mich würde mal interessieren, ob ihr in eurem Job die selben Erfahrungen gemacht habt oder macht wie ich, und zwar in folgender Hinsicht:
Ich arbeite in einem international agierenden Konzern und habe in meiner Abteilung sehr viel mit unseren Niederlassungen/Tochterunternehmen in Südeuropa (vor allem Italien, Spanien, Portugal, Griechenland) zu tun. Nun dachte ich immer, wenn jemand in einem solchen internationalen Unternehmen arbeitet, müßte er/sie doch zumindest rudimentär Englisch können. Allerdings mache ich immer wieder gegenteilige Erfahrungen: sogar die Leute in der Telefonzentrale können oft nicht einmal die einfachsten Sätze in Englisch verstehen, geschweige denn sprechen, und sogar in den Sekretariaten der leitenden Angestellten ist es oft nicht viel besser.
Ich versuche schon immer, die einfachsten Begriffe zu benutzen oder gleich eine Mail zu schreiben, so daß die Empfänger notfalls die Wörter nachschlagen können, aber ehrlich gesagt muß ich doch immer wieder den Kopf schütteln.
Ich dachte immer, Englisch wäre eine Weltsprache und würde gerade in internationalen Unternehmen einigermaßen beherrscht, aber dem scheint nicht so zu sein. Hier in der deutschen Niederlassung ist Englisch ein Muß, gerade wegen der internationalen Ausrichtung, weil eben sehr viele Anrufe aus dem Ausland eingehen. Undenkbar, daß man hier Anrufe entgegennimmt und nur Deutsch spricht…
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht oder geht es nur mir so? Bin sehr gespannt!
erstens: Bloß weil man irgendwann mal bemerkt, dass man Global Player geworden ist, wird man nicht die Mannschaft austauschen.
Zwotens: Genausowenig, wie sich die meisten Unternehmen bei Einführung von EDV oder neuer Software wenig bis gar keine Gedanken über möglicherweise sinnvollen Schulungsbedarf machen, sieht es auch mit der sprachlichen und fremdkulturellen Information der Mitarbeiter aus.
Dreitens: Wie der Herr so’s Gescherr. Wenn ich an das radebrechende Denglisch mancher Chefs denke (th ist gar nicht so schwer auszubrechen, und für Ísländisch braucht man es auch) und deren eigener Resistenz gegen Weiterbildung, dann ist das kein Wunder.
So jetzt genug rumgekotzt. Aber es hat doch was mit der Wahrheit zu tun.
auch ich arbeite bei einem Global Player und hab mit Kollegen in der ganzen Welt zu tun.
Diejenigen, die irgendwie geartet studiert haben, können durchweg (mehr oder weniger gut) Englisch, auch (oder gerade) Kollegen in Asien.
Bei nicht studierten Kollegen ist das Bild durchwachsen.
Wir haben z.B. eine Dame, die seit nunmehr gut vierzig Jahren den Empfang macht und abends die Telefonzentrale betreut.
Deren Englisch ist nett gesagt mäßig, sie macht aber ihren Job trotzdem gut; wenn sie einen Englischsprecher an der Strippe hat, leitet sie ihn an eine Kollegin weiter, die die Sprache beherrscht und wenn sie keine(n) erwischt sagt sie Entschuldigung und legt auf.
Jüngere Kollegen in D werden angehalten, ihr Englisch zu polieren und kriegen mittlerweile auch Kurse bezahlt.
In anderen Ländern wird das qua Order von der Konzernzentrale auch so gehandhabt.
In der Produktion z.B. sieht es weltweit ziemlich düster aus mit Englisch, da können selbst Vorarbeiter häufig keinen Satz sprechen oder verstehen, bei den Schichtführern ist es manchmal etwas besser; zur Not wird ein Ing dazugeholt, der übersetzt.
Wenn man vor Ort ist und sich mit den Jungs (in der Produktion) gut versteht geht es mit Händen und Füßen auch erstaunlich gut
Die Situation wird aber besser, vor 15 Jahren war es weitaus schlimmer; die nichtsprecher sterben langsam aus.
