Empfehlung: Die beste Antivirensoftware/Firewall

Immer wieder wird hier im Forum diese Frage aufgeworfen:

Antivirenprogramm/Firewall - was könnt Ihr empfehlen?

Die Standardantwort ist dann entweder positiv

Ich habe bisher Produkt XXX und das hat sehr gut funktioniert!
(als ob das irgendeinen statistischen Aussagewert hat)

oder negativ

Hatte das Produkt YYY aber das hat einige Schädlinge nicht erkannt!
(Wie kamen denn diese Schädlinge erst auf das System?)

Es ist wirklich erstaunlich wieviele Menschen immer noch dem Irrglauben anhängen, irgendein Programm könnte Ihnen einen Schutz vor den Gefahren aus dem Internet anbieten. Ich staune ob der Überzeugungskraft der Marketingabteilungen der Softwareanbieter.

Hallo, Leute! Es stimmt nicht was die Firmen versprechen. Es hilft nichts, ihr müsst euch selber um die Sicherheit eures Computers kümmern. Das kostet zwar Zeit, spart aber eine Menge Ärger und auch ein bisschen Geld.

Nach dem Studium der einschlägigen Seiten im Internet (gebt mal den Begriff Computersicherheit in Google ein und vergesst die FAQ von wer-weiss-was nicht) werdet ihr zu der Überzeugung kommen, dass es ziemlich egal ist, welches Antivirenprogramm ihr installiert.

Was, ihr glaubt mir nicht? Dann probiert doch

G-DATA AntiVirenKit
Antivir Personal Edition Freeware
Avast! 4 Home Freeware
AVG Anti-Virus Free Edition Freeware
BitDefender Free Edition (nur Scanner) Freeware
ClamWin (nur Scanner) Freeware
F-Secure Anti Virus
Kaspersky Lab Antivirus
McAfee Virusscan
MicroWorld AntiVirus (MWAV) (nur Scanner) Freeware
Nod32 Antivirus
Norton Antivirus
Panda Antivirus Titanum
PC-cillin Internet Security

aus und/oder installiert

Kerio Sunbelt Firewall
Norman Personal Firewall
Outpost Personal Firewall
Sygate Personal Firewall
Zonealarm Personal Firewall

und macht eure eigenen Erfahrungen. Viel Spass!

Merke: Lesen bildet!

Hallo B…Surf…!

Kann ich die alle auch per apt-get install installieren?

Ich würde das ja gerne mal alles testen!

Finde nur, das ist sonst so irgendwie schlecht zum deinstallieren:wink:

Gruss Insulin

Kann ich die alle auch per apt-get install
installieren?

http://windows-get.sourceforge.net/

Ich würde das ja gerne mal alles testen!

http://windows-get.sourceforge.net/listapps.php?cat=…

Muhahaha!

Hallo Insulin

verwirre die Windows Gemeinde bitte nicht mit kruden Linux-Befehlen! :wink:

Ja sicherlich ist Linux (vorallem (K)Ubuntu) eine interessante Alternative. Aber niemand wird dir folgen - Windows rules the world, ob du es willst oder nicht. Ob das mit Bill`s Marketingstrategen zusammenhängt, kann ich nicht beurteilen. Die Lawine läuft von ganz alleine. Und ein kleiner Pinguin wird sie (noch) nicht aufhalten.

Für alle die trotzdem mal in Linux reinschnuppern wollen: http://www.kubuntu.de/index.php?option=com_content&t…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

off-topic rules the world

Kann ich die alle auch per apt-get install
installieren?

[…]

verwirre die Windows Gemeinde bitte nicht mit kruden
Linux-Befehlen! :wink:

Verwirre die DSDS-Nation bitte nicht mit klaren, infprmationshaltigen Sätzen :wink:

Windows rules the
world, ob du es willst oder nicht.

Windows doesn’t rules the world, it rules the dyslexic

Die Lawine läuft von ganz alleine. Und ein kleiner Pinguin
wird sie (noch) nicht aufhalten.

Windows hat im Augenblick eine volle Breitseite Gegenwind. „Linux Anywhere“ ist das Motto, wobei es in der Tat am Desktop eher zuletzt ankommt. Aber in anderen Bereichen legt Open Souerce „unter der Oberfläche“ zu. Und wenn ersteinmal eine kritische Masse technisch versierer Anwender gute Linux/Open Source-Erfahrung hat, wird Steve Ballmer sich verdammt warm anziehen müssen. Handschuhe hat er schon ausgepackt, auch wenn er behauptet, daß es nur seine Boxhandschuhe sind.

