, dann sollte man klären, was das
sind. Es sind sicherlich „etwas“ andere als „menschliche“.
Soso
Du kriegst die Kurve 
"Und was ist denn nun `Scham´???
Woher soll ein Kind denn wissen…
daß es sich schämen sollte!!!
Ist das jetzt eine Frage an mich ?
Netten Gruß an Dilda
Haut hin, oder her?
Was ist eigentlich „Haut“, mathematisch und philosofisch gesehen? Trennt sie oder verbindet sie?
Und inwiefern verbindet sie indem sie trennt, und trennt indem sie verbindet?
„Haut“ ist das zwischen „Welten“?
Und was ist mit der „Welt“ „Haut“?
Und was ist wenn „Welt“ = „Haut“?
Und was ist, wenn Helt Waut?
Wauwaut?
Und was ist wenn Haut wellt?
E-Motions?
Ed „emozionei“ - sono maschie o femmini?
Chissa? Chissei?
(weil ital.: „emozione“ = die Aufregung; „emozioni“, die A´en, hat die männliche Pluralendung -i)
Hallo, Baddi, dank deiner Bemühungen verstehe ich auch mich selber besser. Aber du weißt ja: gefährlich wird es, wenn „sich die Menschen endgültig verstehen“.
Ist es also ein Vorwurf: „Dich kann man nicht verstehen!“???
Schönes Sonnenende,
moin, manni
Eben dann demnächst Schwamm drüber
Moin manni
Die vielen Fragen die mir da stellst kann ich alle nicht beantworten. Jedenfalls nicht so auf die schnelle oder vielleicht auch überhaupt nie.
Ich versteh auch nicht recht was du mir damit klar machen willst ?
Ich geb mal ein paar spontan Antworten:
„Haut“ ist das zwischen „Welten“?
Nö.
Und was ist mit der „Welt“ „Haut“?
Weis nich.
Und was ist wenn „Welt“ = „Haut“?
Kein Ahnung, kommt wohl nicht oft vor 
Und was ist, wenn Helt Waut?
Klingt gut 
Und was ist wenn Haut wellt?
Uahhh, das kribbelt vielleicht.
E-Motions?
Hat das was mit Motor zu tun ?
Aber du weißt ja: gefährlich wird es, wenn
„sich die Menschen endgültig verstehen“.
Warum ?
Ist es also ein Vorwurf: „Dich kann man nicht verstehen!“???
Äh ?
Übrigens ich hab mich gestern damit angefreundet, das
Emotionen Ausdruck der Gefühle sind.
So gilt das jetzt für mich… bis zur nächsten Normierung.
Schönes Sonnenende auch,
Baddi
Schwammig schon
Hallo, Baddi,
sind meine Bemerkungen häufig.
Irgendwie möchte ich mich auch ungerne festlegen.
Bin aber umso zuverlässiger, im Leben, handeln.
Du triffst meiner Ansicht nach den Punkt mit „emotions-Motor“
„motion“ = "Bewegung/Bewegtheit.
Kennt man ja aus „Automobil“ = „Selbstmobil“.
Und „Möbel“ sind bewegliche Wohnungseinrichtungen.
„Emotionen“ sind also eher „bewegte/bewegende Gefühle“, „Gefühle in Bewegung“ gleichermaßen.
Klarmachen will ich keinem was. Allerhöchstens mir selbst.
Die „Haut“ ist aber wirklich ein Thema für mich, ein zentrales.
Alles hat irngwie nach außen eine „Haut“, durch die es auch kommuniziert/korrespondiert/"verkehr(treib)t. Berührt.
Und nach „innen“?
Und was ist wenn Haut wellt?::
Uahhh, das kribbelt vielleicht.:
Eben!
Aber du weißt ja: gefährlich wird es, wenn
„sich die Menschen endgültig verstehen“.::
Warum ?:
Weil dann „Ordnung“ möglich wird. Z.B. amerikanische Ordnung.
Ist es also ein Vorwurf: „Dich kann man nicht verstehen!“???
Weil man mir so oft vorwirft, ich mache die Dinge unnötig kompliziert.
Schönes Sonnenende auch:
Das meinte ich ganz oben:
Ich will damit (in kurz) sagen: „Schönes Wochenend/Sonnabend-Sonntag“. Kommt aber irgendwie auch rüber als „Ende der Sonne“.
Das meine ich aber grade im Gegenteil.
Wochenende isscha auchnich „Ende aller Wochen“.