Nun dachte
ich immer, wenn jemand in einem solchen internationalen
Unternehmen arbeitet, müßte er/sie doch zumindest rudimentär
Englisch können. (…)
Hier in der deutschen
Niederlassung ist Englisch ein Muß, gerade wegen der
internationalen Ausrichtung(…)
aehem… hier mal aus der anderen Perspektive. Ich bekomme haeufig emails oder Anrufe aus Deutschland, bei denen ich auch nur denken kann: Oh mein Gott, wenn ich nicht Deutsch sprechen koennte, dann wuerde ich die bestimmt nicht verstehen! Grauenvolles „Denglisch“ ist noch das beste Niveau; bis zum radebrechenden " I speak English not very good" (mit entsprechendem Akzent). Die meisten sind heilfroh, wenn ich auf Deutsch zurueckantworte.
Also so rosig sieht es in Deutschland mit dem Englisch auch nicht aus! Gerade diese Behauptung, „in Deutschland kann doch jeder Englisch sprechen“, halte ich fuer vollkommen ueberzogen.
In einer Randnote muss ich dafuer aber auch gestehen, dass mein Deutsch immer schlechter wird Ausgleichende Gerechtigkeit!
das bereits gepostete deckt sich weitgehend mit meinen Erfahrungen, nur noch eine Ergänzung: ich habe festgestellt, dass ich mit den südeuropäern, insbesondere mit Spaniern, spezielle Probleme habe. Wenn Kollegen, mit denen ich schon ausführliche eMail Korrespondenz hatte, mich dann schließlich anrufen, verstehe ich häufig kein Wort. Ich weiß aus dem Schriftverkehr, dass sie durchaus gute Sprachkenntnisse haben, aber der harte spanische Akzent macht es mir sehr schwer, sie zu verstehen.
ich habe auch mit einigen Spaniern zu tun und habe da regionale Unterschiede festgestellt.
Einer ist Katalane und mit dem geht es recht gut, einer hat baskische Wurzeln und da ist meist ein Verständnisproblem und dann einer aus Madrid, mit dem ich eigentlich am besten klar komme.
Die schlimmsten sind aber die Briten, die je nach Herkunft einen furchtbaren Dialekt haben. Ähnlich wie ein Fremdsprachler an einem Sachsen oder Bayer oder Rheinländer verzweifeln mag, wenn der ‚Hochdeutsch‘ spricht
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht oder geht es nur mir so?
Zwar nicht als Geschäftspartner aber als Reisende. Vor der Spanienreise nach Spanien angerufen Zimmer mieten. Kein Englisch. Am Ende haben wir bei zwei Briten gemietet, die nach Spanien ausgewandert waren.
Vor dem Rüclflug Flughafen Madrid angerufen, kein Englisch. Mußten das Zimmermädchen bitten, ein paar Zahlen und Urhzeiten aufzuschreiben.
In etlichen Viersternhotels konnte das Personal an der Rezeption kein Englisch.
Sehr ähnlich oder noch schlimemr ist Frankreich.
Wenn schon in Tourismusbetrieben und am Flughafen (!) keiner Englisch kann, warum sollte das ausgerechnet in anderen Branchen besser sein?
Allerdings muß ich sagen, daß auch Deutschland sehr schwierig zu bereisen ist, wenn man die Sprache nicht kann, vom Service an beliebigen Unternehmen ganz abzusehen, zb. Handyprovider. Es gibt auch keine Ansagen auf Englisch.
In Griechenland gab es allerings weniger Probleme. Abgesehen von abgeschiedenen Dörfern kann man dort Englisch.
Also mit mir sprechen die immer Englisch - oder sie versuchen es zumindest.
Irgendwann war ich so sauer, dass ich behauptet habe, kein Englisch zu können. Und das werde ich auch jederzeit wieder tun, falls ich wieder einmal in Frankreich bin. „Je suis désolée, je ne parle pas Anglais“ - nichts leichter als das.