Just my 0,00002 k€

Sebastian

!!!

verwirre die Windows Gemeinde bitte nicht mit kruden
Linux-Befehlen! :wink:

Ich finde den kruden Befehl ja gar nicht so schlecht.Installiert mir alles schön sauber, und lässt dadurch alles wieder sauber deinstallieren.

Und der größte Vorteil daran,ich darf das ohne WGA Überprüfung und ohne das mir jemand Raubkopien auf meinem System unterstellt.

Ist scheinbar also doch etwas besser wie in Win, das Unmengen von Dat.Leichen hinterlässt.

Wenn man soviel Software testen soll, dann braucht man halt sowas einfaches und gutes :smile:

Ja sicherlich ist Linux (vorallem (K)Ubuntu) eine interessante
Alternative.

Danke ich bin mit Gnome/Xfce ganz gut bedient.KDE ist mir etwas zu ressourcen fressend.

Aber niemand wird dir folgen:

Na leider kann ich dir da nicht ganz Recht geben.Ein paar Leutchen haben das schon gemacht, und kommen damit besser klar wie mit dem deinstallierten XP.
Aussserdem wollte ich ja mit meiner Frage dich ja nicht bekehren.

Und ein kleiner Pinguin (Tux) rettet die Welt!
http://www.zeit.de/2006/14/C-OpenSource?page=all

im Gegensatz zu Win.Da leiden manche ja scheinbar unter B…
http://www.youtube.com/watch?v=9KVlEmYZjw0&search=St…

Ist ausserdem viel schöner, wie so ein altes vergammeltes Fenster.Wird ja hoffentlich bis JAn. mal neu gestrichen:wink:

Für alle die trotzdem mal in Linux reinschnuppern wollen:
http://www.kubuntu.de/index.php?option=com_content&t…

Na siehste, selbst du kennst ja schon einen Weg der Erlösung:wink:

Wo halt ein Wille, da ist auch ein Weg.Ich habe mich jetzt nur gefragt, ob ich mir extra in ner virtuellen Maschiene ein XP installieren sollte, um all die tollen von dir aufgezählten Schachtel Produkte mal testweise zu installieren.Aber das würde ja bei der super Deinstallation Routine von XP wochenlange gehen, da wieder einen Rechner auf Vordermann zu kriegen.Und immer recovern ist doch langweilig.

Trotzdem viel Spass den Testwilligen

Insulin

Hallo Insulin

verwirre die Windows Gemeinde bitte nicht mit kruden
Linux-Befehlen! :wink:

Ja sicherlich ist Linux (vorallem (K)Ubuntu) eine interessante
Alternative. Aber niemand wird dir folgen - Windows rules the
world, ob du es willst oder nicht. Ob das mit Bill`s
Marketingstrategen zusammenhängt, kann ich nicht beurteilen.
Die Lawine läuft von ganz alleine. Und ein kleiner Pinguin
wird sie (noch) nicht aufhalten.

Für alle die trotzdem mal in Linux reinschnuppern wollen:
http://www.kubuntu.de/index.php?option=com_content&t…

Na denn, big_surfer, jetzt bitte ich mal um praktische Hilfe :
Bin Windows-User, privat und beruflich. Und trotzdem an Linux stark interessiert (wegen Internet und Sicherheit sowie Software). Also wieder (nach 2 Jahren) neuen Versuch gestartet und SUSE-Linux 10 neben Windows installiert. Wieder das gleiche Problem: Nur OFFLINE. Grund: AVM BlueFritz! AP-DSL (läuft bestens unter Windows für 3 Rechner/User). Kein Support (Treiber) von AVM, keine Treiber über Linux-Foren, Linux-Support o.ä. Das Gerät wird nicht mal erkannt.
So, was nun ?
Also in diversen Foren, Internet-Seiten usw. auf die Suche gemacht, wie ich das Problem lösen könnte. Da scheinen Lösungsmöglichkeiten tatsächlich vorhanden zu sein, aber für den normalen User absolut nicht mehr verständlich oder nachvollziehbar. Programmierung in der Tiefe ist angesagt.
Kannst du mir da konkret weiterhelfen ?
Grüße
BW
PS 1: Vielleicht sind solche Probleme der Grund dafür, dass sich Linux auf dem Markt nicht durchsetzt ?
PS 2: Ich habe G-Data AVK und pflege meine Rechner auch regelmäßig mit diversen Tools, so daß ich noch nie neu aufsetzen musste. Aber das Ganze ist irgendwie noch verständlich und nachvollziehbar.
PS 3: Hab mir übrigens mit Linux auch noch nichts eingefangen. Klar, OFFLINE.
PS 4: Bin momentan wieder mal sehr verärgert über Linux und deren Fürsprecher, die über Windows einfach mal so ablästern. Gibt keinen Grund dafür, wenn hochkarätige Kenntnisse vorausgesetzt werden.