Wer wie ich die Worte in all diesen Sprachen verwendet:
Gefühle/Fühlen; Emotionen; emotions; émotions; emozioni, der bringt mit jeder „Version“ auch andere Seiten zum Ausdruck.
Die italienische Version ist leicht nachvollziehbar/anschaulich vorstellbar die „bewegteste“, nicht war? (machich mir grade selbst klar).
Ciao, a presto,
haut nu hin?
moin, manni
Empfindungen, Gefühle, Emotionen.
Hallo,
Körperlich haben wir Empfindungen
Geistig haben wir Gefühle
Seelisch haben wir Emotionen.
Empfindungen haben wir körperlich. Von den angenehmen Streicheleinheiten, bis hin zum Schmerz (Verbrennung usw.)
Gefühle entstehen durch Zu- oder Abneigung des Geistes und deren Erfüllung oder nicht Erfüllung – Vermeiden oder nicht Vermeiden.
Neigungen haben wir z.B. nach Geld. Gewinnen wir es, werden wir freudig – Glücklich. Verlieren wir es, werde wir traurig – Wütend.
Neigungen haben wir z.B. nach Personen (Freund/in – Mann/Frau – Gelebte/r - Eltern/Kinder). Gewinnen wir es, entsteht Zuneigung - Liebe. Verlieren wir es entsteht Eifersucht – Hass.
Neigungen haben wir z.B. nach Ehre und Anerkennung (Lob). Gewinnen wir es, entsteht Stolz – Überheblichkeit. Verlieren wir es, entsteht Neid - Missgunst.
Emotionen kommen aus unserem SELBST (Seele - Herz).
Wird das Selbst unterdrückt, fühlen wir uns in die Enge getrieben (Angst) auch dadurch entsteht Wut und Hass – gegenüber dem, der treibt. Aber eben eine andere ART.
Das Selbst reagiert auf die SITUATION (Lebensumstände) und eben NICHT auf Neigungen!!! Man kann wütend wegen einer Ungerechtigkeit werden, die aber KEIN Eigennutz kennt. Auch das ist eine andere ART von Wut.
Wer aus einer Emotion heraus handelt, handelt spontan, und nicht wie der Geist BERECHNEND.
Mit freundlichen Grüßen
Demetrius
P.S. Das Weinen, Lachen, Faust ballen … usw. sind REAKTIONEN auf Empfindungen, Gefühle und Emotionen.
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Hallo Demetrius
Körperlich haben wir Empfindungen
Geistig haben wir Gefühle
Seelisch haben wir Emotionen.
Schöne Dreiteilung. Wobei die Trennung im Einzelnen nicht leicht wäre, aber darum geht es ja jetzt nicht.
P.S. Das Weinen, Lachen, Faust ballen … usw. sind REAKTIONEN
auf Empfindungen, Gefühle und Emotionen.
Auch ein interessanter Ansatz.
Mir gefällt dieses Modell auch gut.
Das sagtest das es so „ist“.
Für wie bindend hälst du dein „Wissen“ ?
Welche Erfahrung liegt zu Grunde ? Hast du viele gleichdenkende gefunden ?
Gruß Baddi
Hallo Demetrius
Hallo Baddi,
Körperlich haben wir Empfindungen
Geistig haben wir Gefühle
Seelisch haben wir Emotionen.Schöne Dreiteilung. Wobei die Trennung im Einzelnen nicht
leicht wäre, aber darum geht es ja jetzt nicht.
Diese Trennung findet NUR in unserem GEIST statt (WAHR nehmung).
Sicherlich gehört alles Zusammen.
Ich kann ein körperliches Leiden WAHR nehmen, ein geistiges Leiden WAHR nehmen und ein seelisches Leiden WAHR nehmen.
ALLES ist NUR Wahrnehmung.
Alle drei „Arten“ des Leidens (auch der Freude) werden (vom unbewussten Menschen) ziemlich GLEICH - WAHR genommen.
Den Unterschied zu ERKENNEN - da gehört schon etwas mehr dazu.
Doch ersichtlich daraus ist: Wenn ich nichts mehr WAHR - nehme, gibt es KEIN Leiden!!!
Um es genau zu sagen: Durch den Geist kann ich körperliches Leiden überwinden. Durch das Selbst kann ich geistiges Leiden überwinden. Durch das SEIN (Ich bin der ich bin) überwinde ich ALLE Leiden.
P.S. Das Weinen, Lachen, Faust ballen … usw. sind REAKTIONEN
auf Empfindungen, Gefühle und Emotionen.Auch ein interessanter Ansatz.