Irgendwann war ich so sauer, dass ich behauptet habe, kein
Englisch zu können.
?? Wieso bist du sauer, wenn dir offenbar jemand helfen
möchte?
Ich bin deshalb sauer, weil die mir auf Englisch antworten, wenn ich sie auf Französisch anspreche. Und Französisch wird für mich zwar immer eine Fremdsprache bleiben - aber so schlecht ist mein Französisch nicht!
Ich finde es einfach unhöflich, wenn ich jemanden auf Französisch anspreche und derjenige mir auf Englisch antwortet, obwohl er das noch nicht einmal richtig kann … das hat für mich auch etwas von Kritik. „Die Frau spricht so schlecht Französisch, da werden wir wohl mal lieber unser Schulenglisch aktivieren.“
Mit Hilfsbereitschaft hatte das - so zumindest mein Eindruck - nicht viel zu tun. Ich hatte eher den Eindruck, dass hier Grenzen gezogen werden sollten. („Touristen haben nicht Französisch zu sprechen.“)
Ach ich weiß auch nicht. Vielleicht ärgere ich mich auch nur über das, was sonst noch so passiert ist in diesen Urlauben. (Auto aufgebrochen, von Mietwagenfirma um ein paar hundert Euro betrogen und ähnliches.)
Schon witzig, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist. Ich habe Spanier und Franzosen derartig in Erinnerung, daß man sich zu fein und stolz ist, Englisch zu sprechen. Selbst bei MacBlöd hieß es „no english, spanish!“ Es war nicht nur es nicht zu können, sondern die totale Weigerung. Offenbar hast du die seltene Spezies derer erwischt, die tatsächlich Englisch können und mit Freude Touristen helfen.
Versetz dich doch bitte mal in die Lage eines Menschen, der sich mit einem Touristen konfrontiert sieht. Da geht es darum, möglichst schnell und effizient zu helfen. Wenn derjenige gut Englisch kann, wird es ihm einfach zu blöd sein, dem Touristen noch eine gratis Sprachlektion nachzuliefern. Das mache ich auch so, und ich habe selbst auch nicht anders kennengelernt.
na, da bin ich ja froh zu sehen, daß es nicht nur mir so geht… Daß auch in deutschen Unternehmen bzw. in Deutschland allgemein oft kein gutes Englisch vorhanden ist, kann ich auch bestätigen. Ich hatte mal (für kurze Zeit) einen Chef, der gerade von einem zwei- oder dreijährigen Aufenthalt in den USA zurückkam und der noch nicht mal das „th“ beherrschte, geschweige denn ansatzweise sowas wie Grammatik. Mir ist es heute noch ein Rätsel, wie der sich drüben verständigen konnte. Und sowas sitzt dann auch noch in einer Position, in der er laufend mit dem Ausland zu tun hat und eigentlich mehr Englisch als Deutsch sprechen muß… Bei Dokumenten, die nach draußen gingen, konnte ich ja die groben Schnitzer ausbessern, aber wenn er am Telefon oder in Meetings war, ging das leider nicht.
Jedenfalls danke für eure Eindrücke und Erfahrungen - ist immer interessant zu hören, wie’s woanders aussieht…
Versetz dich doch bitte mal in die Lage eines Menschen, der
sich mit einem Touristen konfrontiert sieht. Da geht es darum,
möglichst schnell und effizient zu helfen. Wenn derjenige gut
Englisch kann, wird es ihm einfach zu blöd sein, dem Touristen
noch eine gratis Sprachlektion nachzuliefern.
Ja, das würde ich ja verstehen. Aber jetzt sage ich es nochmal: Ich kann Französisch! Ich habe drei Monate in Frankreich gelebt, diese Sprache war mein Zweitfach an der Uni. Es besteht daher überhaupt keine Veranlassung, Englisch mit mir zu sprechen. (Auch dann nicht, wenn ich einmal ein Wort nicht gleich verstehe - denn das kann immer mal passieren und hat mit der Sprache nichts zu tun.)