Für alle die trotzdem mal in Linux reinschnuppern wollen:
http://www.kubuntu.de/index.php?option=com_content&t…

Also, damit wir uns richtig verstehen: Ich will Windows nicht verteufeln, dazu haben es einfach zu viele im Einsatz (ich übrigens auch). Der Vorteil von Windows ist die Vielzahl von Anwendungen und Treibern. Sein Nachteil ist, dass es ein proprietäres Betriebssystem ist, das eine Menge Sicherheitslücken aufweißt. Und dagegen helfen leider weitere Programme auch nicht sehr viel. Mit den zehn goldenen Regeln auf meiner Webseite http://www.comsafe.de kann man allerdings ein halbwegs sicherers Konzept für den Hausgebrauch aufstellen.

Was nun Linux betrifft: Niemand hat behauptet, dass dort alles und jedes läuft. Und der Einsatz von kryptischen Terminalbefehlen mag zwar Linux-Junkies in Verzückung versetzen, wird aber wohl kaum einen Windowsbenutzer zum Wechseln veranlassen. Deswegen empfehle ich auch kein Hardcore-Linux mit dem man wunderbar z.B. einen Server aufsetzen und sonstige Spassetten veranstalten kann, sondern ein System, das Windows Look&Feel verspricht (bei dem sogar der USB-Stick nicht ans System an-/ bzw. abgemeldet werden muss).

Einfach mal ausprobieren. Kubuntu läßt sich gefahrlos neben Windows installieren. Wenn dann die von dir gewünschte Hardware nicht zum Laufen zu bringen ist, niemand hindert dich, nach Windows zurückzukehren. It’s up to you!

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Hallo,

Bin Windows-User, privat und beruflich. Und trotzdem an Linux
stark interessiert (wegen Internet und Sicherheit sowie
Software). Also wieder (nach 2 Jahren) neuen Versuch gestartet
und SUSE-Linux 10 neben Windows installiert. Wieder das
gleiche Problem: Nur OFFLINE. Grund: AVM BlueFritz! AP-DSL
(läuft bestens unter Windows für 3 Rechner/User). Kein Support
(Treiber) von AVM, keine Treiber über Linux-Foren,

http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Service…

Linux-Support o.ä. Das Gerät wird nicht mal erkannt.

Welches Gerät? Wie hast Du das an den Computer angeschlossen?

Kannst du mir da konkret weiterhelfen ?

Ich kenne mich mit Bluetooth genau Null aus.

PS 1: Vielleicht sind solche Probleme der Grund dafür, dass
sich Linux auf dem Markt nicht durchsetzt ?

Linux setzt sich auf dem Markt durch. Dennoch ist es eine gute Idee, sich vorher zu erkundigen, ob spezielle Hardware läuft.

PS 4: Bin momentan wieder mal sehr verärgert über Linux und
deren Fürsprecher, die über Windows einfach mal so ablästern.
Gibt keinen Grund dafür, wenn hochkarätige Kenntnisse
vorausgesetzt werden.

Ich bezweifele mal, daß hochkarätige Kenntnisse benötigt werden. Lese- und Aufassungsgabe sind allerdings obligatorisch. Unter Windows vermutlich aber auch.

Sebastian

Hallo,

Was nun Linux betrifft: Niemand hat behauptet, dass dort alles
und jedes läuft. Und der Einsatz von kryptischen
Terminalbefehlen mag zwar Linux-Junkies in Verzückung
versetzen, wird aber wohl kaum einen Windowsbenutzer zum
Wechseln veranlassen.

Ich weiß nicht, ob ich Dir widersprechen aoll oder zustimmen :smile: Ich hatte mein erstes Linux danach ausgewählt, daß es möglichst wenig Kommandozeile verspricht. Und so viel GUI wie möglich. Wenn man ersteinmal die Kommandozeile kennengelernt hat, wird man sie schätzen. Wirklich. Sie ist viel komfortabler als das, was isch unter Windows kannte und man ist damit einfach viel schneller.