Mir gefällt dieses Modell auch gut.Das sagtest das es so „ist“.
Für wie bindend hälst du dein „Wissen“ ?
Na ja, was erwartest Du?
ICH weiß, daß es so ist! Sonst würde ich es nicht schreiben!!!
AAAAAber - für Theoretiker ist das eben meine ganz SUBJEKTIVE Meinung. :- ))
Welche Erfahrung liegt zu Grunde ?
Dass LEBEN!!! Und KEIN Studium!
Hast du viele
gleichdenkende gefunden ?
NEIN!!
Aber was macht es aus? Nur UNWISSENDE finden Gleichgesinnte - weil das die MASSE ist. Muß ich Beispiele geben?
MfG,
Demetrius
Gruß Baddi
Hi Demetrius
Doch ersichtlich daraus ist: Wenn ich nichts mehr WAHR -
nehme, gibt es KEIN Leiden!!!
Hätte ich dir auch ohne die (!!!) Ausrufezeichen zugestimmt.
Wolltest du damit nur sagen, dass es ein wichtiger Satz ist oder das man laut zu mir schreien muss, weil ich nicht recht zuhöre oder so was ähnliches ?
Das sagtest das es so „ist“.
Für wie bindend hälst du dein „Wissen“ ?Na ja, was erwartest Du?
Oh ich habe nichts besonderes erwartet, nur gefragt.
Hätte ja sein können.
ICH weiß, daß es so ist! Sonst würde ich es nicht schreiben!!!
Hui. Ich werds mir jedenfalls merken, danke, der hoffentlich nicht persönlich gemeinten, Betonung.
AAAAAber - für Theoretiker ist das eben meine ganz SUBJEKTIVE
Meinung. :- ))
Stimmt
Aber trotzdem irgenwie supertoll ! 
Welche Erfahrung liegt zu Grunde ?
Dass LEBEN!!! Und KEIN Studium!
Is doch OK 
Hast du viele
gleichdenkende gefunden ?
Das Gleichdenken ist wegen meinem Gedanken der Verständigung interessant.
Sicherlich kann es so sein wie du sagst, aber das wie es ist, muss ja nicht immer mit der gleichen Sprache beschrieben werden, daher ist meine Frage nach Gleichdenkenden interessant.
Aber was macht es aus? Nur UNWISSENDE finden Gleichgesinnte -
weil das die MASSE ist. Muß ich Beispiele geben?
Du übertreibst. Aber das ist ja OK. Gib bitte keine Beispiele, ich glaub dir auch so das du viele findest.
Schönen Gruß Baddi
Beweis und Erkenntnis
Hallo Thomas,
Letztlich aber sind die Definitionen IMHO willkürlich bzw.
pragmatisch vorgenommen.
Hier muß ich Dir widersprechen!
Eine Unterschiedswahrnehmung (in JEDER Beziehung), wird registriert auf GRUND von persönlichen Erlebnissen (individuelle persönliche Auffassung), auf Grund von geistigen Überlegungen, die letztendlich dann auch begründet werden müssen (Logik), und letztendlich aus einer intuitiven Erkenntnis. (nenn es Spirit).
Ungeachtet dessen, ist das dann garantiert KEINE Willkür!
Sondern es ist eine Frage der Erkenntnis aus „verschiedenen“ Bereichen. (Lebenserfahrung - Wissenschaft - Intuition).
Was Du nun vorziehst, entspricht DEINER geistigen Einstellung - und mehr nicht.
Wenn man unbedingt unterscheiden
will, dann braucht man dazu halt einen guten Grund,
NEIN! für eine Erkenntnis braucht man KEINEN Grund!
Eine Erkenntnis kommt aus Erfahrungswerten. (OHNE Grund).
Einen GRUND brauche ich nur dann, wenn ich etwas BEWEISEN will.
Somit folgt der Beweis der Erkenntnis - oder?
Oder kennst Du irgendjemanden, der zuerst einen Beweis geliefert hat, und dann eine Erkenntnis hatte?
Eine Erkenntnis stand schon immer ÜBER dem Beweis, und war schon immer VOR einem Beweis.
Wer aber Erkenntnis hat, hat es nicht nötig etwas zu beweisen, weil er keinen GRUND dafür sieht!
Denn nur ein Mensch ohne GRUND (des Handelns = Tun ohne Tun) hat wahre Erkenntnis.
Schlicht und einfach, wer glaubt, noch etwas beweisen zu müssen, hat noch nicht genügend Erkenntnis.