Ich habe es wirklich nicht als freundlich empfunden, dass man mir auf Englisch geantwortet hat - eher als diskriminierend. Deswegen habe ich dann auch irgendwann „gestreikt“.
Aber ich habe von anderen, die kein Französisch können, Ähnliches gehört wie von dir: Da kann dann plötzlich niemand Englisch. Schon komisch. Wahrscheinlich kommen die alle zu mir, und für die anderen bleibt niemand mehr übrig.
mir ist das auch schon passiert! Das ist so frustrierend! Da lernt man eifrig Französisch, fährt ins Land - auch um mal etwas Sprechpraxis zu bekommen - und ständig wird man mit Englisch konfrontiert .
Zugegeben, mein Englisch ist wirklich wesentlich flüssiger als mein Französisch. Aber deshalb stehe ich in dem Moment in Frankreich und nicht in England - eben um besser zu werden. Und dann verweigern einem die Franzosen ihre Sprache.
Es scheint fast so, als würde es ihnen reichen, dass man es mit Französich versucht hat (sie respektiert unsere Sprache und bemüht sich) und geht dann zum vermeintlich leichter verständlichen Englisch über (das muss der Franzose schließlich auch mal üben).
Vielleicht sollte man lieber gleich Urlaub in Belgien machen. Dort hat kaum jemand Englisch gesprochen und selbst mit Flämisch/Niederländisch war im französischsprachigen Teil gar nichts anzufangen. Erstaunlich!
Eigentlich erwarte ich schnelle, effiziente Hilfe nur im Notfall, wenn ich mich als Tourist in einem Land umschauen möchte, macht es nichts, wenn die Verständigung nicht gleich flutscht. Das Eintauchen in das Land und der Kontakt mit den Bewohnern ist in dem Fall doch viel höher einzuschätzen. Das kann ruhig etwas länger dauern .
Aber für den anderen Part nicht, der ja nicht Urlaub macht. Ich empfinde das als reichlich egoistisch. Plage mich auch nicht mit Touristen rum, die irgendeine Sprache lernen wollen. Deutsch lernen sollten eher die, die im Land Leben (siehe Artikel oben - „Arabisch“)…
Aber für den anderen Part nicht, der ja nicht Urlaub macht.
Aber es dauert ja gar nicht länger! Das ist ja der Punkt. Es würde im Gegenteil viel schneller gehen, wenn man mir einfach auf Französisch antworten würde, anstatt da ein spärlich vorhandenes und schlecht verständliches Schulenglisch hervorzukramen.
Ich empfinde das als reichlich egoistisch. Plage mich auch
nicht mit Touristen rum, die irgendeine Sprache lernen wollen.
Das sehe ich aber ganz anders. Es kommt natürlich darauf an, wen man da was fragt - aber wenn ich in fließendem Französisch nach einem Hotelzimmer frage, dann möchte ich auch eine Antwort in Französisch. Ich bin dann nämlich nicht nur einfach irgendeine nervige Touristin, die da eben mal üben möchte. Ich bin eine zahlende Kundin. Ein Lächeln oder ähnliches erwarte ich ja schon gar nicht mehr - aber zumindest eine höfliche Antwort, und zwar in derselben Sprache, in der die Frage gestellt wird, sollte schon drin sein!
Wenn ich nämlich eine „Plage“ bin, dann bin ich auch ganz schnell wieder weg. Es gibt genug andere Hotels und - um es einmal ganz deutlich zu sagen - auch genug andere Länder.
In Spanien habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Da hat niemand versucht, mich auf Englisch zu beschwatzen. Da schien man sich sogar zu freuen, dass man auf Spanisch angesprochen wurde. Es war faszinierend, wie schnell sich dort der Gesichtsausdruck manchmal von „Hilfe, schon wieder eine Touristin“ in „oh, die spricht ja Spanisch mit uns“ geändert hat.