Deswegen empfehle […] ein System, das Windows Look&Feel verspricht (bei dem sogar
der USB-Stick nicht ans System an-/ bzw. abgemeldet werden
muss).

Huch? Ich kenne kein Linux-System, bei dem man einen USB-Stick nicht abmelden muß. Und unter Windows ist es IMHO nicht anders.
Gruß,

Sebastian

Also, damit wir uns richtig verstehen: Ich will Windows nicht
verteufeln, dazu haben es einfach zu viele im Einsatz (ich
übrigens auch). Der Vorteil von Windows ist die Vielzahl von
Anwendungen und Treibern. Sein Nachteil ist, dass es ein
proprietäres Betriebssystem ist, das eine Menge
Sicherheitslücken aufweißt. Und dagegen helfen leider weitere
Programme auch nicht sehr viel. Mit den zehn goldenen Regeln
auf meiner Webseite http://www.comsafe.de kann man allerdings
ein halbwegs sicherers Konzept für den Hausgebrauch
aufstellen.

Ich habe keine Probleme mit Windows und Sicherheit (3xHolzklopf).

Was nun Linux betrifft: Niemand hat behauptet, dass dort alles
und jedes läuft. Und der Einsatz von kryptischen
Terminalbefehlen mag zwar Linux-Junkies in Verzückung
versetzen, wird aber wohl kaum einen Windowsbenutzer zum
Wechseln veranlassen. Deswegen empfehle ich auch kein
Hardcore-Linux mit dem man wunderbar z.B. einen Server
aufsetzen und sonstige Spassetten veranstalten kann, sondern
ein System, das Windows Look&Feel verspricht (bei dem sogar
der USB-Stick nicht ans System an-/ bzw. abgemeldet werden
muss).

das System gibt es aber bis heute offensichtlich nicht, wenn man nicht mal ohne Spezialkenntnisse Online gehen kann. Internet sollte wohl auch für Linux-Systeme eine Selbstverständlichkeit sein.

Einfach mal ausprobieren. Kubuntu läßt sich gefahrlos neben
Windows installieren. Wenn dann die von dir gewünschte
Hardware nicht zum Laufen zu bringen ist, niemand hindert
dich, nach Windows zurückzukehren. It’s up to you!

War mir trotzdem ein Sternchen wert: Der Versuch meine Frage zu umgehen.
Nix für ungut
BW

Antivirenprogramm/Firewall - was könnt Ihr empfehlen?

In einigen Punkten deines Statements gebe ich dir ja recht, aber was soll denn das Ganze?
Grundsätzlich: Wer einen Scanner empfiehlt, begibt sich aufs Glatteis, denn hat derjenige ihn installiert und es klappt am Folgetag trotzdem ist derjenige, welcher die Empfehlung gegeben hat ein ganz böser Bube. :wink:

Die einzige Empfehlung zum Scanner, welche wirklich gegeben werden kann ist wohl die, das der Fragesteller sich selbst eine bei http://virusscan.jotti.org/de/ aussuchen soll. Dort merkt er sehr schnell, das es keinen perfekten geben kann.

Wird eine PFW empfohlen ist der selbsternannte „Experte“ entweder ein Zeitungsredakteur, ein DAU oder ein Softwarehändler. Leider kann man dies nicht auf Anhieb sofort unterscheiden. Es gibt Fälle, in denen der Beantwortende alles gemeinsam ist.

Einer der hartnäckigsten Fälle dieser Art, welche das deutschsprachige Internet überhaupt kennt, ist wohl der sogenannte Ing. Gerald Kohl von der Softwarereparatur.com aus Wien. http://groups.google.com/groups?as_q=&num=50&scoring… Letztens hat er sich mit Michael H. Fischer und zum Schluß sogar mit mir angelegt. Dabei ging es Anfangs nur um die Notwendigkeit der Installation von MS-Updates. War ganz lustig… insbesonders weil wir dann noch feststellten das Gerald mit einem Uralt-OjE unterwegs ist. Es fanden regelrechte begin…end -Orgien statt.

der hinterwäldler

Hallo Sebastian

Ich weiß nicht, ob ich Dir widersprechen aoll oder zustimmen
Ich hatte mein erstes Linux danach ausgewählt, daß es
möglichst wenig Kommandozeile verspricht. Und so viel GUI wie
möglich. Wenn man ersteinmal die Kommandozeile kennengelernt
hat, wird man sie schätzen. Wirklich. Sie ist viel
komfortabler als das, was isch unter Windows kannte und man
ist damit einfach viel schneller.