Na ja, geht etwas über die Psychologie (der mit GRUND handelnden) hinaus.
MfG,
Demetrius
Genesis und Geltung bzw. ‚ICH‘ versus ‚ich‘
Hallo Demetrius,
schönen Dank für die Klarstellung deiner Meinung.
Ich würde entgegnen, dass du einer sprachlichen Verwechslung zum Opfer fällst, wenn du das Wort „Grund“ so verwendest. Du vermischst zwei Aspekte der Erkenntnis, die auseinander gehalten werden sollten, wenn man zu einsichtigen Ergebnissen kommen will. Aber darauf sind aber schon ganz andere hereingefallen, es ist also zwar ein Fehler, aber ein verständlicher.
Die Vermischung besteht darin, dass du den Aspekt der Entstehung einer Erkenntnis mit dem Aspekt der Bedeutung einer Erkenntnis durcheinanderbringst (in der Philosophiegeschichte ist das unter der Überschrift „Genesis und Geltung“ zu finden).
Was die Genesis, also die Entstehung, angeht, hast du Recht, was aber die Geltung angeht, nicht. Das kann man auch ganz leicht einsichtig machen, wie ich meine. Auf diese Entstehung einer Erkenntnis, die deswegen qualitativ besser sein soll, weil sie ursprünglicher, mithin früher, sei, berufen sich sehr viele Menschen, übrigens mit ähnlicher Vehemenz wie du.
Auf ursprüngliche Kenntnisse berufen sich eben nicht nur Religionsgründer und östliche Philosophen, bei denen das noch relativ unproblematisch wäre, sondern darauf berufen sich auch Politiker, Diktatoren usw. Wir haben ja gerade aktuell eine politische Situation, an der man das sehr gut sehen kann. Die größten Kriegstreiber bezeichnen sich selbst als die eigentlichen Friedliebenden. Insofern das keine Rhetorik, sondern deren Meinung ist, muss man doch wohl von „Verblendung“ oder „Irrtum“ reden, zumindest aber von einer falschen Einschätzung der Umstände.
Feststellen, welche dieser Standpunkt besser ist als der andere, kann man nicht indem man die Standpunkte vergleicht, sondern nur dadurch, dass man die verschiedenen Begründungen der Standpunkte gegeneinandersetzt. Und wenn man dann immer noch keine hinreichende Antwort hat, muss man halt die Begründung der Begründungen überprüfen. Erst durch diese Art der Reflexion erhält man etwas, dass mehr als subjektiv gültig ist (freilich ist es damit aber noch nicht zwangsläufig objektiv, aber das ist ein anderes Problem).
Mir scheint auch ein Widerspruch darin zu liegen, dass du gegen den Egoismus auftreten möchtest, gleichzeitig aber die Erkenntnisse deines eigenen Ich (du magst es „Selbst“ oder wie auch immer nennen) verabsolutierst, indem du sie aufgrund ihrer intuitiven Entstehung für unangreifbar erklärst (einmal abgesehen davon, dass du unausgesprochen selbst mit Begründungen arbeitest, ohne sie als solche zu deklarieren).
In deiner Sprache steht „Ich bin gegen den EGOismus.“ gegen
„ICH weiß das und deshalb ist es wahr.“ Diese dir eigentümliche Heraushebung deiner eigenen Erkenntnis gegenüber anderen Erkenntnissen bzw. den Erkenntnissen anderer scheint mir bedenklich zu sein.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo Thomas,
ich kann Deine Gedankengänge (Ausführungen) sehr wohl nachvollziehen, und Dir in Bezug auf diese „Weltenführer – Verbesserer – sicherlich zustimmen.
Doch mir ging es ja zunächst einmal darum zu verdeutlichen, dass eine Erkenntnis keine Willkür ist.
Über die Geltung einer Erkenntnis könnte man sich streiten. :- ))
Doch dazu muß man erst mal wissen, ob auch Beide die gleiche Vorstellung von dem Ausdruck Erkenntnis haben.
Wenn ich einem Bush eine Erkenntnis zuspreche, nur darauf begründet, dass er sICH für BERUFEN hält (Idealvorstellung) die Achse des Bösen zu vernichten, dann ist das sicherlich eine falsche Vorstellung von Erkenntnis – denn es ist eine ICH-Überheblichkeit – um nicht Größenwahn zu sagen.
Einem Gandhi hingegen würde ich schon Erkenntnis bestätigen, obwohl auch er noch ein Ideal (Idealvorstellung) verwirklichen wollte.