Und das, obwohl (oder weil?) mein Spanisch wesentlich schlechter ist als mein Französisch.
mir ist das auch schon passiert! Das ist so frustrierend!
Ja, finde ich auch.
Zugegeben, mein Englisch ist wirklich wesentlich flüssiger als
mein Französisch. Aber deshalb stehe ich in dem Moment in
Frankreich und nicht in England - eben um besser zu werden.
Und dann verweigern einem die Franzosen ihre Sprache.
Da wird mehr verweigert als nur die Sprache. Wir hatten von der Uni aus ein Austauschprogramm mit Frankreich - es war kaum jemand mit seiner Zeit dort zufrieden. Man fand einfach keinen Kontakt, und mit „man“ meine ich jetzt nicht nur mich. Das haben so gut wie alle erzählt. Es gab einige wenige Ausnahmen.
Ich habe die Konsequenzen daraus gezogen und mein Französisch inzwischen „auf Eis gelegt“. Es ist zwar ganz praktisch, Französisch zu können, weil ich jederzeit etwas in dieser Sprache lesen oder z.B. TV5 schauen kann. Aber ich habe den Gedanken aufgegeben, mich hier weiter zu verbessern oder diese Sprache beruflich einzusetzen. Das ist nicht meine Welt.
Vielleicht sollte man lieber gleich Urlaub in Belgien machen.
Hm. Hör auf, du bringst mich da auf Ideen … Ich habe ohnehin einmal in nächster Zeit eine Fahrt nach Holland und/oder Belgien geplant. Es ist nur noch nicht konkret.
Hehe, die haben auch viel einfachere Zahlen. „nonante“, das kann man sich wenigstens merken, während man bei „quatre-vingt dix“ ja richtig rechnen muss.
Am „besten“ sind ja Telefonnummern am Telefon - die werden nämlich grundsätzlich paarweise gebildet: trente-deux, seize, quatre-vingt dix huit, …
Da kriegt man echt einen Vogel. In dieser Firma ist damals auch niemand auf die Idee gekommen, diese Zahlen der Einfachheit halber einzeln durchzugeben.
Na, viel Spaß noch in Frankreich. (Habe ich das richtig verstanden, dass du gerade dort bist?)
Hallo, liebe Teilnehmende an diesem Thema, das ja übrigens, verglichen mit der Ausgangsfrage, eine andere Wendung nahm.
Wenn man an 2 Hotels zwei Damen erwischt, die anders als erhofft reagieren, kann man vielleicht doch noch nicht „Die Franzosen sind [alle] so“ reagieren. Dies führt uns geradewegs in die ersten Jahrzehnte des 20. Jhds. zurück.
Ich reise seit 1962 nach Frankreich - als Schüler, als Student, als Berufstätiger und als Urlauber. Ich mach dort den Mund auf und rede Französsisch, aber mir hat noch nie jemand auf Englisch geantwortet - auch nicht in Hotels. Bei bestimmt vielen hundert Gelegenheiten.
Natürlich gibt es in allen Hotels der Welt (und nicht nur in Hotels) ab und zu dumme Schnepfen (geschlechtsneutral gemeint!). Vielleicht haben sie aber auch dier Erfahrung gemacht, dass von 100 deutschen Touristen 90% kein brauchbares Französisch reden, wohl aber oft Englisch wenigstens einigermaßen. Kann es da nicht passieren, dass sie beim ersten vernehmbaren deutschen Akzent daher auf Englisch umschalten in der Hoffung, dem Gast entgegen zu kommen? Verlangt es vielleicht sogra die Hotelleitung? Ist die Wahrnehmung beiderseits vielleicht einfach eine andere?
Bitte bleibt auf dem Teppich!
Gruß
Ludwig,
der sich sehr freut, demnächst Freunde aus Frankreich zu Besuch zu erhalten, und der weiß, dass sein Vater dort noch als Soldat war …