Das ist dein Urteil. Aber viele Windows User kennen nicht einmal die DOS-Befehle. Für Sie ist Kommandozeileneingabe ein Killerfeature.

Huch? Ich kenne kein Linux-System, bei dem man einen USB-Stick
nicht abmelden muß. Und unter Windows ist es IMHO nicht
anders.
Gruß,

das nennt man plug&play und wird von XP SP2 oder aber auch (K)Ubuntu erledigt.

das System gibt es aber bis heute offensichtlich nicht, wenn
man nicht mal ohne Spezialkenntnisse Online gehen kann.
Internet sollte wohl auch für Linux-Systeme eine
Selbstverständlichkeit sein.

Du kennst (K)Ubuntu nicht. Einfach mal ausprobieren. Kubuntu läßt sich gefahrlos neben
Windows installieren. Wenn dann die von dir gewünschte
Hardware nicht zum Laufen zu bringen ist, niemand hindert
dich, nach Windows zurückzukehren. It’s up to you!

War mir trotzdem ein Sternchen wert: Der Versuch meine Frage
zu umgehen.
Nix für ungut

Ich kann dir bei deinem Problem leider nicht helfen. Meine „Experten“-Kenntnisse liegen bei Windows. Was mich aber nicht abhält über den Tellerrand zu schauen. Ich habe gelesen, dass Linux bei Bluetooth (noch) Probleme macht. Deswegen meine Empfehlung in diesem Fall Windows weiter zu benutzen oder auf Bluetooth zu verzichten.
Anssonsten kann ich auch nur auf AVM verweisen:

"Wie kann ich Bluetooth-Produkte von AVM unter Linux einsetzen?

Die Einbindung der drahtlosen Funkübertragungstechnik Bluetooth in Linux basiert auf dem Projekt BlueZ [01]. Dieses Projekt stellt viele der von der Bluetooth Organisation [02] spezifizierten Protokolle und Dienste unter Linux zur Verfügung. Am ehesten vergleichbar mit Infrarot (IrDA), kann Bluetooth weitaus mehr, als nur eine reine Direktverbindung herzustellen. Mit Bluetooth können bis zu acht Bluetooth-Geräte gleichzeitig drahtlos miteinander kommunizieren. Im Unterschied zu IrDA klappt das auch über viele Meter hinweg, eine direkte Sichtverbindung ist dazu nicht erforderlich. Der Treiber für BlueFRITZ! USB ist komplett in der Open Source Community enstanden. Diese FAQ kommt daher ohne weiteren AVM Support.

SUSE Linux ab Version 9.2 bringt bereits alles Notwendige für eine Bluetooth Unterstützung mit [03]. Für Debian und Red Hat gibt es vorgefertige Bluetooth-Pakete. Andere Distributionen, zusätzliche benötigte Programme oder ältere Kernel Versionen können selber angepasst werden [04]. Das Netzwerk Profil (PAN), das serielle Profil (SPP) und das Modem-Profil (DUN) sowie das CAPI Protokoll (CMTP) werden bereits mit Kernel 2.4.22 unterstützt [05]. Damit kann auch unter Linux mit BlueFRITZ! USB auf die AVM Access Points BlueFRITZ! AP-X, BlueFRITZ! AP-ISDN und BlueFRITZ! AP-DSL zugegriffen und für ISDN-, Netzwerk- oder serielle Bluetooth-Verbindungen eingesetzt werden [06]. "

Also in diversen Foren, Internet-Seiten usw. auf die Suche
gemacht, wie ich das Problem lösen könnte. Da scheinen
Lösungsmöglichkeiten tatsächlich vorhanden zu sein, aber für
den normalen User absolut nicht mehr verständlich oder
nachvollziehbar. Programmierung in der Tiefe ist angesagt.

Linux ist kein System für den normalen Windows-User. Linux ist ein System für den normalen Linux-User. Wer sich nicht weiter mit seinem Rechner auseinandersetzen will, der kann halt kein Linux einsetzen.

PS 1: Vielleicht sind solche Probleme der Grund dafür, dass
sich Linux auf dem Markt nicht durchsetzt ?