Der Unterschied liegt eben im Ego, oder der Selbstlosigkeit BEGRÜNDET.
Es ist ein universelles Prinzip: Weniger Ego = mehr Weisheit – hohe Weisheit = Selbstlosigkeit.
Der Buddha nennt das so: So wie wenn eine Hand die Andere Hand wäscht. Soweit Zucht so weit Weisheit – soweit Weisheit so weit Zucht.
Kurz: Je größer das Ego, um so dunkler (unbewusster) der Geist.
In der Bibel wird dieses mit dem Judas dem Verräter symbolisiert. Der sein Selbst (Christus) für Geld (sICH) verkauft und in tiefste Dunkelheit fällt.
So passiert es eben, dass Menschen sehr wohl Erkenntnisse erlangen, und dann STOLZ auf Ihre Erkenntnisse werden. Dieser Stolz ist sicherlich wieder EGO, und verdunkelt wieder die Erkenntnis.
Auf Grund dieser Problematik ist zu verstehen, wenn einer „Erkenntnis“ die GELTUNG abgesprochen wird. Aber dann ist es eben keine Erkenntnis. :- )))
Doch den Erkenntnissen eines Buddha, Lao-Tse, Plato, Sokrates, usw. ist doch wohl die Geltung nicht abzusprechen?
Denn diese haben SELBSTLOS (Grundlos) ihre Erkenntnisse weiter gegeben – ohne ein Ergebnis zu erwarten, und ohne diese irgend jemandem aufzudrängen.
Kurz: Um wahre Erkenntnis aus dem Selbst zu erkennen, muß man SELBST Erkenntnis besitzen.
Daß in dieser verwissenschaftlichen Welt eine Erkenntnis erst Geltung erlangt, wenn sie bewiesen ist, ist mir auch klar. :- )))
Auch Dir ist sicher bewusst, dass die größten Denker (oder auch Künstler) erst Jahre oder Jahrhunderte nach ihrem Tod ihre GELTUNG (Anerkennung – wie auch immer) gefunden haben.
Es ist eben wie mit dem Blitz und dem Donner.
Der Blitz ist sowohl die Ursache und auch das Schnellere – und der Donner folgt nach.
So ist die wahre Erkenntnis der Blitz – Beweis und Geltung folgen nach.
Mit freundlichen Grüßen
Demetrius
P.S. Ein sich seiner Erkenntnis sicher zu sein, hat ja nichts mit Ego zu tun. Ich erkläre meine Aussagen auch nicht für unangreifbar – warum soll ich aber immer m. E. dazu schreiben? Ich schreibe nie etwas anderes als meine Meinung- Auffassung, usw. Du beharrst doch genau so auf Deiner Auffassung – drückst Dich nur anders (von mir aus auch besser) aus. :- )))
Platon
Hallo Demetrius,
Doch mir ging es ja zunächst einmal darum zu verdeutlichen,
dass eine Erkenntnis keine Willkür ist.
bei der Ausgangsfrage ging es doch weniger um „Erkenntnis“ als mehr um „Benennungen“.
Aber auch den Begriff „Erkenntnis“ benutzt du relativ unkritisch, weshalb du letztendlich zu dem Ergebnis
Du beharrst doch genau so auf Deiner Auffassung – drückst
Dich nur anders (von mir aus auch besser) aus. :- )))
kommst.
Auf deine Definitionen möchte ich mich nicht einlassen, weil ich in ihnen keinen Nutzen sehe (das mögen andere anders sehen, ich will das gar nicht beurteilen). Aber ich möchte, da du meinen eignen Ausführungen nicht so richtig traust, dir die Lektüre des von dir selbst ins Feld geführten Platon empfehlen. Die Begriffe „Erkenntnis“ und „Meinung“ werden ausführlich untersucht im Dialog mit dem Titel „Theaitetos“. Dort geht es genau um unser Problem, nur ist es vielleicht nicht sinnvoll, das im Psychologiebrett zu diskutieren.
Leider gibt es meines Wissens im Netz nur Fassungen in griechischer oder englischer Sprache, weshalb ich dir online keinen primären (deutschen) Text anbieten kann. Aber es gibt eine interessante Kurzdarstellung auf der Seite
http://www.bundesstaatsminister.de/suo-jena/theaitet… .
Auf dieser Grundlage könnte man dann weiter diskutieren, wenn es denn noch nötig wäre, dann vielleicht im Philosophiebrett.
Herzliche Grüße
Thomas Miller