Von den 330 Servern in unserer Firma hat genau einer ein Windows-Betriebssytem. Die anderen laufen unter Linux. Woran kann es liegen, dass sich Windows nicht so recht durchsetzen will?

PS 4: Bin momentan wieder mal sehr verärgert über Linux und
deren Fürsprecher, die über Windows einfach mal so ablästern.

Ich lästere über Windows zwar auch ab und zu, aber in Wahrheit bin ich zutiefst enttäuscht von dem Kram. Eine Fehlerbeseitigung ist nahezu unmöglich (dank völlig kruder Fehlermeldungen). Einen Rechner ständig neuinstallieren zu müssen oder mit Angst geweiteten Augen eine Internet-Verbindung zu öffnen kann es für mich nicht sein.

Ich meide Windows so oft und so gut ich kann.

Gibt keinen Grund dafür, wenn hochkarätige Kenntnisse
vorausgesetzt werden.

Gerade für Windows werden hochkarätige Kenntnisse vorausgesetzt. Entweder du weißt, was du tust oder dein Rechner ist gekapert. So und nicht anders sieht das aus.

Die Windows-Experten in diesem Forum, die sich hier oft äußern (bspw. Big Hinterwäldler) sind Experten. Die können mit Windows so umgehen, dass ihnen nichts passiert. Wer aber glaubt, er könne mit ein bisschen Klicken seinen Rechner sicher machen, der liegt schlichtweg falsch. Und bei einem System wie Windows, für dass es über 200.000 Exponate feinster Schadsoftware gibt (siehe auch http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/new…)
ist es angesagt, das System zu beherrschen.

Alles andere ist Humbug.

Gruß,
Stefan

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Scissors
http://www.dumbentia.com/pdflib/scissors.pdf

Gruß

Stefan

Hallo,

Es ist wirklich erstaunlich wieviele Menschen immer noch dem
Irrglauben anhängen, irgendein Programm könnte Ihnen einen
Schutz vor den Gefahren aus dem Internet anbieten. Ich staune
ob der Überzeugungskraft der Marketingabteilungen der
Softwareanbieter.

ACK - ich für meinen Teil habe schon ewig keine AV-Software am Laufen, lasse gelegentlich mal Ad-Aware durchlaufen aber das findet nichts. Ich habe einen SMC-Barricade Router mit NAT, surfe mit Firefox/Opera, nutze GMX und GMail in Kombination mit Thunderbird und lade Programme im Internet nur von Quellen, denen ich traue. Spyware kenne ich schon lange nur mehr vom Hörensagen der IE-User, Viren halte ich für ein Gerücht :smile:

Ich frage mich auch schon länger wozu diese ganze AV-Software mit ihren Livescans und Festplatten-Bigbrother Diensten gut sein soll, außer um selbst das schnellste System lahm zu machen. NAV & Co. kommen mir jedenfalls nicht ins Haus.

Schönen Gruß,
Rudy

Das Statement hat den Charakter einer finalen Vergrämungsmaßnahme. Deshalb … nicht ernst nehmen. Wo kommen wir hin, wenn dieser oder jener Sicherheitsmissionar hinten im Forst, oder sonstwo bleiben muß, weil es dem Brett hier an (ordentlichen) Fragern gebricht, die häufig genug unordentlich abgekanzelt werden. Die regelmäßigen Predigten finden sich dann vielleicht im Brett Astrologie (wär vielleicht auch nicht schlecht).

So findet sich sich fast täglich lustiges Zeugs zur Sicherheit … richtisch witzisch…

Hallo,

ACK - ich für meinen Teil habe schon ewig keine AV-Software am
Laufen, […] Spyware kenne ich schon lange nur
mehr vom Hörensagen der IE-User, Viren halte ich für ein
Gerücht :smile:

Das ist lustig. Wenn Du nicht nach Viren, „Trojanern“ und Spyware schaust, kannst Du natürlich auch keine finden. Daraus zu schließen, dass es sowas nicht gibt, halte ich für sehr sehr gewagt.

Das SANS Internet Stormcenter gibt die derzeitige „Survival-Time“ mit 23 Minuten an. D.h. ein ungesicherter Computer wird nach durchscnittlich 23 Minuten vom ersten Wurm/Trojaner/sonstwas himgesucht. Das kann u.U. weniger Zeit sein, als gebraucht wird, ein neues System mit allen aktuellen Patches zu versehen.

http://isc.sans.org/survivalhistory.php

Gruß

Fritze

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